Mann f├╝r Mann
 
 
Elias will nur die Aufgaben vorbei bringen, bleibt aber das ganze Wochenende...
Bareback / Bisexuell / Das erste Mal / Junge M├Ąnner / Romantik
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wie an diesem Wochenende im Asia Restaurant Bambus!

"So Leute, ihr habt bemerkt, dass Thuong schon seit 2 Tagen fehlt. Sein Vater hat ihn heute telefonisch entschuldigt, die ganze Familie hat wohl die Grippe. Sein j├╝ngerer Bruder Hang, der in die 10 geht, den versorgt eine Sch├╝lerin von dort mit den Hausaufgaben. Wer ├╝bernimmt das bei euch?", sagte Dr.Baumann und schaute sich um. Ich hob die Hand. "Danke Elias, ich gebe dir nachher einen Umschlag. Du musst nicht ins Haus gehen, nicht dass du dich ansteckst, wirf es einfach ein." "Der Asia Imbi├č ist aber offen!", sagte Thomas. "Naja, die haben vielleicht eine Vertretung. So, jetzt wollen wir uns aber wieder Franz Kafka zuwenden, dessen 100.Todestag in diesen Tagen ist..."

 

Die ganze Familie Pham war vor 2 Jahren hier aufgeschlagen und er├Âffnete einen Asia Imbi├č, der von Anfang an gut besucht war, viele holten mittags Essen dort ab. Ein reiner Familienbetrieb, der Papa, die Mama, eine Oma und die beiden Jungs, die bei uns auf dem Gymnasium waren. Hang war in der 10. Klasse und Thuong war bei mir in der 12. Also wir waren vor 2 Monaten in die 12 gekommen. Thuong hatte wie ich in den Ferien den 18. Geburtstag gefeiert und jetzt war Anfang September und die haben alle die Grippe oder vielleicht doch Corona?

Als Thuong in die Klasse kam bem├╝hte ich mich sehr, dass er integriert wurde, insgeheim w├Ąre ich gerne sein Freund geworden, aber er hatte nie Zeit, lernte sehr eifrig und verbrachte ansonsten seine Leben im Restaurant, zumeist bediente oder half seinem Vater in der K├╝che. Auch der j├╝ngere Bruder Hang verhielt sich so, nie sah man die beiden beim Fu├čball oder im Schwimmbad. Ich hatte Thuong auch zu meiner Geburtstagsparty eingeladen. Er l├Ąchelte mich an und dankte f├╝r die Einladung und sagte, dass er wenig Zeit hat. Auch einige M├Ądchen versuchten mit Thuong in Kontakt zu kommen - vergeblich. Ich mochte Thuong, er war sehr kameradschaftlich, freundlich und nett und... er sah verdammt gut aus. Ja, ich war verliebt in ihn. Mir war schon so ab 13/14 klar geworden, dass ich Jungs attraktiv fand. Aber ich hielt das f├╝r eine Art pubert├Ąre Verwirrung und m├╝hte mich sehr um eine Freundin. Das klappte dann als ich fast 16 war, Wir waren 8 Monate zusammen, mit allem was dazu geh├Ârt - aber ich erkannte langsam dass das nicht mein Weg war und konnte erst nach einiger Zeit vor mir selbst sagen: ich bin schwul. Und passender Weise machte sie dann Schlu├č. Sie wusste nichts von meinen inneren K├Ąmpfen, hielt mich vielleicht f├╝r einen Langweiler. Jemand anderen hatte ich das noch nie gesagt. Da war Thuong schon in meiner Klasse und... er war meine Wichsvorlage. Er ist fast so gro├č wie ich, vielleicht 1,78m und hat eine sportliche Figur, mittellange schwarze Haare und ein bildsch├Ânes Gesicht. Sein kleiner Bruder Hang war etwas kleiner als Thuong und hatte ein etwas runderes Gesicht als Thuong, daf├╝r war er sehr viel gespr├Ąchiger als Thuong und machte gerne Witze. Die Familie Pham wohnte zuvor in Hamburg, dann kamen sie hierher in den Karlsruher Raum und starteten das Restaurant.

