Der Jogger und der Skater

von Stephan Norris
© Stephan Norris, mannfuermann.com

Eine stark überarbeitete und erweiterte Version der Geschichte findet sich im eBook Mann für Mann II.

Das erste Mal bemerkte ich ihn als er alleine auf einer Bank im Park saß. Es war heiß und er trug kein T-Shirt. Er saß einfach nur da in Jeans und Sportschuhen und einer Sportkappe auf dem Kopf, sein Skateboard lehnte neben ihm an der Bank, und er döste in der Sonne. Sein trainierter Körper stach mir natürlich ins Auge. Ich schätzte den Kerl auf maximal 18 oder 19 Jahre, also gut 10 Jahre jünger als mich. Während ich vorbeijoggte, ich war auf meiner täglichen Tour, betrachtete ich ihn ungeniert.

Als ich ein paar Tage später wieder auf Joggingtour im Park war, sah ich ihn erneut, während er mit ein paar Freunden, alles junge Boys und alle auf Skateboards, an mir vorbeirollte. Nur die jüngeren trugen Skaterklamotten, alle über sechzehn trugen ganz normale Sachen: T-Shirt und Jeans oder eine kurze Hose. Er war wieder ohne Shirt unterwegs. Als sie an mir vorbeirollten und um eine Ecke verschwanden schaute er kurz zurück. Unsere Blick trafen sich einen Augenblick, dann sah er wieder weg.

Am nächsten Tag lenkte ich meinen Weg in die Nähe der Halfpipe im Park, und tatsächlich war er dort gerade zugange. Sein athletischer Oberkörper wirkte sehr sexy während er auf seinem Board herumturnte. Einige andere Jungs und auch einige Mädchen sahen ihm zu.

Ich blieb stehen und beobachtete den Kerl eine Weile. Dann stürzte er bei einem Sprung und purzelte die Halfpipe herunter. Als er aufstand hatte er eine Schramme am Arm die etwas blutete. Er schnappte sich sein Board und verließ die Pipe, ein paar seiner Kumpel klopften ihm auf die Schulter doch er schüttelte sie ab.

Er ließ sich auf einer Bank nieder, nur ein paar Schritte entfernt von mir. Ich setzte mich daneben. "Pech gehabt, was?", sprach ich ihn an. Er sah mich an. "Ja, Scheißpech. Was solls ..."

"Scheinst aber gut in Form zu sein.", schmeichelte ich.

"Jo", er betrachtete mich. Sein Blick fiel auf meinen muskulösen Oberkörper in einem enganliegenden Shirt und wanderte herunter zu meiner Jogginghose. "Du aber anscheinend auch", fuhr er fort. Er sah mir ins Gesicht, seines wurde durch die Sportkappe beschattet und ich konnte den Ausdruck nur schwer deuten. In dem Augenblick rief ihn einer seiner Kumpels. Er stand auf. "Na dann ciao" sagte er und ging davon. Ich sah ihm einen Augenblick nach und ging dann weiter.

Am nächsten Tag rollte er an mir vorbei. "Hi", sagte er nur und klopfte mir im vorbeifahren auf den Rücken. "Hi", grüßte ich zurück. Der Kerl fuhr weiter ohne sich umzusehen.

Erst zwei Tage später, am Freitag Abend, sah ich ihn wieder, es war schon spät und es dämmerte bereits. Er war wieder in der Halfpipe, ansonsten war keiner seiner Kumpels zu sehen. Ich blieb stehen und sah ihm zu. Es war schon etwas kühl und er trug ein T-Shirt. Dann stürzte er wieder.

Als er aufstand trat er wutentbrannt nach seinem Skateboard, dann schnappte er es sich und warf es in Richtung einer Bank. Er ging hinterher, trat nochmal nach dem Board dann setzte er sich und atmete schwer. Ich stand im Schatten unter einige Bäumen, so hatte er mich nicht bemerkt. Dann tat er etwas unerwartetes: Er öffnete seine Jeans, holte seinen Schwanz heraus und begann ihn, wütend wie mir schien, zu wichsen.

Sein Teil war nicht riesig, aber gut geformt, mit einer prallen dicken Eichel. Unbeschnitten, er hatte die Vorhaut zurückgeschoben. Ich beobachtete den Kerl eine Weile dann joggte ich los, in seine Richtung. Erst kurz bevor ich ihn erreichte hörte er mich kommen und sah sich um. Er wirkte aber nicht erschrocken, nur etwas überrascht. Er ließ seinen Schwanz los, präsentierte ihn aber ungeniert.

