Kolossale Begegnungen
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Ich gehe gerne auf Sexpartys, am besten solche, die mein Freud Jake organisiert. Er kennt eine Menge geiler Typen und seine Wohnung ist groß genug, um sich dort mit jeder Menge Kerle zu vergnügen.

Mein Name ist übrigens Ben. Ich bin 28 Jahre alt, wohne in Berlin und bin sexsüchtig. Ich denke ständig an Sex, bin dauergeil und suche deshalb laufend nach Sexpartnern, am liebsten gleich mehrere, die genauso geil sind wie ich.

In Berlin ist es nicht schwer geile gut gebaute Kerle zu finden, vorausgesetzt allerdings, man ist selbst auch gut gebaut und nicht mit dem Gesicht vor den Schrank gelaufen. Beides kann ich – sagen wir es mal so - für mich bestätigen. Die Tatsache, dass ich immer wieder zu privaten Sexpartys eingeladen werde, spricht wohl auch dafür. Nicht zuletzt habe ich den Ruf sehr ausdauernd zu sein. Unter zwei, drei Stunden mag ich's nicht.

Vor ein paar Wochen steckte mir Pedro, ein scharfer Latino mit einem wunderschönen Sixpack und elegant muskulösen Beinen, eine Karte zu, nachdem wir ausgiebig und sehr intensiv miteinander gevögelt hatten.

"Hier, ich hoffe, du hast am übernächsten Wochenende noch nichts vor".

Ich sah erstaunt auf die Visitenkarte: Kolossale Begegnungen stand darauf in einer schnörkeligen Schrift und darunter eine Adresse im noblen Stadtteil Zehlendorf, ein Datum und eine Uhrzeit.

"Ich bin sicher, dass du auf deine Kosten kommen wirst. Hoffentlich hast du Zeit".

"Das müsste sich einrichten lassen", erwiderte ich.

Meine Neugier und meine Geilheit waren geweckt. Was hatte dieser scharfe Latino geplant? Kolossale Begegnungen ... das konnte vieles bedeuten: Eine Fetischparty mit Bodybuildern? Eine Party mit Riesendidos? Oder sollte er vielleicht mehrere Kerle mit kolossalem Gemächt aufgetan haben? Allein die Idee nicht zu wissen was mich erwartete, machte mich rattenscharf.

Ich würde in jedem Fall zu diesem Date gehen, beschloss ich und verabschiedete mich von ihm mit einem Kuss und einem beherzten Griff in seine üppigen Weichteile.

In besagter Woche ging ich viermal ins Fitnessstudio und sorgte auch sonst dafür, dass mein Körper möglichst ansprechend aussah, indem ich mir die üblichen Stellen rasierte und meine Brust- und Bauchhaare ein wenig stutzte. Ich zog eine enge Hose an, die mein wohlgeformtes Hinterteil perfekt hevorhob, und ein eng anliegendes Hemd, das die Muskeln meines Oberkörpers gut in Szene setzte und das ich auf der Brust offenstehen ließ, so dass man meine behaarte Brust sehen konnte.

So gerüstet fuhr ich also zwei Wochen später gegen 9 Uhr abends in die noblere Vorstadt und fand dort auch schnell besagte Adresse, eine Villa, die mir von außen einfach riesig zu sein schien. Neben dem Haus standen eine Reihe Autos, die meisten davon recht teure Sportwagen.

Ich klingelte an der Tür und Pedro machte mir auf. "Wow", sagte ich, "wie geil siehst du denn aus?" Er trug den Hauch einer Livree, die ihn wohl als eine Art Butler kennzeichnen sollte, nur dass er außer einer schwarzen Lederweste und weißen knallengen Bikershorts nichts an hatte.

Er sah einfach fabelhaft aus und begrüßte mich mit einem Schlag auf den Hintern und einem anerkennenden Blick für mein eigenes Outfit. "Immer willkommen Mr. Sexy. Nur herein".

Er führte mich in die Bibliothek im Erdgeschoss. Dort standen Getränke auf einem Sideboard. "Bedien dich und schau dich ruhig um. Ich komme dich gleich holen; muss nur noch eine Kleinigkeit vorbereiten." Und schon war er wieder verschwunden.

