NOTRUF!

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Sommer? Von wegen. Es war 16 Uhr und pünktlich zum Feierabend goss es draußen in Strömen.

So ein verdammter Mist. Da war es wohl nichts mit Strandbad. Also, dann nichts wie nach Hause und heiß duschen. Da ich aber nun keine Lust mehr hatte, noch auszugehen, wollte ich mich nur noch etwas im Internet herum treiben.

Daheim angekommen, nahm ich mir vom Imbiss unten noch ein Döner mit nach oben. Schnell hatte ich den Leckerbissen aufgemampft. Derweil hatte ich aber auch schon mein Badewasser eingelassen. Ich liebte den neuen Moschusduft, den mir Freunde unlängst mitgebracht hatten. Schnell noch den PC hochfahren und dann ab ins wohlige Badevergnügen. Kaum hochgefahren machte mein PC aber erste Anstalten und fuhr nur zögerlich hoch. Als er dann doch gestartet war, kam ein schrilles Alarmklingeln.

VIRUSALARM. So ein Mist aber auch. Musste ich mir wohl beim downloaden der letzten Pornos eingefangen haben. Schnell kramte ich nach einer Visitenkarte, die mir ein Freund mal gegeben hatte. Es war ein PC Notrufdienst. Ich war in PC Angelegenheiten nie ein toller Hecht. Ich wusste nur, wie ich in meine Chatportale kam und konnte e-Mails versenden...alles Andere war ein Buch mit 7 Siegeln. Ich drehte fix mein Badewasser ab und wählte die Nummer des Notrufdienst. Ein Typ meldete sich schnell und versprach, in zehn Minuten bei mir zu sein, da er um die Ecke ansässig sei. Das war doch mal etwas erfreuliches.

Jetzt aber schnell in den Jogger, denn ich hatte mich eigentlich schon ausgezogen, und fix ein Shirt drüber. Was soll denn sonst der Techniker denken? Dann klingelte es auch schon und als ich die Tür öffnete, da stockte mir schon ein wenig der Atem. "Hallo, PC Notdienst Vi(er)raus, der Tobi", sagte der
Blond gelockte Männertraum. "Bitte", sagte ich kurz gefasst und geleitete den Schnuckel in mein Arbeitszimmer. "Da ist das kleine Monster", sagte ich knurrig.

"Na dann schauen wir mal, wo der Wurm steckt", sagte Tobi und in diesem Moment machte er sich schon daran mit seinem Laptop ans Werk. Dabei beugte er sich einmal kurz vor. Ja, da würde ich meinen Wurm gerne einmal verstecken, dachte ich. PC Freak Tobi war voll in Aktion geraten und warf nur so mit Fachchinesisch um sich.

Immer wenn er sich reckte, kamen seine prächtigen Nippel mit dem Piercingring geil zur Geltung. Sein Oberkörper war bei ihm ein sexy V und ließ auf einen Schwimmer vermuten. Ich holte uns eine Cola aus der Küche, die Tobi gerne annahm. Sanft berührte er dabei meine Hand. Alleine das machte mich schon super geil.

Ein paar Augenblicke später lief der PC wieder und mit ein paar Virenscans war er wieder bereinigt. Tobi bat darum, das er den Browserverlauf checken dürfe. Ich sagte "Ja", weil ich nicht wusste, was er meinte. Aber auf einmal schaute er mich grinsend an und dann wieder auf den Monitor und wieder zurück.

Da war eine meiner zuletzt geöffneten Pornoseiten zu sehen. Ich wurde etwas rot, aber auf der anderen Seite hätte ich gerne jetzt mit Tobi den Sex, den die beiden Akteure dort hatten. Tobi fragte nach dem Bad um austreten zu können. Dabei lies er aber die Tür angelehnt. Ich tapste hinterher und schaute durch den Spalt der Türe, wie Er da stand und pinkelte.

Wow, was für ein Fickkolben. Das waren locker 25x5 und trug einen Prinz Albert. Rasch und mit einer Mordslatte verschwand ich wieder, als Tobi abschüttelte. So eine geile Sau. Aber irgendwie kam Tobi nicht wieder. Ich fragte, ob denn alles okay wäre und Tobi sagte nur, das alles prima wäre.

Neugierig ging ich zum Bad und öffnete die Tür. Da lag diese geile Drecksau doch in meiner Badewanne. Grinsend schaute er mich an und sagte "Als ich zu Dir kam und dich sah, da war ich hin und weg. Du hast mich auch so lieb angeschaut und die Pornoseite hat mir dann deine Orientierung verraten ..."

Mit einem satten Kuss versiegelte ich seinen Mund. Eine Hand schob ich in das Badewasser und griff nach seinem besten Stück. Die Rübe stand wie eine Eins und schaute auch ein wenig aus dem Wasser heraus. Wild griff er mir unter mein Shirt und spielte mit meinen Nippeln. Meine Beule war nicht zu übersehen und so griff er danach. Mit einer Hand streifte er mir meine Hose herunter und drehte sich zu meinem 23er Kolben. Leidenschaftlich spielte seine Zunge ein wildes Spiel an meiner Eichel.

