Irrungen Wirrungen

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Ich muss zugeben, dass ich ziemlich unsicher und irritiert war, ich, mit meinen achtzehn Jahren, mein Geschlechtsleben betreffend. Sollte ich mich weiter mit Gabi treffen und mit ihr in ihrem Zimmer heimlich Petting machen, wie das so hieß, wie schon öfter, oder aber einen älteren Freund besuchen, der mir einen Vorschlag gemacht hatte, der mich irre reizte, aber über den ich mit niemanden sprechen durfte. Der besaß nämlich einen schicken weißen Porsche, natürlich nur um Jungs für sich zu interessieren, und der hatte mir nun vorgeschlagen, mit ihm nach Griechenland in den Urlaub zu fahren. Kann sich einer diese Verlockung für einen Jungen vorstellen?

Oft hatte er mir schon von der antiken Knabenliebe erzählt, und die interessierte mich heimlich enorm, hatte die tollsten und schönsten und edelsten Phantasien davon. Ja, ich stellte mir die antiken Knaben vor, grazil in ihren weißen Gewändern, schlanken Körpern, edlen Gesichtern, von hübschen schwarzen Locken umrahmt, von ebenmäßigen Gliedern und wie sie sich ihren lüsternen Liebhabern hingaben und gemischten Wein ausschenkten? Ein Leben Schönheit, Anmut und süßem Reiz. Was die aber da genau machten, da hörte meine Phantasie schon auf, es war aber auch so schon spannend genug. Aber Gabi erwartete mich nun mal und so ging ich hin zu ihr. Ihre Eltern waren nicht da und so gingen wir auf ihr Zimmer. Gabi legte eine Platte auf und wir nahmen uns träumend auf dem Sofa in den Arm. Nach einer Weile begannen wir uns sachte zu streicheln. Dann küssten wir uns scheu und die Welt um uns versank.

Wie weich, wie zart ihre Lippen, ihr Leib, ich spürte ihren zarten Mädchenbusen unter der Bluse, wie sie sich lüstern an mich drängte. Meine Hand glitt an ihre Knöpfe und öffneten sie umständlich, sie ließ es zu. Gabis Hand lag dabei auf meinem Schenkel, und leise begann sie sich da hin und her zu bewegen. Mein eingeklemmter Puller erwachte von dem süßen Kitzel und bildete rasch einen festen Hügel da unter meiner Hose. Nun beugte sie sich runter und schmiegte ihre Wange in meinen Schoß. Sie musste merkten, dass mir meiner steif geworden war. Natürlich merkte sie das, denn jetzt drückte sie mir ihre Lippen sachte auf meinen harten Schwanz der da aufgekrümmt in meiner Hose gefangen war. Muss ja einen tolle Glut zwischen ihren Schenkeln haben, dachte ich bei mir.

Als ich nun meine Hand um Gabis nackte, seidenweiche Brust legte, ihr BH lag schon an der Erde, und sie leise da zu streicheln und zu kneten begann, da fühlte ich ihre Finger zwischen meinen Beinen. Welch ein süßgeiler Kitzel! Den leisen Druck, den Ihre Finger dann auf meinem steifen Penis ausübten, ich bekam hiervon die geilsten Empfindungen, ein lustvolles brennen da. Meine Hand aber schob sich an ihrem seidenstrumpfbekleideten Schenkel leise immer weiter hinauf, immer noch ein Stückchen weiter, die Strümpfe waren bald zu Ende und ich ertastete jetzt ihre nackte Schenkelhaut, ziemlich weit oben. Seide ist nichts dagegen, dachte ich bei mir und spürte jetzt ihren Finger auf meiner empfindsamen blanken Pullerhaut. Sie hatte mir nämlich inzwischen den Schlitz meiner Hose aufgemacht und mir in die Hose gegriffen. Gabi machte jetzt ihre Beine etwas weiter auf und ich streckte meinen Finger bald in ihre dunkle Behaarung da unten, nachdem ich ihren Seidenschlüpfer beiseite geschoben hatte, um da besser ran zu kommen an ihre Lusthöhle.

