Mann für Mann
 
 
Eine Geburtstagsparty, zwei schwule Pärchen, ein dauergeiler Twink. Da läuft mehr als Kartenspielen.
Alpha Männer / Bareback / Daddy & Boy / Dreier & Orgie / Große Schwänze / Junge Männer
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Eigentlich hätte das eine kurze Geschichte aus aktuellem Anlass werden sollen, jetzt ist daraus ein Zweiteiler geworden. Der Grund für die ungeplante Verlängerung liegt darin, dass ich beim Beschreiben jener denkwürdigen Nacht in Erinnerungen zu schwelgen begann und nicht innehalten konnte, beim Ausformulieren all jener schweinischer Erlebnisse, die wir damals in der Nacht des 9. Februars 2024 mit Jonas und seinem Sugardaddy Enrico erlebten.

 

Zu uns sage ich nicht viel, die meisten kennen uns ja schon aus meinen früheren Stories. Ich bin der Michael, ein 29-jähriger Blondschopf, schlank, eher klein und unbehaart mit vielen Flausen im Kopf. Mein Mann heisst Marco, ist 26-jährig, schön behaart, total sportlich, dunkelhaariger Italienertyp mit nicht weniger Flausen im Kopf. Jetzt aber los.

Mitte Januar finden wir in der Morgenpost eine seltsame Einladung. Auf dem Deckblatt des Kärtchens steht in grossen Lettern: «22 + 44 = 66». Jede Zahl ist in einer anderen Farbe ausgeführt und der umgebende Raum ist mit einer Unzahl rosafarbener Herzchen ausgefüllt. Auf der Rückseite des Kärtchens findet sich ein kurzer, handgeschriebener Text.

Lieber Michael, lieber Marco, am 26. Januar habe ich meinen 44. Geburtstag und am 5. Mai feiert Jonas sein 22. Wiegenfest. Ein guter Grund also zum Feiern. Am Freitag, der 9. Februar ist finstere Mondnacht. Für diese Nacht haben wir uns etwas ganz Spezielles ausgedacht. Es wäre schön, wenn ihr dann kommen könntet. Es würde uns riesig freuen. Enrico und Jonas.

Auch ohne den Absender auf der Rückseite des Kärtchens zu lesen wissen wir natürlich sofort, um wen es sich dabei handelt. Enrico kenne ich noch aus der Zeit, als ich während meines Studiums als Callboy arbeitete. Er buchte mich damals regelmässig und ich durfte ihn dann jeweils zuhause in seiner Luxusvilla in einer Nachbargemeinde von Zürich besuchen. Als dunkelhaariger, stark behaarter Italiener steht er auf blonde, unbehaarte, junge Männer und er hat damals alle blonden Jungs von unserer Callboy-Agentur durchprobiert. Nach meinem Studium habe ich ihn dann für eine Weile aus den Augen verloren, bis er sich vor gut zwei Jahren wieder meldete. Seither besuche ich ihn, zusammen mit meinem Mann Marco, wieder regelmässig.

Der Grund dieser Treffs ist ein ganz einfacher. Enrico hat sich einen jungen Houseboy namens Jonas zugelegt. Entsprechend seiner Präferenz ist dies ein blondgelockter Jüngling mit einem makellosen, unbehaarten Körper. Enrico ist ein einfühlsamer Sugardaddy. Er denkt nicht nur an sein eigenes Vergnügen, sondern auch an jenes seines Schützlings und da Enrico im Bett ausschliesslich aktiv ist, der süsse Jonas aber sehr gern auch selbst mal richtig zustösst, musste für entsprechende Verstärkung gesorgt werden. Mein ehemaliger Freier erinnerte sich an mich, griff zum Telefon und seither treffen wir uns ziemlich regelmässig so einmal im Monat bei ihnen zuhause.

Diese Treffen sind für uns immer Fun pur. Mit der Zeit sind die beiden auch gute Freunde von uns geworden und sie waren auch an unserer Hochzeitsfeier im letzten Herbst mit dabei. Natürlich werden wir für unsere sogenannten Dienste nicht mehr finanziell entschädigt, das würden wir auch niemals wollen, aber Enrico ist der grosszügigste Mensch, den man sich nur vorstellen kann. Als wir ihm von unserem bevorstehenden Hamburg-Aufenthalt erzählten meinte er sofort: «Ey cool Jungs, dort müsst ihr ins Haerlin, ich übernehme das für euch». Das Nachtessen in diesem Gourmettempel war unbeschreiblich lecker und kostete dann über tausend Euro, ganz auf Kosten unseres Wohltäters.

