Herbert vom PC-Notdienst

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Es war 16 Uhr und pünktlich zum Feierabend goss es draußen in Strömen. So ein verdammter Mist. Da war es wohl nichts mit Strandbad. Also, dann nichts wie nach Hause und heiß duschen. Da ich aber nun keine Lust mehr hatte, noch auszugehen, wollte ich mich nur noch etwas im Internet herum treiben. Daheim angekommen, nahm ich mir vom Imbiss unten noch ein Döner mit nach oben. Schnell hatte ich den Leckerbissen aufgemampft. Derweil hatte ich aber auch schon mein Badewasser eingelassen. Schnell noch den PC hochfahren und dann ab ins wohlige Badevergnügen. Kaum hochgefahren machte mein PC aber erste Anstalten und fuhr nur zögerlich hoch. Als er dann doch gestartet war, kam ein schrilles Alarmklingeln. VIRUSALARM. So ein Mist aber auch. Musste ich mir wohl beim downloaden der letzten Pornos eingefangen haben.

Schnell kramte ich nach einer Visitenkarte, die mir ein Freund mal gegeben hatte. Es war ein PC Notrufdienst. Ich war in PC Angelegenheiten nie ein toller Hecht. Ich wusste nur, wie ich in meine Chatportale kam und konnte Emails versenden...alles Andere war nicht so mein ding. Ich drehte fix mein Badewasser ab und wählte die Nummer des Notrufdienst. Ein Typ meldete sich schnell und versprach, in 10 Minuten bei mir zu sein, da er um die Ecke ansässig sei. Das war doch mal etwas erfreuliches. Jetzt aber schnell in die Hosen, denn ich hatte mich eigentlich schon ausgezogen, und fix ein T-Shirt drüber. Was soll denn sonst der Techniker denken.? Dann klingelte es auch schon und als ich die Tür öffnete, da schaute ich schon einwenig verdutzt.

Vor mir stand ein ca. 170cm Kerl, ca. 55 – 60 Jahre, enge kurze Jeans und ein schwarzes löchriges Hemd wo seine grauen Brusthaare heraus schauten. Kleiner Bauchansatz und stark gebräunt.
PC Notdienst und ein älterer Typ, klar alle werden auch mal älter.
" Hallo, der PC Notdienst ist da. Bin der Herbert. ”sagte er. " Bitte” sagte ich kurz gefasst und geleitete den Kerl in mein Arbeitszimmer. " Da ist das kleine Monster " sagte ich knurrig. " Na dann schauen wir mal, wo der Wurm steckt” sagte Herbert und in diesem Moment machte er sich schon daran mit seinem Laptop ans Werk. Dabei beugte er sich einmal kurz vor. Ja , da würde ich meinen Wurm gerne einmal verstecken, dachte ich. Er war voll in Aktion geraten und warf nur so mit Fachchinesisch um sich. Immer wenn er sich reckte, kamen seine prächtigen Nippel mit dem geil zur Geltung. Ich holte uns ein Wasser aus der Küche. Ca. 30 min. später lief der PC wieder und mit ein paar Virenscans war er wieder bereinigt. Herbert bat darum, das er den Browserverlauf checken dürfe. Ich sagte ja , und dachte auch nicht weiter. Aber auf einmal schaute er mich grinsend an und dann wieder auf den Monitor. Da lief einer der Pornoseiten, die ich letztens auf hatte. Ich wurde etwas rot.

Herbert fragte nach dem Bad, um austreten zu können. Dabei lies er aber die Tür angelehnt. Ich tapste hinterher und schaute durch den Spalt der Türe, wie er da stand und pinkelte. Wow, was für ein Fickkolben. Das waren locker 21x6. Rasch und mit einer Mordslatte verschwand ich wieder, als Herbert abschüttelte. So eine geile Sau. Aber irgendwie kam er nicht wieder. Ich fragte, ob denn alles okay wäre und er sagte nur, das alles prima wäre. Neugierig ging ich zum Bad und öffnete die Tür. Da lag diese geile Drecksau doch in meiner Badewanne. Grinsend schaute er mich an und sagte " Als ich zu Dir kam und dich sah, da wusste ich das es länger dauert....” Mit einem satten Kuss versiegelte ich seinen Mund. Eine Hand schob ich in das Badewasser und griff nach seinem inzwischen ausgefahrenen Schwanz.