Die ersten zarten Haarspitzen spürte ich an meinem lüstern suchenden Finger. Gabi griff nun nach meiner Hand, ich wusste nicht, ob das hieß, ich solle aufhören ihr da unten rum zu machen. Aber als sie fortfuhr an mir da unten rum zu machen, fasste ich Mut und setzte meine Forschungsreise zwischen ihren lüstern geöffneten Schenkeln fort. Ja, jetzt berührte ich sogar ihre keusche, feuchte Mädchenfotze zwischen den Beinen. Gabi stöhnte leise, muss ihr gefallen, da dran meinen Finger zu fühlen, dachte ich und merkte, dass sie meinen nackten Penis jetzt fester fasste und ihn mir langsam aus der Hose raus zog und mich zu küssen nicht aufhörte. Leichter gesagt als getan. Mit heißen Blicken betrachtete sie nun mein steifes, nacktglänzendes Ding, dass mir jetzt steil hoch stand, über zwanzig Zentimeter lang, bestimmt, wenn nicht sogar mehr, gemessen hatte ich den noch nicht. Was dachte Gabi, als sie den Bengel sah? Besonders als mir auch noch meine rosige Eichel unter Vorhaut rausschlüpfte vor Erregung, das Häutchen war einfach zu kurz da.

Sicher dachte sie daran wie dieser geile nackte Bengel in ihrem Schlitz steckte, sagte aber nichts dabei, ich auch nicht, sondern betastete jetzt ihre leicht geöffneten, zarten Schamlippen, wühlte mich tiefer rein in ihren lustglühenden Schoß. Wie feinfühlig fleischig die Schamlippen waren, etwas feucht sogar. Ich konnte nicht anders, ich glitt mit meinem Finger tiefer rein in ihre warme, dunkelschleimige Lusthöhle. Die dichte Behaarung da unten überwand mein Finger schnell. Dann erfühlte ich da drin, ziemlich vorn sogar, diesen winzigen, festen Knubbel. Ihren geil erhitzt brennenden Kitzler; ich behandelte ich mit süchtiger Wonne, zumal ich sah, wie geil erregt sie davon wurde und zu zucken und zu stöhnen und geil zu quieken begann, ihre schlanken, langen, jetzt entblößten Beine lüstern noch weiter öffnete, dann wieder zusammen presste, immer wieder. Klatschend öffnete und schloss sie ihre Schenkel in irrsinniger Lustempfindung. Und nun merkte ich erst, wie scharf sie auf meinen geilerregten Puller war, wie sie ihn mir behandelte, drückte, rieb, zärtlich leckte, nicht genug bekam von seinem Anblick.

Der erste Lusttropfen zeigte sich schon auf meiner Schwanzspitze, war aus meinem winzigen Spritzloch rausgekommen. Mit dem Finger verrieb sie ihn mir auf meiner glühenden Eichel. Ob sie mich drin haben will, fragte ich mich, traute mich aber nicht sie zu fragen. Es wäre ja das erste mal gewesen, dass ich meinen bloßen steifen Phallus in einem Mädchenbauch versenken würde. Jetzt aber kam sie näher ran an mich, spitze ihre Lippen und schnappte nach meinem heißen Ding. Ich ließ sie gewähren, das Gefühl war einmalig, das ich davon bekam, und ich bekam nicht genug davon. Ihre Lippen umschlossen jetzt meine lustbrennende Eichel, ich fühlte wie sie mich da leckte und wie ich meinem Erguss scharf näher kam, wollte es aber noch genießen, was sie da mit mir machte. Sie begann mich da wie wahnsinnig zu besaugen. Ich zog meine glühende Stange, gerade noch rechtzeitig weg und drückte meinen Mund auf ihren, lenkte sie so erst mal von meinem erhitzten Glied ab, das sich nun etwas beruhigen konnte. Ich flüsterte, "beinahe wäre ich gekommen, Gabi", damit sie mein Ablenkungsmanöver besser verstand.

 

Hätte ich aber toll gefunden zu sehen, wie es dir kommt, Burkhard, flüsterte sie leise. Hätte dann ja auch deinen Saft getrunken. Komm, noch mal, dann musst du aber abspritzen, ich will sehen wie es dir kommt, Burkhard, ja? Ich nickte und so steckte ich ihr meinen Puller wieder rein in ihren sauggeilen Mund und das Lecken und Saugen begann von neuem. Ich hatte den Eindruck, sie saugt mir das Hirn aus. Dann aber wollte sie was anderes. Sie legte sich auf ihren Rücken in die weichen Kissen und bot mir ihren entblößten Unterleib, das war deutlich, ich sollte sie ficken, jetzt. Ihren Rock hatte sie sich rasch ganz abgestreift, ich zog ihr den Schlüpfer ganz runter. So stieg ich über sie, rasch hatte auch ich mir meine Hosen und die Unterhose und Hemd ausgezogen, und da griff mir sie mir schon an meinen geilerregten Penis, was mich fast verrückt machte und dann legte ich mich nackt wie ich war auf ihren weichen Mädchenleib zwischen ihre geöffneten Beine.

