Mein erstes mal in Leder

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Ich trug damals eine Lederjeans und eine Lederjacke. mit zitternden Knien begab ich mich zu einem Parkplatz, der in dem Ruf stand dort Kerle treffen zu können.

es war alles ruhig. Keine Menschenseele zu sehen. Ich war enttäuscht. Hatte mir mehr davon versprochen.

Nach einer halben Stunde hörte ich Motorengeräusche. Dem Klang nach ein Motorrad. Mir klopfte das Herz bis in den Hals, als das Motrrad auf den Parkplatz fuhr.

Mich verließ der Mut, und ich wollte ins Auto steigen. Doch als ich dann den Kerl auf dem Motorrad sah, war ich in seinem Bann, und ich tat nichts.

Das Motorengeräusch verstummte. Jetzt sah der Kerl zu mir herüber und grinste.

Oh Gott, was nun?

Es war ein Typ, wie ich ihn mir immer erträumte. Ja im Traum war alles so einfach. Aber jetzt, so real, schlotterten mir die Knie.

Er war gekleidet total in schwarzem Leder. Sein Schwanz zeichnete sich deutlich in der hautengen Lederjeans ab. Dazu trug er hohe glänzende Stiefel. Unter der schweren schwarzen Lederjacke schien er nichts zu tragen. Schwarze Lederhandschuhe machten das Bild perfekt. Mein Schwanz wurde hart. Der Kerl war groß und schlank. Noch konnte ich sein Gesicht nicht erkennen. Doch als er den Helm abnahm und ihn mit einer schwarzen Lederkappe austauschte, stockte mir der Atem. Der Ledertyp sah umwerfend aus. Dunkle Haare und Dreitagebart. Ein kantig geschnittenes Gesicht. Oh Mann, der oder keiner.

Und wirklich kam er auf mich zu. Immer näher und näher.

Er grinste mich an und sagte: "Siehst geil aus in Leder. Suchst du Sex?"

Ich konnte gar nicht sprechen und nickte nur.

Da meinte er: "Bißchen schüchtern, was? Keine Angst ich fresse dich nicht."

Er erkannte wohl direkt, dass ich eher der devote und passive Typ war. Deshalb fackelte er nicht lange und packe mit stahlhartem Griff in meinen Schritt. Ich stöhnte. Er packte mich am Kopf und zog ihn zu sich heran. Dann küsste er mich. Dabei drang seine Zunge tief in meinen Mund. Ich schloß die Augen und gab mich diesem Kuss hin.

Plötzlich schob er mir zwei Finger in den Mund. Ich leckte und saugete an dem Lederhandschuh. Bis dahin wußte ich nicht, wie geil Leder schmeckt. Er legte eine Lederhand in den Nacken und zwang mich hinzuknien.

"Los, leck meine Stiefel!", befahl er. Das ließ ich mir nicht zwei mal sagen. Wo ich doch jetzt auf den Geschmack gekommen war. Leder zu lecken ist schon ein geiles Gefühl. Der Lederkerl lehnte sich dabei an mein Auto und setzte mir den anderen Stiefel in den Nacken. Er beugte sich herunter und schlug mir auf den Arsch.

nach einer Weile befahl er mir an der engen Lederhose zu lecken. Auch das tat ich mit der größten Lust. Ich hörte nur das zippen eines Reißverschlusses. Ich ahnte was jetzt kam. Mit einem Ruck zog er meinen Kopf weg von seiner Lederhose. Eine Lederhand krallte fest in meinen Haaren, während die andere seinen Schwanz massierte. Er schlug mir seinen Riemen immer wieder ins Gesicht. Und dann stieß er seinen Schwanz erbarmungslos tief in meinen Mund. Er schob ihn so tief rein, dass ich würgen musste. Der Lederkerl zog ihn für einen Moment wieder raus. Dann überließ er es mir wie tief ich ihn blasen würde.

Er stöhnte leise dabei und nannte mich "geile Sau" oder "Dreckstück".

Ab und zu steckte er mir zwischendurch mal wieder seine Lederfinger in den Mund.

Plötzlich zog er mich an den Haaren wieder auf die Beine und stieß mich gegen mein Auto. jetzt packte die Lederhand mich an der Kehle. Ich rang nach Luft. Die andere Hand öffnete meine Lederhose. Auch ich trug nichts drunter. Der Ledertyp riß mir die Lederhose bis in die Kniekehlen herunter. Dann öffnete er meine Lederjacke. Ich wollte ihm helfen. Doch er schob meine Hände bei Seite und gab mir eine saftige Ohrfeige. Das kam so plötzlich, dass ich meinte mein Kopf fliegt weg. Dann ging er in die Knie. Seine Lederhände massierten meinen Schwanz und quetschten meine Eier. Ich stieß einen leisen Schrei aus.

Die Hände hatten meinen Sack fest im Griff, als er anfing meinen Schwanz zu lecken und zu blasen.

Mein Hirn schaltete einen Moment aus und ich verfiel in Extase. Dieser Lederkerl war ein wahrer Meister in allem was er tat.

