Mann für Mann
 
 
Die erste Fahrstunde mit Dad war aufregend. Bei der zweiten möchte ich nun ran.
Daddy & Boy / Inzest
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Der Termin für meine erste Fahrstunde in einer Fahrschule lag noch etwas weiter in der Zukunft. Meine Familie und Freunde hatten mir zusammen den Führerschein zu meinem 18. Geburtstag geschenkt und in zwei Wochen sollte es losgehen. Dad war mit mir an einem Sonntag auf den großen Parkplatz in dem Gewerbegebiet bei uns in der Nähe gefahren und hatte mir in einer allerersten Fahrstunde ein paar Grundlagen des Autofahrens gezeigt, um mir die Angst davor zu nehmen. Nun ja, diese Fahrstunde von Dad war irgendwie... sie war sehr speziell. Es war halt Sommer, es war sehr warm und meine Hormone spielten verrückt: Ich bekam einen Ständer, weil Dad mir ständig seine Hand auf meine Hand oder meinen Oberschenkel legte. Als er das bemerkte, na ja... er hat mir in dem Auto heftig einen geblasen. Echt jetzt, so einen Blowjob hatte ich vorher noch nie bekommen. Ich bin so heftig abgespritzt... und immer wenn ich daran dachte, kriegte ich sofort wieder einen Steifen.

 

Der Montag nach dieser Fahrstunde war wirklich eine Tortur. Im Unterricht konnte ich mich kaum konzentrieren, so viele Bilder gingen mir durch den Kopf: Dad, wie er breitbeinig in seiner kurzen Sporthose neben mir im Auto auf dem Beifahrersitz saß, mit einem klar erkennbaren Steifen. Wie ich seinen Ständer in die Hand nahm, ihn massierte, wie Dad dabei stöhnte. Und wie er mir dann wirklich heftig einen geblasen hat. Und wie er sein Teil auspackte und im hohen Bogen im Auto abspritzte. Alle Augenblicke hatte ich in der Schule wieder einen Ständer und malte mir aus, wie es wohl wäre, selber nun Dads Schwanz zu lutschen.

Abends saßen wir alle wie gewöhnlich zusammen beim Abendessen: Mum, Dad, meine großer Bruder und ich. Es wurde vom Tag berichtet, was die nächsten Tage so ansteht, dies und das. Ich beobachtete Dad: Er verhielt sich, als wäre nichts passiert. Als hätte er nicht gestern erst mein Sperma geschluckt.... Man, und schon wieder regte sich mein Schwanz und begann zu wachsen. Ich rutschte auf meinem Stuhl etwas nervös hin und her und entschied, dass ich das wieder wollte. Jetzt. Nur diesmal wollte ich Dads Schwanz lutschen, bis zum Schluss.

„Sag mal, Dad, würdest du mir heute vielleicht noch mal eine Fahrstunde geben?“, fragte ich.

Ich bermekte eine Veränderung in Dads Gesicht, aber für mich war sie nicht eindeutig. War es Unbehagen? Oder war er genau so geil wie ich?

„Na, du nimmst ja Fahrt auf“. Mein großer Bruder hatte mir immer in den Ohren gelegen, dass ich doch endlich mal einen Führerschein machen sollte. Und das nur, weil er mich hin und wieder mal fahren musste. Offensichtlich war er guter Dinge, dass seine Tage als Chauffeur seines kleinen Bruders bald gezählt sein würden.

„Das ist eine fabelhafte Idee“, rief meine Mutter erfreut. „Anscheinend verlierst du wirklich deine Angst vor dem Autofahren, was? Dein Dad ist aber auch ein guter Lehrer!“

Ich schaute Dad grinsend an, meine Gedanken kreisten um das, wie Dad mich gestern geleert hat.

Dad schaute mich an: „Der Parkplatz in dem Gewerbegebiet dürfte jetzt auch schon wieder recht leer sein. Wollen wir nach dem Abendbrot los?“

Meine Aufregung wuchs. Das war jetzt leicht gewesen. „Ja, klar“, antwortete ich und mein Schwanz hüpfte vor Freude.

Keine 15 Minuten später stiegen wir in das Auto. Wie am gestrigen Sonntag war es sehr warm, wir trugen beide wieder kurze, lockere Sporthosen und Tanktops. Ich saß schon auf der Beifahrerseite, als Dad einstieg. Ich beobachtete Dad beim Einsteigen und versuchte zu erkennen, ob er einen Steifen hatte, versuchte in seinem Gesicht zu lesen, ob er überhaupt an das dachte, was ich mir vorstellte, aber ich erkannte nichts. Ich war verunsichert: Autofahren lernen? Schön und gut, aber ich war schweinegeil und wollte Dads Schwanz lutschen.

