Nach der Party

von Stephan Norris
© Stephan Norris, mannfuermann.com

Eine stark überarbeitete und erweiterte Version der Geschichte findet sich im eBook Mann für Mann 3.

Dieses Jahr ließ der Chef eine Firmenparty im großen Stil aufziehen. Mehr als 30 (also alle) Mitarbeiter waren eingeladen, vom Praktikanten bis hin zum Vize-Chef. Da die Party etwas außerhalbder Stadt in der Villa des Chefs stattfinden sollte (wo man dann auch übernachten konnte) bildeten sich Fahrgemeinschaften.

Es war ein warmer Sommertag. Ich nahm Alexander, Sven und Peter mit. Sven und Peter sind zwei Kollegen von mir. Alexander kannte ich bislang eigentlich nur vom sehen. Sven und Peter sind wie ich verheiratet und Mitte 40, wir arbeiten alle in der Verwaltung der Firma. Alexander ist Anfang 40 und Leiter der Produktion. Er ist eine imposante Erscheinung, fast 2 Meter groß und breitschultrig, ledig soviel ich wusste. Während der Fahrt stellte sich heraus das er ein Prima-Kerl war. Er hatte eine tiefe Stimme, die ganz zu seiner sonstigen Erscheinung passte. Er trug ein Hemd und Jeans.

Wir gehörten zu den ersten die ankamen. Die Villa war beeindruckend, auf der riesigen Terrasse war unter einem Zeltdach der Tisch gedeckt. Wir vier Männer setzten uns an den Tisch, klönten und tranken Bier mit dem Chef. Nach einer Weile zog der Chef weiter, er wollte natürlich mit allen Kollegen reden. Kurz danach kam ein schlanker junger Mann den ich nicht kannte langsam über den Rasen geschlurft. Peter klärte mich auf das das der neue Praktikant wäre. Matthias, erst 18 Jahre alt. Der Junge sah sich suchend nach einem Platz um. Alexander lud ihn ein sich zu uns zu setzen.

Matthias setzte sich neben Alexander und der schenkte ihm gleich ein Bier ein. Der Junge blieb den ganzen Abend bei uns sitzen und war bald ziemlich betrunken, was Alexander zu amüsieren schien. Aber auch wir anderen machten Witze über den jungen Burschen. Irgendwann stand Matthias auf um auf Klo zu gehen und schwankte dabei bedenklich. Wir sahen dem Jungen hinterher wie er auf das Haus zuwankte, als Alexander sagte: "Ich werd mal aufpassen das er dem Chef nicht ins Wohnzimmer pisst."

Wir lachten und Alexander stand auf aber ging nicht sofort dem Jungen hinterher sondern sprach erst ein paar Worte mit dem Chef, bevor er dann Matthias folgte. Es verging eine halbe Stunde, doch weder Alexander noch Matthias kehrten zurück. Ich fragte Peter ob er die beiden gesehen hätte, doch der meinte nur das die sich wahrscheinlich schon hingepackt hatten. Er würde auch gleich Heia machen. Es war zwar "erst" 1 Uhr morgens, doch die Feier und die Sauferei hatte ja schon am frühen Nachmittag begonnen. Ich war müde und beschloss ins Bett zu gehen. Mein Zimmer war im ersten Stock, der Chef hatte uns schon am Nachmittag gezeigt wo wir schlafen können. Ich hatte ein Einzelzimmer bekommen, was mir sehr recht war. Es war still im Haus, entweder schliefen die Leute schon wie tot oder sie feierten noch draussen.

Auf dem Weg zu meinem Zimmer das ganz am Ende des Flurs im ersten Stock lag, kam ich an Alexanders Zimmer vorbei, er hatte wie ich ein Einzelzimmer bekommen. Es lag direkt neben meinem. Ich hörte leises Stöhnen aus dem Zimmer. Ein Lichtstrahl fiel durch die Tür, sie war nicht ganz geschlossen und es war hell da drinnen. Schlief Alexander doch noch nicht? Ich warf neugierig einen Blick durch den Spalt und ein Schreck durchfuhr mich. Ich sah nicht Alexander sondern Matthias. Der junge Mann saß pudelnackt auf dem Bett!

Ich wollte mich gerade verschämt abwenden als ich plötzlich Alexanders Stimme hörte. "Na wie gefällt dir das?" Matthias sah zur Seite, offensichtlich zu Alexander hinüber, den ich aber nicht sehen konnte. "Was für'n Riesenteil", sagte der Junge und war offensichtlich immer noch betrunken. Ich fragte mich worüber die beiden sprachen. Warum hatte Alexander den Jungen in sein Zimmer gebracht? "Ich dachte mir schon das dir das gefallen würde, nachdem du im Klo nen Ständer gekriegt hast", sagte Alexander.

Mir blieb die Spucke weg. "Man weiß auch nicht", sagte Matthias, "als du dich neben mich gestellt hast an das Pissbecken und dein Mordsteil herausgeholt hast, weiß auch nicht ... man bin total besoffen ..." Alexander trat vor und jetzt sah ich ihn. Er war auch nackt, sein steifer Schwanz stand aufrecht und sah gewaltig groß aus. Sein muskulöser Body sah auch nackt beeindruckend aus. Er stellte sich vor Matthias und dreht mir damit den Arsch zu. Er war sonnengebräunt aber sein runder geiler Männerarsch war weiß. Er hatte eine Flasche Wein in der Hand.