Nachdem wir also die Geburtstagseinladung gelesen haben rufen wir Enrico sofort an, um uns für die Einladung zu bedanken und wir wollen dann noch wissen, was es mit dieser finsteren Mondnacht auf sich hat. Er antwortet sibyllinisch: «Das werdet ihr noch früh genug erfahren. Ist unser Geheimnis».

Wir sind beide voll gespannt, was uns an jenem Abend erwarten wird und freuen uns auf den bevorstehenden Besuch. Leider werde ich dann sehr kurzfristig für diesen Samstagnachmittag bis 17 Uhr zum Dienst im Spital verknurrt, da ein Kollege erkrankt ist. Nach der Arbeit düse ich dann gleich nachhause, wo mich Marco bereits ungeduldig erwartet. Er sagt vorwurfsvoll: «Du bist spät, wir müssen doch gleich los».

Marco sieht heute echt zum Anbeissen aus. Seit ein paar Wochen hat er sich anstelle des getrimmten Barts einen Dreitagebart zugelegt und seine neue French Crop Frisur lässt ihn unglaublich sexy und männlich aussehen. Das blütenweisse Designhemd kontrastiert aufs Vorteilhafteste mit den blauen, bereits etwas ausgewaschenen Levi’s Skinny Jeans. Heiss finde ich seine Rider FV Base-Sneakers, die ich ihm vor einer Woche geschenkt habe und die heute ihren ersten Einsatz haben, also quasi entjungfert werden. Besonders sexy finde ich den breiten, braunen Ledergurt, der mit einer grossen, silberglänzenden Gurtschnalle verschlossen ist. Am liebsten würde ich gleich über meinen Mann herfallen und seine Schätze auspacken. Dafür ist jetzt aber nicht der richtige Moment.

 

Trotz vorgerückter Zeit stürze ich mich noch rasch unter die Dusche und schlüpfe dann schnell in die erstbesten Klamotten. Abgelatschte Sneakers, schwarze, abgewetzte Jeans, oranges Sweatshirt und eine Levi’s Parka. Dann noch ein kurzer Aufenthalt vor dem Spiegel mit dem Versuch etwas Ordnung in meinen Blondschopf zu bringen. Ich müsste wieder mal zum Frisör.

Dann Fahrt mit unserem alten VW-Golf durch den abendlichen Verkehr in Richtung Zürich. Marco genervt am Steuer, ich übernehme die Navigation und informiere unsere Gastgeber per Handy über unsere Verspätung. Schliesslich treffen wir dann doch an der angepeilten Adresse ein, parken unser Fahrzeug in der breiten Garageneinfahrt des Villenviertels, steigen die breite Treppe hoch und bewundern den grossen Garten, der mit Forsythien und blühenden Gewächsen schon richtig frühlingshaft daherkommt. Wir klingeln, die Türe öffnet sich, vor uns steht Jonas und die Sonne geht auf.

Jonas ist wirklich ein Sunnyboy und sein ausdruckstarkes Gesicht mit dem herzlichen Lachen und den vielen Sommersprossen versetzt jeden sofort in beste Laune. Ein absoluter Hingucker sind aber seine dichten, hellblonden Naturlocken, die ihm bis unmittelbar über die Augenbrauen reichen. Die grünen Augen mit den langen Wimpern haben etwas Faszinierendes, fast raubtierartiges aber am meisten gefällt mir der auffällig grosse, sinnliche Mund mit den etwas vorstehenden, dezent geschwungenen, vollen Lippen. Ein richtiger Kussmund.

Von unseren früheren Besuchen her kennen wir Jonas in- und auswendig. Er ist Deutscher, genauer gesagt Schwabe, denn er kommt aus Stuttgart und hat einen herrlichen Schwäbischen Dialekt. Er ist übrigens Student an der Uni und sein Hauptfach ist Kunstgeschichte. Man würde denken, eine nicht allzu schwierige Materie, aber trotzdem hat es Jonas geschafft, bei der ersten Prüfung hochkant durchzurasseln. Nichtsdestotrotz hat er die Waffen aber nicht gestreckt und sei nun, so sagt er mindestens, auf gutem Kurs.