Wir standen noch in unserer Einfahrt. Dad sah mich an und fragte: „Dann erzähl mal, was musst du beim Anlassen des Motors beachten?“

Ich schaute Dad auf den Mund, während er sprach, und versuchte nicht daran zu denken, wie sich diese Lippen gestern um meinen Schwanz geschmiegt hatten. Aber es gelang mir nicht.

„Ähm... hmmm... man muss den Schlüssel drehen!“, stotterte ich mir etwas zusammen. In meinem Schritt wuchs ein Zelt.

Dad lachte: „Nun gut“. Er startete den Motor und erklärte mir, worauf er achtete. Er erklärte mir, was er tat, als er losfuhr und er erklärte es mir auch immer wieder während der Fahrt. Aber ich konnte mich nicht konzentrieren, kein bisschen. Ich gab zwar immer wieder ein paar Laute von mir wie „Hm“ oder „Ah ja“ oder „Wirklich?“, um so zu tun, als würde ich ihm zuhören. Aber meine Gedanken kreisten nur um das, was ich mit Dad jetzt EIGENTLICH anstellen wollte... und beim besten Willen: Autofahren gehörte nicht dazu.

Mein Schwanz war bereits zu voller Länge gewachsen und bildete ein ziemlich offensichtliches Zelt in meiner Sporthose. Während der Fahrt wuchs aber auch immer mehr die enttäuschende Erkenntnis, dass Dad jetzt wirklich Autofahren lehren wollte. Also verdeckte ich meinen Steifen mit dem Tanktop und versuchte mich doch ein bisschen mehr auf das Autofahren zu konzentrieren.

 

Als wir auf dem Parkplatz ankamen, war der tatsächlich bereits völlig verlassen. Es war vielleicht 19:30 Uhr, um die Uhrzeit hatten die Büros und die kleinen Handwerksbetriebe, die sich hier in dem Gewerbegebiet befanden, alle schon zu. Wir lebten in einer kleinen Stadt und der Feierabend war hier ein Heiligtum.

„Na gut, dann lass uns mal die Plätze tauschen!“ Mit diesen Worten öffnete Dad die Tür und stieg aus. Ich tat es ihm gleich: Ich öffnete die Beifahrertür, hob mich aus dem Wagen, versuchte dabei meinen Steifen ein bisschen festzuhalten und ging wie Dad vorne am Auto entlang, um auf die andere Seite zu wechseln. Dabei verdeckte ich meinen Ständer weiterhin mit meiner Hand und versuchte, ihn nicht zu sehr hin und her wackeln zu lassen.

Auf halbem Weg vor dem Auto trafen wir uns: Dad blieb vor mir stehen und versperrte mir den Weg. Unsere Blicke trafen sich. Noch während ich versuchte zu begreifen, was eigentlich gerade passierte, nahm Dad den Arm der Hand, die meinen Steifen bedeckte, und schob ihn weg. Mit leicht geöffnetem Mund, die Augen zu kleinen Schlitzen verengt, starrte er auf die Beule in meinem Schritt. Mit der anderen Hand fing er wieder, meinen Steifen mit leichten Klapsen zu betatschen, so wie er es gestern getan hat. Ich zuckte beim ersten Klaps mit der Hüfte leicht zurück und stöhnte, aber Dad folgte mit seiner Hand und weiteren Klapsen.

Dann griff er durch den Stoff meiner Sporthose nach meinem Schwanz. Er griff fest zu, wieder spürte ich den Druck durch den Stoff, der sich um meinen Steifen herum spannte. Dad schaute mir jetzt wieder in die Augen: „Du hast so einen schönen Schwanz, Junge!“

Ich grinste ihn an, hielt seinem Blick stand, und meine freie Hand wanderte in seinen Schritt: Sein bereits harter Schwanz begrüßte mich. Als ich ihn berührte, zuckte auch Dad kurz etwas zurück. Ich umfasste seinen Harten ebenfalls mit festem Griff. „An dieses Gerät musste ich heute den ganzen Tag denken, Dad!“

So standen wir eine Weile vor dem Wagen, beide unsere harten Schwänze durch unsere kurzen Sporthosen in der Hand, und sahen uns an. Auf dem Stoff meiner Sporthose musste sich bereits ein Fleck von dem Vorsaft abzeichnen. Dad drückte sanft zu und ließ wieder etwas nach, drückte wieder zu und ließ wieder nach. Ich tat es ihm gleich, ich spürte, wie der Stoff seiner Sporthose feucht wurde. Dad war also genauso geil wie ich.

