Mann f├╝r Mann
 
 
Erste Erfahrungen.
Bareback / Junge M├Ąnner / Romantik
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Kleine Zusammenfassung:

Hannes ist ein junger Arzt, der zu einem schrecklichen Unfall gerufen wurde. Dabei ist ihm Nick begegnet, dessen schwangere Frau Veronika an diesem Tag verblutet ist. Zuvor ist es einem Team von ├ärzten noch gelungen das Kind per Kaiserschnitt zu holen. Die Schwiegermutter musste am Unfallort die schwere Entscheidung treffen. Der kleine Sebastian kam viel zu fr├╝h auf die Welt, brauchte seitdem wegen diverser gesundheitlicher Probleme st├Ąndig Betreuung im Krankenhaus und so sind sich Hannes und Nick n├Ąher gekommen. Ihre Freundschaft dauert schon drei Jahre an, wobei Hannes heimlich in Nick verliebt ist, und wurde durch eine Spendenaktion f├╝r eine Beatmungsmaschine f├╝r das Kind intensiver. Bis dahin hat Hannes sich mit einem fickfreudigen Rotschopf, der sich selbst Dr. Goodfuck nennt, beholfen. Nun sind sie zusammen im Urlaub auf Juist an der Nordsee weil die Luft dort der Lunge des Kleinen gut tut und erstmals hat Nick erfahren, dass Hannes Gef├╝hle f├╝r ihn hat, wobei er nicht abgeneigt ist Erfahrungen zu sammeln.

 

...

Nick war ziemlich verlegen und schaute mich sch├╝chtern an. "Ich weiss nicht genau wie das geht." meinte er. "Das ist komplettes Neuland f├╝r mich." Mein Herz schlug wie eine Trommel. Dieser Kerl, Mr. Supersexy, mein Traumtyp, war ein v├Âllig unbeschriebenes Blatt und ich hatte das Privileg in jeder Hinsicht der Erste sein zu d├╝rfen. Er w├╝rde mich nie vergessen. Den Ersten vergisst man nicht. Daf├╝r war die Erfahrung zu gewaltig und zu magisch. Ich f├╝hlte mich geehrt und war zugleich aufgeregt. Wenn er mir sein Vertrauen schenkte, dann wollte ich dessen w├╝rdig sein. "Du hast nie einen Mann angefasst?" Nick l├Ąchelte mich unsicher an. Ein L├Ącheln, das allein schon zum K├╝ssen war. "Ich war als Teenager schon mal neugierig wenn Schulkollegen Penisvergleiche gemacht haben, aber ich hab mich nie getraut."

Das Gest├Ąndnis war so banal wie unschuldig naiv und ich fand es extrem hei├č. Einen Nick, der die Schw├Ąnze seiner Kollegen im Unterricht beobachtete und dabei Fantasien bekam, die ihn verwirrten und ihn aber doch nachts heimlich die H├Ąnde unter die Bettdecke stecken lie├čen, konnte ich mir vorstellen. Wer kennt das nicht diese Mischung aus Scham, Erregung, Neugier und Schuld. Diese Erfahrungen, die ein junger Bursche macht wenn er sich auf dem Weg zum Mann befindet und sich sexuell festlegt, die waren unwahrscheinlich wertvoll. Kleine kostbare Momente in aller Unschuld erz├Ąhlte mir auch Nick mit rotem Kopf als er mir berichtete, dass ihm manches Mal der glatte seidige St├Ąnder von dem einen oder anderen aufgefallen und nicht mehr aus dem Kopf gegangen sei. Er hatte das nie jemandem erz├Ąhlt. Aus gutem Grund.