Ich blieb also dort, verhalf mir zu einem Scotch und sah mich ein wenig in der Bibliothek um. Die Bücher, die ich dort vorfand, hatten fast alle etwas mit Erotik zu tun, von den klassischen Werken eines Marquis de Sade, über Henry Miller bis hin zu großen Bildbänden mit Männerakten. Ich betrachtete gerade einen Bildband mit großen Penissen, als Pedro wiederkam.

Er grinste: "So, da bin ich wieder. Na, siehst du dir wieder die besonders großen Exemplare an? Ich habe eine Überraschung für dich: Da du bei der letzten Party so wahnsinnig abgegangen bist, als ich dich gefickt habe, will ich dir heute eine besondere Freude bereiten."

"Aha, was denn", fragte ich, denn ich war nun erst recht neugierig geworden.

"Mein Freund hat heute Abend eine kleine Performance geplant und ich bin mir sicher, dass sie dir gefallen wird. Komm einfach mit und tu was ich dir sage. Ich bin mit von der Partie. Den Rest sehen wir dann".

Einerseits war ich ein wenig stutzig, da das 'Ambiente' nicht so ganz dem entsprach, was ich von anderen Sexpartys kannte. Andererseits war ich neugierig und sehr geil und Pedro hatte ja gesagt, er sei auch dabei.

Wir gingen also die Treppe in den ersten Stock hinauf. Pedro öffnete eine Flügeltür und führte mich in einen abgedunkelten Saal. Als sich die Tür hinter uns schloss gingen gleichzeitig mehrere Scheinwerfer an. Sie leuchteten erst ganz schwach, dann wurde es heller. Sie leuchteten auf sechs statuenhafte Figuren, die auf hüfthohen Podesten standen. Nur sie wurden angeleuchtet; um sie herum blieb es dunkel.

Zuerst dachte ich, es handele sich tatsächlich um Statuen, aber als die Scheinwerfer heller wurden, sah ich, dass die Männer echt waren.

Sie waren sehr gut gebaut – wie antike Standbilder von römischen oder griechischen Kriegern und Göttern - groß, muskulös und makellos, jedoch hatten sie im Gegensatz zu den klassischen Statuen auch prachtvolle Schwänze, die ihren Unterleib zierten, zwar in schlaffem Zustand, aber definitiv realistischer als alles, was ich bei antiken Statuen bis jetzt gesehen hatte.

Auf der linken Seite standen drei dunkelhäutige Männer, von denen einer Araber zu sein schien und auf der rechten Seite standen drei hellhäute Männer auf den Säulen. Zwei davon waren wohl Europäer oder Nordamerikaner, der dritte ein Südeuropäer, möglicherweise ein Grieche oder Türke.

Sie standen unbeweglich, in unterschiedlichen sehr erotischen, eindeutigen Posen. Was sollte ich tun? Sollte ich mit allen zusammen Sex haben oder sollte ich mir einen aussuchen?

Ich drehte mich zu Pedro um. "Was hast du mit mir vor", fragte ich sichtlich erstaunt, aber auch sehr erregt.

"Wir werden die Herren erst einmal ausgiebig begutachten" meinte er schelmisch. "Danach sehen wir weiter", fügte er bedeutungsvoll hinzu. "Ich habe dir ja schließlich eine spannende Nacht versprochen", sagte er grinsend und ging dann hinüber zu den posierenden Kerlen auf der rechten Seite und fasste sofort dem ersten einmal voll ins Gemächt.

Dann würde ich mir eben die anderen drei Herren ansehen und somit ging ich zu dem ersten Kerl auf der linken Seite hinüber. Es war in der Tat ein schwarzer Koloss, bestimmt zwei Meter groß, dessen fetter beschnittener Schwanz genau auf meiner Augenhöhe hing.

"Fass ihn an, wo du willst", sagte Pedro in geiler Erwartung, wobei er wohl in erster Linie ihre Schwänze meinte, da sie so einladend auf Augenhöhe hingen. Er selbst ging auf den südeuropäisch aussehenden Adonis mit wunderschön muskulösen Beinen zu und begann über dessen behaarte Schenkel zu streichen und den noch schlaffen beschnittenen Schwanz zu betasten.

