Mann für Mann
 
 
Markus und Pietro machen Urlaub auf Teneriffa, aber verbindet sie wirklich nur Freundschaft?
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"Hoffentlich geht es Zeus gut. Ich habe ihn noch nie länger woanders untergebracht." sagte Pietro nervös und hielt sich an meiner Hand fest. Ich dachte kurz an den treuen Schäferhund führte meinen blinden Freund durch den Gang zu unseren Sitzplätzen im Flugzeug. Obwohl wir uns versichert haben nur Kumpels zu sein machte es mich immer glücklich Pietro berühren zu können und seine Haut zu berühren. Meine Liebe zu ihm konnte ich nicht über Nacht abstellen, aber ich versuchte ihn nicht weiter zu bedrängen. Er hatte klar gemacht, daß es zwischen uns nur Freundschaft geben würde obwohl wir bereits Sex hatten. Jedoch Liebe gab es von seiner Seite nicht. Das musste ich wohl akzeptieren. Wir brachten seinen Taststab unter und setzten uns vorsichtig in die engen Stühle des Flugzeugs. Ich schnallte Pietro an, der auf die zahlreichen Geräusche der Umgebung achtete. Zum Glück war der Flieger nicht völlig ausgebucht. "Bin ich aufgeregt. Ich bin noch nie geflogen." sagte Pietro und drückte meine Hand weiterhin. Ich lächelte ihn an obwohl er es natürlich nicht sehen konnte. Mit einem Blinden in den Urlaub zu fliegen war auch für mich eine neue Situation. "Mach dir keine Sorgen. Ich passe auf dich auf und jetzt geniesse deine erste Flugreise." flüsterte ich ihm zu. "Herzlich willkommen bei unserem Flug nach Teneriffa. Wir begleiten Sie in den Urlaub." kam die freundliche Durchsage und das Flugzeugtriebwerk wurde lauter. Dann rollten wir langsam zur Startbahn rüber.

 

Drei Tage später lagen wir im dunklen Sand an einem einsamen Strandabschnitt welchen wir mit dem Mietwagen angesteuert hatten. Die Sonne brannte auf uns herab und wurde nur manchmal von Wolken bedeckt. Pietro lauschte dem Kreischen der Möwen über uns und der sanften Meeresbrandung direkt vor uns. Die leichte Brise schmeichelte unserer Haut und Pietro schmierte meinen Rücken sorgfältig mit Sonnenmilch ein. Ich war immer noch in ihn verliebt, aber er hatte mittlerweile eingestanden das es von seiner Seite trotz der gemeinsamen Nacht nur eine Freundschaft sein sollte. Ich versuchte meine starken Gefühle zu unterdrücken, aber das war nicht so einfach. Seine Berührungen führten zu einer Erektion in meiner Badehose. Zum Glück konnte er es nicht sehen wie die mächtige Beule empor ragte und es unter dem Stoff pochte. Ein feuchter Fleck breitete sich langsam aus. "Im Hotel sind so viele Männer. Da muss doch einer für dich dabei sein." meinte Pietro und legte sich wieder neben mich in die Sonne. Er wurde rasch braun und sah dadurch noch besser aus als zuvor. Am Strand wurden ihm immer wieder eindeutige Blicke zugeworfen, aber meist wich das Interesse wenn die Leute seinen Blindenstock sahen und ich ihn führen musste. Ich erzählte ihm nichts davon weil es ihn vielleicht verletzen würde als Blinder abgelehnt zu werden. Mitleid war das Schlimmste hatte Pietro mal berichtet. Zudem hatte ich heimlich Angst das Pietro auch einmal einen anderen Mann kennenlernen würde und sich vielleicht dann verlieben könnte. Das war nicht ganz fair, aber ich liebte ihn eben immer noch und wollte ihn nicht teilen. Wir vermieden es über die gemeinsame Nacht mmit dem leidenschaftlichen Sex zu sprechen. Für Pietro schien das Thema leider endgültig erledigt zu sein. "Wir sollten dann mal ins Wasser gehen und uns erfrischen. Es geht seicht rein und ist nicht tief. Musst keine Angst vor den Wellen haben. Ich bin bei dir." schlug ich vor um vom letzten Thema abzulenken. Ich wollte keinen anderen Mann - ich wollte doch eigentlich nur den Kerl hier neben mir. Pietro hatte vor dem weiten Ozean jedoch noch immer Angst. Die letzten Tage hatte er nur die Füsse in das kühle Nass getaucht. Auch meine Begleitung gab ihm hier wohl keine ausreichende Sicherheit. "Ich bleibe lieber hier liegen. Du kannst ja planschen gehen." sagte er nervös und wuschelte durch seine schwarzen Haare. "Dann schwimme ich jetzt alleine." sagte ich leicht genervt und stand auf. Kurz band ich meine mittellangen blonden Haare mit einem Haargummi hinten zusammen und näherte mich der sanften Brandung.

