Mann für Mann
 
 
Der Juniorchef überrascht mich.
Bareback / Bisexuell / Große Schwänze / Junge Männer
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„Hey Flo, bring mir mal den Akkuschrauber!“

Ich holte das Gewünschte und reichte es Bernd, der vor mir auf der Leiter stand. Dann versank ich wieder in die Betrachtung der kräftigen, leicht behaarten Waden meines Juniorchefs und der knackigen Hinterbacken, die sich in der gut sitzenden kurzen Handwerkerhose abzeichneten. Ab und zu drehte sich Bernd zur Seite, und ich konnte einen Blick auf die Vorderseite erhaschen, die sich an den entscheidenden Stellen deutlich ausbeulte. Der Anblick machte mich unglaublich geil, und ich spürte, wie sich mein Schwanz in meiner Hose regte.

 

Der Zufall hatte es gewollt, dass ich den Juniorchef während letzten Tage bei der Installation der Wärmepumpe in der Wohnanlage unterstützen durfte, da mein Kollege Jan sich am Fuß verletzt hatte. Ich konnte mein Glück kaum fassen, denn schon seit dem Beginn meiner Lehre fand ich den Juniorchef unglaublich attraktiv und geil. Jammerschade, dass er Hetero war, glücklich verheiratet und Vater einer dreijährigen Tochter namens Victoria, auf die er mächtig stolz war. Fast täglich postete er Fotos und Videos seiner „Prinzessin“ im Status der Messenger-App.

Ich musste daran zurückdenken, wie ich zu meiner Ausbildung zum „Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik“ bei der Firma Stadler + Sohn gekommen war. Meine Eltern waren wenig begeistert, als ich ihnen eröffnete, dass ich meine Banklehre abbrechen würde, um einen handwerklichen Berufsweg einzuschlagen. Doch da ich schon volljährig war, hatten sie zu ihrem Leidwesen keine Handhabe und nahmen meine Entscheidung schließlich hin, was nicht ohne Vorwürfe abging. Nur mein Opa meinte begeistert: „Handwerk hat goldenen Boden.“

„Wenn du wüsstest!“, dachte ich mir damals. Der eigentliche Grund für meine Entscheidung war, dass ich total auf Jungs und Männer in ihren Arbeitshosen abfuhr. Gerade die Marke mit dem „Laufvogel“-Logo brachte bei vielen Handwerkern die körperlichen Vorzüge in meinen Augen perfekt zur Geltung. Mein Schlüsselerlebnis hatte ich, als in unserer Bank die Beleuchtung ausgetauscht wurde. Der Anblick der Elektriker auf ihren Leitern machte mich so heiß, dass ich mir mehrmals auf der Mitarbeitertoilette einen runterholen musste. Von da an stand für mich fest, dass ich Anzug und Krawatte gegen die geilen Handwerkerklamotten eintauschen wollte.

Ich hatte zwar schon ein paar Erfahrungen mit Männern gemacht, einmal sogar mit einem Kunden aus der Bank, aber ich wusste, dass ich mich mit meiner Vorliebe - als Fetisch würde ich es eigentlich nicht bezeichnen - in der Firma zurückhalten musste. Die Kollegen in ihren Handwerkerklamotten, und besonders Bernd, der Juniorchef, brachten mich in einen Zustand der Dauergeilheit, der sich dann jeden Abend zuhause in heftiger Wichserei entlud.

„Hey Flo, nicht träumen!“ weckte mich Bernds Stimme aus meinen Gedanken. „Du kannst alles zusammenräumen, wir sind für diese Woche fertig.“ Ich fing also an, das Material und das Werkzeug in den Sprinter zu bringen. Es war zwar schon recht spät, und das Wochenende stand vor der Tür, aber trotzdem bedauerte ich, dass die Zeit mit meinem „Traummann“ jetzt zu Ende ging. In der kommenden Woche war ich dann wieder bei meinem üblichen Team eingeplant.

„Gute Arbeit hast du gemacht.“, sagte Bernd und klopfte mir im Vorbeigehen auf die Schulter. Diese Berührung jagte heiße Schauer durch meinen Körper. „Wenn du magst, lade ich dich noch zum Italiener ein.“ – „Klar, gerne!“ antwortete ich und hoffte, dass meine Stimme nicht allzu aufgeregt klang. Ich freute mich, dass ich noch etwas mehr Zeit mit meinem Traummann verbringen durfte.