Es war Freitag und ich fuhr mit meinem Fahrrad zum Restaurant Bambus und wollte dann nach Hause, ich wohne in einem kleinen Dorf nur 10 Minuten mit dem Rad von der Stadt entfernt, in der meine Schule war. Als ich ankam war ich erstaunt, denn das Restaurant war tats├Ąchlich ge├Âffnet und es waren viele Leute drin. Ich ging ins Restaurant und sah Thuong die G├Ąste bedienen. Als er mich sah schaute er auf den Boden, kam dann aber auf mich zu: "Hallo Elias. Bitte... sag nix in der Schule... Vater und Mutter sind krank, ich muss hier den Laden am laufen halten." "Ich habe die Hausaufgaben und andere Schulsachen f├╝r dich dabei!" "Danke." "Sag mal, wer kocht denn?" "Hang kocht!" "Hang?!?" "Psst, schrei nicht so. Wer soll es sonst machen. Vater ist sehr krank, er hat Fieber und Mutter geht es nicht viel besser. Hang und ich sind wenigstens fieberfrei. Ich muss jetzt abr├Ąumen und kassieren. Nochmal Danke!"

Er ging zu den Tischen und r├Ąumte ab und fing an zu kassieren. Ich ├╝berlegte einen Moment, dann ging ich zu ihm und sagte: "Ich kann dir helfen, ich r├Ąume ab, kassier du!" Er sah mich mehr als erstaunt an und ich sagte dann zu den G├Ąsten am Tisch: "Darf ich alles abr├Ąumen? M├Âchten Sie noch etwas?" "Danke, gern - wir h├Ątten gerne noch 3 Kaffee." "Gerne!", sagte ich und nahm soviel Geschirr auf wie ich tragen konnte und ging Richtung Theke. "Das kann ich nicht annehmen, bitte Elias..." "Komm, ich helfe dir jetzt!", sagte ich etwas energischer und f├╝gte hinzu: "Die wollen 3 Kaffee an dem Tisch..." "Hab's geh├Ârt. Danke, Danke..." Und so machten wir weiter.. Ich ging zu dem Tisch, wo ich sah, dass die G├Ąste das Essen beendet haben, fragte ob alles ok war, ob ich abr├Ąumen d├╝rfe und ob sie noch etwas m├Âchten. Ich sagte Thuong auf dem Weg zur Theke, wenn etwas gew├╝nscht war und dass er kassieren kann. So ging das fast 1 1/2 Stunden lang und dann war es fast 15 Uhr und wir waren allein im Lokal. "Du bist sowas von geil Elias, boah, echt. Vielen lieben Dank!", sagte Hang, der eine Sch├╝rze trug und aus der K├╝che kam. "Das ist sehr lieb von dir...", f├╝gte Thuong hinzu. "Soll ich euch noch mit dem Abwasch helfen, ihr wart doch auch krank, ihr br├Ąuchtet doch eigentlich Erholung." "Das k├Ânnen wir..." Ich grinste Thuong nur an und Hang sagte: "Super! Aber... hast du schon gegessen?" "Nein." "Was willst du?" "Was gutes!" Hang lachte und sagte: "Mach ich, aber sag zuhause Bescheid, nicht, dass..." "Oh ja!" Ich rief zuhause an und sagte, dass ich bei Thuong im Lokal bin weil sie einen Engpass haben. Meine Mutter verstand. Das ganze Geschirr schafften wir in die K├╝che, die recht ger├Ąumig war und packten es in zwei Sp├╝lmaschinen. "Wir haben keine Profisp├╝lmaschine, zu teuer, wir arbeiten mit 2 normalen Sp├╝lmaschinen, da muss man halt l├Ąnger in der K├╝che bleiben!", sagte Thuong.

