Liebe meines Lebens - Teil 7

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Cem und ich gingen mittlerweile auf die 30 zu, kaum zu glauben. Mein Studium hatte ich mit Auszeichnung abgeschlossen und nun suchte ich ein neues Betätigungsfeld. Durch gute Kontakte der Uni zu verschiedenen großen Unternehmen der Tourismusbranche wurde ich auf die Kreuzfahrtindustrie aufmerksam. Nach relativ kurzer Suche bot sich mir die Möglichkeit, auf einem größeren Schiff als Kreuzfahrtdirektor anzuheuern. Auch Cem freundete sich mit dem Gedanken an, da auch er eine Zusage erhielt, an Bord zunächst als Barchef zu beginnen mit der Option, ein Jahr später zum Barmanager aufzusteigen.

Durch meine gehobene Position an Bord erhielt ich eine Einzelkabine, Cem musste sich seine Unterkunft mit jemandem teilen. Das störte uns allerdings nicht weiter, da Cem eh meistens bei mir übernachtete. Hatten wir uns die letzten 5 Jahre häufiger einen Dritten, meist Passiven ins Bett geholt, so waren wir an Bord vorsichtiger.

Auf unserer dritten Reise lernte Cem an seiner Bar zwei Deutsche kennen, etwas jünger als wir, auf ihrer Hochzeitsreise. Mein Freund hatte offenbar sofort ihr sexuelles Interesse geweckt, kein Wunder, in seinem weißen, kurzärmeligen Hemd sah mein Türke ja auch immer noch hammergeil aus. Cem erzählte mir von dem Flirt der beiden mit ihm. Es war offensichtlich, dass er sie im Bett haben wollte. Ich hatte Bedenken, denn Kontakte zu den Gästen waren streng untersagt. Ich beschloss, mir die Beiden am kommenden Abend einmal näher anzusehen.

Mein Freund hatte Recht, auch auf mich übten sie sofort eine gewisse Anziehung aus. Da war einerseits Iwan, russische Eltern, muskulös, bullig, dunkle Haare mit Sidecut und andererseits Jakob, nicht ganz so bullig aber auch gut trainiert. Unweigerlich fragte ich mich, wer von den Beiden wohl den Arsch hinhält. Cem machte ein Date für den Landausflug klar und ich buchte in Lissabon ein Hotelzimmer.

Wir trafen uns in der Lobby und nach etwas Smalltalk (endlich erfuhr ich, dass Jakob den Arsch hinhielt...) gingen wir nach oben. Iwan warf seinen Rucksack auf’s Bett und kramte reichlich Sexspielzeug, Poppers und Crisco heraus. Jetzt ging es mir so, wie Thore vor ein paar Jahren. Wollte ich wirklich meinen Horizont erweitern? Jakob schien meine Gedanken zu lesen. "Alles nur eine Option, Jonas." Ivan zog mich aus. "Du wirst es lieben, vertrau mir." Cem kümmerte sich derweil um Jakob und ließ wieder einmal den Macho raushängen. Jakob lag mit dem Rücken auf dem Bett, den Kopf am Ende der Matratze überstreckt. Er bekam gerade einen Deep Throat von Cem, würgte und spuckte. Mein Freund ließ locker, wurde aber sofort von Ivan aufgefordert, weiter zu machen. Sein Mann bräuchte das. Mir blühte gerade ein ähnliches Schicksal, nur, dass ich vor Ivan kniete und seinen Riesenprügel in dieser Position in den Rachen gerammt bekam. Auch ich würgte und spuckte. Während es für Jakob gerade vorbei war – Cem rotze seine erste Ladung in sein neues Spielzeug – dauerte es bei mir etwas länger, bis ich Iwan’s Soße zu schlucken bekam. Als dieser seinen Schwanz aus mir rauszog war Jakob schon vor mir und verpasste mir einen Zungenkuss. Ich war so geil, ich musste unbedingt ficken, also schnappte ich mir Jakob, drückte ihn wieder auf das Bett und vögelte ihn doggy. Iwan brachte sich hinter mir in Position und obwohl er gerade erst abgespritzt hatte, drückte er mir seinen immer noch harten Schwanz in den Arsch. Das kannte ich ja schon, nur, dass es sonst immer Cem war, der mich vögelte. Wie üblich hielt ich nicht lange durch und rotzte viel zu schnell in mein Gummi. Iwan war noch nicht fertig, drückte mich neben seinen Mann auf das Bett und trieb seinen Schwanz weiter gnadenlos in mich hinein. Plötzlich hatte ich Jakob vor mir und seinen Schwanz im Mund. "Lutsch, du Sau" hörte ich ihn sagen und während ich es tat, fluchte Iwan von hinten. Cem machte sich an seinem Arsch zu schaffen und schien auch schon eingedrungen zu sein. Jetzt ging es Iwan so, wie mir vor wenigen Minuten. Er vögelte zwar immer noch mich, aber damit auch sich selbst, denn Cem dachte nicht daran, diesen Muskelarsch in Ruhe zu lassen. Als Iwan seine Ladung ins Gummi geschossen hatte presste Cem ihn auf mich drauf und vögelte wie wahnsinnig in ihn rein, bis auch er in sein Gummi rotzte. Der Anblick muss für Jakob der Hammer gewesen sein, denn auch er feuerte seine Ladung ab, wovon jeder Tropfen in meinem Mund landete. Kurz darauf lagen wir alle total verschwitzt nebeneinander auf dem Bett. "Runde eins" grinste Ivan.