Beeindruckt drehte ich mich wieder zu dem schwarzen Koloss um, der mir gegenüber stand, die Hände in die Seiten gestemmt und mir einladend sein Gemächt entgegenstreckte. Ich hob meine Hand und streckte sie nach seinem üppigen Geschlechtsteil aus, nahm seinen Schwanz in die Hand und betrachtete ihn. Was für ein Schmuckstück. Er war nicht übermäßig lang, aber schon im schlaffen Zustand sehr dick. Er hatte eine recht kurze Vorhaut, die die dicke Eichel nur halb bedeckte. Vielleicht war das von Vorteil bei diesem fetten Ding. Würde er wohl noch dicker werden?

Sein Hodensack glich einem großen Tennisball. Die Eier darin konnte man nur erahnen. Ich nahm sie in die Hand und konnte fühlen, dass er einen elastischen schwarzen Cockring trug, der bewirkte, dass sein Sack so dick und prall aussah. Ich nahm die schöne Eichel in die Hand, streifte die Vorhaut ganz zurück und fing an sie genüsslich mit der Zunge zu bearbeiten. Zusätzlich legte ich noch Hand an. In der Tat zeigte mein Tun schnellen Erfolg. Der Schwanz wurde noch dicker und füllte schnell meinen ganzen Mund aus. Als ich ihn rauszog ragte er imposant empor. Ein schöner Anblick.

Der Typ selbst bewegte sich nicht und verzog auch keine Miene. Nur am Heben und Senken seines mächtigen Brustkorbes und natürlich an seinem Schwanz, der merklich größer geworden war, konnte man erkennen, dass es sich nicht um eine Statue handelte.

Der Kerl neben ihm war offensichtlich Araber und ähnelte einem bekannten Pornodarsteller. Vielleicht war er es ja auch. Auch sein Körper war sehr kräftig. Sein ebenfalls großer beschnittener Schwanz hing halbsteif nach unten. Ich bearbeitete zuerst seine dicken tiefhängenden Eier und saugte sie einzeln in den Mund, lutschte sie und zog sie dann schön langsam wieder hervor, bis sie mit einem plopp zwischen meinen Lippen hervorschnellten. Göttlich !

Die Eichel war gewaltig und wunderschön geformt. Ich machte mich geflissentlich über sie her und ergriff mit der Hand wieder seine Eier, die ausgesprochen gut gefüllt zu sein schienen, und knetete sie langsam. Schnell merkte ich, wie der Schwanz auf meine Hand- und Mundmassage reagierte und als ich mir Schwanz, Eichel und Eier nach eingehender Bearbeitung ansah, bot sich mir ein weiteres Beispiel geiler Männlichkeit.

Der nächste Typ war meiner Wette nach Brasilianer. Nur in Brasilien gab es Kerle, die so gut gebaut waren und solche fetten unbeschnittenen Schwänze hatten. Er hatte schon einen mächtigen Ständer wohl nur vom Zugucken. Breitbeinig nahm er die Pose eines römischen Kriegers ein. Langsam ging ich um ihn herum und sah mir seinen gewölbten muskulösen Arsch an: ein wahres Prachtstück, das mit leichtem Flaum bedeckt war. Auch seine Brust und sein Bauch waren leicht behaart.

Sanft fuhr ich mit meinen Händen über die imposanten Arschbacken und konnte mich nicht zurückhalten: Ich musste sie auseinander drücken und mir seine Rosette ansehen, die ich vor lauter Geilheit erst einmal köstlich mit meiner Zunge erkundete. Mir platzte fast meine enge Hose, so geil wurde ich dabei.

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Von hinten griff ich durch seine muskulösen Beine und zog seine dicken tiefhängenden Eier nach unten und knetete sie ausgiebig, während ich weiter seinen Arsch leckte. Noch einmal drückte ich mit beiden Händen seine prallen Arschbacken auseinander und versenkte mein ganzes Gesicht in den Tiefen seines geilen Hinterteils. Meine Zunge konnte nicht genug bekommen und ich hörte, wie er ein leichtes Stöhnen von sich gab.

Als ich mich zunächst einmal satt geleckt hatte, ging ich wieder zur Vorderseite zurück. Sein Schwanz stand nun hoch aufgerichtet und wippte vor Geilheit.

