Nachts im letzten Zug

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Heute war mal wieder so ein Tag. Die Arbeit war stressig, es nervte mich, dass ich jetzt noch fast eine Stunde mit dem Zug fahren musste und ich wollte eigentlich nur noch meine Ruhe haben.

Als ich in den Zug stieg hoffte ich sehr, dass ich ein möglichst leeres Abteil fand.

Ich ging ein paar Waggone durch bis ich dann tatsächlich einen am Ende des Zuges fand, in dem niemand saß.

Etwa in der Mitte des Abteils ließ ich mich auf die Bank fallen und wartete darauf, dass der Zug losfuhr.

Ich verdrehte die Augen, als ich hinter mir die Schiebetür hörte und hoffte, dass die Person weiter ging. Aber nein, es war ein Kerl Ende dreißig, der eben nicht weiter ging, sondern sich ausgerechnet genau auf der gegenüberliegenden Bank auf der anderen Seite des Ganges niederließ.

Na ja, dachte ich, der wird schon nicht gerade quatschen wollen.

Der Zug fuhr los und ich starrte weiter aus dem Fenster. In der spiegelnden Fensterscheibe konnte ich den Typ gegenüber sehen. Er suchte etwas in seinem Rucksack und förderte irgendein Heftchen zutage. Ich traute meinen Augen kaum, als ich sah, dass auf der Titelseite des Heftchens ein dicker, steifer Männerschwanz abgebildet war.

Jetzt riskierte ich doch einen verstohlenen Blick hinüber. Tatsächlich! Der Kerl schaute sich ganz ungeniert ein Schwulenporno an und ich konnte schon aus dem Augenwinkel sehen, dass er schnell eine dicke Beule in der Hose bekam. Er blätterte eine Weile in dem Magazin und fing dann auch noch an, sich mit einer Hand die Beule in seiner Hose zu kneten und zu massieren.

Ich wollte schon etwas sagen, aber ich konnte nicht vermeiden, dass mein Schwanz bei diesem Anblick auch langsam hart wurde. Aber natürlich tat ich so, als bemerkte ich nicht was der Typ da machte. und er tat ganz so, als wäre ich garnicht da.

Nach kurzer Zeit legte er das Pornomagazin zur Seite und nestelte an seiner Hose herum. Er öffnete den Reißverschluss und holte doch tatsächlich seinen Schwanz aus der Hose.

Jetzt musste ich doch direkt rüber schauen. Denn zum Einen hatte der Kerl einen richtig großen, gut geformten Schwanz und zum Anderen war mein eigener Schwanz inzwischen steinhart.

Sicher sah er, dass ich ihn beobachtete, aber das schien ihn überhaupt nicht zu stören, denn er zog langsam und genüsslich seine Vorhaut zurück und legte seine feuchte Eichel frei. Dann fing er an, sich langsam zu wichsen.

Mein Schwanz spannte inzwischen mächtig in meiner Hose und ich überlegte, was ich tun sollte.

Ich sah den Gang rauf und runter, ob vielleicht ein Schaffner kam, aber meist kam im Spätzug keiner mehr. Also stand ich auf und setzte mich dem Typ gegenüber. Er sah mich kurz an und dann wanderte sein Blick zu meinem Schritt. Er grinste, als er die dicke Beule in meiner Hose sah. Dann machte er kurzerhand seinen Gürtel auf und streifte seine Hose bis zu den Fußknöcheln herunter. Er spreizte die Beine weit auseinander und präsentierte mir regelrecht seine steife Latte. Dann fing er an, mit seinen prallen Eiern zu spielen. Sein Schwanz pendelte dabei hin und her.

Jetzt konnte ich nicht mehr anders. Ich machte meine Hose auf und mein Schwanz sprang förmlich heraus. Wie er ließ ich meine Hose ganz herunter und spreizte die Beine auseinander. So saßen wir uns dann gegenüber und wichsten unsere Schwänze. Es hätte ja jederzeit jemand herein kommen können, aber gerade das erregte mich noch mehr. Mein harter Schwanz pulsierte heftig.