Mit ihren Schenkeln umspannte sie fest meinen nackten Körper, ihr Schoß war nun splitternackt, ihr Tor weit geöffnet für mich. Ich blickte in ihr dunkles, verlockendes Dreieck, ihre geile Mädchenscham. Sie griff mir unter meinen Bauch zwischen meine Beine und zog sich mein steifes Ding an ihren gierig geöffneten Schlitz. Meine Eichel drückte sie sich leise auf ihre Scheide und langsam versank wollüstig mein steifer Riesenpuller in ihrer tiefen lustfeuchten Möse von ihren seidigen Schamlippen umfangen. Ich hörte sie aufstöhnen davon, wie sie merkte, wie meine nackte Stange in ihr versank, tief rein, bis zu meinen Eiern. Ich war nun ganz bei ihr drin. Ja, sie musste jetzt mein hartes, nacktes Jungsfleisch spüren tief in ihrem Loch. Und jetzt begann ich sie leise und ganz gefühlvoll zu ficken.

Sie umklammerte meinen nackten, mageren Leib, streichelte mir meinen blanken Po, immer wieder, meine Schenkel, ich mochte das sehr. Dann zog sie mir mit ihren Händen meine kleinen Pobacken auseinander und begann mir in meiner Ritze mein geil zuckendes Loch zu betasten. Jetzt steckte sie mir sogar ihren Finger hinten rein, ganz vorsichtig öffnete sie es mir. Das machte mich fast verrückt vor Geilheit ihren Finger da drin zu fühlen, ich weiß nicht wie. Ich belohnte sie mit einem besonders harten Stoß von dem sie wieder geil aufstöhnte, und noch einen und noch einen, wir waren im siebten Himmel. Mein steifer Puller glühte. Man hörte nur das verräterische Klatschen unserer nackt aufeinander schlagenden Bäuche. Burkhaaaahhhhd, Liebster, hörte ich sie aufröcheln, was machst du mit mir? Ahhh, ist das schööön, jahhh, fick mich, ich will dich fühlen, immer, gibs mir, ja, ja, tiefer, ooohh ich fühl ihn, ein Kind! In äußerster Eksatse. Und schlang mir ihren weichen Schenkel um die Hüfte. Natürlich trieben mich diese Komplimente noch besonders an. Du, wenn deiner mir oben raus kommt wundere ich mich nicht, flüsterte Gabi erregt unter meinen harten Stößen.

 

Ein Zeichen, dass sie spürte, wie lang mir meiner geworden war da drin in ihrem glühenden Ofen und wie der dabei war, ihren ganzen, schmalen Mädchenleib zu durchstechen. Unsere Lustkurve trieb ihrem Höhepunkt entgegen. Darf ich dir reinspritzen, Gabi? fragte ich flüsternd in geilster Erregung, denn ich fickte sie mit ungeschütztem Schwanz, wusste ja, dass sie regelmäßig die Pille nahm, man konnte ja nie wissen. Gabi nickte, ja darfst du, ich will es auch, dass du mir reinspritzt, Burkhard. Und ich merkte wie Gabi unter mir immer wilder wurde. Ich spürte wie ich meinem Erguss immer näher kam, Gabi wand sich unter mir, kratze mir in ihrer Erregung den Rücken, stieß mir ihre Scham heftig meinen geilen Stößen entgegen, was meine süßen Lustschauer noch verstärkte. Du, es kommt, flüsterte ich erregt als ich merkte, dass ich es nicht mehr halten konnte. Ein scharfes, wollüstiges und sehnendes Ziehen ging meiner Samenentladung voraus. Mein Samenstrang schien mir zu platzen. Ich konnte es nicht mehr zurück halten.

