Nachts im ICE

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Zuerst mal zu mir: ich bin Mitte 30, ca 180 groß und normal gebaut mit meinen 80 Kilo. Ich denke, dass ich mit meinen blonden, kurzen zerzausten Haaren auch noch ganz gut für mein Alter aussehe, auch wenn meine "besten Jahre" inzwischen leider rum sind. Ich halte meinen Körper aber mit Schwimmen in Form.

Kürzlich war ich beruflich auf einer Fortbildung in Erfurt gewesen. Um die Hotelkosten zu sparen, wollte ich spät abends mit dem Zug Richtung Heimat fahren.

Ich trug meine Lieblings-Jeans von einer Marke mit zwei J's im Namen. Ich finde, die bringt meinen Hintern und meine Beule recht gut zur Geltung.

Etwas Zeit blieb mir noch, also bin in das Restaurant zur goldenen Schwalbe und mache es mir mit meinem Kaffee gemütlich. Ich spiele etwas mit dem Handy und kann so gut die Leute beobachten.

An der Theke fällt mir ein Bursche so mitte 20 ins Auge. Base-Cap, darunter dunkle ich denke kurze Haare, ein kurz getrimmter Bart ums Kinn. Mehr kann ich von hinten nicht erkennen. Das T-Shirt ist etwas nach oben gerutscht, sodass über seiner (beigen Stoff-)Hose im Baggy-Style eine enge weisse Diesel-Short (meine ist grün) den Blick auf die Umrisse eines geilen Hinters freigeben.

Mein Blick bleibt dort hängen, als er sich mit seiner Bestellung umdreht. Vorne ist der Diesel-Schriftzug auch noch zu erkennen, der Bund wird nur durch seine Beule gehalten, die sich deutlich durch den Stoff abzeichnet. Sein nach rechts deutender Schwanz und seine Eier zeichen sich deutlich ab.

Mein Blick wandert nach oben zu einem hübschen kantigen Gesicht, das mir in die Augen blickt. Mist erwischt. Er nickt mir zu, so als ob er meint, mich zu kennen. Ich nicke zurück und schaue wieder auf mein Handy, beobachte ihn aus dem Blickwinkel weiter.

Er setzt sich oder besser flätzt sich einen Tisch weiter mir schräg gegenüber, man sieht zwischen Short und T-Shirt etwas gebräunte nackte Haut, den geilen Hintern und die Beule in seiner Hose. Auch meine Beule ist nun noch deutlicher als vorhin.

Naja, mehr passiert hier nicht, denke ich mir und gehe nach draussen. Beim Aufstehen treffen sich unsere Blicke nochmal kurz.

Da ich noch zwei Stunden Zeit habe, beschließe ich, mein Tagesticket auszunutzen und steige ein paar Minuten später in die nächste Tram. Ich bin in mein Handy vertieft, so dass ich auf die Frage nach dem freien Platz nur kurz "na klar" sage, ohne aufzublicken. Neben mich flätzt sich eine beige Hose und klemmt das linke Bein (das am Gang) an den Vordersitz, das rechte rutscht in meine Richtung und reibt wie zufällig an meinem Bein lang.

Natürlich habe ich die Hose sofort erkannt. Neben mir sitzt der geile Typ von eben.

In der Hose die geile Beule zu sehen. Ich rutsche mich zurecht, wodurch sich der Druck zwischen unseren Beinen erhöht. Er zieht es nicht weg. Seine Hand greift in den Schritt und reibt mit zwei Fingern über den Stoff. Mein Schwanz ist stahlhart und die 21cm zeichnen sich deutlich ab.

