Klassenfahrt nach Paris - Teil 3

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Es ist nun ein Jahr her, seit dem Kai und ich uns das letzte mal getroffen haben. Wir haben uns tatsächlich eine Zeit lang regelmäßig getroffen, allerdings nur für Blowjobs, und auch ohne Liebe. Allerdings meinte Kai dann zu mir, dass er sehr unsicher sei und wir uns vorerst nicht mehr treffen sollten.

Unsre Klasse wurde zu dieser Zeit aufgeteilt, wodurch ich ihn kaum noch sah. Es sind drei Tage vergangen, seit die folgenden Ereignisse geschehen sind.

Ein paar Freunde und ich hatten beschlossen auf eine Fastnachtsveranstaltung im Nachbardorf zu gehen. Dort angekommen, stellten wir uns zu Klassenkameraden, redeten, und tranken. Nach ein paar ausgetauschten Themen beschlossen wir nach draußen zu gehen, damit die Raucher unter uns ihre Sucht ausleben konnten. Auf dem Weg nach draußen sah ich ihn dann. Kai, mit einem Strohhut und einer Rosa Sonnenbrille, torkelte auf die Eingangstür zu. Man sah ihm an dass er schon viel getrunken hatte. Ich hielt ihm also die Tür auf, als er sich zu mir drehte. "Danke mann. Aber hey, Aaron wir kennen uns doch!", lallte er vor sich hin. Er gab mir einen Männlichen Schulterklopfer. "Du bist'n guter Typ. Ein echt guter Typ." Ich lachte. "Danke, du auch." Er schaute sich um, und stolperte ein stück von der Tür weg, mich mit sich ziehend.

Er holte mit seinem Finger hoch aus, und sagte: "Weißt du, Aaron... Ich hab dich nie vergessen, und es war ne echt schöne Zeit mir dir!" Ich verschränkte die Arme. "Und ich find's echt schade, dass das vorbei ist. Du hast mich in meiner Sexualität echt verwirrt!", fügte er noch hinzu. Bei dem Wort "Sexualität" hörte man seinen Intus sehr stark raus. Ich überlegte kurz, bevor ich sagte: "Und, für was hast du dich entschieden?" Er zuckte mit den Achseln. "Keine Ahnung!" Wir standen nun eine Zeit da, wobei er mehr schaukelte, als stand. "Komm mal mit, ich muss dir was zeigen!" Ich erschrak, als er mich mit sich zog, wir liefen hinters Haus, wo lediglich eine Tür zum stillgelegten Jugendraum befand. Er drehte sich zu mir um, legte eine Hand auf meine Schulter, und lallte: "Augen zu!"

Ich spürte seine Lippen auf meinen Lippen, und seine Zunge, die sich ihren Weg in meinen Mund bahnte. Ich war so erschrocken, dass ich ein Stück zurück stolperte, und mich versuchte an Kai festzuhalten. Dies brachte allerdings nur wenig, da er genauso überrascht war wie ich, und so fielen wir auf die zum Glück trockene kleine Rasenfläche. Kai lag auf mir, und wir mussten beide Lachen. Er legte seinen Kopf auf meine Brust, und so lagen wir dort für einen Moment. Bis ich seine Hand an meiner Hose rumwerkeln spürte. Ich richtete mich auf, doch er hatte schon meine Hose geöffnet und ein stück herunter gezogen. Bevor er sich an meine Boxershort machte, legte er meinen Finger auf seine Lippen und deutete mir somit an, dass ich leise sein sollte.

Das gefühl von seinen vollen Lippen an meinem Gerät war einfach himmlisch. Ich hatte seit dem letzten Treffen mit ihm keinen Sex mehr, und war somit auch sehr geil auf ihn. Sein Kopf bewegte sich auf und ab, und er drehte ihn dabei immer leicht. Ich stöhnte leise. Er ließ meinen Schwanz aus meinem Mund ploppen, und sagte lächelnd: "Das habe ich sehr vermisst." Er kam wieder ein Stück hoch und küsste meine Lippen. Wir Rieben unsre Körper aneinander, wobei seine Jeans Hose schon halb heruntergezogen war. Er ließ von mir ab, stand auf, schaute sich um, uns machte eine Handbewegung, die mir zeigte dass ich ihm folgen sollte. Wir liefen ein Stück weiter hinter das Haus. An einer Ecke blieb er stehen, und küsste mich wieder. Kurz danach drückte er mich auf die Knie, und ich fing an seine Hose herunter zu ziehen.

Sein Schwanz kam aus seinen Boxershorts zum vorschein. Ich leckte ihm von den Eiern an bis zur Penisspitze über seinen harten Pimmel. Ich wurde so geil, als ich seine Eichel in meinem Mund spürte. Er fasste mir bevor ich anfangen konnte mit beiden Händen an den Kopf und fickte meinen Mund. Seine Hüfte stieß immer tiefer in mein geiles Maul und ich wichste mir währenddessen meinen Kolben. Ich musste öfters würgen und aufstoßen, allerdings konnte ich es nach einer Weile unterdrücken. Er ließ mich los und setzte sich auf einen Stein, der hinter ihm stand. "Ich hab jetzt bock auf deinen Arsch!" Ich schaute ihn geschockt an, wobei ich in der Dunkelheit sowieso kaum etwas erkennen konnte. "Aber du hast keine Kondome dabei oder? Außerdem hier?" Er hatte schon wieder seinen Penis in der Hand und seuftzte. "Kann ich dir wenigstens nen Finger reinstecken?" Ich überlegte kurz, und stimmte dann zu.

Ich kniete neben ihm, mit meiner Hose bis zu den Knöcheln runtergezogen, und hatte wieder seinen Schwanz im Mund, während er sich vorlehnte, und meine Rosette massierte. Ab und zu drang er mit seinen Fingern in mich ein, was mich kurz zum stöhnen brachte. Nach einiger Zeit packte er mich an der Stirn und legte meinen Kopf zurück. Er wichste seine Mega Latte so schnell er konnte, und stöhnte dabei. Seine atmung wurde schneller, und ein erster Schub Sperma spritzte aus seinem Penis über mich und dann auf den Boden. Der zweite Schub war nur noch so kraftvoll, dass er mir direkt in den Mund lief. Er schoss noch drei oder vier Schübe ab, und war dann fertig.

Mein Gesicht war voll mit seinem heißen Samen. Ich schluckte das was in und um meinen Mund war, und wischte die Reste von meiner Stirn. Er stand ebenfalls auf und rubbelte an meinem Pimmel, seine Lippen um meine Eichel gehüllt. Nach ein paar Sekunden spritzte ich eine große Ladung in Kai's Rachen, allerdings Spuckte er diese wieder aus. "Das war echt geil", sagte er. Wir küssten uns noch ein wenig, bevor er mich allein ließ. Im weggehen allerdings lallte er noch ein lautes "Ich liebe sich, Aaron!" und hob dabei seine Arme, ohne mich anzusehen.

Nun schreiben wir oft miteinander und wollen uns demnächst mal wieder bei mir oder bei ihm zuhause treffen. Falls dort etwas passiert, halte ich euch wie immer auf dem Laufenden!

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