"Na, von dem würdest du dich jetzt gerne ficken lassen, gib's zu", sagte Pedro grinsend. Er wollte sich wohl auch mal diese drei dunkelhäutigen Kolosse ansehen.

"Und wie ... am besten von allen dreien", erwiderte ich. "Sieh dir mal den Arsch von diesem Typen an. Da will man doch nur, dass er sich damit auf dein Gesicht setzt."

Pedro schien ebenso begeistert und erregt zu sein wie ich.

"Schau dir mal meine drei Herren an. Die sind auch nicht von schlechten Eltern", und in der Tat bot sich mir ein weiterer fantastischer Anblick: alle drei sahen aus wie aus einem Jubiläumsband für Männerakte, einer schöner, makelloser und imposanter als der andere.

Ich ging auf die andere Seite hinüber. Der türkisch aussehende Kerl mit den muskulösen Schenkeln war auch sonst kräftig gebaut und hatte ebenfalls einen überdurchschnittlich großen Penis, der feist zwischen den behaarten Schenkeln baumelte. Die dunklen Haare auf Brust und Bauch waren sorgfältig gestutzt. Der schöne Arsch war glatt, möglicherweise rasiert. Ein Bild von einem Mann.

Der Mann, der auf dem Podest in der Mitte stand, war ein noch sehr junger Kerl, kaum mehr als 20 Jahre alt, sehr groß, mit Schwimmerstatur und ohne jegliche Körperhaare. Für seinen eher schlanken Körper hatte auch er einen erstaunlich üppigen, fetten und beschnittenen Schwanz, der – Pedro sei Dank - hoch aufgerichtet stand. Der Schaft war schön dick und prall geädert, zur Eichel hin wurde er dann wieder etwas schmaler. Die Eichel selbst war perfekt geformt, aber im Vergleich zum Stamm kleiner. Das war beim Ficken insofern von Vorteil, als der Schwanz trotz seiner Dicke leichter in den Arsch eindringen konnte. Gespreizt würde der Schließmuskel dann im Anschluss. Das hatte ich schon ein paar Mal dankbar erfahren dürfen.

Die Länge und Dicke dieses Bolzens waren wirklich beeindruckend. Ich fuhr mit den Fingern über die prallen Adern seines mächtigen Schafts. Er war steinhart, wie ich fühlen konnte, als ich ihn mit meiner Hand zu umschließen versuchte. Recht erstaunlich bei dieser Größe, aber ansonsten hätte er wohl auch nicht so steil in die Höhe geragt.

Dieser junge Kerl hatte noch eine Karriere vor sich. Wenn er mit diesem Teil umgehen konnte – Stehvermögen hatte er ja ganz offensichtlich – so würde sich jedes Pornolabel um ihn reißen, aber ansonsten würde es sich auch in Windeseile in der ganzen Stadt herumsprechen, wie gut dieser hübsche Kerl von Mutter Natur ausgestattet war. Ich hätte ihn gerne gewichst, aber da er beschnitten war, würde ich wohl erst einmal eine Handvoll Gleitmittel brauchen um ihn ausgiebig bearbeiten zu können.

Schon glitt mein Blick rüber zu dem etwas kleineren Typen links neben ihm. Sein Schwanz war zwar kleiner als der seines Nachbarn, aber dennoch sehr ansehnlich. Bei diesem Mann faszinierte mich jedoch etwas anderes: Er war flachsblond und hatte eine dichte blonde Körperbehaarung, die man derart selten sieht. An dunklen Brusthaaren von Türk- oder Araberhengsten hatte ich schon oft aufgeilen können. Seine Brusthaare waren jedoch ganz hellblond und wunderbar weich, wie ich beim Darüberstreichen begeistert feststellte und seine Brustmuskeln waren sehr stark trainiert und mit großen festen Nippeln ausgestattet, die ich unweigerlich zwischen meinen Fingern kneten musste. Das zeigte sofort einen Effekt, denn es durchzuckte ihn merklich. Ich ging um ihn herum und auch sein perfekt gewölbter Arsch war behaart, wenn auch nicht übermäßig. Ich strich darüber und dachte mir wie geil es sein würde, diesen Arsch zu ficken.

"Hast du Lust auf einen Fick", fragte Pedro mich grinsend.