Los, Burkhard, spritz doch, los, hörte ich Gabi wimmern, und sie hob mir jetzt sogar ihren bloßen Unterleib wie ein Kelch entgegen, und dann ging es los. Aber wie! Rhythmisch strahlte es aus meinem geilen Schwanz in ihre dunkle, feuchte Tiefe, wieder und wieder. Ich keuchte dabei, fühlte wie der unerträglich schöne Druck da unten mit jeder Entladung mehr nachließ. Gabis Blick wurde starr, dann brach auch bei ihr der Vulkan aus. Zu lange hatte der sich in Ihren Gedanken und Gefühlen, dass ich sie mal ficken könnte aufgeladen. Was sie sich in ihren heimlichen, nächtlichen Mädchenträumen gewünscht hatte ging jetzt in Erfüllung, sie wurde von einem Jungen, von mir, durchgefickt und besamt. Sie bekam ihren Orgasmus. Soetwas hatte ich noch nicht erlebt an irrsinniger Lust, ahnte nicht, dass es sowas überhaupt gab. Zum Glück waren ihre Eltern nicht da, der Lustlärm drang durch alle Wände, den sie veranstaltete. Ja, sie kreischte fast vor Erregung, danach beruhigte sie sich langsam wieder.

 

Mein nackter Puller steckte noch in ihr drin, wir ruhten aus, liebkosten uns, dann zog ich mein samenglitschiges Ding wieder raus aus ihrer dunkelfeuchten Höhle. Ich will ihn dir ablecken, Burkhard, stöhnte sie und ich kniete mich über ihr Gesicht, nahm ihren Kopf zwischen meine nackten Schenkel und ließ mir von ihr die erschöpfte Stange putzen mit der Zunge, ihre Hände umspannten meinen nackten Po dabei, dann spielte mir ihre Zunge an meinen hängenden Eiern. Bald aber lösten wir uns und gingen ins Bad. Hier säuberten wir uns gegenseitig, denn bald würde ja ihre Mutter zurück kommen und da durfte es nichts verräterisches geben. Auch die Sofakissen nahmen bald ihre sittlich brave Stellung wieder ein. Wir wurden gerade noch rechtzeitig fertig. Undenkbar, wenn sie uns dabei überrascht hätte. Dann, gerade als ihre Mutter ins Haus kam, verabschiedete ich mich wie ein schüchterner, braver Junge auch von der Mutter. Ich hörte noch wie ihre Mutter sagte, der Burkhard, das ist aber ein netter, guterzogener Junge, der weiß was sich gehört. So kann man sich täuschen, aber in gewissem Sinne hatte sie ja recht. Hatten wir beide doch gerade geübt, wie man ein Kind macht.

Erschöpft und samenleer schlich ich in der Dunkelheit durch die Vorstadt nach Haus. Ich fragte mich unterwegs: Mädchen oder Jungs, Jungs oder Mädchen? Gabi? Liebe ich sie? Sie mich? Aber vielleicht doch lieber Jungs, Knabenliebe? Griechenland? So richtig wusste ich es immer noch nicht. Aber die hübschen, schlanken Bengels beschäftigten mich doch, ich gebe es zu.

Wenige Tage darauf klingelt es bei mir an der Tür. Ich gehe hin, öffne und vor mir steht der Lothar, von den Pfadfindern geschickt, der wollte mir einen Bauplan für mein Segelflugzeug bringen. Mit meinen achtzehn Jahren war ich ja noch Lehrling, Lothar aber schon älter, so um die fünfunddreißig. Später hat mir Lothar gestanden dass er sich sofort und endgültig in mich verknallt hätte, als ich da so vor ihm gestanden hätte, ich, mit meinen engen, dunklen Hosen und dem weißen Hemd und meinen schwarzen Locken und meiner schmalen,zerbrechlichen Gestalt. Wog ja gerade auch nur achtundfünfzig Kilo, war ja der reinste Hering noch. Muss wohl sowas wie ein Traumjunge für ihn gewesen sein. Und der hatte mir das ja auch mit Griechenland ja vorgeschlagen.

