Internet-Chat - Teil 6
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Neuveröffentlichung am 19.04.2018, weil die Story zuvor wegen eines Verarbeitungsfehlers unvollständig war.

Gleich nachdem wir die Wohnung betreten hatten, drückte mich Angelo gegen die Wand, hielt meine beiden Hände fest, presste sie ebenfalls gegen die Wand und schob sein rechtes Bein in meinen Schritt, so daß Eier und Schwanz leicht gedrückt wurden. Dann küsste er mich. "Du geile Sau. Darauf habe ich mich schon den ganzen Abend gefreut.", flüsterte er mir ins Ohr.

Ich benutzte die Gelegenheit um Angelo zu fragen was mir schon den ganzen Abend durch den Kopf ging. "Was hast du Felix und Florian über mich in der Kneipe erzählt?"

"Nichts"

"Lüg nicht."

"Na ja", Angelo löste sich etwas von mir. "Ich hatte vorgeschlagen dich mit zum Strand zu nehmen. Darauf meinte Florian, ob wir dann noch unseren Spaß haben könnten, wenn Du dabei bist. Darauf habe ich den Jungs erzählt, das Du keine Probleme damit hast einen Schwanz in den Mund zu nehmen." Angelo lächelte mich spitzbübisch an.

"Und was noch?

"Das Du dich ficken lässt."

"Und was noch?"

"Das Du eine leicht devote Ader hast."

"Und was noch?"

"Nichts weiter." Angelo machte eine Pause. "Brauchst keine Angst zu haben, ich laufe schon nicht herum und erzähle jeden was für eine kleine, perverse Sau Du bist, die auf Sperma, Rotze und Pisse steht." Angelo besiegelte sein Versprechen mit einem Kuss. "Außerdem hätten Flo und Felix das nur cool gefunden."

"Und ihr hattet nicht geplant mich als Sexdiener zu benutzen?", hackte ich noch einmal nach.

Angelo lächelte mich wieder mit seinem spitzbübischen Grinsen an. "Geplant nicht, aber gewünscht habe ich mir das schon und ich glaube Florian und Felix hätten auch nichts dagegen gehabt." Ich bekam wieder einen Kuss. "Sag mal du kleine Bayernschlampe, warum bist Du eigentlich mitgekommen. Um blöde Fragen zu stellen oder um dich ficken zu lassen?"

Diesmal war es an meiner Reihe spitzbübisch zu grinsen. Obwohl ich das nicht annähernd so gekonnt machte wie Angelo. "Beides", antworte ich und wollte Angelo einen Kuss geben. Aber bevor ich dazu kam packte mich Angelo drehte mich um, so das ich mit dem Gesicht an der Wand stand. In Windeseile, ich weiß nicht wie, hatte er meine Hose herunter gezogen, ging, da er deutlich größer war als ich, in die Knie und rammte mir ohne Vorwahrung seinen steifen Schwanz in den Arsch und fing an mich zu ficken. Das kam so unerwartet das ich aufschrie: "Du Penner, das tut weh. Geht das nicht ein bißchen vorsichtiger?"

Angelo hielt mir mit der rechten Hand den Mund zu. "Beschwer Dich nicht Du kleine Schlampe. Wenn ich mich richtig erinnere, haben wir Dir gesagt, was Dir blüht, wenn Du diese Räumlichkeiten mit deinen verfickten Bayernshirt betrittst. Also hör auf zu jammern, nimm es wie ein richtiger Mann. Floh hat doch gute Vorarbeit geleistet. So weh kann das doch gar nicht tun"

Angelo hatte während seiner Ansprache mit den Fickbewegungen nachgelassen und der Schmerz ließ nach. Ich wollte jetzt nur noch eins. gefickt werden. Ich nahm seine Hand von meinen Mund. "Hast Du mich mit genommen um mich voll zuquatschen oder um mich zu ficken?"

Angelo zog seinen Schwanz aus meinen Arsch, packte mich am Arm und zog mich in die Küche. Er machte mir klar, das ich mich über den Küchentisch lehnen sollte. Bereitwillig kam ich seinen Wunsch nach. Sofort spürte ich seine Hände an meinen Hüften und seine warme Eichel an meinen Arsch. Unerbittlich bahnte sich sein Schwanz seinen Weg. Es tat nicht so weh wie beim ersten Mal, aber trotzdem müßte ich aufschreien. Diesmal allerdings mehr aus Wollust als vor Schmerz.

