Im Whirlpool

von Jürgen D.
© Jürgen D., mannfuermann.com

Es war ein nasskalter Tag im Frühling. Zum Glück hatten wir im Innendienst einer Versicherung die Möglichkeit auf Gleitzeit früher zu gehen. Meine Vorgesetzte mag mich nicht besonders und hatte mir mal wieder ein paar eklige Vorgänge vermacht. Ich war daher etwas sauer und beschloss bereits am frühen Nachmittag die reguläre Arbeit zu beenden und mir in einer Gaysauna etwas Erholung zu gönnen. Ich wollte einfach nur abschalten und geniessen. Zu dieser Uhrzeit sind doch bestimmt sonst keine süssen Männer dort und daher machte ich mir überhaupt keine Hoffnungen in dieser Richtung. So lag ich also in der Gaysauna nach einem hitzigen Saunagang im Whirlpool und genoss wie das warme Wasser um mich herum sprudelte. Ich legte den Kopf zurück und schloss die Augen. Es tat so gut einfach nur zu fühlen wie das Wasser schäumt und prickelt.

Zunächst mal zu mir: ich heisse Jürgen, bin 35 und schwul, obwohl ich eigentlich völlig wie ein Hetero wirke. Ich bin rasiert überall und leicht trainiert. Mein Schwanz misst 17x5. Obwohl ich schon ein Kuscheltyp bin hatte ich noch nie eine längere Beziehung und war auch noch nie verliebt. Ich hoffte, dass sich dies im Alter noch ändern würde.

Kein Laut störte die Ruhe. Plötzlich schaukelte das Wasser im Whirlpool und kleine Wellen plätscherten an meinen Hals. Am Geräusch merkte ich gleich, dass jemand in den Pool stieg. Ich öffnete die Augen, aber da war mein Besucher bereits bis zum Hals ins Wasser eingetaucht. Ein Mann Mitte zwanzig sass mir direkt gegenüber. Er hatte mittellange braune Haare, die seitlich frisiert waren und sehr schöne grüne Augen. Ein leichter Bartwuchs machte ihn noch attraktiver. Er lächelte mich schüchtern an, aber sah dann weg als ich den Blickkontakt aufrecht hielt. Der Typ sah wirklich gut aus dachte ich mir, obwohl ich nur Kopf und Hals über dem Wasser ausmachen konnte. Irgendwie zog er mich in seinen Bann. Gerade weil er trotz seiner Männlichkeit so schüchtern wirkte machte mich etwas geil.

Vorsichtig tastete ich mit meinen Beinen rüber. Durch das schäumende Wasser konnte ich nicht genau feststellen wo er sich ausstreckt. Fast etwas enttäuscht merkte ich, dass er sich so reingesetzt hatte, dass zwischen uns viel Abstand war. Ausser Wasser merkte ich absolut nichts. Dann eine Berührung, aber er zog sofort das Bein weiter weg und sah mich erschrocken an. Ich entschuldigte mich und war erstaunt über diese Reaktion. Er nickte mir zu und meinte es wär schon in Ordnung. Ich beschloss meine Eroberungsversuche zu beenden. Vielleicht war ich einfach nicht sein Typ.

Doch dann kam sein Bein langsam zurück und presste kurz an mich. Sein Fuss tastete langsam daran hinauf bis zu meinem Oberschenkel. Ich atmete tief ein und sah ihn wieder an. Wieder sah ich sein absolut zauberhaftes Lächeln. Jetzt war es mir klar, dass mit ihm heute noch etwas laufen würde. Dieser völlig süsse Typ würde gleich mir gehören und ich konnte es nicht erwarten.

Ich wechselte die Poolseiten und stellte mich ihm vor. Er war nervös und schüchtern. Rote Wangen standen ihm ausgezeichnet. Endlich taute er etwas auf und erzählte mir auch etwas. Sein Name war Ralf. Mit 24 hat er gerade erst entdeckt, dass er auch auf Männer steht und beginnt gerade erst dies zu er- forschen. Bisher hatte er nur einen einzigen Kerl, der recht grob zu ihm war. Er ist auch zum allersten Mal in einer Gaysauna und wusste auch nicht so wie es hier abgeht. Ich hörte ihm zu und genoss wie tief und männlich seine Stimme war. Mir gefiel, dass er sich mir endlich etwas öffnete. Sein scheuer Blick machte mich jetzt endgültig geil. Ich sagte ihm, dass ich ganz zärtlich und einfühlsam bin. Wenn er möchte, würde ich ihm gerne etwas mehr zeigen. Ralf schien kurz zu überlegen und seine roten Wangen leuchteten, aber dann nickte er.

