Mann für Mann
 
 
Markus und Pietro kommen sich immer näher. Ob Pietro sich neu verlieben kann?
Bareback / Große Schwänze / Junge Männer / Romantik / Sportler
A−
A+
A⇆A

Kaum waren wir wieder in Deutschland gelandet empfing uns bereits in der Ankunftshalle Kevin wo wir Zeus für die Dauer des Urlaubs untergebracht hatten. Der Schäferhund kam fröhlich mit dem Schwanz wedelnd auf uns zu. Pietro ging lächelnd auf die Knie runter und herzte den gepflegten Hund. "Na, hast du mich vermisst? Jetzt bin ich ja wieder da." flüsterte Pietro und streichelte seinem Blindenhund über den Kopf. Ich ging zu Kevin und umarmte ihn kurz. Kevin war 23 Jahre alt, hatte mittellange braune Haare und war etwas stämmig. "Danke das du auf den Blindenhund aufgepasst hast. Du bist ja als Hundesitter bei den Studierenden bekannt." sagte ich freundschaftlich. "Kein Problem Bro. Zeus war echt brav und folgte blind jedem Kommando." meinte Kevin grinsend. Als er dann zu Pietro runter sah räusperte er sich und bemerkte erst seinen kleinen Ausrutscher. "Ähm... gehen wir mal wieder zusammen joggen wenn mal keine Vorlesung ist? Ich muss mal wieder etwas abnehmen." fragte er und lenkte rasch ab. "Gerne. Du weisst doch das ich gerne laufe" sagte ich und klopfte ihm nochmal auf die Schulter. Pietro bedankte sich auch kurz bei Kevin, aber ohne ihm die Hand zu reichen.

 

Pietro brauchte seinen Gehstab nicht wenn er sich am Haltebügel von Zeus festhalten konnte. Der führte ihn langsam und sicher neben mir her zum Parkhaus des Flughafens wo mein kleines Auto abgestellt war. Zeus sprang auf die Rückbank und hechelte zufrieden. Mir grauste schon davor die Hundehaare wieder von den Polstern entfernen zu müssen. Pietro setzte sich schweigsam auf den Beifahrersitz. "Du Markus - kennst du Kevin eigentlich gut?" fragte er dann plötzlich. "Ab der fünften Klasse waren wir in der Schule Freunde. Er fing dann auch an zu studieren und wir sassen in den Vorlesungen manchmal nebeneinander. Weil er Gewicht verlieren will fingen wir später auch an zusammen zu joggen. Wieso interessiert dich das?" antwortete ich und sah rüber. "Nur so. Du hast sehr vertraut gewirkt mit ihm." "Bist etwa eifersüchtig?" fragte ich grinsend. "Na ja - laufen kann ich als Blinder nicht mit dir obwohl du es wohl gerne magst." kam stockend von ihm. "Das musst du auch nicht. Wir machen andere Dinge die dich nicht überfordern. Jetzt fahren wir euch zwei erst Mal nach Hause." sagte ich und liess den Wagen anspringen. Kurz streichelte ich über Pietros festen Oberschenkel was Zeus mit einem freundlichen Bellen beantwortete. Er passte wirklich gut auf sein Herrchen auf. Das Auto fuhr durch den Abendverkehr zu Pietros kleiner Wohnung. Ich trug ihm seinen Koffer rein und er folgte uns mit Zeus. Drinnen machte er Licht und machte eine Dose Hundefutter auf. Ich war immer wieder verblüfft wie sicher er sich in seine eigenen vier Wänden bewegte ohne irgendwo anzustossen. Alle Möbel und Gegenstände hatten ihren festen Platz. "Dann sehen wir uns nächste Woche zum Konzert deiner Lieblingsrockband?" meinte ich und lehnte mich an die Tür. "Ja. Da kommt schon das nächste Highlight für mich. Danke nochmal das du immer für mich da bist und wir soviel zusammen unternehmen." sagte Pietro lächelnd und umarmte mich nochmal freundschaftlich. "Dafür sind... Freunde doch da oder? Und denke mal über die andere Sache nach ja?" meinte ich leise und sah ihn direkt an. Pietro beugte sich vor und küsste meine Wange zärtlich. "Gute Nacht." flüsterte er sanft und ich ging hinaus. Eigentlich hatte ich mir einen richtigen Kuss gewünscht, aber ich musste ihm Zeit geben eine Entscheidung in Bezug auf unsere Verbindung zu treffen. Freundschaft, Sex, Liebe... alles schien zwischen uns nun möglich. Ich setze mich ins Auto und düste durch die dunkle Nacht nach Hause.