"Ist zwar keine Kühlerhaube, aber der Küchentisch scheint Dir auch zu gefallen". Ich bekam einen kräftigen Schlag auf den Arsch. Angelo seine Bewegungen wurden immer schneller und heftiger. Sein Atem beschleunigte sich. "Ich fick Dich die ganze Nacht, Du geile Sau. Morgen früh ist Dein Arsch so wund, das Du Dir wünscht, Du wärst nie hier gewesen."

Abrupt und unerwartet hörte Angelo auf, griff von hinten in meine Haare. "Komm mit Du geile Sau. Wie gehen ins Wohnzimmer. Ich will Dich in der Hundestellung ficken."

Im Wohnzimmer ging ich sofort auf alle Vieren. Ich bekam wieder ein paar kräftige Schläge auf den Arsch und würde weiter in den Arsch gefickt. Diesmal tat es nicht weh. ich schloss die Augen und genoß Angelo seine kräftigen Stöße. Ich wollte sein Gesicht sehen während er mich vögelte. Ich kroch ein paar Schritte vor, legte mich auf den Rücken und hielt die Beine hoch. "Komm fick mich weiter."

Angelo rutschte ebenfalls näher, griff meine Oberschenkel. Ich legte meine Beine auf seine Schultern und ich wurde mit heftigen Stößen weiter gefickt. Jetzt konnte ich ihn direkt in die Augen sehen, in denen die blanke Lust stand. Mit beiden Händen griff ich nach seinen Kopf zog ihn zu mir hinunter und gab ihn einen Kuss. Angelo hörte während des Küssens mit seinen Fickbewegungen auf. "Hör nicht auf. Fick mich weiter", flüsterte ich in sein Ohr. Und er machte weiter. Nicht mehr so wild und ungezügelt. Er brachte mehr Variationen in seine Bewegungen. Mal waren sie sanft und langsam mal schnell und heftig.

Was ich an Angelo so bewunderte war seine Ausdauer. Im Gegensatz zu seinem Bruder war er kein Schnellspritzer. Bei Manuel hätte ich spätestens in der Küche seine volle Ladung im Arsch gehabt. So lange wie ich jetzt schon gefickt wurde, konnte es nicht mehr lange dauern bis er zu Höhepunkt kam. Ich schloss die Augen, griff nach meinen Schwanz und fing an zu wichsen. Ich wollte zusammen mit ihm zum Orgasmus kommen.

"Ja, mein Schatz. Wichs dich ruhig."

Mein Schatz, er hatte mein Schatz zu mir gesagt. Nicht geile Sau oder ähnliches, sondern er hatte mit viel Zärtlichkeit in der Stimme "Mein Schatz" zu mir gesagt.

Ich öffnete die Augen und sah direkt in sein Gesicht. "Bin ich jetzt dein Schatz und nicht mehr die arschgefickte Bayernschlampe?"

"Arschgefickte Bayernschlampen sind doch Schätze", sagte er. Sein Gesicht verzog sich. Er war kurz vor dem Abspritzen. Ich wichste meinen Schwanz härter. Es dauerte nicht lange. Er stöhnte laut auf und spritzte die erste Ladung in meinen Arsch. Das törnte mich so an das auch ich abspritze. Einige Spritzer landeten direkt in mein Gesicht. Ich streckte meine Zunge heraus und versuchte mir direkt in den Mund zu spritzen was mir aber nicht gelang. Mit den Fingern strich ich über mein Gesicht und sammelte mein Sperma auf, steckte mir die Finger in den Mund und leckte sie ab.

Angelo seine Ladung war offensichtlich vollständig in meinen Arsch gelandet. Erschöpft brach er über mir zusammen, leckte dann das Sperma von meinem Gesicht und steckte mir anschließend seine Zunge in den Mund, so dass ich mein eigenes Sperma schmecken konnte. Ich streichelte ihn zärtlich durchs Haar. Wir lagen so eine ganze Zeit, Haut an Haut aufeinander.

Angelo drehte sich zur Seite, lag neben mir. sein Gesicht mir zugewandt. "Martin was machst Du mit mir?". Er schaute mit direkt in die Augen

Ich musste lächeln. "Was ich mit Dir mache. Die Frage ist doch eher was machst Du mit mir. Du hast mich an die Wand gedrückt und hart in den Arsch gefickt."

"Nein, so meine ich das nicht. Du bist dabei und bringst mein ganzen Leben durcheinander."

Ich rückte etwas näher an ihn heran. "Wie das?"

