Geiles Fesselspiel
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Ich war grade 18 geworden, als ich mich eines Tages wie so oft auf den Weg zu meinen besten Freund Marc aufmachte. Marc war vier Jahre älter als ich und unsere gemeinsame Leidenschaft galt dem Schauen von Horrorfilmen wie "Tanz der Teufel", "Nightmare on Elmstreet", oder "Freitag der 13.". Marc kam immer an die neusten Filme ran und so freute ich mich auch an diesem Tag mit Marc einen neuen Slasher anzuschauen.

Es war sehr heiss an jenem Sommertag, der Weg zu Marcs Wohnung war nicht sehr weit, nur ca. 15 Minuten Fußweg, dennoch führte mich der Weg durch die pralle Sonne und ich war froh, als ich an Marcs Haustür klingelte. Er hatte eine eigene kleine Wohnung, ist gleich mit 18 von Zuhause ausgezogen. Marc öffnete mir die Tür, sein blondes kurzes Haar wirkte jetzt noch heller als sonst, er war von dem wochenlangen guten Wetter braun gebrannt, aus seinem freundlichen Gesicht lachten mich seine weißen Zähne an und seine blauen Augen strahlten. Er war oben ohne, in hellblauen Jeans, ein schlanker drahtiger Typ, der jedoch noch etwas knabenhaftes an sich hatte. Er lief zudem barfuß, was ihm eine gewisse Unschuld verlieh. "Hi Andy, komm doch rein, freut mich, das du kommen konntest."

Auch ich freute mich ihn zu sehen und begrüßte ihn ebenso herzlich. Ich sah wohl etwas verschwitzt aus und so bot Marc mir gleich etwas zu trinken an, was ich dankend annahm. "Du, Marc, was wollen wir uns denn heute ansehen?", fragte ich schon voller Vorfreude. Marc grinste verschmitzt und holte aus einer Schublade den Film hervor. "Geil! Armee der Finsternis!", brach es aus mir heraus. Aber als ich nach dem Film greifen wollte, zog Marc ihn weg! "Eigentlich würde ich ja viel lieber mit dir bei diesem geilen Wetter zum Fluss gehen oder so...", sagte Marc zu meiner Überraschung.

Die Enttäuschung muss in meinem Gesicht deutlich zu sehen gewesen sein, denn so gleich fuhr Marc fort: "Wenn ich mit dir den Film anschaue, was bekomme ich denn dann dafür?" Jetzt war ich erst recht baff! Marc hatte doch nie etwas verlangt, wenn ich bei ihm einen Film gesehen hatte. Ausser einem gestammelten "Äh..." brachte ich nichts weiter raus, da unterbrach mich Marc auch schon. "Komm mal mit!", sagte er jetzt in einem für ihn ungewöhnlichen bestimmenden Ton. So folgte ich ihm ins Schlafzimmer.

"Was wollen wir denn hier?", fragte ich noch erstaunter. "Setz dich auf das Bett, aber zieh dir vorher die Schuhe aus!", befahl schon fast Marc. Ich setzte mich auf das Bett und streifte mit den Füßen meine Vans von den selbigen, ohne die Schnürsenkel zu öffnen. Marc setzte sich neben mich. "Erst will ich ein wenig Spaß mit dir haben, bevor wir den Film sehen!", sprach er. Ich schaute wohl extrem dumm aus der Wäsche, doch dann fing Marc an meinen Rücken zu streicheln.

"Das gefällt dir, was?!" Ich nickte nur. Dann krabbelte er hinter mich und zog mir mein T-Shirt aus. Mir wurde noch heisser, als mir eh schon war! Ich fühlte, wie seine Lippen meinen Rücken küssten. Er zog mich dann ganz auf das Bett. Unter einem Kissen zog Marc dann ein Seil hervor, mit dem er fix meine Hände am oberen Bettende fesselte. Ich lies es ohne Gegenwehr über mich ergehen. Marc setzte sich jetzt auf meinen Bauch und griff neben das Bett, wo meine Vans standen. Er hielt sich meine Vans unter seiner Nase und schnüffelte daran, mit der anderen Hand spielte er an meinen Brustwarzen.

Das machte mich schon geil! Nun hielt er mir meine Vans ins Gesicht, angenehm roch es nicht! Nach einiger Zeit warf er den Schuh weg. Marc rollte sich zu meinen Füßen und fing an, mir meine Füße sanft zu massieren. Seine nackten Füße lagen jetzt direkt an meinen Kopf und Marc befahl mir, seine Füße zu lecken. Er hielt mir seine nackten Füße direkt ins Gesicht und ich gehorchte! Erst zögernd, dann immer intensiver fing ich an, seine Füße von den Fersen über die Sohlen bis zu den Zehen zu lecken. Marc hatte tolle Füße, Größe 45, mit ganz weichen Sohlen und ich genoß es, ihm jeden Zeh einzeln zu lutschen.