Die Lautsprecher wummerten und brachten die Konzerthalle zum beben. Das Kreischen der Fans war fast noch lauter als die durch das Mikrofon verstärkte Stimme des Sängers. Dann kam das Finale mit wilden Einlagen von Rockgitarren. Lichtstrahlen durchschnitten die Dunkelhaut und Rauchschwaden stiegen von der Bühne auf um ein perfektes Flair zu erzeugen. Ich hatte mir mit Pietro extra Sitzplätze am Rand der Halle gebucht, aber er stand fast permanent und sang lautstark mit. Machmal begann er zu tanzen worauf ich ihn immer wieder etwas bremsen musste. Immerhin war er blind und konnte von der Umgebung nichts sehen. Als Zugabe gab es zum Ende die einzige Rockballade der Band. Da zog mich Pietro vom Sitz hoch und legte einen Arm um mich. Wir schunkelten eng aneinander gepresst. Ich bekam fast vom Song nichts mehr mit und war nur noch auf unseren Körperkontakt konzentriert. Pietro strahlte über das ganze Gesicht obwohl er das Konzert nur hören und spüren konnte. Anscheinend reichte ihm dieser Eindruck völlig aus. Dann verklang der letzte Ton und die Fans bewegten sich lachend Richtung Ausgänge. Ich gab Pietro seinen Taststab und hakte mich bei ihm ein um ihn zum Auto zu führen. "Das war der Hammer - das beste Konzert überhaupt. Sogar mein Lieblingslied war dabei." schwärmte mein hübscher Begleiter. Er redete dabei zu laut weil sein Gehörsinn aufgrund der schrillen Rockmusik wohl auch noch etwas überfordert war. "Gehen wir noch am Fluss spazieren bevor du mich heimfährst?" fragte Pietro dann. Ich drückte zur Antwort nur kurz seine Hand.

 

Die Uferpromenade war mit einigen Laternen beleuchtet. Das dunkle Wasser des träge fliessenden Flusses spiegelte die Lichter. Aus einigen Cafes und Restaurants direkt am Wasser kam noch Musik und das Gemurmel von sprechenden Gästen. Pietro und ich gingen schweigend Hand in Hand. Der Fluss plätscherte leise und friedlich vor sich hin. Ich sah hoch in die blinkenden Sterne und dachte der harmonische Moment wäre jetzt fast perfekt. Leider fehlte der romantische Mond am Himmel. "Mit Zeus hätte ich nicht zum Konzert gehen können. Der hätte wegen dem Krach durchgedreht." meinte Pietro und lachte kurz. "Danke nochmal das du mitgekommen bist. Ich weiß es ist nicht deine Lieblingsmusik gewesen. Das nächste Mal begleite ich dich zu deinen Songs." fügte er an und senkte den Blick etwas. Ich sah kurz zu ihm rüber und lächelte. Plötzlich stolperte Pietro über eine Bierflasche die auch ich übersehen hatte. Die leere Flasche rollte quer über den Gehweg davon ins Gras. Zum Glück hatte ich schnelle Reflexe und fing Pietro auf. Er lag perplex in meinen Armen. "Shit. Was war das?" fragte er verwirrt und richtete sich etwas auf. "Da hat einer seinen Müll nicht weggeräumt. Es ist ja nichts passiert." flüsterte ich und unsere Gesichter berührten sich fast. Wir spürten unseren Atem gegenseitig und der Augenblick schien ewig zu dauern. Dann schob Pietro plötzlich den Kopf vor und küsste mich total sanft auf die Lippen. Vorsichtig erwiderte ich den Kuss. Wir umarmten uns und knutschten länger. Dann tastete sich seine Zunge in meinen Mund. Der Kuss dauerte an und ich streichelte seinen Rücken langsam runter. Plötzlich fiel sein Stab zu Boden. "Ups." meinte Pietro leicht atemlos und eine zarte Röte lag auf seinen Wangen. Ich streichele zärtlich darüber und ging in die Hocke um den Gehstock auf zu heben. "Fährst mich nach Hause?" hauchte Pietro und lächelte schüchtern. "Du könntest auch bei mir schlafen wenn du das auch möchtest." Ich sah ihn an und überlegte. "Wenn du dir sicher bist gerne." antwortete ich hoffnungsvoll. Ich führte ihn zum geparkten Auto zurück und half ihm beim einsteigen.