"Ich dachte ja, ich wär der totale Hetero. Hab mir beim Wichsen immer was mit Frauen vorgestellt. Seitdem Du das erste Mal hier warst und wir Stirppocker gespielt haben, träume ich auch von Typen. Ich sehe einen tollen Jungen und der erste Gedanke, den ich habe ist, ob der sich wohl ficken lässt."

"Ich nahm ihn in den Arm. "Und fühlst Du Dich unwohl dabei?"

Angelo setzte wieder sein spitzbübisches Lächeln auf. "Nein, ich fühl mich verdammt wohl dabei."

"Wo ist dann das Problem."

"Das ist alles so neu für mich. Ich will ja nicht nur mit Dir ficken. Als wir am Strand waren und wir zusammen in den Sternhimmel geschaut haben, habe ich mir gewünscht das es ganz lange dauern würden bis Floh und Felix vom Pinkeln wiederkommen würde. Und ..." Er machte eine Pause. "Ich glaube ich war ein bisschen eifersüchtig das Du dich von Floh hast ficken lassen."

"Darf ich nicht mit anderen Männern rummachen?"

"Das ist nicht der Punkt. Ich weiß auch nicht, ob Eifersucht das richtige Wort ist. Vielleicht passt neidisch besser."

Ich war etwas verwirrt. Ich wollte wissen was Angelo beschäftigt. "Neidisch, auf was bist Du den neidisch."

Es dauerte einen Moment bis er meine Frage beantwortete. "Ich glaube es hat Dir besonders gut gefallen von Floh gefickt zu werden. Ich habe mich gefragt, ob du auch so happy bist, wenn ich Dich ficke?"

"Wie kommst Du den darauf?", fragte ich mit einem Tonfall der Verwunderung ausdrückte.

"Florian hat eben ein paar Zentimeter mehr um Dich glücklich zu machen."

Das war es also was Angelo beschäftigte. Er sorgte sich, das sein Schwanz zu klein ist. Ich nahm ihn in den Arm und gab ihm einen sanften Kuss. "Du Dummkopf, meinst Du wirklich je länger der Schwanz ist, desto besser ist der Sex."

"Findest Du nicht?", fragte Angelo verwundert zurück.

"Quatsch. Viel wichtiger ist der Typ der zu dem Schwanz gehört. Was nützen 24cm wenn der Typ nicht weiß, wie man damit umgeht. Manu hat zwar ein paar Zentimeter mehr, aber er ist eben ein Schnellspritzer. Mit Manu wär das Vergnügen schon in der Küche zu Ende gewesen."

"Ich glaube bis in die Küche wärt ihr gar nicht gekommen.", antwortete Angelo.

"Um ehrlich zu sein, Manus Schwanz möchte ich mir nicht ohne Vorwarnung und ohne Gleitmittel in den Arsch rammen lassen, so wie Du das vorhin gemacht hast."

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"War das zu heftig", fragte Angelo leicht schuldbewußt.

"Ich hab’s überlebt" beruhigte ich ihn und gab ihm einen weiteren Kuss. "Hat am Anfang ein bißchen weh getan, aber dann war es unheimlich geil, trotz oder wegen deiner 15cm."

"15 ½cm" korrigierte Angelo leicht beleidigt.

"Entschuldige. Ich wollte den halbencm nicht unterschlagen."

"Machst Du Dich jetzt lustig über mich?"

"Das würde ich mir im Traum nicht einfallen lassen, mich über meinen Meister lustig zu machen."

Angelo grinste. "Komm laß uns zusammen duschen und dann ins Bett gehen. Ich werde langsam müde"

Nach dem Duschen gingen wir gleich ins Bett. Dass wir ohne Schlafanzug schliefen versteht sich von selbst. Mein großer Held kuschelte sich eng an, umarmte mich und schlief bald ein. Ich hätte gerne noch mit Angelo über dies und das gesprochen. Zu viele Gedanken gingen mir durch Kopf. Ich konnte Angelo gut verstehen, dass er im Moment etwas von der Rolle war.

Ich überlegte wie ich in seinem Alter drauf war. Von schwul sein, war da keine Spur. In meinen Wichsphantasien kamen Männer noch nicht vor. Zwar fand ich beim Betrachten von Heteropornos die Pornos mit den attraktivsten Männern am geilsten, hatte mir aber nichts dabei gedacht. Mein Coming-out hatte ich erst mit Anfang 21, als ich aus der Provinz in die Großstadt Hamburg zog. Wußte nicht wo mir der Kopf stand. Irgendwie fühlte ich mich jetzt so wie damals. Ich war verliebt, verliebt in Manuel und was mache ich? Ich vögele mit seinen Bruder. Und das war mehr als nur ein Fick. Ich glaube ich war dabei mich in Beide zu verlieben. So schön wie es war, aber irgendwie auch Scheiße.

