Mann für Mann
 
 
Wie hast Du eigentlich im Hofbräuhaus das mit der Rechnung geregelt? frage ich. Ich bin neugierig...
Bareback / Daddy & Boy
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Folge 3:

Nach einer Weile können wir wieder klar denken. Der Japaner kuschelt sich neben mich. „Wie hast Du eigentlich heute Nachmittag im Hofbräuhaus das mit der Rechnung geregelt?“, frage ich den Japaner. Ich bin natürlich neugierig...

 

„Das geht eigentlich ganz einfach“, antwortet er „zuerst folge ich dem Kellner in die Lagerräume des Restaurants. Dann sagt der Kellner in verschwörerischem Ton: ‚Regeln wir das also privat‘, und zieht mir die Hose herunter. Ich solle in Naturalien die Rechnung zahlen, meint der Kellner.

Erst bin ich etwas perplex, aber mein Steifer steht schon mustergültig. Der Kellner ist groß und hat viele Muskeln! Das mag ich. Wenn einer groß ist, hat er normalerweise auch etwas Großes zwischen den Beinen, nicht wahr?

Oder ist es eher so: Kleiner Junge, großer Schwanz, großer Junge, kleiner Schwanz. Der Kellner zieht überrascht die Augenbrauen hoch, als er meinen steifen Schwanz sieht. Ich bin stolz auf meinen Prügel! Obwohl ich ja eher klein bin...

Offensichtlich überlegt der Kellner - immer noch mit Blick auf meinen Schwanz - und sagt zögerlich: „Normalerweise stecke ich meine Rübe gerne in ein enges asiatisches Loch. Aber der geile Schwengel von Dir ist größer als bei den anderen japanischen Touristen. Den möchte ich in mir fühlen“.

Der Kellner dreht sich um und zieht sich die schwarze Kellnerhose auf die Knöchel. Ich ziehe dem Kellner noch die Unterhose herunter. Jetzt ist er halbnackt und hat nur die Hosen um die Knöchel. Diese muskulösen Schenkel und die Teile dazwischen! Sein Hintern ist eindrucksvoll, so direkt vor mir, und das Loch erst... mein Schwanz zuckt schon wie irre. Sein schöner Rücken verschwindet unter dem weißen Kellnerhemd.

‚Hat er schon öfters japanische Touristen verführt und hierher gebracht? Mit einer zu hohen Rechnung? Haben die Touries hinterher noch genügend Geld für den Laden?‘, denke ich mir insgeheim. Ich tätschele den Arsch des Kellners. Super! Er streckt seine Hand nach hinten aus. Seine Finger bedeuten mir, ich soll endlich meinen Schwanz hergeben.

‚Ist mir jetzt egal, was der Kellner mit meinen Landsleuten macht. Sollen sie doch sehen, wo sie bleiben! Wenn sie ihr Geld behalten wollen, müssen sie eben in Naturalien zahlen... ich zahle gern in ‚Naturalien‘ denke ich, während ich meinen Kolben in die ausgestreckte Hand des Kellners lege. Die Kellnerfinger schließen sich sanft um meine Rübe. Ich genieße es.

Dann setzt der Kellner meine Eichel auf sein Loch und fasst erneut hinter sich. Seine Kellnerpranken ergreifen meine Hüften und ziehen sie zu sich. Mein Steifer dringt genüsslich in ihn ein. Der Kellner hält sich an einem Bierfass der Schankanlage fest. Wozu bayerisches Bier nicht alles gut ist!

Der Kellner ächzt schwer, als ich in ihn eindringe. Langsam fängt mein Schwanz an zu pumpen. Der Kellner fühlt meine Rübe in sich, wie sie hin- und hergeht... hin und her... hin und her. Er stöhnt wie im Delirium und genießt jeden Stoß meines Kolben... jeden Moment ist es beim Kellner so weit.

Ich fühle seine Rosette krampfen. Der Kellner kommt. Seine Soße kleckert auf eine Kiste und die Schankanlage. Sofort zieht er meinen Schniedel aus sich heraus. Er dreht sich um und meine Rübe verschwindet in seinem Rachen. ‚So geil ...‘, denke ich noch. Da ist es bei mir zu spät.

Es kommt aus meinen Hoden gequollen. Mein Sperma schießt aus der Eichel gegen seine Kellnerzunge. Mein Kolben pulsiert in seinem Rachen. Der Kellner schluckt nur einen kleinen Teil hinunter. Er verteilt das meiste auf meinem Schwanz. Seine Zunge streicht über meine Eichel... als bei mir alles vorbei ist, steht er auf.

‚Wieviel Geld hast Du noch?‘, fragt der Kellner. ‚Gib‘ her‘, sagt er, während er sich die Hose hochzieht, das Hemd einsteckt und die Fliege um den Hals auf ihren Platz rückt. ‚Der Rest von der Rechnung ist Dir erlassen‘, sagt er großzügig und gleichzeitig anzüglich. Er ist zufrieden mit meiner Bezahlung in ‚Naturalien‘.