Seine Zungenspitze spielte frech mit meiner Nille und dazwischen saugte er immer wieder mal zart, mal hart meine Eichel mit den vollen Lippen. Dann nahm er meinen Prügel immer wieder ein Stück mehr in den Mund. Wahnsinn. Seine Hände spielten mit meinen Eiern. Leichtes tauchen machte mich immer geiler und ich merkte, das er gerade die ersten Vortropfen abbekam. Meine Rübe steckte immer tiefer in seinem Rachen.

Ich griff von Oben an seine Nippel und fing an, sie zu zwirbeln. Das Pircing war echt sexy und das ziehen daran führte bei Tobi zu heftigen Zungenschlägen an meiner Eichel. Ich stieg aus meiner Hose und zog mein Shirt ganz aus. Dann stieg ich zu Tobi in die Wanne. Wir küssten uns leidenschaftlich. Meine Hände spielten im Wechsel an seinen Nippeln und an seinem Kolben, der ach so geil zuckte und tropfte. Ich beugte mich nach vorne, um an seiner Eichel zu gelangen.

Zärtlich spielte meine Zunge mit dem Prinz Albert. Tobi stöhnte und rutschte wild hin und her. Dann erhob er sich und ich ging auf die Knie um sich dem ganzen Fickkolben zu widmen.

Ich hatte fast das Gefühl, das mir sein Mordspimmel den Kiefer knackt. Ich hätte es nicht gedacht ... aber ich habe ihn ganz aufnehmen können. Meine Zunge klebte förmlich am Piercing und beim Saugen des Schwanzes zuckte Tobi wie verrückt. Er zog seinen Schwanz heraus und zog mich hoch zu sich. Wir umarmten uns und streichelten uns beide über die Rücken und die Hintern.

Was war dieser Mann ein Gott! Wir rieben uns gegenseitig trocken. Ohne Worte führte ich den grinsenden Tobi in mein Schlafzimmer. Am Bett angekommen gab ich Tobi einen kleinen Stupser, so das er auf mein Bett fiel. Wild rekelte er sich darauf und ich schaute einen Moment zu, wie und wo er sich überall anfasste. Sein Vortropfen lief gut und immer wieder leckte er ihn sich selbst von den Fingern.

Mein Schwanz zuckte heftigste. Ich posierte vor ihm und befummelte mich auch ein wenig selbst. Dabei drehte ich mich einmal mit dem Rücken zu ihn und zog meine Arschbacken auseinander. Hastig rutsche Tobi heran und begann meine Rosette mit seiner Zunge zu bearbeiten. Mehr als das, war bisher nie bei mir möglich, weil mir die Schwänze der Anderen immer Angst machten.

Tobi hatte zwar eine Mörderrübe, aber er schien ein erfahrener, zärtlich Liebhaber zu sein. Wild seufzte ich, als ich seinen ersten, gefetteten Finger erst an und dann in meinem Loch spürte. Millimeter weise führte er seinen Mittelfinger ein und zog ihn wieder heraus.

Dann zog er mich zu sich und wir positionierten uns in der 69. Er sagte, ich solle mit den Fingern anfangen ... er würde es mir gleich tun. Somit lutschten wir unsere Schwänze und ich begann damit meinen Mittelfinger in sein Loch zu schieben. Und darauf spürte ich auch schon wieder seinen ersten Finger. Als wir jeder zwei Finger drin hatten, begannen wir mit einer geilen Analmassage und unsere Schwänze zuckten ohne Ende.

Ich leckte gierig jeden Tropfen seines geilen Vorsaftes. Wir versenkten dann auch noch einen dritten Finger gegenseitig in unsere Löcher. Unser Stöhnen wurde immer heftiger, so wie das Schmatzen beim Lecken der triefenden Schwänze. Ich merkte das heftige Zucken von Tobis Megaschwanz wir hielten beide kurz inne und klatschten uns kurz auf dem Po. Dann massierten und lutschten wir weiter. Und dann spürte ich einen ersten Riesenbatzen seiner Sahne in meinem Mund. Und dann kam noch einer und noch einer und und und, Es hörte gar nimmer auf. Und auch ich verschoss so manche fette Ladung in seine Röhre.

Unsere Massagen ließen wir bis zum letzen Tropfen andauern. Wild atmend lösten wir uns von einander. Ich zog Tobi zu mir und wir tauschte unsere Säfte bei einem heftigen Zungenkuss. Das machte mich megageil. Auch Tobi schien es zu gefallen und seine Lustrübe stand wieder auf Halbmast. Wir wichsten einander. Schnell standen wir wieder stramm. Tobi legte mich zärtlich auf mein Bett. "Darf ich..."

