Mein bester Freund - Teil 3

von TOM_B
© TOM_B, mannfuermann.com

Was auch immer er genommen hatte, er jagte mich heute durch den Wald und unsere Strecke liefen wir fast 10 Minuten schneller als sonst. Olli schien weder außer Puste zu sein noch sonst irgendwie fertig, mir dagegen brannte die Lunge und mein Shirt war klatsch nass.

"Was ist Schwächling" grinste er mich an. "Zuviel gewixt, oder was?" Ich wurde rot. "wundert Dich das, wenn ich nur noch geil bin nach dieser Nacht". Scheiße, was hatte ich jetzt gesagt, ich wollte doch eigentlich meine Fresse halten.

"Nö, wundert mich net". War ja eigentlich ne coole Reaktion, aber so locker, dass ich schon fast daran zweifelte, dass er nicht doch mit mir gespielt hat. "Hör mal, Olli" ich rang immer noch nach Luft nach diesem extreme-Jogging

"Ja" "warum, hast eigentlich nimmer angerufen vorgestern?". Mir fielen diese Worte schwer, vor allem weil ich es hasse anderen Leuten Vorwürfe zum machen oder dämliche Fragen zu stellen. Olli schaute mich fragend an. "meine Eltern waren da und sind erst spät gegangen, warum? Hab Dir doch ne sms geschrieben" "ja, schon, aber..." "WAS???" "nix, passt schon"

"Was los, Tom" "Olli, hast Du ein Problem wegen der Nacht" Mein Herz raste, als ich diesen Satz sagte. Nicht wegen des Laufens, nein, aus Angst vor seiner Reaktion. "Hast Du eigentlich nen Oberknall? Du kleines, dummes, blödes, schwules Arschloch!!!!" Olli schrie mich an. Wir waren inzwischen in meiner Wohnung aber das kannte ich von ihm nicht. "ich habe Dir bereits schon mal gesagt" dabei stieß er mich weg "dass Du mein bester Freund bist. Wenn Du jetzt wieder anfängst – Mann vertrau mir endlich – was soll denn das."

"Ach nichts" "Was soll das, warum vertraust Du mir nicht? Meinst Du ich würde jemand anders so vertrauen wie Dir? Meinst du ich würde es mit einem dahergelaufenen Typen treiben? Meinst Du... ach vergiss es"

"Was?" erwiderte ich kleinlaut.

"Vergiss es, okay?" Meine Stimmung war dahin. Schwebte ich doch bis eben auf irgend ner Wolke, weil unsere Freundschaft wirklich wieder so gut funktionierte und weil wir geilen Sex hatten. Ich klatschte quasi auf den Boden und es tat verdammt weh. "Wir müssen darüber sprechen, Olli. Ich pack das sonst nicht" "worüber willst Du denn sprechen."

"Über diese Nacht." Mir fiel es immer noch schwer, denn ich wusste, dass ich ihm früher oder später meine Liebe gestehen musste auch auf die Gefahr hin, dass er nichts mehr mit mir zu tun haben wollte – ich zweifelte schon wieder an seiner Freundschaft - scheisse. "Hör zu, Tom" Seine Stimme zitterte, war aber wieder leiser geworden "es war geil, ok? wollen wir das wirklich tot quatschen? Es war geil, auch für mich, okay!! Und wenn Du es mir nicht glaubst, dann kann ich Dir auch nicht helfen. Und ich weiss auch, dass ich angefangen habe, also glaubst Du ich würde Dir Vorwürfe machen??" Ich setzte mich auf den Boden und stierte.

"Nein, natürlich nicht, aber irgendwie spielt alles verrückt in mir und ich hatte Angst, dass Du danach doch ein Problem hast."

"Nein, Herr Tom, hab ich nicht, okay?? Und wenn ich eines hätte wäre es mein Problem und nicht unseres, weil ich angefangen habe und ich es wollte. Kapiert?"

"Ja, schon okay, wirklich. Brauch nur etwas Zeit"

"Ich glaube eher, dass Du ein Problem hast"

"Nein, es ist nix, wirklich" Ich log ohne rot zu werden und ich schaffte es normal zu klingen und zu grinsen. "Na denn auf kleiner" Olli zog mich vom Boden hoch "und damit Du siehst, dass ich wirklich kein Problem damit habe, duschen wir jetzt gemeinsam" Ich konnte sein dreckiges Grinsen sehen und war wieder gut drauf. Außerdem freute ich mich wieder seine straffen Muskeln zu spüren und vielleicht sogar seinen Schwanz und seinen Arsch zu waschen. Unsere verschwitzten Shirts flogen in die Ecke und als ich mich bückte, um meine Socken auszuziehen drückte er mir seinen Unterkörper an den Arsch. Ich schrie und fiel vorne über. Lachend lag ich am Boden und Olli stellte seinen Fuß auf meine Brust, nachdem ich mich auf den Rücken gedreht hatte.

