Mann für Mann
 
 
Wie sich zwei Männerpaare auf einem Schiff zum geilen Partnertausch finden.
Ältere Männer / Bareback / Daddy & Boy / Dreier & Orgie / Große Schwänze
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Vor ein paar Jahren haben wir, das sind mein Mann Ralf und ich, Carsten uns nach langem Überlegen für einen Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff entschieden. Ich war nie ein Freund davon, aber Ralf wollte es unbedingt mal ausprobieren. Nach einigem Hin und Her willigte ich also ein, zum einen, um meinem Kerl eine Freude zu machen, zum andern, damit ich es einfach mal ausprobiert hatte und ein bisschen vielleicht auch, weil es mir schon reizvoll schien, in etwas mehr als einer Woche etliche Inseln des Mittelmeers zu erkunden. Wir entschieden uns schließlich für die Flotte mit dem Kussmund, weil diese auf ein etwas gemischteres Publikum hoffen ließ und man auf Anzüge am Abend verzichten konnte.

 

Also - kurzum: Irgendwann war es soweit und wir waren auf diesem Schiff. Vermutlich würde ich nie ein Kreuzfahrer werden, aber ich fand es erstmal ok. Der erste Tag nach dem Einschiffen war ein Seetag. Ein Seetag auf solch einem Kahn bedeutete natürlich, dass jeder Gast irgendwie eine Liege auf dem Sonnendeck ergattern wollte. Das waren gefühlte 250 Liegen auf 1500 Passagiere, und dieses Gerangel nervte mich.

„Komm“, sagte Ralf, „lass uns doch auf‘s FKK-Deck gehen. Zuhause machen wir auch FKK, es ist von da aus nicht weit in die Sauna, und es ist sicher ruhiger.“ Ralf hatte sich bestens informiert. Ich wusste gar nicht, dass es einen FKK-Bereich hier gab! Also, gesagt -getan: Wir gingen zu dem zwar relativ kleinen FKK-Bereich, der sogar im hinteren Bereich über einen kleinen Whirlpool verfügte. Hier war es deutlich entspannter, zumal Kinder keinen Zutritt hatten, und es waren etliche Liegen frei. Das gefiel mir. Und nebenbei konnte man noch nackte Kerle gucken und vielleicht noch ein paar geile Schwänze und sexy Ärsche bewundern.

Also, raus aus den Klamotten, ab auf die Liege und nach kurzer Zeit entspannte ich mit der mediterranen Sonne auf der nackten Haut. Nach einer Weile wollte Ralf in die Sauna. Mir war es dazu zu warm, und ich entschied mich, lieber auf meiner Liege zu bleiben. Irgendwann fiel mir ein Männerpaar auf, die ihren Platz unweit von unseren Liegen bezogen. Wir hatten die beiden schon gestern beim Abendessen und heute beim Frühstück kurz gesehen.

Sie fielen auf den ersten Blick durch ihren recht großen Altersunterschied auf. Den einen der beiden schätzten wir auf Mitte 50. Ein gut aussehender Kerl, mit fast komplett grauem, aber dichten Haar, ca 1,90 groß und einen ganz leichten aber nicht unattraktivem Bauchansatz. Sein Freund war etwa halb so alt, bestimmt 15 cm kleiner und sehr schlank, mit blonden, leicht lockigen Haaren. Schon ein Sahnestück. Sie wirkten schon ein bisschen wie Vater und Sohn, aber die liebevoll vertraute Art, wie sie miteinander umgehen, zeigte unmissverständlich, dass sie ein Paar waren.