Die Tram leert sich zum Glück recht schnell. Seine Hand greift nun an meinen Schwanz und knetet ihn durch die Hose. Er zuckt vor Geilheit. An der Spitze ist schon ein feuchter Fleck zu sehen. Er flüstert mir ins Ohr, so dass sich bei mir eine Gänsehaut bildet "Wusste ich es doch, dass du mich geil findest". Seine Hand wandert nun an meinen Arsch und knetet ihn. Auch ich greife hinüber und ertaste einen recht dicken Schwanz von ca 16cm. Ich genieße die Wärme und den Widerstand, den das geile Teil beim zudrücken verursacht. Meine Hände wandern unter seinen Bund und er zuck kurz zusammen, als meine kalten Finger sein heißes Teil berühren.

Wieder ein Flüstern "Meine Freundin ist für 1 Monat verreist und meine Eier platzen bald. Ich brauche etwas zum ficken. Wenn du Bock hast, weiss ich ein Plätzchen."

Sprach er und stand auf.

In Sekunden zischten mir Gedanken durch den Kopf:
- so wie er mir vorhin seinen Arsch präsentiert hat, hatte ich ja gehofft, dass ich vielleicht aktiv werden kann, da ich lang nicht diesen Part übernommen hatte.
+ Aber Sex mit einer Hete und so eine geiler noch dazu.
- Aber der Schwanz ist schon dick, richtig dick
+ aber bestimmt hammergeil, so wie die kurze Berührung erahnen läßt
+ und mein letzter Sex ist auch schon eine Weile her

Noch beim nachdenken merkte ich, wie ich aufstehe und mit ihm aussteige.

Dann ist die Sache ja geklärt.

Ich folge also diesem geilen Arsch über einen Parkplatz hinter eine Hecke zu einer Parkbank mit Blick über die Stadt. Hier ist er bestimmt schon mit seiner Freundin gewesen, denke ich mir.

Er drückt mich auf die Bank, stellt sich vor mich hin, schiebt seine Hose und die Diesel-Short unter seine rasierten prallen Eier, seinen unbeschnittener Schwanz, steht halb steif Zentimeter vor meinem Gesicht, die Vorhaut halb zurück gezogen.

Ich umgreife seine Eier und ziehe sie leicht nach hinten, sodass sich seine Vorhaut ganz zurück zieht und eine geile Eichel freilegt. Der Schwanz richtet sich etwas weiter auf. Ich komme mit meinem Mund näher und nähere mich seinem Schwanz bis auf einen Millimeter und fahre ausatmend unter dem Schaft entlang. Dabei der erneute leichte Zug an den Eiern und ein erneutes Stöhnen meiner Hete und der Schwanz steht nun hart, gerade ab. An der Spitze bildet sich ein klarer Tropfen, den ich mit der Zungenspitze aufnehme. Die Berührung lässt seinen Schwanz zucken. Er schnellt nach oben und klatscht auf meine Zunge. Sofort sauge ich den Schwanz bis zum Anschlag in meinen Rachen.

Ich höre, wie er den Atem anhält. Ich verharre in der Position, schlucke und lasse ihn dann frei. Er sagt "Ich habe sowas noch nie gemacht, also mit nem Mann, aber sowas hat er noch nie erlebt". Ich schiebe seine Hose und Short weiter nach unten und umfasse seinen geilen Arsch mit beiden Händen. Wenn ich ihn schon nicht ficken kann, dann will ich ihn wenigstens spüren. Mit den Händen drücke ich seinen Arsch in meine Richtung und sein Schwanz dringt wieder in meinen Rachen ein.

Ich merke, wie sein Schwanz härter wird und ich ziehe mich zurück, um zu verhindern, dass er schon kommt. Mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand umfasse und massiere ich leicht den Schwanz, der vor Vorsaft und Spucke glänzt. Nun umgreife ich wieder die Eier mit Handballen, Ring- und kleinem Finger und ziehe seinen Schwanz wieder in meinen Mund. Dabei berührt der "glitschige" Zeigefinger sein Loch. Er zuck kurz, lässt mich aber gewähren. Mit leichten Fickbewegungen dringe ich mit dem Finger ein. Als ich seine Prostata berühre, stöhnt er auf und fängt an, sein Becken auf meinen Finger zu schieben und anschließen seinen Schwanz wieder bis in meinen Rachen zu rammen. Dann spritzt er los. Sein Loch verkrampft sich um meinen Finger und 8 Schübe geilen Spermas spritzen in meinen Rachen und laufen an meinem Kinn herunter.

