Mann für Mann
 
 
Markus ist sich sicher mit Pietro eine neue Liebe gefunden zu haben oder täuschen ihn die rosaroten Wolken?
Bareback / Große Schwänze / Junge Männer / Romantik / Sportler
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Eigentlich hatte ich keinen Hintergedanken als ich mich dafür angemeldet hatte. Ich wollte etwas neues ausprobieren und jemand einfach nur Gutes tun. Leute neu kennen zu lernen war bestimmt kein Fehler. Wer hatte auch gedacht das sich hier starke Gefühle einmischen würden? Und es fühlte sich einfach nur wunderbar und perfekt an...

 

Mein Name ist Markus und ich war damals 25 Jahre alt. Ich machte zu jener Zeit mein Studium und versuchte durch viel Sport einen Ausgleich zu finden. Ich bin ganz gut trainiert und bin schon bisschen stolz auf meine angedeuteten Brustmuskeln. Sonst rasiere ich mich überall und habe eine ganz hübsche beschnittene Männlichkeit in meinen knappen Slips versteckt. Die Männer die sich dorthin vorwagten waren eigentlich ganz zufrieden. Meine letzte Beziehung war jetzt schon zwei Jahre her. Mit meinen mittellangen dunkelblonden Haaren und grünen Augen hatte ich selten Probleme in Kontakt zu kommen. Da ich dann jedoch wegen dem Studium nach Hamburg umgezogen war kannte ich fast niemand dort und fühlte mich schon etwas einsam in meiner kleinen Mietwohnung. Familie und enge Freunde hatte ich in Oldenburg zurück gelassen. Es wurde Zeit jemand kennen zu lernen und es musste nicht unbedingt auf sexueller Basis sein. Natürlich hätte auch nichts gegen ein Sexabenteuer oder sogar mal wieder eine feste Partnerschaft. Also nutzte ich einen etwas ungewöhnlichen Weg als ich über eine spezielle Anzeige im Internet stolperte.

Pietro war ein Traum von einem jungen Mann. 19 Jahre alt, kurze schwarze Haare, schlank mit einem leicht behaarten Körper und sein Lächeln brachte die härtesten Eisberge zum abschmelzen. Trotzdem lag in seinem Blick eine Traurigkeit die auf Einsamkeit gründete und das konnte ich nach dem Umzug sehr gut nachvollziehen. Alleine zu sein war einfach übel. Sein Vater war schon vor Jahren an einer Krankheit gestorben und mit seiner Mutter kam Pietro einfach nicht klar. Sie trank viel Alkohol und kam einfach nicht davon los. Als wir uns dann endlich gefunden hatten, mehrfach etwas zusammen unternahmen und mein Herz bei seinem Anblick immer schneller pochte war ich auf rosa Wolken. Innerlich machte ich einen Freudensprung als Pietro irgendwann mit seiner sexy Stimme bestätigte sich nichts aus Frauen zu machen. Wir waren am Fluss spazieren als wir uns zum ersten Mal sanft küssten und uns dabei zum leisen Rauschen des Wassers an einen alten Baum lehnten. Pietro schien etwas überrumpelt zu sein, aber liess sich dann doch auf meine Zärtlichkeiten ein. Immerhin hatte ich ihm zuvor nie erzählt schwul zu sein.

Pietro kauerte auf allen Vieren und streckte mir seinen sexy Hintern mit den strammen Arschbacken entgegen. Die appetitlichen Halbkugeln waren mit Haarflaum überzogen. Ich zog die Pohälften auseinander und sah in der schmalen Furche seine rosige Rosette zucken. Ich versenkte mein Gesicht zwischen seinen knackigen Kugeln und fing an das Loch sanft zu lecken. Der Muskelring war noch fest verschlossen und verkrampft. Doch meine flatternde Zunge stimulierte den kleinen Krater permanent und presste an dem Hintereingang. "Du musst versuchen dich mehr zu entspannen." flüsterte ich leise und versuchte einen Finger in den engen Lustkorridor einzuführen. Pietro nickte und fing an seinen kleinen Schwanz zu wichsen. Kurz leckte ich unten über seinen kompakten Sack hinweg und bewegte meine Zeigefinger in seinem Lustkanal ein und aus. Es war unser erster Analsex und Pietero schien noch nicht viel Erfahrung zu haben. Er seufzte und sein Poloch zuckte nervös. Sein Lustkanal mit den sensiblen Schleimhäuten fühlte sich so weich und warm an. Als ich seine Lustdrüse fand und stimulierte hielt Pietro den Atem an und sein schöner Körper zitterte kurz lustvoll. Von seiner geschwollenen Schwanzspitze baumelte ein langer Geilheitsfaden herab und löste sich dann. Ich fingerte ihn mit zwei Fingern und kam immer wieder an seine Prostata. Mein eigener Schwengel stand knallhart ab und forderte nach Beachtung. Ich wichste ihn kurz und fühlte die schleimige Feuchtigkeit an der fetten Spitze. "Bereit?" fragte ich und richtete mich hinter Pietro auf. Mein Freund sah zu mir zurück und nickte nur kurz.