M├Ądchen durften das: Ihre Freundinnen umarmen, mal ein K├╝sschen auf den Mund geben oder ├╝berhaupt miteinander k├╝ssen ├╝ben. Den Busen vergleichen und auch ber├╝hren. Tat man das als Mann hatte man sofort den Stempel: Schwuchtel! Jede heteroflexible Neugier wurde gleich in eine Ecke gestellt und abgestraft. So schnell war man kein Mann mehr, als h├Ątte man sich selbst kastriert. Schwuchtel. Kaum ein schlimmeres Wort, mit dem man als Jugendlicher bedacht werden k├Ânnte. Also unterdr├╝ckte man eben die Neugier und tat, als w├Ąre sie nicht existent.

"Masturbierst du?" fragte ich. "Nat├╝rlich." Ich nahm seine Hand und schaute ihm dabei vertraulich in die Augen w├Ąhrend ich sie zu meinem Schritt f├╝hrte. "Dann wei├čt du was sich gut anf├╝hlt. Versuch es bei mir." Nick leckte sich ├╝ber die Lippen und begann dann seine Hand kreisend ├╝ber meinen Hosenstoff zu bewegen. Er griff anfangs zaghaft zu aber seine Ber├╝hrung wurde schnell beherzter. "Du f├╝hlst dich anders an als ich." "Jeder Mann ist anders." Ich lehnte mich zur├╝ck, die Beine weit gespreizt. Seine Hand lag in meinem Schritt und kraulte mit einer zunehmend steigenden Neugier meine Eier.

Seine Finger schickten Strom Wellen durch meine sensibelsten Teile. Ich hatte immer gewusst, dass der Kerl mehr Sexappeal im kleinen Finger hatte als die meisten im ganzen K├Ârper. Er machte mich allein schon durch seine Ausstrahlung und seine blo├če Existenz und meine starken Gef├╝hle f├╝r ihn total an. Aber seine Versuche mich zu ber├╝hren waren in all ihrer Unschuld und Unerfahrenheit extremst hei├č. Er streichelte mein Fleisch immer noch durch den Jeansstoff wobei er meine B├Ąlle wie Qui Gong Kugeln schaukelte. Vermehrt wandte er sich dem Mast zu, dessen langsames Versteifen unter z├Ąrtlichen Fingern ihn zu faszinieren schien.

Ich begann schneller zu atmen weil ich Sterne tanzen und V├Âglein zwitschern h├Ârte. Mein Herz jubelte vor Gl├╝ck. "Du wirst sehr schnell hart." stellte er fest. "Macht es dich wirklich so an?" Er dr├╝ckte und quetschte meine Beule ein bisschen. Dabei merkte er wie es nass wurde als ich Vorsaft in rauen Mengen absonderte. Mir blieb die Spucke weg als er meine Hose abstreifte und seine Hand sich um meinen Schaft herum zu einer Klaue formte, die sich auf und ab bewegte.

Er schaute mir dabei mit unverhohlener Faszination auf den Pimmel. Mit seiner Hand ertastete er mich und wurde scheinbar nicht m├╝de meine Beschaffenheit zu erkunden, die der seinen nicht glich. Ich war anders als er. Das f├╝hlte ich durch die Art wie seine H├Ąnde auf Eroberungstour in neues Gebiet vordrangen. Es gefiel ihm meine Vorhaut ganz zur├╝ck zu ziehen und den Pilz frei zu legen, der scheinbar so appetitlich auf ihn wirkte, dass er seine Finger eine Weile nur darum kreisen lie├č. Ich saftete wie verr├╝ckt und schmierte seine Hand mit meiner m├Ąnnlichen Fl├╝ssigkeit.

 

Fordernd griff ich nach seinem Handgelenk und f├╝hrte es wieder ├╝ber meinen ganzen Schaft. Ich wollte in einer drehenden Schraubstock Bewegung ber├╝hrt werden. Nick verstand und machte weiter. Streichelnd trieb er Hitze in meinen K├Ârper. Ich begann zu schwitzen. Vor allem zwischen den Pobacken bemerkte ich den Schwei├č und ein angenehmes Kribbeln. Nick griff nun mit beiden H├Ąnden zu. Seine Sch├╝chternheit war vollkommen verschwunden. Er gab sich keine Bl├Â├če mehr und fasste mich richtig an. Auf und ab. Drehbewegungen. Kreisen um den Glatzkopf. Wieder auf und ab. Gef├╝hlvolles Kraulen am Sack und wieder hoch zur Baumspitze.

