Morgens halb 10 in Frankreich... - Teil 2

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Wir waren in jener Nacht nicht viel zum schlafen gekommen. Was sich jetzt rächte. Ich kämpfte mit der Müdigkeit, während sich Marvin ins Bett verkrümelt hatte. " Na warte" dachte ich so bei mir und malte mir aus, was ich bei der nächsten großen Pause mit ihm anstellen würde. "Das Spiel kann man auch von der anderen Seite spielen", grinste ich in mich hinein. Es wurden lange 9 Stunden Fahrzeit plus 45 Pause, die ich tatsächlich zum schlafen nutzte.

Dann war es endlich soweit: Die zweiten 11 Stunden Pause rückten näher. Ich fuhr auf einen nicht so großen Parkplatz in die letzte Ecke. So waren wir halbwegs ungestört. Marvin musste noch schnell pieseln gehen und ich gesellte mich zu ihm. Er war fertig und wollte seinen Schwanz gerade wegpacken, als ich ihn aufhielt: Ich kniete mich vor ihn und lutschte den restlichen Pipitropfen von seiner Schwanzspitze. Hmmm, war der gut! Ich umkreiste seine Eichel mit der Zunge und knabberte an dem Rand. Sein Schwanz fing sofort an zu wachsen und füllte bald meinen ganzen Mund. Wir verzogen uns ins Fahrerhaus und zogen die Gardinen zu. Marvin stellte sich vor mich und steckte seinen Schwanz wieder tief in meinen Rachen. Ich musste etwas würgen, so groß war sein Teil. Vor allem mit der fetten Schwanzwurzel hatte ich zu kämpfen.

"Du magst also meine Pipitropfen?" fragte er. Meine Antwort hörte sich eher wie das krächzen einer Krähe an "ra", mehr brachte ich mit dem Prügel im Hals nicht heraus. Ich nahm also seinen Schwanz aus dem Mund. "Aber nur den einen Tropfen, auf mehr stehe ich nicht". Dann nahm ich seinen Schwanz wieder in Beschlag. Marvin nahm meinen Kopf und drehte ihn leicht auf die Seite. Erst streichelte sanft meinen Hals, während er ganz leichte Fickbewegungen in meinem Mund machte. "Das sieht richtig geil aus: Mein Schwanz verschwindet fast ganz in Deinem Mund. So geil sah das gestern auch aus, als er tief in Deinen Arsch eindrang.

Ich begann nun seinen Schwanz etwas fester zu bearbeiten. Ich umkreiste die Eichel mit den Zähnen. Dann leckte ich seinen rasierten Sack und nahm vorsichtig seine Einer in den Mund, eins nach dem anderen. Er sog tief Luft ein und kraulte nun meinen Kopf mit seinen Fingern, etwas heftiger und mit festem Griff, nicht unangenehm, eher wie eine Massage. Ich nahm seinen von Vorsaft tropfenden Schwanz in den Mund. Langsam kraulte ich seine Eier mit der einen Hand, während sich meine andere Hand auf den Weg zwischen seine Schenkel machte. Ich massierte sein Poloch mit dem Zeigefinger. Es fing an zu zucken, also machte ich meinen Finger nass und spielte nochmals an dem immer noch zuckenden Loch. Marvin spreizte leicht die Beine, sodass ich besser an sein Loch kam. Langsam erhöhte ich den Druck auf die Rosette und dann war die Spitze meines Zeigefingers in seinem Darm. Marvin zuckte etwas, machte jedoch keine Anstalten, die Aktion abzubrechen. Im Gegenteil : Er druckte sich langsam auf meinen Finger und der verschwand nun ganz in seinem Loch.