Ich setzte meine pralle Eichel an seinen Krater an und presste. Ich ploppte durch den Schliessmuskel und glitt in die Liebeshöhle hinein. Ich konnte fühlen wie ich den Kanal aufweitete, alles auf dem vorbestimmten Weg einebnete und wie ich total eng umfangen wurde. Pietro stöhnte laut auf und presste seinen Hintern an mein Becken. Nun steckte ich ganz in ihm und begann langsam zu ficken. Schmatzend glitt meine fleischige Stange zurück und ich konnte am fetten Schaft pochende Adern ausmachen. Dann ploppte der Pimmel ganz raus und ich sah wie das sexy Poloch offen zuckte. Es wollte wohl die Füllung wieder spüren und ich führte mein Zepter rasch wieder ein. Ich streichelte über Pietros verschwitzten Rücken runter und klatschte auf die festen Pobacken. Dann hielt ich seine schmale Taille fest und stiess regelmässig in ihn. Wir stöhnten gemeinsam und Pietro hielt meinen leidenschaftlichen Beckenbewegungen stand. Ich beschleunigte den Fick und nagelte meinen geliebten Freund hemmungslos durch. Seine Arschbacken bebten als meine gut gefüllten Eier an ihn klatschten. Meine Haare hingen mir wirr ins Gesicht und Schweissperlen liefen über meine geröteten Wangen. Immer stärker zuckte mein Fickkolben eingebettet in das schönste Gefängnis welches ein aktiver Gay finden konnte. Wie ein Stier rammelte ich in Pietros Öffnung und es flutschte immer besser. Er schien mir schon willig entgegen zu kommen und sein Stab wippte heftig mit.

 

"Ich... komme!" keuchte Pietro und spannte seinen jungen Körper an. Dann krallte er sich ins zerwühlte Bett und drückte seinen Rücken durch. Seine Muskeln verkrampften und schon spritzte er Schub um Schub seine Sahne ins Bett unter uns. Ein Handtuch fing das üppige Sperma auf. Sein Schliessmuskel umspannte mich jetzt wie eine kräftige Faust und schien mich nie mehr loslassen zu wollen. Ich spürte am Point of no return angekommen zu sein und fühlte den kochenden Saft in meinen Eiern aufsteigen. Die Schwellkörper an meinem steifen Lümmel waren voller Blut. Ich warf keuchend den Kopf zurück und drückte meinen wild pumpenden Prügel so tief ins feuchte Paradies wie ich konnte. Schon besamte ich auch meinen Freund mit der potenten Sahne. "Ich auch! Oh shit!" presste ich knapp hervor und sah kurz Sterne tanzen. Befriedigt fielen wir ins Bett und kuschelten uns aneinander. Als wir ruhiger atmeten küsste ich Pietro zärtlich. "Das war der Hammer! Ich liebe dich!" sagte ich ehrlich und lächelte Pietro verliebt an.

"Ich brauche etwas zu trinken." flüsterte Pietro als direkte Antwort und sah starr an die Decke hoch. Er griff neben das Bett und ertastete seinen Stab. Er setzte sich auf und verliess vorsichtig das Bett. Bei sich daheim kam Pietro alleine klar, aber in meiner kleinen Wohnung fühlte er sich nicht sicher genug. Hier wusste er nicvt wo Möbel und Gegenstände standen. Also tastete er mit dem Stab vor um seinen Weg zu finden und nirgendwo anzustossen. "Soll ich dir helfen?" fragte ich und sah ihm besorgt nach. "Völlig hilflos bin ich nicht obwohl ich blind bin. Ich weiß wo ich die Wasserflaschen in deiner Küche finde weil ich schon mal hier sein durfte." meinte Pietro etwas gereizt. Ich seufzte etwas und kraulte den Hund der ruhig neben meinem Bett auf dem Teppich lag. "Ist er zu einem Blindenhund auch so ruppig?" fragte ich, aber erwartete von dem deutschen Schäferhund Zeus auch keine Antwort. Er sah mich nur schweigend im Halbdunkel an.

Es war eine Aktion im Netz wo blinde Personen für die Freizeit Partner für Unternehmungen suchten. Der sehende Begleiter konnte den Blinden dann führen und ihm die Umgebung beschreiben. So hätte der Blinde Abwechslung und konnte an Freizeitaktivitäten teilnehmen. Der Begleiter konnte einfach helfen und würde sich künftig besser in die schwierige Situation eines Blinden einfühlen können. Wenn das Duosehr gut miteinander klar kam wären sogar gemeinsamer Urlaub möglich. Wer hätte auch wissen können das mir das Schicksal Pietro zuordnen würde und das wir uns derart ineinander verlieben würden. Über mein Glück schüttelte ich den Kopf und musste wieder einmal über das Schicksal schmunzeln.