Ralf und ich hatten die Angewohnheit, Menschen, die wir in Hotels trafen und im Laufe eines Urlaubs häufiger sahen, mit Spitznamen zu versehen. So hatten die beiden schon seit gestern Abend bei uns die Namen ‚Sugar-Daddy‘ und ‚Toy Boy‘. Dass wir damit komplett falsch lagen, sollten wir noch erfahren. Aber der Reihe nach. Nun machten es sich die beiden auf dem FKK-Deck bequem. ‚Toy Boy‘ war in Windeseile nackt. Er war am Oberkörper völlig unbehaart, nur an seinen Beinen zeigten sich blonde Härchen, und über seinem Schwanz trug er einen kleinen gestutzten blonden Haarstreifen. Darunter ein nicht allzu großer aber sehr schöner Schwanz mit einer langen Vorhaut. Ich mochte gerne unbeschnittene Schwänze. Aber der Vorhautzipfel dieses jungen Mannes war besonders lang. Ich stellte mir schon vor, wie es sich anfühlen würde, sie über seine Eichel zu schieben.. Sein kleiner Knackarsch war einfach zum Niederknien. Er beugte sich nach vorne, um sein Handtuch auf der Liege auszubreiten, und ging dann in die Hocke, um etwas aus seiner Tasche zu holen. Dabei öffneten sich die kleinen Arschbacken, sodass ich sogar kurz sein Loch erkennen konnte. Ich deckte mir lieber meinen Schwanz mit meinem Handtuch ab. Den der Anblick war einfach geil.

‚Sugar-Daddy‘ zog sich nun auch aus. Das war schon auch ein attraktiver Kerl! Dunkles, gestutztes Brusthaar, das über seinen Bauch bis zu seinem Schwanz gleichermaßen gekürzt war. Und dann sein Schwanz! Was für ein Kaliber! Ebenfalls unbeschnitten hing er dick und schwer auf zwei fetten Klöten und wippte bei jeder Bewegung mit. Sein ansehnlicher Arsch war auch leicht behaart, und auch seine Beine zeigten die gleichen Härchen. Wow! Was für zwei unterschiedliche, aber beide saugeile Kerle! Ich war schon gespannt, was Ralf sagen würde, wenn er die beiden nach seiner Saunarunde zum ersten Mal nackt sah!

Nach einer Weile entschied ich mich zu einer Runde Blubbern im Whirlpool. Das Ding war wirklich nicht groß und zum Glück gerade leer. Ich ging hinüber, machte es mir in dem angenehm warmen Wasser bequem und drückte den Knopf zum Starten der Luftdüsen. Ich lehnte mich zurück, streckte mich aus und entspannte herrlich mit geschlossenen Augen. Plötzlich spürte ich etwas an meinem Fuß, begleitet von einem „Oh, sorry - man sieht in dem Blubberwasser nicht, wohin man tritt.“ Ich öffnete die Augen und im Abstand von vielleicht einem halben Meter blickte ich direkt auf einen schön geformten, nicht sehr großen Schwanz mit langer Vorhaut und auf einen fetten Prügel mit dicken, rasierten Eiern. Toy-Boy‘ und ‚Sugar-Daddy’ hatten offenbar auch Lust auf ein Sprudelbad. „Kein Ding, ich mache mich auch gerade echt breit hier“, erwiderte ich und brachte mich in eine normale Sitzposition. Da ich in der Mitte saß, setzte sich einer links und der andere rechts von mir. „Ich bin Denny - eigentlich Daniel, aber alle nennen mich Denny. Und das ist mein Freund Ingo,“ übernahm ‚Toy-Boy‘ die Vorstellung. „Freut mich, Denny und Ingo. Ich bin Carsten. Schön, dass wir nicht das einzige Männerpaar an Bord sind, mein Mann Ralf und ich“ lächelte ich genauso offen zurück. „Ja, wir haben Euch auch schon beim Frühstück gesehen. Nettes Paar“, zwinkerte zwinkerte nun Ingo.