Trotz kühlem Wetter ist er heute mit einem türkisfarbenen Muskelshirt und knappen Jeansshorts unterwegs. Deutlich zeichnen sich unter dem enganliegenden Stoff des Shirts seine Brustwarzen ab und in der Jeans, na ja, da weiss wohl jeder was sich dort abzeichnet. Nein ehrlich, ich habe den Eindruck, dass das geile Ferkel schon wieder mal einen Steifen in der Hose querliegen hat. Der Twink ist in der Tat dauergeil und was Sex betrifft unersättlich, das ist uns von unseren früheren Besuchen wohlbekannt. Jonas’ nackte Füsse stecken in Strandlatschen, um sein linkes Handgelenk ist ein braunes Rohlederarmband geschlungen und um seinen schlanken Hals baumelt eine Surferhalskette. Man denkt an Südseeromantik inmitten des trübnassen Frühlingstags.

Jonas begrüsst uns stürmisch: «Hallo Michael, Hallo Marco, kommt doch rein, wir haben euch schon lange erwartet». Wir kriegen beide ein dezentes Küsschen auf die Backe und werden dann ins obere Stockwerk geleitet, wo uns Enrico bereits erwartet.

Kurzer Einschub. Um die Anonymität unserer Gastgeber sicherzustellen sind Namen, Ortsangaben und andere Kleinigkeiten abgeändert.

Enrico kenne ich, wie bereits oben erwähnt, schon länger. Er ist trotz seiner 44 Jahre ein attraktiver, sportlicher Mann. Wohl finden sich in seinen dichten, fast schwarzen, modisch frisierten Haaren bereits die ersten grauen Vorboten des nahenden Alters und gleiches gilt für seinen getrimmten Bart. Aber seine schönen, braunen Augen, der sinnliche Mund, die Art wie er sich bewegt, der schlanke Körperbau mit den schmalen Hüften und den breiten Schultern geben ihm eine starke erotische Ausstrahlung. Es ist ein Mann, der einem Sicherheit vermittelt und das muss er wohl auch bei seinem Beruf. Er ist Chef und Inhaber einer renommierten Rechtsanwaltskanzlei auf dem Platz Zürich.

Enrico kommt gerade aus der Küche und hat ein Kochlöffel in der Hand. Um seine schmalen Hüften hat er eine Schürze gebunden, denn man muss wissen, dass er ein passionierter Hobbykoch ist, der gerne kocht, aber noch viel lieber isst. Auch heute hat er für uns ein paar leckere italienische Spezialitäten gekocht. Unser Gastgeber meint etwas vorwurfsvoll: «Ihr kommt aber spät, jetzt ist die Pasta nicht mehr al dente, aber ich habe sowieso nur etwas Kleines gekocht. Üppiges Essen reduziert die Fleischeslust». Er grinst ganz unverschämt und meint dann noch ergänzend zu seinem jungen Lover: «Ich glaube, wir müssen die beiden dann später noch etwas bestrafen für diese Verspätung». Jonas dann: «Ui ja, bestrafen klingt gut».

 

Im stilvollen Esszimmer werden wir dann mit einem leckeren, kleinen Dinner verwöhnt, das mit einer köstlichen Panna cotta ihren Abschluss findet. Meine Neugier übermannt mich und so frage ich: «Jetzt sag aber endlich Enrico, was es mit dieser finsteren Mondnacht auf sich hat». Er lacht schelmisch: «Kommt alle in unser Schlafzimmer, dort werde ich es euch sagen. Vorher nehme ich aber noch rasch meine Potenzpille, ihr Jungen braucht sowas ja noch nicht».

Wir versammeln uns dann alle vier im grossen Schlafzimmer mit dem übergrossen Ehebett. Das Bett, sowie die Bettwäsche sind sicher Massanfertigungen, denn sowas Überdimensioniertes findet man nicht in normalen Möbelhäusern. Emsig zieht Jonas die schweren, purpurroten Samtvorhänge zu und der Raum ist jetzt in gedämpftes Licht getaucht. Enrico lehnt sich lässig an die Kommode und verkündet mit gemessener Stimme, was sich die beiden für diesen Abend ausgeheckt haben.