Ich hatte das Gühl, dass mein Schwanz jeden Moment platzen würde. So verwundert es nicht, dass ich kurz vor dem Abschuß stand, als er seinen Mund zurückzog. Ich spürte das Leder des Handschuhs fest um meinen Schwanz. Dann befahl mir der Typ ich sollte kommen. Das mußte er mir nicht befehlen, denn ich spritzte ab. Meine Sahne klatschte an die Lederhose des Kerls. Ich hatte das Gefühl, dass es nie aufhören würde.

Anschließend zwang mich der Kerl wieder auf die Knie, und ich mußte mein eigenes Sperma auflecken. Ich hatte noch nie Sperma geschmeckt. Es war geil und ich leckte genußvoll.

Plötzlich zerrte er mich wieder auf die Beine. Er zerrte mich zu seinem Motorrad. Ich konnte ihm kaum Schritt halten, denn meine Lederhose hing ja immer noch in den Kniekehlen.

Der Ledertyp zwang mich mich bäuchlings auf den Ledersattel seines Motorrades zu legen. Er zog mir die Lederhose ganz aus. Mit heftigen Tritten stieß er meine Beine auseinander.

Er stellte sich dazwischen und begann mir zwei drei Lederfinger in den Arsch zu schieben.

Ich stöhnte laut auf. Der Typ sagte: "Warte ab, wenn ich dir erst meinen Schwanz reinhaue. Dann wirst du quieken wie ein Schwein!"

Doch soweit war es noch nicht. Die Ledergestalt legte sich auf meinen nun nackten Körper. Mir liefen Wonneschauer über den Rücken, bei dem Gefühl das Leder auf der nackten Haut zu spüren. Er legte seine Arme um mich und bearbeitete mit den Lederhänden meine Brustwarzen. Er griff herzhaft zu und drehte die Nippel. Das tat mir sehr weh, aber ich ließ es geschehen. Er ließ nicht ab davon und ich stieß einen Schrei aus. Der Ledertyp lachte nur hämisch. Aber dann ließ er ab davon. Statt dessen rutschte er von mir runter. Kurze Zeit danach spürte ich wie die Lederhände meine Arschbacken auseinander zogen. Und dann plötzlich spürte ich die Zunge des Lederkerls in meiner Arschritze. Er leckte meinen Arsch aus. Ich kann euch sagen, das ist ein megageiles Gefühl. Seine Zunge drang dabei immer wieder in mein Arschloch ein. Es dauerte eine kleine Ewigkeit bis er davon abließ.

Dann hörte ich wie der Kerl grinste und sagte: "Jetzt ist dein Arsch bereit und fällig!"

Ohne Vorwarnung und mit voller Wucht stieß er seinen Schwanz in meinen Arsch. Ich schrie auf vor Schmerzen. Er ließ seinen Schwanz tief in mir. Dann presste er eine Lederhand auf meinen Mund und begann mich zu ficken. Immer wieder stieß er hart zu. Mir schwanden fast die Sinne. Dieser Mörderhammer verursachte so schon Schmerzen, aber bei den sehr harten Stößen hatte ich das Gefühl mein Arsch würde jeden Moment auseinanderreißen.

Was ich da noch nicht wußte, dass der Kerl kein Kondom benutzte. Nach einer gefühlten Ewigkeit spürte ich wie er in mir abspritzte. Laut stöhnend schoß er ab. Es war so viel Sahne, dass sie aus meinem Arsch trat und an den Schenkeln hinabrutschte.

Wenn ihr nun denkt das wars. Weit gefehlt.

Er befahl mir so liegen zu bleiben. Er stellte seinen rechten Fuß mit dem Stiefel auf meinen ohnehin schon schmerzenden Arsch. Ich hörte das Zippen eines Reißverschlussen. Dann das Klicken eines Feuerzeuges. Der Ledertyp rauchte eine Zigarette. Er fragte: "Willste auch eine?"

Ich sagte:"Ja bitte!"

Wieder das Klicken des Feuerzeuges. Seine Lederhand schob mir die Zigarette in den Mund. Ich hatte auch so viel Zeit diese Zigarette genüßlich zu rauchen.

Und plötzlich stand der Lederkerl nicht mehr hinter sondern vor mir. Das konnte doch nicht sein! Der Kerl hatte schon wieder einen Ständer. Den er mir jetzt in den Mund schob. Beide Lederhände lagen in meinem Nacken. Und der Lederkerl fickte mir in den Mund. Irgendwann drückte er ab. Ich hatte keine andere Wahl. ich mußte das Zeug schlucken. Und das war sehr mühevoll, weil er unaufhörlich spritzte.

Entlich zog er einen Schwanz aus meinen Mund. Eine Lederhand krallte sich in meine Haare. Er zog meinen Kopf hoch und küßte mich tief.

Dann stieß mich der Kerl von seinem Motorrad weg.

Der Lederkerl setzte sich auf sein Motorrad. Dann bot er mir noch eine brennende Zigarette an. Ich nahm sie und zog mich an. Dann sagte der Kerl: "Wenn du mal wieder was brauchst, ruf mich an. Bist ne geile Fickkiste. Und wenn du es härter brauchst, bin ich auch bereit."

Er gab mir eine Visitenkarte. Ich ging noch einmal auf den Lederkerl zu und küßte ihn. Er fuhr davon in die Nacht.

Ich sagte mir, dass ich den Kerl nun regelmäßig sehe. Und so ist es bis heute.

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