„Komm, nicht so in aller Öffentlichkeit“, sagte Dad, ließ meinen Schwanz los und ging zur Beifahrerseite.

Mit baumelnden Ständern gingen wir auf die jeweils andere Seite des Wagen, öffneten die Türen und setzten uns hin. Kaum hatten wir die Türen geschlossen, griff ich mit einer Hand unter Dads Hosenbein hindurch nach oben und umgriff direkt seinen harten Schwanz. Dad atmete einmal schwer aus, griff mit beiden Händen nach meiner und rief fast: „Vorsicht, Junge, wir wollen damit doch noch ein bisschen Spaß haben!“.

Oh man, und wie wir das wollten. Also ich auf jeden Fall. Ich ließ Dads Schwanz los, drehte mich zur Beifahrerseite und packte mit beiden Händen den Bund von Dads Sporthose. Er zögerte keine Sekunde und hob seinen Körper an, damit ich seine Shorts herunterziehen konnte. Sein voll erigierter Schwanz hing etwas am Bund und schnappte mit einem leisen Schmatzen zurück auf Dads Bauch, als ich die Hose herunterzog. Dad spreizte seine behaarten Beine, ich beugte mich nach vorne, hielt Dads Harten mit einer Hand etwas aufrecht und begann ihn zu küssen, ganz sanft, indem ich meine feuchteten Lippen auf Dads Schwanz presste und sie langsam auf und ab gleiten ließ. Als ich weiter nach unten glitt, kitzelten mich Dads Schamhaare an der Nase: Er war behaart, aber er stutzte sich seine Haare offensichtlich. Und er roch so gut... Ich versenkte mein Gesicht in Dads Schritt, den Mund seinem Hodensack, den ich mit der Zunge leicht massierte, und die Nase fast am Damm zwischen Hodensack und Arsch. Dad spreizte seine Beine noch etwas mehr und hob seine Hüfte leicht an, damit ich überall gut herankam. Er hatte eine Hand auf meinen Hinterkopf gelegt, die andere glitt unter mein Tanktop und massierte mir den Rücken und den Nacken. Gelegentlich bewegte sich diese Hand unter meinem Tanktop weiter nach vorne und begann, mit meiner Brustwarze zu spielen. Die ersten Bewegungen waren noch wie zufällig, aber die dritte oder vierte Bewegung dieser Hand in Richtung meiner Brust hatte das eine Ziel: An meine Brustwarze zu kommen. Diese war augenblicklich hart geworden, Dads Finger streichelten über sie, drehten über ihr im Kreis. Schließlich begann er, leicht an der Brustwarze zu drücken, er nahm sie zwischen Zeigefinger und Daumen und drückte ganz sanft zu. Ich stöhnte stumpf, da mein Mund fest Dads Schwanz umschloss.

 

Dann nahm Dad seine andere Hand von meinem Hinterkopf, meine Brustwarze massierte er weiter. Er nahm seinen Harten in die Hand und begann, ihn mit sanften rhythmischen Schlägen gegen meinen Mund zu pressen, ihn dann wieder wegzuschieben um ihn dann wieder zurück auf meinen Mund schlagen zu lassen. Ich öffnete meinen Mund leicht und befeuchtete meine Lippen, sein Schwanz landete mit leisen, klatschenden Geräuschen. Dad ächzte und stöhnte.

Und jetzt war es genug mit dem Vorspiel: Dad blieb bei seinem Rhythmus, er schlug seinen Schwanz immer wieder gegen meinen Mund, doch beim nächsten Schlag änderte ich den Winkel, öffnete meinen Mund und ließ seinen Schwanz in meinen Mund hineingleiten. Ich saugte mich so richtig fest, damit Dad seinen Schwanz nicht wieder von meinem Mund wegzog. Dad rief „OH MAN“, stöhnte laut auf und fing an, sehr schwer zu atmen. Wenn ich nicht gewusst hätte, dass er überrascht war, dass ich so fest an seinem harten Schwanz saugte, hätte ich befürchtet, er würde einen Herzinfarkt oder so etwas bekommen. „Vorsicht, Junge, mein Teil ist hochexplosiv!“ Dad lachte. Auch ich musste grinsen, wodurch der Druck, den ich mit meinem saugenden Mund um Dads Schwanz herum aufgebaut hatte, etwas nachließ. Dad dachte wohl, dass ich aufhören wollte, seinen Schwanz zu lutschen, denn er sagte: „Ach Junge, bitte mach’ weiter! So schnell werde ich auch nicht abspritzen.“