Es polterte in der Küche leise. Anscheinend war Pietro doch irgendwo trotz Taststab angestossen. Rasch stand ich auf und folgte meinem Freund. Er hatte kein Licht angemacht was ich nun nachholte. "Pietro? Ist alles in Ordnung?" fragte ich besorgt und fand ihn über die Spüle gebeugt vor. Der lange Stab war neben ihm umgefallen. Rasch wischte er sich ein paar Tränen fort um sie vor mir zu verbergen. "Was hast du? Geht es dir nicht gut? Habe ich dir irgendwie weh getan vorhin?" fragte ich erschrocken. "Nein. Es ist alles gut." erwiderte Pietro, aber an seinem Tonfall erkannte ich sofort das etwas nicht stimmte. "Lüge mich nicht an! Wir lieben uns doch! Bitte sei offen zu mir." forderte ich nun etwas sauer und griff nach seinen Händen. Pietro atmete durch und sah in meine Richtung obwohl er mich nicht mit den Augen wahrnehmen konnte. Kurz strich er über meine Wange und fühlte die Bartstoppeln. "Ich... ich liebe dich nicht!" kam nun völlig unerwartet aus Pietros schönen Lippen.

Ich schreckte zurück und sah ihn entsetzt an. "Was? Aber wir kennen uns jetzt fünf Monate und sind drei Wochen fest zusammen. Wir sind schwul." platzte es aus mir emotional raus. Pietro senkte den Kopf und schluckte. Der Hund kam auch in die Küche und schmiegte sich an Pietros Bein. Pietro kraulte ihm liebevoll sein gepflegtes Fell. Kurz fühlte ich Eifersucht - auf einen Blindenhund! Hatte er für Zeus mehr Liebe übrig als für mich? "Ich habe nie gesagt das ich dich liebe. Nie gemerkt in dieser Zeit?" kam nun mit einem klagenden Schluchzen. "Aber wieso hast mich dann geküsst und mit mir geschlafen?" fragte ich am Boden zerstört. Pietro sah traurig aus und rang nach einer Antwort. "Blinde und sehbehinderte Menschen sind manchmal einsam und alleine. Ich mag dich sehr als Freund und hatte Angst dich wieder zu verlieren wenn ich dir die Wahrheit sage. Ich war so froh als wir zusammen spazieren gingen und sogar Sport gemacht haben. Also habe ich deine Zärtlichkeiten mitgemacht, aber ich kann dir jetzt nichts mehr vorspielen. Du bist mir als Kumpel zu wichtig und ich weiß welche starken Gefühle du mittlerweile für mich hast." versuchte er zu erklären. Stille senkte sich auf uns herab. Ich schüttelte den Kopf und sah mit nassen Augen aus dem Fenster in die dunkle Nacht hinaus. "Markus? Bist du noch da?" fragte Pietro und tastete nach mir. "Gib mir ein bisschen Zeit. Das muss ich erst verdauen." presste ich raus und wehrte seine sanfte Berührung ab. "Ich kann nicht fest mit dir zusammen sein weil meine Gefühle nicht dafür ausreichen. Bitte sei mir deshalb nicht böse." fügte Pietro leise an. Ich füllte ein Glas Wasser ein und gab es ihm. Dann trank ich selbst aus der Flasche. Er hielt das Glas krampfhaft in seinen Händen und wartete schweigend ab. Nur Zeus hechelte zufrieden und wartete auf neue Zuwendung. Mit treuen Augen sah er zu Pietro auf. "Vielleicht hatte ich zu hohe Erwartungen an unsere Freundschaft und suchte zu krampfhaft nach einem festen Freund. Es wäre so perfekt mit dir gewesen. Lieber habe ich dich jedoch als Kumpel als dich völlig zu verlieren. Es wird zwar dauern bis meine Gefühle beruhigen. Ist das für dich soweit in Ordnung?" fragte ich leise und sah ihn direkt an. Pietro lächelte schüchtern als ich seine Hände in meine nahm. Dann zogen wir uns etwas an und umarmten uns innig - als Freunde. Zwar hatte ich eine einseitige Liebe verloren die wohl nur in meinem Kopf entstanden war und nie in der Realität angekommen war - aber meinen besten Kumpel würde ich behalten. "Ich helfe dir auch einen festen Freund zu finden." schlug Pietro mit dem Kopf an meiner Brust vor. Da mussten wir beide lachen.

 

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Von "Mag ich nicht" bis "Super"

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