Mit diesen Gedanken schlief ich ein und hatte eine traumlose Nacht. Als ich aufwachte umklammerten mich Angelos Hände immer noch. Wir lagen genauso eng umschlungen, wie wir eingeschlafen waren. Nur mit dem Unterschied das ich jetzt seinen steifen Schwanz an meinen Arsch spürte. Ich genoss seine Nähe und die Wärme seines Körpers. Ich wollte nichts weiter als nur hier liegen und ein wenig kuscheln. Angelo schien es genauso zu gehen. Er gab mir einen zärtlichen Kuß in den Nacken. Na, gut geschlafen, meine kleine Bayernschlampe?"

"Ja, sehr gut. Bin nicht gleich eingeschlafen. Mir ist noch so einiges durch den Kopf gegangen."

"Was den?"

"Na, ja. Ich hab an Manuel gedacht. Was würde er wohl machen wenn er uns hier so liegen sieht."

"Keine Ahnung", Angelo umklammerte mich ein bißchen fester. "Vielleicht würde er gehen, vielleicht würdest Du eine Bestrafung bekommen, vielleicht würde er sich zu uns legen und wir würden zu dritt kuscheln. Was denkst Du denn, was er machen würde?"

"Ich weiß es nicht, mir wäre alles recht, außer das er geht."

"Stimmt", pflichtete Angelo mir bei "das wäre total doof."

Es entstand eine kurze Pause. "Wie hat es Dir den gestern am Strand gefallen?", fragte er mich.

"Das war saugeil. "Aber so ganz verstanden habe ich das mit den Wetten und eueren Regeln nicht ."

"Das ist doch ganz einfach. Für jedes richtig vorhergesagte Bundesligaspiel gibt es einen Punkt. Und derjenige mit den wenigsten Punkten muß den anderen einen blasen. Also machen ..."

"Ja, das habe ich schon verstanden ", unterbrach ich Angelo. "Aber was ist den mit der Regeländerung von der ihr während der Fahrt immer gesprochen habt?:"

"Ach so. Derjenige mit den wenigsten Punkten, muß nicht nur blasen, sondern muß sich auch ficken lassen."

"Und die Regel gefällt Dir nicht?"

"Die Vorstellung das Felix mir seine 20cm hinten reinhiebt, ist der totale Horror. Felix ist verdammt gut. In der Vergangenheit hat er immer mehr Spiele richtig vorher gesagt als ich. Das heißt, ich müßte mich jeden Samstag von ihm ficken lassen."

"Also spielt ihr nach der alten Regel weiter?"

"Da gibt es vielleicht noch eine Möglichkeit nach der neuen Regel zu spielen ohne das ich mich ficken lassen muß."

"Und wie würde das aussehen."

"Du müßtest mitspielen"

"Hä, versteh ich nicht." Ich konnte Angelos Logik nur mit Mühe folgen. "Wieso mußt Du Dich nicht ficken lassen, wenn ich mitspiele?"

Angelo druckste etwas herum. "Du bist doch so etwas wie mein Sklave. Du halst Dein Arsch für mich hin."

"Und Florian und Felix wären damit einverstanden?"

"Ich glaube den wäre das ziemlich egal. Hauptsache die haben was zu ficken."

"Ich hätte das eine ganz andre Idee. Dein Sklave übt mit Dir gefickt zu werden. Wir nehmen erst ein Finger dann zwei. Manuel hat in seiner Dildosammlung bestimmt auch Anfänger taugliche Objekte. Du wirst sehen nach ein paar Lektionen wirst du es voll geil finden gefickt zu werden. Und wenn Manuel dich erst fickt, wirst Du auch die 20cm von Felix genießen können."

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"Vergiß es Martin." Angelo seine Stimme klang entschlossen. "Ich bin nicht schwul und habe von daher keinen Bock mich ficken lassen."

"Was ist mit Felix und Florian. Sind die schwul, bi hetero?", wollte ich wissen.

"Florian ist 100% bi. Der vögelt sowohl Männer als auch Frauen. Er läßt sich auch ficken und steht total auf Arsch lecken. Aber das weißt Du ja."

"Und Felix", forschte ich weiter.