Freilich brachte das meine Glocken zum L├Ąuten. Der Klang der Lust war ohrenbet├Ąubend und ├╝berw├Ąltigend. Ich atmete immer schneller. Seine Hand verst├Ąrkte ihr Tempo. Er hatte die Situation begriffen, er wusste was geschehen w├╝rde und wohin er mich trieb und er trieb mich ├╝ber den Gipfel obwohl ich ihn warnte. Ein leiser Aufschrei, erstickt durch ein Kissen, damit Sebastian uns nicht h├Ârte, ein Aufb├Ąumen und schon f├╝llte ich seine Hand mit warmem klebrigen Samen. Nick schaute mich an und sah auf seine Hand.

Er roch daran, nahm meinen Duft in seine Nase auf wie eine Witterung, und dann probierte er einen Teil davon abzulecken. "Du f├╝hlst dich nicht nur anders an, du schmeckst auch anders." stellte er fest. "Irgendwie nussig." "Wie schmeckst du denn?" fragte ich frech. "Das wei├č ich doch nicht." lenkte er ab. Ein letztes Aufb├Ąumen von Heterostolz. Seine lahme Ausrede belustigte mich zumal er sich eh schon verplappert hatte. "Was denn? Nie dein Sperma probiert?" "Doch. Einmal." Ich zog eine Braue hoch. "Na gut. Zweimal...dreimal." "Was wird das? Ein Raketenstart?" "OK. Ich hab mein Sperma oft aus Veronikas Muschi geleckt wenn wir fertig waren." "Nur dann?" grinste ich. Das hier war mein Metier. Hier war ich der Experte. Er konnte mir gar nichts verheimlichen.

"Ich hab schon ein paar Mal versucht mir selber einen zu blasen und das ist mir auch gelungen als ich j├╝nger war. Aber ich glaube, ich bin nicht mehr so gelenkig." Oh, welch sch├Âne Vorstellung, dachte ich. Eine Vorf├╝hrung w├Ąre etwas wof├╝r ich in seinem Fall sogar Geld bezahlen w├╝rde. Hei├č. Hei├čer. Am hei├česten. "Aber wei├čt du was ich wirklich gern wissen m├Âchte?" begann er mit einem Glitzern in den Augen, das meinen Mund trocken machte weil ich es nat├╝rlich unbedingt wissen wollte. "Ist ein Blowjob wirklich etwas, das Schwule so gut k├Ânnen?" Nun war es an mir ihn anzustrahlen: "M├Âchtest du das gerne wissen?" "Ja."

Zur Bekr├Ąftigung seiner Worte konnte ich sp├╝ren wie sich bei unserem Gespr├Ąch etwas gehoben hatte, das durch den Hosenstall ins Freie dr├Ąngte. Ich packte ihn aus wie ein Geschenk und war sofort begeistert. Er war so bildsch├Ân. Blasslila und von einer Form wie ein umgedrehtes Herz war die freigelegte Eichel. Sie war durch eine blasse Narbe mit dem Mast verbunden und ein Geflecht aus zarten blauen Adern erstreckte sich vom Eichelkranz bis hinunter. Der Mast war gerade und ohne jegliche Kr├╝mmung. Die seidenweiche Haut lud zum Streicheln ein. Das Precum, das aus dem Schlitz oben in kleinen Tr├Âpfchen heraus kam, raubte mir fast den Verstand.