Er räuspert sich und beginnt: «Die Idee stammt eigentlich von Jonas. Wir werden uns heute Abend lieben, so wie immer, lieben bis zur ultimativen Befriedigung aller Beteiligter. Das Besondere ist aber, dass wir dies in totaler Dunkelheit tun werden. Heute ist kein Mond am Himmel zu sehen und das wenige Streulicht schlucken die dichten Vorhänge. Wir werden also überhaupt nichts sehen, schwarze Nacht wird uns umhüllen. Unsere Sinne sind auf Spüren und Hören reduziert. Der sonst so wichtige Sehsinn ist total ausgeschaltet». Enrico schaut zu Jonas rüber und fährt fort: «Wir beide haben es ausprobiert und es war unheimlich schön, eine ganz neue Art Sexualität zu erleben und nun möchten wir es zu viert mit euch versuchen. Wir denken es wird ein unvergessliches Erlebnis. Aber eine Warnung noch, schliesst immer die Augen, denn das Risiko, sich bei diesem Spiel in der Dunkelheit in die Augen zu greifen ist nicht unbeträchtlich».

Enrico kommt bei seiner förmlichen Ansprache wie ein Anwalt beim Plädoyer rüber, einzig seine Klamotten passen nicht für so einen Auftritt. Das weit ausgeschnittene, zitronengelbe T-Shirt gibt den Blick frei auf seine pelzig behaarte Brust und die dunklen Jeans spannen dezent aber deutlich im Schritt. Enrico bemerkt meinen lüsternen Blick auf seine Körpermitte. Er grinst und meint scherzhaft: «Die Pille beginnt zu wirken, sowas entgeht auch unserem Michael nicht. Jetzt aber noch zum Ablauf. Jonas und ich verlassen jetzt das Zimmer, ihr beide zieht euch aus und legt euch nackt aufs Bett, Michael rechts, Marco links und ihr wartet bis wir reinkommen. Alles weitere braucht dann keine Erklärungen mehr und ergibt sich von selbst».

Die beiden verlassen also das Zimmer, wir ziehen uns wie geheissen aus und legen uns auf das grosse Bett. Marco meint: «Mir ist das Ganze nicht geheuer» und ich antworte: «Mir auch nicht. Ist echt unheimlich aber irgendwie auch total erotisch. Enrico kommt heute super heiss rüber, hast du die Beule in seiner Jeans gesehen?». Marco entgegnet: «Die kommt doch nur von seiner Potenzpille. Bist wohl schon richtig scharf auf seinen Italienerschwanz, du geiles Ferkel. Ich finde Jonas um Klassen schärfer. Hast seinen prallen Hintern gesehen. Der muss mal wieder richtig durchgestossen werden, der lechzt ja schon richtig nach einem richtig grossen Schwanz. Ich glaub sein Daddy befriedigt ihn nicht richtig».

Wir hätten wohl noch länger rumgefrotzelt, aber in diesem Moment öffnet sich die Türe. Für den Bruchteil einer Sekunde sehe ich Enrico nackt im Türrahmen stehen, dann wird das Licht ausgeknipst und völlige Dunkelheit umgibt uns. Ich höre leises Flüstern, Jonas kichert, dann ein seltsames Rascheln und dann nichts mehr. Wir waren ja schon öfters in spärlich beleuchteten Saunen, oder im Sommer beim Cruisen in dunklen Parks oder Wäldchen. Dort war aber immer noch eine gewisse Restbeleuchtung vorhanden, während wir hier von schwärzester Nacht umgeben sind.

Ich fühle, wie sich die Matratze etwas bewegt. Es ist jemand aufs Bett gestiegen. Jetzt spüre ich eine Hand an meinem linken Fuss. Die Hand tastet sich langsam hoch. Knöchel, Schienbein, Knie, Oberschenkel, Os coxae, Bauchnabel, Sternum und dann die Brust sind die Etappen dieser langsam hochsteigenden Bewegung. Ich bin total erregt und trotzdem ist mein Pimmel überraschenderweise weich und schlaff. Das erstaunt mich.

 

Jetzt fühle ich erst einen, dann zwei und schliesslich drei Finger an meiner rechten Brustwarze. Ich bin erstaunt, wie man das so genau empfindet, obschon ich wirklich gar nichts sehe. Ich spüre, dass der Kerl mit seinem Gesicht jetzt ganz nahe an meiner Brust ist, spüre seinen warmen Atem, weiss aber immer noch nicht, ob es Enrico oder Jonas ist. Jetzt beginnt der Kerl meinen Nippel zwischen den Fingern zu zwirbeln. Ich fühle, wie sich meine Zitze verhärtet und jetzt spüre ich auch, wie das Blut in meinen Schwanz gepumpt wird, wie sich meine Rute verhärtet und aufrichtet. Das biologische Programm mit dem Ziel Fortpflanzung ist gestartet und funktioniert ordnungsgemäss. Ganz fein beginnt der Kerl an meiner Zitze mit seinen Zähnen zu knabbern und das erregt mich jetzt wirklich total. Ich bin an meinen Brustwarzen extrem sensibel. Mit beiden Händen suche ich, mich langsam vortastend, den Kopf des Kerls und lasse meine Hände durch die dichte Haarpracht gleiten. Jetzt ist es klar, mein Gegenüber ist Enrico und das ist mir im Moment ganz recht so.

