Meine neue Schule - Teil 2

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Nervös stehe ich vor der Haustüre und versuche mich durch auf und abgehen etwas zu beruhigen. Von drinnen hört man leise Schritte und dann wird die Tür geöffnet,

"Mark! Hey Schön das du gekommen bist." Lächelt er und bittet mich hereinzukommen. Er trägt eine schwarze Kurze Hose und ein graues T-Shirt mit dem Logo einer Band auf der Vorderseite. Ich gehe hinter ihm die Treppe nach oben in sein Zimmer, mein Blick schweift dabei unentwegt über seinen Rücken, den anscheinend knackigen Po, der sich unter der schwarzen Hose abzeichnet und seine Waden. An seinen Schienbeinen wachsen kleine blonde Härchen, die kaum zu erkennen sind und ich muss mich zurückhalten nicht wieder das Kopfkino laufen zu lassen.

Obwohl wir beide 18 Jahre alt sind, sind wir so verschieden. Er ist so selbstbewusst obwohl er garnicht soviel stärker aussieht wie ich. Okay, vielleicht ein kleines bisschen. Ich habe noch nie erlebt das er mal verschlafen oder müde aussieht, immer topfit und vor allem total süß. Ich habe mal beobachtet wie er es mit einem 24 jährigen aufgenommen hatte, der ihn aggresiv beleidigt hatte - und er ist am ende als Sieger vom Platz gegangen. Ich hingegen wäre warscheinlich weggelaufen.

"Setz dich doch, ich muss mich gerade noch umziehen für den Sportplatz, dann können wir los gehen." Sagt er und zeigt auf einen Stuhl neben Tisch.

Ungeniert zieht er sich wie auch schon in der Umkleide aus und holt seine Sportbekleidung aus dem Schrank. Dann dreht er sich zu mir um. Ich habe, um keine Blicke zu riskieren, mein Handy herausgeholt und tue so als würde ich irgendwas dort lesen als er mich anspricht:

"Ich hab voll Bock mit dir bisschen draußen zu trainieren. Ich weiß das die anderen dich für Langweilig halten, aber ich glaube du bist voll in Ordnung."

Ich schaue zu ihm auf und mir wird gleich wieder heiß, ich versuche nicht seinen Körper anzustarren und lediglich in die Augen zu sehen.

"Äh, danke. Das ist nett das du das sagst." Sage ich leise.

"Kein Problem. Aber warte mal, willst du in diesem Outfit Sport machen?" er zeigt auf mich und ich schaue an mir herunter.

‚Mist, ich war so in Gedanken und voller Vorfreude, das ich vergessen habe mir meine Sportsachen anzuziehen.’ Schießt es mir durch den Kopf.

Yannik lacht. "Ist doch kein Problem. Wir sind ungefähr gleich groß, dann gebe ich dir was von mir. Hier bitte schön." Er wirft mir eine Hose und ein Trikot zu. Ich stehe auf und fange an mich zögernd auszuziehen, falte mein Shirt zusammen und lege es zu der Jeans auf seinen Stuhl.

"Danke du bist wirklich ein guter Kumpel." Sag ich kurz und bemerke dann wie er mich die ganze Zeit beobachtet.

"Ist irgendwas?" frage ich

"Nö warum?"

"Weil du mich so ansiehst. Wolltest du dich nicht umziehen?"

"Klar, wenn du mich beobachtest kann ich das doch auch oder?"

"Äh, ich hab dich doch nicht beobachtet."

"Ach komm, meinst du ich habe es nicht mitbekommen?" grinst er und kommt langsam näher. Ich halte die kurze Hose in der Hand und bin im Begriff sie schnell anzuziehen.

Yannik schaut mir direkt in die Augen

"Also lügen kannst du schon mal gar nicht." Lacht er.

"Warum?" frage ich irritiert und mir wird richtig heiß.

"Na so feuerrot wie du im Gesicht bist. Hab ich dich wohl erwischt."

Ich ziehe ein Bein hoch, um mir die Shorts anzuziehen, als er mich an der Hand fasst. Es ist ein zarter, aber bestimmender Griff. Er nimmt mir langsam die Hose aus der Hand und grinst mich weiter an.

"Nicht so schnell, lass mich doch mal genauer hinschauen."

Ich weiß nicht was ich tun soll, stehe in meiner dunkelblauen Boxershorts vor Yannik, der ebenfalls nur seine schwarz-rote anhat und mich von oben bis unten betrachtet. Dann hebt er meine hand hoch und streicht mit ihr über seine Brust.

"Was tust du..."

"Psst. Das ist doch insgeheim dein Wunsch gewesen." Flüstert er und lässt langsam mein Handgelenk los. Ich streichel zaghaft weiter über die Brust und nach rechts über den Oberarm. Es fühlt sich so wundervoll an, diese zarte Haut, und seine frechen Blicke dabei. Plötzlich spüre ich wie seine Hand meine Brust berührt. Und die Berührungen unserer Haut lässt in mir das Feuer der Lust immer höher sprühen.

