Mann f├╝r Mann
 
 
Elias wollte nur die Aufgaben vorbeibringen und bleibt ein ganzes Wochenende!
Bareback / Bisexuell / Das erste Mal / Junge M├Ąnner / Romantik
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Langsam werde ich wach und sp├╝re Thuong ganz eng neben mir. Es war also kein Traum. Ich ├Âffne langsam die Augen und schaute Thuong an, der mich anstrahlt. "Bist du nun auch wach", sagt er. "Ja" Ich k├╝sse ihn sehr innig und tief. Ich bin schon wieder so spitz wie gestern beim Einschlafen und meine H├Ąnde wandern an Thuong entlang und ich sp├╝re seinen stahlharten Pimmel, der vorne sogar etwas Vorsaft hat. "Wieviel Uhr ist und wann m├╝ssen wir raus?", frage ich. "Es ist 9 Uhr und wir m├╝ssen um 10 geduscht unten sein." Ich k├╝sse ihn intensiver und knete seinen geilen festen Arsch. "Du willst..." "Ja, ich will, verdammt nochmal schon wieder!", fl├╝stere ich lachend. "Dann m├Âchte ich einen weiteren Traum von mir erf├╝llt haben!" "Ok, Thuong, ich bin dabei!" "Leg dich auf den R├╝cken, ich hol noch was." Thuong steht auf und kommt mit einer Dose Hautcreme zur├╝ck. Er nimmt ein St├╝ckchen auf den Finger und f├╝hrt ihn an seinen Po, dann cremt er meinen Schwanz ein, ich bin schon wieder kurz davor, aber er h├Ârt rechtzeitig auf. "Bleib auf dem R├╝cken liegen, bitte... " "Das hast du also in deinen Phantasien mit einem Jungen gemacht, Du hast ihn geritten?" "Das habe ich mit dir gemacht und nun will ich wissen, wie es real mit dir ist" erwidert Thuong. Dann steigt er ├╝ber mich, senkt langsam seinen geilen Arsch ab, ich nehme mit einer Hand meinen Pimmel und halte ich kerzengerade, dann setzt sich Thuong auf ihn und l├Ąsst ganz langsam sich nach unten. Ich sp├╝re den Druck von Thuongs Arsch an meinem Pimmel, ich halte ihn gerade, so dass er nicht abrutschen kann und Thuong beugt sich etwas nach vorne und dann sp├╝re ich, wie meine Eichel zusammengequetscht wird und dann... dann dringe ich langsam in den warmen Analkanal ein. "Oh Thuong, wir habens hingekriegt" "Ja, Elias, mein Traum wird real. Es tut nicht weh es ist nur sch├Ân... so sch├Â├Â├Â├Â├Ân." Und dann bin ich komplett in ihm versunken. Er beugt sich nach vorne und ich komme ihm mit meinem Oberk├Ârper entgegen und wir k├╝ssen uns und dabei f├Ąngt Thuong an langsam kreisende Bewegungen mit seiner H├╝fte zu machen. Ich reagiere sehr heftig darauf, ich atme schwer und fange an zu st├Âhnen, ich wei├č, ich darf in dem alten Haus nicht zu laut sein, aber das, was ich gerade erlebe ├╝bersteigt alles, was ich mir je w├╝nschte und oh... oh... es ist... ich versuche Thuong zu umarmen, ihn festzuhalten, er h├Ąlt mich auch fest und dann wird sein Kreisen immer schneller, kein Sto├čen wie bei einem Fick, sondern ein immer st├Ąrkeres Kreisen treibt mich.... und verdammt nochmal, ich komme schon wieder so fr├╝h, oh so starke Gef├╝hle und ich presse meine Lippen auf die von Thuong und dann schie├če ich ab, f├╝lle sein geiles Loch mit meinem Saft und sto├če ein.. zwei.. dreimal heftig ins Thuongs Fotze und sp├╝re wie er auch soweit ist und dann spritzt er ab, alles geht auf meinen Bauch. Wir entspannen etwas, lassen los und ich sehe was f├╝r eine Ladung Thuong rausgehauen hat. Er atmet auch schwer und sieht gl├╝cklich aus. "Es war so sch├Ân, so sch├Ân Elias!" Er nimmt das Handtuch und s├Ąubert mich und sich vorsichtig, dann h├Ąlt er das Handtuch nach hinten und erhebt sich vorsichtig von meinem Schwanz, der immer noch hart und dr├╝ckt das Handtuch gegen sein Loch, schwingt sich ├╝ber mich und geht in das kleine Duschbad. Dann h├Âre ich die Toilette und er kommt zur├╝ck, setzt sich aufs Bett, k├╝sst mich lange und sagt: "Wir m├╝ssen starten, darf ich zuerst duschen?" Ich nicke nur. So habe ich etwas Zeit das alles zu verarbeiten. Ich h├Âre das Rauschen des Wassers und mir war als h├Ątte ich etwas auf der Treppe geh├Ârt. Nach Thuong dusche ich und dann ziehen wir uns an, Thuong ordnet noch sein Bett, l├Ąsst das vollgespermte Handtuch verschwinden und schlie├čt die T├╝r auf. In der K├╝che erwartet uns schon ein strahlender Hang.