"Der Gladiator hat gesiegt" Ich musste noch lauter lachen und packte mit starkem Griff seine Fesseln. Mit der anderen Hand zog ich an seinen blonden Härchen am Schienbein worauf Olli schrie und seinen Fuß wegzog. Ich sprang auf und umklammerte ihn von hinten, so dass er die Arme nicht bewegen konnte. "Oh Hilfe, der Diener greift seinen Herrn an" So ausgelassen zogen wir uns fertig aus und gingen gemeinsam in die Dusche. Natürlich durfte ich ihn waschen. Er bestand sogar darauf und es blieb nicht aus, dass wir beide wieder einen Ständer bekamen. Ich konnte seinen Waschbrettbauch spüren und nahm mir diesmal besonders seine Nippel vor, die vor Erregung ganz hart waren. Mit beiden Händen kreiste ich über seine straffe Brust und seinen Bauch unter die Achselhöhlen und wieder zurück zu seinen gestutzen Schamhaaren. Vorsichtig schob ich die Vorhaut zurück und wusch seine pralle Eichel wirklich viel gründlicher als notwendig.

Zärtlich ertastete ich seinen Schwanz, um mir wirklich jede Ader einzuprägen und um festzustellen, wo er besonders empfindlich war und was ihn geil machte. Ein paar mal – das konnte ich mir nicht verkneifen –schob ich seine Vorhaut hin und her, drehte Olli dann aber doch um und massierte ihm leicht den Nacken. Er lies seinen Kopf kreisen und war völlig entspannt. Ich strich seinen breiten Rücken herunter und knetete seine Muskulatur an der Wirbelsäule bis an den Arschansatz. Nicht dass Olli Bodybuilder ist, eher vollkommen durchtrainiert und kein Gramm Fett. Es war schon ein besonderes Gefühl, diesen Körper in seiner Gänze mit den Händen zu erforschen. Dabei standen wir beide mit steil aufgerichteten Schwänzen in der Dusche und auch das konnte ich mir nicht verkneifen, wie zufällig immer wieder mit meiner Schwanzspitze über seine knackigen Arschbacken zu streicheln.

Besonders gut gefiel mir Ollis Knackarsch. Richtig schön flach und auch hier kein Gramm Fett und ein ganz leichter blonder Flaum. So richtig lecker zum Zunge reinschieben und die Arschritze auszulecken. Mir ging die Fantasie durch und plötzlich fragte Olli, warum ich denn aufhöre mit der Massage. "Ähhhh, nix, war nur in Gedanken" Grinsen! Dieses fiese, dreckige und total süße Grinsen. Am liebsten wäre ich jetzt über ihn hergefallen, aber trotz endloser Geilheit und dem Wunsch jetzt sofort abzuspritzen beherrschte ich mich, gab ihm einen Klaps auf den Arsch und bevor ich vergesse mich selbst zu waschen, fing ich damit an.

"Hey, Du bist aber noch nicht fertig" frotzelte Olli und hob seinen linken Fuß. "hmmmm, gerne" entgegnete ich und fing ich an seine Füße zu massieren und schön sauber zu waschen (mit Wasser und Seife *g*). "Darf ich jetzt bei mir?" fragte ich mit einer gespielter Genervtheit.

"Ach, gefallen dem Herrn meine Füße nicht mehr? Einmal geleckt und dann in die Ecke zu dem anderen Spielzeug" Ich musste lachen, stand auf und klatschte ihm mit der flachen Hand auf den Bauch. "Ich muss Wasser sparen, das nächste mal wird nur sauber geleckt."

"Alte Sau, los wasch Dich, du stinkst" "darf ich endlich?" wir lachten wieder und Olli sah mir zu, wie ich mich wusch. "Macht Dich das eigentlich geil, jemandem beim Waschen zu zu schaun?"