Gerade kommt der Oberkellner in das Lager. ‚Ts, ts, ts‘ macht er leise mit Blick auf den Kellner und mich. Der Kellner sieht wieder manierlich aus, aber ich stehe immer noch ohne Hose da. Der Oberkellner zieht die Augenbrauen hoch. Anscheinend ist er wie der Kellner von meinem Schwanz beeindruckt.

 

‚So kannst Du aber nicht in den Schankraum gehen‘, sagt der Oberkellner mit Blick auf meine nackten Beine und was halbsteif zwischen ihnen hängt. Er kommt näher. ‚Soll ich Dir helfen?‘, fragt er anzüglich. Jetzt steht er direkt vor mir und streckt die Hand nach mir aus. Meine Rübe liegt in seinen Pranken. Seine Hände fühlen sich warm und weich an.

Der Oberkellner fängt an, meinen halbsteifen Schwanz zu massieren... immer rauf und runter... rauf und runter... rauf und runter. ‚Du hast eine sehr viel größere Rübe als die anderen japanischen Touries‘, sagt er (mit einem Blick als kenne er sich aus) und massiert meinen Schwanz weiter.

Mein Schniedel hat sich beim Kellner so verausgabt, dass der Oberkellner machen kann, was er will. Es hilft nichts. Schlapp bleibt schlapp. Ich bekomme keinen Steifen mehr. Der Oberkellner lässt mich los und ich kann alles in die Hose stopfen. Verschmiert oder nicht. Der Oberkellner seufzt enttäuscht.

‚Wenigstens habe ich einmal einen großen japanischen Schwanz in der Hand gehalten. Wann bekomme ich da jemals eine Chance...‘, jammert der Oberkellner in Gedanken. ‚Schon wieder bin ich zu spät. Kannst Du mir nicht Bescheid sagen, wenn Du wieder einen so hübschen Tourie vernaschst?‘, schimpft er mit dem Kellner.

Der Kellner guckt zwar schuldbewusst zum Oberkellner, zwinkert mir aber in einem unbeobachteten Moment schelmisch zu. Endlich sehe ich so aus, dass ich mich an dem Oberkellner vorbeidrängeln und wieder zu Dir an den Tisch zurückgehen kann“, beendete der Japaner seine Geschichte. ‚So ein Schlawiner, aber ein geiler‘, dachte ich, ‚so unschuldig wie er aussieht, ist er anscheinend nicht‘.

Folge 4:

Längst war es draußen Nacht geworden. Wir waren beide müde. Der Japaner kuschelte sich an mich. Ich fiel in einen tiefen Schlummer. Meine Arme konnten ihn ganz umfassen, denn er war kleiner als ich. Meine Hände lagen in seinem Schritt, locker auf Schwanz und Hoden. Selbst im Traum fühlte ich den geilen und großen Riemen des Japaners.

Durch meine Träume geistern viele japanische Jungs umkränzt von Kirschblüten in einem großen japanischen Bad. Muskulös. Alle Altersgruppen in meinem Beuteschema von fünfundzwanzig bis fünfunddreißig. Sie tänzeln umher, wollen sich aber nicht mit mir in dasselbe Becken setzen. Das Bad kommt mir vage bekannt vor.

‚Ach ja, in so einer Fernseh-Doku über Japan habe ich schon einmal dieses Bad gesehen. In der Doku wurde außerdem erwähnt, dass sich die Japaner nie mit einem Europäer in dasselbe Wasserbecken setzen würden. Sie denken, alle Europäer seien immer schmutzig, selbst wenn sich die Europäer vor dem Baden intensiv gewaschen haben‘, träume ich.

Die vielen Japaner haben winzige Pimmel. Bis auf einen. Der Japaner ist zwar wie die anderen Japaner deutlich kleiner als ich, hat aber einen Riesenschwanz und schöne große Hoden. Die anderen Japaner umringen ihn und sind neidisch.

‚Habt Ihr den asiatischen Fluch zwischen den Beinen?‘, fragt der großschwänzige Japaner die anderen. ‚Wir haben schöne Ärsche. Möchtest Du mal ausprobieren, ob Dein Riesenpenis bei uns reinpasst? Such‘ Dir einen von uns aus!‘, antworten die schwulen Jungs und locken den großschwänzigen Japaner. Sie bieten ihre Hintern an. Im Traum sehe ich ihre verführerischen Löcher zwischen den Pobäckchen.

Jetzt träume ich vom Hofbräuhaus. Die japanischen Jungs tanzen jetzt komischerweise auf den Biertischen durchs Hofbräuhaus. Hinter einem nackten Fremdenführer mit Fähnchen her. Ihre kleinen Pimmel stehen hoch und schlenkern hin und her. Die kleinen Pimmel sind megahart.

Der Fremdenführer ist hübsch und hat einen europäischen Schwanz zwischen den Schenkeln. Sein Kolben ist hart... der Fremdenführer schaut sehnsüchtig auf die Ärsche seiner Gäste.

