Mann für Mann
 
 
Timo und Marco lernen sich kennen und kommen sich langsam näher.
Alpha Männer / Bareback / BDSM / Dominant & Devot / Fetisch / Große Schwänze
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Timo konnte mit seinem Leben zufrieden sein. Er war 22 Jahre alt, hatte die Schule mit einem guten Schnitt abgeschlossen, studierte nun Architektur und wenn das auch etwas war, was seine Eltern gerne anders gesehen hätten, so hatten sie ihn dabei immer unterstützt. Sein Vater, ein angesehener Chirurg und seine Mutter, die etwas durchgeknallte Psychologin. Medizin hätte es sein sollen, das hatten sie sich sehnlichst gewünscht. Aber Timo sollte studieren was immer er wollte. In seinem Elternhaus wurde auf Bildung der größte Wert gelegt. Dass Timo schwul war wusste er schon lange und als er es seinen Eltern erzählte, war es für diese keine Überraschung. Sein Vater hatte zwar kurz zu schlucken, aber er unterstützte ihn dann aus vollem Herzen und seine Mutter musste bloß darüber hinwegkommen, dass sie vermutlich nie Enkelkinder haben würde. Die in ihn als Einzelkind gesetzten Hoffnungen musste sie zur Seite schieben, was ihr aber, ihrem Sohn zuliebe, gelang. Dennoch war der Kontakt im letzten Jahr weniger geworden, was allerdings daran lag, dass Timo in eine andere Stadt gezogen war um zu studieren und nichts mit seinem nunmehrigen Freund zu tun hatte, wenn sie mit diesem auch nicht ganz glücklich waren und sich für ihren Sohn insgeheim einen anderen Mann gewünscht hätten.

 

Marco war schon 34 Jahre alt, hatte zwar die Schule bis zum Ende durchgezogen und es wären ihm mit einem sehr guten Schnitt auch viele Wege offen gestanden, aber er wollte damals frei sein, Geld verdienen und hatte auf jedes Studium verzichtet. Sein Talent lag außerdem im handwerklichen Bereich, sodass er sich hier entfalten konnte. Er wurde von seinen bisherigen Chefs, sobald sie sein Talent erkannt hatten, gefördert, war damit erfolgreich und vollkommen zufrieden. Akademische Weihen vermisste er nicht und er hätte damit wohl auch nicht erfolgreicher sein können.

Von Natur aus war er ein echter Blickfang. Zwei Meter groß, sportlich und durch die Arbeit ein bisschen muskulös, ein schönes Gesicht mit Ecken und Kanten an den richten Stellen, immer zumindest einen Dreitagesbart, wenn er nicht einen kurzen Vollbart trug und darüber hinaus war er am Körper richtig dicht behaart. Wer Haare nicht mochte, der hatte mit Marco natürlich keine Freude, aber alle anderen sahen einen richtig maskulinen Kerl. Dass er von Mutter Natur einen großen Schwanz und extrem dicke Eier mitbekommen hatte, komplettierte das Bild nur noch.

Sein Freund hingegen hatte zwar sehr gute Anlagen, würde jedoch nie zu so einem Paket werden. Timo war mit seinen 1,78m deutlich kleiner, hatte eine sportliche Figur, die er etwas zu modellieren versuchte, war zwar im Intimbereich behaart und auch etwas auf dem Bauch, sowie auf Armen und Beinen, doch war er sonst bei Weitem nicht so haarig wie Marco. Er hatte einen durchschnittlichen Schwanz vorzuweisen, der sich aber keinesfalls zu verstecken brauchte. 14cm, gerade, mit dicken Adern und einer dunkel gefärbten Eichel. Allerdings war ihm der Schwanz nicht sonderlich wichtig. Dass Timo passiv und auch sehr devot war, das wusste er schon seit der Pubertät. Bereits die ersten Erfahrungen liefen darauf hinaus, dass er hingebungsvoll an den Schwänzen der Typen lutschte, sie mit der Zeit immer geiler blies und er sich den Mund vollspritzen ließ. Er liebte es sehr, wenn ihn die Männer erotisch fanden, auf seinen Arsch standen und ihn hart und ausgiebig fickten. Auf seinen Arsch konnte er sich auch etwas einbilden. Schön fest und stramm, behaart und mit einem engen, rosafarbenen Loch. Es war ihm nie schwergefallen, die Männer, die er sich angeln wollte, damit geil zu machen und zu bekommen was er wollte, ja eigentlich brauchte.

