Wollen wir zu mir gehen?

von Stephan Norris
© Stephan Norris, mannfuermann.com

Ich heisse Sven und war vor einem halben Jahr erstmalig auf einer Gay-Party. Es war in Hamburg. Ich war nur zufällig dort gelandet, weil Alex, ein guter Kumpel von mir, mich fragte ob ich mitkommen will.

Alex hatte ich zufällig kennengelernt. Ich hatte mich mal auf einer Dating-Seite für Schwule angemeldet, was mich einige Überwindung gekostet hatte, denn damals hatte ich noch eine Freundin und war ein richtiger Landbursche: Ich wohnte in einem kleinen Dorf in Schleswig-Holstein. Zuerst hatte das "Er sucht ihn" nicht geklappt. Aber nach ein paar Tagen hatte Alex mich dann im Chat angesprochen und nach zwei Tagen chatten hatten wir uns in Hamburg getroffen. Wir hatten viel Spass, aber keinen Sex. Alex meinte, es würde nicht passen fürs Bett und ich stimmte ihm zu. Mir war damals auch nicht ganz klar was unter Männern so abläuft. Wie haben schwule Sex? Alex klärte mich auf, aber nur mit Worten nicht mit Taten.

Wie auch immer, eine Woche später fragte er dann, ob ich mit zu der Party kommen will, ein paar Kumpels von ihm würden auch mitkommen. Ich hatte zuerst Bedenken, aber dann sagte ich zu. Ich hatte mich von meiner Freundin kurz nach dem ersten Treffen mit Alex getrennt. Mir war klar geworden, das ich mich erst mal in der Männerwelt umgucken wollte bevor ich etwas "Festes" suche. Ich wollte herausfinden ob ich heterosexuell, bisexuell oder homosexuell bin. Ich war mir völlig unsicher damals.

Alex traf sich zuerst mit mir. Er meinte es wäre doof wenn man als Neuer einfach irgendwo dazu kommt. Wir gingen dann weiter zu der Wohnung eines seiner Freunde und "glühten" dort ordentlich vor. Seine Freunde waren nett und es war lustig. Etwas später kam dann noch jemand dazu. Ich war bei seinem Anblick hin und weg. Yannick war ein grosser athletischer Kerl. Er war einige Jahre älter als ich, schon 23 Jahre, und einfach cool drauf. Er trug coole Klamotten (umgedrehte Cap, coole Nikes, seine Hose hing halb über seinem Knackarsch, darunter trug er Shorts) und hatte coole Sprüche drauf.

Wir tranken zuerst Bier, dann anderes Zeug, dann gingen wir los. Ich bin zwar nicht so der grosse Tänzer, aber es geht. Zuerst tanzten wir zusammen im Kreis. Später zog Yannick und einer der anderen der Jungs sein Shirt aus. Ich konnte den Blick danach kaum noch von Yannick abwenden. Er hatte eine breite glattrasierte Brust und ein beeindruckendes Sixpack. Alle anderen Jungs in unserer Gruppe hatten die Achseln rasiert, aber er hatte dort noch Haare, was mich irgendwie anmachte. Ich konnte aber nicht sagen wieso, vielleicht weil es männlich aussah. Sein Shirt hatte er sich hinten in die Hose gesteckt.

Später tanzte er mich an und wir tanzten dann miteinander. Er küsste mich dann plötzlich, nur kurz auf die Lippen, danach lächelte er mich an. "Lass mal ein Bier holen", sagte er dann. Ich folgte ihm und er bestellte zwei Biere für uns. Wir gingen in eine abgelegene Ecke. Yannick sah mich an. "Gefällt dir was du siehst?", sagte er grinsend.

Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Sah nur seinen geilen Körper an. Ich nickte. "Was?", fragte er spöttisch. "Meinen Body oder das Bier?" Ich sagte nichts. Yannick lachte. Er hielt die Flasche oben an die Brust und schüttete sich etwas Bier über den Körper. "Jetzt hast du beides!", sagte er.

Ich war total überrascht. Ich sah wie das Bier über seine Brust lief, wie seine Jeans langsam feucht und dunkel wurde. "Willst ablecken?", sagte Yannick und grinste mich an. Ich überraschte mich nun selbst, als ich mich sofort vorbeugte und mit der Zunge an seiner Brust entlang glitt. Yannick zog mich heran und küsste mich. Ich spürte seinen nackten bierfeuchten Oberkörper an meinem nun ebenfalls feucht werdenden Shirt und den festen Griff seiner Arme.

"Wollen wir zu mir gehen?", fragte er.

Kurze Zeit später liefen wir zusammen durch die Nacht. Ich hatte mich vorher von Alex verabschiedet, der mir vielsagend zuzwinkerte. Wir gingen übrigens nicht, wir liefen tatsächlich. Yannick hatte gemeint, dass er nur zehn Minuten weit weg wohnt und das ein kleiner Sprint helfen würde den Alkohol abzubauen. Verschwitzt kamen wir bei seiner Wohnung an. Er wohnte in einem Studentenwohnheim. Sein Zimmer bestand hauptsächlich aus einem ungemachten Bett und herumliegender Wäsche. Nicht das mir das damals aufgefallen wäre, denn meine Augen waren nur auf Yannicks verschwitzten Körper gerichtet.