Ich wollte Ralf nicht nur vernaschen. Ich spürte das Verlangen ihm zu zeigen wie schön schwuler Sex sein kann. Natürlich war er aufgrund der Unerfahren- heit gehemmt und schüchtern, aber ich würde ihm dies nehmen. Ich hoffte, dass er sich mir einfach hingab. Endlich wurde der Nachmittag interessant dachte ich.

Langsam legte ich den Arm um ihn und streichelte die muskulösen haarlosen Schultern. Er sass ganz still und genoss es. Mit den Fingerspitzen massierte ich ganz liebevoll seinen Nacken bis zum Haaransatz. Ralfs Lippen öffneten sich leicht und ein ganz leises Stöhnen erklang. Ich musste kurz lächeln und konnte mich nicht mehr zurückhalten. Ich lehnte mich hinüber und legte meine Lippen auf seinen Mund. Er erwiderte zum meiner Überraschung den Kuss und schob dann sogar seine Zunge in meinen Mund. Ich presste mich etwas mehr an ihn. Unsere Zungen spielten miteinander. Ich beneidete die Frauen, die er bislang so geküsst hatte.

Mit meinen Händen erforschte ich seinen Körper unter der Wasseroberfläche. Ralf war auch etwas trainiert. meine Finger glitten über seine Brustmuskeln und spielten mit seinen Nippeln, die schon steif waren. Ich tastete tiefer, aber vermied es noch seinen Schwanz zu berühren. Er zittere etwas und atmete schneller. Wir sahen uns die ganze Zeit an und zufrieden merkte ich wie mein schüchternes Gegenüber durch meine Zuwendungen geil wurde. Dann griff ich seinen Schwanz. Er hatte bestimmt 20x5 und sein Rohr war völlig hart. Ralf war beschnitten und ich befühlte die breite Eichel. Langsam wichste ich ihn. Wieder stöhnte er leicht und versuchte es zurück zu halten. Ich küsste ihn kurz und flüsterte, dass er sich ruhig hingeben kann. Er brauchte keine Angst zu haben. Er nickte mir kurz zu und entspannte sich. Meine Wichsbewegungen wurden schneller und ich merkte bald wie Ralfs Körper zu beben anfing. Sein harter Prügel streckte sich noch etwas und pochte jetzt heftig. Ich wolle noch nicht, dass er kommt und hörte auf. Überrascht sah er mich an, aber ich küsste ihn einfach wieder.

Nun setzte ich mich auf den breiten Beckenrand des Whirlpools und präsentierte ihm meinen steifen Ständer, der sich nun über der Wasseroberfläche prall nach oben reckte. Man sah deutlich wie geschwollen meine Schwellkörper waren und die dicke Ader an der Oberseite zuckte leicht. Ralf sah erstarrt auf meinen Körper und meinen Schwanz. Er kam nun vor mich und begann vorsichtig mich zu befühlen. Ich genoss seine forschenden Hände. Endlich kam er an meinen Schwanz. Ganz zärtlich nahm er ihn in die Hand und drückte ihn. Ich sah glücklich zu was er mit mir machte. Dann stülpte er seine zarten Lippen über meine fette Latte. Da war ich dann doch überrascht, denn so hätte ich meinen schüchternen Lover gar nicht eingeschätzt. Langsam schluckte er den dicken Schaft und sah immer wieder zu mir hinauf. Ich war den Kopf zurück und gab mich seinem Können hin. Wer hätte gedacht, dass er bei dem groben Typ doch schon etwas gelernt hatte. Ralf blies mir den Schwanz und befühlte dabei meine Eier. Schwer atmend sagte ich ihm, dass er gerne schneller machen kann. Er machte die Lippen schmal und glitt am pochenden Rohr auf und ab. Seine Zunge umkreiste meine Eichel und bohrte sich dann in die Pissritze. Ich stöhnte kurz auf als mir ein Lusttropfen kam. Ralf zuckte zusammen und frage kurz ob er mir weh getan hätte. Zufrieden schüttelte ich den Kopf. Er sorgte sich so um mich. Wie nett er doch ist dachte ich.