"Hmmmm, wenn ich schwul wäre, würde ich dich jetzt sofort aufbocken, Du hast echt noch einen geilen Körper für Dein Alter"

"Du Arsch, ich bin 2 Jahre älter" schrie ich und schlug ihm mit der Duschgel – Flasche auf den Kopf. "los raus jetzt und lass mich fertig duschen sonst fick ich Dich noch" "uahhhhh mein Arschloch, nix reinstecken, bitte nicht" Er ging raus, drehte sich um und meinte grinsend "nur Deine Zunge" Klatsch! Die Duschgel – Flasche flog nur wenigecm an seinem Kopf vorbei an die Badezimmertür. "RAUS!!" schrie ich lachend. So, fertig duschen. Handtuch rum wickeln und fertig. Mein Schwanz hatte sich beruhigt und ich ging ins Wohnzimmer.

Olli stand angezogen du und packte seine Sachen. Er grinste. Wie ich dieses Grinsen liebe, ich könnte dahin schmelzen und ihn vernaschen. Seine schmalen Hüften, die Jeans über seinem Knackarsch, der breite Rücken. Ich beobachtete ihn und spürte wie mir schon wieder das Blut in den Schwanz schoss. Er drehte sich um mit seiner gepackten Tasche über die Schulter geworfen. Er grinste, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, es war nicht mehr dieses geile Grinsen sondern eher etwas liebevolles in seinem Blick, etwas neues konnte ich in seinen Augen entdecken, aber deuten konnte ich das nicht. "Also Alter, bis morgen, bestellst Du den Squash Court?" "Jepp, mach ich, so auf 2, oder?"

"Ciao" meinte er nickend. Olli wuschelte mir durch die nassen Haare, boxte mir auf die Schulter und drehte sich noch mal kurz um als er die Haustür ins Schloss warf. Ich hatte Herzrasen und ich muss jetzt wixen – sofort! Das tat ich dann auch, aber nicht nur einmal. Immer wieder stellte ich mir vor, wie ich seine leckeren Füße leckte, seinen geilen Arsch mit meiner Zunge aufbohrte und seinen Knüppel lutschte. Ich konnte mir in Gedanken vorstellen, wie ich seinen Saft schmeckte und dieser typische Olli-Geruch ging mir nicht aus der Nase. Irgendwann wurde mein Schwanz dann doch schlaff und tat kräftig weh. Mein Bauch war versifft vor lauter Sperma und eigentlich müsste ich jetzt noch mal duschen. Aber ich drehte mich um und schlief. Ich träumte von Olli und seinem Schwanz, wie er mich fickt und mir einen bläst. Wir laufen durch die Stadt und hielten Händchen blödelten rum, nahmen uns in den Arm und küssten uns. Erst als wir Steffi trafen und sie eine riesige Szene machte wachte ich schweißgebadet auf. Erst glaubte ich den Wecker zu hören, aber es war das Handy. Ne sms. "Morgen Party bei Micha, Hol mal Wodka, kriegst die Hälfte vom Geld. Olli" Optionen, Antworten "Mach ich, bis morgen" "duschen wir wieder bei Dir morgen nach Squash?" Optionen, Antworten "geht klar".

Nächster Tag – 15:00 Uhr

Rache ist Blutwurst. Ich hatte Olli vom Court gefegt. Heute musste er fast kotzen, so hab ich ihn gejagt und natürlich kam meine Frage: "na, zuviel gewixt gestern?" Olli hieb mir den Schläger ins Kreuz. "Du wirst gleich so bitter büßen Du Schwein. Mich so fertig zu machen. Nimmst Du Drogen oder was war heute los?"

"Ja, die Olli-Droge. Leckeres Eiweis, frisch gemolken" "Du bist eine alte Sau" Olli konnte schon wieder lachen. Wir fuhren zu mir. Nur kurz Sweatshirt drüber und direkt ab. Irgendwie freute ich mich auf unsere Duschorgie und war gespannt, was diesmal passieren würde. Zuhause angekommen, legte ich mich einfach auf den Boden, nachdem ich meinen Schläger in die Ecke geworfen hatte. Olli legte sich neben mich. "Und jetzt?" fragte ich. "wieder zusammen duschen" "oooch nö, Du musst doch Wasser sparen" In mir machte sich ein Gefühl der Geilheit breit. Wenn jetzt das passiert, was ich mir denke, dann werd ich verrückt.

Vorsichtig griff ich nach rechts und streichelte mit zwei Fingern an Ollis Oberschenkel. Er griff meine Hand und legte sie sich auf seine Beule. Vorsichtig knetete ich sein Packet und spürte, wie langsam Leben in seinen Lendenbereich kam. "zieh Dein Sweatshirt aus" sagte ich zu ihm und er tat es. Sein nass geschwitztes T-Shirt klebte auf Ollis Haut und ich legte meinen Kopf auf seine Brust. Zum ersten Mal spürte ich, dass seine Hand meinem Kopf kraulte und mir über den Rücken streichelte. Sein Brustkorb hob und senkte sich und ich konnte seinen Herzschlag hören. Schneller als man es von einem Sportler erwarten konnte.