Mittlerweile merkte ich, wie Marc begann langsam meine Socken auszuziehen, schon spürte ich seine feuchte Zunge auf meinen nackten verschwitzten Sohlen. Marc stöhnte leicht und ich merkte, wie sich in meiner Hose eine Mörderlatte aufrichtete, als Marc mit seiner Zunge zwischen meinen Zehen leckte. Mit einmal richtete Marc sich auf und befahl: "Mund auf!" Abermals gehorchte ich. Dann nahm er meine Socken und knebelte mich damit. Grinsend sagte er dann: "So, jetzt kannste schreien so viel wie du willst, jetzt hört dich keiner mehr!" Dann öffnete er den Gürtel meiner Hose, öffnete auch Knopf und Reißverschluß und zog mir die Hose aus.

Mit einem Ruck riss er mir auch die Shorts runter und mein steifer Pimmel ragte ihm entgegen. Marc fing an auch meine Füße zu fesseln. Er spreizte meine Beine und fesselte jeden Fuß am gegenüberliegenden Bettende. Marc griff sich meinen Pimmel und fing an ihn zu blasen. Sanft umkreiste seine Zunge meine Eichel, seine Lippen küssten immer wieder die Spitze meiner Eichel, während er dabei gefühlvoll meinen Sack kraulte. Ich stöhnte hörbar, sofern das mit meinem Knebel möglich war. Marc merkte, das ich wohl meine Lust nicht mehr lange zurück halten konnte und meinte, er müsse mich jetzt wohl erst mal auf andere Gedanken bringen.

So fing er an mich unter den Armen zu kitzeln, ging mit seinen flinken Fingern weiter über den Bauch bis zu meinen Fußsohlen, die er ordentlich durchkitzelte. Meine Geilheit war wie verflogen und ich schrie vor lachen hinter meinen Knebel, den ich schon total zugesabbert hatte. Nach einer gefühlten Ewigkeit lies Marc von mir ab und nahm mir die Socken aus dem Mund, ich schnappte erstmal nach Luft. Marc zog sich jetzt auch seine Jeans aus, setzte sich auf meine Brust und fing an sich seine Shorts zu reiben. Dann zog er den Gummizug seiner Shorts nach unten und klemmte sich diesen unter seinen kleinen harten Sack.

Ein prächtiger halbsteifer Kolben schwang mir entgegen und auf Befehl fing ich an diesen zu blasen. Immer wieder gierten meine Lippen nach der Eichel, meine Zunge leckte den geilen Schwanz. Marc hob meinen Kopf an und rammte mir seinen harten Schwanz immer wieder ins Maul! Dabei stöhnte er genussvoll! Als sein Kolben richtig hart war, rollte sich Marc wieder zu meinen Füßen und befreite mich von den Fesseln. Er hieb mich etwas an und begann meinen Arsch zu lecken. Deutlich fühlte ich seine Zunge in meinem Anus tanzen! Dann nahm er meine Füße, legte sich diese auf seine Schultern und ich spürte, wie sein Kolben in mich eindrang.

Ich schrie etwas auf, aber schnell wich der anfängliche Schmerz der Geilheit, als Marc mich sanft zu ficken begann. Bei jedem Stoß leckt Marc meine Füße, die er fest in seinen Händen hält. Langsam aber sicher wird Marc schneller und schneller und vor lauter Geilheit bekomme ich nichts mehr mit als das Klatschen von Marcs Eiern an meinem Arsch. Kurz bevor Marc kommt, zieht er seinen Schwanz aus meinem Arsch, kniet sich über mich und spritzt sein Sperma auf meinen Bauch, meine Brust und mein Gesicht!

Danach gehen wir in die 69; Marc befiehlt mir seinen Schwanz sauber zu lutschen und ich spüre, wie Marc dabei immer mal wieder eine kleine Ladung seiner Sahne in meinen Rachen abspritzt. Dabei leckt und wichst er abwechselnd meinen steifen Schwanz. Auch ich kann es jetzt nicht mehr halten und spritze voll ab! Gierig saugt Marc auch noch den letzten Tropfen aus meinen Pimmel, bevor er sich dann erschöpft auf das Bett fallen läst. In der Folgezeit haben Marc und ich uns noch des Öfteren getroffen, um "Filme" zu schauen, bis sich eines Tages unsere Wege trennten.

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