Wir fuhren zurück zur Firma, und nachdem wir das Fahrzeug geparkt hatten, gingen wir in Richtung Umkleide. Meine Nervosität wurde zusehends größer. Gleich würde ich den Juniorchef halbnackt sehen, und ich wusste, dass ich meine Geilheit verbergen musste, während ich mich selbst umzog. Und doch konnte nicht aufhören, ihn verstohlen zu beobachten, während Bernd sich jetzt die Klamotten vom Leib pellte. Schließlich stand er nur noch in Boxershorts neben mir.

Ein Traum von einem Mann, fast einen Kopf größer als ich, schlank, aber nicht dürr, muskulös und mit breiten Schultern, leicht dunklem Teint und dunkelbrauner Körperbehaarung. Nicht zu viel, aber doch irgendwie total maskulin, so wie ich es mochte. Sein Dreitagebart rundete das Bild perfekt ab. Mein Blick wurde magisch von seiner schwarzen Boxershorts angezogen, die sich vorne vielversprechend wölbte.

Längst war mein Schwanz in der Hose angeschwollen, und nur zögernd zog ich mein Shirt aus. Vielleicht schaffte ich es ja, so lange zu trödeln, bis Bernd fertig war und rausging, so dass er nicht merkte, wie es um mich stand. Doch nein – mit den Worten „Jetzt erstmal unter die Dusche“ zog er auch noch das letzte Kleidungsstück herunter und stand nackt da. Ich schluckte und blickte verschämt zur Seite, obwohl mich der Anblick seines mächtigen Fleischpenis, den ich ganz kurz erhaschen konnte, magisch anzog. Aber ich durfte mir nichts anmerken lassen, und während Bernd im Duschraum war, würde ich mich wenigstens gefahrlos umziehen können.

 

Doch plötzlich griff Bernd vorne an meinen Hosenbund und zog daran. Mir blieb schier das Herz stehen. „Na komm schon, runter damit! Ungeduscht nehme ich dich nicht mit zum Italiener!“ meinte er lachend. Dann ließ er mich wieder los und verschwand im Duschraum. Verwirrt und verunsichert blieb ich zurück. Doch mir blieb ja nichts anderes übrig, als mich ebenfalls auszuziehen.

Zögernd öffnete ich die Tür zum Duschraum. An der gegenüberliegenden Seite waren drei Brauseköpfe angebracht, und der Juniorchef stand mit dem Rücken zu mir unter dem mittleren und ließ das Wasser über seinen tollen Körper rieseln. Kurz bewunderte ich seine perfekt gewölbten Hinterbacken, dann stellte ich mich neben ihn und drehte die Brause auf. Ich drehte mich so, dass er meinen immer noch leicht angeschwollenen Schwanz hoffentlich nicht bemerken würde.

Plötzlich spürte ich, wie sich Bernds Körper von hinten gegen meinen Rücken presste. Er umfasste meine Brust und drückte mich an sich, und an meinem Hinterteil spürte ich deutlich seinen mächtigen Pimmel, der immer größer und härter wurde. Mein Körper versteifte sich. Was war da los? Was wollte er von mir?

„Glaubst du, ich habe nicht bemerkt, dass du scharf auf mich bist?“ raunte er mir mit seiner unglaublich maskulinen Stimme ins Ohr. Ich konnte nicht antworten, aber ich lockerte mich und genoss die unerwartete Berührung des heißen Männerkörpers, der sich von hinten an mir rieb. Bernds bestes Stück war nun steinhart und fühlte sich riesig an, während es in der tiefen Spalte zwischen meinen Hinterbacken auf- und abrutschte. Längst stand mein eigener Kolben prall und pochend von mir ab.

Dann zog sich Bernd kurz zurück, doch schon im nächsten Moment glitt sein mächtiger Hammer zwischen meine Oberschenkel. Ich presste meine Beine zusammen, und Bernd stieß seinen Prügel mit immer schnelleren Fickbewegungen nach vorne. Ich spürte, wie seine dicke Eichel bei jedem Stoß gegen meine Eier stieß.

