Klassenfahrt nach Paris
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Ich schreibe das hier am Tage nach dem Tage an dem wir aus Frankreich zurück gekommen sind!

Vor einer Woche bin ich mit meiner Französischklasse nach Frankreich aufgebrochen. Mein Name ist Aaron, ich bin ca. 172cm groß und recht dünn! Aus meiner Klasse fuhren ein paar Mädels und drei Jungs mit. Wir waren alle aufgeregt, als wir am Bahnhof standen und auf den Zug warteten. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nichts von meiner Vorliebe für Jungs gewusst habe. Allerdings sah ich das nie als "schwul sein" an, sondern eher als "Neugier" oder eben einfach nur als kleine "Vorliebe"! Als der Zug dann endlich kam stiegen wir alle ein und setzten uns irgendwo hin. Wir hatten verschiedene Abteile, Ich war mit Kai, Daniel und noch 2 Mädchen in einem Abteil. Die Zugfahrt erwies sich als sehr lustig, es wurde viel gelacht und herumgealbert.

Als wir endlich nach diversen Umstiegen und Wanderstrecken vor dem Hotel standen, stellte sich unser Lehrer auf eine Bank und lotste uns alle zu ihm. Er sagte uns, dass wir uns nun einen Zimmerpartner aussuchen konnten, allerdings müsse dieser vom gleichen Geschlecht sein. Da Kai und Daniel sich sehr gut miteinander verstanden, schrie Daniel durch die Menge: "Kai und ich gehen in ein Zimmer!" Der Lehrer schaute Daniel skeptisch an! "Wir haben also drei Jungs, aber nur Doppelzimmer? Na dann wird sich Monsieur Daniel sicher freuen, mir Gesellschaft zu leisten!" Daniel schaute verdutzt seinen Lehrer an. Ich musste leise lachen, da Daniel einer der Störenfriede in meiner Klasse war. "Also geht Kai schon mal mit... ähm... Aaron oder? Aaron ins Zimmer!" Kai war einen Kopf größer als ich, ca. 182cm und insgesamt hatte er viel mehr Muskeln wie ich. Er hatte dunkelbraunes, kurzes und hochgestyltes Haar und leuchtend blaue Augen. Er drehte sich zu mir um, zuckte mit den Achseln und lief zu mir. Daniel schaute ihm mit einem wütenden Blick hinterher. Nachdem alle eingeteilt waren, gingen wir ins Hotel, checkten ein und suchten unsre Zimmer auf.

Nachdem Kai und ich unsre Sachen größtenteils verstaut hatten, unterhielten wir uns über die Fahrt und über alles mögliche. Wir waren keine wirklichen Freunde, allerdings waren wir uns Bekannt, und tauschten manchmal Hausaufgaben aus...

Als es ca. 19:00 war, und wir zu Abend gegessen hatten, gingen wir wieder auf unsre Zimmer. Kai schmiss sich auf sein Bett (welches übrigens ein Doppelbett war) und atmete durch. "Ich bin so satt!" rief er und streichelte seinen Bauch. Ich lachte und setzte mich ebenfalls auf mein Bett. "Ich geh zuerst duschen, ja?" fragte er nach einer Weile. Ich streckte mich und sagte: "Viel Spaß!" Er lief ins Bad und schloss die Tür. Ich spielte ein wenig an meinem Handy rum, als plötzlich die Badezimmertür einen Spalt weit geöffnet wurde, und Kai's Sachen durch das Zimmer auf seinen Koffer geschmissen wurden. Er schmiss die Tür wieder zu und ich hörte wie das Wasser der Dusche angestellt wurde. Ich starrte Kai's dreckige Klamotten an, und konnte mich nicht davon abhalten, aufzustehen und sie zu durchwühlen. Ich fand seine Blaue, enge Jeans, sein Graues T-Shirt mit dem V-Ausschnitt und seine lila karierten Boxershorts. Ich hob sie langsam hoch und roch an ihnen. Ich hatte Kai's Duft in der Nase und drückte seine Shorts noch fester an mein Gesicht... Bis ich feststellte, was ich da überhaupt tat. Ich legte sie zurück und ging wieder auf meinen Teil des Bettes.