Er kommt zu mir hoch. Erst fühle ich den warmen Atem, dann spüre ich seine weichen Lippen auf den meinen. Ganz zärtlich und fein gleitet seine Zunge in meinen Mund, passiert die Zahnreihe und er beginnt mein Maul mit seinem Schleckmuskel zu bespielen. Unsere Schlecker reiben sich zärtlich aneinander, er saugt meine Zunge in sein Maul und das heisse Zungenspiel beginnt. Es ist ein feuchter, langer, unglaublich zärtlicher Kuss. Mal bin ich mit meiner Zunge tief bei ihm drin, dann er wieder mit seiner tief in meinem Territorium und dazu zwirbelt er immer wieder meine harten Nippel.

Seine Hand geht auf Wanderschaft und findet meine stahlharte Kobra, die von viskösem Precum nur so saftet. Er umfasst meine harte Rute mit seiner zur Faust geschlossenen Hand. Der Griff ist fest und lässt mich lustvoll aufstöhnen. Mehrmals lässt er meine vom Geilsaft nasse Gerte durch seine Faust flutschen und schiebt dabei meine Vorhaut vor und zurück. Ich bin bereits verflixt orgasmusnah und mein Körper bebt. Enrico flüstert in mein Ohr: «Wow, dein Bolzen ist aber schön hart. Unser Doc ist wieder mal richtig gut drauf. Aber Ey, du hast doch nicht etwa schon abgespritzt?»

Ich murmle stockend: «Nein, bin aber kurz davor». Enrico, der meine schnellspritzende Kanone kennt schnurrt: «Du geiler, kleiner Spritzer. So schnell kriegst du deinen Saft bei mir nicht los. Ich lass dich jetzt mal eine Weile richtig leiden bist du winselst und flehst, dass du spritzen darfst».

Einen kurzen Moment öffne ich die geschlossenen Augen und immer noch ist dunkelste Nacht um mich. Nicht mal irgendwo ein Leuchtschalter oder ein kleiner Lichtschein. Es ist echt unheimlich und doch fühle ich mich irgendwie geborgen mit meinem erfahrenen Lover. Ich liege immer noch ausgestreckt auf dem Rücken und jetzt legt sich Enrico der Länge nach auf meinen Körper und beginnt in kreisenden Bewegungen seine Hüften auf mir zu bewegen. Unsere vom Geilsaft triefenden Schwanzgurken sind nun zwischen unseren Körpern eingeklemmt wie in einem Sandwich und reiben sich aneinander. Dann hebt Enrico kurz sein Becken und pflanzt sein stahlhartes Schwert zwischen meine Oberschenkel. Langsam hebt und senkt er nun seine Hüften und sein Saftbolzen reibt sich zwischen meinen zusammengepressten Oberschenkeln. Das gefällt ihm ganz offensichtlich, denn er stöhnt und ächzt vor Lust.

Nochmals beugt er sich vor und schiebt mir seine Zunge ins Maul, lässt sein Schleckmuskel um meine Zunge kreisen und dann löst er sich von mir und entschwindet. Wohin kann ich nicht sehen und für sicher zwei Minuten liege ich allein in der Dunkelheit. Plötzlich spüre ich erneut eine Berührung an einem Bein. Langsam aber bestimmt spreizt er meine Schenkel auseinander und kniet sich wohl irgendwie dazwischen. Dann plötzlich ein Feuerwerk von Empfindungen. Eine Hand fährt zwischen meinen Oberschenkeln hoch, findet meinen stramm angezogenen Sack, massiert diesen fein, drückt und quetscht gefühlvoll meine Murmeln und mit der anderen Hand krault er durch meinen Schamhaarpelz. Einen Moment später spüre ich warmen Atem an meinem Geilteil, höre an den kräftigen Atemzügen, dass Enrico mich da unten beschnuppert und dann fühle ich nur noch feuchte, weiche Wärme um meine Schwanzspitze.