"Er behauptet bi zu sein. Hat aber noch nie was davon erzählt das er es mal mit einer Frau getrieben hat. Könnte mir schon vorstellen, das er es lieber mit Männern treibt als mit Frauen."

Ich drehte mich um und konnte Angelo jetzt direkt ins Gesicht schauen. "Und Du? Was bist Du?"

"Du denkst, ich bin auch schwul?", fragte Angelo mit ernster Stimme.

"Ist doch egal was ich denke. Viel wichtiger ist was Du denkst."

"Bis vor ein paar Wochen hätte ich gesagt dass ich ein Hetero bin, der es nur mit anderen Typen treibt, weil ich die Richtige noch nicht kennen gelernt habe. Aber jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher. Ich würde mal sagen, ich bin mindestens bi."

"Und wäre es wirklich so schlimm, wenn dich herausstellte, das Du schwul bist."

Angelo machte eine lange Pause. "Nee eigentlich nicht." Er streichelte mir über die Wange und gab mir einen zärtlichen Kuß. "So ich stehe jetzt mal auf und mache für meinen Sklaven das Frühstück. Du kannst noch etwas liegen bleiben. Willst Du Kaffee oder Tee."

"Kaffee bitte.", antworte ich

Er stand auf. In der Tür drehte er sich noch mal um und grinste. "Wenn Du jetzt anfängst zu wichsen und mir das Bettlaken vollsaust bekommst Du einen Arsch voll."

"Alles klar, Sir. Ich werde meinen Schwanz nicht anfassen.", antwortete ich mit fester Stimme.

Ich lag mit geschlossen Augen im Bett und lauschte den Geräuschen, die aus der Küche kamen. Das auf und zu gehen von Schranktüren, das Klappern von Geschirr, irgendein Kuchengeräte summte und die Geräusche der Kaffeemaschine deuteten darauf hin, dass der Kaffee gleich fertig sein müßte.

Und da steckte Angelo auch schon seinen Kopf durch die Tür. "Wenn die kleine Bayernschlampe ihren verfickten Arsch mal aus dem Bett heben würde, stände einem königlichen Frühstück nichts mehr im Wege. Wir frühstücken übrigens nackt."

Ups. Das war für mich ungewöhnlich. Aber warum nicht. In der Küche erwartete mich wirklich ein königliches Frühstück. Käse, Wurst, Joghurt, Obst, gekochte Eier, köstlich duftender Kaffee und Brötchen, die vermutlich aufgebacken waren. Angelo hatte sogar eine Kerze angezündet. Offensichtlich hatte mein möchte ich gerne Macho eine romantische Ader.

"Hast Du lieber ein pikantes oder lieber ein süßes Frühstück?", fragte Angelo mich.

Ist ja süß dachte ich. Jetzt will er mir auch noch ein Brötchen schmieren. "Lieber pikant,", antworte ich und setze mich an den Tisch.

Angelo griff zu den Kräuterquark, schmierte damit aber kein Brötchen, sondern steckte seinen steifen Schwanz in Quark, stellte sich vor mir und sagte: "Bitte schön, es ist angerichtet."

So ein liebevoll angerichtetes Angebot konnte ich natürlich nicht ausschlagen und befreite seinen Schwanz mit meiner Zunge von dem wohlschmeckenden Kräuterquark. Mit der einen Hand streichelte Angelo meinen Kopf und mit der anderen Hand griff er nach der Flotten Biene. Mir war klar was jetzt kommen würde.

"Ich stehe mehr auf süße Sachen", sagte Angelo und träufelte etwas Honig auf meinen Schwanz, kniete sich vor mir und lutsche die klebrige Flüssigkeit von meinen Schwanz. Wir haben dann noch verschiedene Marmeladensorten ausprobiert die wir uns gegenseitig von unseren Schwänzen lutschen.

Nachdem die letzte Marmeladensorte ausprobiert war grinste Angelo mich an um meinte: "Ich könnte jetzt etwas proteinhaltiges vertragen. Und Du?"

"Keine schlechte Idee, aber erst möchte ich noch etwas anderes. Zeig mir mal Deinen Arsch."

Angelo sah mich verdutzt an.

"Na, mach schon. Stütz Dich am besten mit den Händen auf den Küchentisch oder auf der Spüle ab."

