Geiler Sex mit einem Griechen
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Wir hatten uns am Abend zuvor in einer Bar kennengelernt und für den heutigen Tag zu einem Strandausflug verabredet.

Pünktlich um kurz vor 10.00 Uhr hatte er mich mit seinem dunkelgrünen Cabriolet abgeholt und wir waren ca. 20 Minuten bis zum Strand gefahren, hatten das Auto irgendwo unter einem Baum geparkt und waren dann zum Strand herunter gegangen. Das heißt, eigentlich war es mehr ein Klettern, denn an dieser Stelle war der Strand eher unzugänglich und nicht so bequem zu erreichen. Das schien typisch für alle schwulen Strände dieser Welt zu sein. Nur ja weit genug von den Heteros entfernt, damit sie sich nicht gestört fühlten und man selbst ebenfalls ungestört war, falls etwas laufen konnte.

In Shorts und Hemd marschierten wir nun barfuss durch den warmen Sand, immer entlang der Wasserlinie, um endlich zu der verborgenen Bucht zu gelangen, die in den Führern allgemein als Gay-Beach bezeichnet wurde.

Sein Leinenhemd war aufgeknöpft und gab den Blick frei auf eine phantastisch dunkel behaarte, leicht muskulöse Brust. Er hatte sich nicht rasiert und sein dunkler Bartschatten hob sich deutlich trotz der vorgebräunten Haut hervor. Seine dunklen Augen leuchteten unter seinen kurzgeschnittenen Haaren und strahlten eine Geilheit aus, die einfach unbeschreiblich war. Ich dagegen, eher der nordeuropäische Blonde mit blauen Augen, weniger Behaarung und sicherlich trotz Fitness-Studio nicht annähernd so trainiert, wie ich es gerne wäre, hatte mein Hemd noch geschlossen, da ich noch nicht eingecremt war und nicht schon auf dem Hinweg einen Sonnenbrand riskieren wollte.

"Ist es noch weit, Stavros?" "Nein, noch ein paar Minuten, dann sind wir da."

Sein Deutsch war sehr gut, denn er hatte ein paar Semester in Freiburg studiert, war dann aber nach dem Studium nach Griechenland zurück gekehrt.

Vereinzelt sahen wir nun schon nackte Männer auf ihren Handtüchern im Sand liegen, teils alleine, in irgendein Buch vertieft, oder mit dem Ipod im Ohr in der Sonne dösend, manchmal auch Pärchen oder kleinere Cliquen, die sich von den Singles dadurch unterschieden, dass herum gealtert wurde. Da die meisten Griechen waren, konnte ich nichts verstehen, bemerkte aber, dass man offenbar auch von uns Notiz genommen hatte.

Stavros ging unbeirrt an ihren vorbei, bis wir zu einem Felsvorsprung kamen, der so weit ins Wasser ragte, dass wir bis zu den Knien ins Wasser mussten, um an ihm vorbei zu kommen und in die dahinter liegende Buch zu gelangen.

Hier war niemand außer uns.

"Was hälst du von dieser Stelle?" fragte er mich

"Perfekt und man ist ungestört", erwiderte ich grinsend.

Ich stellte den Rucksack ab, holte ein großen Strandlaken heraus und breitete es im hellen feinen Sand aus. Dann zog ich das Hemd und die Hose aus, die Badehose hatte ich schon im Hotel unter gezogen.

Er streifte ebenfalls seine Hose runter, war aber nackt, legte das Hemd ab und platzierte sein Handtuch direkt neben meinem in den Sand.

"Willst du etwa mit Badehose hier am Strand liegen, schöner Martin?"

"Ich möchte gerne einen Badehosenhintern bekommen. Aber ins Wasser gehe ich natürlich nackt."

"Dann lass uns zuerst eine Abkühlung im Wasser nehmen. Ich will doch sehen, was unter deiner Hose ist."

Ich muss zugeben, dass mich sein erotisch behaarter Körper sehr anmachte und mein Schwanz regte sich schon ganz schön in der Badehose.

