In Nachbars Scheune

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Meine Hand bewegte sich immer schneller. Die andere krallte sich in das Stroh neben mir. Mein Atem wurde ebenfalls schneller bis ich spürte wie das Fleisch zwischen meinen Fingern zu zucken anfing. Das Sperma flog ein Stück von mir entfernt zu Boden. So schön der Spaß war, so schnell war er auch schon wieder zu Ende. "Wen haben wir denn da? Oh der Thomas", hörte ich eine bekannte Stimme sagen. Ich öffnete die Augen vor Schreck und sah unseren Nachbarn Herr Schmidt zwischen dem Heu stehen. Ich saß auf dem Heuboden seiner Scheune, da ich hier für gewöhnlich ungestört war. Panisch zog ich meine Unterhose und Hose wieder hoch, die zwischen meinen Knien hing. "Nicht so hastig Kleiner, ist schon alles in Ordnung", meinte Herr Schmidt als er mich auffing, als ich stolperte.

"Ich äh, es tut mir ", stotterte ich vor mich nachdem ich wieder angezogen dastand.

"Ist schon ok, ich weiß was für eine Phase du durchmachst, glaub mir du bist nicht der einzige der so was tut", versuchte er mich zu beruhigen.

"Ähm sie werden das doch nicht...."

"..jemanden erzählen?", beendete er meinen Satz und setzte sich auf einen Ballen Heu: "Nein keine Sorge werde ich nicht. Es muss dir wie gesagt nicht peinlich sein"

"Ok danke", meinte ich.

"Ach kein Ding und wenn du mal mit jemanden reden willst oder so, bin ich da. Du solltest jetzt, aber besser gehen, wie gesagt du bist nicht der einzige",meinte er darauf hin und zog sich sein T-Shirt aus. Es kam eine reichlich behaarte Brust und ein leichter Bauch zum Vorschein. Herr Schmidt war etwas größer als ich und ziemlich kräftig. Trotz des kleinen Bäuchleins, war er ziemlich gut gebaut. Sowohl seine Arme als auch Beine waren ziemlich kräftig.

"Was ist?", fragte er, da ich immer noch da war.

"Ähm stört es sie, wenn ich noch etwas bleiben kann?", fragte ich.

"Junge, wie alt bist du jetzt eigentlich?", fragte er zurück.

"18, aber ich werde in ca. 4 Wochen ja schon 19", gab ich zurück.

Herr Schmidt überlegte eine ganze Weile und meinte dann: "Ok du kannst bleiben, aber du bleibst dahinten ok?"

"Ok"

Herr Schmidt begann nun seine Hose und seinen Slip auszuziehen. Er schloss die Augen, während seine Hände seinen Schwanz umspielten, der bereits größer wurde. Ich stand also da und beobachtete neugierig wie mein Nachtbar sich wohl befriedigen würde. Die ganze Zeit über beobachtete ich das Spektakel, bis auch er schließlich kam und sein Sperma auf dem Boden verteilte. Als er fertig war zog er sich wieder an und schickte mich nach Hause. Zum Abschied meinte er nur: "Wie gesagt wenn du reden willst komm vorbei, nächsten Sonntag selbe Zeit." Die ganze Woche machte ich mir Gedanken über das, was geschehen war und merkte, dass es mir irgendwie gefiel Herr Schmidt zuzuschauen.

Am nächsten Sonntag wartete ich zur selben Zeit wieder oben auf dem Heuboden, bis Herr Schmidt kam. "Du bist also wirklich hier. Was willst du denn?", fragte er und setzte sich neben mich.

"Nun ja", sagte ich etwas schüchtern: "Hier hat man seine Ruhe und da dachte ich, dass ich vlt. naja..."

"...hier wichsen kannst?", beendete Herr Schmidt meine Frage.

"Ja"

"Klar, mach das ruhig", meinte er nur, was mich etwas überraschte.

Er wollte grade gehen als ich fragte: "Moment, wollen sie etwa nicht?"

"Du willst also gemeinsam wichsen?"

"Ja", antwortete ich und fügte schnell hinzu: "Aber nur wenn sie auch wollen"

Er zuckte nur kurz mit den Schultern und meinte: "Ok wenn du willst".

