Klassenfahrt nach Paris - Teil 2

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Nach der Parisfahrt haben Kai und ich uns nicht mehr wieder getroffen. Es waren zwei Wochen vergangen nachdem Kai mir die Nachricht geschrieben hatte, dass er an mich denkt! In der Schule bekam ich nichts davon mit, er ging mir nicht wirklich aus dem Weg, allerdings sprach er auch nicht mehr mit mir. Ich merkte tief in mir, dass ich ihn liebte, und ihn spüren wollte! Deshalb entschloss ich mich ihm nach zwei Wochen endlich zu schreiben. Ich fragte ihn, ob er es jemanden erzählt hatte, um ins Gespräch zu kommen. Er hatte die Nachricht gelesen, antwortete mir jedoch nicht... Am Tag darauf merkte ich sehr extrem wie er mir aus dem Weg ging. Ich wollte das ganze nicht so enden lassen und ging deshalb noch am selben Nachmittag in der Schule zu ihm.

"Hey", sagte ich. Kai drehte sich zu mir um und sagte leise "Hi...". "Gehst du mir irgendwie aus dem Weg?" Er schaute mich mit gespieltem fragenden Blick an und sagte dann: "Nein, wieso?" Ich sah ihm tief in seine wunderschönen Augen. "Du weißt schon wieso!" Er drehte sich weg. "Boah das war einmal. Und es war ausversehen!" Ich fühlte mich schlecht. "Du hast also nichts empfunden? Deine Küsse haben sich nicht so gefühlslos angefühlt!" Hastig drehte er sich um. "Pscht mann! Nich so laut!" Er sah sich um. "Also?", fragte ich. "Lass es doch einfach Gut sein!" Ich zog eine Augenbraue hoch. "Und die Nachricht von dir?" Er lief an mir vorbei und ließ mich stehen. Kurz bevor er an mir vorbeizischte sagte er noch schnell: "Du machst es mir nicht leicht!" Ich stand um die 5 Minuten da, starrte vor mich hin und begriff, dass Kai es genau so schwer fiel mich zu vergessen, wie mir es schwer fällt ihn zu vergessen!

Am Abend entschied ich, ihn zu besuchen. Normal mache ich soetwas nicht, aber ich musste einfach wissen, was aus uns wird. Als ich vor seiner Tür stand, öffnete er mir in Jogginghose und mit einer Sporttasche in der Hand. "Oh... Was ist denn?", zischte er. "Wir müssen reden. Gehst du zum Training?" Er schloss die Haustüre hinter sich. "Ja, und jetzt verschwinde bitte!" Ich blieb stehen. "Kommst du nachher bitte vorbei?" Kai drehte sich hecktisch um. "Aaron, ich denke du..." "Bitte!" rief ich fast schon. "Er sah sich wieder um. "Nagut, meine Güte! Ich bin um halb 8 bei dir!"

Ich hatte mittlerweile geduscht und etwas gegessen, als ich bemerkte dass es schon fast halb 8 war. Ich ging zum Fenster, und sah nach einiger Zeit, dass Kai mit seiner Tasche in meinen Innenhof lief. Ich rannte zur Tür und lies ihn herein. Er schmiss sein Zeug neben mein Bett und setzte sich auf dieses. Ich schloss die Tür und Hockte mich neben ihn. "Also...", wollte ich anfangen, allerdings redete Kai mir ins Wort. "Hör zu, ich hab diese Nacht versucht zu vergessen, aber irgendwie hab ich das Gefühl dich zu mögen! Ich bin aber nicht schwul, und deshalb versuche ich dich zu meiden! Aber du machst es mir sehr schwer." Ich war sprachlos. "Bist du etwar schwul oder warum versucht du das ganze nicht auch zu vergessen?" Diese Frage hatte ich mir bis jetzt noch nicht gestellt.

"Ich... weiß nicht!", stotterte ich. Er lehnte sich nach vorne. "Das was da passiert ist, war nicht richtig, okay? Ich wollte das garnicht, aber jetzt habe ich das Gefühl es doch zu wollen..." Ich seufzte. "Ich... wusste schon vorher, dass ich auf dich stehe! Aber ich war mir nicht komplett sicher.",sagte ich. Er richtete sich wieder auf. "Ich bin aber nicht schwul!", sagte er schnell. Unsre Blicke trafen sich, ich sah in seine Augen und er in meine. Sein Blick hatte etwas verzweifeltes an sich. "Lass es uns... einfach probieren...", sagte ich, während ich meinen Kopf schon auf seinen zubewegte. Kai kam mir ebenfalls entgegen. Er war also doch schwul!