 

„Soll ich rüberrutschen, damit Ihr nebeneinander sitzen könnt?“ fragte ich anstandshalber. Beide verneinten und machten es sich bequem. Erstmals sah ich die beiden aus der Nähe. Denny war wirklich ein bildhübscher Kerl und seine strahlenden Augen und sein offenes Lachen machten ihn zum sexy Sonnenschein. Aber auch Ingo war echt attraktiv. Seine dunklen Augen mit den kleinen Lachfältchen strahlten sofort Sympathie aus. Wir begannen eine lockere und ungezwungene Unterhaltung über das Schiff, Kreuzfahrten im allgemeinen, die vor uns liegenden Ziele, und es machte einfach Spaß, mit ihm zu plaudern. Wir nahmen alle eine etwas entspanntere Haltung ein, sodass sich unsere Knie berührten, was sich sehr sexy anfühlte. Gerade sah ich Ralf das FKK-Deck betreten und winkte ihn her. „Das ist mein Mann Ralf“ stellte ich ihn vor. „Kriegen wir ihn noch mit in diese kleine Wanne?“ richtete ich die Frage in die Runde. „Aber logisch! Hier muss keiner draußen bleiben“, erwiderte Ingo und Denny fügte mit seinem strahlenden Lachen hinzu „Wir haben‘s eh gern kuschelig“ und zwinkerte in die Runde. Ralf stieg mit in das sprudelnde Wasser. Damit war der kleine Pool schon richtig voll. Acht Beine unter Wasser berührten sich irgendwie alle, und das fühlte sich gut an. Wir unterhielten uns auf Anhieb toll, hatten den selben Humor, und waren einfach rundum auf einer Wellenlänge.

Auch die mehr oder weniger zufälligen Berührungen genoss ich, und ich hatte das Gefühl, das ging allen anderen auch so. Denny begann nun absichtlich unter Wasser mit den Beinen, die er fühlen konnte, zu ‚kämpfen‘ und wir verhedderten uns, lachten viel und als er besonders weit vor rutschte, spürte ich kurz seinen mindestens halbsteifen Vorhautschwanz an meinem Bein. Das fand ich sehr geil und auch mein Schwanz wurde lebendig unter der Wasseroberfläche. Ich spürte Denny‘s Hand auf meinem Oberschenkel, während Ingo‘s Knie nur wenige Zentimeter von meinem sich aufrichtenden Schwanz entfernt war. Ralfs Hand ruhte auf Ingos Schulter und sein Bein konnte unmöglich weit weg von Denny‘s langem Zipfel sein. Jeder berührte irgendwie jeden und es entstanden in unserem Lachen und Erzählen eine prickelnde und sehr sexy Atmosphäre.

Nun befanden wir uns aber mitten auf diesem insgesamt doch recht prüden Dampfer und auf dem FKK-Deck waren wir auch nicht alleine. Inzwischen nahmen wir den kleinen Whirlpool schon bald eine Stunde für uns in Anspruch und wollten nicht noch mehr auffallen. Ingo war der erste, der aufstand. Der Blick auf seinen deutlichen Halbmast zeigte, dass auch er diese Baderunde wohl sehr sexy empfunden haben musste. „Wie wär’s, wenn wir uns nachher zum Essen treffen und uns einen schönen Abend zusammen machen?“ schlug er vor. Wir stimmten alle begeistert zu und stiegen der Reihe nach aus dem kleinen Pool. Denny stand als letztes auf und deutete lachend auf seine Körpermitte, wo sich sein voll ausgefahrener Ständer gar nicht beruhigen wollte. Lachend reichte ihm Ingo sein Handtuch.

Als wir auf unserer Kabine waren, lagen Ralf und ich nackt auf dem Bett. „Was meinst du, wird da was gehen mit den beiden“ fragte Ralf während er an seinem erneut halbsteifen Schwanz spielte. „Ich könnt‘s mir vorstellen,“ erwiderte ich. „Die beiden scheinen ja offen und geil drauf zu sein. Und geile Kerle sind sie außerdem.“ Ralf war begeistert von Ingos Riesenschwanz, und während er mir erzählte, dass er den gerne mal in seinem Loch hätte, stand sein Schwanz vor Geilheit und Vorfreude. Die Vorstellung machte mich auch geil, denn ich mochte den Anblick, wenn Ralf stöhnend von einem anderen Schwanz aufgebockt wurde. Ralf war jetzt schon fickgeil ohne Ende. „Aber jetzt gibt’s keinen Sex,“ scherzte ich. „Heb‘s dir auf für nachher. Wenn‘s mit den beiden nix wird, fick ich dich später“ rief ich lachend meinem Kerl zu, der mir aufreizend sein Loch zeigte, um das er seinen nassen Daumen kreisen ließ. Am liebsten wär ich gleich über ihn hergefallen. War ich doch selbst geil wie eine Ratte, aber ich beschloss, dieses geile Gefühl lieber noch auszukosten und zu steigern.