"Und wie! ", sagte ich. "Sieh dir doch nur diese Typen an. Würdest du dich nicht auch gerne von solchen Hengsten durchknallen lassen".

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"Ja klar", erwiderte Pedro. "Komm mal mit".

Ich folgte ihm weiter in die Mitte des Saales, wo nun erneut mehrere Scheinwerfer angingen. Dort hingen zwei mit starken Ketten befestigte Slings von der Decke und ein bestimmt 2x2 Meter breites Futonbett stand daneben.

"Werden die Typen uns ficken", fragte ich Pedro.

"Was meinst du", erwiderte er. "Hättest du etwas dagegen"?

"Aber ganz und gar nicht. Das wäre ein Traum. Ich bin sowas von geil."

"Siehst du. Ich wusste du würdest heute Abend auf deine Kosten kommen.

"Kann ich mir einen aussuchen?", fragte ich Pedro erstaunt.

"Wir können uns aussuchen wen wir wollen und wie viele wir wollen und du kannst auch die Typen ficken, wenn du das willst".

Mein Herz schlug noch schneller. Das waren kolossal geile Aussichten: von mehreren potenten und gutbestückten Hengsten in einem Sling so richtig ran genommen zu werden, das Maul voll mit ihrem pulsierenden Schwanzfleisch und von Unmengen von Sperma überschwemmt zu werden.

Aber vorher wollte ich mich zweien von ihnen im Speziellen widmen.

Dazu musste ich erst mal meine Klamotten loswerden. Pedro tat es mir gleich und zusammen gingen wir zu den Herren hinüber, die noch immer auf den Podesten standen.

"Ich würde gerne den wunderschönen Muskelarsch des behaarten Blonden ficken und dem jungen Kerl mal ordentlich den fetten Ständer blasen", sagte ich zu Pedro.

"Mach du nur. Der junge Typ heißt Sven, der blondbehaarte Marc. Hey, Jungs, euer Typ ist gefragt".

Nun stiegen die beiden von den Podesten herab und nachdem sie sich nach dem langen Posieren erst einmal ausgiebig gestreckt hatten, deutete ich ihnen an, dass wir zum Futonbett hinübergehen sollten.

Der junge Schwimmertyp namens Sven war wirklich ein Sahneschnittchen. Er war bestimmt noch größer als 1,90, sehr drahtig, hatte sehr breite Schultern und eine Wespentaille. Marc war bestimmt anderthalb Köpfe kleiner, aber hatte dafür ein perfekt trainierten Muskelkörper. Sein Arsch war eine absolute Granate, wie ich sehen konnte, als er vor mir her ging.

Ich wollte mich zuerst um Svens Schwanz kümmern. Am Futon lag Gleitmittel bereit und nachdem ich mich auf die Kante des Betts gesetzt hatte, winkte ich ihn näher zu mir heran. Schon ragte sein wunderschöner Schwanz steif und fest vor mir auf. Kein Haar weit und breit war zu sehen. Sein Hodensack hatte sich auf Tennisballgröße zusammengezogen.

"Du hast einen Wahnsinnsschwanz", entfuhr es mir, wie er seinen Fickbolzen so vor mir präsentierte.

"Ich weiß", sagte er unbeeindruckt von meinem Kompliment, "und ich kann damit sehr gut umgehen. Leg dich in den Sling und ich zeig dir, was ich kann".

"Ja, gleich", erwiderte ich. "Erst will ich diesen Schwanz blasen."

"Nur zu! Mal sehen wie tief du ihn reinkriegst. Ich liebe Deepthroat und ficke dir so richtig geil deine Maulvotze".

Mensch, der junge Kerl war spitz wie kein anderer, aber ... bei dem Schwanz.

So fuhr ich zuerst einmal mit der Hand über seinen Bolzen. Die prallen Adern machten mich total an. Am unteren Ende war er so dick, dass ich meine Finger kaum um ihn schließen konnte. Wie geil war das denn?!

Dann fuhr ich mit der Zunge über die schöne Eichel und ließ sie zwischen meinen Lippen raus- und rein gleiten. Dann atmete ich tief durch und schob seinen Schwanz so weit wie ich konnte in meinen Hals.