Immer hektischer wurden Bernds Bewegungen, bis er plötzlich einen lauten Schrei ausstieß. Ich spürte das heftige Pulsieren seines Rohrs, und sah, wie fette Samenschübe in schneller Folge gegen die gekachelte Wand geschleudert wurden. Das Ganze machte mich so geil, dass ich selber meinen Saft ablud, obwohl weder ich noch Bernd meinen Schwanz auch nur ein einziges Mal berührt hatten. Wenn mich Bernds kräftige Hände nicht umfasst hätten, wären mir wahrscheinlich die Knie eingeknickt, so sehr nahm mich dieser Höhepunkt mit. So etwas Intensives hatte ich noch nie erlebt!

Langsam kam ich wieder zu Atem, und ich merkte, wie Bernd sich von mir löste. Meine Gedanken rasten. War das gerade wirklich passiert? Und wie würde sich das auf mein Verhältnis zu unserem Juniorchef auswirken? War das ein einmaliger Ausrutscher, der ihm im Nachhinein peinlich wäre? Im schlimmsten Fall würde er einen Grund finden, mich aus der Firma zu kicken.

Ich wagte es nicht, mich umzudrehen. Doch dann spürte ich erneut die kräftigen Handwerkerhände an meinen Hüften. Bernd drehte mich zu sich und sah mir in die Augen. Ich konnte seinen Blick nicht deuten und war völlig verunsichert. Doch plötzlich kam sein Gesicht immer näher, und im nächsten Augenblick waren unsere Münder zu einem heftigen Kuss vereint. Ungestüm erkundete seine Zunge meine Mundhöhle, und ich tat es ihm gleich und genoss den männlich-herben Geschmack.

Ich spürte, wie Bernds Hände über meinen Körper wanderten, mich gegen seinen pressten und sich schließlich in meinen Hinterbacken verkrallten. Unsere wieder - oder immer noch - steinharten Schwänze rieben sich aneinander. Schließlich löste sich Bernds Mund widerwillig von meinem, und er keuchte: „Oh Mann, Flo, du bist so ein geiles Kerlchen! Und dein praller Arsch ist jetzt fällig. Aber nicht hier, lass uns ins Büro gehen. Um diese Zeit kommt da keiner mehr rein.“

Ich konnte nur nicken, und dann ging alles ganz schnell. Ich weiß nicht mehr wie wir aus der Dusche rausgekommen sind und uns abgetrocknet haben. Gefühlt im nächsten Moment fand ich mich im Chefbüro auf der Couch kniend wieder. Hinter mir Bernd, der meine Hinterbacken mit seinen kräftigen Händen auseinander zog und seine Zunge tief in meiner Arschritze versenkt hatte. Unkontrolliert stöhnte ich auf, als sein Lecker meinen Muskelring durchdrang.

 

Bernd grunzte vor Geilheit, während er meine Rosette immer intensiver leckte. Doch dann zog er sich zurück, und ich ahnte, was als nächstes kommen würde. Ich griff an meine Hinterbacken und zog sie auseinander um Bernd zu zeigen, dass er freie Bahn hatte. Und schon spürte ich, wie sich die fette, heiße Eichel gegen meine Rosette drückte. Fast mühelos drang sie durch meinen Muskelring, dann stoppte Bernd. Ich hatte noch nie so ein mächtiges Teil in mir gehabt, aber es fühlte sich wahnsinnig geil an.

Jetzt wollte ich ihn aber ganz in mir spüren, also schob ich ihm mein Hinterteil entgegen. Ich spürte, wie der fette Prügel Stück für Stück tiefer in mich eindrang, und ich hörte, wie Bernd aufkeuchte. Er packte mich an den Hüften, um mich zu stoppen, und am heftigen Zucken seines Kolbens in meinem Darm erkannte ich, dass er kurz vor dem Kommen war. Ich wollte nicht, dass es so schnell vorbei war, und Bernd wohl auch nicht. Also wartete ich geduldig, bis er sich ein wenig beruhigt hatte.

Plötzlich verstärkte sich der Griff von Bernd Händen um meine Hüften, und mit einem mächtigen Stoß rammte er mir seinen Hammer bis zum Anschlag hinein. Überrascht schrie ich auf, und im nächsten Augenblick überwältigte mich der Höhepunkt, und ich schoss meinen Samen in heftigen Schüben auf die Couch unter mir. Hinter mir hörte ich Bernd ächzen. Bei jedem meiner Samenschübe presste sich mein Muskelring eng um seinen Kolben, und er musste sich wohl beherrschen, um seinen eigenen Orgasmus zurückzuhalten.