Widerwillig ging der zur Küchenzeile, legte seine Ellenbogen auf die Arbeitsplatte und streckte mir seinen Arsch entgegen. "Ich warne Dich. Wenn Du mich ficken oder mir einen Finger in den Arsch stecken willst, bekommst Du was in die Fresse. Ich meine richtig was in die Fresse, nicht so wie bei unseren SM Spielchen."

Von dem Küchentisch nahm ich die Flotte Biene und stellte mich hinter Angelo. "Keine Sorge. Ich fick Dich nicht und steck Dir auch keinen Finger hinten rein. So jetzt sei ein braver Junge und zieh Deine Arschbacken auseinander.

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Nur zögernd kam Angelo meinen Wunsch nach. Ich ging in die Hocke, öffnete die Flotte Bienen und träufelte nicht zu wenig Honig in seine freigelegte Arschfotze. Sofort machte ich mich mit meiner Zunge daran das Naturprodukt vollständig zu entfernen.

"Was machst Du ..., Ahh" Angelo stöhnte auf unterbrach seine Frage als er meine Zunge an seinem Loch spürte. Bereitwillig schob er mir seine Arsch entgegen. "Das leckst Du aber alles weg. Du weist was Dir blüht wenn ich hinterher einen klebrigen Arsch habe."

"Keine Sorge ", entgegnete ich knapp und versenkte mein Gesicht zwischen seinen Backen und wichste mich dabei. Auch Angelo griff auch nach seinen Schwanz und wichste.

Als Angelo merkte das ich aufhören wollte, drückte er meinen Kopf wieder in sein Loch. "Leck weiter Du geile Sau. Das ist bestimmt noch nicht alles sauber."

Innerlich mußte ich grinsen. So unsensibel, wie er immer behauptete war er nun doch nicht an seinen Arsch. ""kein Problem", antworte ich und machte mich wieder an die Arbeit

Der Rest des Frühstücks verlief dann in zivilisierten Bahnen. Nach einer sehr herzlich Verabschiedung machte ich mich dann auf den nach Hauseweg.

Für den Rest des Tages waren keine besonderen Aktivitäten geplant. Ein bißchen Lesen, Fernsehen gucken, Musik hören, einfach nur rumhängen ohne einen besonderen Plan zu haben. Am späten Nachmittag wollte ich noch etwas für die Uni tun. Also setzte ich mich an meinen Schreibtisch und machte mich über die Mathe-Hausaufgaben her. So recht konzentrieren konnte ich mich aber nicht. Das vergangene Wochenende ging mir nicht aus dem Kopf. In Gedanken durchlebte ich noch mal die verschiedenen Stationen.

Das Kennenlernen von Felix und Florian. Die Fahrt zum Strand. Ich konnte immer noch Felix seine 20cm im Rachen spüren. Und dann war da noch der geile Fick mit Florian und das hemmungslose Vögeln mit Angelo. Den Abschluß bildeten die vertraulichen Gespräche im Bett und das phantasievolle Frühstück. Mein Gott so ein ereignisreiches Wochenende hatte ich noch nie in meinen ganzen Leben erlebt.

Je mehr ich darüber nachdachte, desto mehr wurde mir bewußt das ich schwanzgeil war. Ich wollte Schwänze, wollte Schwänze wichsen, wollte Schwänze lutschten, wollte Schwänze in meinen Arsch spüren, wollte von ihnen angespritzt und angepisst werden.

Und was wollte mein Schwanz? Mein Schwanz wollte jetzt gewichst werden. Langsam strich ich über meine Beule, schloß die Augen, knöpfte meine Hose langsam und genußvoll auf und holte meine harten Prügel heraus. Mit all den Bildern vom Wochenende in einem Kopf fing ich an zu wichsen. Ich ließ die verschiedenen Szenen kommen und gehen. Versuchte die Bilder nicht zu beeinflussen. Langsam verselbstständigten sich die realen Bilder, wurden durch Bilder aus meiner Phantasie angereichert. Ich wichste nicht schnell. Ich hatte meinen Schwanz nur leicht umklammert, drückte ihn nicht zu fest, fuhr ganz langsam mit meiner Hand rauf und runter. Ich wollte diesen Moment so lange auskosten wie es nur eben ging.

Ich zuckte zusammen. Scheiße, war da nicht eben die Tür aufgegangen. Schnell öffnete ich die Augen und tatsächlich, ich hatte Besuch bekommen. Wer kam rein? Mein Manuel. Ein besseren Abschluß konnte dies Wochenende nicht haben.

"Kannst Du Penner, nicht anklopfen wenn Du rein kommst?", tadelte ich ihn mit zärtlicher Stimme.