Ich stand auf und zog ihn hoch. Wir standen uns im Whirlpool gegenüber, wobei das Wasser uns bis an die Taille reichte. Er fragte ob er was falsch gemacht hatte. Ich konnte nur lächeln. Sein nasser Körper sah verführerisch aus. Seine leicht gebräunte Haut, der ausgeprägte Bizeps, die leicht trainierten Brustmuskeln - ich konnte mich an Ralf nicht satt sehen. Ich zog ihn in meine Arme und streichelte seinen Rücken runter. Unsere harten Schwänze pressten an unsere Bäuche und ich hörte ihn seufzen. Wieder küsste ich ihn zärtlich. Dann flüsterte ich in sein Ohr, ob ich ihn ficken darf. Er sah mir direkt in die Augen und ich merkte wie er wieder unsicher wurde. Man darf sowas im Whirlpool nicht flüstere er und sah runter. Ich streichelte seine Wange und haucht nur, dass niemand sonst hier ist. Er schmiegte sich an mich und erzählte, dass der grobe Typ ihn gefickt hatte. Danach tat ihm alles weh und er hat geblutet. Ralf zittere kurz und meinte, er hätte jetzt Angst davor. Ich erschrak etwas und streichelte ihn gleich wieder. Sowas hatte er nicht verdient. Ralf war so männlich und doch zärtlich. Kurz bekam ich eine Wut auf den groben Kerl. Das tut man doch nicht dachte ich mir. Für mich muss Sex für beide Partner schön sein, denn sonst macht es doch keinen Sinn. Ich fragte Ralf ob er mir vertraut. Er sah mich lange an und meinte, dass wir uns ja noch überhaupt nicht kennen. Fast bedauerte ich ihn nicht woanders kennengelernt zu haben. Eine Begegnung im Kaffee mit langsamer Annäherung hätte mir gefallen. Doch dann nickte er plötzlich, drehte sich um und legte sich über den breiten Beckenrand. Ich freute mich echt. Er würde jetzt fühlen wie schön Analsex sein kann schwor ich mir.

Vor mir lag sein runder Knackarsch mit einem ganz leichten Haarflaum. Ich knetete die Arschbacken und zog sie auseinander. Vor mir lag sein kleines rosiges Loch. Ralf hatte es noch fest zusammen gekniffen. Ich knetete seinen strammen Po sanft und ging dann in die Hocke, so dass nur mein Kopf noch über dem Wasser war. Vorsichtig leckte ich ihm die Rosette und liess meine Zunge kreisen. Ralf war verkrampft und schien wirklich Angst zu haben. Wie erstarrt lag er nur da und wirkte wie eine Statue. Ich küsste kurz seine Pobacken und sagte ihm, dass er sich fallen lassen soll. Ganz locker lassen und geniessen. Wenn es ihm weh tut soll er es mir sofort sagen. Ich würde sofort aufhören. Er lauschte und nickte. Endlich merkte ich, wie er etwas auftaute. Meine Zunge presste an sein Poloch und konnte etwas eindringen. Ein Seufzen kam über seine Lippen. Ich wurde mutiger und begann mit meiner Zunge tiefer einzudringen. Seine Rosette pochte nur und öffnete sich etwas weiter. Ralf reckte mir jetzt seinen Hintern entgegen und bat ich soll nicht aufhören. Ich musste kurz lächeln. Als seine Rosette weich geleckt war führte ich einen Finger langsam ein. Es ging einfacher als ich dachte und mein Traumtyp stöhnte leise. Vorsichtig fingerte ich ihn und versuchte seine Prostata zu massieren. Seine kreisrunde Rosette und seine pulsierende Prostatadrüse machten mich an. Mit der anderen Hand wichste ich mich unter Wasser. Ralf stöhnte jetzt lauter. Er flüstete, dass er es so noch nicht erlebt hat und es wäre schön.

Irgendwann sagte Ralf, dass er jetzt bereit sei. Ich stand auf und presste meinen harten Schwanz an seine Pofurche. Er zuckte zusammen. Sanft küsste ich seinen Nacken und flüstere, dass ich ganz vorsichtig sein werde. Meine nasse Eichel kam an seine etwas offene Rosette und drang ein. Ralf versteifte sich, aber sagte nichts. Daher schob ich nun meinen prallen Schaft in ihn hinein. Da wir ja im Pool waren und daher alles nass war ging es relativ einfach, auch ohne Gleitmittel. Dann war ich ganz in ihm. Ralf war sehr eng. Sein Darm umhülllte meinen pochenden Ständer und melkte mich leicht. Ich machte eine Pause um nicht sofort zu kommen. Leise fragte ich ihn ob es ihm weh tut. Er schüttelte den Kopf, wobei seine Haare in sein Gesicht hingen. Langsam zog ich mich zurück um dann etwas stärker wieder reinzustossen. Ralf keuchte auf und flehte mich an weiter zu machen. Ganz zärtlich fing ich an in ihn zu ficken. Sein Knackarsch empfing meine Stösse und meine Eier klatschten darauf. Wasser spritze durch die Fickbewegungen. Jetzt musste auch ich aufstöhnen. Mein unerfahrener Freund hier war eine brave Stute, die sich mir jetzt endlich hingab und genoss. Ralf feuerte mich jetzt an härter zu ficken. Es würde sich so gut anfühlen und er würde mich so schön spüren. Ich packte seine Taille und rammelte schneller in ihn. Sein Loch war jetzt weit offen und zuckte aufgegeilt. Nach ein paar Minuten hatte mich der Ficktrieb so übernommen, dass ich keine Kontrolle mehr hatte. Wie ein Stier pflügte ich seinen kleinen Arsch durch und mittlerweile kam er meinen Stössen sogar entgegen. Mein Vorsaft schmierte ihn noch zusätzlich, so dass ich jetzt leicht reinficken konnte.