Das kühle Salzwasser war erfrischend und weckte die Lebensgeister wieder. Ich tauchte kurz unter und schwamm ein Stück hinaus bis ich keinen Boden mehr unter den Füssen spüren konnte. Dann tauchte ich ein paar Meter und reckte den Kopf dann wieder aus dem Wasser. Plötzlich ließ mich ein heftiger Schmerz in meiner linken Wade zusammenzucken. "Ein Krampf! Ich habe einen Krampf im Bein!" rief ich laut und drückte die wild zuckenden Muskeln. Vielleicht war doch ein Rettungsschwimmer oder ein anderer Badegast irgendwo in der Nähe und konnte mir helfen. Ich drohte unter zu gehen und das Wasser schwappte mir immer wieder über dem Kopf zusammen. Dann verschluckte ich Salzwasser und musste heftig husten. Weil ich das Bein nicht normal bewegen konnte schaffte ich es nicht zurück an die Wasseroberfläche und fing an panisch um mich zu schlagen. Das Wasser schäumte und ich zappelte wie ein panischer Fisch im Netz. Plötzlich packten mich zwei starke Arme und zogen mich empor. Jemand stützte mich und zerrte mich Richtung Ufer zurück so ich dann hustend in den nassen Sand fiel und mein schmerzendes Bein festhielt. Der Krampf löste sich nur langsam. Dann sah ich auf um meinem Retter zu danken. Es war keine lebensgefährliche Aktion gewesen mich zu retten, aber dann erschrak ich. Schwer schnaufend stand Pietro vor mir. Wassertropfen perlten über seinen schlanken Körper hinab.

"Ist alles in Ordnung? Geht es dir gut?" fragte er aufgekratzt. "Du? Aber du hattest doch immer Angst vor dem tiefen Wasser und zudem siehst gar nichts." stellte ich atemlos fest. Wir humpelten zu unseren Decken zurück und setzten uns hin. Ich massierte meine immer noch schmerzende Wade. "Das war echt dumm von dir. Du hast dich für mich in Lebensgefahr gebracht. Was wäre gewesen wenn du den Rückweg nicht gefunden hättest. Für einen Blinden hätte das echt gefährlich werden können." sagte ich vorwurfsvoll. "Ich hörte doch die Brandung und spürte den Wellengang. Das ging schon." meinte Pietro und sah runter. "Ich hatte Angst um dich und es war sonst niemand da der hätte helfen können. Ich habe doch deine Schreie gehört. Ich musste doch meinem Freund helfen oder?" Ich legte mir ein Badetuch um die Schultern und sah ihn schweigend an. "Ich hatte Angst und wollte dich auf keinen Fall verlieren." fügte er etwas leiser an und spielte mit den Fingern im Sand. "Dann muss ich meinem Retter wohl trotzdem danken." meinte ich dann und zuckte die Schultern. Dann fasste mir Pietro plötzlich an die Wange und streichelte sie sanft. Dann beugte er sich kurz vor und küsste mich zärtlich auf die Lippen. Ich erwiderte sehnsuchtsvoll, aber er wich dann zurück. "Deutsche Kumpels küssen sich eigentlich eher selten und du kommst soweit ich weiss auch nicht aus dem Orient." flüsterte ich verwirrt. Pietro blinzelte verwirrt und runzelte die Stirn. "Entschuldige. Das kam gerade so über mich. Tut mir leid. Ich bin nur so froh das du be mir bist." hauchte er nur wenig lauter als der Wind. "Wir sollten langsam zum Hotel zurück fahren. Denke wir haben heute genug vom Strand." antwortete ich um die unklare Situation zu beenden. Ich packte zusammen und führte dann Pietro zurück zum Mietwagen. Er war ungewohnt schweigsam geworden.