Der stand wie eine Eins und schaute aus dem Wasser heraus. Wild griff er mir unter mein T-Shirt und spielte mit meinen Nippeln. Meine Beule war nicht zu übersehen und so griff er danach. Mit einer Hand streifte er mir meine Hose herunter und drehte sich zu meinem Kolben. Leidenschaftlich spielte seine Zunge ein wildes Spiel an meiner Eichel. Seine Zungenspitze spielte frech mit meine Nille und dazwischen saugte er immer wieder hart meine Eichel mit den vollen Lippen. Dann nahm er meinen Prügel immer mehr in den Mund. Wahnsinn.

Seine Hände spielten mit meinen Eiern. Leichtes tauchen machte mich immer geiler und ich merkte, das er grad die ersten Vortropfen abbekam. Mein Schwanz steckte tief in seinem Rachen. Ich griff von Oben an seine Nippel und fing an, sie zu zwirbeln. Ich stieg aus meine Hose und zog mein T-Shirt ganz aus. Dann stieg ich zu Herbert in die Wanne. Wir küssten uns leidenschaftlich. Meine Hände spielten im Wechsel an seinen Nippeln und an seinem Schwanz, der ach so geil zuckte und tropfte. Dann erhob er sich und ich ging auf die Knie um mich dem ganzen Fickkolben zu widmen. Ich hatte fast das Gefühl, das mir sein Mordspimmel den Kiefer knackt. Ich hätte es nicht gedacht....aber ich habe ihn ganz aufnehmen können. Beim saugen des Schwanzes zuckte er wie verrückt. Er zog seinen Schwanz heraus und zog mich hoch zu sich. Wir rieben uns gegenseitig trocken. Ohne Worte führte ich ihn in mein Schlafzimmer. Mein Schwanz zuckte auf heftigste. Ich posierte vor ihm und befummelte mich auch ein wenig selbst. Dabei drehte ich mich einmal mit dem Rücken zu ihn und zog meine Arschbacken auseinander. Hastig rutsche Herbert heran und begann meine Rosette mit seiner Zunge zu bearbeiten.

Er schien ein erfahrener Liebhaber zu sein. Wild seufzte ich, als ich seinen ersten, gefetteten Finger erst an und dann in meinem Loch spürte. Millimeterweise führte er seinen Mittelfinger ein und zog ihn wieder heraus. Dann zog er mich zu sich und wir positionierten uns in der 69. Somit lutschten wir unsere Schwänze und ich begann damit meinen Mittelfinger in sein Loch zu schieben. Und darauf spürte ich auch schon wieder seinen ersten Finger. Als wir jeder 2 Finger drin hatten, begannen wir mit einer geilen Analmassage und unsere Schwänze zuckten ohne Ende. Ich leckte gierig jeden Tropfen seines geilen Vorsaftes.

Wir versenkten dann auch noch einen dritten Finger in unsere Löcher. Unser Stöhnen wurde immer heftiger, so wie das schmatzen beim lecken der triefenden Schwänze. Ich merkte das heftige Zucken von seinen Megaschwanz. Plötzlich spürte ich einen ersten riesigen Batzen seiner Sahne in meinem Gesicht. Und dann kam noch einer und noch einer, es hörte gar nimmer auf. Und auch ich verschoss sogleich so manche fette Ladung. Wild atmend lösten wir uns von einander. Ich zog ihn zu mir und wir küssten uns. Das machte mich megageil. Auch Herbert schien es zu gefallen und seine Schwanz stand wieder auf Halbmast. Wir wichsten einander. Schnell standen wir wieder stramm.