 

Nach einer Weile ging er dann wieder und lud mich ein, ihn mal zu besuchen. Die Begier einmal da hin zu gehen war beträchtlich, ahnte ich doch irgendwie was mir blühen würde, bekam so ein merkwürdig sehend geiles Gefühl, kann es gar nicht beschreiben, es hatte aber etwas mit meinen geschlechtlichen Bedürfnissen zu tun. Und dass ich denen nachgeben würde war ja auch klar. Bald fand sich eine Ausrede zu Haus und ich ging eines nachmittags hin zu ihm. Die Spannung, die mich vor seiner Gartentür ergriff, war erheblich, sollte ich klingeln? Kurzentschlossen drückte ich auf den Klingelknopf und hörte bald darauf ein leises Summen. Ah, Burkhard, das ist aber nett dass du kommst, begrüßte er mich, legte mir seinen Arm freundschaftlich um die Schulter und führte mich ins Haus. Ich fühlte mich sofort geborgen. Wie toll war es hier, die reinste Wohnlandschaft als ich eintrat. Lothar zeigte mir alles. Natürlich ging mein Blick sofort hin zu einer kleinen, anmutigen Bronce-Statuette, die einen nackten, schlanken antiken Knaben tanzend darstellte und die auf dem Tisch stand.

Gefällt dir die? Fragte mich Lothar. Ich nickte scheu, jaah, gefällt mir, stammelte ich, sehr sogar, fügte ich unnötigerweise noch hinzu und fühlte so ein seltsames geiles Ziehen unten im Bauch. Hast ja auch irgendwie Ähnlichkeit mit der, sagte er lächelnd weiter, bis ja genauso schlank und führte mich zum Sofa. Ich merkte wie mich Lothar von der Seite her betrachtete, besonders meine langen Beine, die in engen schwarzen Hosen steckten. Dann kam es aber: Weißt du dass du ein ganz süßer Bengel bist, hat dir das schon einmal jemand gesagt? Ich schüttelte den Kopf, nein, hatte noch niemand. Lothar stand auf, holte was zu trinken, legte bald wieder seinen Arm auf meine Schulter als ich er sich neben mich setzte. Dann flüsterte er: Würde dich ja auch gern mal so sehen, wie dieses kleine Kunstwerk da, kannst bestimmt damit mithalten, was meinst du? Das hieße ja, ich sollte mich hier vor ihm nackend ausziehen, ging es mir blitzartig durch den Kopf. Ich merkte wie ich rot wurde bei dem Gedanken, muss mir aber ganz gut gestanden haben.

Jedenfalls legte mir Lothar jetzt seine Hand zwischen die Beine und ich bekam ein scharfes Lustgefühl davon. Magst du das da? flüsterte er wollüstig geworden. Ich blickte ihn wohl mit großen Augen an und nickte leise. Meine Stange blieb natürlich nicht ruhig sondern begann mir aufzuschwellen und kurz darauf einen sichtbaren Hügel unter dem Stoff meiner Hose zu bilden. Komm, ich zeig dir das Haus, sagte er dann und wir gingen durch die Räume, in die Küche, in sein Bad, in sein geräumiges Schlafzimmer. An den Wänden waren hier Poster und Fotos, die alle was mit Jungs zu tun hatten, auch Nacktbilder von Jungs waren dabei, die mich natürlich heimlich heiß erregten. Als ich davor stand und die besah stellte er sich hinter mich, legte mir seine Arme um meine Brust und zog mich etwas an sich. Dabei merkte ich an meinem Po, dass er da unten hart geworden war. Da schmiegte sich was in meine Kerbe, das merkte ich ganz deutlich. Hattest du schon mal was mit einem Jungen, Burkhard, fragte er mich da? Ich blickte mich um, nicht so richtig, sagte ich.

 

Wie soll ich das verstehen, fragte er weiter. Ich druckste herum, sollte ich ihm das sagen das mit dem Hanno, meinem Freund? Wie wir uns mal bei mir voreinander nackt ausgezogen hatten und uns auch befühlt haben gegenseitig nach dem nächtlichen Baden im dunklen See. Na, ja, mit dem Hanno, meinem Freund, wir haben mal sowas nachts am Grunewaldsee gemacht, sagte ich dann entschlossen, wir haben da mal nackend gebadet zusammen. Und, hat dir das gefallen, wollte er wissen. Ich nickte, ja war schön, ziemlich aufregend fand ich, als ich Hannos zum ersten mal befühlte und er meinen und wie es mir dann rausgekommen ist da, du weißt schon. War ganz schön viel, sage ich dir. Und wenn ich dich jetzt ausziehe, ich meine dich ganz nackt ausziehe, Burkhard, was würdest du dann sagen? Ich war inzwischen so erregt von all dem, dass ich nur sagte, wenn du willst. Und da zog er mich an sich, drückte mir seine Lippen auf die Wange und auf meinem Hals, bist irre geil und schön, Burkhard, flüsterte er mir aufmunternd zu. Ich mag Jungs wie dich, hast du was dagegen? Ich blickte ihn an und schüttelte leise meinen Kopf, nein, ich hatte nichts dagegen, warum auch. Seine fühlende Hand spürte ich schon vorn an meiner Hose und bekam ein ganz scharfes Lustgefühl davon, als ich merkte, wie er mir meinen harten Schwanz da zu drücken begann.