 

Mein Bolzen ist im Hafen der Lust angekommen und steckt nun zwischen den Lippen meines erfahrenen Liebhabers. Die emsigen Schleckbewegungen seiner Zungenspitze über meine pralle Eichel, das intensive Saugen an meiner Speerspitze und dazu die Massage meiner Nüsse treiben mich auf den Gipfel der Lust. Meine Granate ist erneut kurz vor dem Schuss, aber Enrico merkt das, stoppt seine Bearbeitung, vergräbt seine Nase tief in meinem Schamhaarpelz und pflanzt mir seinen mit Spucke befeuchteten Zeigefinger in mein Arschloch. Nachdem ich etwas abgekühlt bin, beginnt er erneut mit der Bearbeitung meines Speers, wiederum bis ganz kurz vor der Explosion meiner geladenen Granate. Er merkt wohl am Zucken meines eng um seinen Zeigefinger kontrahierten Schliessmuskels, dass ich unmittelbar vor der Explosion bin, denn er flüstert: «So rasch spritzt du mir heute nicht, du geiles Früchtchen» und stoppt seine Handarbeit. Während der Abkühlzeit verpasst er mir eine Nippelmassage und küsst mich dazu mit viel Zungenkontakt. Nach einiger Zeit flüstert er in mein Ohr: «So Michael, jetzt bist du fällig».

Erst fühle ich seine Lippen an meiner Eichel, dann intensive Schleckbewegungen, erst an der Schwanzkrone, dann am Bändchen, dann verschwindet meine Keule, oder doch wenigstens der vordere Teil davon, in seinem Maul zur weiteren Bearbeitung. Jetzt werden die Sensationen extrem stark. Schlecken, Saugen, Zungenspiel mit meiner Vorhaut, dann schnelles Trillern an meinem Bändchen, dazu ein Finger in meinem Arschloch, der meine Prostata bespielt und die andere Hand massiert meine empfindlichen Nüsse. Unter dieser Behandlung dauert es keine zwei bis drei Minuten und ich bin spritzreif. Ich stöhne: «Ey, ich komme gleich, fuck ich komme», mein Becken beginnt zu zucken, der Saft steigt. Enrico hört nicht auf mit der Bearbeitung meiner Schwanzpistole und so kann ich nicht anders und schiesse unkontrolliert los. In mehrere starken Salven schiesst meine Schwanzmilch aus dem Pissschlitz, flutet sein Maul und er nimmt die ganze Ladung auf. Rasch tastet er sich dann zu mir hoch. Sein Mund findet meine Lippen, die ich sogleich für ihn öffne und er lässt die ganze Ladung in meinen Mund laufen. Mein Sperma hat heute einen viel intensiveren Geschmack als normalerweise und ich suche nach Erklärungen, finde sie aber im Moment nicht. Es folgt ein langer, sehr intensiver Spermakuss. Vermischt mit viel Speichel schlucken wir dann gemeinsam den Liebesnektar und dann liegen wir für einen Moment einfach nur aufeinander und geniessen den Moment.

Ich spüre sein schlagendes Herz und höre seinen langsamen, entspannten Atem. In diesem Moment bin ich glücklich und wäre das der einzige Sex an diesem Abend gewesen, ich hätte nichts vermisst.

Ich spitze meine Ohren und ich höre nichts. Enrico tut wohl das Gleiche, denn er brummt in mein Ohr: «Was wohl die beiden andern treiben, ich höre nichts und die Matratze bewegt sich auch nicht». Ich entgegne: «Die müssen aber noch hier sein, ich mache mich mal auf Erkundungstour». Enrico grummelt: «OK, ich halte dich aber an einem Knöchel fest, damit du mir nicht verlorengehst».

Mich langsam vortastend, denn ich sehe wirklich absolut nichts, robbe ich über die Matratze und erkunde mit suchender Hand das Territorium, während Enrico meinen linken Knöchel umfasst. Da, plötzlich berühre ich menschliches Fleisch. Mit beiden Händen umfasse ich diese Trophäe und es handelt sich dabei indiskutabel um einen muskulösen, behaarten Oberschenkel. Ohne jeden Zweifel gehört dieser zu Marco. Tastend arbeite ich mich hoch und erkunde mit verschiedenen Zwischenstopps was Sache ist.

Das Resultat dieser weiteren Erkundungen ist das Folgende. Jonas liegt flach ausgestreckt auf dem Bauch, atmet gleichmässig und stöhnt zwischendurch mal ganz leise. Mein Mann liegt in seiner Verlängerung zwischen seinen Beinen, die beiden Handflächen liegen auf den strammen Bäcklein des Twinks und ziehen diese auseinander. Marcos Kopf ist in der Arschfurche eingegraben und mit seiner Schleckzunge bearbeitet er das Löchlein des schlanken Twinks.