 

Also machten wir uns fertig zum Essen. Ralf zog einen Jock an, wie meistens, wenn er hoffte, seinen Arsch noch in Szene zu setzen. Darüber trug er seine Lieblingsjeans, die seinen darunter nackten Arsch immer so geil betonte. Ich entschied mich für eine Pants, bei der Schwanz und Eier in eine Art Beutel kamen, und dadurch eine mächtige Beule unter meiner hellen Chinohose entstand. Wir trafen Ingo und Denny, wie vereinbart, vor einem der Buffetrestaurants. Wie geil die beiden aussahen! Denny trug eher unauffällige schwarze Jeans, die aber seinen kleinen Knackarsch perfekt betonte. In Ingo‘s heller Jeans zeigte sich eine unfassbar geile Beule und sein gestutztes Brusthaar war durch den V-Ausschnitt seines T-Shirts gerade so viel zu sehen, dass man Lust bekam, ihm das Shirt einfach auszuziehen.

Wir hatten Glück und bekamen einen Tisch für vier auf der Terrasse im Außenbereich des Restaurants. Wie schon zuvor auf dem FKK-Deck zeigte sich, dass wir einfach einen wunderbaren Draht zueinander hatten. Wir hatten immer ein Gesprächsthema und denselben Humor und lachten viel. Aber auch die eine oder andere kribbelige Situation entstand, und wir verstanden alle schnell, dass wir einander nicht nur sympathisch sondern auch sehr sexy fanden. Nach dem Essen gönnten wir uns einen Espresso an einer der Bars. Wir standen enger beieinander, als es notwendig gewesen wäre. Ralfs Knie berührte Ingos fette Beule, als er sein Bein auf der Fußstütze eines Barhockers abstellte. Denny stand so nah neben mir, dass ich ihm einfach einen Arm um die Schultern legte. Die prickelnde Stimmung aus dem Whirlpool war wieder da.

„Was haltet Ihr davon, wenn wir den Absacker bei uns auf der Kabine nehmen“ schlug Ingo plötzlich vor. „Wir haben eine große Balkonkabine, und dann bekommen wir noch etwas Meeresluft ab!“. Wir stimmten alle sofort zu und Denny drückte ihm einen begeisterten Kuss auf den Mund. Wir waren, glaube ich, alle froh, dass wir nun einen Grund hatten, in eine etwas intimere Umgebung zu wechseln. Ralf und ich hatten nur eine Innenkabine und waren von dem recht großzügigen Raum mit dem Balkon begeistert. Nachdem die beiden uns alles gezeigt hatten, entschlossen wir uns, auf dem Balkon zu sitzen.

Die Nachtluft war warm, es roch Meer und bevor wir uns setzten rief Denny „Wie wär’s, wenn wir den Balkon zum FKK-Deck machen? Es ist so schön warm, wir kennen uns alle schon nackt - das ist doch bestimmt witzig, findet Ihr nicht?“ Ich war sicher, dass er den Vorschlag nicht nur wegen der warmen Nachtluft gemacht hatte. Ingo lachte „Denny findet immer einen Grund, nackt zu sein. Das ist immer sein Lieblingsoutfit! Aber wie wäre es, wenn wir das mit einem kleinen Knobelspiel verbinden, anstatt jetzt einfach alle aus den Klamotten zu springen?“ Er schaute fragend in die Runde.