Ich schaue in seine Augen und flüstere:

"Du fühlst dich toll an."

"Du darfst mich anfassen wo du willst. Ich mache das auch." Lächelt er und seine andere Hand streichelt plötzlich die Innenseiten meiner Oberschenkel, was die erregenden Gefühle in mir so sehr anheizt das ich es langsam nicht mehr verbergen kann.

Die wachsende beule in meiner Boxershorts bleibt auch Yannik nicht verborgen und er grinst mich an.

"Hehe das gefällt dir richtig gut, nicht wahr?"

Ich kann einfach nichts sagen streichel weiter sanft über seinen Oberkörper als er sich plötzlich nach unten beugt und dicht an mich heranrutscht. Seine beiden Hände gleiten über die Oberschenkel hinauf über die hüften zu meinem Bauch. Ich kann ein keuchen nicht unterdrücken. Dann verharken sich seine Finger in dem Bund meiner Hose und ziehen sie langsam immer weiter nach unten.

"Na Mark was hast du dort versteckt?" flüstert er und zieht mir die Boxer über die Beine nach unten. Mein pulsierender Schwanz steht wie eine eins und Yannik schaut ihn sich genau an. Sein warmer Atem trifft auf meine Eichel und ich streichel ihm durch seine Blonden haare.

"Ein sehr schönes Gerät hast du da." Sagt er und ehe ich etwas erwidern konnte gab er einen Kuss direkt auf die Eichel.

Ich hätte jetzt unglaublich gerne ihm meinen Kolben zwischen die Lippen geschoben und mich schön von ihm durchblasen lassen, aber er geht höher küsst mein bauch, dann meine Brust, bis er mich schließlich in den Arm nimmt und mich liebevoll und genüsslich auf die Lippen küsst.

Ich erwieder den Kuss und streichel ihm dabei über den Rücken. Es ist so zärtlich und schön. Bis er mich plötzlich ansieht meine schultern packt und nach unten drückt.

"Pack ihn aus." Sagt er nur kurz und knapp. Mir kommt es fast so vor als würde seine Boxer fast zerreißen bei der großen Beule die von innen dagegen presst. Meine Hände fassen den Bund und ich ziehe sie mit einem Ruck runter, sofort springt Yanniks steinharter Penis heraus und klatscht mir ins Gesicht. Seine eine Hand fasst mein Hinterkopf, die andere seinen Schaft und er drückt seine erregte Eichel gegen meinen leicht geöffneten Mund.

Meine Lippen gleiten über seine Eichel. Er schiebt sich immer weiter hinein, fasst mein Kopf jetzt mit beiden Händen und fängt an tief zu stoßen. Zwischendurch muss ich kurz würgen, dann hält er einen Moment inne und stößt dann weiter stöhnend in meinen Mund hinein. Zwischendurch klatscht sein praller Sack gegen mein Kinn und ich knie nur noch vor ihm und lasse ihn machen wie er es möchte.

Dann nach einiger Zeit hebt er mich hoch und küsst meinen nassen Mund. Wieder erwidere ich ihn und er streichelt mir zärtlich über den Rücken.

"Mark das machst du richtig gut." Flüstert er mir zu. Ich entspanne mich erneut und liege ruhig atmend in seinen Armen.

Doch noch ist das wilde Feuer der Lust in Yannik nicht erloschen, er dreht mich um und schubst mich auf das bett.

"Willst du mich jetzt ficken?" frage ich leise und schaue ihn untergeben an.

"Du weißt es doch schon." Grinst er, hebt meine Beine hoch und spreizt sie. "Mmmh schönes enges Loch hast du da." Mit zwei abgelutschten fingern fängt er an mein Po auszutesten. Schiebt sie tief rein und massiert ihn von Innen.

"Ohhh ja das ist perfekt." Stöhnt er, "so schön eng."

Seine Finger fangen an mich leicht zu stoßen, während er mit der anderen Hand eine Tube unter dem Bett hervor holt und seinen steifen großen Schwanz einschmiert. Als er die Finger herauszieht und sich in Position setzt keucht er noch:

"Jaa, du brauchst mal wirklich ein richtig guten Fick. Sag willst du das?"

Leise antworte ich: "Ja, Yannik."

"Ich hab dich nicht verstanden. Was willst du?"

"Fick mich, Yannik."

"Wie heißt das Zauberwort?" entgegnet er grob

"Bitte, bitte, Yannik, bitte fick mich richtig heftig durch" jammere ich und schaue ihn mit einem unschuldigen Blick an.

Er grinst boshaft und presst seine Eichel an mein bisher noch jungfräuliches Loch. Mit einem Plop gibt es nach und sein ganzer feuchter Kolben rutscht immer tiefer in mich hinein.