War es noch die Anstrengung vom Sport oder Erregtheit? Sanft streichelte ich mit der flachen Hand über seinen Bauch, das T-Shirt hochschiebend. Beim zurückgehen fuhr ich schon etwas tiefer und kraulte seine leichte Schambehaarung indem ich die Hand in die Sporthose schob. Olli zog sich die Schuhe mit den Füßen aus und spreizte seine Beine. Jetzt konnte ich die Innenseite seiner Oberschenkel kräftig massieren. Sein Schweiß roch lecker und ich wusste, dass dies ganz frischer Schweiß war, so als hätte er heute extra vor dem Sport noch geduscht. Ich sog diesen Geruch in mir auf und leckte, den Oberschenkel weiter massierend, über seinen flachen Bauch. Sogar am Magen konnte ich seinen Puls spüren. Der salzige Geschmack an meiner Zunge machte mich rasend. Ich leckte jede Stelle ab. Jedencm seines verschwitzten Körpers wollte ich schmecken.

"Du schmeckst himmlisch" grunzte ich dabei. "Deine Körper ist so endgeil und ich würde Dich jetzt gerne auffressen" sagte ich. "Leck einfach weiter und wenn Du willst, nimm Dir meine Socken vor". Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und kniete mich zwischen seine Beine. Er hielt mir die nassen Socken vor die Nase und ich nahm auch diesen Geruch in mir auf. "Phantastisch"

"Ich hab extra die Laufsocken von gestern angezogen – nur für Dich" "hmmmm, geil" Ich sog den Schweiß aus seinen Socken und schob mir abwechselnd den rechten und den linken Fuß soweit es ging in den Mund. "Das ist der Hammer. Ich will jetzt jede Zehe einzeln lutschen". Sagte es und zog ihm die Socken aus. In der Sporthose konnte ich sehen , wie sich ein gewaltiges Zelt aufbaute. Olli streichelte sich selbst seinen Bauch und knetete sein Paket. Er fasste seinen Schwanz durch die Hose so an, dass man schön die Konturen seines Hammers sehen konnte. Ich leckte inzwischen jede einzelne Zehe und fuhr mehrmals durch die Zwischenräume. Mein Schwanz war steinhart und tat richtig weh. Deswegen zog ich die Hose einfach runter und mein praller Schwanz schnellte in die Höhe. Fäden von Vorsaft bahnten sich den Weg von der Eichel ins Freie und tropften auf den Boden. "ich würde Dich jetzt so gerne ficken" sagte ich zu Olli. Dieser grinste nur und sagte "du kannst mich lecken, wenn du willst. Ich will Deine Zunge an meinem Arsch spüren" Ehrlich gesagt fand ich das dann doch etwas heftig. Ich meine lecken schön und gut, aber so verschwitzt??

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"Okay, zieh Deine Hose runter" An seinem Schienbein entlang, die Kniekehle ausschleckend und über die Rückseite des Oberschenkels bahnte ich mir mit meiner Zunge den Weg nach oben in Richtung Arschloch. So heftig roch das gar nicht, wie ich vermutete, auch hier alles schön lecker nach frischem Schweiß. Ich drückte ihm die beiden Beine in Richtung Bauch und stieß so fest ich konnte die Zunge in sein enges jungfrauliches Loch. Olli winselte, so geil fand er die Behandlung. Auch diesmal öffnete sich nach bereits wenigen kräftigen Zungenstößen sein Loch und ich konnte sein rosa Fleisch bewundern.

Diesmal erlaubte ich mir sogar mit zwei Fingern darüber zu streicheln und leicht dagegen zu drücken. Ich zog die Arschbacken auseinander und stieß mit der Zunge erneut mehrmals zu. Ich knabberte über den Damm entlang in Richtung Sack und dann zwischen Sack und Oberschenkel vorbei über die Leisten. Es schmeckte wie es schmecken soll. Schön frisch und salzig und einfach nur geil. Mein Schwanz saftete als gäbe es kein morgen. Während ich Ollis Schwanz in meinen Mund nahm fing ich an mich zu wixen. Ich nahm Tropfen des Vorsaftes auf meine Finger und verteilte sie auf seinem Loch. So tief es in dieser Stellung ging nahm ich seinen knüppelharten Schwanz in den Mund und erhöhte den Druck auf sein Arschloch. Ollis zittern beim Sex war einmalig. Geilheit pur lag unter mir und ich musste innerlich so grinsen, dass ich die Hete vor dem Herrn so geil befriedigte, wie keine seiner Weiber. Ich ging mit der Zunge zurück zum Arsch.

