Mann für Mann
 
 
Jaaa härter du hast mich gleich...
Fantasy / Große Schwänze / Junge Männer
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Hier ruht in ewigem Frieden Florian Fröhlich *01.06.1993 + 02.06.2009 „In liebevoller Erinnerung“

‚In liebevoller Erinnerung‘, hatten seine Eltern in den Grabstein meißeln lassen. Je öfter er diese Worte las, desto weniger Bedeutung hatten sie für Fridolin, denn er hatte seine Eltern schon lange nicht mehr an seinem Grab stehen sehen. Ein älterer Geist hatte ihm mal erklärt, dass Eltern es nicht verkraften, wenn ihre Kinder vor ihnen gehen. Lag darin auch der Grund, warum er sich Massimo gezeigt hatte und verhinderte, dass der süße Halbitaliener sich erhängte? Wollte er nur verhindern, dass Massimos Eltern genauso leiden müssen wie seine? Sie waren damals Hals über Kopf weggezogen und hatten sich seitdem nur noch einmal auf dem Friedhof an seinem Grab blicken lassen. ‚Ich muss unbedingt rausfinden, warum Massi sterben wollte’, dachte Fridolin. Zu allem entschlossen kehrte Fridolin um und schwebte direkt zurück ins Dorf und zum Haus der Strichninis.

 

„Man war das scheißengeil“, hörte Fridolin Hatschi fröhlich brabbeln, als er gerade durch die Hauswand ins Innere huschen wollte.

„Und haste dein Geisterrohr verlegt?“, fragte er grinsend, als er den Türken auf sich zuschweben sah.

„Klar Alda, ich hab‘ Kevin meinen Türkenhammer so hart reingerammt, dass er garantiert vier Tage nicht richtig sitzen kann“, verkündete der Türke stolz.

„Cool, ich bin stolz auf dich. Du sag mal Hatschi, kannste mir eben helfen?“

„Wieso, schaffste es nich’ mehr allein Massi zu beglücken?“

„Darum geht’s jetz’ nich’. Massi wollte sich vorhin erhängen und hat garantiert ’nen Abschiedsbrief hinterlassen“, erklärte Fridolin, dem Kollegen.

„Und wozu soll das gut sein?“

„Ich möchte verhindern, dass seine Eldies so leiden wie meine.“ Der stolze, türkische Jungfickergeist verstand sofort, worauf Fridolin hinauswollte. Auch in seiner Familie war man noch längst nicht darüber hinweg, dass Mustafa nicht mehr lebte.

„Fast meine gesamte Family flennt heimlich jede Nacht um mich, bis auf Murat, der spielt neuerdings den Obermacker ... man is’ des Scheiße“, relativierte Hatschi seine Aussage mit gepresster Stimme. So war es beschlossene Sache und wenig später huschten die Geisterfreunde gemeinsam durch die Wand in Massis Zimmer.

„Du suchst auf dem Schreibtisch und ich unter seiner Matratze“, flüsterte Fridolin. Kaum hatte er den Satz beendet, als Hatschi auch schon fröhlich drauflos schwebte. ‚Wie süß Massimo aussieht, wenn schläft’, dachte Fridolin noch, während er vorsichtig seine Arme unter die Matratze des Halbitalieners schob, sie komplett anhob und drunter schaute. „Ich hab’s gefunden“, flüsterte Hatschi ihm so urplötzlich ins Ohr, dass Fridolin die Schlafauflage, mitsamt dem jungen Mann, beinahe vor Schreck fallen lassen hätte.

„Sach ma’ spinnst du jetz’ völlig, mich so zu erschrecken? Ich hätte sterben können“, zischte er aufgebracht, nachdem er die Auflage wieder auf dem Bettrost platziert hatte. Besorgt schaute er Massi an, aber der schnorchelte in aller Ruhe weiter.

„Na gib schon her“, knatterte Fridolin dem Nacktgeistneuling entgegen.

„Aber erst will ich ’nen Kuss von dir“, konterte dieser grinsend. Kaum ausgesprochen lieferten sich die beiden Nacktgeister auch schon einen heftigen Zungenringkampf, in dessen Verlauf Fridolin eine Idee hatte, die ihnen heute Nacht noch ein absolut geiles Erlebnis bescheren würde, wenn Hatschi bereit war mitzuspielen.

„Husch mal rüber in Fabios Zimmer. Fahr in seinen Körper und komm dann leise mit ihm hierher zurück“, wies er den Türkengeist zwinkernd an.

„Was haste vor?“, fragte Hatschi, dessen Geistlichkeit längst wieder stocksteif von seinem Körper abstand.

„Mach einfach, was ich dir sage“, antwortete Fridolin geheimnisvoll. Wenn es stimmte, was man sich in Nacktgeisterkreisen heimlich erzählte, dann sprengte einem der Sex den Verstand weg, wenn man in einem lebenden Körper steckte. Doch jetzt wollte Fridolin zunächst den Abschiedsbrief lesen den Massimo geschrieben hatte. Geliebte Eltern, Wenn Ihr diese Zeilen lest, bin ich bereits seit mehreren Stunden von euch gegangen. Seit Florian am 02.06.2009 aus dem Leben gerissen wurde, hatte mein Leben seinen Sinn verloren. Er war meine große Liebe, und auch wenn er für mich unerreichbar blieb, so war ich zumindest so lange zufrieden, wenn ich nur in seiner Nähe sein durfte.