 

Als wir fertig waren mit einr├Ąumen und Thuong die Maschinen gestartet hatte, packte Hang Reis und gebratene Nudeln auf 3 Teller, dazu gab es f├╝r jeden knusprige H├╝hnerbr├╝ste und Tofu mit einer scharfen So├če. Wir setzten uns in den Gastraum, Thuong schlo├č das Lokal zu und wir a├čen. Es schmeckte super. Ich mochte diese K├╝che. "Woher kannst du kochen?" "Ich helfe meinem Vater seit wir hier sind. Ich habe sogar den Gesundheitnachweis vom Amt... seit ich 16 bin!", sagte Hang und grinste dabei. "Und wie lange wollt ihr das durchziehen?" "Dieses Wochenende m├╝ssen wir ├╝berstehen. Montag ist Ruhetag und dann sind die Eltern sicherlich soweit fit, dass sie wieder in die K├╝che bzw. ins Lokal k├Ânnen." sagte Hang. "Wir schaffen das...", sagte Thuong und gabelte sich eine Portion Reis mit So├če in den Mund. "War da nicht noch eine Oma aktiv?", fragte ich. Beide schauten betreten nach unten. "Oma ist f├╝r immer fortgegangen...", sagte Thuong. "Oh... das tut mir leid." "Am 1. Juni war Beerdigung, ein Montag, weil da haben wir sowieso zu... Seitdem m├╝ssen Hang und ich halt noch mehr machen." Wir a├čen, es schmeckte wirklich hervorragend, viel Gem├╝se dabei und so geile So├čen. "Was willst du trinken?" fragte Hang, "Entschuldige, ich verga├č..." "Kein Problem. Cola mit Eis." Hang stand auf und holte zwei Cola, f├╝r Thuong stellte er eine Apfelschorle auf den Tisch.

Die Br├╝der sa├čen still vor ihrem Getr├Ąnk, endlich Pause, das konnte man an ihren Gesichtern ablesen. "Ich w├╝rde euch gerne am Wochenende helfen!", sagte ich und Thuong schaute etwas erschrocken w├Ąhrend Hang strahlte und sagte: "Das w├Ąre so lieb von dir. Wir k├Ânnen dir nix zahlen, ohne Vaters Zustimmung schon gar nicht, aber..." "Ich will euch helfen, ich mache das nicht wegen Geld oder sowas..." "Danke. Aber heute und morgen am Samstagabend wird es sp├Ąt", sagte Hang, "aber du k├Ânntest in meinem Zimmer schlafen und ich gehe zu Thuong auf das Sofa in seinem Zimmer... ok?", dabei schaute er seinen gro├čen Bruder an. "Ok, Hang, machen wir so!", sagte ich.

Thuong war ├╝berrumpelt, er hatte Hemmungen mein gro├čz├╝giges Angebot anzunehmen. Hang war derjenige, der in dieser Situation das sagen hatte, das sp├╝rte ich. "Heute Abend wird es heftig, die Alten Herren vom FC kommen, meistens so 12 Leute, die haben immer Vorspeise und dann Hauptgericht und die H├Ąlfte noch Nachtisch, sehr gerne flambierte gebackene Ananas" "Flambieren kann ich nicht." "Das macht Thuong, du bringst die Teller zu den G├Ąsten, die Getr├Ąnke macht Thuong. Und so kam es... der kleine Hang wirbelte durch die K├╝che ich trug alles m├Âgliche hin und her, r├Ąumte ab, wischte auf, brachte Getr├Ąnke und nachdem die Alten Herren ihren Nachtisch hatten wurde es ruhiger, sie gaben gro├čz├╝gig Trinkgeld, das Thuong in ein leeres Bierglas warf. Als der Laden leer war, war 23 Uhr vorbei. Thuong schloss ab und wir r├Ąumten noch die K├╝che auf und f├╝llten ein letztes Mal die Sp├╝lmaschinen. Wir standen alle drei in der K├╝che und tranken eine gro├če Cola mit Eis. Dann holte Thuong das Bierglas, nahm das Geld heraus und teilte es durch drei. Jeder bekam ├╝ber 20 Euro. Thuong schob mir sein Trinkgeld hin, Hang wollte das gerade auch tun. "Stopp - nein - nicht so. Jeder nur sein Anteil!", sagte ich und steckte meines ein. "Danke." sagte Hang und wollte nach oben gehen. "Hang, bleib in deinem Zimmer. Ich schlafe auf der Schlafcouch und Elias kann in meinem Bett schlafen, ich mache es noch frisch." "Danke Bruder!", sagte Hang, winkte nocheinmal und ging dann die Treppe hoch. "Ich guck noch nach den Eltern.", sagte er noch und verschwand. "Dann k├Ânnen wir noch ein wenig miteinander reden, wenn du in meinem Zimmer bist.", sagte Thuong., "Und Hang kann seine zahlreichen Kontakte in facebook und wer wei├č wo er noch angemeldet ist pflegen, er liebt das."

