Mein Geselle, Mein Ficker - Teil 2

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Im letzten Teil habt ihr erfahren was an diesem wunderschönen Herbsttag in der Mittagspause passiert ist und zwar hatte ich mit Sven meinem Gesellen eine ganz spezielle Mittagspause, das sollte natürlich noch nicht alles für den Tag gewesen sein im folgenden geht die Geschichte weiter...

Wir waren also wieder beim Kunden der nicht da war. Wir hatten im Vorfeld einen Schlüssel bekommen. So waren wir eigentlich immer allein außer wenn der Chef sich mal blicken ließ. Was in diesem Fall nicht passierte. Wir machten also mit unserer Arbeit weiter. Immer wieder trafen sich unsere Blicke. Es war eine besondere Atmosphäre. Ich glaube ich hatte mich verliebt, wusste allerdings nicht wie Sven das ganze beurteilte weil er eigentlich hetero war. Aber sein Blick war schon irgendwie besonders. Ich konnte mich an dem Nachmittag nicht wirklich auf meine Arbeit konzentrieren, sondern dachte die ganze Zeit über das nach was da vorgefallen warnt wie es jetzt wohl unsere Zusammenarbeit verändern würde und alles mögliche.

Immerhin hatte ich Sven im Auto einen geblasen.

Auch kam mir natürlich der Gedanke das er mich vielleicht auch nur ausgenutzt hat um Druck abzubauen.
Nein das war Blödsinn denn 1. hat er es abgebrochen bevor er gekommen ist und 2. schien es ihm sehr gut zu gefallen seinem Stöhnen nach und das was er gesagt hatte entkräftete diese Vermutung.

wie gesagt hat er ja ausgedrückt das ich das sehr gut gemacht hatte er es aber nicht überstürzen will und lieber Schritt für Schritt an die Sache rangehen will.

Er wollte mich ganz klar nicht überfordern. Aber innerlich wollte ich gefordert und vor allem gefickt werden.

Und so liefen die nächsten zwei Stunden sehr still ab er tat seine Arbeit und ich meine.
Um etwa 15:30 gingen wir im Wintergarten eine rauchen.

Es war anders als noch heute morgen wir saßen direkt nebeneinander und ich spürte mal wieder die Wärme die er ausstrahlte.

Und sofort fing ich wieder an seinen Schwanz durch die Hose zu kneten. Er schaute mit seinen blauen Augen zu mir rüber mit einem Blick der so viel aussagte wie " Eigentlich sind wir noch nicht fertig."
Aber dann entwich ihm nur ein "Scheiß drauf" und er nahm mir die halbe Kippe aus dem Mund und legte sie in den Aschenbecher und drückte anschließend meinen Kopf direkt mit seinen kräftigen Händen zwischen seine Beine.

Er wollte also wieder. Mit gekonntem Griff öffnete ich den Gürtel, Knopf und Reißverschluss mit einem Mal und zog die Hose ein Stück runter, soweit wie es in seiner sitzenden Position eben ging. Aber im nächsten Moment half er mir dabei indem er sich ein bisschen von dem gemütlichen Sofa erhob auf dem wir saßen. "Wir" zogen also zusammen seine Hose mitsamt Boxershorts runter. Da war sein Teil das ich heute mittag schon mal schmecken durfte. Er war in diesem Moment noch nicht ganz steif aber dennoch sehr ansehnlich. Um es etwas komfortabler zu machen ging ich vor dem Sofa zwischen seinen Beinen auf die Knie und schnürte seine Schuhe auf. Einen nach dem anderen zog ich ihm aus. Dann führte ich mir den rechten an die Nase und roch daran. Er roch herrlich :p . Er schaute zu mir herunter grinste mich an und meinte nur "stehst du auf meinen Duft?"

Ich entgegnete ein einfaches ja und inhalierte noch einmal das was aus dem Schuh aufstieg.

Danach zog ich ihm die Socken aus. Nun konnte ich ihm die Hose und Unterwäsche komplett ausziehen. Er trug jetzt lediglich noch sein Shirt und seine Cap.

Diesmal begann ich von unten seinen Körper zu erforschen und Sven zu verwöhnen.

An seinem rechten Fuß begann ich mich nach oben zu arbeiten. Zunächst leckte ich von seinen Zehen über seinen Fußrücken bis zum Knöchel. Es schmeckte etwas salzig aber irgendwie trotzdem ziemlich geil. Sven schaute die ganze Zeit zu mir herunter während ich tat was ich tat.
Ich hatte meinen Blick nach oben gewandt und sah was er gerade machte. Und zwar bearbeitete er seine Keule die gefühlt von Sekunde zu Sekunde an Volumen zunahm.
Mittlerweile war ich über den Knöchel hinweg und leckte die Innenseite seiner Unterschenkel. Die Haare kitzelten dabei auf meiner Zunge.