Er küsste mich, kaum das wir zur Tür herein waren und zog mir das Shirt aus. Wir fielen auf das Bett. Er landete auf mir drauf, zwischen meinen gespreizten Beinen und wir knutschten. Ich traute mich nicht Yannick zu sagen, dass es mein erstes Mal war. Mit meiner Ex-Freundin hatte ich auch mal geknutscht, aber wir waren dabei ganz angezogen gewesen. Yannick rutschte zurück und öffnete meine Hose, dann zog er sie aus, danach meine Unterhose. Mein steifer Schwanz ragte in die Höhe. Ich war etwas überrascht über meinen Ständer, denn ich war zwar irgendwie aufgegeilt aber auch total nervös, aber offensichtlich liess sich mein Schwanz durch meine Nervosität nicht beirren.

"Sehr cool!", sagte Yannick und nahm ohne weitere Umschweife meinen Schwanz in den Mund.

Mein Gefühle kann ich kaum beschreiben. Der geile breitschultrige Kerl lutschte einfach so meinen Schwanz! Wenn ich nicht so nervös gewesen wäre, wäre ich sicher schnell gekommen. Plötzlich spürte ich noch etwas anderes, während er meinen Schwanz lutschte rieben seine Finger durch meine Pospalte. Als er meine Rosette berührte zuckte ich zusammen. Das Gefühl war neu, ungewohnt ... und erregend. Dann sah Yannick zu mir auf und pure Geilheit lag in seinen Augen.

"Ich will dich ficken!", sagte er nur. Er stand auf und zog sich dann die Hose und Unterhose aus. Sein steifer Schwanz war steil aufgerichtet. Ich betrachtete ihn genauer, es war immerhin der erste reale harte Schwanz den ich zu sehen bekam, ausser meinem eigenen natürlich.

Yannicks Schwanz war weder besonders gross noch klein, etwa so wie meiner, so 15cm, und er war im Gegensatz zu mir beschnitten. Seine dicken Eier hingen tief darunter, sein Schamhaar war ganz kurz geschnitten. Er zog eine kleine Tube Gleitgel unter dem Kopfkissen hervor und schmierte sich den Schwanz ein, dann packte er meine Beine an den Unterschenkeln und bog sie zurück. Wie als flüchtiger Nebengedanke fragte er: "Alles klar?"

Ich nickte nur. War zu aufgewühlt und geil um etwas zu sagen. Ich spürte seinen Schwanz an meiner Rosette. "Lass ihn vorsichtig sein!", dachte ich, "Auch wenn er denkt, dass ich schon oft gefickt wurde, bitte las ihn vorsichtig sein." Ich hoffte wohl, dass es irgendeinen Gott gab, der die Gebete schüchterner Schwuler kurz vor ihrer analen Entjungferung erhörte.

"Man bist du eng!", sagte Yannick. Im selben Moment drang sein Schwanz in mich ein. Ich und Yannick stöhnten gleichzeitig. Er hielt meine Beine im festen Griff, während er seinen Schwanz ganz in mich schob. Mein vorherrschendes Gefühl war Geilheit. Ich hob den Kopf, sah Yannicks Schwanz in meinem Hintern aus- und einfahren, sah Yannicks muskulösen Body und seinen geilen Blick. Yannick sah auf mich herab, dann beugte er sich vor und küsste mich. Sein Schwanz stieß immer schneller in mich, er rammelte mich geradezu. Seine Eier klatschten gegen meine Arschbacken. Ich umschlang seinen Körper mit meinen Beinen.

Yannick stöhnte. Meine Füsse lagen auf seinem knackigen Hintern und ich spürte wie seine Arschbacken sich zusammenzogen wenn er zustieß. Plötzlich konnte ich es nicht mehr zurückhalten. Mein Schwanz, eingequetscht zwischen Yannicks und meinem Bauch, spritzte ab und zuckte wie wild, während Yannick weiter meinen Arsch fickte.

"Oh geil", sagte Yannick und schob seine Hand zwischen uns, sie kam feucht und verklebt wieder zum Vorschein. "Ich komm auch gleich!" Yannick bäumte sich auf und zog seinen Schwanz aus meinen Hintern. Er rutschte vor und wichste sich wild den Schwanz, dicht vor meinem Gesicht, dann kam er und seine Sahne klatschte mir ins Gesicht. Er seufzte befriedigt und küsste mich. Ich schmeckte sein Sperma während des Kusses.

Yannick hob den Kopf und sah mich an. "Willst du hier pennen? Oder willst gehen?"

Ich wusste es nicht. Zu viel ging mir durch den Kopf. "Hier wenns okay ist?", sagte ich dann nach gefühlt einer halben Ewigkeit.

"Klar! Ich geh mal pissen."

Nach wenigen Sekunden kam Yannick zurück und packte sich ins Bett. Er zog die Decke über uns beide. "Wenns geht nicht so nah kommen, mag nicht so gerne eng schlafen." Er küsste mich noch einmal flüchtig, dann drehte er sich auf die Seite, so dass ich auf seinen Hinterkopf starrte und schlief schnell ein. Eine halbe Stunde später ging ich auch aufs Klo. Yannick atmete regelmässig im Schlaf. Er sah einfach total süss und cool aus. Ich legte mich wieder hinter ihn, im gebührenden Abstand. Ich schlief unerwartet schnell ein.

Viel bleibt über Yannick nicht mehr zu sagen. Am nächsten Tag frühstückten wir zusammen und dann ging ich nach Hause. Wir trafen uns noch ein paarmal, gingen zusammen auf Party oder fickten. Aber er wurde nicht mein Lover, wir waren Freunde und Fickkumpel. Wir blieben auch Freunde, nachdem wir keinen Sex mehr zusammen hatten.

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