 

"Da sind ja die Langschl├Ąfer, alles ok bei euch?" "Ja!" "Ich habe Br├Âtchen geholt f├╝r uns. Den Eltern habe ich schon Reissuppe gebracht." "Dann hole ich das Geschirr und zeige mich mal wieder", sagt Thuong w├Ąhrend ich mit Hang in den Gastraum gehe, dort sind Br├Âtchen und Marmelade. Hang macht drei Tassen Kaffee und wir setzen uns. Dann kommt Thuong, lacht und sagt: "Papa ist so zufrieden mit uns und er gr├╝├čt dich Elias ganz herzlich, er kann sich nicht genug bei dir bedanken, macht das aber noch pers├Ânlich, er will dich nicht anstecken!" "Danke, ich mache heute genauso mit wie gestern am Freitag!" "Danke!" sagt Thuong. "Du geh├Ârst ja jetzt sozusagen zur Familie, Schwager!", sagt Hang und lacht. Thuong und ich sehen uns erschrocken an. "Man sieht es euch an. Ich wei├č nicht, was ihr da oben gemacht habt, aber ihr habt was gemacht, Es ist anders als gestern. Und von mir aus ist es gut!" "HANG!" "Thuong, du glaubst doch nicht ernsthaft, dass DU mir etwas vormachen kannst!" Und dann fingen sie an vietnamesisch zu reden und Hang wurde immer lustiger und Thuong immer ernster. "Ich sage nichts, gro├čer Bruder!" "Hang... " "Habt ihr gebumst heute morgen?" "Hang!" "Frage ja nur, dein Bett quietscht und ich musste nur 5 Stufen raufgehen um es zu h├Âren!" "Oh Hang!" "Elias, glaubst du mir, dass ich nix sagen werde - es ist euer Ding!" "Ja" "Und wenn ich mal in der gleichen Lage bin, erwarte ich von euch beiden R├╝ckendeckung!" "L├Ąuft da was Hang?", fragte Thuong. Hang grinste nur und schmierte sich ein Br├Âtchen. Mir war klar, auch ich hatte den Kleinen untersch├Ątzt. "Wer?" "Sie hat mir die Hausaufgaben von der 10 gebracht und das war kein Zufall." Hang bi├č in sein Br├Âtchen und selbst dabei konnte er grinsen.