Mein Blick war weiterhin zu Sven gewandt der seinen Blick auch nach wie vor zu mir ausrichtete. Seinem Lächeln zu urteilen fand er großen Gefallen an dieser "Massage."

Unterdessen war ich an seinen Knien angekommen denen ich jeweils einen Kuss direkt auf die Kniescheibe gab. Man konnte auf der rechten Seite richtig die nasse Spur sehen die mein Speichel hinterließ.

Sein einfaches Wichsgeräusch war einem schmatzenden gewichen. Wie schon einmal erwähnt produzierte er reichlich Vorsaft der seine ganze Keule benetzte.

Ich kam meinem Ziel Zentimeter für Zentimeter näher. Mein Weg ging jetzt oberhalb seines rechten Knies weiter und führte über die Innenseite seines Oberschenkels. Je näher ich in Richtung Körpermitte kam umso intensiver wurde der Duft der von ihm ausging. Es roch nach Sex und einem intensiven Parfum, eine geile Kombination in sich stimmig. Ich merkte auch spätestens ab der Hälfte des Oberschenkels wie Sven unruhiger wurde und leise zu stöhnen begann.

Das war also die erogene Zone dieses geilen Fickers.

Diese Feststellung nutzte ich erstmal aus und bewegte mich die nächsten Minuten nicht weiter auf das Ziel meiner Begierde zu, sondern kümmerte mich ausgiebig um seine gut ausgeprägten Oberschenkel. Leckte sie einmal längs an der Innenseite ab wechselte auch mal von rechts nach links und übersäte sie mit feuchten Küssen.

Plötzlich völlig unerwartet zuckte Sven. Ich ließ kurz von seinem Oberschenkel ab und sah direkt zu ihm auf.

Er hatte tatsächlich Schweißperlen auf der Stirn.

Wie zuvor erfahren war er wohl an den Oberschenkeln übersensibel.

Aber er war nicht gekommen was ich vermutet hatte, auch wenn der inzwischen schaumig geriebene Vorsaft das vermuten ließ.

Sven: " OH das ist so geil !"
Ich: " Soll ich weitermachen?"
Sven: " klar aber weiter oben sonst halte ich es nicht mehr lange aus."

Das war zwar komisch weil der Intimbereich normalerweise am sensibelsten ist aber ich kam seinem Wunsch nach und begab mich zu seinem Hodensack.

Jeweils einen Hoden nahm ich immer in den Mund und zog etwas daran.
Zwischendurch leckte ich mit der Zunge über die Haut die mittlerweile sehr straff gezogen war. Darüber hinaus waren sie angenehm warm.

Nun hob ich meinen Kopf und sah mir das vorliegende einmal genau an. Sein Schwanz war wie gesagt durch seine Handarbeit im Zusammenspiel mit seinem Vorsaft von einem weißen Schaum überzogen. Genau wie seine Finger. Er nahm seine Hand von seinem Schwanz weg, sodass ich freien Zugriff auf seine Männlichkeit hatte.
Aber auch das wollte ich mir nicht entgehen lassen also griff ich mit meiner Hand nach seinem Handgelenk und führte seine Finger zu meinem Mund.

Einen nach dem anderen leckte ich ab und auch seine Handfläche.

Sven: " Genau wie heute Mittag!"

Ich dachte darüber nach (stimmt an diesen Fingern hatte ich vor etwa dreieinhalb Stunden zunächst >geübt< :)
und schien damit überzeugt zu haben).

Ich: " Man sollte keinen Tropfen dieses kostbaren Saftes vergeuden."

Sven: " Stimmt und da wo das herkommt gibt es noch mehr davon."

Mit einem Lächeln im Gesicht wies er mit der nassgelutschten Hand in Richtung seines Schwanzes. Wo ich mich mit Freuden erneut an die Arbeit machte.
Da war noch eine Menge seines schaumigen Vorsaftes.

Ich näherte mich seinem Schwanz und setzte wieder meine Lippen an. Sofort öffnete ich meinen Mund und lies dieses freudig erwartete Objekt in meinen Mund gleiten. Wobei ich von dem Schaum aufnahm. Ich war in meinem Element es gab nur noch meinen Mund und Svens Schwanz der sich darin ausbreitete.
Ein wohliges Gefühl breitete sich aus als ich damit begann an seinem Schwanz auf und ab zu gleiten. Nach ein paar Wiederholungen war der schaumige Belag verschwunden.
Nun umhüllte mein Speichel seine Latte, die zum bersten angeschwollen war. Die glänzte im Licht des Wintergartens welches automatisch angegangen war. Draußen war es bereits wie für diese Jahreszeit typisch dunkel. Ich genoss es Sven oral zu verwöhnen und er offenbar auch weil mittlerweile sein gleichmäßiges Stöhnen eingesetzt hatte.