Der fremde Kerl stand auf einmal auf und stellte sich vor mich. Seine steife Latte war nun genau vor meinem Gesicht und ich überlegte, ob ich diesen geilen Schwanz lecken sollte. Dann aber stand ich ebenfalls auf und wir rieben unsere Schwänze aneinander. Wir stöhnten beide und ich hätte eigentlich sofort abspritzen können, aber es war ja noch Zeit bis der Zug im nächsten Bahnhof hielt.

Also presste ich meinen Schwanz an seinen und er nahm beide auf einmal in die Hand und wichste meinen und seinen Schwanz gleichzeitig.

Das alles ging ohne jedes Wort ab. Wir kannten uns ja nicht, aber die Situation war einfach mega geil und es bedurfte keiner Worte.

Der Mann ließ meinen Schwanz los und setzte sich wieder. Dann winkte er mich zu sich heran. Ich ging zwei Schritte auf ihn zu und schon berührte meine Eichel seinen Mund. Er fuhr mit seinen Lippen ein paarmal darüber und griff mit einer Hand nach meinen prallen Eiern. Ich drückte meinen Schwanz fester auf seinen Mund und er öffnete langsam seine Lippen, sodass meine Eichel in seinem Mund verschwand. Er bewegte sich nicht nach vorne, also schob ich mein Becken vor und meine Latte glitt tief in seinen Mund.

Während er mir den Schwanz leckte und lutschte, wichste er sich selbst weiter.

Jetzt wollte ich aber auch lutschen. Also ging ich einen Schritt zurück und mein Schwanz rutschte aus seinem Mund. Dann kniete ich mich zwischen seine Beine und leckte seine Eier und seine harte Latte ab. Dann nahm ich diesen harten Knüppel in die Hand und steckte ihn mir in den Mund. Während ich das Gefühl genoss, diesen geilen Schwanz zu lutschen, beugte sich der Kerl nach vorn über mich und ich spürte, wie er mit einem Finger an meinem Poloch herumspielte. Als er dann einen Finger in mein Loch steckte, stöhnte ich laut auf.

Ich lutschte wie besessen seinen harten Schwanz und merkte, dass er ziemlich bald abspritzen würde. Schon kurz darauf hörte ich ihn immer schneller atmen und als er mir eine riesige Ladung Sperma in den Mund spritze, stöhnte er laut auf.

Ich schluckte soviel ich konnte und leckte dann den Rest von seinem geilen, zuckenden Schwanz.

Dann stand ich auf und hielt ihm meinen Schwanz vors Gesicht. Er nahm ihn in die Hand und brauchte nur ein paarmal zu wichsen. Und schon schoss mir eine dicke Ladung Wichse aus dem Schwanz und klatschte ihm mitten ins Gesicht. Er rieb meine zuckende Latte über sein ganzes Gesicht und leckte dann die Spermareste ab.

Erschöpft ließ ich mich auf meine Bank fallen und wir saßen uns eine ganze Weile mit gespreizten Beinen und zuckenden Schwänzen gegenüber.

Dann sah ich aus dem Fenster und bemerkte, dass es nicht mehr lange dauerte, bis wir in den Bahnhof einfahren würden. Also zog ich meine Hose hoch und packte meinen Schwanz wieder ein. Er tat es mir gleich.

Kurze Zeit später hielt der Zug am Bahnhof und wir stiegen aus.

Kurz bevor wir auseinander gingen, schaute mich der Typ an und sagte. "Nächstes Mal will ich Dich ficken". Dann ging er in die andere Richtung davon.

Obwohl ich zu Beginn der Fahrt noch genervt war, freute ich mich jetzt schon auf die nächste, nächtliche Heimfahrt....

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