Ja, er betastete mir vorn meinen festen Puller, der mir immer dicker und härter wurde davon, und ein ganz irre geiles Ziehen bekam ich jetzt. Nun zog er mir den Verschluss leise auf, löste mir mit einem kleinen Ruck den Gürtel, meine Hose glitt zu Boden als ich meinen Po kurz anhob. Ich spürte seine suchenden Finger hinten am Po unter meiner Unterhose. Ich wurde irre vor Lustgefühl davon. Und nun zog er mir auch die bald ganz runter und ich streifte sie mir von den Füßen. Ich war nun untenrum ganz nackt und schutzlos, genoss aber die fühlenden Finger da an meinem Geschlecht zwischen meinen Schenkeln. Von unten kommend gruben sie sich kitzelnd in meine lustglühende Scham, und spielten leise lüstern an meinem Jungsgehänge. Jetzt aber knöpfte er mir auch das Hemd auf, betastete meine Brust und streifte es mir von meinen Schultern. Ich war jetzt ganz nackt, splitternackt. Hier, in der fremden Umgebung war das natürlich ein besonderer Reiz für mich. Geh mal unter die Dusche, Burkhard, schlug er vor und ich ging, nackt wie ich war, in den Duschraum. Lothar brachte mir Seife und Handtuch, dann drehte ich den Hahn auf und genoss die wärmenden Schauer auf meiner Haut. Wie würde es weiter gehen, werde ich schon für sein Bett vorbereitet? fragte ich mich.

 

Nach einer kurzen Weile aber öffnete sich die Kabinentür und Lothar stand nun ebenfalls splitternackt vor mir und sagte, rutsch mal ein wenig beiseite, Burkhard, und kam zu mir rein. Natürlich blickte ich als erstes auf seinen geil erregt stehenden Penis, das war ja für mich immer das interessanteste und geilste, gebe ich zu. Und der war nicht von schlechten Eltern. Trotz der Nässe hier bekam ich einen Steifen und einen trockenen Mund von seinem Anblick, diesem geilerregten nackten Rüssel, und besonders von dem seiner dunklen Schamhaare, die sich da unten am nackten Unterbauch bei ihm kräuselten, und die mich auch sehr aufregten. Und jetzt begann er mich zu seifen, überall, er ließ nichts aus. Seinen Seifenfinger aber sogar im Poloch zu fühlen, das war ja nicht ganz neu für mich. Ich wusste ja erst seit meiner Gabi, dass ich da hinten so geilempfindlich war und genoss es sehr, seinen Finger da drin bei mir zu spüren.

Lothar aber begann nun sogar mir da drin richtig rumzuwühlen, ich wurde fast verrückt davon. Der seidige Reiz machte mich verrückt, ich gebe es zu. Dass man da sogar einen steifen Puller reinschieben konnte, das ahnte ich nicht einmal zu dieser Zeit. Aber auch die streichelnde Hand auf meiner blanken Haut, der Brust, meinem nackten, flachen Bauch, dem Rücken, was mir eine rieselnde Geilheit bescherte und dann da über meinen kleinen, festen Jungenhintern. Ich war total hin vor Gefühl. Dann drehten wir das Wasser ab. Lothar begann mich abzurubbeln mit dem Frottiertuch, herrlich, wie geborgen ich mich fühlte. Dass er dabei bestimmte Regionen meines nackten Körpers bei mir einer Spezialbehandlung unterzog sei ihm verziehen. Es war nun mal seine Leidenschaft, und meine ja auch, wenn ich ehrlich war. Nackend gingen wir in seinen weiten Wohnraum hinüber, ich setzte mich, so wie ich war in einen Sessel. Plötzlich sprang sein Windspiel auf meinen nackten Schoß und begann mir mein Knie zu lecken. Ich vergaß zu berichten, dass Lothar es mit den Preußen hielt, von seinem homoerotischen Landesherren beginnend und bis auf die auf dem Tisch liegende Querflöte. Als der Hund genug gestreichelt war, sprang er runter von meinem Schoß.