Nach dem Fr├╝hst├╝ck halfen wir Hang in der K├╝che. Wir putzen und schnippelten Unmengen an frischem Gem├╝se, Hang k├╝mmerte sich um die So├čen. Er zeigte mir den Froster, notfalls musste ich helfen Fleisch von dort herauszuholen und mit der Microwelle aufzutauen. "Wir machen nix mit vorfertigtem Essen, alles frisch, daf├╝r viel mehr Arbeit, aber auch mehr Gewinn!", sagte Hang. Um 11.30 schloss Thuong das Restaurant auf und sie str├Âmten herein. Vor allem Rentner, die zuvor in der Stadt eingekauft hatten und hier ihr Mittagessen zu sich nahmen. Ich musste ab und zu in der K├╝che helfen, das Gute war, dass sich der Andrang verteilte und heute Mittag nicht soviele Essen zum abholen bestellt. wurden. Schon kurz nach 14 schloss Thuong den Laden zu. "Pause!", sagte Hang, zog seine Sch├╝rze aus und brachte 3 Teller mit Essen. Diesmal war es Ente mit Rindfleisch, ich h├Ątte mich reinlegen k├Ânnen - boah habe ich gefressen. Als ich fertig war grinsten mich beide Jungs an und Hang sagte: "Allein daf├╝r, dass es dir so schmeckt, liebe ich dich!" und dann lachte er wieder. "Ich geh in mein Zimmer und hau mich hin. Wir m├╝ssen um 16.30 starten, um 17.30 ├Âffnen wir wieder.!" "Was machen wir? Willst du mal nach Hause fahren?" "Das ist eine gute Idee. Ich bin um 17 Uhr wieder hier." "Pass auf dich auf!" Dann gab er mir einen langen Kuss und lie├č mich durch die T├╝r des Lokals nach drau├čen.

Zuhause ging ich erstmals zu meinen Eltern, die im Garten sa├čen. "Ach, der Oberkellner kommt!", witzelte mein Vater. "Boah, bin ich fertig, aber das zieh ich jetzt durch!", sagte ich und setzte mich dazu. "Willst du etwas essen?" "Nein, ich bin total satt!" und dann erz├Ąhlte ich, dass ich gerade ein 1 1/2 Portion vertilgt hatte. "Ja und wer kocht denn, wenn die Eltern..." "Thuongs kleiner Bruder Hang." "Wie alt ist der?" "Der war im Mai 16. Der hat das voll drauf, der hilft schon seit sie hier sind seinem Vater in der K├╝che, was die in Hamburg gemacht haben wei├č ich nicht, ich vermute, die haben in einem Asia Imbi├č gearbeitet." "Ich find das gro├čartig, dass du den Leuten hilfst." "Ich gehe jetzt duschen, zieh mich frisch an, nehme bissel W├Ąsche mit und bin am Sonntagabend sp├Ątestens um 22 Uhr hier. Die Jungs sagten mir, dass Sonntagabend nicht soviel los ist und sie normal um 22 Uhr zuschlie├čen."

 

Ich ging in mein Zimmer, zog mich aus, ging duschen, zog frische Sachen an, warf die Boxershort von Thuong in unsere W├Ąsche, die bringe ich ihm frisch gewaschen wieder und packte noch ein paar Sachen in eine Tasche. Dann setzte ich mich an meinen PC und checkte mein social media. Was hatte ich f├╝r ein sch├Ân eingerichtetes Zimmer dachte ich pl├Âtzlich und merkte, dass ich im Luxus gro├č wurde, obwohl wir nicht reich waren, aber ich hatte alles. Sogar fast ein eigenes Bad, denn meine Eltern hatten ein eigenes Bad direkt an ihrem Schlafzimmer. Und dann... dann nahm ich meinen Kram und wollte losfahren. "H├Âr mal Elias, was h├Ąlst du davon, wenn ich dich mit dem PKW fahre und am Sonntag abhole. Dann bist du fr├╝her wieder hier und nicht so ausgepumpt wie eben als du kamst...." "Ok Papa, Danke!" "Fahr du!", sagte er. "Du bist schon l├Ąnger mit Thuong befreundet?" "Nee, das ergab sich jetzt wirklich an diesem Wochenende." "Aha. Na vielleicht seht ihr euch ja jetzt ├Âfter." "Davon gehe ich aus." "Und wie leben die Leute, ich meine wie geht es ihnen?" "Bescheiden sind sie. Gegen Thuongs Zimmer habe ich Luxus, es ist alles sehr sauber, aber nur alte M├Âbel au├čer dem Bett, er hat fast dasgleiche wie ich." "Dann hattet ihr ja genug Platz." Am Lokal hielt ich an und Papa ├╝bernahm das Steuer und ich winkte ihm zu. Als ich an der T├╝r klopfe machte Thuong schon auf.