Wir hatten zwar ein Doppelzimmer im Hotel, aber mit zwei getrennten Betten. Ich schlief unruhig in der kommenden Nacht und grübelte über den neuen Kuss nach. Wieso küsste er mich wenn er nur freundschaftliche Gefühle hatte? Ich dachte nur ich wäre verliebt? War da doch mehr von Pietros Seite und konnte er es sich nur nicht nachträglich eingestehen. Wie würde das mit uns weitergehen? Bei dem spontanen Kuss schlug mein Herz wie verrückt und mir wurde klar das meine Liebe zu diesem blinden Mann noch immer sehr stark war. Auch wenn ich vorgab das uns jetzt nur noch eine Freundschaft verband wusste ich doch eigentlich besser. Zumindest von meiner Seite aus war alles völlig klar - ich liebte ihn trotz seiner Abfuhr noch immer. Wie würde er darüber denken wenn er es erfahren würde? Ich sah im Halbdunkel zu ihm rüber und lauschte seinem leisen Schnarchen. Irgendwann fiel ich dann doch in einen unruhigen Schlaf und träumte davon was hätte sein können.

Dann war ich wohl in einem erotischen Traum gefangen. Ich krallte mich ins Bett und drückte mein Becken etwas hoch. Ich lag auf dem Rücken und mein langer Ständer ragte hoch wie ein stolzer Fahnenmast. Finger umschlossen die geschwollene Peniswurzel und massierten sie geschickt. Eine gierige Zunge umflatterte die Eichel und leckte dann langsam um den Eichelkranz herum. Dann stülpten sich sanfte Lippen über meine Schwanzspitze. Der saugende Mund nahm immer mehr von meinem Schaft auf. Die Schwellkörper traten nun deutlich hervor. Ich stöhnte auf und fühlte wie mein fettes Teil total prall wurde und sich etwas Vorsaft an der Eichelspitze bildete. Schmatzend ging der Kopf in meinem Schritt auf und ab. Stöhnend griff ich nach dem Bläser und drückte ihn in meinen Schritt. Der Andere röchelte und würgte kurz, aber lutschte mit viel Speichel weiter. Als die Lippen sich noch fester anschmiegten kam mir ein ganzer Schub Precum. Ich warf den Kopf herum und blinzelte verwirrt. Langsam wurde ich munter und sah mich um. Pietro lag nicht mehr in seinem Bett. Die Bettdecke lag über mir und darunter bewegte sich etwas. War das etwa gar kein erotischer Traum? Ich warf erstaunt die Bettdecke zurück und machte grosse Augen. Pietro hatte meine pochende Lanze tief in seinem Mund und sah zu mir hoch. "Was... was machst du da? Ah..." keuchte ich und fühlte wie sich meine Eier sich bereits zusammen zogen. Bevor ich handeln konnte begann mein steifer Kolben wild zu pumpen. Druckvoll spritzte mein dickflüssiges Sperma in Pietros Mund und er begann artig zu schlucken. Nicht ein kostbarer Tropfen entkam seiner gekonnten Lippenarbeit. Er massierte meine Kronjuwelen weiter bis der Orgasmus abklang. Ich stöhnte befriedigt auf und sank zurück. Ich schüttelte leicht den Kopf als Pietro meinen immer noch steifen Lümmel aus seinem Mund ploppen liess. "Mir war so danach und es hat dir doch auch gefallen oder? Freundschaft plus wäre doch vielleicht auch eine Möglichkeit für uns." stammelte er als mein Saft noch an seinen Lippen glitzerte und lächelte scheu. Wir sahen uns schweigend an.

 

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