Wir zogen unsere Hosen aus setzten uns beide nebeneinander auf den Heuballen. Ich holte genau wie Herr Schmidt mein Schwanz hervor und begann diesen zu wischen. Während er allerdings wie beim letzten mal die Augen schloss, konnte ich nicht umher auf seinen immer größer werden Schwanz zu starren. Es dauert nicht lange bis ich plötzlich kam. Herr Schmidt bekam das mit und schaute nur kurz herüber, während er weiter machte. Einige Zeit später kam auch er und verteilte sein Sperma im Raum. Wir zogen uns an und verabschiedeten uns voneinander. Wir trafen uns auch die darauffolgenden Wochen und wiederholten das ganze. Das ganze lief immer wieder so ab bis zum Sonntag nach meinem Geburtstag.

Herr Schmidt wartete bereits auf mich, als ich an unserem Treffpunkt ankam. Er trug kein Oberteil, sondern nur kurze Shorts, da es ziemlich warm draußen war.

"Ah da bist du ja endlich", begrüßte er mich, als er mich kommen sah.

"Ja, hatte noch etwas zu tun", antwortete ich.

"Ist schon ok", meinte er und trat auf mich zu. "Du hattest ja Geburtstag und deshalb hab ich noch ein Geschenk für dich. Falls du nicht willst sag es einfach"

Er packte mein Hinterkopf und presste seine Lippen auf meine. Ich war vollkommen überrascht, gab aber nach und wir beide küssten uns. Während wir uns also küssten knöpfte, er das Hemd welches ich trug auf und zog es mir aus. Seine Hand wanderte meinem Körper entlang zwischen meine Beine. Er konnte genau spüren, wie erregt ich war. Also knöpfte er meine Hose auf und zog diese mitsamt der Unterhose herunter. Nachdem er sich dieses Hindernisses erledigt hatte, ging er vor mir in die Knie. Mit seiner Hand umfasste er meinen halbsteifen Penis und begann daraufhin dessen Eichel mit der Zunge zu umspielen. Immer weiter schob er sich meinen Schwanz in den Mund, während dieser steif wurde. Ich hatte mir bereits Gedanken darüber gemacht wie es wohl wäre, aber es fühlte sich besser an, als ich es mir vorgestellt hatte. Herr Schmidt blies meinen Schwanz also eine ganze Weile und ich gab währenddessen ein leichtes Stöhnen von mir.

"Oh ich glaub ich komme", sagte ich irgendwann und während er von mir ablies, schoss mein Sperma ihm direkt ins Gesicht. Er wischte sich das Sperma etwas mit meinem Hemd aus dem Gesicht und stand auf.

"Und hat es dir gefallen?", fragte er.

"Es war großartig Herr Schmidt". antwortete ich.

"Nenn mich ruhig Volker"

"Ok Volker, aber jetzt bin ich dran", antworte ich und begann ihn wieder zu küssen.

Genau wie er begann auch ich ihn zu entkleiden. Mir sprang sein Schwanz entgegen, der schon halbsteif wesentlich größer war als meiner. Ich begann seinen Schwanz mit der Zunge zu umspielen, während Volker diesen langsam immer weiter in meinen Mund schob. Irgendwann musste ich anfangen etwas zu würgen und er zog seinen Schwanz wieder ein Stück zurück. Wir ging in eine Ecke in der etwas mehr Stroh lag und er legt sich auf den Rücken. Ich begann nun also so gut es ging seinen Schwanz zu lutschen. Es wurde immer leichter für mich, aber ich schaffte es nicht ihn komplett aufzunehmen. So begnügte ich mich also damit mein Bestes zu tun, um ihn zufrieden zu stellen.

Irgendwann spürte ich wie sein Schwanz anfing zu zucken. Ich zog meinen Kopf zurück und sah wie Volkers Sperma sich über seiner Brust verteilte. "Woah, dass war gut, hätte gar nicht gedacht, dass du soviel von den 21cm aufnehmen könntest", meinte er zu mir während ich mich in seinem Arm neben ihn in das Stroh kuschelte. Wir küssten uns noch ein wenig und lagen dann eine Weile schweigend da.

Irgendwann durchbrach ich die Stille in dem ich zu ihm meinte: "Fick mich"

"Was?", fragte er überrascht.

"Ich will das du mich fickst", wiederholte ich forsch und schwang mich so auf ihn, dass ich etwas oberhalb der Hüften saß. Ich hatte über so etwas schon einmal nachgedacht und ich wollte es ausprobieren.