Wir gingen auch nach oben. Im ersten Obergescho├č war das Elternschlafzimmer, das Zimmer der verstorbenen Oma, das sie noch so gelassen haben wie es war, ein Bad und das Zimmer von Hang. Unterm Dach war Thuongs Zimmer und er hatte oben auch ein kleines Duschbad. "Es ist sehr eng und bescheiden, aber du kannst duschen, der Geruch vom Essen h├Ąngt in einem und ich mag das nicht.", sagte Thuong. Die Treppe nach oben war steiler als die andere und oben ├Âffneten wir eine T├╝r und waren in Thuongs Reich. Thuong verschloss das Zimmer "Die T├╝r geht immer wieder einmal auf!", sagte er. Zwei Dachfenster hatte das Zimmer und unter einem Fenster war das Bett von Thuong und gegen├╝ber stand eine Couch. "Man kann die Sterne sehen..." "Sch├Ânes Zimmer hast du." "Und hier ist das Duschbad mit Toilette", sagte Thuong und zog einen Vorhang zur Seite. "Entschuldige, man h├Ârt alles, du musst einfach so tun als w├Ąrst du allein, es ist halt sehr einfach." "Es ist ok und wenn ich auf der Toi einen fahren lasse, wirst du nicht davon sterben." Endlich lachte Thuong einmal. Thuong ging an seinen Schrank, ein altert├╝mliches dunkles M├Âbel, und zog aus einer Schublade eine weite Boxershort: "Zum Schlafen...", sagte er. Ich nickte und begann mich auszuziehen.

 

Das sogenannte Duschbad war eine Duschwanne mit Vorhang auf der rechten Seite und in der Mitte ein Waschbecken und links ein Klo, dahinter ein kleines Fenster, und vor dem ganzen Ensemble war ein dicker gr├╝ner Vorhang aus schwerem Stoff. Ich zog mich bis auf meine Briefs aus und griff nach der Boxershort von Thuong. "Dann werde ich jetzt mal die Temperatur testen!", sagte ich und ging in die Dusche. Das Wasser tat gut. Oh... jetzt keinen St├Ąnder kriegen, sonst muss ich hier ├╝bernachten. Ich trocknete mich ab, zog die Boxershort an und ging zur├╝ck in Thuongs Zimmer. Der sa├č in Briefs auf seiner Bettkante. "Wir m├╝ssen noch die Schlafcouch umbauen, das wird nicht ganz so einfach." Er schaute mich unsicher an und ging dann in das Duschbad.

"H├Âr mal Thuong, wir sind doch beide nicht die dicksten und m├╝ssten eigentlich zusammen gen├╝gend Platz in deinem Bett haben und frisch beziehen musst du das auch nicht...", sage ich in Richtung Duschbad. Thuong reagierte nicht und ich setzte mich auf die Bettkante. Nach wenigen Minuten kam er raus, er hatte nun auch eine Boxershort angezogen und sagte: "Meinst du wirklich?" "Wie breit ist denn das Bett? Das ist doch sicher so breit wie meines zu Hause:" "Ich glaube 140cm, Vater hat vor zwei Jahren gesagt: wir nehmen gleich eines, dass mal f├╝r sp├Ąter geeignet ist." Thuong kicherte dabei. "Genauso hat mein Vater argumentiert, als ich vor 3 Jahren auch ein neues Bett bekam. Na also..." "Ok.Damit ersparen wir uns wirklich viel Arbeit." "Du zuerst?" Ich ging als erster ins Bett und rutschte durch bis zur Wand ├╝ber mir das Dachfenster und Thuong schl├╝pfte dann auch unter die Decke. Thuong sagte: "Ich kann noch nicht schlafen, ich bin so aufgeregt von der Cola." "Ich auch ein bisschen, aber so wie wir heute gearbeitet haben, schlafen wir sicher ganz schnell ein."