Denny, der das Spiel wohl schon kannte, stimmte sofort begeistert zu. Ralf und ich stimmten ebenfalls zu, während Denny die Spielregeln erklärte. „Wer ne eins würfelt, zieht was aus. Wer ne sechs würfelt, darf jemand anderem was ausziehen.“ Schuhe und Socken zählen nicht, die ziehen wir alle schon aus! Es war zwar klar, dass es am Ende nur darum ging, bald nackt zu sein, aber wir ließen uns gerne auf den witzigen Vorschlag ein.

Ingo holte einen Würfel, Denny versorgte uns mit Getränken aus der Minibar, dann machten wir es uns auf dem Balkon bequem. Es gab nur 3 kleine Sessel. „Das macht nix!“ rief Denny. „Ich bin der Leichteste. Ich mache es mir einfach reihum auf Eurem Schoß bequem!“ Alle stimmten zu, und alleine die Vorstellung ließ meinen Schwanz zu pochen beginnen. Denny setzte sich einfach auf Ralfs Schoß. Wir prosteten uns zu, und das Knobeln begann. Während der ersten ein oder zwei Runden fiel weder eine eins, noch eine sechs. Dann war Ingo der erste, der eine eins würfelte. Er stand auf, zog sich sein Shirt über den Kopf und Ralf und ich glotzen beide geil auf seine definierte Brust mit dem gestutzten Haar. Als nächstes würfelte ich tatsächlich eine sechs. „Wir machen einfach bei dir weiter, Ingo!“ feixte ich.

 

Diesem geilen Kerl die Jeans auszuziehen, fand ich schon richtig heiß. Ingo lachte, stand auf, ich kniete mich vor ihn, öffnete seinen Gürtel und begann dann, die Knöpfe seiner Jeans zu öffnen. Das ging natürlich nicht, ohne, dass ich seine fette Beule dabei berührte. Ich merkte, wie ein sich Tropfen Vorsaft an meiner Eichel bildete. Ich ließ mir Zeit mit dem Aufknöpfen und fuhr mit meinem Finger absichtlich unter jeden Knopf. Als ich ihm die Jeans herunterzog, hielt er seine schwarzen Pants fest, denn die hätte ich ihm fast mit herunter gezogen. Seine pralle Beule verriet, dass auch sein Schwanz nicht mehr ganz schlaff war. Als ich ihm die Jeans über die Füße streifte, klatschten Denny und Ralf.

Nun würfelte Denny eine eins und zog sich ebenfalls flott sein Shirt über den Kopf. Ralf hatte die nächste sechs. Da unsere Gastgeber schon knapp bekleidet waren, entschied er sich, mich von meinem Hemd zu befreien. Dazu musste er aufstehen, sodass Denny danach den ersten Sitzplatzwechsel vornahm, und zu mir auf den Schoß kam. Seine seidige weiche Haut berührte meinen Oberkörper, sein Arm lag in meinem Nacken, und dieses Gefühl von seiner Haut auf meiner Haut war einfach nur geil. Ralf hatte sein Shirt inzwischen auch schon verloren, und als Ingo bei der nächsten sechs landete, rief er, er wolle nicht alleine in Unterhosen da sitzen und daher Ralf die Hose ausziehen.

Als er Ralfs Jeans herunterstreifte, entging ihm sein nackter Arsch in den Jocks nicht. Er ließ seine Hände langsam über Ralfs Hintern streichen und knetete die prallen Backen kurz. Ralfs Beule wuchs sofort. So, wie ich meinen Kerl kannte, war der längst fickgeil ohne Ende.