Ich zog hastig die Badehose runter und lief dann nackt ins Wasser, das einfach herrlich warm, aber dennoch erfrischend war. Kein Vergleich mit der kühlen Nordsee.

Er kam hinterher und wir beide gingen so weit in die Wellen, dass wir bis zur Brust im Wasser waren.

Stavros schaute mich an und packte mich an den Schultern, zog mich zu sich heran und küsste mich.

Sofort begann ich hart zu werden.

Der Kuss wirkte wie elektrisierend. Ich tastete nach seinen Brustwarzen und massierte sie sanft.

Mein Schwanz war nun zu einem waschechten Ständer herangewachsen und ich fühlte, dass auch sein Schwanz hart geworden war, denn er berührte meinen seitlich.

Wir schauten uns intensiv intensiv in die Augen.

"Ich will mit dir ficken und in deine schönen blauen Augen dabei schauen", sagte Stavros.

"Gerne", flüsterte ich und küsste ihn wie zur Bestätigung noch einmal.

Wir beschlossen aber erst mal das Meer zu genießen und schwammen weiter hinaus, um dann um zu kehren und uns im seichten Wasser nieder zu setzen. Das Meerwasser perlte von der Haut und kleine Wasserblasen sammelten sich an den Brusthaaren und brachen das Licht wie in einem Prisma.

Was für ein Mann, schoss es mir durch den Kopf.

"Ich muss mich eincremen, sonst bekomme ich einen Sonnenbrand", sagte ich. Ich stand auf, lief zum Handtuch und kramte das Sonnenöl aus dem Rucksack. Dann ölte ich meine Arme, die Beine und die Brust ein, während er mir dabei lüstern zuschaute.

Als ich bis auf den Rücken fertig war, hielt ich ihm die Flasche hin und sagte: "Ölst du mir bitte den Rücken ein?"

"Aber mit Vergnügen. Ich öle dir alles ein, was du willst, Martin. Komm, leg dich aufs Handtuch."

Ich legte mich auf den Bauch, die Hände seitlich am Körper entlang.

Er goß das Öl auf meinen Rücken und verteilte es mit seinen kräftigen Händen kreisförmig über die Schultern und den Rücken, wobei seine Kreise immer weiter nach unten gingen und bis zu meinem Hintern reichten.

Er war immer noch seitlich von mir, deutete aber mit der Hand an, dass ich meine Beine etwas auseinander nehmen sollte und er sich zwischen die Beine knien wollte.

Die warme Haut seiner muskulösen Schenkel berühte jetzt auf beiden Seiten die Innenseite meiner Schenkel und ich wurde sofort wieder geil.

Er schüttete neu Öl auf den unteren Rücken, das dieses mal sofort in einem kleinen Rinnsal bis zwischen meine Arschbacken lief.

Wieder spürte die die kräftig massierenden Hände.

"Wie gefällt dir das?"

"Wunderbar, mach weiter, bitte nicht aufhören."

Ich schloss die Augen, genoss seine Berührungen, die Sonne, das Rauschen der Brandung.

Dann beugte er sich weiter nach unten und lag auf einmal der Länge nach auf mir drauf. Dabei spürte ich sofort seinen harten Schwanz zwische meinen Beinen.

"Und wie gefällt dir das?", flüsterte er in mein Ohr.

"Noch besser." stöhnte ich unter seinem Gewicht.

"Soll ich weitermachen?"

Da fühlte ich plötzlich seinen harten Schwanz zwischen meinen Oberschenkeln an meinem Arsch.

"Du hast einen so geilen Arsch, du machst mich wahnsinnig. Ich muss dich ficken."

Mein eigener Schwanz war hart geworden, ich war wie von Sinnen vor Geilheit. Nicht mal in meinen kühnsten Träumen hatte ich mir ein solches Urlaubsabenteuer ausgedacht. Sein Drängen wurde fordernder. Mein Gott, bitte lass ihn nicht aufhören, dachte ich in meiner Geilheit. Als könnte er Gedanken lesen, stieß er plötzlich fester zu und war mit seiner Eichel drin. Ich stöhnte auf. Seine Stoßbewegungen wurden heftiger und er glit mit einem blanken Schwanz weiter rein.