"Hang ist noch oben, komm rein! Alles ok zuhause?" "Ja, bin mit Papa hergefahren und er holt mich morgen Abend um 10." "Hast du zuhause etwas gesagt?" "Nein. Das ist noch zu fr├╝h, ich musste ja wieder weg und f├╝r ein ernstes Gespr├Ąch war mir das zu kurz!" "Willst du was trinken?" "Ja, eine Cola mit Eis." "Hier... Du Elias... ich bin immer noch auf Wolke 7... ich kanns nicht glauben." "Mir geht es auch so. Ich glaube wir kapieren es erst in einiger Zeit, was uns und mit uns passiert ist." "W├╝rdest du dich outen?" "Ich bef├╝rchte, wir werden es irgendwann m├╝ssen. Hang hat eine hohe Sensibilit├Ąt was andere Menschen betrifft, aber das hat manch anderer auch und wenn ich dich anschmachte merkt es sogar Pablo und der ist doch recht robust!" "Ich habe keine Angst davor, wobei ich vor Vater ein wenig Angst habe, Mutter wird mir beistehen... und Hang.!"

Nach einiger Zeit kam Hang und wir starteten unser Programm in der K├╝che, der Samstagabend wurde zur H├Âlle auf Erden. Das Lokal war gut besucht, aber was sich an Essensbestellungen zum Abholen anh├Ąufte war extrem. Zwischen 18 und 19 Uhr machte ich nix anderes als Telefonate annehmen, notieren und die Zettel Hang in die K├╝che bringen. Dann half ich Hang in der K├╝che und Thuong k├Ąmpfte allein im Restaurant, dann kamen die Leute und holten ab, das machte Thuong, w├Ąhrend ich bediente und dann war es 21.00 und das Lokal war fast leer. "Was ist denn jetzt los?" fragte Thuong. "Fu├čball. Um 21 Uhr ist ein Fu├čballspiel!" "Oh Gott", sagte Thuong und ging zu Hang in die K├╝che. "Wusstest du, dass um 21 Uhr Fu├čball ist..." "N├Â!" "Ich glaube wir k├Ânnen es ganz langsam ausklingen lassen!", sagte Thuong. Ich half Hang mit dem Geschirr, wir r├Ąumten die K├╝che auf, es kamen noch 2 Bestellungen zum Abholen und um kurz vor 22 Uhr schlo├č Thuong den Laden ab.

"Geschafft!" "OK, bis morgen Leute...", sagte Hang. "Was machst du jetzt?" "Ich Skype... und du fragst jetzt nicht mit wem!" Lachend ging Hang nach oben. "Der guckt sich jetzt ihre Titten an und wichst dazu, wetten?", sagte Thuong und wir grinsten uns an. "Glaubst du wirklich?" "Hang ist zu allem f├Ąhig!" Wir gingen nach oben und Thuong ging zuerst duschen, er kam nackt aus dem Duschbad und sein Pimmel war komplett steif. Er grinste und sagte: "Allein der Gedanke, dass du hier bist..:" "Glaubst du meiner ist schlaff?" Dann ging ich duschen und als ich heraus kam lag Thuong unter dem Fenster und hatte wieder das Colaglas in der Hand, diesmal mit einem doppelten Rum f├╝r uns beide. "Wow", sagte ich nur und Thuong und ich tranken einen Schluck, dann stellte er das Glas ab und wir l├Âschten das Licht und fielen uns in die Arme.