"Ich würde es mal mit abschließen versuchen. "Manuel stand jetzt direkt vor mir und gab mir einen Kuß. "Hier hat jemand Sehnsucht nach Dir." Mit diesen Worten öffnete er seine Hose und holte seinen steifen Schwanz heraus.

Mit der Vorstellung, wie ich Felix seine 20cm geschluckt hatte, machte ich mich gleich über den Luststengel meines Besuchers her. Leckte zuerst seine Eichel, umschloß sie mit meinen Lippen und langsam, ganz langsam schob ich mir Manuel seinen Schwanz in den Mund, bis ich seine Eier an meinen Lippen spüren konnte. Ich entließ den Schwanz aus meinen Mund, holte tief Luft und wiederholte das Ganze noch einmal, ohne irgendeinen Würgreflex.

Manuel streichelte liebevoll über meinen Kopf. Beim zweiten Versuch griff der vorsichtig in meine Haar, hielt meinen Kopf so, das wir uns direkt in die Augen schauen konnte und fragte: "Na Kleiner, Du hast wohl heimlich geübt?"

Ich sagte nichts, wollte mich gleich wieder über seinen Schwanz hermachen. Manuel hatte auch wohl keine Antwort erwartet. "Komm zieh Dich aus." Mit diesen Worten zog er sich selbst aus. Ich machte es ihm nach und war nun vollständig nackt.

"Setzt Dich hin." Er drückte mich auf den Schreibtischstuhl und setzte sich so auf mich, dass wir uns gegenseitig in die Augen sehen konnten. Manuel hob sein Gesäß, griff nach meinen Schwanz und schob ihn langsam in sein Loch. Dabei schloß er die Augen und stöhnte leicht. Nach wenigen Augenblicken war mein Schwanz problemlos, in seinem Arsch verschwunden. "Davon hab ich das ganze Wochenende geträumt.", murmelte er, fing an mit meinen Brustwarzen zu spielen, drückte sie leicht, dann immer heftiger. Dabei schob er mir seine Zunge in Mund.

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"Wie war dein Wochenende?", wollte er wissen.

"Ich war in Fanclub."

"Und wie oft hat Angelo Dich gefickt?", fragte er mit einem breiten Grinsen.

"Sieht ganz so aus, als ob Angelo schon Bericht erstattet hat?"

"Ich habe Angelo heute noch gar nicht gesehen. Als wir nach Hause gekommen sind, war er nicht da. Hängt wahrscheinlich mit Florian und Felix ab."

"Und wie kommst Du auf die Idee, dass Angelo mich gefickt hat?."

Das Grinsen auf Manuels Gesicht wurde noch breiter: "1. Weiß ich das Angelo dieses Wochenende auch in den Fanclub gehen wollte. 2. Weiß ich das Angelo geil auf Deinen Arsch ist und 3. bist Du geil darauf gefickt zu werden. Also wie oft hat er Dich gefickt?"

"Einmal." Antwortete ich wahrheitsgemäß.

"Ach nur einmal.", Manuel schien enttäuscht zu sein. "Sieht ja ganz so aus, als ob Du dieses Wochenende nicht auf Deine Kosten gekommen bist? Soll ich meine kleine Fickstute jetzt ein bißchen trösten", fragte Manuel mit gespielten Mitleid.

"Fickstute. Wenn mich nicht alles täuscht, hast Du im Moment meinen Schwanz im Arsch. Also bist Du die Fickstute."

"Na wir nehmen das heute aber ganz genau." Manuel verstärkte die Auf- und Abbewegungen so daß sich eine zunehmende Geilheit in unseren Körpern ausbreitete. Wir fingen an uns zu küssen. "Hat Dich sonst noch jemand gefickt?", fragte er nach einem langen Zungenkuß.

Ich überlegte, wie ausführlich ich die Geschichte am Strand erzählen sollte.

"Ah ha! Es waren offensichtlich so viel, das Du sie nicht mehr zählen kannst." Manuel stand auf, schob seine Arme unter meine Beine und nahm mich auf den Arm, legte mich mit dem Rücken auf das Bett und verschaffte sich Zugang zu meinen Arsch. ""So wollen doch mal sehen, wie oft dieser süße Arsch genutzt wurde." Er zog meine Arschbacken auseinander und steckte mir seinen Zeigefinger in den Arsch. "Macht einen sehr ausgedehnten Eindruck. Ich würde sagen, da haben sich mindestens 20 Männer drin ausgetobt."