Wie meine Seele, so litten auch meine schulischen Leistungen immer stärker darunter. Als wir noch zusammen lernen konnten, da fiel mir alles so leicht. Doch mittlerweile bin ich so schwach, dass ich das Abitur wohl kaum noch schaffen werde. Es tut mir so leid, wenn ich Euch damit Kummer bereite. Aber ich kann einfach nicht mehr. Tut mir bitte den letzten Gefallen und legt auf Florians Grab jeden zweiten Tag eine frische rote Rose von mir ab, so wie ich es stets gemacht habe.

In der Hoffnung wenigstens im Jenseits mit Florian vereint zu sein, beende ich jetzt mein trauriges Leben.

 

In ewiger Liebe, Euer Sohn

Massimiliano

‚Gut, dass seine Eltern diese Worte niemals lesen werden’, dachte Fridolin und ließ den Brief kurzerhand in Flammen aufgehen. ‚In der Schule werde ich ihm schon helfen können, wenn er zulässt, dass ich tagsüber in seinen Körper fahre. ’

„Na, wie gefalle ich dir Süßer?“, fragte Hatschi mit Fabios Stimme, als er ins Zimmer trat und ihm einen Kuss in den Nacken hauchte.

‚Wow’, dachte er nur, als er sich zu ihm umdrehte, ‚der Kleine sieht ja fast noch geiler aus als seine Brüder. ’

1,83 Meter groß, dunkelblonde zu Dreadlocks gedrehte Haare, sportlicher, nahtlos brauner Body, mit einem Brustwarzenpiercing im linken Nippel. Im Schritt war der jüngere Strichnini, komplett rasiert, was seine männliche Fleischwurst, die mindestens sechzehn Zentimeter nach unten über einem Hängesack mit fetten Klöten hing, noch gewaltiger erscheinen ließ.

„Guck mal, was in seinem Hintern steckt“, grinste ‚Fabio’ wissend und drehte Fridolin die Kehrseite zu.

„Wow was für ein fettes Teil von einem Buttplug. Der Kleine scheint es wohl dringend nötig zu haben“, zischte er mit tropfender Geistlichkeit und huschte eilig durch den leicht geöffneten Mund, des schlafenden Massimo.

Massi öffnete seine Augen, richtete sich im Bett auf und winkte Fabio zu sich herüber. Kaum lagen sie beide im Bett, als sie sich eine wilde Knutschorgie lieferten und ‚ihre’ Hände auf dem Körper des anderen auf Erkundungsreise schickten. Hatschi und Fridolin konnten gar nicht genug davon bekommen, sich gegenseitig durch die menschlichen Körper zu streicheln. Sie rochen, schmeckten und fühlten plötzlich wie Menschen. Sicher, der Sex als Nacktgespenst war schon unbeschreiblich geil. Aber das hier war etwas völlig anderes. Sie mussten sich nicht darauf konzentrieren, um den Körper des anderen zu berühren. Diese menschlichen Körper wirkten sogar als zusätzliche Verstärker. Jede Berührung, jeder Kuss, kam einer Atomexplosion gleich. Entsprechend aufgeheizt waren sie auch schon nach wenigen Minuten.

„Wer wen zuerst?“, fragte Fridolin mit erregt zitternder Stimme.

„Du mich“, bettelte Hatschi. „Ich hab‘ noch nie einen fetten Schwanz im Arsch gehabt.“

„Echt nich’?“

„Ne’, mein Vater hätte mich erschlagen, wenn er mich mit einem anderen Jungen im Bett erwischt hätte.“ Diese Gefahr bestand zumindest für Hatschi und Fridolin jetzt nicht mehr, denn geistiger als Geist geht nicht. Trotz allem mussten sie vorsichtig sein, damit die Eltern von Massi und Fabio nicht mitbekamen, was hier gerade abgehen sollte.

„Na dann wollen wir mal. Knie dich auf deine Pfötchen, du geiler türkisch/italienischer Straßenköter“, gab Fridolin von sich und freute sich diebisch darauf, Massimos knallharte Latte gleich in diesem süßen, braun gebrannten, Teeniearsch versenken zu dürfen.

„Gut genug gedehnt biste ja, dank diesem formschönen Produkt aus dem Hause Büttplüg“, stellte er erregt schmunzelnd fest und entfernte den Analstopfen mit einem Geräusch, welches entfernt an das Knallen des Korkens einer Sektflasche zu Silvester erinnerte.

„Wie biste überhaupt auf deinen Gespensternamen gekommen?“, fragte Fridolin, als er die tropfende Eichel an Fabios noch leicht geöffnetem Kanal ansetzte und den harten Fleischknochen mit leichtem Druck bis zum Anschlag einfahren ließ.