Und so glitt ich die nächsten Minuten immer wieder auf und ab an der leckeren Keule. Ich hatte mich an seine Größe inzwischen gut gewöhnt, denn es gelang mir nun ihn bis kurz vor der Wurzel in den Mund zu nehmen ohne einen Würgereiz zu bekommen. Hin und wieder entließ ich ihn komplett aus dem Mund und liebkoste nur seine Eichel oder sein Vorhautbändchen. Dabei züngelte ich einfach nur was ihn besonders intensiv stimulierte. Er hatte sich während der Deepthroat Massage eine Kippe angezündet. Ich unterbrach meine Liebkosungen kurz um mir ein Kissen für unter die Knie zu holen da die strukturierten Fliesen des Wintergartens bereits Abdrücke darauf hinterließen. Als er mir die Kippe hinhielt ich einen Zug nahm und mich wieder in meine Ausgangsposition begab.

Der Ficker rauchte doch tatsächlich weiter die Zigarette trotz der Tatsache das ich eben daran gezogen hatte und zuvor seinen Schwanz gelutscht hatte.

Dem keine weitere Beachtung schenkend legte ich das Kissen zurecht kniete mich wieder hin und kümmerte mich wieder ausschließlich um Svens Keule.
Seine Ausdauer war wirklich bewundernswert.

Etwa 5 Minuten später ( Ich bin mir nicht sicher wie lang es wirklich war mein Zeitgefühl war irgendwie weg) spürte ich eine seiner Hände an meinem Hinterkopf die mich mit beständigem Druck auf den Schwanz drückte.
Kurz danach folgte die zweite. Jetzt konnte er richtig schön steuern wie tief ich ihn und in welchem Tempo aufnahm.

Erst relativ vorsichtig dann etwas wilder bis er ihn mir komplett eingedrückt hatte. So hielt er mich für ein paar Sekunden bis ich ihm leicht auf den Oberschenkel schlug um zu signalisieren das ich Luft holen wollte.

Er befreite meinen Kopf, ich seinen Schwanz an dem lange Speichelfäden zu meinem Mund führten.

Sven: " Alles ok?"
Ich: " Klar, hast halt nicht grad nen kleinen."

Sven: " Danke :) ,aber du kommst richtig gut mit klar so gut wie du hat es mir bisher noch keine gemacht."

Das ehrte mich sehr.

Dann ging es weiter...

Ich leckte erst über diese eine Ader die unterhalb seiner Eichel verlief und hatte das Gefühl das diese in meinem Mund pulsierte.
Dann umschloss ich wieder seine Schwanzspitze und er glitt automatisch noch tiefer in mich hinein. Da waren seine Hände auch schon erneut an meinem Kopf doch diesmal drückte er mich nicht herunter sondern erhob sich mit seiner Hüfte vom Sofa und fickte mir seinen Hammer in den Mund.

Ich blickte währenddessen nach oben und sah sein Gesicht das nur noch Geilheit ausstrahlte. Auf seiner Stirn trat eine Ader hervor und eine Schweißperle lief von seiner Stirn und tropfte auf seinen Oberkörper.

Das hatte ich vergessen zu erwähnen er hatte sich als ich mir das Kissen geholt hatte das Shirt und die Cap ausgezogen.

Sein Oberkörper glänzte mittlerweile auch von dem Schweiß.

Magic Alchemist: Unter dem MeerEin entspannendes Spiel in einer geheimnisvollen Unterwasserwelt.

Er fickte also in meinen Mund und stöhnte immer lauter.
Lange konnte es jetzt nicht mehr dauern. Und mein Gespür schien mich nicht zu täuschen denn er legte nochmal an Tempo zu und rammte ihn nur noch animalisch in meinen Mund.

Kurze Zeit später zog er ihn raus und stand vom Sofa auf. Ein Bild einfach göttlich.

Sven: " Ich spritz dir ins Gesicht ok? Wir wollen ja nicht das Sofa versauen."
Ich: "Mach wie du willst."


Die Szenerie: " ich kniete nach wie vor auf dem Kissen mit dem Gesicht nach oben und offenem Mund ( Ich hatte doch noch die Hoffnung seinen Samen testen zu können.), Sven stand komplett im Adamskostüm vor mir, sein geiler Sixpack glänzte vom Schweiß und er hobelte sich noch seinen Schwanz, bis er seinen Kopf zurückwarf und das Zucken los ging und mich nach und nach ein Strahl nach dem anderen zielsicher im Gesicht traf. Zwei flogen über mich hinweg. (Deswegen war es wiederum von Vorteil das der Raum gefliest war wenn es auch nicht besonders gemütlich war, sobald man drauf kniete :) ). Drei Strahlen trafen direkt in meinen Mund und dadurch das sein Samen die optimale Konsistenz hatte lief viel von dem was meinen Mund verfehlte letzten Endes doch noch hinein. Sein Samen war richtig lecker so wie es sein muss.