Kaum waren wir in seiner Wohnung drückte mich Pietro überraschend kraftvoll an die Wand und küsste mich stürmisch. Der Stab fiel einmal mehr zu Boden, aber jetzt hob ihn niemand mehr auf. Zeus spähte als Beschützer um die Ecke des Wohnzimmers, aber als er uns sah trollte er sich zurück in seine Ecke. Wir streiften unsere Shirts ab und tasteten über unsere Brustmuskeln und Oberarme. "Du weisst aber schon wo das hier hinführen könnte? Du musst das nicht wegen mir machen. Du wirst mich nicht verlieren." flüsterte ich in sein Ohr. "Denke jetzt nicht zuviel nach und lasse es einfach geschehen. Ich will es doch auch." meinte er und erstickte meinen letzten Widerstand in einem weiteren feurigen Kuss. Dann leckte er über meinen Hals runter zu meinem linken Nippel und saugte leidenschaftlich daran bis sich dieser verhärtete. Sanft biss er in die aufgerichtete Brustwarze. Ich schob ihn vor mir her zum Schlafzimmer und drückte ihn dort auf das Bett runter. Ich legte mich auf ihn und er umklammerte mich. Unsere nackte Haut presste aneinander und ich konnte seinen aufgeregten Herzschlag spüren. Ich strahlte ihn an und bedeckte sein Gesicht mit Küssen. Er hatte ein paar Bartstoppeln, aber das störte mich überhaupt nicht.

Dann öffnete ich seine Jeans und zog sie ihm aus. Schon klemmte ich ihm seinen Slip unter die behaarten Eier und umfasste seinen bereits steifen Schwanz. Als ich anfing ihn zu wichsen seufzte Pietro erregt auf. Sein Schaft streckte sich und die Adern daran pochten. Die rosige Eichel schwoll noch mehr an. Ich grinste und stülpte meinen Mund über die Schwanzspitze. Ich lutschte seine leicht krumme Männlichkeit und massierte dabei seine verhärtetete Schwanzwurzel. Ich fuhr mit der Zunge über den unteren Schwellkörper hinauf und umschmeichelte den ausgeprägten Eichelkranz. Dann saugte ich den prallen Ständer wieder ganz in meinen Mund und verwöhnte ihn mit engen Lippen. Ich hatte meine Nase immer wieder in seinem gestutztem Schamhaar welches total männlich duftete. Mein Kopf ging immer schneller auf und ab. Schmatzend versank der stimulierte Prügel immer wieder bis zum Anschlag in meinem geübten Blasmaul. "Hhhhmmm..." entkam seinen schönen Lippen und schon schmeckte ich den süsslichen Vorsaft. Ich ließ die Zunge wild an seiner Eichelspitze flattern was mich mit einem Schub leckerem Precum belohnte. Seine Eier zogen sich noch enger zusammen. Pietro wurde unruhig, warf den Kopf hin und her sowie krallte sich stöhnend ins Bettlaken. Er war kurz davor abzuspritzen, aber das wollte ich noch nicht. Ich ließ seinen zuckenden Kolben aus meinem Mund ploppen. Er wippte schimmernd vor Speichel auf seinen Bauch zurück.