"HMMMMMM" brummte nun Marvin. Sein Loch zuckte, genauso wie sein Schwanz, der von Vorsaft nur so triefte. Ich zog jetzt den Zeigefinger heraus und machte den Mittelfinger ebenfalls mit nass. Beide steckte ich ihm nun tief in sein sich langsam entspannendes Loch. Mit langsamen Fickbewegungen der Finger drang ich immer tiefer in ihn hinein. Jetzt drückte ich sie bis zur Gänze in sein Loch und krümmte die Finger. Ich bereitete ihm eine Prostatamassage vom feinsten :)

Ich wusste garnicht, wieviel Vorsaft ein Mann produzieren kann. Ich kam auf jeden Fall kaum mit dem schlucken desselben nach. Meine Finger in seinem Arsch, seine Prostata massierend und seinen Vorsaft trinkend hockte ich vor Marvin, der irgendwo zu sein schien. Ich hörte nur sein zufriedenes brummen. Nicht einmal Fickbewegungen machte er noch in meinem Mund, so ließ er sich verwöhnen.

Aber so hatte ich mir das natürlich nicht gedacht ;-) Da war ja noch etwas, was ich machen wollte. Also zog ich meine Finger aus ihm und dirigierte ihn aufs Bett. Er hockte vor mir, den Arsch mir entgegengestreckt und das Poloch weit geöffnet. Ich nahm meinen Schwanz, der mittlerweile auch voll Vorsahne triefte, und setzte meine Eichel an seinem Arschloch an. Er drückte von selbst etwas dagegen und mein Schwanz – auch nicht gerade klein – versank mit einer fließenden Bewegung in seinem Fickloch. Bis zum Anschlag schob ich meine Latte in ihn, er stöhnte nur leise und zufrieden. "Ja, schön langsam ficken, nicht so hopp la hopp" sagte er. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen : Mit langsamen aber festen und tiefen Stößen fickte ich ihn. Ich streichelte seinen Rücken und hielt mich dann an seiner Hüfte fest, um mich noch mehr in ihn hinein ziehen zu können. Mit der Zeit jedoch wurden meine Stöße immer fester und schneller. Dann kam etwas unerwartetes. Marvin steckte sich neben meinem Schwanz auch noch einen seiner Finger in den Arsch! Das machte das Arschloch jetzt aber so eng, dass ich es nicht an mir halten konnte und ihn wie ein wilder durchrammelte. Er spielte mit seinem Finger an meinem Schwanz, der sich nur kurze Zeit später entlud und ich ihm meine Ficksoße genauso tief in seinen Arsch spritze, wie er mir am Vorabend seine Sahne in dem Darm gejagt hatte.

Er zog den Finger langsam aus seinem Loch und mein Schwanz folgte ihm. Da lag es nun vor mir, sein weit aufgedehntes Arschloch, ich konnte mein Sperma sehen. Das Loch zuckte wild und es sah aus, als würde es atmen. Es ging immer wieder auf und zu, bis es dann zu blieb. Ich gab Marvin ein sauberes Handtuch – das letzte nach der gestrigen Fickaktion – er drückte es gegen seine Rosette und setzte sich.

"Man, war das Geil" sagte er. Ich musste noch etwas nach Luft schnappen. Das war aber immer noch nicht, dass, was ich eigentlich wollte :-)

Wir ruhten uns beide etwas aus und aßen etwas. Diesmal Gulasch aus der Dose mit Spiralnudeln. Die brachten mich auf eine Idee. Leider hatte ich nichts Spiralförmiges, was wir uns hätten in den Arsch drehen können.

Nach dem Essen quatschten wir noch eine Weile und massierten gegenseitig unsere Schwänze. Dann war meine Zeit gekommen: Ich legte ihn auf den Rücken und massierte seinen Bauch. Dann weiter runter und dann seinen Schwanz. So weit, so gut. Jetzt nahm ich seine Eichel zwischen die Lippen und saugte ein bisschen daran. Wieder brummte er zufrieden und ließ sich entspannt nach hinten sinken. Ich fing an, seinen Schwanz zu wichsen, während ich ihn weiter blies. Ich schob mir seinen Schwanz immer tiefer in den Mund und verabreichte ihm einen Maulfick. Dabei streichelte ich weiter seinen Bauch. Langsam fuhr ich zu seiner Brust hoch und suchte die Nippel. Da waren sie! Steif und groß. Ich nahm je einen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und drehte sie ganz vorsichtig.

