In der Gaysauna entjungfert 2 - Teil 2

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Es dauerte ein paar Sekunden, bis ich wieder zu mir kam und die Augen öffnete. Ich blickte in das hübsche Gesicht meines Fickers, der immer noch tief in mir steckte. Er lächelte mich an und seine blauen Augen strahlten.

"Wow, das war geil. Ich hoffe es hat dir auch gefallen?"

Ich lächelte selig zurück, unfähig meinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Zu überwältigt war ich von meinem ersten Arschfick. Davon zeugte auch die gewaltige Menge Sperma, die zwischen unseren Bäuchen klebte. Ich genoss die unvertraute aber überwältigende Nähe eines anderen Mannes und versuchte jedes Detail aufzusaugen.
Den herben, sinnlichen Geruch, den wir beide ausströmten, das Gefühl von nackter heißer Haut und den noch zuckenden Schwanz in meinem, nun nicht mehr, jungfräulichen Arsch. Ich fühlte mich wohl und entspannt.

"Sehr geil, können wir gerne wiederholen", brachte ich schließlich doch hervor.

"Na mal sehen, jetzt sollten wir erstmal unter die Dusche und dann könnte ich etwas zu Trinken gebrauchen. Ich heiße übrigens Marc", bekam ich als antwort.

"Jan" sagte ich. "Freut mich" und wieder konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen.

Marc ließ seinen Schwanz aus meinen Arsch rutschen und ein Gefühl der Leere überkam mich. Er zog sich das gut gefüllte Kondom ab und zu meiner Überraschung schmiss er es nicht in den bereitstehenden Mülleimer, sonder warf den Kopf in den Nacken, öffnete den Mund und streckte seine Zunge hervor. Dann ließ er sich den geilen Schleim in den Mund laufen und auf der Zunge zergehen.

"Viel zu schade zum Verschwenden" sagte Marc und ich hatte schon wieder einen Ständer.

Wir banden uns die Handtücher um und gingen gemeinsam zu den Duschen und wuschen uns die Überreste unseres geilen Treibens von den Leibern. Als wir trocken waren gingen wir zusammen zur Bar und bestellten uns zwei Bier. Wir hatten beide Durst und mussten bald ein zweites nachbestellen. Währendessen unterhielten wir uns. Ich erzählte Marc, dass ich nur geschäftlich in der Stadt war und erfuhr, dass er außerhalb von Frankfurt in einer kleinen Stadt wohnte und regelmäßig in die Sauna kam um Spaß zu haben. Marc war 26 und arbeitete in einer Gärtnerei. Er erzählte mir, dass er gerne einen festen Freund hätte, aber bisher nicht den Richtigen gefunden hatte.
Ich erzählte ihm, dass er mein erster Mann gewesen ist und dass ich bisher nur mit Frauen geschlafen hatte. Marc war überrascht und wollte mir nicht glauben, dass er der erste war, der seinen Schwanz in meinem Arsch versenkt hatte. Zugleich merkte ich ihm an, dass es ihn aber auch anmachte und er fragte mich, was mir am Besten gefallen hatte. Nach kurzem Überlegen versuchte ich meine Eindrücke wiederzugeben.

"Es war einfach so unkompliziert, einfach geiler Sex und völlig natürlich. Ich war vorher total aufgeregt, aber sobald ich deinen Schwanz in den Händen hatte, war ich vollkommen ruhig und wusste was ich tun wollte, so als hätte ich nie etwas anderes getan. Es war geil deinen Schwanz zu lutschen, und später zu spüren, wie du ihn mircm fürcm in meinen Arsch geschoben hast und mich gefickt hast."

Marc lächelte mich an, beugte sich vor und gab mir einen fetten Kuss. "Danke, dass ich der erste sein durfte. Und du hast eine wirklich geile Fotze." Dabei griff er mir zwischen die Beine und drückten meinen pochenden Ständer. "Ich würde dich gerne noch mal ficken, wenn du noch Lust auf eine zweite Runde hast?"

Zur Antwort griff auch ich ihm zwischen die Schenkel und schloss meine Hand um seinen auch schon wieder fast steifen Schwanz. "Was hältst du davon zu mir ins Hotel zu gehen?" schlug ich vor und hoffte, dass er zustimmen würde.

"Gerne!" und noch mal spürte ich seine Lippen auf meinen.


Wir hatten uns auf dem Weg ins Hotel noch schnell etwas zu Trinken besorgt und standen jetzt vor der Tür zu meinem Zimmer. Gerade als ich aufschließen wollte presste sich Marc an mich und spürte seine Harte Erektion an meinen Arschbacken. Marc schob mich ins Zimmer und gegen die nächste Wand. Er drückte sich an mich und schob mir seine Zunge in den Mund. Unsere Zungen spielten miteinander und unsere Schwänze drückten in den Hosen gegeneinander. Beide konnten wir unser Stöhnen nicht unterdrücken.
Ohne etwas zu sagen drückte mich Marc auf die Knie, und presste mein Gesicht in seinen Schritt. Deutlich spürte ich den harten Schwanz durch den Stoff der Hose und sog den geilen Geruch ein. Ich umfasste seine Pobacken und drückte mich fest in seinen Schoß. Marc stöhnte.

"Hol in ihn dir".

