Mann für Mann
 
 
Er warf seinen Seesack auf einen leeren Platz und setzte sich breitbeinig mir schräg gegenüber.
Alpha Männer / Bareback / Dominant & Devot / Fetisch / Große Schwänze / Junge Männer / Militär
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Vorwort zu dieser Geschichte. Ich habe diese Geschichte schon vor gut 20 Jahren geschrieben. Sie war irgendwie in der Versenkung verschwunden und ich möchte Sie hiermit reanimieren. Damals noch unter einem anderen Namen. Ich habe sie mal wieder hervorgeholt und ein wenig überarbeitet. Eines sei vorweggesagt: Meine Geschichte und die Charaktere sind frei erfunden. Außerdem ist diese Geschichte etwas für Leser, die auf diverse Fetische stehen. Und nun viel Spaß.

 

Es war mal wieder so weit. Ich saß im Nachtzug von Hamburg nach München. Der Urlaub bei meiner Familie war so schnell vorbeigegangen und ich musste wieder zu meiner Arbeitsstelle in München. Dort arbeite ich als Koch in einem Hotel zurück. Wer ich eigentlich bin, werden sich jetzt einige Fragen. Ich bin Ole, 25 Jahre jung und lebe schon lange geoutet. Meine Heimat ist eigentlich Hamburg. Meine Eltern haben dort ein Edelrestaurant, aus diesem Grunde habe ich in München meine Ausbildung gemacht und wohne noch da. Meistens nehme ich den Nachtzug am Sonntag, damit ich meinen Urlaub so richtig ausnutzen kann. Zudem ist da am wenigsten los. Ich suchte mir ein leeres Abteil, stellte meine Tasche ins Gepäckfach und setzte mich. Ich war zum Glück alleine im Abteil, vielleicht habe ich Glück und ich kann es mir ganz bequem machen.

Der Zug fuhr an. Zwei Minuten später ging die Tür auf und ein junger Soldat in Bundeswehrklamotten und Stiefeln kam herein. "Ist hier noch frei?", fragte er. Ich musterte ihn von oben bis unten. Sieht lecker aus, höchstens zwanzig Jahre alt. "Na, klar! Setzt dich!", sagte ich. Er warf seinen Seesack auf einen leeren Platz und setzte sich breitbeinig mir schräg gegenüber. "Fährst du auch nach München?", fragte ich ihn. "Ja! Muss morgen früh um 6.00 Uhr wieder in der Kaserne sein!", antwortete er. Mir wurde ganz warm, so süß sah er aus. Ausgerechnet heute trug ich meine schwarze Lederhose, die sich schon merkbar ausbeulte. "Ich heiße übrigens Ole! Und du?", fragte ich ihn. "Ben", war seine kurze Antwort. Es verging eine Weile, in der ich aus dem Fenster in die Dunkelheit schaute. Ben tat das Gleiche. "Sag mal, wie alt bist du?", fragte ich Ben. "21! Und du?", fragte er zurück. "25! Wie lange ...".

In dem Moment kam der Schaffner herein. "Die Fahrkarten bitte!" Wir zogen beide unsere Fahrausweise und der Schaffner ging beruhigt weiter. "Na endlich!", sagte Ben und zog die Vorhänge vor der Abteiltür zu. "Das stört dich doch nicht, oder?", fragte er. Wieso sollte mich das stören? "Nee, ist schon in Ordnung!", antwortete ich.

Ich trug meine schwarz, weißen AF1 schon den ganzen Tag. Am liebsten würde ich sie jetzt ausziehen. "Sag mal", fing ich an" stört es dich, wenn ich meine Sneaks ausziehen würde?" "Mach ruhig!" kam zur Antwort. Gesagt, getan, ich zog meine Sneaks aus und ein geiler Duft lag in der Luft. Dann kramte Ben in seinem Seesack herum und holte ein Gay-Magazin heraus. Er fing an, in aller Ruhe darin zu blättern. Ich dachte, ich sehe nicht richtig. Meine Lederhose beulte sich noch weiter aus. Er fing auch noch an, seine Beule zu massieren. "Sag mal, stehst du auch auf Männer?", fragte er plötzlich. Ich musste schlucken und stammelte "Wie ... so?" "Na, weil du eine ganz schöne Beule in deiner Lederhose hast!" Er hob seinen rechten, bestiefelten Fuß und drückte ihn in meinen Schritt. Dann massierte er mit seinem Stiefel meine Beule. Mir blieb fast die Luft weg. Dann nahm er einen meiner Sneaks und drückte ihn in sein Gesicht. Er nahm einen tiefen Zug. "Geilen Smell hast du! Hast du die heute den ganzen Tag getragen?" fragte er mich. Ich wurde immer geiler und konnte nur noch "Ja" sagen. "Los, leck meinen Stiefel!", befahl er mir und hielt ihn mir vors Gesicht. Gierig leckte meine Zunge über seinen schwarzen Stiefel. Währenddessen leckte er meinen Sneak. "Mhhh, schmeckt das gut!", sagte er. "Kann ich nur bestätigen!" Seine Beule wurde immer größer und ich konnte nicht anders, als sie mit meinem linken besockten Fuß zu massieren. Er fing an, zu stöhnen. Das gefiel ihm.