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Dann bemerkte ich wie er verkrampfte. Zwar sah ich es nicht, aber an seinen Reaktionen wusste ich, dass er gekommen war. Sein Körper bebte und er schrie auf. Sein Loch zog sich fast schmerzhaft um meinen Fickbolzen zusammen. Dies war auch für mich zuviel. Mit einem letzten kraftvollen Stoss versenkte ich meinen Ständer so tief in ihm wie noch nie und spürte den Saft aufsteigen. Mein Schwanz pumpte wie verrückt und feuerte mehrere dickflüssige Spermafäden in seinen süssen Hintern. Ich versuchte nicht zu laut zu stöhnen und sank erschöpft auf seinen Rücken. Ich fühlte mich so glücklich und hoffte, dass es auch für Ralf schön war.

Wir glitten ins Wasser zurück und mein Schwanz flutschte aus seimem Loch. Unser Sperma verteite sich sofort im schäumenden Wasser. Er dreht sich zu mir und sah mich wieder mit diesen wunderschönen Augen an. Wieder strahlten seinen roten Wangen und er lächelte süss. Ich strich ihm über das Gesicht und beugte mich vor um ihn nur mit den Lippen zu küssen. Er lag in meinen Armen und ich spürte sein weiche Haut. Ich fragte ob es ihm gefallen hat. Ralf nickte und meinte, dass es kein Vergleich zu seinem ersten Kerl war. Ralf hatte die Augen geschlossen und entspannte sich. Sein Kopf lag seitlich auf meiner Schulter. Vorsichtig strich ich eine Haarsträhne weg, die auf seiner Stirn klebte. Er sah mich an und grinste wieder. Dann bedankte er sich und küsste kurz meinen Hals. Wie gerne hätte ich diesen Augenblick eingefroren. Ich wollte Ralf für immer so spüren und nie mehr loslassen. Da traf es mich wie ein Blitz. Gab es die berühmte Liebe auf den ersten Blick wirklich? Konnte ich sie erkennen, der ja noch nie eine Beziehung geführt hat? Warum geschah es obwohl wir uns ja wirklich so gut wie nicht kannten? Konnte ich es wagen ihm dies schon zu gestehen? Jetzt war ich selbst unsicher wie nie zuvor.

Ralf merkte es, dass ich nicht mehr entspannt war. Er fragte leiste was los ist. Ich zögerte und flüsterte dann, dass ich ihn so mag. Ich kenne Gefühle wie Liebe nicht und weiss jetzt nicht wie ich damit umgehen soll. Er lächelte und meinte, dass er schon mit mehreren Frauen fest zusammen war. Warum sollte es nicht auch mit einem Mann möglich sein stellte er selbst fest. Ralf bat mich darum es langsam angehen zu lassen. Sich mal in einer Bar oder einer Disko treffen, schick gekleidet zum Abendessen zu gehen und daheim vorm Fernseher zu kuscheln fand er wären die nächsten Schritte um zu sehen ob es mit uns Sinn macht. Ich nickte glücklich und war überrascht wie sich der Tag noch entwickelt hatte.

Erst da sahen wir einen Mitarbeiter der Gaysauna, der wohl schon längere Zeit im Gang in der Nähe stand. Der grosse Kerl rieb sich seine Latte in der Hose und stoppte als wir ihn bemerkten. Im Stoff sah man einen nassen Fleck. Er erinnerte uns daran, dass man im Whirlpool keinen Sex haben darf. Es machte schon Sinn, da ja auch andere Saunagäste hinein wollen und nicht unbedingt im Sperma fremder Männder liegen möchten. Ralf traute sich nicht etwas zu sagen und flüsterte ob wir jetzt Hausverbot kriegen. Ich schüttelte kurz den Kopf und entschuldigte mich einfach. Der Typ winkte ab, drehte sich um und ging. Ich flüstere Ralf zu, dass der Saunamitarbeiter doch selbst geil war und sich gestreichelt hat. Wir grinsten uns an, mussten lachen und kuschelten dann noch lange im Whirlpool.

Inzwischen sind 3 Monate vergangen und ich kann berichten, dass es leider nur eine einseitige Liebe von mir blieb. Ralf mag mich zwar auch und wir haben hin und wieder auch Sex, aber mehr kommt von seiner Seite nicht. Wir sind aber sehr gute Freunde und wir vertrauen uns mittlerweile blind. Ralf durfte dann sogar meinen Hintern lecken und fingern, was ich vorher noch nie zugelassen habe. Ich bin glücklich, dass es zumindest so gekommen ist und hoffe ich habe ihm geholfen einen guten Einstieg in die schwule Welt zu schaffen.

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