Zwei Dinge passierten nun in meinem Kopf: Zum einen wollte ich auf gar keinen Fall aufhören, den ganzen Tag hatte ich an nichts anderes gedacht. Zum anderen betrachtete ich diesen Satz als eine Art Herausforderung: Dad hatte mich gestern ziemlich schnell zum Abspritzen gebracht, würde ich das auch schaffen?

Mein Mund schloss sich wieder fest um Dads Schwanz.

„Jaaaa, soooo!“ Dad schien sich ein wenig zu entspannen.

Ich brachte mich in Position, indem ich mich ein Stück aus dem Fahrersitz erhob, aus der leicht seitlichen Position herauskroch und mich mit dem Oberkörper gerade nach vorne beugte.

„Ohoooo... was passiert denn jetzt?“, fragte Dad mit einem schmutzigen Grinsen.

Und dann legte ich los: Zuerst senkte ich langsam meinen Kopf und ließ Dads Schwanz tief in meinen Rachen gleiten. Ich würgte und hustete. „Mach langsam“, sagte Dad fast sanft. Aber das wollte ich nicht: Ich ließ Dads harten Schwanz wieder tief in mich hinein gleiten, diesmal konnte ich meinen Würgereflex besser kontrollieren. Statt zu husten baute sich mit dem leichten Würgen ein noch stärkerer Druck um Dads Eichel auf. Dad stöhnte laut, er nahm meinen Kopf in beide Hände und schob ihn ein Stück nach oben. Was passierte hier? Wollte Dad jetzt doch, dass ich aufhöre?

Aber dann fing er an, meinen Mund zu ficken: Er bewegte seine Hüfte langsam auf und ab. Dadurch bewegte sich sein harter Schwanz hinein in meinen Mund – und wieder raus. Ich saugte mich mit meinen Lippen fest, trotzdem lief etwas Spucke an Dads Schwanz herunter, über seinen Hodensack auf den Beifahrersitz. Ich atmete schwer durch die Nase und mit jedem Atemzug roch ich Dads Schanz, seinen Hodensack, die Spucke, Dads Schweiß. Dad stöhne, er wurde lauter, seine Hüftbewegung hatte er abrupt geendet, aber sein Schwanz zuckte wie wild in meinem Mund. Spritzte er gerade ab? Aber es kam nichts... hatte er gestern alles abgespritzt, was er hatte?

Dad atmete drei, vier Mal schwer aus... „Man, das war knapp!“, ächzte er. Ich wollte aber nicht mehr knapp, ich wollte Dads Sperma. Jetzt!

Sein Schwanz zuckte immer noch und Dad versuchte, den Reiz an seinem Schwanz zu verringern, indem er jede Bewegung seiner Hüfte vermied, aber ich ließ meinen Kopf in seinen Schritt gleiten. Ich spürte seine Eichel an meiner Kehle anstoßen, mit der Zunge spielte ich an der Unterseite von Dads Schwanz in meinem Mund, meine Nase tief in Dads Schamhaaren. Er grunzte laut, ich spürte wie sein ganzer Körper bebte, als er sich mit einem Ruck gegen die Rückenlehne warf. Seine Arme hatte er nach oben geworfen, seine Hände hatte er gegen die Decke des Autos gedrückt, seine Beine weiter auseinander gespreizt. Ich behielt seinen zuckenden Schwanz tief in meinen Rachen und drückte meinen Kopf in seinen Schritt. Dabei bewegte ich den Kopf mit langsameren Bewegungen nach oben, aber mit schnellen Bewegungen ließ ich den Kopf nach unten stoßen, womit Dad jedes Mal gegen meine Kehle stieß.

 

„JA, JA.... Oh man... JUNGE... JAAA“

Dad brüllte und begann nun wieder, seine Hüften zu bewegen. Im Rhythmus meines Kopfes stieß er zu, sein Schwanz drückte dabei noch fester gegen meine Kehle. Ich spürte Dads Schwanz tief, sehr tief in meinem Rachen. Um ihm jetzt den Rest zu geben, hörte ich auf, meinen Kopf nach oben zu bewegen: In kräftigen kurzen Bewegungen drückte ich seinen Schwanz immer fester gegen meine Kehle, Dad stieß seinerseits immer heftiger zu. Dann nahm er wieder meinen Kopf in beide Hände und dieses Mal hielt er ihn fest, er presste meinen Kopf fest und unnachgiebig in seinen Schritt.