„Haaaaaaaaaatschi“, entwich es dem Geisterkollegen stöhnend aus Fabios Mund. Dieses intensive Gefühl, des ausgefüllt seins, und streifen der Prostatadrüse, des kleinen Italieners, weckte ein völlig neues Gefühl in ihm, dass er in solcher Stärke nicht kannte. Aber auch für Fridolin war die sexuelle Vereinigung durch die brüderlichen Körper etwas völlig Neues. Denn auch ihm war ja die sexuelle, anale Vereinigung vor seinem Tod versagt geblieben. Wie sehr wünschte er sich, dass es Benedikt wäre, in dem er jetzt gerade drinsteckte. Aber auch so fühlte es sich unsagbar gut an.

„Wahnsinn is’ das geil ... ’nen dicken Schwanz im Arsch zu spüren“, röchelte Fabio inbrünstig. „Fabio?“, fragte Fridolin sichtlich verwirrt.

„Was dachtest du denn du Knalltüte. Denkste ich lass mir die Chance entgehen endlich mal richtig gefickt zu werden? Guck mal nach rechts“, wies er seinen schlafenden Bruder grinsend an. Dort schwebte Hatschi in aller Seelenruhe mit tropfender Geistlichkeit und filmte das Schauspiel, verlegen grinsend, mit Fabios iPhone4.

„Öhm wie jetzt“, stöhnte Fridolin, während er den jungen Südländer, langsam, mit Massimos Pint, durchorgelte.

„Entschuldige bitte Fridolin, aber die kleine geile Ratte, die du gerade rammelst, hatte etwas Besseres zu tun, als zu schlafen. Der Kleine hat mehr schwule Pornos auf seinem iPad, als ich zu Lebzeiten jemals besessen habe. Und als ich ihm gestand, dass du vorhin seinen Bruder Massi bestiegen hast, da wollte er auch unbedingt ein dickes Rohr verlegt bekommen“, sprachs breit grinsend und drückte erneut die Aufnahmetaste.

„Is‘ das hier ein geistlicher Debattierklub? Jetz’ mach mir endlich den Hengst“, knatterte Fabio genervt stöhnend. So viel jugendlicher Frechheit hatte selbst Fridolin nichts mehr entgegenzusetzen. Also klatschte er Fabio mit der Rechten auf seine Arschbacke und begann einen Höllenritt, den nicht einmal erfahrene Turnierreiter lange ausgehalten hätten. Jede Faser des kleinen Halbitalieners spannte sich an, als Fridolin Massimos Latte unbarmherzig ein und ausfahren ließ. Doch Fabio spornte seinen Stecher noch zusätzlich an, indem er sich wütend den knallharten Stößen entgegenwarf. Stöhnend genoss er diese ausgezeichnete Sonderbehandlung durch den strammen Max seines Bruders. Insgeheim freute sich Strichnini schon jetzt darauf, seinen Kumpels im schwulen Jugendklub der Kreisstadt, dieses gayle Filmchen vorführen zu können. Gegen eine kleine Gebühr versteht sich. Denn nichts lässt die Kasse fröhlicher klingeln, als HOCHKULTURELLE Privatfilmchen, die er schon von so einigen Blaskonzerten besaß, welche er auf dem Schulklo oder im Klubheim heimlich gedreht hatte, wenn er aufs Inbrünstigste die dicken Prügel von Klassen- oder Mannschaftskameraden bearbeitete, bis sie ihm ihre Sahne zu schlucken gaben.

„Jaaa härter du hast mich gleich“, winselte Fabio nach einer gefühlten Ewigkeit. Das war für Fridolin, der immer noch in Massimos Körper steckte, das Signal zum Endspurt. Stöhnend warf sich der Kleine den immer härteren Stößen entgegen, und als seine Sahne emporgeschleudert wurde, krampfte seine Muffe so stark, dass selbst Fridolin Milliarden von Sternen tanzen sah, als sich Massimos Schleusen öffneten und die heiße Fracht, in Fabios Analportal, abgefeuert wurde. „So ich geh dann mal ins Bett“, verabschiedete sich der rassige Halbitaliener, sammelte seinen Analplug und das iPhone4 ein und bedankte sich anschließend bei den beiden Nacktgespenstern, die sich sicher waren, dass sie dieses Spielchen gerne jederzeit wiederholen wollten. Nur, dass beim nächsten Mal Hatschi in Massimo fahren wollte, um den kleinen Nimmersatt ordentlich zu stopfen.

„Ich bleibe den Rest der Nacht bei Massi, um ihm meine Hilfe beim Abi anzubieten“, erklärte Fridolin schmunzelnd, bevor sich Hatschi verabschiedete und zufrieden zum Friedhof entschwebte. Als der endlich verschwunden war, huschte das Nacktgespenst befriedigt zu Massi unter die Bettdecke, der die ganze Zeit tief und fest weitergeschlafen hatte.

„Träume schön“, flüsterte er dem Halbitaliener ins Ohr, schmiegte sich sanft an dessen Rücken an und schloss tiefentspannt die Augen.

 

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