 

Ich zog ihm den Slip aus und bog seine Beine nach oben. Schon leckte ich über seinen fetten Hodensack zum Damm runter. Als ich über sein leicht behaartes Loch schleckte wimmerte Pietro lustvoll. Ich umrundete den zuckenden Krater der sich bereits jetzt willig öffnete und jeden Widerstand einstellte. Pietro hielt seine eigenen Beine fest und hielt still. Erste Schweisstropfen schimmerten auf seinem schlanken Körper. Ich packte seine festen Arschbacken und drückte sie kraftvoll auseinader. Dann drang meine Zunge in sein Poloch ein und ich erkundete die Lustgrotte ausführlich. Als der Schliessmuskel gedehnt war fing ich an mit der Zunge rein zu ficken. Pietro stöhnte auf und seine Latte zuckte mehrfach. "Oh shit! Ja - das tut so gut. Mach bitte weiter." flehte er mit bebender Stimme. Dem kam ich nur zu gerne nach. Dann schob ich einen Finger hinein und weitete den Lustkanal noch weiter auf. Ich fingerte ihn und kam an seine kleine Lustdrüse. Pietro biss sich auf die Unterlippe. "Fick mich!" forderte er und in seiner Stimme lag ein tiefes Verlangen.

Diesmal wollte ich ihm beim Sex ins Gesicht sehen. Ich zog mich rasch nackt aus. Mein beschnittener Ständer ragte schon fett auf und an der Spitze bildete sich ein schleimiger Tropfen. Ich wichste mich kurz und verteilte ihn so über meine pralle Eichel. Dann kam ich zu Pietro und bewegte meine feuchte Schwanzspitze um die sensible Krateröffnung. Ich bog seine Beine weiter zurück und drückte an seinen sexy Hintereingang. Dann ploppte die rosige Spitze hinein und wurd eng umschmeichelt. Vorsichtig drang ich weiter in die sensiblen Schleimhäute vor die sich wunderbar warm anfühlten. Wir stöhnten beide gemeinsam auf als das Loch kurz verkrampfte als der gesamte Schaft hineinglitt und unsere Vereinigung perfekt machten. Ich sah in sein lüsternes Gesicht als ich die ersten sanften Stösse mit dem Becken machte und mein Schwengel zu gleiten begann. Einen kurzen Moment fand ich es schade das er mich nicht auch anschauen konnte. Bei der Liebe war jedoch das fühlen wichtiger als das sehen. Liebe - oder hatten wir nur Sex? Die Grenzen schienen zu verwischen und weiterhin ungeklärt zu sein. Ich drückte Pietros Beine weit zurück und legte mich auf ihn. Ich küsste ihn zärtlich und rammelte dabei weiter. Mein fetter Riemen wurde immer wieder kurz sichtbar, aber nur um erneut wieder tief in den engen Männerhintern einzutauchen. Wir spürten beide die intensive Reibung und hielten uns aneinander fest. Es war herrlich ihn so zu spüren und zu nehmen. Immer wenn ich meinen pulsierenden Kolben ganz reinpresste stöhnte Pietro männlich auf. Seine Hände packten meinen strammen Arsch und zogen ihn noch enger heran. Meine Stösse wurden schneller und härter. Meine Eier flogen immer wieder an seine süssen Apfelhälften. "Ist das geil. Mach immer weiter. Ja..." stöhnte Pietro und hielt sich an mir fest. Ich spannte meine Muskeln an und fickte ihn wild durch. Es flutschte immer besser. "Da kommt ja einer auf den Geschmack!" lachte ich angestrengt und wischte mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht.