Das brauchte er mir nicht zu sagen, ich war geil und wollte wieder seinen harten, heißen Schwanz in meinem Mund haben. Ich öffnete seine Hose und befreite einen zuckenden, stahlharten Schwanz. Die Eichel hatte sich bereits durch die Vorhaut geschoben und glitzerte von Vorsaft. Die Eier hingen tief im rasierten Sack. Fasziniert näherte ich mich dem Objekt der Begierde und sog noch einmal den animalischen Duft ein, den Marcs Köper verströmte. Dann leckte ich von unten über die Eier bis zur Spitze des Schaftes und kostete den Geschmack des klaren Geilsaftes, der reichlich aus der Spitze hervortrat. Süß und salzig und unheimlich geil!
Die Eichel drang in meinen Mund ein und ich umspielte sie mit meiner Zunge. Jedencm wollte ich kosten und genießen, bevor ich den Schwanz tiefer in mir aufnahm. Stück für Stück drückte Marc mir seinen 19cm Saftschwanz weiter in den gierigen Schlund und von Minute zu Minute gelang es mir immer mehr von dem zuckenden Ding aufzunehmen, bis ich schließlich meine Nase in Marcs Schamhaaren vergrub. Marc begann nun ganz langsam seinen Schwanz aus meiner Mundhöhle zu ziehen um ihn dann gleich wieder hinein zuschieben und mich sanft ins Maul zu ficken. Ein paar Mal musste ich leicht würgen, aber ich genoss jeden Moment.
Speichelbedeckt und glänzend kam der Prügel wieder zum Vorschein. Ich blickte nach oben zu Marc und konnte sehen, dass er die Augen geschlossen hatte. Marc stöhnte und genoss die Behandlung meines feuchten, warmen Lutschmauls. Wieder lies ich den Schwanz tief in meine Kehle gleiten und Marc gab sich meinem nassen Lutschmaul hin.

Marc zog mich hoch und gegenseitig entledigten wir uns unserer Klamotten und wieder fanden sich unsere Zungen in einer heißen Umarmung, unsere sabbernden Schwänze eng aneinander gepresst.
Wir stolperten Richtung Bett und Marc schubste mich rücklings auf die Matratze. Sofort schnappte er sich meine Beine und spreizte sie nach hinten. Ich fasste mir um die Schenkel und präsentierte Marc mein Fickloch. Doch anders als erwartet spürte ich nicht seinen harten Schwanz, sondern etwas Heißes, Feuchtes an meinem Loch. Marc zog seine Zunge durch meine Arschspalte. Man fühlte sich das geil an! Unwillkürlich drückte ich meinen Hintern der Zunge entgegen und genoss das neue Gefühl. Ich begann zu stöhnen und zog Marc weiter in meine Arschspalte. Marc lies sich mein Loch schmecken, verteilte Spucke und versuchte mit seiner Zunge einzudringen, um mich auf seinen Schwanz vorzubereiten.
Endlich stelle Marc sich auf und sah mir in die Augen.

"Bereit?"

Ich war nur noch geil und antwortete: "Ja, fick mich. Ich will deinen Schwanz in meiner Fotze."

Marc griff sich ein Kondom und schon spürte ich die Eichel an meiner Rosette. Marc klopfte mit seiner Latte ein paar Mal in meine Kerbe, bevor er endlich ansetzte um in mich einzudringen. Er hatte mich schön weich geleckt und ich genoss den Moment als sein Schwanz den Schließmuskel auseinanderzwängte und sich langsam in meinen Fickschlauch vorarbeitet. Ich stellte mir vor, wie sich meine Eingeweide sanft um Marcs Schwanz legten und diesen massierten. Immer weiter drang der harte Prügel in mich ein, bis ich schließlich Marcs Schamhaare an meinen Arsch spürte. Was für ein Gefühl! Völlig ausgefüllt von Marc und seinem herrlichen Schwanz.

Marc beugte sich vor und küsste mich leidenschaftlich. Er lies mir Zeit mich an seinen Schwanz zu gewöhnen, bis er schließlich mit leichten Stößen begann mich zu ficken. Er zog seinen Schwanz immer ein Stück weiter aus meiner Fotze, bis nur noch die Spitze in mir stecke. Mit einem einzigen Stoß drang er gleich wieder bis zum Anschlag in mich ein. Dabei passierte er meine Prostata und schaffte es so nach und nach mein Loch weich und gefügig zu machen. Immer schneller und härter fickte Marc in meinen Arsch. Mein Schwanz sonderte Unmengen von Vorsaft ab und lag steinhart auf meinem Bauch. Es war genial!

Ich gab mich völlig hin und war in diesem Moment einfach nur noch eine geile Fotze, die es sich ordentlich besorgen lies.

Marc packte mich und ohne, dass er aus meinem Fickschlauch rutschte, drehte er uns so, dass er jetzt auf dem Rücken lag und ich auf seinem Schwanz ritt. Ich begann mich auf und ab zu bewegen und bestimmte das Tempo. Mein Schwanz wippte vor Marc auf und ab und langsam merkte ich, wie sich der Saft in meinen Eiern sammelte und zu kochen anfing. Unser Stöhnen wurde immer lauter. Längst hatten wir die Kontrolle verloren.

Drei, vier mal lies ich mich noch hart auf Marcs Kolben fallen und dann sahnte mein Schwanz zum zweiten Mal ab, ohne dass ich ihn berühren musste. Als Marc merkte, dass es bei mir soweit war, schnappte er nach meinem Schwanz und richtete ihn auf sein Gesicht. Mehrere Spritzer meiner geilen Soße trafen genau in das weit geöffnete Maul.
Marc hämmerte unterdessen seinen Schwanz in mein Fickloch und dann war es auch bei ihm soweit. Er flutete das Kondom mit seiner Ficksahne.

Völlig erschöpft lagen wir beieinander und küssten uns noch einmal. Marc legte den Arm um mich und schlief ein...

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