Ich bin durchaus recht geübt im Schwanzschlucken, aber bei dieser Größe klappte es beim ersten Mal noch nicht ganz. Es fehlten noch ca. 5cm. Die unglaubliche Härte des Schwanzes machte das Unterfangen nicht einfacher. Weichere Schwänze waren bedeutend besser zu schlucken.

Immerhin gelang es mir nach ein paar Anläufen und viel Gesabber mit der Nasenspitze an seinem Unterleib anzustoßen. Ich merkte wie mir Sven mit den Händen auf den Hinterkopf drückte, wie um mich zu Höchstleistungen anzuregen. Dann hatte ich seinen fetten Schwanz endlich im Griff, was Sven sofort erkannte und mir nun heftig mit seinem Prügel in den Rachen fickte. Ein paar Minuten konnte ich das durchhalten, dann liefen mir Rotz und Sabber aus allen Öffnungen und ich brauchte erst mal ein Papiertuch. Pedro hatte an alles gedacht. Auch das lag auf dem Futon.

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Sven war sichtlich begeistert, dass er jemanden gefunden hatte, der seinen Hammerbolzen schlucken konnte. Sein Schwanz wirkte jetzt noch größer und praller und so schob ich ihn mir gleich nochmal tief in den Hals.

Der junge Kerl stöhnte laut auf, als ich mit der Hand seine Eier umfasste und fest nach unten zog. Sein Schwanz war nun zum Platzen prall. Mit schnellem Auf und Ab ließ ich ihn in meinen Mund gleiten, was seine Wirkung nicht verfehlte.

Nach ein paar Minuten hielt ich inne. Mein Junghengst war kurz vor dem Explodieren. Ich gab ordentlich Gleitgel auf meine Handflächen und begann seinen Hengstschwanz ordentlich mit beiden Händen zu bearbeiten.

Ich liebe es Schwänze zu wichsen, besonders dann, wenn man dazu beide Hände benutzen kann und bei Sven wäre auch für eine zusätzliche Hand noch Platz gewesen. Genüsslich wichste ich seinen knallharten Ständer und mein beherztes Zugreifen blieb nicht ohne Effekt. Ich zog mit einer Hand die Eier in seinem Hodensack wieder fest zusammen und massierte mit der anderen intensiv seine geile Eichel. An seinem keuchenden Atem merkte ich, dass er kurz davor war zu kommen. Deshalb ließ ich meine Hand noch schneller über seine Eichel gleiten und dann hörte ich ein "Boah, ich komme".

Schnell öffnete ich meinen Mund und zielte mit der Schwanzspitze direkt in meinen Rachen. Ich hatte gerade meine Unterlippe an die Spitze seiner Eichel angesetzt und massierte mit dem Daumen blitzschnell die empfindliche Stelle darunter als das Sperma auch schon aus ihm herausspritzte. Er kam – wie erwartet – heftig und reichlich. Ich zählte mindestens sechs kräftige Spritzer. Dann war mein Mund voll und ich musste schlucken, wenn sein Sperma nicht rauslaufen sollte. Es schmeckte hervorragend: salzig und männlich. Nun stülpte ich meine Lippen über seine Eichel und holte mir die Reste seines Saftes, bis nichts mehr kam und Sven seinen Schwanz zurückzog.

"Wow, das war übel geil. So mag ich das."

"Ich auch", sagte ich grinsend.

Ich selbst war nun auch unheimlich aufgegeilt und brauchte etwas, um mich zu entladen.

Marc hatte die ganze Zeit neben uns gestanden, zugeschaut und sich dabei gewichst. Als ich mich nun zu ihm umdrehte, konnte ich sehen, wie sein hübscher Schwanz sich vor Erregung reckte und emporstand. Zwar eine ganze Ecke kleiner als Svens Schwanz, aber dennoch sehr ansehnlich.

Marc kam zu mir rüber und hielt mir seinen Schwanz unter die Nase. Sofort steckte ich ihn in den Mund und legte dabei meine Hände auf Marcs muskulöses Hinterteil, um ihn noch weiter zu mir ran zu ziehen. Der Arsch fühlte sich wunderbar an. Ich besorgte es Marc ein paar Minuten mit dem Mund und schluckte ihn bis zum Anschlag, dann bat ich ihn sich umzudrehen.