Dann traf ich in der Liebesgrotte mehrfach seine Prostata. Pietro seufzte laut auf mit geschlossenen Augen und begann sich schnell zu wichsen. "Ja... oh ja... gibs mir." wimmerte er vor Vergnügen kaum verständlich. Der Geilheitsschleim lief bereits an seiner bebenden Schwanzspitze runter. Dann zitterte sein schlanker Körper und er bäumte sich unter mir auf. Schon spritzte der weiße Nektar druckvoll aus seiner pumpenden Lanze hervor und der frische Männersaft landete überall auf seinem Bauch. Der Duft nach Sperma umnebelte meine Sinne und auch Pietros Schliessmuskel zog sich immer wieder total eng zusammen. Dann war auch ich dem Höhepunkt nahe und beschleunigte meine ruckartigen Stösse nochmals. Der Orgasmus erfasste mich wie eine Welle. Dann fühlte ich wie sich meine Spermien auf den Weg machten und unmöglich zu stoppen ihren Weg in die Freiheit antraten. Ich drückte keuchend meinen maximal ausgefahrenen Stachel in den willigen Seestern und sah kurz Sterne tanzen. Dann kam mein warmer Saft in mehreren Spitzern und ich verteilte ihn überall in meinem Freund indem ich weiterfickte bis meine Erektion nachgab. Ich flutschte aus dem vollgeschleimten Poloch und ein paar Tropfen liefen über die behaarten Arschbacken runter.

Befriedigt sank ich neben Pietro ins Bett und kämpfte um Atem. Er schmiegte sich an meine Brust und streichelte sie. Vorsichtig legte ich einen Arm um ihn und wurde nicht abgewehrt. "Ich vermute du hast dir Gedanken gemacht über uns oder?" fragte ich vorsichtig nach. Pietro nickte und lächelte scheu. "Ja. Ich... ich liebe dich!" flüsterte er verlegen. Mein Herz machte einen Sprung und in meinen Augen schimmerten Freudentränen. "Ich liebe dich auch, aber das weisst du ja schon länger." erwiderte ich erlöst. Leidenschaftlich küssten wir uns und hielten einander fest. Da kam Zeus ans Bett heran und hechelte ruhig. Als wir seinen Kopf streichelten wedelte er freudig mit dem Schwanz. "Du darfst künftig nicht eifersüchtig sein. Ich nehme dir dein Herrchen schon nicht weg." versicherte ich dem treuen Schäferhund mit dem gepflegten Fell. "Dann kannst mir künftig mehr mit den Hundehaufen helfen. Da hast dich bisher oft gedrückt davor." grinste Pietro und da mussten wir beide lachen bevor wir uns erneut sinnlich küssten.

 

Geschichte bewerten

Von "Mag ich nicht" bis "Super"

Kategorien

Bareback / Große Schwänze / Junge Männer / Romantik / Sportler

Lob & Kritik

Sei nicht nur stummer Konsument! Wenn dir die Geschichte gefällt teile das dem Autor mit! Positives Feedback motiviert!
Beachte die Regeln für Kommentare!
0 / 1024

💬 = antworten, ❗= melden

Sortieren nach: DATUM | DISKUSSION
Schlagworte: geiler hintern / männerhintern / behaarte eier / bester freund sex / bro / männerpo / männersaft / behaarter arsch / anilingus / strammer arsch / fette eier / wichsen mit freund / lustkanal / romantik / lustgrotte / pralle eichel / feuchter schwanz / precum / handjob / brustmuskel / poloch / fingern / ich liebe dich / pumpen / schwengel / jogginghose / lüstern / männlichkeit / erektion / beschnitten / sexy slip / riemen
Eine Veröffentlichung auf einer anderen Webseite/Medium ist ohne Genehmigung des Autors nicht gestattet! Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen sollte, egal ob man PreP verwendet. Falls du meinst, dass diese Geschichte unerlaubte Inhalte enthält dann melde sie mir: Geschichte melden