Ich hatte, als Thuong aus dem Duschbad kam, versucht ihn unauff├Ąllig zu scannen. Er ging nie mit in die Gemeinschaftsdusche nach dem Sport. Er war sehr schlank obwohl er feine Muskeln hatte. Nat├╝rlich hatte ich auf seine Beule in den Briefs geschaut, aber so richtig erkennen konnte ich nix, au├čer halt einer Beule. Er sah verdammt gut aus und ich lag jetzt mit ihm in einem Bett, wenn der arme Kerl w├╝sste... aber es war sch├Ân noch miteinander reden zu k├Ânnen. Thuong fing an mich auszufragen, nach meiner Familie, "nein, ich habe keine Geschwister", "nein, bei uns wohnt keine Oma im Haus", "ja, ich habe einen F├╝hrerschein und darf ab und zu mit dem Auto meiner Mutter fahren", "nein, ich habe keine Freundin, hatte aber eine", "nein, sie hat Schluss gemacht".

"Und du? Hast du eine Freundin oder hattest du eine?" "Wann denn? Ich habe wenig Zeit. Ich muss viel lernen, ich brauche f├╝r manches doppelt so lang wie vielleicht du, ich werde ja in einer f├╝r mich fremden Sprache unterrichtet." "Aber du sprichst hervorragend Deutsch, auch Hang ist super, echt! Ich fand es sehr schade, dass du zu meinem Geburtstag nicht kommen konntest." "Ich w├Ąre sehr gerne gekommen, aber... mein Vater sagte: wenn ich hingehe, erwartest du auch eine Einladung zu meinem Geburtstag und wir feiern ja nicht, jedenfalls nicht mit Fremden" "Warum nicht?" "Das kostet Geld.", sagte Thuong trocken. Mir wurde langsam klar, dass die gesamte Familie jeden Tag daf├╝r k├Ąmpft um ├╝ber die Runden zu kommen. "Papa spart f├╝r unser Studium, als Taschengeld haben wir nur das Trinkgeld f├╝r die Tage an denen wir im Lokal sind" "Aber 25 Euro f├╝r einen Abend ist doch nicht schlecht." "Ja - aber normalerweise sind Mama und Papa dabei und z├Ąhlen mit - und die H├Ąlfte vom Trinkgeld geht zuvor auf das Studiensparbuch:"

"Ich bin immer noch hellwach.", sagte ich leise. "Ja. Geht mir auch so. Wir k├Ânnten ja etwas spielen." "Was" "Wahrheit oder Pflicht" "Dazu muss man vorher etwas starkes getrunken haben, sonst traut sich keiner!" "Willst du was?" "Was hast du denn hier?" "Eine Flasche Rum. Den bekam ich zu meinem 18. Geburstag. Papa sagte: such dir was aus. Ich habe bisher nur einmal davon genascht, und nat├╝rlich Hang, der riecht sowas durch T├╝ren und Stockwerke, der stand pl├Âtzich hier als ich die Flasche aufmachte" Thuong kichert und krabbelt aus dem Bett, geht an seinen Schrank, ├Âffnet eine T├╝r und kommt mit einem halbgef├╝llten kleinen Colaglas zur├╝ck. "Das ist f├╝r uns beide!" "Geil..." Ich probiere erst einen kleinen Schluck, es ist scharf, aber auch s├╝├č und tut gut. Ich trinke einen gr├Â├čeren Schluck und sp├╝re wie es mir die Kehle herunterbrennt und gebe Thuong das Glas. Der nimmt auch einen Schluck. "Das ist so geil mit dir!", sagt Thuong und kichert wieder. "Wir k├Ânnen uns ├Âfter treffen!", sage ich. Und so putzen wir das Glas Rum. Es macht innen sehr warm und ich schwitze leicht, aber das liegt nicht nur am Rum.

