Kerle vom Bau

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Er ist ein riesiger Kerl. Von Wind und Wetter gegerbtes, braun gebranntes Gesicht, schlecht rasiert und ein Mann wie ein Kleiderschrank. Er hat mindestens den doppelten Umfang von Björn, ist allerdings nicht dick dabei. Einfach nur ein muskulöses Kraftpaket.

Er trägt ein schmutziges, halb zerrissenes Unterhemd über seinem verschwitzten, behaarten Körper. Dazu noch eine Jeanshose, der Hosenstall spannt kräftig über eine gewaltige, männliche Ausbuchtung. Die kurze Jeanshose wird oben durch einen breiten, schwarzen Zunftgürtel zusammengehalten. Der Kerl erinnert den Björn eher an ein wildes Tier. Seine Hände sind die eines Arbeiters, dick und fleischig. Der Bauarbeiter bäumt sich vor Björn auf, der vor Schreck fast seine Kamera fallen lässt. "Was machst du denn hier mit meinen Jungs?" fragt er streng.

Björn stottert einfach darauf los. "Ich... ich... schreibe und fotografiere... Ich mache einen Bericht über die Arbeiter im... im..." Der junge Reporter ist durch das Anschnauzen von dem bulligen Kerl überrascht. Der Riese steht direkt neben ihm, Björn kann sogar seinen männlichen Schweiß riechen. Der Bauarbeiter wendet sich an die beiden Arbeiter, die Björn fotografiert hat und sagt schnell was in einer Sprache die Björn nicht verstehen kann. Offenbar polnisch.

"Wenn du schon über uns in deinem Schmierblatt schreiben willst," fängt Bogdan an, "dann solltest du auch sehen, wie ich und meine beiden Söhne hier leben." Wieder schnauzt er seinen Jungs wieder etwas in polnisch zu. Die beiden Söhne grinsen breit. "Komm, geh mit uns", sagt Bogdan. "Wir haben sowieso jetzt gleich Mittagspause."

Björn folgt den drei Bauarbeitern zu einem etwas abseits abgestellten Bauwaggon. Davor steht ein einfacher Campingtisch, einige Geräte und Utensilien. Bogdan steigt die zwei Stufen hoch und macht die Tür zum Waggon auf. Björn sieht dabei seinen riesigen Saftarsch.

Die vier Mann füllen fast zur Hälfte den Bauwaggon. Björns Augen können sich nach der hellen Sonne draußen nur schwer an die Dunkelheit gewöhnen, obwohl der Waggon gar nicht so dunkel ist. Bis auf einen Holztisch mit drei Stühlen unter einem klapprigen Fenster und einen Vorratskasten mit einem Fernseher darauf, sieht Björn nur noch Betten. Das heißt, eigentlich liegt an der einen Seite nur eine große Matratze - und quer dazu eine etwas kleinere. Und dazwischen erkennt Björn, er kann ein schwaches Grinsen kaum unterdrücken, einige gut gebrauchte Taschentücher. Er kann sich schon vorstellen wofür.

Er hat schon das Gefühl in dem etwas muffigen, geschlossenen Baucontainer riecht es sogar nach Männergeilheit und frisch ausgestoßenem Bauarbeitersaft. Die Bettlaken sehen auch schon so aus, als hätten sie bereits vor Tagen gewechselt werden müssen. Björn weiß nicht, ob Bogdan seinem Blick gefolgt ist. "Das ist es schon," meint der Kraftkerl und grinst breit. "Da drüben schlafen meine beiden Söhne, und da vorne ich..." Björn starrt Bogdans Bett an. Die Decke ist etwas zurückgezogen. Er kann ein gewisses Grinsen nicht unterdrücken, als er sieht, wie das Laken und scheinbar auch ein Teil der Decke mit mehreren Spuren von steif getrocknetem Schwanzkleister bedeckt sind. Also liegt der Kraftkerl im Bett und wichst wie jeder andere auch.