Diese unvergleichbare Versuchung aus s├╝ndhaft sinnlichem m├Ąnnlichen Fleisch ragte aus einem Busch aus dunklem Schamhaar, unter dessen Pelz sich der wohl erregenste Hodensack versteckte, den ich mir nicht einmal in meiner Fantasie ausmalen k├Ânnte. Zuerst war mein Mund staubtrocken gewesen, jetzt produzierte er Speichel. Ich begann schon zu lechzen und zu sabbern. Der einzige Gedanke, der mir in den Kopf wollte, war immer wieder: Oh mein Gott!

W├Ąre ich eine Frau so w├Ąre ich zum Wasserfall geworden. Als Mann wurde ich schon bei dem Anblick steinhart obwohl ich gerade erst gekommen war. "Du bist so wundersch├Ân." konnte ich ihn nur anstammeln. "Du bist auch nicht ├╝bel." Er hatte gemerkt, dass ich wieder hart geworden war. "Das ist wahr." l├Ąchelte ich gewinnend. "Ich werde dich jetzt da unten k├╝ssen und es wird dir gefallen. Das verspreche ich." Ich nahm das Objekt meiner Begierde in die Hand und richtete es auf meinen ge├Âffneten Mund. Dann st├╝lpte ich die Lippen dar├╝ber und begann zu saugen.

 

Ganz schnell war ich allein vom Blasen bereits in Exstase. Gottverdammt! Ich war schon so lange scharf auf den Kerl. Und wie diese Situation mich gerade ant├Ârnte. Ich hatte diese saftige Stange in meinem Mund und bewegte meine Lippen, meinen Kopf und meine Zunge, saugte die Wangen ein und benutzte alles was ich zur Verf├╝gung hatte, um ihn gl├╝cklich zu machen. Kein Wunder, dass er rasch nerv├Âs wurde und zu bocken begann. Mit einer Drehbewegung meines Kopfes brachte ich den Mann meiner Tr├Ąume zum Aufst├Âhnen. Dabei wuschelte ich vertr├Ąumt durch den dunklen Pelz.

Verspielt kroch ich mit meinem versauten Mundwerk tiefer zu den haarigen B├Ąllen und lutschte daran und dann machte ich meine Zunge steif und breit wie einen F├Ącherpinsel und fuhr seine ganze L├Ąnge rauf. "Schei├če, ist das gut!" jubelte er auf als ich seine sensible Krone mit ganz vielen Schleckern und K├╝ssen bedachte und ihn gleich danach wieder tief in meinen Hals sto├čen lie├č. Was er dabei an Fl├╝ssigkeit absonderte schmeckte nach Holz, nach Erde und auch ein bisschen s├╝├člich. Ich wollte es wissen und kitzelte das kleine Loch an der Spitze.

├ťber ihn gebeugt wichste ich seinen Schwanz und f├╝hrte ihn dann mit meinem zusammen. Meine rechte Hand und seine rechte Hand arbeiteten zusammen, um die geilste Reibung zu erzeugen. Der sch├Ąrfste Patient, den ich je hatte, lernte schnell. Ich sah Erstaunen und Wissensdurst in seinen Augen. Er wollte entdecken und lernen was es zu lernen gab. Wie er sich an mich dr├Ąngte und mit mir kooperierte, damit sich der heteroflexible St├Ąnder und der Schwulenpimmel begegnen und kulturell austauschen konnten, sagte f├╝r mich alles. Unsere beiden besten Freunde mochten den Austausch, sie verstanden sich prima und Sprachbarrieren waren rasch ├╝berwunden.

In Nicks Augen glitzerte die Geilheit. Er sah mich an wie ein Raubtier, das ├╝ber mich her fallen will. Sein freier Arm schlang sich um mich und dr├╝ckte mich enger an sich und auf sich drauf. Wir bewegten uns aufeinander zu, der Takt der Leidenschaft hatte uns erfasst und wir tanzten gemeinsam Tango. Auf dem H├Âhepunkt ekstatischer Freude biss Nick sich auf die Lippen und presste die Z├Ąhne fest aufeinander, um seinen Gl├╝cksschrei zu unterdr├╝cken. Er verkrampfte und schoss schlie├člich seine ganze Ladung ab, die auf meiner ausgestreckten Zunge landete.