"Ja, sagte ich. Ja ... bitte Bedenke aber das du der erste bist." entgegnete ich. Tobi war happy und seine ersten Vortropfen waren das sichtbare Zeichen. Er drehte mich auf den Bauch und was dann geschat ... Waaaaaaaaaaaahnsinn. Tobi leckte mir mein Loch sehr zärtlich. Dann fing er wieder an, mich zu fingern.

Hmmmmmmmmmm mein Schwanz pochte gegen die Matratze und Gänsehaut machte sich auf meinem Rücken breit. Tobi streichelte mir über den Rücken, während er mich mit der anderen Hand fingerte. Irgendwann hatte er mir tatsächlich vier Finger in mein Loch geschoben. Dann kniete er sich über mich und fettete seinen Schwanz. Das erste was ich spürte, war seinen Prinz Albert. Es tat schon ein wenig weh und Tobi machte immer wieder kleine Pausen, das ich mich entspannen konnte.

Es war ein endgeiles Gefühl, als die Eichel ganz drin steckte. Mein Vorsaft lief, als gäbe es kein Morgen. Behutsam führte Tobi seinen Schwanz ein. Er schien unendlich. Ich umfasste seine Hüften. Tobi knabberte an meinem Ohr und an meinen Nacken. Ich war wie in Trance, als ich ihn an seinem Becken ganz in mich herein zog. Wow, so viel hatte ich nicht mehr erwartet, aber es war super geil, als das Pircing gegen mein Innerstes drückte.

Langsam begann Tobi seine kleinen Stöße. Immer wieder fragte er anfangs nach, ob alles okay ist. "Los! Fick mich!", rief ich . Dann war es wie ein Traum. Tobi gab in langen und kurzen Stößen mächtig Gas und ich dachte, mein Schwanz würde gleich in der Matratze versenkt.

Ich begann ihn meinen Arsch im Gegenrhythmus entgegen zu strecken. Das provozierte ihn zur Höchstleistung. Dann hielt er inne und zog seinen Schwanz heraus. Dann drehte er mich auf den Rücken. Ich legte meine Beine über seine Schulter. Wild fing ich an seine Nippel zu trimmen, während er anfing in mich einzudringen. Ich zog dann einmal feste an den Nippeln und die geile Sau versenkte seinen Kolben mit einem Ruck in meiner Lustgrotte. Aaaaaaaaaaaaaargh.

Geil. Geil. Geil. Ich schaute Tobi in seine glänzenden, braunen Augen und war im 7. Himmel. Tobi strahlte mich an und veränderte immer wieder seinen Rhythmus. Ich bekam nicht genug und fing an zu Weinen vor Glück. Ich streckte meine Arme und immer wieder zog ich ihn noch fester an mich und in mich. Tobi griff nach meinem Schwanz und fing an ihn zu massieren. "Nicht ...", sagte ich und er hörte auf, denn er sollte nun etwas ganz besonderes bekommen.

Er fickte mich gnadenlos und mein Loch war glühend heiß. Meine Prostata war gereizt von dem Piercing. Er hämmerte immer weiter und verzog langsam sein Gesicht. Intensiv schaute er mich an und dann passierte es: Ohne Anfassen zuckte mein Schwanz und unter den wilden Keuchen und Schnauben spritze ich in einer großen Fontäne ab. Tobi öffnete seine Augen weit und ich spürte etwas sehr schönes. Sein warmer Saft spritze in mein hungriges, ach so williges und bis eben jungfräuliches Loch.

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Er schrie dabei laut auf und drückte mehrfach nach. Dann hielt er inne. Wild atmend zog er seinen Schwanz heraus und legte sich neben mich. Wir streichelten uns überall und gingen anschließend duschen. In der Dusche seifte er mir zärtlich auch meinen Schwanz ein. Dann drehte er sich um und streckte mir sein Loch entgegen. Ich drang sachte in ihn ein. Dann aber legte ich ungehemmt los und fickte ihn so wild, wie er mich.

Ich umfasste von hinten seinen Schwanz und wichste ihn. Ich fickte mit heftigen Tempowechseln. Tobi stöhnte und feuerte mich an. Mehr und mehr gerieten wir in Ekstase und Tobi zuckte wild, als er sich heftig an der Duschwand entleerte. Ich zog meinen Schwanz heraus und drehte ihn zu mir. Dann spritze ich ihn voll ...

Wir duschten dann vernünftig und unterhielten uns noch etwas über die Pornos. Dann griff er zum Handy und er rief einen Kollegen an "Ich habe hier ein Problem und brauche deine Hilfe. Habe hier einen harten Fall!"

"Okay," sagte er und grinste mich an. "Mein Kollege kommt gleich.... An diesem Abend hatte ich dann meinen ersten Dreier, der aber eine andere Gayschichte ist.

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