 

"Wir machen es so, es wechselt immer automatisch von Wahrheit zu Pflicht, ok?", sagt Thuong und als ich nicke f├Ąhrt er fort: "Hast du mit deiner Freundin Sex gehabt, also richtig..." "Du willst wissen, ob wir gefickt haben? Ja, wir haben gefickt, auch geblasen und ich habe ihre Muschi geleckt. Anal haben wir nicht gemacht!" "Wow, hast du schon viel erlebt! Wie habt ihr verh├╝tet?" "Sie nahm die Pille, aber ich hatte immer ein Gummi an beim ficken, sie wollte es so..." "Oh... ok... jetzt du!" "Warum geht du nie am Mittwoch mit mir und den anderen duschen?" "Oh Elias." "Wahrheit, Thuong!" "Weil.. ich nicht gerne nackt vor anderen bin!" "Und warum?" "Das ist eine neue Frage!" "Thuong!!!" "Ok... aber du sagst das niemand ok?" "Das geh├Ârt zum Spiel, dass man das nicht weitersagt, egal was es ist." "Weil, weil ich nicht so gebaut bin wie die anderen." "Was?" "Ich bin ein vietnamesischer Junge und wir Asiaten haben nicht solche Riesen in der Hose wie die Jungs hier. Ich sch├Ąme mich halt... ein bi├čchen..."

"Oh Mann, das gibt es doch nicht. Thuong! Soweit ich das vorhin sehen konnte als du in den Briefs vor mir gestanden warst, bist du v├Âllig normal!" "Pah... hast du schon mal die Beule von Pablo gesehen oder von Laurien?" "Die haben halt Fleischpenise, aber wenn die ausgefahren sind, sind die auch nicht so viel gr├Â├čer als die Teile von uns beiden!" "Hast du sie schon einmal ausgefahren gesehen?" "Nein. Aber das ist wohl so." "Lass uns weiter spielen!" "Ok - du bist dran!" "Pflicht: Zeig mir deinen Penis!" "Mistkerl" fl├╝stere ich. Thuong kichert "Du musst nicht, das war nur ein Spa├č!", sagte er schnell.

Aber da hat er nicht mit dem Mut des Verzweifelten gerechnet. Ich drehe mich unter der Bettdecke hervor und ziehe mir mit einem Ruck die Boxershort aus: "Sorry f├╝r den St├Ąnder, aber bei solchen Themen geht das von alleine..." Thuong ist geschockt, das hat es mir nicht zugetraut.. Er schaut aber sehr interessiert auf meinen prallen Schwanz, der durchschnittlich ist: 16x4 - die Eichel ist etwas dicker. "Ich muss dich glaub ich nicht fragen, was jetzt meine Pflicht ist?", sagt Thuong und ich grinse ihn nur an. "Ok, ich bin auch kein Feigling." Er zieht seine Briefs runter und auch sein Schwanz steht, gesch├Ątzt einen knappen Zentimer weniger als ich, aber auch mit dickerer Eichel. Die Haut am den Schwanz ist viel dunkler als der Rest von Thuong. Es sieht sehr gut aus.

"Und beim n├Ąchsten Duschen bist du dabei, du bist v├Âllig normal gebaut! Lass dich doch nicht verr├╝ckt machen von wegen Asiate oder sonstwas" "Danke... ich bin dabei, versprochen!" Ich st├╝tze meinen Kopf in meine Hand und schaue mir Thuong intensiv an. Er ist wundersch├Ân und es passt alles so sch├Ân zusammen. Er ist am Sack rasiert und den Rest der Behaarung hat er gestutzt.Unter den Achseln ist er wie ich rasiert. "Du bist komplett rasiert", sagt Thuong, der mich auch intensiv mustert. "Ja, ist einfacher finde ich." "Und was hast du eben gedacht als du mich betrachtet hast?" Ich z├Âgere und denke dann jetzt oder nie:" Du bist wundersch├Ân Thuong," "Echt? Gefalle ich dir?" "Ja, sehr sogar... und nicht nur das ├äu├čere!" Wir schauen uns gegenseitig an dann holt Thuong merklich Luft: "Bist du bi Elias?" "Ja!", sage ich. Entweder schmei├čt er mich jetzt raus oder... Thuong legt seine linke Hand auf mein Gesicht und r├╝ckt n├Ąher und dann ist er mir ganz nah. Ich sp├╝re seine Lippen auf meinen und er fl├╝stert: "Ich war nur zu feige..." Ich erwidere den Kuss und wir r├╝cken ganz eng zueinander und sp├╝ren unsere K├Ârper. "Du hattest doch aber eine Freundin? Bin ich jetzt der Ersatz?" "Thuong... nein, nein... ich hatte die Freundin und dachte meine schwulen Phantasien sind nur eine Art Verwirrung gewesen und dann merkte ich, dass die st├Ąrker waren als sie. Und sie merkte, dass ich sagen wir mal nicht mehr so richtig Interesse an ihr hatte und dann hat sie Schlu├č gemacht. Ich war nicht einmal traurig dar├╝ber. Und mit dir... Thuong, ich habe mich in meinem ganzen Leben noch nicht so wohl gef├╝hlt wie mir dir und... "