„OHHHHHHHHHH“

Dads Schwanz wurde plötzlich noch dicker und härter. Im Bruchteil einer Sekunde ergoss sich darauf hin Dads Sperma in einem ersten Schwall in meinen Mund. Es war zu viel: Ich öffnete leicht den Mund, pustete kräftig aus und Dads Sperma lief aus meinem Mund seinen Ständer hinunter. Direkt danach folgte der zweite Schub, Dad brüllte unglaublich laut. Sofort umschloss ich Dads Schwanz wieder mit meinem Mund, das herausgelaufene Sperma wirkte nun wie ein Gleitmittel: Dads Hüftbewegungen wurden heftiger, sein Schwanz glitt dadurch heraus und wieder rein. Ich roch jetzt auch Dads Sperma, in meinem Mund sammelte sich immer mehr von seinem Sperma an, es schmeckte wie mein eigenes, das ich beim Wichsen schon mal gekostet hatte. Es war geil. Ich schluckte und schluckte, aber es wurde nicht weniger: Wieder musste ich den Mund öffnen, um etwas von Dads Saft herauszulassen, ich atmete schwer aus, aber dann umschloss sofort wieder Dads Schwanz, bewegte meinen Kopf auf und ab und saugte alles aus ihm heraus.

Dad atmete schwer, stöhnte, ächzte. Sein ganzer Körper wurde von einem heftigen Orgasmus geschüttelt. Ich richtete mich auf, um meinen Mund herum war überall Dads Sperma. Ich nahm seinen feuchten, harten Schwanz in meine Hand und begann ihn zu streicheln. Mit der anderen Hand zog ich meine Hose herunter und begann meinen vom Vorsaft glitschigen Ständer zu wichsen. Dad zuckte bei der Berührung seines Schwanzes noch heftiger und rief lachend: „Ohhhh“. Er sah mich an, nahm meinen Kopf in eine Hand, führte ihn zu sich und begann, sein Sperma von meinem Mund zu lecken. Ich streckte meine Zunge heraus, um seine zu berühren. Dann pressten wir zum ersten Mal unsere Lippen aufeinander, unsere Zungen glitten durch die leicht geöffneten Lippen hindurch in den Mund des jeweils anderen, alles schmeckte und roch nach Schwanz und Sperma. Mein Kopf wackelte durch das Wichsen meiner Hand dabei... und nun kam auch mein Orgasmus: Ich öffnete den Mund, ich schloss die Augen und begann zu stöhnen. Während ich meinen Schwanz weiter wichste, glitt Dads Zunge in meinen Mund, sie spielte mit meinen Lippen, meiner Zunge, während ich meine Lippen und meine Zunge ganz still hielt... ich öffnete einfach nur meinen Mund und ließ Dads Zunge mit mir spielen. Mein Sperma schoss hoch, der erste Schuss war so kraftvoll, dass mein Saft ein Mal quer über unsere Gesichter spritzte und Dad lachend rief: „Wow, Junge!“

Meine Hand, mein Schwanz, alles war nach mehrere weiteren Schüben mit meinem Sperma bedeckt. Als ich abgespritzt hatte, nahm Dad meine Hand und begann, mein Sperma davon abzulecken. Und als nichts mehr an meiner Hand war, beugte er sich über mich und begann, meinen mit Sperma bedeckten Schwanz abzulecken.

Danach saßen wir beide noch eine Weile schwer atmend im Auto.

Dad beendete das Schweigen: „Also, was ist zu beachten, wenn du den Motor starten möchtest?“

„Was? Ernsthaft?“, ich lachte.

„Na wäre doch komisch, wenn du von mir Fahrstunden bekommst und du dann nicht weißt, wie man ein Auto startet“. Dad grinste mich an. „Also?“

Ich schaute auf Dads Schwanz, der nur langsam wieder schlaff wurde... „Oh bitte, jetzt komm mir nicht mit so einem billigen Spruch, irgendwas mit Schaltknüppel oder so!“

Wir lachten und nach ein paar Sprüchen über Schaltknüppel übten wir weiter das Anfahren.

 

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