Schließlich sank ich erschöpft unter Bernd zusammen. Mein Oberkörper landete in dem Samensee, den ich unter mir produziert hatte. Immer noch war Bernds Fickstange tief in mir versenkt, und ich spürte, wie sie im Takt seiner Pulsschläge zuckte. Auch mein Schwanz blieb nach wie vor steinhart und rieb sich am Stoff der Decke, die Bernd anscheinend vorsorglich untergelegt hatte.

Wieder spürte ich Bernds Hände an meinem Körper, und irgendwie gelang es ihm, mich umzudrehen, ohne dass sein Fickspeer komplett aus mir herausgeglitten wäre. Schließlich lag ich auf dem Rücken, meine Beine auf Bernds Schultern, und sein harter Prügel war wieder bis zum Anschlag in meinem Fickkanal versenkt. Wir sahen uns an, und in seinen Augen erkannte ich die pure Leidenschaft, während er nun begann, mich mit langsamen Bewegungen zu ficken.

Raus, bis sich meine Rosette eng um seinen Eichelansatz spannte, und dann wieder so tief in mich rein wie es nur ging. Seine Bewegungen gingen mir durch und durch, und jedes Mal wenn sein Schwanzkopf meine Prostata passierte, zuckte mein Ständer und entließ eine Portion Vorsaft, so dass mein Bauch total glitschig war.

Fast unmerklich erhöhte Bernd sein Tempo, ohne dass die Tiefe und Intensität seiner Stöße nachgelassen hätte. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel, der Kerl verschaffte mir ungeahnte Lust.

Dann beugte er sich nach vorne, und unsere Münder fanden sich wieder zu einem endlosen, mega-intensiven Kuss. Mein glitschiger Schwanz rieb sich zwischen unseren Bauchdecken, und Bernds Stöße wurden jetzt allmählich härter und fordernder. Ich merkte, dass ich es nicht mehr lange aushalten würde, und ihm ging es wohl ähnlich.

Obwohl uns das Atmen immer schwerer fiel, saugten sich unsere Münder immer fester aneinander. Und dann – endlich! – rammte Bernd seinen Kolben mit einem letzten mächtigen Stoß abgrundtief in mich hinein, und ich spürte das heftige Pumpen, als er meinen Kanal mit seinem Liebessaft füllte. Auch ich war soweit, und mein Schwanz spuckte Schub für Schub meinen heißen Samen aus, der sich zwischen unseren Bauchdecken verteilte und an den Seiten meines Körpers herablief.

Ich weiß nicht wie lange wir noch so dalagen, nachdem unser Höhepunkt abgeklungen war. Schließlich glitt Bernds Schwanz aus mir heraus, gefolgt von einem großen Schwall seines Männersaftes. Bernd rutschte zur Seite und begann, meinen eingesauten Oberkörper zu streicheln. Dann ging seine Hand weiter nach unten, zu meinem erschlafften Schwanz, weiter zu den Eiern und dann zu meinen Hinterbacken, die er genüsslich knetete.

„Ich finde dich total süß. Und dein praller Hintern hat mir von Anfang an gefallen.“ sagte Bernd mit einem unwiderstehlichen Grinsen. Ich konnte es kaum glauben. Hatte er etwa die ganze Zeit schon geplant, mich zu verführen? Was war denn mit seiner Frau und seiner kleinen Tochter? Bestimmt war das, was gerade zwischen uns passiert ist, doch nur ein Ausrutscher für ihn.

Als würde er meine Zweifel spüren, verkündete Bernd nun: „Du kommst nächste Woche mit mir auf Montage nach Thüringen. Dann können wir das, was wir heute angefangen haben, noch weiter vertiefen.“

Ich war überwältigt und konnte nur nicken. Eine ganze Woche alleine mit diesem unglaublich geilen Mann? Ich konnte mir nichts Schöneres vorstellen.

„Aber jetzt müssen wir los! Ich habe einen Riesen-Kohldampf.“ Mit diesen Worten erhob sich der Juniorchef und zog mich mit sich in Richtung Umkleide. Doch dann kehrte er nochmal kurz um und nahm die völlig eingesaute Decke mit.

 

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