Marvins Schwanz kam aus dem zucken nicht heraus, er selbst hob seinen Oberkörper leicht an. HA, wusste ich es doch! Ich drehte nun etwas fester an den Nippeln und Marvin drehte frei. "Dreh fester, dreh fester!" sagte er laut. Ich tat wie mir geheißen und drehte nicht nur an den Nippeln, ich zog auch leicht daran. WOW, ging der ab! Sein Schwanz zuckte und er stieß in mir tief in dem Mund. Er nahm seine Hände und drückte sie mir auf meine, die immer noch die Nippel hielten. "Du geile Drecksau! Das hast Du gewusst?" Er war total geil und zog mit seinen Händen an meinen Händen, die immer noch die Nippel hielten. Mir wurde langsam etwas Bange. Aber meinte nur " DAS liebe ich!" und seine Nippel wurden immer länger.

Jetzt wurde es mir doch etwas viel und ich ließ seine Nippel los. Sofort nahm er meinen Platz ein und bearbeitet seine Nippel selbst. Ich machte währenddessen meine mittlerweile erprobten Finger nass und trieb sie ihm fest in den Hintern. Mit der anderen Hand wichste ich ihn weiter. Während der ganzen Zeit hatte ich seinen steifen Schwanz im Mund. Nun wollte ich es wissen. Ich hörte auf mit der Prostatamassage und kümmerte mich nur noch um seinen Sack und seinen Schwanz. Den Sack knetete ich jetzt etwas heftiger, was mit einem geilen Grunzen beantwortet wurde. Ich wichste seinen Schwanz, wie ich vorher noch keinen gewichst hatte. Dann spürte ich, wie sich sein Sack langsam zusammenzog. Ich knabberte zwischendurch an seiner Eichel, diesmal etwas fester. Der Sack zog sich immer weiter zusammen und dann kam er. Er spannte alle Muskeln an, seine Beine zitterten und er wollte meinen Kopf von seinem Schwanz ziehen. "So nicht", dachte ich bei mir und nahm seine Hand weg. "Ich spritze!!!" Schrie er und ich spürte seine heiße Ficksahne in meinen Mund schießen. Ich schluckte so viel ich konnte von der leckeren Soße. Bei jedem Schub zuckte er unwillkürlich mit Armen und Beinen. Wie lange das alles gedauert hat, weiß ich nicht mehr. Mir kam es endlos vor. Ich genoss jeden Tropfen seiner Sacksahne und leckte auch jedes noch so kleine bisschen ab, was später aus seiner Eichel quoll. Ich glaube, ich habe ihm ein Vakuum gesogen.

Er war fix und foxi und ließ sich total erschöpft auf die Matratze fallen. "DAS" sagte er ganz leise "hat noch niemand bei mir gemacht". "

Nach einer Weile, als wir uns beide ausgeruht hatten, gingen wir nach draußen und wuschen uns an einem Wasserkanister, den ich immer dabei habe. Anschließend gingen wir wieder zurück in den LKW und quatschten noch. Dabei kam heraus, dass er immer von so etwas geträumt hatte, sich aber nie getraut hatte, es auszuprobieren. Ich wiederum musste ihm gestehen, dass ich zwar schon mit ein paar Männern Sex hatte, es aber nie so klasse gewesen ist, wie mit ihm. "Ach ja", fiel mir ein "Dein Sperma ist richtig, richtig lecker" sagte ich. Er grinste nur. "Ich rauche nicht, ich trinke nicht und esse viel Obst. Vielleicht daher".

Wir gingen dann bald zu Bett und kuschelten uns eng aneinander. Am nächsten Morgen, nach einer guten Tasse Kaffee und ein paar Brötchen, ging es dann auf die letzte Etappe nach Hamburg. Wir beide sprachen nicht mehr viel sondern ließen die Erlebnisse der letzten Tage nochmals Revue passieren. In Hamburg angekommen verabschiedeten wir uns. Wir drückten uns, gaben uns einen Kuss und hatten beide so ein Gefühl, das wir etwas Einmaliges erlebt haben. Ich denke auch heute noch oft an diese Begegnung und werde jedes Mal Geil dabei :-)

-Ende-

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