Die nächste sechs ging wieder an mich. Nun wollte ich es aber wissen und sagte, dass ich den jungen Mann auf meinem Schoß nun von seiner Jeans befreien würde. Der protestierte kurz zum Schein und meinte, er sein uns gegenüber ja im Nachteil. Was er damit meinte, merkte ich schnell, als ich begann, seine Hose zu öffnen. Denny war darunter nackt! Diese kleine geile Sau hatte einfach auf die Unterhose verzichtet. Ich zog ihm seine enge Jeans besonders langsam über die Hüften, streichelte sanft seine kleinen Arschbacken und konnte nicht anders, als mit dem Daumen kurz durch seine Kimme zu reiben und dieses kleine geile Loch erstmals zu berühren. Denny stöhnte leise auf, und als ich ihm die Hose über den Schwanz zog, ploppte sein hübscher Schwanz mit der langen Vorhaut heraus. Er hatte auch jetzt einen voll ausgefahrenen Ständer. Er lachte nur, murmelte etwas von ‚sexy Kerlen um sich‘ und lief nun zu seinem Ingo, um auf dessen Schoß Platz zu nehmen. Das fand ich ein bisschen schade. Diesen geilen Kerl völlig nackt auf dem Schoß sitzen zu haben, hätte mir sehr gefallen. Aber der Anblick, der sich uns nun bot, war auch nicht schlecht.

Er saß auf Ingos Schoß, seinen Ständer an dessen Bauch gepresst und Ingos große Hand an seinem kleinen Arsch. Ingo küsste ihn nun und schob ihm dabei einfach seine Zunge in den Mund, der sich bereitwillig öffnete.

Wir sahen, wie Ingos Finger sich zwischen die Arschbacken des Jüngeren begaben und dessen Stöhnen nach schnell ihr Ziel gefunden zu haben schienen. Um nicht nur tatenlos zu glotzen, versanken auch Ralf und ich in einem Kuss, bei dem er mich von meiner Hose befreite, denn ich war der, der noch am meisten anhatte. Weil ich wusste, wie geil ich ihn damit machte, zwirbelte ich seine gepiercte Brustwarze zwischen meinen Fingern. Ralf stöhnte laut und geil.

Ein ähnliches Geräusch kam von Denny, der sichtlich Ingos Finger in seiner Jungfotze genoss und breitbeinig auf dessen Schoss saß und sich dabei ungeniert an seinem Schwanz spielte. Wir gingen um den kleinen Tisch zu den beiden. Geil schaute mir Denny in die Augen. Nun wollte ich diesen geilen jungen Kerl aber auch mal anfassen. „Deine lange Vorhaut find ich so sexy! Jetzt möchte ich mal wissen, wie es sich anfühlt, wenn man die ganz zurückzieht!“. Bereitwillig ließ er seinen Schwanz los. Ich griff nach seinem steil abstehenden Rohr und schob die Vorhaut ganz zurück.

 

Sie war weiter, als ich dachte und ließ sich mühelos über die Eichel schieben, die - wie meine auch immer- schon ganz nass war. Wie ein Rollkragen umschloss die Vorhaut den Eichelrand und ein weiterer Lusttropfen quoll aus seinem Pissloch und tropfte, einen langen Fasen hinter sich herziehend auf meine Finger. Ich musste den Geilsaft einfach weg lecken. Ralf stand neben Ingo und ließ sich von seiner freien Hand seinen strammen Arschbacken in seinem Jock kneten. Ingo zog seine Finger aus dem Loch seines jungen Freundes, was dieser mit einem erneuten Stöhnen quittierte.

„Was meint Ihr, Männer? Sollten wir mich lieber in die Kabine gehen und es uns etwas gemütlicher machen?“ fragte Ingo in die Runde und schob dabei Denny von seinem Schoß. Auch Ingo hatte eine unübersehbare Latte in seiner Unterhose, und die pralle Eichel drückte sich sogar ein Stück aus dem Gummirand. Wir gingen in die Kabine und streiften dabei alle restlichen Textilien von unseren steifen Schwänzen. Denny kniete sich erwartungsvoll auf das große Bett. Der hübsche Kerl hatte es mir wirklich angetan. Ich stellte mich vor ihn, unsere Schwänze berührten sich, und wir begannen eine wilde Knutscherei. Gierig saugte er an meiner Zunge, ließ mich tief in seinen Hals griff nach meinem Schwanz. Wir wichsten uns gegenseitig, während unsere Zungen den Mund des anderen erkundeten. Ralf ging sofort vor Ingo in die Knie und bearbeitete seinen dicken und wirklich großen Schwanz.