"Jaaaa, jaaaa, bitte. Fick mich.", hörte ich mich stammeln.

Er war nun ganz drin und ich spürte das Pulsieren seines harten Schwanzes in meinem engen Arsch.

Mit harten Stößen fickte er los.

"Oh du bist so geil, du bist so eng. Martin, ich will dich. Ahhh, ist das geil."

"Was machst du, Stavros, du hast kein Gummi drüber."

"So ist es doch viel geiler, komm schon, du willst es doch auch, ich kann es spüren."

Wir beiden stöhnten um die Wette.

"Komm dreh dich um, ich will in deine Augen schauen."

Er glitt heraus und ich drehte mich blitzschnell auf den Rücken, da war er schon wieder über mir und fasste meine Füße an den Köcheln, ob sie hoch und bog meine Beine hoch zu meiner Brust. Dann setzte er seine Eichel wieder am Loch an und stieß zu.

Bis zum Anschlag war er sogleich wieder drin und fickte mit harten Stößen. Mein eigener Schwanz war steinhart und wippte gegen meinen Bauch. Ich griff mit der Hand nach ihm und begann ihn zu wichsen.

Er ließ sich ganz auf mich fallen, ich umklammerte mit meinen Schenkeln seine Hüften. Er griff nach meiner Hand und streckte meine Hände über meinen Kopf nach oben, während seine Hüften fast unbarmherzig ihre Stoßbewegungen vollzogen.

"Ja, fick mich, jaaaahhhh."

"Ahhhh, aaahhhh, ja du geiler Kerl ich ficke dich."

Wir schwitzten. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf meinen Bauch. Ich merkte, sie sich bei mir in den Hoden alles zusammen zog. Obwohl ich meinen Schwanz nicht selbst anfasste, machte mich die Situation so geil, dass ich kurz vor dem Abspritzen war.

"Ahhhhhhh, jaaaaa, Stavros, fick mich, ja."

Es war mir in dem Moment völlig egal, ob evtl jemand in die Bucht kommen würde, es war einfach nur der geile Augenblick. Dieser behaarte Grieche mit den dunklen Augen fickte mich zärtlich und fordernd zugleich. Griechische Liebe mit einem Griechen.

Ich spritzte los. Zuerst nur ein bisschen weiße Flüssigkeit, dann schoss es in großen Fontänen aus der Eichel heraus auf meinen Bauch. Meine Rosette kontrahierte sich stoßartig um seinen Schwanz.

"Oh jaaahhh, jaaaa, geil. Ich komme jaaa, aahhhhh, aahhhh, jaaaa."

Und dann fühlte ich, wie er in mich abspritzte. Seine warme milchige Flüssigkeit ergoß sich in meinen engen Arsch.

Er hörte gar nicht mehr auf, brüllte regelrecht los und ließ sich dann erschöpft auf mich fallen. Wir küssten uns.

Ich war komplett eingesaut mit Cum, vermischt mit meinem und seinem Schweiß. Sein harter Schwanz war immer noch in mir drin und wir lagen einfach nur so da.

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Wie lange wir so da lagen, weiß ich nicht. Ich verlor jedes Zeitgefühl.

Dann zog er ihn raus und rollte sich neben mich.

Es war einfach nur natürlich, wie in alten Zeiten.

Wir standen beide auf und gingen zum Meer. Das Wasser kam einem jetzt viel kälter vor, so erhitzt wie wir waren. Mutig machte ich einen Kopfsprung, um sofort ganz ein zu tauchen und nicht erst langsam zu fühlen, wie das kühle Wasser den Bauch hinauf stieg. Wir tauchten unter, wieder auf, küssten uns.

Es war der Beginn eines wirklich geilen Urlaubsflirts. Wir verbrachten wir die restlichen Nächte meines Urlaubs stets entweder in seiner Wohnung oder bei mir im Hotel. Noch Jahre nach dem Urlaub denke ich immer gerne an den geilen Griechen zurück.

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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