Als Kai endlich fertig war, ging auch ich Duschen. Ich zog langsam meine Sachen aus und legte sie auf den Rand des kleinen Schränkchens. Ich schloss die Augen, als ich endlich unter der Dusche stand. Ich hatte wieder Kai's Shorts vor Augen, und ihr Duft lag mir wieder in der Nase. "Verdammt, ich muss das vergessen, ich bin nicht schwul!", murmelte ich leise vor mich hin. Ich duschte mich fertig und zog mir Boxershorts und ein Shirt zum Schlafen an. Ich ging aus dem Badezimmer und sah, dass Kai seine Sachen weggeräumt hatte. Er saß im Schneidersitz auf dem Bett und tippte etwas in sein Handy ein. Er trug nur kurze Boxershorts und ein dunkel lilanes T-Shirt. Ich setzte mich neben ihn und holte auch mein Handy raus, bis ich bemerkte, dass ich aus meinem Blickwinkel direkt in Kai's Shorts sehen konnte. Leider lag sein Penis in der Anderen richtung, so dass ich nur einen Hoden und den Schaft sehen konnte. Ich merkte wie mir das Blut aus dem Kopf in meinen Schwanz stieg und versuchte nicht hinzusehen. Als ich doch wieder hinschaute, schien Kai dies bemerkt zu haben, da er sich plötzlich hinlegte und sich die Decke bis zum Bauch hoch zog. Ich tat es ihm nach und nach einer Weile machte ich das Licht aus.

Gegen 2 Uhr wurde ich Nachts plötzlich wach. Kai lag nicht mehr neben mir, was ich dank meines leichten Schlafs sofort bemerkte. Ich sah, dass durch die geschlossene Tür aus dem Bad ein schwaches Licht ins Zimmer drang, weshalb ich leise aufstand um nachzusehen. Ich versuchte leise die Klinke herunterzudrücken, allerdings war das Badezimmer abgeschlossen. Ich kniete mich hin um durch das Schlüsselloch zu sehen. Auf der anderen Seite der Tür stand Kai... Nackt... Mit Kopfhörern und seinem Handy in der einen, und seinem Penis in der anderen. Ich erschrak so sehr, dass ich mich kurz nach hinten lehnte, und die Tür geschockt anstarrte. Ich stieß mich wieder nach vorne ab, um einen weiteren Blick zu riskieren, als ich plötzlich merkte, dass ich zu viel Schwung genommen hatte.

Es kam, wie es kommen musste, und ich fiel mit meinem Gleichgewicht gegen die Tür. Die heruntergedrückte Klinke hatte Kai durch seine Kopfhörer nicht hören können, mein Zusammenstoß mit der Tür war allerdings zu laut, dass er es hätte überhören können. Ich hörte Schritte, einen gedrehten Schlüssel, und eine Tür die plötzlich aufgerissen wurde. "Alter was machst du da?!" Fragte Kai, mit seinem Kopf durch die Tür gesteckt. "Ich... Du... Also du warst weg...". Er unterbrach mich: "Was hast du denn gedacht was ich nachts um 2 da drin mache?!" Darauf wusste auch ich keine Antwort, weshalb ich einfach stumm auf dem Boden hocken blieb. Kai's blick fiel auf meine Boxershort. "Und das gefällt dir auch noch?", fragte er nun in einem ruhigeren, allerdings leicht spöttischen Ton. Ich blickte an mir herunter und merkte, dass meine Boxershorts von meiner Beule ausgedehnt wurden. Ich sah ihn an, und er sah mein Teil an. Es war der perfekte Anfang für einen Prono!

Nach einer weile des Schweigens sagte ich: "Tut mir leid, ich wollte nur gucken wo du bist..." Kai atmete tief durch. "Und wieso schaust du dann durch's Schlüsselloch?" Ich schluckte, denn wieder einmal war ich ratlos. "Ich weiß nicht" kam aus meinem Mund, und ich stand auf, um wieder in mein Bett zu gehen. Mein Schwanz stand noch wie eine Eins.