Ich wusste, wie schwanzgeil mein Mann war und wie geil er blasen konnte. Ingo stöhnte und stellte ein Bein auf den Rand des Bettes, damit Ralf überall gut ran kam. Ralf gab sich die größte Mühe, den dicken Prügel ganz in sein Blasmaul zu bekommen. „Du brauchst es tief, was?!“ grinste Ingo und hielt Ralfs Kopf in beiden Händen. Langsame Fickbewegungen trieben den fetten Schwanz immer tiefer in Ralfs williges Maul. Mein Mann schmatzte und grunzte, der Sabber lief ihm aus den Mundwinkeln, während er sich an dem geilen Rohr von Ingo festsaugte, der ihn nun richtig hart in die Kehle fickte.

„Carsten, magst du Denny‘s kleines enges Arschloch ficken?“ kam es plötzlich von Ingo. „Was für eine Frage“, erwiderte ich. „Auf diese geile Rosette bin ich schon scharf, seit er sich auch dem FKK-Deck ausgezogen hat.“ Ingo lachte. „Ja, er ist so fickgeil. Er zeigt sein Loch gerne. Ich hab gesehen, wie er für dich in die Hocke ging!“ Die beiden waren so herrlich unkompliziert und frei von Eifersucht. So wie Ralf und ich auch. Das gefiel mir sehr. Nichts ist abturnender, als ein Dreier oder Vierer, bei dem man aufpassen muss, nicht etwas zu tun, was bei mir indem der Mitspieler eine Szene auslöst. Das war hier nicht der Fall. Wir mochten uns alle, waren alle geil aufeinander und jeder gönnte jedem seinen Spaß. „Dann bin ich schon gespannt, wie du deinen Riesen in Ralf‘s Arsch versenkst!“ gab ich zurück.

Ralf schmatzte immer noch an Ingos Rohr und Denny rief mit gespielter Entrüstung „Hallo?! Wir sind hier und können hören, wie ihr euch gegenseitig unsere Ärsche zuteilt!“ Auch Ralf gab sein Lutschobjekt frei, und wir lachten alle, umarmten einander und versanken in einem geilen Kuss, bei dem vier Zungen so gut es ging, miteinander spielten.

„Dann macht Eure juckenden Löcher mal gegenseitig fickbereit“ rief Ingo. Sofort fanden sich Ralf und Denny in einer geilen 69er-Position wieder, zogen sich gegenseitig die Arschbacken frei und leckten sich die die Ficklöcher weich. Der Anblick, wie Ralfs Zunge, die vor wenigen Minuten noch in meinem Mund war, sich in Denny‘s Loch bohrte, war schon richtig geil. Indes knutschten Ingo und ich nass, geil und innig weiter, kneteten uns gegenseitig die Eier und spielten mit dem Schwanz des anderen - aber nur so viel, um ihn geil und hart zu halten. Beide sollten ja noch genug Ausdauer für die gierigen Löcher der getauschten Partner haben.

„Wer hier nen Schwanz im Arsch haben will, präsentiert jetzt sein Loch“ rief Ingo lachend und fast als mache er eine Durchsage in der Bahn. Wir lachten alle und unsere fickgeilen Kerl knieten sich mit hochgereckten Ärschen nebeneinander vor uns auf das Bett. Ich bohrte zunächst meinen Daumen vorsichtig in Denny‘s Arschloch. Gierig drückte er sich meinem Finger entgegen. Der brauchte es wohl richtig. Ich zog meinen Finger aus ihm, positionierte meine nasse Eichel an seinem juckenden Eingang und im selben Moment sah ich, wie sich Ingo den Muskel meines Kerls teilte.