"Bist du sicher?", fragte dieser unsicher.

"Ja ich bin mir sichert und ich weiß, dass du es auch willst", bestätigte ich ihm und fügte hinzu: "So ein Zuchtbulle wie du kann sich doch auch nicht damit zufrieden geben"

"Zuchtbulle?"

"Ja ich möchte, dass du mich wie ein Bulle besteigst und meinen Arsch durchpflügst.", erklärte ich ihm und konnte erkennen, dass ihm der Gedanke Sekunde um Sekunde mehr gefiel.

Er schaute mich mit einem lüsternen Grinsen an und meinte: "Ja ich werde dich besteigen. Ich werde dich einreiten und deinen Arsch gnadenlos durchpflügen", sagte er zu mir mit glänzenden, gierigen Augen. Ich wusste er wollte es genauso sehr wie ich.

"Aber erst mal sollten wir duschen" meinte er daraufhin. Wir gingen in sein Haus und er zeigte mir ein Gästebad in dem ich duschen könnte. Ich duschte kalt, denn bei dem Gedanken daran, dass Volker mich gleich ficken würde war es schwer keinen Ständer zu bekommen. Ich machte mich so gut und ging sauber, trocknete mich ab und verließ das Bad nur in meinen Boxershorts.

Vor dem Bad wartete Volker schon auf mich. Er wiederum war vollkommen nackt und sein dicker Schwanz baumelte zischen seinen Beinen. Bei dem Anblick regte sich bereits wieder etwas zwischen meinen Beinen. Volker packte mich beim Arm und zog mich ins Schlafzimmer. Ich gab etwas Widerstand und meinte: "Hier? Aber das ist doch kein Ort für einen potenten Bullen wie dich!"

"Hm? Ach du meinst..!", kam es ihm und er grinste von einem Ohr zum anderen.

Wir gingen also zurück in die Scheune. Dort angekommen waren meine Boxershorts so schnell verschwunden, dass man meinen könnte ich hätte keine an gehabt. Volker beugte mich über einen der Streuballen und kniete sich hinter mich. Seine beiden Pranken zogen meine Arschbacken auseinander und ich spürte plötzlich etwas feuchtes an meiner Rosette. Seine Zunge drang nun in mich ein. Es war ein megageiles Gefühl, als seine Zunge ihr wildes Spiel begann. Er spuckte ein wenig auf die Rosette und nahm seinen Finger hinzu. Erst massierte er mit diesem die Rosette ein wenig, nur um dann kurz darauf mit dem Finger darin einzudringen. Es dauerte nicht lange bis er auch den zweiten zu Hilfe nahm, während er mit der anderen meinen Schwanz bearbeitete. Seine Finger in meinem Arsch fühlten sich bereits gut an und ich stöhnte leise.

Er zog seine Finger heraus und verteilte noch etwas seiner Spucke zwischen meinen Arschbacken. Volker stand auf und ging um mich herum bis er direkt vor mir stand. "Du musst ihn noch schön vorbereiten", meinte er und schob mir seinen Schwanz ins Maul. Ich blies und leckte ihm seinen Schwanz ausgiebig und nach 2-3 Minuten zog er ihn mit dem Kommentar, dass das reichen würde wieder raus. Er packte mich mit einer Hand unterm Kinn und schob meinen Kopf in den Nacken damit ich ihm ins Gesicht sehen konnte. "Was soll ich jetzt bloß mit dir machen?", fragte er auf mich herabblickend.

"Fick mich", bat ich ihn.

"Hm? Das klingt aber nicht überzeugt", meinte er.

"Bitte, bitte fick mich", wiederholte ich.

"Ich weiß nicht so recht.... Vielleicht ist so ein Prachtschwanz bei dir verschwendet", meinte er nur mit einem Schulterzucken und lies seinen fette Latte vor meinem Gesicht hin und her schwenken.

"Besteig mich", rief und flehte ich zugleich: "Du bist mein Zuchtbulle, bitte besteig mich und versenke deinen Schwanz tief in mir, bitte entjungfere mich, durchpflüge meinen Arsch mit deinem Bullenschwanz. Tobe dich in mir aus, tue was du willst, aber bitte bitte fick mich!!!"