Ich wusste nicht, ob ich mein Geschlechtsteil jetzt verbergen sollte oder nicht. Die Natur kam mir zur Hilfe. Mein geilfühlender Penis begann sich nämlich aufzubiegen und zu verdicken, an Verdecken brauchte ich gar nicht mehr denken. Auch Eichenlaub hätte nicht mehr geholfen. Kraftvoll reckte er sich in die Höhe und stand mir senkrecht wie eine Kommunionskerze zwischen meinen hellen Knabenschenkeln. Ich war zu allem bereit. Komm, sagte Lothar und zog mich an der Hand aus dem Sessel und hinter sich her. Mit wippender Stange folgte ich ihm ins Schlafzimmer. Leg dich hin, wurde ich aufgefordert und natürlich bestieg ich das frischbezogene Bett. Ich legte mich erst auf meinen Rücken, die Beine gespreizt in Erwartung was jetzt mit mir gemacht wurde. Mein Puller stand mir erregt in die Höhe. Leise berührte er ihn mir, ein scharfes, saugeiles Ziehen bekam ich davon und wünschte mir, dass sich das wundervolle Gefühl noch mehr verstärkte.

 

Seine Hand schloss sich um meinen steinharten Luststab und begann daran auf und nieder zu gleiten. Die Schärfe der Lustempfindung kann nur jemand nachfühlen der es selbst erlebt hat, ja. Ich jedenfalls begann mich zu winden und zu keuchen, mein Atem wurde immer kürzer, die brennend geile Glut am Penis wurde immer unerträglicher, mein Samenstrang brannte glühend zwischen meinen zuckenden Beinen und immer mehr, ich hielt es nicht mehr aus. Ganz ruhig, Burkhard, ganz ruhig, tröstete mich der Lothar, aber irgendwie ging es nicht mehr. Die Kuppe meines Streichholzes war entzündet. Ganz plötzlich war es soweit, ich explodierte. Es ging einfach los. Ein unerhörter Samenstrahl schoss aus mir raus, steil in die Höhe und fiel zurück auf meinen nackten Bauch. Ich staunte selbst was da alles aus mir raus kam. Und nicht nur einmal, immer wieder spritzte und spritze es, viel Schleim ging auch aufs Laken bis der Quell endlich versiegte, ich konnte nichts dagegen machen.

Sein frisches Laken und meinen Bauch hatte ich schon ganz schön eingesaut, war mir ja irgendwie peinlich, aber nicht mehr zu ändern. Lothar schien es jedenfalls nicht zu stören, im Gegenteil. Als ich mich dann beruhigt hatte und meine Lust abgeklungen war, bereitete Lothar erst einmal einen Tee, den wir genüsslich zusammen tranken. Dann stellten wir die Tassen weg und ich sollte mich auf meinen Bauch legen. Das machte ich natürlich und merkte, dass sich Lothar mit seinem nackten Körper auf mich drauf legen wollte. Das machte er dann auch und ich fand es schön, seine Nacktheit auf meiner zu fühlen. Ich fühlte natürlich auch seinen harten Puller in meiner Spalte, der sich zwischen meine Backen schmiegte und sich da lustvoll zu reiben begann.

Aber Lothar war ziemlich schwer, fast wurde ich erdrückt von ihm. Lothar stöhnte sogar etwas, was mich aber irgendwie stolz machte, konnte ich doch dazu beitragen ihn heiß zu machen mit meinem schmalen Jungenkörper. Aber hat nicht versucht in mich einzudringen, mein Poloch blieb unbesucht, aber der mich kitzelnde Reiz da war sehr schön für mich zu fühlen. Ich genoss es wie er auf mir lag und seine Lust an mir befriedigte. Bald merkte ich ja auch, dass meine Rinne schleimnass war, Lothar war auch gekommen, ich muss für ihn ein wahnsinniger Lustreiz gewesen sein, einen splitternackten Jungen unter sich zu haben. Ja, das war mein erster Besuch hier, dass ich von nun an öfter kommen würde versteht sich. Ich glaube ich war dann doch mehr für Jungs, die regten mich irgendwie mehr auf, die Zukunft würde es zeigen.

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