Nach ein paar Minuten kam Kai auch wieder ins Bett, doch keiner von uns konnte schlafen. Ich wollte mich grade mit dem Rücken zur Wand drehen, als ich plötzlich genau vor Kai's Gesicht lag. Seine Augen schauten tief in meine, und so lagen wir da für ein paar Sekunden, bis das unerwartete passierte. Kai kam auf mich zu und drückte seine Lippen an meine. Ich war wie erstarrt. Passierte das gerade wirklich? Auch ich fing jetzt an ihn zu Küssen, und so lagen wir eine Weile im Bett herumknutschend, bis er mich auf sich zog. Unsre Zungen dominierten einander während ich versuchte unter Kai's Bettdecke zu kommen. Als ich es endlich geschafft hatte, lag ich mit meinem fast komplett Nackten Körper auf seinem Körper. Mein Schwanz war mittlerweile wieder hat und rieb durch die Shorts an Kai's Bein, und auch sein Prügel drückte leicht gegen meine Hüfte.

Nach einer Zeit des Rumknutschens und Rumleckens, stoppte Kai plötzlich und sagte: "Bist du auch so geil?" Ich lächelte und sagte: "Spürt man das nicht?" Wir lachten und ich fing an mich mit Küssen an Kai's Körper herunter zu arbeiten. Als ich mit meinem Kopf unter der Decke war, zog ich langsam Kai's Boxershorts runter. Es war so dunkel und warm, dass ich die Decke zur Seite schmiss, und sein Prachtteil zum ersten Mal in voller Größe sehen konnte. Sein Schwanz war wohl um die 17cm lang und 4cm Dick! Ich schob die Vorhaut zurück und befeuchtete seine lila glänzende Eichel mit meiner Spucke. Ich wichste seinen Schwanz und nahm ihn dann in den Mund. Es schmeckte leicht herb, da er schon Vorsamen produzierte, allerdings auch süß zugleich. Ich bekam ihn grade mal zur Hälfte in den Mund, bevor ich würgen musste. Kai lächelte. Ich lächelte zurück, und schob seinen Kolben in regelmäßigen Abständen in meinen Mund und wieder heraus. Er stöhnte dauerhaft und packte mich an den Haaren.

Nach ca. zwei Minuten sagte er: "Achtung ich komm gleich!" Ich fragte ihn wohin mit dem Zeug, worauf er antwortete: "Kannst du das nicht schlucken oder so?" Ich sah ihn verdutzt an. Schmeckte das überhaupt? Der Gedanke widerte mich allerdings kein Bisschen an, weshalb ich zustimmte. Ich saugte mit meinem Mund an der Eichel, während ich an seinem Schwanz rubbelte. Er fing an immer lauter zu stöhnen, bis er alle Muskeln verkrampfte und mir plötzlich ein warmer Strahl Sperma in den Mund gespritzt wurde. Dies hatte ich nicht erwartet, weshalb ich den Penis aus meinem Mund nahm und husten musste. Ich rubbelte jedoch weiter, und er schoss noch vier weitere Schübe, die auf seinem Schwanz, seinen Eiern und ein wenig auf dem Bett landeten.

Ich fing an seine dicken, prallen Eier sauber zu lecken. Als ich alles aufgeleckt hatte und noch etwas im Mund hatte, zog Kai mich zu sich hoch. Wir küssten uns, und etwas von seinem eigenen Sperma landete in seinem Mund. Als wir wieder voneinander ließen, griff er mir an die Boxershorts, die ich noch nicht ausgezogen hatte. Er zog sie herunter und mein 15x4 Schwanz kam zum Vorschein. "Sorry, aber ich blas keine Schwänze...", sagte er. Er spuckte sich in die Hand und wichste meinen Schwanz. Nach ein paar Sekunden fing ich an abzuspritzen. Ich spritzte sogar so weit, dass etwas davon in Kai's Gesicht landete. Er kniff die Augen zu und lies meinen Schwanz los. "Waah... Saubermachen!", befahl er mir. Ich leckte sein Gesicht sauber und wir küssten uns noch ein wenig.

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Nach einer Weile drehte ich mich um und schlief augenblicklich ein. Am nächsten Tag verloren wir kein Wort mehr darüber, und den Rest der Woche auch nicht, allerdings habe ich gestern als ich zuhause war eine Nachricht von ihm bekommen, mit dem Inhalt: "War echt schön! Denke gerade an dich!"


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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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