"Na Jogger", sagte er, "auf Nachtour?"

"Sieht so aus. Und was machst du? Druck abbauen, wie ich sehe."

"Jo hab etwas Druck auf der Latte." Er grinste.

Ich stellte mich neben die Bank. Mein Schwanz beulte die Jogginghose deutlich aus.

Der Kerl spreizte die Beine und präsentierte seinen steifen Schwanz. "Na Jogger, Lust mir die Latte zu blasen?"

Wortlos kniete ich mich zwischen seine Beine und nahm seinen Schwanz in den Mund. Er fasste mich mit einer Hand an den Kopf und bestimmte das Tempo. Sein Schwanz schmeckte etwas verschwitzt aber sauber. Immer wieder stieß er mir ihn hart ins Maul und drückte meinen Kopf dabei nieder, damit er so tief wie möglich reinkam.

Dann, als ich schon dachte er würde nun jeden Augenblick kommen, stoppte er plötzlich. "Ich will ficken, Jogger", sagte er. "Habe deinen geilen Arsch schon öfter von hinten bewundern können."

Er schob meinen Kopf weg und stand auf. Ich beugte mich nach vorne und stützte mich mit beiden Händen auf der Banklehne ab. Der Kerl zog mir ohne weiteres Getue die Jogging-Hose und Unterhose herunter.

"Hat der Ersteindruck nicht getäuscht. Geile Kiste hast du.." Er rotzte sich in die Hand und schmierte seinen Schwanz ein. "Geile Sache ... habe schon lange keinen echten Kerl mehr gefickt, immer nur die kleinen Skaterjungs und ein paar Mädels."

Ich spürte seinen heißen Schwanz an meinem Loch, mit ein paar kräftigen Stößen schob er seinen Kolben in mich. Ich stöhnte, vor Lust und Schmerzen, während er sofort loslegte, um meinen Arsch mit harten, tiefen Stössen zu bearbeiten. Ich spürte seinen festen Griff an meiner Hüfte, während er meinen Arsch benutzte. Ein paar Minuten später kam er, während er mich schnell und hart fickte, leise stöhnend. Ich spürte seinen Schwanz in mir zucken. Sein Sperma füllte meinen Arsch und lief mir an den Beinen hinab, doch er fickte weiter. So hatte mich noch keiner zuvor abgefüllt. Dann zog er seinen Schwanz heraus und spritzte den letzten Schwall seines Spermas auf meinen Arsch, verrieb dann seinen Saft auf meinen Arschbacken mit seinen Schwanz.

Dann beugte er sich über mich und griff nach meinem Schwanz. "Ganz schön beeindruckendes Teil", sagte er. Dann wichste er ihn, während sein immer noch harter Schwanz wieder langsam in meinen vollgesamten Arsch glitt. In seinem festen Griff dauerte es nicht lange bis mein Saft auf die Bank spritzte. Er trat zurück. Mit einem Plopp glitt sein Schwanz aus meinem Arsch. Er trat neben mich und musterte nun meinen Schwanz, offensichtlich beeindruckt. "Wie groß ist der denn?", fragte er, "mindestens 20cm oder?"

"Einundzwanzig und sechseinhalb dick.", antwortete ich. Während ich meine Hose hochzog.

"Fickst du auch, oder bist nur passiv?"

Ich grinste: "Ich mag beides. Bin sogar meistens eher aktiv."

"Würde dein Teil gerne mal in Action sehen. Hast Bock morgen zu mir zu kommen. Lade noch ein paar Kumpel ein, alles geile Jungs. Wir könnten zusammen rummachen und du den einen oder anderem mal das Arschloch weiten." Er reichte mir seine Hand. "Ich bin Thomas."

"Hi Thomas. Ich bin Christian. Klingt geil dein Angebot", antwortete ich, "Alles schwule Burschen? Wo und wann denn?"

"Manche der Jungs sind schwul, manche wissens nicht. Manche sind bi." Er gab mir seine Adresse und Handy-Nummer. Ich sollte am nächsten Abend gegen 18 Uhr bei ihm sein. "Außerdem habe ich gut Bock dich dann nochmal abzuficken", sagte er und gab mir einen Klaps auf den Arsch.

Ich grinste. "Mein Arsch steht dir zur Verfügung, Junge, also bis morgen."

"Bis dann", antwortete er und ging davon. Ich joggte mit schmerzenden Arsch weiter. Immer noch lief mir Thomas Sperma aus dem durchgefickten Loch.

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