"23 um genau zu sein. Die restlichen mußte ich leider abweisen, weil die Gummis ausgegangen waren."

"Angeber", lachte Manuel. "Wenn Du so gut eingeritten bist, kann ich Dich ja ohne Gleitmittel ficken." Ohne Zögern setze er seinen Schwanz an und stieß zu.

Wenn es ums Ficken ging, waren Manuel und Angelo sehr egoistisch. Das man den Schwanz langsam und vorsichtig einführen konnte, schien den Beiden völlig unbekannt zu sein. Während Angelo nach dem Einführen meist eine kurze Pause machte, rammelte Manuel sofort los. Laut zu schreien, schaffte etwas Erleichterung. Ohne auf irgendwas Rücksicht zu nehmen schrie ich los. Gerade als der Schmerz nachließ und sich in Wohllust umwandelte ging die Tür auf. Ein aufgeschreckter Blondschopf stand plötzlich im Raum, schaute uns etwas irritiert an, murmelte etwas von Entschuldigung und verließ genau so schnell wie er gekommen war den Raum.

"Wer war das denn", fragte Manuel.

"Keine Ahnung", antworte ich, griff nach meinen Schwanz und fing an mich zu wichsen. "Komm fick mich weiter."

Leider kam Manuel schon nach wenigen Stößen, wie häufig viel zu früh. Nach seinem Orgasmus nahm er meinen Schwanz und wichste mich. Als er merkte, das auch ich so weit war, stülpte er seinen Mund über meine Eichel und ließ sich in den Mund spritzen. Mit dem Mund voller Sperma küssten wir uns solange bis kein Sperma mehr da war. Manuel legte sich neben mir, nahm mich in den Arm, streichelte mich. Wir lagen so einige Zeit nebeneinander, dösten vor uns hin, ohne ein Wort zu sagen.

"Du Martin, was ich Dir jetzt sage wird Dir wahrscheinlich nicht gefallen." Er machte eine kurze Pause. "Das war heute das letze Mal das ich einen 24jährigen gefickt habe."

Ich war jetzt hell wach. Was sollte den der Scheiß. Der Arsch kommt einfach hier her, fickt mich und sagt "das war's." Ich hatte doch gerade angefangen mich an Manuel zu gewöhnen und jetzt sollte alles vorbei sein noch bevor es angefangen Tausend Fragen gingen durch mein Kopf. Wollte er mehr härteren Sex. Hatte er jemand anderen. Habe ich was falsch gemacht. Und , und, und. Ich konnte keine Frage formulieren. Mir saß ein Kloß im Hals. Ich brachte nur eine tränenersticktes "Warum?", heraus.

"Na, ja". Ich hatte den Eindruck als ab Manuel sich vor einer Antwort drücken wollte. "Sieh mal. Ich habe die ganze Woche volles Programm. Wir werden uns die ganze Woche nicht sehen können. Und nächsten Sonntag bist Du ja schon 25."

Mir fiel ein Stein von Herzen. "Du Arschloch, das machst Du nicht noch mal mit mir."

Ich gab Manuel einen Kuss. Er war offensichtlich zufrieden mit den kleinen Schrecken, den er mir eingejagt hatte. "Schön zu sehen, das ich Dir was bedeute.", stellte er befriedigt fest.

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"Warum, soll so ein Arschloch wie Du, mir etwas bedeuten?", fragte ich ihn mit gespielter Gleichgültigkeit.

"Weil, du auf Ärsche stehst, mein Schatz. Also bedeute ich Dir was?"

"Nein, Du bedeutest mir nichts. Ich lieb Dich nur."

Wir nahmen uns in den Arm und küßten uns.

"Hast Du an Deinen Geburtstag schon was vor?"

"Nein" antworte ich.

"Dann nimm Dir bitte nichts vor und plane auch nichts weiter. Es gibt eine kleine Überraschung. "

All meine Bemühungen herauszufinden, was das für eine Überraschung es war, blieben erfolglos. Manuel schwieg wie ein Grab. Leider konnte ich Manuel auch nicht überreden bei mir zu schlafen. Er hätte nicht so recht gewusst wie er es seinen Eltern erklären sollte, warum er nicht zu Hause schließ.

Obwohl ich am Wochenende mehr Sex als genug hatte, holte ich mir vor dem Einschlafen noch einen runter. Mit meiner Lieblingsphantasie. Ich im Sling und um mich herum alle gut aussehenden Männer dieser Welt, die nur eins wollen. Mich benutzen.



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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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