Herbert legte mich zärtlich auf mein Bett. " Darf ich...” " Ja , sagte ich. Er drehte mich auf den Bauch und leckte mir mein Loch. Hm, mein Schwanz pochte gegen die Matratze und eine Gänsehaut machte sich auf meinem Rücken breit. Er streichelte mir über den Rücken, während er mich mit der anderen Hand fingerte. Irgendwann hatte er mir tatsächlich 4 Finger in mein Loch geschoben. Dann kniete er sich über mich und fettete seinen Schwanz. Es war ein endgeiles Gefühl, als die Eichel ganz drin steckte. Mein Vorsaft lief, als gäbe es kein Morgen. Behutsam führte Herbert seinen Schwanz ein. Er schien unendlich lang zu sein. Ich umfasste seine Hüften. Ich war wie in Trance, als ich ihn an seinem Becken ganz in mich herein zog. Langsam begann er mich zu stoßen. " Los ! Fick mich! " rief ich . Dann war es wie ein Traum. Herbert gab in langen und tiefen Stößen mächtig Gas und ich dachte, mein Schwanz würde gleich in der Matratze versenkt. Ich begann meinen Arsch ihn entgegen zu strecken.

Das provozierte ihn zur Höchstleistung. Er stieß wie ein Wilder in mein Loch und ich war kurz vorm Orgasmus dabei. Dann hielt er inne und zog seinen Schwanz heraus. Er drehte mich auf den Rücken und legte meine Beine über seine Schulter. Wild fing ich an seine Nippel zu trimmen, während er anfing in mir einzudringen. Ich zog dann einmal feste an den Nippeln und die geile Sau versenkte seinen Kolben mit einem Ruck in meiner Lustgrotte. Er veränderte immer wieder seinen Rhythmus und fickte mich gnadenlos. Er hämmerte immer weiter und verzog langsam sein Gesicht. Intensiv schaute er mich an und dann passierte es: Ohne anfassen zuckte mein Schwanz und unter den wilden keuchen und schnauben spritze ich in einer große Fontäne ab.

In der gleichen Sekunde spritzte auch Herbert ab in hohen Bogen. Sein warmer Saft schleuderte über den ganzen Körper. Er schrie dabei Laut auf. Wild atmend legte er sich neben mich. Wir streichelten uns überall und gingen anschließend duschen. In der Dusche seifte er mir zärtlich auch meinen Schwanz ein. Dann drehte er sich um und streckte mir sein Loch entgegen. Ich drang sachte in ihn ein. Dann aber legte ich ungehemmt los und fickte ihn so wild, wie er mich. Ich umfasste von hinten seinen Schwanz und wichste ihn. Ich fickte mit heftigen Tempowechseln. Herbert stöhnte und feuerte mich an. Mehr und mehr gerieten wir in Ekstase und Herbert zuckte wild, als er sich auf heftigste an der Duschwand entleerte. Sein Sperma floss an der Wand runter in weißen Steifen. Dann zog ich meinen Schwanz aus seiner Arschvotze heraus und drehte ihn zu mir. Noch eins , zwei Wichsschübe und ich spritzte ihn über seinen geilen grau behaarten Oberkörper und in seinen Vollbart, wo dann der Sperma langsam runtertropfte.

Fertig und außer Atem duschten wir dann. Anschließend bei einer Flasche Bier unterhielten wir uns noch etwas über PC und Pornos. Schon nach kurzer Weile wurde er wieder geil. Er holte seinen Schwanz aus seiner Hose und ich fing an ihn zu blasen. Plötzlich griff er zum Handy und rief wohl einen Kollegen an " Ich hatte hier ein Problem aber das wurde schnell behoben. Jetzt entspann ich mich indem mein Kunde mir einen geil bläst ” "Okay,” sagte er dann noch und grinste mich an. " Mein Kollege kommt das nächste Mal mit und dann haste zwei Schwänze die dich bearbeiten. "
" Dagegen habe ich auf keinen Fall was ", sagte ich nur und blies weiter bis er nach einigen Minuten sich aufbäumte und stöhnte.. Ein bisschen Sahne kam noch aus seiner Eichel. " Mann das war ein geiler Arbeitstag" meinte Herbert. " Eine Rechnung kann werde ich heute nicht ausstellen, da ich von ausgehe das meine Kenntnisse und die meines Kollegen in den nächsten Tagen gebraucht werden.

" Auf alle Fälle, meinte ich nur " Er verabschiedete sich mit einen langen Zungenkuss und einen herzhaften Griff an meine Eier, wobei ich mich schon freute auf den Dreier mit seinen Kollegen.
Aber das ist eine andere Geschichte, sofern ihr sie überhaupt lesen wollt.

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