Thuong strahlte mich an und k├╝sst mich nochmal und sagt: "Mir geht es auch so und ich bin so froh, dass ich es dir zeigen kann... das nimmt alle Angst von mir..." Wir nehmen uns ganz fest in die Arme und pressen unsere K├Ârper aneinander, ich sp├╝re den harten Schwanz von Thuong und er meinen. "Du hast schon Precum!", sagt Thuong. "Ich habe immer viel Precum, meine Boxershorts haben immer Flecken." "Ich bin da wohl etwas trockener, aber ich habe trotzdem ganz starke Gef├╝hle... f├╝r dich Elias!" Ich streichle seine Brust und dann lecke ich seine Brustwarzen, er st├Âhnt und als ich seinen Sack sanft knete wird er lauter: "Ich garantiere ab jetzt f├╝r nix!" "Ich auch nicht, aber wenn es kommt sag Bescheid, sonst sauen wir dein Bett ein." Thuong steht auf, geht ins Duschbad und kommt mit einem Handtuch wieder. "Das m├╝sste f├╝r uns beide reichen!", sagt er und grinst dabei.

Meine H├Ąnde erforschen seinen geilen flachen und doch sehr festen Arsch, w├Ąhrend Thuong an meinem Sack knetet und meinen Pimmel sanft massiert. Ich rutsche tiefer, ich will diesen geilen dunklen Schwanz im Mund haben, will ihn schmecken und wenn Thuong kommt, brauchen wir kein Handtuch. Endlich habe ich seinen Harten im Mund, er schmeckt wunderbar, leicht salzig, Thuong st├Âhnt und versucht auch an meinen Schwanz mit dem Mund heranzukommen, nach einigem hin und her liegen wir seitlich in der 69er Stellung und schlabbern am Pimmel des anderen. Es ist ein wahnsinniges Gef├╝hl, das da in mir aufsteigt, ein irres Gef├╝hl am Schwanz geleckt zu werden und dann noch einen im Mund zu haben, es ist eigentlich zuviel an Gef├╝hlen, die auf einmal in einen str├Âmen. Ich massiere den geilen Arsch von Thuong, fahre mit dem Zeigefinger durch seine Furche und streichle sanft sein Loch und sp├╝re an seiner Reaktion, dass er das sehr mag. Aber ich bin schon auf dem Weg ohne Umkehr, verdammt warum geht das so schnell, ich will doch noch gar nicht, oh was zieht sich da im Unterleib zusammen und... "Thuong!", rufe ich noch und spritze ab. Er nimmt alles auf und in dem Moment schie├čt es auch in meinen Mund. Gott hat der einen Druck drauf und die Menge die er liefert - wow... ich kann gar nicht mitschlucken, weil immer noch was kommt. Dann schlucke ich alles, was sich im Mund angesammelt hat und versuche dabei den Schwanz von Thuong im Mund zu behalten, spiele an der blanken Eichel herum und merke, dass immer noch kleine Spermatropfen aus seinem Schlitz herauskommen. Ich muss an meine Freundin denken, die hatte mir auch manchmal einen geblasen, aber das hier war nicht vergleichbar. Absolut nicht. Ich sp├╝re, dass ich leer bin und drehe mich langsam wieder nach oben und sehe in Thuongs Gesicht. Er sieht so zufrieden und gl├╝cklich aus, er lacht und k├╝sst mich dann. Die letzten Spermareste vermischen sich und wir spielen mit unseren Zungen in der Mundh├Âhle des jeweils anderen. "Es ist so endgeil....", sagt Thuong und mir kommen fast die Tr├Ąnen. "Thuong du glaubst nicht, was f├╝r Tr├Ąume sich f├╝r mich erf├╝llen..." "Ja. Halte mich fest!" Wir dr├╝cken uns gegenseitig und so schlafen wir ein.

 

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Von "Mag ich nicht" bis "Super"

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