Ich will mir den Japaner mit dem großen Schwanz krallen und zu mir ziehen, aber ein Kellner kommt mir zuvor. Schwer liegt seine Pranke auf der Schulter des Japaners. Er führt den großschwänzigen kleinen Kerl zusammen mit dem Oberkellner ab. Alle drei verschwinden, der Kellner und der Oberkellner lecken sich über die Lippen... sind der Kellner und der Oberkellner schwul?

 

Ich bleibe mit den vielen tänzelnden Japanern allein. Die Japaner interessieren sich für meinen europäischen Schwanz. Ich besteige den ein- oder anderen Hintern, der mir angeboten wird. Die Berührungsängste mit mir als Europäer werden immer geringer. ‚Drei Japanesen mit ‘nem Kontrabass...‘, summe ich.

Im Traum höre ich den dazugehörigen Japaner stöhnen, wenn ich in einen Hintern eindringe. ‚Der Fremdenführer denkt sicher schon an den Laden gegenüber... und an seine Provision‘, stelle ich mir vor.

Der Japaner mit dem großen Schwanz kommt wieder. Er will sich bei den anderen Japanern einreihen. Die anderen wollen den großschwänzigen Japaner wieder in ihre Mitte nehmen und ihre süßen Löcher anbieten.

Ich kann den Japaner endlich an seinem großen Schwanz erreichen und ziehe ihn zu mir. Der Fremdenführer steht enttäuscht daneben.

‚Willst Du mich vernaschen? Wie der Kellner und der Oberkellner eben?‘, fragt der Japaner anzüglich. ‚Gerne, Du hast wirklich einen großen Kolben!‘, ist meine Antwort. Ich greife zu und wichse an seiner Rübe herum.

Jetzt träume ich von meinem Bett zu Hause und nicht mehr von dem japanischen Bad oder dem Hofbräuhaus mit den vielen Japanern. In meinem Bett räkelt sich nur noch ein Japaner. Der mit dem großen Schwanz.

‚Du musst aber wie ich einen harten Kolben kriegen!‘, fordert der Japaner und greift mir zwischen die Beine. Er bekommt meinen Schwanz zu fassen und wichst ihn. Ich werde wach und bin überrascht.

Der Japaner macht sich tatsächlich in der Realität an meinem Schniedel zu schaffen und wichst daran herum... immer runter, rauf... runter, rauf... runter, rauf. Meine Rübe wird steif. Der Japaner macht meinen Kolben mit Spucke glitschig.

Der Japaner setzt sich jetzt meine Eichel auf sein Loch zwischen den niedlichen Arschbäckchen und lässt sich auf meinen Steifen sinken. Er stöhnt, als ich langsam aber sicher in ihn eindringe. Meine Eichel verwöhnt erst seine Rosette, dann gleitet mein Stamm hinterher.

Dieser Japaner behandelt meinen Steifen genauso schön, wie die kleinen Japaner in meinem Traum. ‚War ich vorhin schon im Japaner drin?‘, rätsele ich im Halbschlaf. Ich tue so, als ob ich weiterschlafe. Hat mich der Japaner durchschaut? Ich schiebe vorsichtig die Hüften vor. Jetzt bin ich ganz in ihm drin und genieße jede Sekunde.

„Du schläfst doch gar nicht mehr“ sagt der Japaner plötzlich. Also hat er mich durchschaut. „Wie soll ich bei so einer Behandlung weiterschlafen?“ frage ich und fange an zu Pumpen. Der Rammel-Automatismus setzt ein. Der Japaner vergeht vor Lust.

Immer rein, raus... rein, raus... rein, raus. Mein Kolben und sein Loch sind jetzt eins... wie vorhin bei den vielen kleinen Japanern aus meinem Traum. Also war ich doch in ihm drin?

Der Japaner kommt heftig. Ich spüre die Krämpfe seiner Rosette. Seine Eichel spritzt. Das ist zu viel für mich: ich merke, wie meine Lenden die Schleusen öffnen. Der Schleim steigt aus den Hoden auf und wird von den pumpenden Pobäckchen durch den Stamm gejagt. Ich bleibe in dem Japaner stecken. Meine Eichel spritzt alles in seinen Kanal. Der Japaner merkt wie mein Kolben in seinem Arsch zuckt. Unsere Herzen klopfen...

Als alles vorbei ist, falle ich dieses Mal in einen traumlosen Schlaf. Keine Massen von Japanern mit kleinen Pimmeln in einem Bad oder dem Hofbräuhaus mehr. Nur noch einen hübschen Japaner fühle ich. Den mit einem Riesenschwanz...

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück erklärte ich dem Japaner noch schnell, wo ein internationaler Geldautomat war. Er hatte all sein Bargeld beim Kellner im Hofbräuhaus gelassen und musste dringend Geld von seinem japanischen Konto holen. Dann machte sich der Japaner mit seinen Einkäufen auf den Weg, weg war er.

Ich seufzte: ‚So ein niedlicher Kerl. Endlich mal ein gut ausgerüsteter Asiate im Bett. Schade, dass er ein japanischer Tourist ist ...“. Ich habe ihn nie wieder gesehen. Ein typischer One-Night-Stand ...

Ende Staffel 16 und Ende der Serie.

 

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