Marco hingegen war der typische dominante Kerl wie aus dem Bilderbuch. Durch seine imposante Erscheinung war er immer schon derjenige, der aktiv sein sollte, sofern die Typen keine Angst davor hatten, von ihm gefickt zu werden. Mit knapp 21cm Länge und über 6,5cm Dicke hatte er schon ein wirklich großes Kaliber vorzuweisen. Dessen war er sich auch bewusst und ging daher damit verantwortungsvoll um. Wusste er, dass es ein Typ gut aushält, dann konnte er zum reißenden Tier werden, ansonsten war er anfangs immer sanft und versuchte Rücksicht zu nehmen. Zumindest solange, wie die Kerle nicht nach mehr bettelten oder eingeritten waren. Dann jedoch war es um ihn geschehen und er nahm sich, was beiden gefiel. Dass auch der devote Partner voll auf seine Kosten kam, war Marco wichtig. Der Sex durfte und sollte dann auch sehr fetischlastig sein, kinky würde man dazu sagen. Marco konnte dabei ein großes Repertoire bieten und wenn er auch ohne viele Spielarten Sex haben konnte, hatte er seine Vorlieben. Dabei war er oft ungeduscht, liebte es am Körper geleckt zu werden, gab Spucke und Pisse, hatte ein Faible für Dirty Talk, griff gerne so richtig hart zu, hatte Interesse an Bondage und Spank, stand sehr auf Poppers, usw. Subs bewunderten oft seine große Bandbreite und die dominante Energie, die er ausstrahlte.

Als sich die beiden vor fast zwei Jahren kennenlernten, gab es eine enorme erotische Anziehung, die beide sofort verspürten. Es begann ganz untypisch auf einer privaten Feier einer Freundin von Marco. Timo begleitete seinerseits eine gute Freundin, die er an der Uni kennengelernt hatte und stieß im Laufe des Abends mit Marco sprichwörtlich zusammen, als sich dieser gerade anfing zu langweilen. Nicht nur gefiel es Marco, dass ihn der attraktive Timo ansprach und dabei ein kleines bisschen schüchtern wirkte, zumal dieser ihn mit Wasser bekleckert hatte, sondern er bemerkte, wie geil er auf den jüngeren Kerl wurde. Zwar stand er sonst nicht auf so junge Männer, aber an Timo war etwas, was ihn magisch anzog. Der Typ vor ihm war sportlich und durchschnittlich groß, ein echter Hingucker, durchaus selbstbewusst und wäre sicher vielen aufgefallen, doch Marco bemerkte die leicht devote Ausstrahlung, die nur einem dominanten Kerl auffallen kann. Timo hingegen, der sonst nie um einen Spruch verlegen war und der von Zuhause mitbekommen hatte, sich nie etwas gefallen zu lassen, was er sonst nur im Bett und dort ganz freiwillig ablegte, wusste nicht, wie er auf diesen Typen reagieren sollte. Massiv und groß stand Marco vor ihm, das halbgeöffnete Hemd zeigte eine feste Brust und jede Menge Haare, die weißen Zähne, die beim Lächeln hervorblitzten und die tiefe Stimme, auch als der Kerl lachte, als er mit Wasser bekleckert wurde und es war um Timo geschehen. Dass er plötzlich schüchtern wirkte bemerkte er, doch er konnte es nicht ändern. Er spürte, wie dominant und vereinnahmend Marco war, wurde auch schlagartig geil, doch hätte er nie gedacht, dass aus den beiden etwas werden, ja noch nicht mal, dass Marco auch schwul sein könnte.

Marco lächelte damals nur als Timo versuchte, das Wasser mit der Serviette abzuwischen und sein Hemd wieder trocken zu bekommen. Das ergibt doch keine Flecken, hatte Marco gesagt und gegrinst, er ließ den jüngeren Kerl aber gewähren. Die Berührungen fühlten sich gut an und es war für beide wie elektrisierend. An diesem Abend hatten sie noch endlos geplaudert, die Feier rundherum komplett ausgeblendet und als sie irgendwann um vier Uhr in der Früh mit den letzten Gästen die Wohnung verließen, waren sie beide noch nicht müde. Viel zu aufgekratzt waren sie und neugierig aneinander, sodass sie sich noch in einen nahegelegenen Park setzten, um bis zum Sonnenaufgang weiterzuplaudern. Da war es auch schon längst ausgesprochen, dass beide schwul waren und dass sie sich anziehend fanden, das war einfach nicht zu übersehen. So küssten sie sich, als die Sonne aufging und mussten später selbst darüber lachen, wie romantisch und kitschig das gewirkt haben musste. Zwar brachte Marco den jüngeren Timo noch bis zu dessen Häuserblock, bevor er zu den Öffis weiterschlenderte und verabschiedete sich von ihm mit einem Kuss, doch kam es zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu mehr. Die sanften Berührungen im Park, als sie anfangs im Dunkeln und dann in der Morgensonne auf der Bank saßen, hatten genügt, um beiden eine Latte zu bescheren, aber sie fühlten, dass es nicht der richtige Zeitpunkt oder auch Ort für mehr war, wenn sie auch beide geil waren und zuvor schon mit anderen Männern an gewagteren Orten Sex gehabt hatten.

Kaum war Timo in seiner kleinen Wohnung angekommen, vibrierte auch schon sein Handy. Marco bedankte sich wie ein Gentleman für den schönen Abend sowie die unbeschreibliche Nacht und schrieb sogleich, dass er sich freuen würde, wenn sie sich wiedertreffen könnten. Das taten sie dann auch, noch am selben Abend ...

 

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