"Das war hammergeil" sagt er, seinen immer noch stahlharten Schwanz weiter in meinem Mund. Ich lasse seinen Schwanz aus meinem Mund gleiten. Er glänzt, er steht nicht nur gerade, sondern vor Geilheit nach oben ab. Ein Spermatropfen hängt noch an der Spitze und will gerade an der Unterseite des Schaftes nach unten laufen.

Ich öffne meine Hose, ziehe sie aus, mein Schwanz trieft vor Geilheit. Ich ziehe meine Beine nach oben, nehme mit meinen Fingern seinen Saft aus meinen Mund und von meinem Kinn und verreibe es an meinem Arsch.

Ich sage: "Ja, das war hammergeil, aber deshalb sind wir nicht hergekommen, oder?"

Er schaut mich an, setzt dann aber seinen Schwanz an mein Loch an, reibt mit seinem verschmierten Schwanz mehrmals über mein Loch, bis die Spitze eindringt. Ein kurzer Schmerz, der aber schnell verfliegt, denn er hält inne. "Mann ist das hammereng, und so heiß". Dann dringt er langsam ein. Dabei schaut er mir in die Augen. Er stützt sich auf der Bank ab und im "Liegestütz" lässt er seinen Schwanz fast ganz herausgleiten, um dann wieder langsam bis zum Anschlag zuzustoßen. Dabei spüre ich, wie seine Spitze und sein Schwanz über meinen inneren G-Punkt gleiten. Seine Fickgeschwindigkeit wird immer schneller. Ich kann es nicht mehr zurück halten und spritze ab, ohne dass ich mich berührt habe. Die erste Ladung fliegt über meine Schulter und die weiteren verteilen sich auf meinem Kinn, Brust und Bauch. Die Massage meines krampfend zuckenden Loches bringt auch ihn erneut über die Schwelle. Er stößt bis zum Anschlag und noch ein Stückchen weiter zu und ich spüre das Zucken seines Schwanzes in mir und seiner Eier an mir. Dann zieht er ihn komplett heraus und die zweite Ladung trifft mein Loch. Dann stößt er wild fickend wieder zu. Ich spüre, wie ein Teil seiner Soße an meinem Arsch herunter läuft. Er bricht auf mir zusammen, tief atmend.

"Wow, 3 Premieren hintereinander. so etwas intensives hat er noch nie erlebt". Wir ziehen uns wieder an und auf dem Weg zur Tram stecke ich ihm meine Telefonnummer zu mit den Worten "Falls deine Freundin mal wieder verreist ist". Er sagt "Ich muss das erstmal sacken lassen. Mal sehen. Ich wohne hier in der Nähe. Machs gut".

Mit dem Gefühl eines "offenen" Hinterns und dem Gefühl, dass in meiner Short sich ein See mit seinem geilen Sperma gebildet hat, steige ich in die Tram zum Bahnhof.

So, nun kann es also nach Hause gehen. Müde steige ich in den ICE. Gott Sei Dank ist es ein älterer Typ, in dem es noch Abteile gibt. Ich laufe durch den Zug in den letzten Wagen und dort ist auch das letzte Abteil noch frei.

Ich maches es mir auf der 3-er Sitzreihe gemütlich und lasse mir das Geschehene nochmal durch den Kopf gehen. Mein Lümmel meldet sich dabei natürlich, aber ich beschließe, ihn erstmal in Ruhe zu lassen. Vielleicht später. War auch besser so, denn kurz darauf öffnet sich die Tür zur Fahrkartenkontrolle. Ein junger Kundenbetreuer kontrolliert meine Fahrkarte. Auch ein Sahneschnittchen, denke ich mir. Vielleicht baue ich ihn nachher in meine Phantasie mit ein. Er schaut in meinen Schritt, in der sich die Silhouette meines Steifen abzeichnet, aber keine Reaktion. "Gute Fahrt und gute Nacht" wünscht er mir und schließt die Tür hinter sich.