Unsre Lippen trafen sich und wir küssten uns, erst leicht, dann heftiger. Ich strich über sein Gesicht und durch seine nass verschwitzten Haare. Nach einiger Zeit ließen wir voneinander. Ich flüsterte "sorry, aber ich kann nicht anders" und zog langsam sein T-shirt hoch. Als ich es ausgezogen hatte, küsste ich ihn weiter. Wir dominierten uns gegenseitig mit unsren Zungen, und ich streichte über Kai's leichtes Sixpack. Ich zog ihm leicht ungeschickt die Jogginghose herunter und sah, dass er eng anliegende Boxershorts anhatte. Seine Beule war unverkennbar, und ich fing an sie zu streicheln. Unsre Lippen trennten sich, Kai legte sich auf mein Bett, und ich mich auf ihn.

Ich küsste ihn noch ein wenig, bevor ich endlich wieder seinen Schwanz in meinen Händen halten konnte. Ich zog die Boxershorts leicht runter, und lies seine Latte und die dicken, prallen Eier frei. Sein gehänge war schon voll ausgefahren, und ich nahm die violette Eichel in den Mund. Kai stöhnte und strich durch meine Haare. Ich machte rythmische Bewegungen um seinen Schwanz und saugte an ihm. Dank meines Würgereitzes musste ich ein paar mal Würgen, als ich versuchte den Prügel tiefer in meinen Mund zu bekommen, allerdings ging es nach ein Paar ein und aus Bewegungen.

Nach einer Weile hörte ich auf, ging wieder hoch und küsste Kais Lippen. Sein Schwanz rieb an meinem Oberschenkel und auch ich zog jetzt meine Sachen aus. Kai zog mich zu sich hoch, nun saß ich auf seiner Brust. Er nahm tatsächlich meinen Schwanz in den Mund, und saugte daran. Es fühlte sich erst etwas ungeschickt an, nach einer Zeit fanden wir jedoch den richtigen Rythmus. Er hatte scheinbar keinerlei Würgereflex, denn er konnte meinen Penis fast ganz in den Mund nehmen. Er athmete aus, mein Schwanz war voll mit seiner Spucke. Wir küssten uns wieder, bis Kai mich plötzlich nach vorne drückte. Er sah mir in die Augen.

Ich traute mich erst nicht, allerdings sagte ich dann: "Wollen wir richtig ficken?" Kai sah mich an. "Bist du dir sicher?" Ich Küsste ihn wieder und sagte dann: "Ich vertraue dir! Ich liebe dich." Manche finden das jetzt vielleicht zu kitschig, allerdings stimmte es, und es passte! Ich hatte ein paar Kondome da, etwas unbeholfen, aber recht schnell stülpte es Kai sich über seinen Penis und zog mich zu ihm runter. Ich lag wieder auf ihm, und er Zog meine Arschbacken auseinander. "Finger mich erst!", sagte ich, doch schon bevor ich das ausgesprochen hatte, spürte ich Kais mit spucke überzogenen finger an meinem Loch.

Nach einiger Zeit war er mit drei Fingern komplett in meiner Rosette versunken. Ich hörte auf ihn zu küssen und sagte: "Du kannst jetzt!" Er packte mich an meinen Arschbacken und setzte seinen Lustknochen an meinem jungfräulichen Loch an. Ich stöhnte, als er mit der Eichel das erste mal eindrang. Es war sehr schmerzhaft, allerdings gefiel es mir trotzdem. Kai drang immer weiter mit seiner fetten Latte mit meinen Anus ein, und als sie zur hälfte drin war, fing er an mich vorsichtig zu ficken. Anfangs tat es sehr weh, und ich musste mich zusammen reißen, nicht zu schreien, allerdings ging es nach ein paar Fickbewegungen.

Die Schmerzen wurden von unbeschreiblicher Geilheit übertönt und ich stöhnte. Wir küssten uns weiter, während er immer weiter in mich eindrang. Nach ein paar Ein- und Aus Bewegungen war sein Schwanz schon fast ganz in mir drin. Ich merkte, wie Kai nach ein paar Minuten schneller wurde, und heftiger Atmete. Er zog das Kondom ab und wichste seinen Kolben. Ich spürte kräftige Schübe, die auf meinen Arsch klatschten. Ich verwöhnte währendessen Kais Nippel, ich leckte sie und saugte an ihnen.

Als Kai fertig war mit dem Abspritzen, fing er an meinen Schwanz zu Wichsen, und währendessen meine Eier zu massieren. Ich saß immernoch auf ihm und als ich merkte dass es mir kam, stöhnte ich und spritzte auf Kais Brust und in sein Gesicht. Wir küssten uns noch ein wenig, bevor wir uns sauber machten und Kai gehen musste. Ich sitze nun hier, drei Stunden später, und schreibe alles auf, was passiert ist! Und wenn sich demnächst etwas ereignet, werde ich euch auf dem laufenden halten!

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