Volker brach in Gelächter aus und bekam sich kaum wieder beruhigt. Als er fertig war meinte er mit einem breiten Grinsen: "Na das nenne ich mal Einsatz Kleiner, das sollte sollte belohnt werden! Ich werde dich richtig rannehmen und dich ordentlich besamen, damit du weißt wer dein Bulle ist!"

Er trat hinter mich und ich spürte seine kräftigen Hände, die meine Arschbacken auseinanderzogen. Ich spürte wie seine pralle Eichel an meiner Rosette anklopfte. "Wehre dich nicht und entspann dich, dann tut es kaum so weh", meinte er noch und erhöhte den Ruck auf meine Rosette. Stück für Stück drang Volker tiefer in mich ein. Es tat nicht unerheblich weh als er den Schließmuskel passierte. Ich biss mir auf die Lippen. Er dehnte mein Loch immer weiter, bis ich glaubte, zu platzen. Ich schrie auf. Dann spürte ich sein Schamhaar und seine Eier an meinen Hintern. Seine kräftigen Arme hielten mich, ich fühlte mich geborgen und trotz der Schmerzen, von denen er gemeint hatte, ich würde sie kaum spüren, vertraute ich ihm.

Dieser zunehmende Schmerz in meinem Hintern hatte sogar etwas Geiles und Anregendes. Ich genoss das Brennen und Ziehen, das als Reaktion auf jeden weiteren Zentimeter, der in mich eindrang zunahm. "Jetzt wirst du richtig eingeritten", meinte Volker und aus seiner Stimme voller Geilheit konnte ich entnehmen, dass ihm mein enger Arsch gefiel. Als er ganz in mir steckte zog er seinen Schwanz wieder fast komplett heraus um ihn in einem einzigen Satz wieder in mich zu rammen. Ich schrie erneut auf, auch wenn der Schmerz bereits weniger wurde. Er begann mich mit wilden animalischen Stößen zu ficken. Man hörte jedes mal wie seine Eier an meinen Arsch klatschen, wenn er seinen Schwanz in mich trieb und jedes Mal gewöhnte ich mich mehr dran.

Der Schmerz verwandelte sich in Geilheit und je härter er fickte, desto lauter stöhnte ich. Auch Volker grunzte und grölte, während er wie ein Stier in meinem jungfräulichen Arsch wütete. Ich schwitze wie verrückt und merkte auch wie Volkers Schweiß an seinem Körper hinablief und auf meinen Körper und zwischen meine Arschritze tropfte. Er fickte mich immer weiter und wurde dabei immer schneller. Irgendwann brach er unter seine Grunzen und Stöhnen hervor: "Ich komme gleich und dann wirst du meinen Samen in dir spüren!"

"Na los fick mich richtig durch und pump deinen Bullensaft in mich. Pflüg mich durch mit deinem Bullenschwanz." stöhnte ich in voller Extase und verteilte mein Sperma unter mir. Ich sah hinter mich und erkannte Volkers angestrengtes Gesicht und seinen arbeiteten Oberkörper. Er wurde schneller und schneller und sowie ihn sein animalischer Trieb endgültig übermannte, schrie er auf und machte einen Ruck nach vorne und lag auf mir drauf. Ich spürte wie sein Schwanz heftig zu zucken begann. Eine Flut von warmem Saft ergoss sich in meinem Arsch, er schien geradezu endlos abzuspritzen, Schub um Schub pumpte er mir sein Bullensperma in den Arsch. Volker verharrte noch ein wenig in mir und zog sich dann aus mir zurück. Es war ein Ploppen zu hören, als sein Schwanz aus meinen Arsch glitt und sofort zog sich meine Rosette wieder zusammen.

Sperma floss aus mir heraus und an meinem Schenkel entlang, wie wenn ich ein Leck hätte. Wie benommen richtete ich mich auf und drehte mich um. Ich sah den Mann vor mir an: Die kurzen schwarzen Haare, der halbsteife Schwanz, der aus dem schwarzen dichten Schamhaare herausragte, der Sack, der sich zusammengezogen hatte, die behaarte Brust und die kräftigen Oberarme und ich wusste, dass ich das alles jeden Tag, jede Stunde haben wollte. "Das war nur der Anfang", meinte Volker mit einem breiten Grinsen und ich konnte nichts anderes zu tun als ihn zu küssen.

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