"Ich bin der gl├╝cklichste Mensch auf der Erde!", sagte Thuong. "NEIN, das bin ich!" "Oh nein, das wirst du erst dann sein, wenn du von mir gefickt wurdest. Der Fick war das gr├Â├čte was du mir gegeben hast." "Oh, ich verliere jetzt meine Unschuld..." "Ja, lass uns nochmal darauf trinken!" Das taten wir uns leerten das Glas. "Das allergr├Â├čte was du mir bisher gegeben hast ist dein Herz, Thuong." Er schaute mich an, ich sah im halbdunkel sein sch├Ânes Gesicht und dann k├╝sste er mich und ich sp├╝rte die Tr├Ąnen auf seinen Wangen. Dann drehte er mich auf den R├╝cken: "Ich will dir ganz ganz nah sein, wenn ich in dir bin!", sagte er und dann k├╝sste er mich von oben bis unten, an meinem Schwanz blieb er nur kurz, denn er wusste inzwischen, wie schnell entflammbar ich war und dann leckte er meinen Sack, meinen Damm und dann mein Loch. Oh Thuong ich bekam Gef├╝hle wie noch nie und hatte das Gef├╝hl noch sch├Ąrfer zu werden als ich schon war, was unm├Âglich gehen konnte. Aber es war so. Dann cremte er seinen harten Schwanz ein und dann sanft mein Loch, ging mit einem Finger hinein, das ging ganz leicht, ich war v├Âllig entspannt, denn ich erwartete keinen Schmerz, ich erwartete pure Lust. Als er den dritten Finger in meinen Anus bohrte zog es schon ein wenig, aber das war kein Problem, dann kniete er sich vor mich, sein Pimmel war nass vom Vorsaft, so erregt war Thuong. Mein Schwanz saftete in einem fort, aber das war normal bei mir. Thuong setzte seine Schwanzspitze an mein Loch, ich hob mein Becken an soweit ich konnte, Thuong schob sein Kopfkissen unter meinen Arsch und dann dr├╝ckte er gegen den Eingang. Ich holte tief Luft und versuchte zu entspannen. "Mach ein bi├čchen so als w├╝rdest du kacken", sagte Thuong. Ich versuchte es und dann glitt Thuong in mich, in einem Zug bis zum Anschlag, mir blieb die Luft weg, es schmerzte ein wenig, aber gleichzeitig war es so endgeil wie ich es mir nie vorgestellt hatte.

Ich umklammerte Thuongs H├╝fte und er lie├č langsam seinen Oberk├Ârper auf meinen gleiten und k├╝sste mich sehr intensiv. Obwohl er sich noch nicht in mir bewegt hatte war es so geil... und dann zog er seinen Schwanz ein kleines St├╝ck zur├╝ck, um dann tief hineinzusto├čen. "Oh ja, Thuong, oh.. es ist so geil!" Thuong wurde mutiger und fickte langsam mein Loch und wir k├╝ssten uns dabei. Mein Schwanz lag zwischen unseren festen B├Ąuchen und Thuong streichelte in einem fort mein Gesicht und ich griff nach seinem geilen kleinen Arsch und zog diesen fest an mich. "Das ist so geil, ich f├╝rchte ich komme bald... ", st├Âhnte Thuong leise in mein Ohr. "Spritz alles in mich, ich will dich sp├╝ren!" Dann fing Thuong an richtig heftig zu ficken, mir blieb die Luft weg, er polierte meine Prostata auf das Geilste und dann dr├╝ckte er seinen Schwanz so tief in mich wie er konnte und... spritzte mit heftigen St├Âhnen ab, das war zuviel f├╝r mich und ich kam auch. Spritzte mein ganzes Sperma zwischen unsere B├Ąuche und w├Ąhrend wir uns entleerten k├╝ssten wir uns immer tiefer und schleckten uns im Gesicht gegenseitig ab. Als dieser Sturm vorbei war lagen wir still, sein Schwanz war immer noch in mir. "Thuong ich liebe dich!" "Ich dich auch Elias. Es ist alles so wundersch├Ân!" Wir k├╝ssten und liebkosten uns und ich merkte wie sein Schwanz langsam etwas kleiner wurde. Er griff zum Handtuch und legte es unter meinen Arsch und zog dann seinen Pimmel raus. Ich sp├╝rte Sperma an meinen Beinen. Thuong wischte alles ab und dann gingen wir zusammen in das Duschbad. "Setz dich aufs Klo und entspanne dich, dann l├Ąuft das alles raus, was zuviel war..." Thuong duschte sich ab und ich tat das dann auch. Wir trockneten uns gegenseitig ab und gingen dann wieder ins Bett.

"Willst du noch einen Drink?" "Nein, ich will nur noch dich sp├╝ren!" Wir kuschelten uns aneinander und schliefen dann sehr schnell ein.

 

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