Für mich ist das ein wenig zu schnell, es tut etwas weh, ich versuche ihn etwas wegzudrücken, doch seine Geilheit kenn keine Rücksicht mehr. Er stößt meine Hände weg und als ich es wieder versuche hält er sie einfach fest und drückt sich bis alles in mir ist feste in mich rein.

"Fuck jaaa. Scheiße ist das Eng. Oh Mann wie geil." Stöhnt er und fängt direkt an zu ficken.

Er hält sich an meinen Schenkeln fest, zieht sich immer wieder fast ganz raus und haut dann heftig in mein Loch hinein. Dann wird er immer schneller. Kleine klatschende feste und wilde stöße. Ich stöhne laut und jammere. Versuche mich an ihm festzuhalten, aber ich werde so sehr durchgeschüttelt das ich einfach kein Halt finde.

In Yanniks Gesicht steht die pure Geilheit geschrieben. Seine Lanze spießt mich regelrecht auf und selbst als mir ein paar Tränen aus den Augen kommen, wird er nicht ruhiger. Im Gegenteil, ich habe das Gefühl das ihn das sogar anturnt noch heftiger zu ficken.

Er rammelt mich wie ein Berserker quer durch sein Bett und mittlerweile bin ich soweit hoch gerutscht das ich gegen die wand gepresst werde.

Jetzt zieht er ihn ruckartig heraus, ich jaule auf und er zieht mich an meinen Beinen zurück in die Mitte des Bettes. Dann dreht er mich auf den Bauch und dringt hart von oben und direkt komplett in mein Loch hinein. Er presst sich auf mich und seine Hüften klatschen wie Hammerschläge auf meinen vibrierenden Po.

Er stöhnt lustvoll greift mir in die Haare und zieht mein Kopf zu sich und küsst mich zitternd und erregt. Ich bekomme fast keinen Ton mehr raus so heftig knallt er in mich hinein, nur ab und zu ein zaghafter Stöhner.

Während er weiter in mich hineinstößt richtet er sich wieder auf und zieht ein Bein so nach oben das ich mich automatisch auf die Seite lege. Yannik setzt sich auf das untere Bein und drückt das andere fest an seinen Oberkörper und rammelt unaufhörlich weiter. Ich merke wie er zu zucken anfängt und wie seine Stöße noch härter werden.

Er stöhnt laut auf und dann spüre ich wie sein Kolben den Saft tief in meinen Körper reinpumpt. Doch er wartet nicht ab sondern zieht ihn nach ein paar Schüssen raus dreht mich auf den rücken und spritzt seine letzten druckvollen Schübe über mein Körper bis hoch ins Gesicht. Ich merke wie der klebrige saft auf meinem Mund, den Wangen und der Stirn landet. Dann setzt er sich neben mich und grinst mich an.

"Wow Mark, das war echt der Hammer."

Ich liege erschöpft vor ihm auf dem Bett, kann nichts sagen und atme wild. Er steht auf und holt sein Handy vom Tisch richtet es auf mich und knipst ein paar Fotos.

"Als Erinnerung, hehe, aber ich hoffe das das nicht das letzte mal gewesen ist, an dir kann man sich so wunderbar austoben." Lacht er und geht aus dem Zimmer um sich zu duschen.

Irgendwann stehe ich auf und schaue in den Spiegel neben dem Bett. Ich bin von oben bis unten voll mit seinem Saft, sogar in den Haaren hängen klebrige Reste. Mit einem Taschentuch wische ich mir alles vom Gesicht und ziehe mich schnell an.

Es war schon geil gewesen und hat mir gefallen, aber irgendwie schäme ich mich auch, was wenn er davon allen erzählt? Dann bin ich wieder der Schwanzlutscher über den sich alle lustig machen. Ich nehme meine Tasche und renne aus dem Haus über die Straßen und schnell zu meinem Zuhause.

Dort angekommen setz ich mich auf mein Bett und weiß nicht was ich denken soll. Einerseits freue ich mich endlich entjungfert worden zu sein und noch dazu von meinem Traumprinzen, andererseits war es auch ziemlich hart und mein Po tut mir immer noch höllisch weh, wie soll ich morgen bloß in der Klasse auf dem festen Stuhl sitzen? Und außerdem bleibt immer noch der Gedanke, dass irgendwas davon herauskommen könnte, und das die Hänseleien dann wieder anfingen. Aber, dann würde er sich ja auch selbst outen. Also wird er es wahrscheinlich doch nicht machen. Aber was wenn seine Kumpels das akzeptiert haben?

Vielleicht soll ich doch noch mal zu ihm zurück und mit ihm reden. Aber kann ich das jetzt?

Ich lege mich hin, das ist allemal angenehmer als zu sitzen und bald schlafe ich vor Erschöpfung ein.

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