Leckte mehrmals durch die blanke Furche und umkreiste spielerisch das Loch. Ich ließ mit dem Druck auf die Beine etwas nach, so dass sich sein Arsch senkte und rutschte näher an ihn ran. Meine Schwanzspitze kam direkt mit seinem Arschloch in Berührung und ich hatte das Gefühl, dass der allererste Ansatz meiner triefenden Eichel ein kleines Stück eindrang. Da sich Olli nicht über die Massage seines Loches beschwerte stieß ich ganz leicht zu, merkte aber schnell, wie er sich verkrampfte. Sofort hielt ich inne und wechselte die Position, so dass meine Finger besser zum Einsatz an seinem nassen Arsch kamen. Er entspannte sich und ich erhöhte den Druck. Fast wie von selbst war plötzlich die Fingerkuppe in seinem Loch verschwunden und ich bewegte ganz leicht den Finger. Dabei wixte ich mich mit der anderen Hand weiter und nahm erneut seinen Schwanz in meine Fresse.

Ich wollte jetzt unbedingt und sofort seinen Saft schmecken. Olli lag wieder flach auf dem Boden und zuckte. Die lauten ja-Schreie und sein Stöhnen feuerten mich weiter an und in dieser Stellung konnte ich sein ganzes Geilfleisch endlich in meinen Rachen schieben. Mir drückte es die Tränen in die Augen, aber ich gab alles ich wollte seinen Saft, sein herbes männlich schmeckendes Sperma jetzt. Mit der Fingerkuppe immer noch in seinem Loch spielend, hörte ich auf mich zu wixen und wixte stattdessen an Ollis Stamm. Ich konnte förmlich spüren, wie sich der Orgasmus zusammenbraute. Als wäre ein Sturm der Stärke 10 im Anmarsch lag Olli da und bekam spastikähnliche Anfälle. Sein gesamter Körper zog sich zusammen. Jeder Muskel war angespannt. Ich dachte mir schnürt es das Blut im Finger ab, während ich damit in seinem Loch steckte. Noch einmal tief den Finger hinten rein und gleichzeitig den Schwanz tief in meinen Rachen schiebend ergoss sich Olli mit dem lautesten Ahhhhhhhhhhhhhh der Welt in meinen Mund. Ich kam kaum nach mit dem Schlucken und sein Schwanz zuckte so heftig, dass er mir fast aus dem Mund geflutscht wäre, aber ich biss zu, so dass seine Eichel fest in mir saß.

Nach dem 5 Spritzer hörte ich auf zu zählen, das war zu viel, mir lief das Sperma an den Mundwinkeln raus. Olli war kaum noch zu bremsen und er versuchte immer und immer wieder seinen Schwanz aus meinem Mund zu ziehen, aber er hatte keine Chance. Zu fest saßen meine Lippen um seine Eichel. Er wand sich unter mir aber ich drückte mit aller Kraft seine Hüften auf den Boden nachdem ich den Finger hinten rausgezogen hatte. Er war mir ausgeliefert. Keine Möglichkeit zu entkommen und ich ließ seinen Schwanz nicht frei – nicht bis wirklich der letzte Tropfen aus seiner Nille gesogen war. Olli beruhigte sich unter mir, er keuchte und ich öffnete meinen Mund. Ich zeigte ihm meineZunge, auf der noch Reste des nicht geschluckten Spermas zu sehen waren, nahm den Kopf in den Nacken und ließ es mir in die Kehle laufen.