Ich mache es mir wieder bequem und bin gerade am einschlafen, als die Tür erneut aufgeht. "Is hier noch frei?". Na toll, denke ich, das wars dann mit der Ruhe. "Na klar, sage ich, ohne die Augen richtig zu öffnen und höre, wie die Tasche auf die Hutablage fliegt und mein Gegenüber Platz nimmt.

Nach ein paar Minuten bin ich dann doch neugierig und öffne die Augen minimal, um einen Blick zu erhaschen, ohne gleich meine Wachheit Preis zu geben, um nicht noch in ein Gespräch verwickelt zu werden.

Er ist so Mitte 20, dunkelbraune Haare, schlank, hünsches spitzbübisches Gesicht. Er sitzt breitbeinig auf dem Fenstersitz, sodass ich seine Beule genau auf Augenhöhe habe. Die Hose ist rötlich und hat etwas von einer Rettungsdiensthose, die ihm echt gut steht und auch recht eng sitzt. Er erinnert mich irgenwie an einen Arbeitskollegen, den ich echt geil finde.

Man könnte meinen, dass sich die Eier und darüber ein quer liegender Schwanz abzeichnen. In dem Moment greift er sich in den Schritt. Augen zu!

Nachdem ich nichts höre, gehe ich davon aus, nicht erkannt worden zu sein und blinzele erneut. Er hat den Schwanz zurecht gerückt. Die Eier zeichnen sich jetzt deutlich ab und der Schwanz liegt jetzt gerade nach oben. Er ist jetzt viel deutlicher zu erkennen. Man kann sogar die Vorwölbung an der Unterseite sehen. Seine Hand liegt auf der Brust und wandert nach unten.

Er massiert seinen Schwanz! Durch die Hose.

Seine Augen sind geschlossen, zwischendurch schaut er aber immer wieder zu mir rüber. In mein Gesicht, wohl um sich zu vergewissern, dass ich auch wirklich schlafe.

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Mein Schwanz schwillt bei dem Anblick natürlich wieder an. Ich verberge ihn nicht, könnte ja sein, ich habe einen geilen Traum.

Seine Augen schauen jetzt gebannt auf meine Beule. Kurz in mein Gesicht und dann wieder nach unten. Ich lasse ihn zucken und rutsche mein Becken zurecht, damit er einen besseren Blick hat. Die Augen lasse ich dabei geschlossen.

Nach einer kurzen Pause und Ruhe bewegt sich seine Hand wieder. Er denkt wohl weiterhin, dass ich schlafe. An seinem Hosenbund kann ich die Spitze seines Schwanzes sehen. Er öffnet die Hose und befreit sein geiles Teil. Er ist schätze ich 18cm und ziemlich dick. Er liegt leicht gebogen auf seinem Bauch mit dieser geilen Vorwölbung an der Unterseite. Die Eier sind noch unter dem Bund seiner engen CalvinKlein verborgen.

Er massiert ihn wieder. Ist das geil. An meiner Schwanzspitze hat sich ein feuchter Fleck in der Hose gebildet.

Er scheint das auch bemerkt, steht vorsichtig auf. Sein Schwanz steht ab. Er zieht die Hose vorsichtig runter, versucht kein Geräusch zu machen, was ihm recht gut gelingt. Die Eier sind recht klein, passen aber gut zu seinem Schwanz in dem zusammengezogenen Sack mit seiner geil gekräuselten Haut. Die Haare sind gestutzt mit einer schmalen Haar-Straße in Richtung seines Bauchnabels. Er kniet sich vor mich hin. Seinen Arsch kann ich durch den Mondschein gut erkennen. Knackig mit geilen Einziehungen der Backen. Sein Schwanz steht nach unten ab und ein Tropfen Vorsaft glitzert an der Spitze.