"Hast du schon mal was mit einem Mann gemacht", fragte Alexander. Matthias sagte nichts und Alexander verdeckte ja die Sicht auf den Jungen so das ich seine Reaktion nicht sehen konnte. "Aha ein Anfänger also ... na ich werde dir heute Nacht was beibringen." Zwischen Alexanders Beinen sah ich das Matthias Schwanz zuckte und sich langsam aufrichtete. "Hier nimm erstmal noch einen Schluck!", sagte Alexander und reichte Matthias die Flasche, der sie an den Mund ansetzte und trank. "Blas mir den Schwanz!", sagte Alexander dann. Kurz darauf hörte ich schmatzende Geräusche. Offensichtlich hatte der Junge der Aufforderung Folge geleistet.

Ich konnte es kaum fassen. Ließ sich Alexander hier wirklich vom Praktikanten den Schwanz blasen? Mein Schwanz versteifte sich in der Hose. Plötzlich änderte Alexander seine Position. Er kniete sich auf das Bett und drehte Matthias auf den Bauch. "Geiler Arsch!", sagte Alexander und klatschte auf Matthias Arschbacken. Der Junge hatte einen typischen kleinen Jungenarsch mit festen Backen die kaum zitterten durch Alexanders Schlag.

Matthias blieb ganz ruhig liegen und sah nach vorne, während Alexander seine Arschbacken mit beiden Händen auseinanderzog, dann spuckte er auf das Loch des Jungen. Er würde doch nicht ...? Mein Schwanz war nun ganz hart. Alexander setzte seinen Schwanz an dem Arsch des Jungen an. Er stützte sich mit beiden Händen ab und dann senkte er sein Becken langsam, schob seinen Schwanz in Matthias Arsch! Der Junge stöhnte und sein Gesicht verzog sich. Sicher hatte er Schmerzen bei einem so großen Teil das ihm den Arsch öffnete. Doch Alexander schob seinen Schwanz unerbittlich bis zum Anschlag rein.

Der massige große Kerl hatte sichtlich Lust auf den jüngeren Burschen. Er fickte ihn mit langsamen aber tiefen Stößen. Es war wie erwähnt warm heute und Alexander begann zu schwitzen. Mein eigener Schwanz pochte bei dem geilen Anblick. Ich zog mein Handy aus der Tasche und machte eine Foto durch den Türschlitz. Ich dachte mir gar nichts dabei, wollte die geile Szene bloss festhalten.

Ich beobachtete die beiden weiter. Alexander fickte den unerfahrenen jungen Mann richtig ein. Mit klatschenden Stößen befriedigte er seine Lust. Matthias wirkte wie in Trance, stöhnte bei jedem Stoß leise. Ich sah mich um, doch niemand sonst war zu sehen der die Fickgeräusche hätte hören können. Dann stöhnte Alexander und stieß seinen Fickkolben noch einmal tief in Matthias Arsch, während er seinen Samen in den entjungferten Arsch reinspritzte. Ich schoß noch ein Foto.

Kurz darauf erhob Alexander sich, sein Schwanz rutschte aus dem Loch des Praktikanten und ich sah das noch Sperma von dem großen Schwanz tropfte. Matthias stöhnte. "Hier nimm noch nen Schluck aus der Flasche", sagte Alexander spöttisch. "Dann erinnerst du dich morgen vielleicht nicht mehr daran das deine Arsch abgefickt wurde." Alexander wischte seinen spermaverschmierten Fickschwanz mit der Bettdecke ab, während Matthias tatsächlich aus der Flasche trank. "Ich werd in deinem Zimmer schlafen", sagte er während er sich anzog. "Ich denke mal du bist zu fertig für einen Zimmerwechsel." Er wandte sich zur Tür. "Schlaf gut Junge."

Ich sprang schnell zur Seite ins Dunkel als Alexander herauskam die Tür schloss und geradewegs weiterging. Er hatte mich nicht bemerkt! Im Zimmer war es still, doch das Licht war noch an. Ich folgte meinem neugierigen Impuls und öffnete die Tür leise und vorsichtig. Matthias lag bäuchlings auf dem Bett und schlief. Seine Beine waren noch gespreizt. Sein geiler Arsch sah einfach einladend aus. Wieviele jungfräuliche Jungsärsche hatte Alexander wohl schon geknackt und abgefickt wie diesen? Mein Schwanz pochte wild in der Hose. Ich betrat das Zimmer und schloß die Tür. Ich erwartete das Matthias aufwachen würde, doch er schlief tief und fest. Neben dem Bett lag die leere Weinflasche.

Ich trat näher ans Bett. Ich konnte sehen das sein Arsch verschmiert war von Alexanders Sperma. Ich wollte diesen geilen Arsch einfach ficken! Ich schob meine Jeans ein Stück herunter und kniete mich hinter Matthias, dann schob ich ihm meine steife Latte einfach rein. Matthias zuckte zusammen aber rührte sich sonst nicht. Langsam begann ich ihn zu ficken. Der Gedanke das ich in Alexanders Sperma reinfickte geilte mich irgendwie zusätzlich auf. Er schien immer noch wie betäubt zu schlafen.

Schon kurze Zeit später kam ich und mein Samen vermischte sich mit Alexanders im Arsch des jungen Kerls. Ich stand auf und zog mir die Hose hoch. Als ich hinausging sah ich aus dem Augenwinkel das Matthias die Augen öffnete und mir nachsah. Als ich den Kopf wandte schloss er sie schnell wieder. Vielleicht war der Junge doch nicht so betrunken wie er getan hatte?

Ich ging hinaus und schloß die Tür. Ich habe mit keinem der beiden danach je darüber gesprochen.

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