Mit einer deutlichen Schluckbewegung zeigte ich ihm, wie jetzt sein Sperma den Weg in meinen Magen fand. Mit nur wenigen Handbewegungen wixte auch ich mich fertig. Da ja Olli immer noch vor bzw. unter mir lag, blieb es natürlich nicht aus, dass ihn die Hälfte meines Saftes traf. Große Batzen flogen durch die Luft und trafen seinen Arsch, seinen Schwanz und landeten letztendlich auf seinem Bauch und seiner Brust. Ich hatte ihn einfach angewixt. Von oben bis unten war er voll mit meinem Geilschleim. Sein Schweiß und mein Sperma vermischten sich und irgendwie roch mein ganzes Zimmer danach. Warum ich aufs ablecken verzichtete, weiß ich auch nicht mehr, aber ich tat es einfach nicht. Wahrscheinlich war ich zu fertig, um jetzt noch irgendwas zu tun. Ich ließ einfach nur meinen Oberkörper nach vorne fallen und kam mit meinem Kopf auf Ollis Bauch zu liegen. Wir atmeten beide heftig und Olli legte – komisch, schon die zweite zärtliche Berührung heute – seine Arme auf meinen Rücken und streichelte mich. Wir redeten nicht.

Kein Wort obwohl wir fast 15 Minuten so da lagen, bis sich unser Atem beruhigt hatte. Fast wäre ich auf Olli eingeschlafen, das gleichmäßige Schlagen seines Herzens, das gleichmäßige Auf und Ab seines Brustkorbes und das zärtliche Streicheln auf meinem Rücken. Ich wurde ruhiger und ruhiger. "Hey nicht pennen" Olli schrie scheinbar extra laut um mich zu erschrecken. "mmhhhhhh" murmelte ich, raffte mich aber doch auf, um in die Dusche zu gehen. Als ich mich erhob, klebten unsere Körper aneinander, als würde mein getrockneter Saft als Kleber wirken. Ich küsste Olli kurz auf den Schwanz und ging wortlos Richtung Dusche. Keine 2 Minuten später stand auch er neben mir und ließ sich von mir waschen. Ich war saumüde und beeilte mich deswegen etwas, was Olli aber nicht sonderlich gut gefiel.

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"Mach mal langsamer, Du bist doch sonst so zärtlich."

"Ich will nur noch ins Bett, ich in fertig".

"Soll ich hierbleiben bis zur Party?" Ich schaute auf die Uhr. Halb 5. "Ja, aber ich wird mich hinlegen und wird noch ne Stunde schlafen" "klar, Alter Mann, wenn ich auch darf, bin auch müde" "ok, also los fertig machen". Wir legten uns nackt ins Bett und ich platzierte meinen Kopf auf den Brustkorb von Olli. Wieder hörte ich seinen Atem, sein Herz und spürte das Heben und Senken des Brustkorbes. Olli legte seinen rechten Arm um mich und streichelte mir über die Schulter. Ich war zu müde, um das jetzt noch einzustufen und schlief friedlich ein.

Nach etwa einer Stunde war ich fit. Ich lag immer noch in derselben Stellung und schlug die Augen auf. Olli strahlte mich an. "Na, alles klar" ich nickte und drückte mich fest an meinen Olli. Meine sanften Berührungen seines Körpers gab er zurück, indem auch er sich fest an mich drückte. Irgendwie konnte ich es kaum glauben, aber tatsächlich hatte ich das Gefühl von erwiderter Liebe. Wir schliefen noch zweimal miteinander. Ok, eigentlich wixte ich mich, während ich ihm zweimal einen blies. Es war, als wären wir ein Paar. Ohne viel Worte hatten wir Sex. Zärtlichen Sex, ohne großartiges "Sauereien". Die Orgasmen waren dementsprechend weniger heftig, aber trotzdem wunderschön. Wir duschten noch einmal, bevor wir uns für die Party fertig machten.

Es waren irre viele Leute da, die wir alle kannten und die Party war richtig klasse. Irgendwann, viele Wodka-Bull später, schoss mir ein Gedanke in den Kopf, der mich nicht mehr los ließ. Plötzlich war meine Stimmung schlecht. Irgendwie wurde ich sauer. Olli hatte immer noch nicht meinen Schwanz berührt oder auch nur den Versuch unternommen, mich zu küssen. Gut, da waren die Zärtlichkeiten, die inzwischen etwas intensiver von seiner Seite waren, aber das wars auch. Ich ging auf die Straße und zündete mir eine Zigarette an. Ich inhalierte den Rauch tief in meine Lungen. Ich fing an zu gehen. Ein- zwei mal um den Häuserblock. Ich beruhigte mich, wenn auch schwer. Der Alkohol tat sein übriges zu meiner Sentimentalität. Die Zigarette schmeckte scheußlich, obwohl ich gern mal zwischendurch eine rauchte, aber sie schmeckte einfach beschissen – ich ging kotzen.

"Wo warst Du?" Olli stand vor mir, ich sah ihn doppelt und schwankte. "ich such Dich überall". Ich musste über eine Stunde weg gewesen sein.

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