Nun hatte ich einen der schönsten Ärsche vor mir, die ich seit langem gesehen hatte: prall und fest und mit wunderschönen weichen blonden Haaren überzogen. Der Arsch war das Inbild eines bubblebuts und ich strich genüsslich darüber und schob mit beiden Händen die Arschbacken auseinander um mir seine Rosette anzusehen.

Die Haare waren hier in der Spalte besonders üppig und die Rosette sah perfekt aus. Ich drückte Marcs muskulöse Arschbacken noch weiter auseinander und ließ Mund und Nase dazwischen verschwinden, die Zunge weit rausgestreckt, um das Allerheiligste zu lecken.

Ich schleckte und drückte mit meiner Zunge gegen seine Rosette, die unter meinen leichten Zungenstößen zuckte. Ich leckte die gesamte Arschspalte rauf und runter, klatschte mit meinen Händen auf die prallen Backen und war einfach nur hin und weg.

Marc schien es zu genießen, denn er hatte sich ganz vornüber gebeugt und streckte mir sein Hinterteil aufreizend entgegen. Was für ein Anblick.

Aufgegeilt rutschte ich weiter auf dem Futon zurück und legte mich auf den Rücken.

"Komm Marc, setzt dich mit deinem Prachtarsch auf mein Gesicht".

Das ließ sich Marc nicht zweimal sagen, kniete sich breitbeinig auf das Bett und setzte sich rücklings auf mein Gesicht. Der Anblick machte mich rasend und ich leckte ihm die Rosette minutenlang und knetete mit den Händen seine Gesäßmuskeln. Schließlich schob ich ihn hoch und deutete ihm an sich hinzuknien, sich auf die Ellenbogen zu stützen und mir seinen Arsch zu präsentieren.

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Ich war nun so geil, ich musste diesen Arsch ficken. Dazu steckte ich zuerst einmal einen Finger in die Rosette, was Marc mit einem Grunzen quittierte. Dann nahm ich einen zweiten hinzu und begann die Rosette weiter zu dehnen. Zusätzlich gab ich ordentlich Gleitgel auf meinen Schwanz und meine Finger. Marc schien ziemlich geübt darin, beim Sex seinen Arsch hinzuhalten, denn ohne jede Mühe glitt mein nicht gerade kleiner Schwanz in sein Gesäß hinein.

Die Stellung war perfekt für mich. Ich legte langsam los und dann fickte ich ihn richtig schön ab und Marc schien das sehr zu mögen. Ich lehnte mich vornüber auf seinen Rücken und griff nach seinen muskulösen behaarten Titten. Perfekt ! Seine Nippel waren schön groß und wenn ich sie mit den Fingern zwirbelte, fing Marc an zu stöhnen. Aha, dachte ich es mir doch. So würde ich ihn kriegen.

Ich zog meinen Schwanz aus seinem Arsch, und deutete ihm an sich auf den Rücken zu legen. Er legte seine Beine über meine Schultern, winkelte seinen Arsch ein bisschen an und ich drang wieder in ihn ein. Jetzt konnte ich seine Brust- und Bauchmuskeln bewundern und ihm mit den Händen seine geilen Nippel bearbeiten. In null Komma nichts, winselte er vor Erregung und auch ich wurde noch geiler.

Ich legte noch einen Zahn zu und fickte ihn mit schnellen Stößen. Marc begann sich zu wichsen und bald merkte ich, dass sich bei mir ein riesiger Orgasmus ankündigte. Ich zog meinen Schwanz aus seinem Arsch, wichste ihn noch ein paar Mal und dann entlud ich meine prallgefüllten Eier auf Marcs Bauch und Brust. Fast zeitgleich schoss auch er seine Ladung ab und auf seinem Sixpack landeten überall lange Schlieren dickflüssigen weißen Spermas. Was zu wem gehörte konnte ich nicht mehr sagen. In jedem Fall war es sehr viel.

Ganz die Sau, die ich nun einmal bin, machte ich mich daran, das Sperma aufzulecken und fuhr dabei mit der Zunge wie eine Katze durch die Furchen von Marcs massiven Bauchmuskeln und schleckte den weißen Saft auch genussvoll aus seinem dichten blonden Brusthaar.

"Wow", sagte Marc, "das war echt geil. Dann kann es ja gleich im Sling weitergehen".

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