 

Versehen mit diesen Informationen krabble ich zu Enrico zurück. Er fragt neugierig: «Nun, was treiben die beiden?». Um ihn etwas aufzugeilen raune ich ihm ins Ohr: «Marco schleckt deinem Kerl grad die Fotze aus und dein Jonas stöhnt vor Lust wie eine brünstige Sau. Der braucht es offenbar mal wieder richtig». Enrico atmet sehr geräuschvoll ein und sagt einen Moment nichts. Vielleicht ist er etwas verletzt, ich weiss es nicht. Aber nach einer Weile höre ich dann: «Ok Michael, du willst es ja nicht anders. Zeig mir dein Loch. Du musst jetzt mal wieder richtig eingeritten werden». Ich: «Wie soll ich dir mein Loch zeigen, wenn man ja nichts sieht?». Ich höre nur noch: «Du Depp, mach dich auf was gefasst». An Enricos Stimme höre ich, dass er jetzt richtig geil ist.

Er packt meinen Body, drückt diesen mit kräftiger Hand auf die Matratze und ich spüre seinen wohl mit Spucke befeuchteten Finger an meinem Loch. Ein paarmal lässt er diesen in meinem Krater kreisen, tippt den zuckenden Muskelring nur leicht an und dann stösst er den Finger rein in das Tor der Leidenschaft, richtig tief rein, bis zum Anschlag. Meine Rosette umschnürt den Eindringling mit aller Kraft und verkrampft sich. Enrico kommentiert erregt: «Boah, richtig eng die Fotze, das liebe ich, ey geil, wie das Loch schön zuckt»

Tastend erkundet er die feuchte Enge meines Tunnels, findet dann meinen Lustpunkt und massiert ganz fein meine Lustdrüse. Ich stöhne vor Lust und Enrico brummt: «Das hat die arschgeile Sau gern, einen Finger in der Fotze. Brauchst wieder mal einen Schwanz hinten drin. Musst mal wieder richtig gestossen werden». Ich weiss, was ihn aufgeilt und so sage ich: «Ou ja, steck mir deinen grossen, dicken Schwanz in die Fotze. Gib es mir richtig hart. Spiess mich auf, stopf mir mein Loch, reiss mir den Arsch auf». Nun ja, sind wir mal ehrlich, richtig gross ist Enricos Schwanz nicht. Halt die typische italienische Normalgrösse. Dafür aber richtig schön dick mit einer fetten Eichelknolle und wirklich stahlhart, ein richtiger Rammbolzen, der eine Stute echt glücklich macht.

Erregt spüre ich, wie er mein Loch mit viel Spucke weich und gleitfähig reibt. Ich werde jetzt langsam richtig geil und meine Knospe ist locker und für den Anstich bereit. Eigentlich würde ich meine hintere Einfahrt gern mit Olivenöl einschmieren lassen, das flutscht dann richtig langanhaltend. Aber das Ölfläschchen hängt um Marcos Hals und ist für uns nicht verfügbar und ohnehin hat es Enrico beim Fick lieber relativ trocken. Das gebe ihm mehr Reibung beim Stossen und das liebe und brauche er zu seiner Befriedigung.

Wie ein Stück Fleisch auf der Schlachtbank liege ich bäuchlings im Dunkeln und versuche mich zu entspannen. Ich spüre, wie er mehrmals seine Fleischgurke durch meine Arschfurche flutschen lässt und dann setzt er zur Penetration an. Seine dicke Eichelknolle drückt gegen meine Rosette und mein Lover legt sich ganz auf mich, sodass mein Rücken seine Brust berührt. Ich drehe meinen Kopf seitlich ab um ihn zu küssen. Enrico aber flüstert in mein Ohr: «Lass jetzt ganz locker Michael, ich komm jetzt bei dir rein, entspann dich».