Ich fing an, seine Stiefel zu öffnen, um sie ihm auszuziehen. Man, was für ein geiler Geruch nach Leder und Schweiß. Ich musste gleich einen tiefen Zug nehmen. Ich musste mich schon sehr täuschen, wenn sie nicht sogar nach Boysaft rochen.

In der Zwischenzeit hatte Ben seine Hose geöffnet und seinen Schwanz rausgeholt. Man hatte der einen schönen Schwanz. Mindestens 20x5 cm groß. Langsam fing er an, den Schaft rauf und runter zu streicheln, dabei wurde sein Schwanz immer härter und steifer.

"Halt!", rief ich, ließ den Stiefel fallen und kniete mich vor ihm hin. Dann nahm ich seinen harten Schwanz in den Mund. Meine Zunge leckte sanft über seine Spitze. Ich spielte mit seiner Ritze. Dann leckte ich den Schaft hinunter bis zum Ansatz. Er war rasiert, sogar die Eier. Mit seinen Füßen massierte er meine Lederbeule. Sein Schwanz war ganz in meinem Mund verschwunden. Mit einer Hand kraulte ich seine Eier. Er stöhnte laut auf. "Nicht aufhören", stöhnte er nur. Mit der anderen Hand zog ich ihm das Hemd aus. Dann streichelte ich seine unbehaarte Brust. Er wand sich wie ein Aal. Es gefiel ihm. Langsam zog ich ihm die Hose und die Shorts aus. Aber meinen Mund immer über seinen Schwanz. Da saß er jetzt nackt vor mir und genoss es sichtlich. Ich ließ ihn auf seinen Sitz vorrutschen, so dass ich mich um seine Arschritze kümmern konnte. Auch hier war er unbehaart. Meine Finger glitten durch sie durch. Ich hatte nur noch einen Gedanken. Da will ich rein.

Ich merkte, dass sein Schwanz schon am Zucken war. Und hörte auf, ihn zu blasen. Er zog mich zu sich und seine geile Boyzunge bohrte sich in meinen Mund. Es war ein sehr inniger Zungenkuss. Er ließ von mir ab und ich stand vor ihm. Dann zog er mir den Pullover aus und machte sich an meiner Hose zu schaffen und zog sie mir aus. Nun stand auch ich nackt vor ihm. Gierig nahm er meinen schon auf Spannung geladenen Schwanz in den Mund und verwöhnte mich. Er war so zärtlich, umspielte Eichel und kraulte meine unbehaarten Eier. Lange konnte ich das aber nicht aushalten. Das merkte Ben auch.

"Willst du mich ficken?", fragte er, stand auf, drehte sich um und beugte sich nach vorne. Dann hielt er seine Arschbacken mit beiden Händen auseinander. Was für eine Einladung. Ich kniete nieder und leckte mit der Zunge erst einmal durch seine Ritze. Dann bohrte ich meine Zunge tief in ihn hinein. Er stöhnte auf. "Fick mich richtig!" Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich stand auf, stellte mich hinter ihn und setzte mein Rohr an. Ich stieß zu und er stöhnte laut auf. "Ja! Tiefer!" Ich fickte, was das Zeug hielt. Er nahm sich in der Zwischenzeit einen meiner Sneaks und sniffte daran. Das machte ihn so geil, dass er den Sneak dann über seinen Schwanz steckte und ihn fickte. Ich fickte ihn immer wilder und tiefer, langsam merkte ich, wie mir der Saft in den Eiern hochstieg. Lange würde ich es nicht aushalten, so geil war ich. Auch Ben wurde immer geiler und stöhnte immer lauter: „Spritz mir deine Sahne in den Arsch“. Mein Schwanz fing an zu zucken und ich spritzte alles in seinen Arsch hinein. Er kam voll in meinem Sneak. Völlig geschafft ließ ich mich auf meinen Sitz fallen, als ich fertig war. Er nahm neben mir Platz und war auch völlig erschöpft.

"Oh, man war das geil", konnte ich nur noch sagen. "Oh, ja", antwortete er. Wir machten es in dieser Nacht noch einmal, diesmal ließ ich mich von ihm ficken und meine Boysahne landete in seinem Stiefel.

Kurz vor München zogen wir uns an und tauschten die Adressen aus. Am nächsten Wochenende wollte er mich in meiner Münchner Wohnung besuchen. Bin gespannt, ob er kommt...

 

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