 

Er zwinkerte mir zu, und wir drückten beide unsere Schwänze langsam, aber mit einem tiefen Stoß in die gierigen Männerfotzen. Die beiden Gefickten stöhnten gleichzeitig geil auf. Besonders neu. Kerl, der eher laut beim Sex unterwegs war, röhrte heftig, als ihn der dicke Prügel von Ingo ausfüllte. Ich fand den Anblick, wie Ingos schöner, dicker Schwanz immer wieder in das juckende Loch meines Mannes stieß unglaublich geil und musste mich bemühen, nicht alleine dabei viel zu schnell zu spritzen. So konzentrierte ich mich auf Denny’s Arsch, der sich so weich, eng und unglaublich geil an meinem Schwanz anfühlte. Ingo und ich fickten im gleichen Tempo den gierigen Arsch des jeweils anderen Partners, während unsere Zungen miteinander spielten und knutschten, so gut es im Fickrhythmus ging.

„Komm, Denny“ rief ich, „Stellungswechsel. Reite auf meinem Schwanz, damit ich mit deiner Vorhaut spielen kann“. Sein Schwanz gefiel mir einfach. Ich legte mich auf den Rücken, Denny kletterte auf mich und hatte meinen Schwanz in Sekundenschnelle wieder in seinem Arsch. Genussvoll stöhnend ließ er sich absinken und hatte mein Rohr so tief in sich, wie es nur ging. Als meine Eichel seine Prostata fühlte, hätte ich beinahe sofort in ihm abgeschossen.

„Ralf, leg dich neben deinen Mann“, forderte Ingo. „Und schön hoch mit den Beinen“. Auch die beiden fanden sofort ihre neue Position. Ingo trieb meinem Kerl seinen fetten Prügel nun in Missionarsstellung hart und in schnellen Stößen in den Darm. Meinen stöhnenden Mann neben mir, Denny auf mir reitend, wichste ich seinen hüpfenden Schwanz hart. Mit der anderen Hand griff ich nach Ralfs Schwanz und wichste nun die beiden, die die Schwänze in sich genossen. Denny ritt besonders hart und ekstatisch, als er rief, „Oh Gott, ich komme jetzt!“ „Spritz ab!“ stöhnte ich und wichste seinen Schwanz um so härter.

Der Gepfählte bäumte sich auf, stöhnte und ließ sich ein letztes Mal um so tiefer auf meinen Schwanz in seinem Arsch fallen und spritzte laut in großen Schüben sein Sperma auf mich. Der erste Schuss landete in meinem Gesicht, die nächsten trafen meinen Mund, meinen Hals, meine Brust. Im selben Moment, als er auf mich sank und seine Prostata meine Eichel erneut berührte, jagte ich ebenfalls meine Ladung in heißen Schüben und mit lautem Stöhnen in seinen engen Arsch. Wie besessen wichste ich Ralf‘s Schwanz weiter, während er sich selbst die Nippel zwirbelte und dann mit seinem mir so vertrauten Geräusch zwischen Stöhnen, Schrei und kehligem Röhren zitternd abspritzte und sich selbst bis zu den Haaren vollspritzte. Ingo zog seinen Schwanz aus Ralf und rief dabei „Denny, Maul auf!“

Denny, der inzwischen von mir heruntergerutscht war, wusste sofort, was zu tun war und sperrte gierig sein Maul auf und streckte die Zunge weit heraus. Nach zwei, drei Wichsbewegungen feuerte Ingo seine Wichse am ganzen Körper zuckend und ebenfalls laut stöhnend in Denny’s gieriges Maul. Auch seine Stirn, seine Nase und sein Hals bekamen was ab. Denny leckte und schluckte gierig die große Menge Saft und grinste glücklich. „Sorry, aber das musste sein! Denny ist so ne spermageile Sau- der bettelt immer um meine Sacksahne!“ grinste Ingo und gab seinem Toyboy einen innigen Kuss. Auch Ralf und ich knutschten entspannt und zärtlich.

Wir lagen noch eine Weile, inzwischen müde und schläfrig, zusammen, wischten uns dann gegenseitig die Spermareste von den Körpern und den Schwänzen, bis Ralf und ich uns verabschiedeten, um auf unsere Kabine zu gehen.

Wir küssten uns alle nochmals und freuten uns, auf diesem Kahn Männer gefunden zu haben, die so perfekt miteinander harmonierten

 

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