Ich spüre, wie er Druck macht, erst sacht, dann immer stärker, bis mein Schliessmuskel nicht mehr widerstehen kann und dem starken Druck nachgibt. Meine Pforte öffnet sich für den potenten Italienerschwanz und die dicke Eichelknolle fährt ganz langsam in meine Männerfotze ein. Der obligate Schmerz der Penetration mischt sich mit dem Gefühl höchster Lust und Erregung. Ganz langsam vollendet Enrico seine Probebohrung und sein Schwert steckt jetzt hodentief in meinem Arsch. Er flüstert in mein Ohr: «Boah, geil, jetzt bin ich ganz in dir drin, ist alles ok für dich?». Ohne meine Antwort abzuwarten steckt er mir seine Zunge ins Maul und beginnt mich mit wirklich ganz langsamen und tiefen Stössen zu pfählen. Sein Knüppel füllt meinen Tunnel voll aus und bei jeder erneuten Pfählung massiert die Spitze seiner Kerze meine Lustdrüse. Meine eigene Kobra ist voll ausgefahren und reibt sich bei jedem erneuten Einpflügen von Enricos Knüppel am Leintuch.

Einfach hammergeil. Das starke Gefühl der Dehnung meines Schliessmuskels und die fortlaufende Reibung durch den ein- und ausfahrenden Knüppel jagen mir Schauer der Lust durch meinen Körper. Enrico ist heute wirklich sehr wild und gibt mir seine Keule wirklich voll hart. Schon bald muss ich um Nachschmierung betteln, das wäre bei Ölschmierung nicht nötig gewesen. Er zieht seinen Spiess aus meinem Lustschlauch und schon spüre ich seinen Finger in meinem Loch. Mein Fötzchen ist jetzt so weich und entspannt, dass er ganz locker seine Finger darin kreisen lassen kann und mit viel Spucke macht er die anale Spielwiese wieder für den erneuten Anstich bereit. Dann besteigt mich der Italienerhengst erneut und fährt voll Power mit seinem stahlharten Schwert in mich ein und legt los. Dank der erneuerten Gefechtsschmierung und dank dem wohl reichlich aus seiner Nille fliessenden Schwanzschleim flutscht und schmatzt der dicke Saftbolzen nur so durch meine Lusthöhle und verschafft mir jetzt echt infernalische Lustgefühle. Ich bin jetzt hinten voll offen und wimmere, stöhne, ächze und geniesse zugleich.

Inmitten dieser Sinfonie der Lust durchdringt plötzlich ein heller Schrei die dunkle Nacht. Das muss wohl Jonas sein, der gerade von meinem Mann penetriert wird. «Hat er ihm wohl das Twinkfötzchen vor dem Anstich nicht genug gut eingeölt», frage ich mich, aber diese Besorgnis bestätigt sich nicht. Etwa fünf Minuten später hört man nur noch lustvolles Stöhnen, rhythmische Klatschgeräusche und die leisen Schmatzgeräusche, die ein in den Analkanal ein- und ausfahrender Kolben verursacht.

Die Vorstellung, wie mein Mann, diesen unersättlichen Twink gerade richtig rannimmt und seinen Apfelhintern durchpflügt macht mich richtig scharf. Enrico ist mittlerweile richtig in Fahrt gekommen. Er hat mich in Doggystellung hochgezogen und rammelt mich mit schnellen, tiefen Stössen aus der Hüfte. Ich stöhne wie ein Ferkel, denn das Gefühl der mich voll ausfüllenden Schwanzgurke und die immer wieder neu erfolgenden Penetrationen meiner lustzuckenden Rosette verschaffen mir höchste Lust. Die Stösse des Italieners werden unkontrolliert, er schnurrt in mein Ohr: «Ey Michael, ich komme, ich spritze alles in deine Fotze, fuck, ich komme». Bei voll eingefahrenem Glühstab beginnt der Kerl zu pumpen und ich glaube zu spüren, wie er mir seine Schwanzmilch in den Darm reinspritzt.

Heftig atmend bei immer noch eingefahrener Rute liegt Enrico noch eine geraume Weile auf mir. Nach einer Weile beginnt er sich erneut zu bewegen und er flüstert in mein Ohr: «Ey Michael, du glaubst es nicht, ich bin schon wieder voll hart, das kommt von der Potenzpille, die ist echt ihr Geld wert». Es fühlt sich irre an, wie sein Schmierbolzen sich erneut in meinem weichgefickten, frisch eingeschleimten Lustschlauch bewegt. Er zieht aber leider seine Gerte aus meinem Tunnel und flüstert: «Der zweite Schuss bekommt dein Mann, der wartet doch schon drauf richtig eingeritten zu werden». Ich entgegne: «Und ich nehme mir deinen Jonas vor, bin schon total scharf auf den süssen Twink. Mal schauen, was der heute noch verträgt, diese arschgeile Sau».

Fortsetzung folgt.

 

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