Nach einer Erholungspause stand Ivan auf und meinte zu Cem: "Hol mal die beiden Stühle von da drüben" und zu Jakob und mir: "nebeneinander aufs Bett, auf den Rücken, Arsch ganz an den Rand." Jakob grinste mich an. "Jetzt wird’s ernst." Cem kam mit den Stühlen, Ivan angelte sich das Crisco und warf die Flasche Poppers zwischen Jakob und mich. "Haste deinen Kerl schonmal gefistet?" wollte Ivan von Cem wissen und der schüttelte nur den Kopf. "Kein Problem, ich zeige es dir. Setz dich vor meinen Mann, der kann einiges ab. Ich öffne dafür deinen Freund." Das sah schon interessant aus. Jakob lag neben mir, vor uns Ivan und Cem. Ivan war viel bulliger als mein Freund und während ich mir ansah, wie die beiden ihre Hände mit Crico einrieben, konnte ich sie gut vergleichen. Ich hatte drei gut aussehende Kerle im Bett und wenn ich jetzt wählen müsste, ich würde mich mit Haut und Haaren für meinen Türken entscheiden. Viel Zeit zum Nachdenken bekam ich allerdings nicht. Ivan legte sich meine Beine auf seine massigen Schultern, cremte mein Loch großzügig ein und begann auch schon, mich zu bearbeiten. Es wurde immer voller in meinem Arsch, Ivan hatte jetzt bereits vier Finger in mir und öffnete mich mit gekonnten Drehbewegungen. Als er seine zweite Hand dazu nahm, griff ich schon zum Poppers, aber Ivan schüttelte den Kopf. "Noch nicht, Kleiner." Seine beiden Hände fuhren abwechselnd in mich ein, irgendwann hatte ich acht Finger in mir. Das alles war ziemlich geil und ich stöhnte leise. Jakob neben mir war schon weiter. Er hatte gerade eine ordentliche Portion Poppers gezogen und Ivan forderte Cem auf, seinem Mann jetzt die ganze Faust reinzuschieben. Jakob quittierte das mit einem tiefen Stöhnen und in den Augen meines Freundes konnte ich die pure Geilheit ablesen, ihm schien das alles ebenfalls zu gefallen. Ivan holte mich wieder zurück. "Konzentrier dich mal auf dich selbst und nimm Poppers, Kindergeburtstag ist nämlich jetzt vorbei für dich." Er setzte nur eine Hand an, nahm den Daumen dazu und drückte bis an meine Schmerzgrenze. Wie angeordnet nahm ich Poppers. "Mehr" hörte ich von vorne und ich kam der Aufforderung nach. Der Druck wurde größer, ich schrie einmal laut auf und Ivan war drin. Mein Loch pochte, ich keuchte und Ivan grinste nur selbstgefällig. "Noch einen tiefen Zug." Ich tat es und Ivan begann sich zu bewegen. Es war der Hammer. Ivan zog seine Faust ganz raus, nur, um sie gleich wieder in mich hineinzudrücken. Mein Arsch leistete keinen Widerstand mehr, in diesem Moment gehörte ich nur dem Russen vor mir. Ivan erzählte die ganze Zeit, was für eine geile Sau ich wäre und dass er es mir heute Nacht besorgen würde, wie noch keiner vorher. Den Rest hörte ich nicht mehr, denn ich wurde von einem Orgasmus geschüttelt. Unkontrolliert spritze meine Soße aus meinem Schwanz, aber Erholung gab es keine. Ivan machte weiter, fand wieder meinen Punkt und brachte mich kurz darauf erneut zum abspritzen. Ich keuchte, jammerte und zitterte vor Geilheit. Als Ivan Gnade vor Recht ergehen ließ und seine Hand entfernte, nahm ich langsam wieder meine Umgebung wahr. Auch Jakob wurde von seinem Orgasmus geschüttelt und jammerte ebenso, wie ich. Cem war deutlich anzumerken, wie er die Macht über den Kerl vor ihm genoss.

"Partnerwechsel" ordnete Iwan an. "Was jetzt kommt, musst du einfach blank genießen und das darf ich bei deinem Freund ja nicht." Die beiden tauschten die Plätze und Sekunden später hatte Jakob den harten Schwanz seines Mannes im Arsch. Er wand sich, jammerte und aus seinem Schwanz tropften die letzten Spermareste, die er noch mobilisieren konnte. Iwan grinste selbstgefällig und trieb seinen Prügel unaufhörlich in Jakob hinein. Das Schauspiel hatte mich dermaßen fasziniert, dass ich überhaupt nicht bemerkte, wie Cem seinen gepiercten Schwanz ebenfalls an meinem offen klaffenden Loch ansetzte. Augenblicklich erging es mir wie Jakob. Ich jammerte und flehte Cem an, er möge es beenden, doch auch mein Türke wurde nur noch von seinem Instinkt getrieben, er wollte ficken. Mich schüttelte schon wieder ein Orgasmus und so, wie Cem es mir besorgte, hörte der auch gar nicht mehr auf. Irgendwann war aber auch mein Kerl am Ende und sahnte unter lautem Stöhnen tief in meinem geschundenen Arsch ab. Es war das erste Mal, dass ich das als eine Art Erlösung empfand, denn ich war wirklich total am Ende. Iwan musste seinen Kerl inzwischen auch besamt haben, denn es wurde ruhig im Raum, nur noch der keuchende Atem von vier Männern war zu hören. An mehr erinnere ich mich nicht, denn ich bin eingeschlafen.

Der Fick am Morgen danach war, im Vergleich zur Nacht, eher normaler Sex, wenn auch zu viert. Kurz darauf musste ich wieder an Bord, ich hatte Dienst. Cem blieb noch ein wenig, er musste erst am Abend wieder arbeiten. Nach diesem Erlebnis haben wir es wieder öfter gemeinsam mit anderen getrieben. Der absolute Höhepunkt in unseren 5 Jahren an Bord war das Knacken des ersten Offiziers, aber diese Geschichte bleibt unser Geheimnis.

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