Der stämmige Bogdan scheint Björns Gedanken erraten zu haben. "Es gibt nicht viel zu tun hier, sagt der Bauarbeiter. "Wenn wir gegessen haben, gibt es ein paar Bier und dann gehen wir in die Falle. Vielleicht gibt es noch was im Fernsehen ehe man einnickt. Und das einzige Vergnügen, das kein Geld kostet, nimmt man am besten in die hohle Hand..." Bogdan macht eine entsprechende Pumpbewegung vor seinem gut gefüllten Hosenstall und grinst noch breiter. Und dann sieht er den Björn an. Seine dunklen Augen bleiben an Björn richtig haften. Und dann, dann versteht Björn erst was hier läuft. Der breitbeinig stehende Bauarbeiter versperrt den Ausgang aus dem Baucontainer. An ihm führt kein Weg vorbei. Rechts und links von ihm stehen seine beiden Söhne. Beide mit einem deutlich sichtbaren Ständer in der Hose.

Bogdan kratzt sich wieder an die Klöten. Diesmal etwas deutlicher als vorhin. Dann ruft er seinen beiden Jungs wieder auf polnisch was zu. Die beiden grinsen wissend und rücken näher... "Ich habe Arthur und Peter gesagt, die sollen dir die Hose runterziehen, damit ich dich ficken kann," sagt Bogdan. Und er meint jedes Wort ernst. Der jüngere Sohn, der Peter, nimmt dem sprachlosen Björn die Kamera ab, während Arthur schon nach seinem Jeansgürtel greift. Björn hat keine Möglichkeit zu entkommen. Die drei geilen Männer haben ihn umkreist. Schon ist Arthur an seinem Reißverschluss. Björn wird aufgrund der enge gegen Bogdan gepresst, er riecht den Bauarbeiterschweiß und vor allem spürt er seine fette Männlichkeit gegen seine Schenkel. Peter murmelt seinem Vater etwas zu. Bogdan grinst. "Mein Sohn sagst, du hast einen Steifen", meint der Arbeiter. "Lass mal sehen... hast dich wohl an uns aufgegeilt, was...?"

Björns enge Jeanshose wird bis zu seinen Knien herunter geschoben. So ist er fast bewegungsunfähig. Bogdan löst den Zunftgürtel seiner Arbeitshose - der Reißverschluss gleitet dabei von sich aus runter. Ein riesiger Brocken Fleisch wird in der offenen, kurzen Hose sichtbar. Bogdans Schwanz und seine fetten Klöten! Björns Augen weiten sich vor entsetzen. Rechts und links von ihm stehen die beiden Brüder. Arthur hält ihn noch fest am Arm, Peter ist mit dem Ständer in seiner eigenen Hose beschäftigt. Der Baucontainer ist sofort mit dem Geruch vom frischen Schweiß gefüllt.

"Deinen Arsch will ich!" fordert Bogdan. Der Pole packt seinen eigenen Riemen an der Wurzel. Er fängt an zu wachsen, wird größer - und hart! Stoßbereit! Björn sieht das riesige Monster an. Er sieht wie die fleischige Latte immer dicker wird. Die behaarten Eier scheinen sich ebenfalls zu vergrößern. Die dicke Haut gleitet vom Schwanzkopf zurück, ein glatter, leicht glänzender Schwanzknauf wird sichtbar. Im Auge ist bereits ein klarer Tropfen Vorsaft. Mann, ist der Bauarbeiter geil. "Ich habe lange nicht mehr richtig gefickt," meint Bogdan. "Und jetzt freue ich mich auf deinen strammen, knackigen Arsch!" Die kräftige Hand des Bauarbeiters legt sich auf Björns Schulter und dreht ihn herum. Der junge Reporter weiß, dass er keine Wahl hat. Er spürt kurz darauf wie der Bauarbeiter seine Kiste mit Spucke einschmiert.

Peter, der jüngste von den beiden, hat seine Hand schon in der Sporthose und bearbeitet seinen Schwanz. Arthur steht mit vollem Rohr daneben und sieht zu, wie der Riesenständer von seinem Vater langsam in Björns Arsch hinein geschoben wird! Björn kann einen leisen Schrei nicht unterdrücken. So einen fetten Männerbolzen hatte er noch nie im Arsch gehabt. Auch Bogdan stöhnt auf. "Mann, bist du eng... Das tut verdammt... gut. Nach dem vielen Handbetrieb habe ich... fast vergessen... was ein richtiger Arschfick ist..." Arthur und Peter grinsen etwas verlegen. Beide mit vollem Rohr in ihren Arbeitshosen. Arthur fragt seinen stoßenden Vater etwas und bekommt offensichtlich eine Antwort die ihm gefällt. Er greift sich an seinen jungen Beutel. Der Ständer in seiner Hose bewegt sich dabei.