Nun hatte nach etwa 8 gewaltigen Schüben sein Orgasmus abgeklungen und Sven hatte sich wieder etwas beruhigt.

Sein Blick war jetzt auf mich gerichtet. Ihm gefiel was er dort sah.

Ich beugte mich noch einmal vor und nahm seinen Schwanz noch einmal in den Mund um den letzten Tropfen zu bekommen der wie ich zuvor sah an seiner Eichel hing.

Er wurde langsam weicher und so entließ ich ihn.

Sven war der erste der die stille unterbrach die in diesem Moment herrschte.

"Das sieht geil aus und Seb wie schmeckt dir meine Wichse?"

Ich: Ich hatte noch nie sowas leckeres im Mund lobte ich ihn.

Als sein bestes Stück abgeschwollen war setzte er sich wieder breitbeinig aufs Sofa.
Ich kniete nach wie vor auf dem Kissen. Plötzlich beugte er sich vor strich mit einem Finger durch mein besamtes Gesicht und steckte mir diesen in den Mund. Darauf achtend auch alles zu bekommen nahm ich den Finger weiter in den Mund als es nötig gewesen wäre.
Danach wiederholte er die Prozedur ich saß schon mit offenem Mund da doch diesmal führte er sich den Finger mit seinem Sperma zu seinem Mund.

Perplex schaute ich ihn an.

Sven: "Hast recht ich schmecke ausgezeichnet."

Mir hatte es die Sprache verschlagen. Der geile Typ hat da eben doch tatsächlich sein eigenes Sperma von seinem Finger geleckt.

Ich nahm mir eine Zigarette und warf dem immer noch nackten Sven die Schachtel zu er nahm sich ebenfalls eine und so saßen wir da und redeten ganz normal als wäre nie etwas gewesen. Lästerten über den Chef ab so Zeug halt.

Wir drückten unsere Kippen aus und Sven schaute auf seine Armbanduhr und verkündete das wir kurz vor Feierabend hätten.

Darauf entgegnete ich "Perfektes Timing"

Sven erhob sich und sein Glied baumelte zwischen seinen Beinen. Er fuhr sich durch die Haare die am Ansatz feucht waren und ihm im Gesicht klebten.

Sven: Ich brauch jetzt erstmal ne dusche und du solltest auch was wegen deinem Gesicht unternehmen das hat irgendjemand vollgewichst.

Wir fingen beide an zu lachen.

Ich: Ich geh dann nach dir duschen.
Sven: "Das ist ne Idee aber andererseits komm doch einfach mit du kennst doch die Redewendung " Save water, shower with a friend."

Das war ein super Idee und es machte mich jetzt schon geil allein daran zu denken.

Gesagt, getan gingen wir zusammen in die Dusche die groß genug war um darin zu ficken ;) .

Sven ging voraus er hatte ja im Gegensatz zu mir den Vorteil das er schon nackt war. In die Dusche war eine Sitzbank eingebaut auf der er Platz nahm und mich dabei beobachtete wie ich mich entkleidete.

Ich war dann ebenfalls komplett und konnte es natürlich aufgrund der Reizüberflutungen der letzten Stunden nicht verhindern das mein Schwanz auf Halbmast stand. Ich betrat die bodenebene Dusche und Sven musterte mich von oben bis unten. Interessiert nahm er jedes Detail auf, auch das ich einen Halbsteifen hatte entging ihm nicht.
Dann drehte er den Wasserhahn auf der sich rechts neben der Bank befand.
Keine Sekunde später kam das Wasser aus der Regenwalddusche von der Decke herab. In dem Moment wollte ich etwas ausprobieren und drehte mich um und präsentierte ihm meine Rückseite. Um das Klischee zu erfüllen bückte ich mich und nahm das Duschgel auf das an der Wand stand weil es noch keine Ablage dafür gab. Es zeigte Wirkung denn plötzlich stand Sven hinter mir, zog meine Arschbacken auseinander und inspizierte was sich dort befand.

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Aber dann ließ er davon ab ich drehte mich wieder zu ihm um mit einer Portion Duschgel in Hand und ich seifte ihn und mich abwechselnd ein. Das warme Wasser tat richtig gut welches auf uns herab regnete. Wir duschten also noch zu Ende und gingen erfrischt und zumindest zum Teil befriedigt in den Feierabend. Wir hatten die Tage noch genug Zeit für alles weitere

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