Jetzt reichts mir und ich greife nach seinem Arsch. Er schreckt hoch.

Als er sieht, dass ich ihn anlächle und mit der Augenbraue zwinkere, entspannt er sich sofort wieder. Ich sage: "ich beobachte dich schon eine Weile", was er mit einem "Du Schuft" beantwortet. Nun widmet er sich wieder meiner Beule und ich spüre seine Zähne durch den Stoff an meinem Teil. Er atmet aus und ich spüre seinen heißen Atem. Wahnsinn. Ich stöhne leise auf.

Mit der Hand erkunde ich seinen Körper. Seinen geilen Arsch. Die Rosette zuckt geil, als ich mit dem Finger darüber fahre. Ich sehe seinen Schwanz zucken, als ich mit den Fingernägeln über seine Eier fahre. Mein Schwanz wird frei gelegt und verschwindet in einem heißen Rachen.

Ich muss mich konzentrieren, nicht sofort zu kommen. Als ich versuche, seinen Schwanz zu massieren, schiebt er meine Hand weg - er ist wohl auch kurz davor.

Ich stehe auf, entledige mich meiner Hose und dirigiere ihn rücklinks auf den Sitz. Ich hebe seine Beine nach oben, was er ohne Widerworte geschehen lässt. Scheinbar komme ich doch noch zu meinem Fick heute Abend, denke ich bei mir, als sich meine Zunge einen Weg durch den Widerstand seines Loches bahnt. Er stöhnt.

Mein Schwanz steht steil nach oben, die Kuppe glänzt vom reichlich Vorsaft, der sich gebildet hat. Ich richte mich auf, nehme seine Knöchel und drücke sie mit einer Hand nach oben. Seine Eier nehme ich in die Hand und ziehe sie leicht nach unten, sodass sich sein Schwanz aufrichtet, was ihn erneut stöhnen lässt. Auch er scheint viel Vorsaft zu produzieren. Ich fahre mit meiner Handfläche über die Kuppe und reibe anschließend meinen Schwanz ein. Er schaut mit glitzernden Augen auf das Geschehen.

Ich gehe in den Liegestütz. In jeder Hand ein Knöchel drücke ich so seinen Arsch nach oben. Meine Schwanzspitze berührt sein Loch. Nun beginne ich mit langsamen Fickbewegungen und nach kurzer Zeit merke ich, wie der Widerstand nachgibt und meine Eichel dringt ein. Enge, Hitze, Geilheit. Wieder raus und gleich wieder rein. Jedes mal dringe ich ein Stück weiter. Er scheint noch nicht oft jemanden da hinten drin gehabt zu haben, denn er ist so wahnsinnig eng. Ich lege meinen Kopf in den Nacken, als ich bis zum Anschlag in ihm stecke. Ich muss mich beherrschen, nicht sofort zu kommen. Mein Schwanz zuckt tief in ihm, aber der Vor-Orgasmus ebbt wieder ab.

Nach kurzer Pause ziehe ich meinen Schwanz wieder komplett heraus und stosse wieder zu. Beim dritten tiefen Fick hält er den Atem an und sein Schwanz spritzt los. Ich spüre, wie sich sein Loch um meinen Schwanz verkrampft. Ich ziehe meinen Schwanz durch das zuckende Loch heraus und auch mir kommt es. Die erste Ladung trifft genau auf seine Rosette und ich stosse wieder zu und spritze tief in ihm weiter.

Erschöpft sinken wir aufeinander.

So etwas hätte ich mir nicht träumen lassen, auch Florian, so hieß mein Gegenüber, nicht. Er dachte, es würde beim wichsen seinerseits bleiben. Er hatte mich beim durchgehen durch den Zug gesehen und ist mir gefolgt, weil er mich geil fand. Geht es also nicht nur mir so...

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