Bogdan setzt seine Stöße tief und zielsicher. Der fette Brocken gleitet inzwischen regelmäßig zwischen Björns Arschbacken. Die Klöten klatschen gegen Björns Kiste. "Wenn ich... fertig bin..., dann wirst du dich... um meine beiden Söhne kümmern müssen...," sagt Bogdan einfach nachdem er den Björn besonders tief gerammt hat. Björn stöhnt auf, da er davon ausgeht, dass er die Schwänze der beiden Bauarbeitersöhne auch bald im Arsch spüren wird. Er lässt es einfach über sich ergehen. Und größere Latten als der vom Vater werden sie auch nicht haben, obwohl sie beide recht anständige Ausbuchtungen in ihren Arbeitshosen aufweisen. In diesem Moment richtet sich Björns Schwanz vollständig auf. Er weiß selbst nicht warum. Vielleicht liegt es an dem fetten Ständer in seinem Arsch, vielleicht ist auch der Gedanke daran, dass er nach dem Schwanz des Vaters, der sich gerade zum Spritzen aufbäumt, auch die Riemen der beiden Jungs im Arsch spüren wird. Das der Vater zusammen mit seinen Söhnen ihn ficken wird.

Bogdan schreit auf. Er kommt. Die Saftwelle, die durch sein Fickrohr jagt ist so groß, dass sein Schwanz zu Platzen droht, und schon... ergießt sich die heiße Bauarbeiterbrühe aus dem Fickknüppel. "Aaaahhhhh.... verdammt... nimm es..., du Fotze...," stöhnt Bogdan und schießt eine Ladung Soße nach der anderen in Björns Arsch ab. Björn spürt die ganzen Stoßkrämpfe in seiner Kiste. Der riesige Bauarbeiter zieht seine Arschbacken bei jedem Stoß zusammen. Der Schweiß sammelt sich in seiner Arschritze, die darin befindlichen Haare kleben bereits zusammen.

Arthur macht seine Hose auf. Volles Rohr. Sein Schwanz ist nicht so fett wie der von seinem Vater - aber von beträchtlicher Größe. Und er gleitet, unmittelbar nachdem Bogdan seine noch triefende Latte aus Björns Kiste gezogen hat - ohne Mühe in Björns Kiste hinein!

"Dann zeige uns, was du kannst!" ruft Bogdan aufmunternd während er seinen dicken Schwanz abschüttelt. Und Arthur fängt vor den Augen seines Vaters an zu ficken. Björn kann nicht anders, er fängt er, sich selbst mit der Hand zu melken! Bogdan steht grinsend neben ihm. Er hält seine dicke Fleischlatte zögernd in seiner Hand.

Als Arthur kommt und spritzt seine Soße zu der seines Vaters in Björns Arsch. Björn ist auch kurz vor dem abspritzen. Und als er sieht wie auch noch Peter, der jüngste im Bunde, seinen Schwanz aus der Hose zieht - spritzt der in seiner eigenen, wichsenden Hand ab. Peter bekommt es gar nicht mit, denn, etwas nervös, setzt er seinen jungen Ständer ebenfalls an Björns Arsch an. Und während er langsam eindringt - schüttelt Arthur sich wie vorher sein Vater die letzten Safttropfen vom Schwanz ab, Björn spürt wie sein Saftkleister aus der Hand heruntertrieft.

Bogdan nickt anerkennend als er sieht wie die Arschbacken von seinem jüngsten Sohn sich rhythmisch bei jedem Stoß zusammenziehen während er Björns Arschfotze mit harten Stößen durchpflügt. Schlussendlich spritzt auch der Jüngste ab und sein Saft vermischt sich mit dem seines Vaters und seines Bruders in Björns Arsch.

Die Bauarbeiterorgie hat ihr erstes Ende gefunden. Bogdan wirft Björn ein paar Taschentücher zu, damit der sich die Soße abwischen kann die aus seinem Arsch läuft. "Morgen kommst du wieder her, gleiche Zeit! Dann wirst du mir und meinen Söhnen deinen strammen Arsch hinhalten!", sagt Bogdan und verlässt die Hütte. Seine Söhne folgen ihm. Peter klatscht Björn beim hinausgehen mit der Hand kräftig auf den Arsch. Ein paar Minuten später verlässt Björn die Hütte. Er sieht das Bogdan und seine Söhne schon wieder geschäftig bei der Arbeit sind. Natürlich wird er am nächsten Tag pünktlich erscheinen.

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