Ich stellte mich ├╝ber ihn und wichste weiter bis ich kam. Es traf seinen Mund, seine Nase und seine Wange. Er sah wom├Âglich noch hei├čer aus mit meinem Sperma im Gesicht. "Das war krass." meinte er. "Krass im Sinne von unendlich geil oder krass wie ein schlimmer Unfall?" "Einfach krass." antwortete er. Er stand wortlos auf und ging unter die Dusche. Danach schaute er nach Sebastian, der immer noch friedlich schlief. Ich hatte ein mulmiges Gef├╝hl und ich verfluchte mich selbst daf├╝r aber alles was er jetzt sagte oder tat konnte und w├╝rde mich verletzen. Ich war darauf vorbereitet eine Abfuhr zu kriegen. Erfahrung gesammelt. Abgehakt. Lief es darauf nicht hinaus?

Die ganze Nacht schlief ich schlecht. Ich hatte Alptr├Ąume und mein Magen tat weh. Von meinem Herzen wollte ich gar nicht reden. Am Morgen f├╝hlte ich mich hundeelend. Wir hatten eigentlich vorgehabt eine Wattwanderung zu machen aber darauf hatte ich keine Lust. Ich hatte zweimal Durchfall gehabt. Das gen├╝gte mir. Sebastian war nat├╝rlich tief entt├Ąuscht. Er hatte sich so darauf gefreut. Aber er f├╝gte sich sehr rasch als Nick bestimmte, dass sie mich hier krank nicht allein mir selbst ├╝berlassen w├╝rden. Damit ich meine Ruhe hatte, brachte Nick sein S├Âhnchen in eine Kinder Spielgruppe.

Als er zur├╝ck kam hatte ich mich so weit wieder beruhigt und gefangen. Aber das war nur von kurzer Dauer, denn die Suppe, die er mir servierte, verwirrte mich schon wieder. Ich kam zu dem Schluss, dass dies kein Virus sondern die Nerven waren und wenn man schon von einem Virus sprechen konnte, dann war es Liebe. Meine ├╝bersch├Ąumende, verzweifelt unerwiderte Liebe. Und ich benahm mich wie ein liebeskranker Teenager bei der ersten Entt├Ąuschung. "Ich hoffe, es geht dir bald wieder besser." Er streichelte ├╝ber meinen Arm und ich f├╝hlte dabei etwas, das mich schlagartig aufr├╝ttelte: Begierde.

Die Signale, die er setzte, waren so widerspr├╝chlich, dass ich nie wusste woran ich war. Meine Nerven waren keine Drahtseile, die waren solche Spannungen nicht gew├Âhnt. "Du isst ja gar nichts." Nick tauchte mit seinem Blick in meinen ein und mir wurde warm obwohl ich kein Fieber hatte. "Geht's dir gut?" "Doch, ja. Es ist in Ordnung." "Hast dich lange herum gew├Ąlzt heute Nacht. Was ging dir durch den Kopf?" "Du." "Ich?" Er stutzte. "Oh...oh! Du dachtest, ich mach einen R├╝ckzieher und lass dich nach einmal Ausprobieren fallen. Sowas?" "Ich weiss es nicht." gab ich zu. "Wie hast du deine erste Erfahrung empfunden?" "Krass." Wieder dieses Wort. "Es hat mir ein wenig Angst gemacht wie geil ich es fand."

Etwas Abstand um sich zu sammeln hatte er danach auch gebraucht. Selbst hatte er genauso viel nachgedacht wie ich aber w├Ąhrend meine Gef├╝hle mehr in die Richtung gingen mein Herz zu sch├╝tzen, hatte er seinen Geist ge├Âffnet und die M├Âglichkeiten abgewogen, die diese neue Erfahrung einbrachten. Dabei war ihm eingefallen was er wirklich wollte und was er sich vorstellen k├Ânnte.

Er druckste ein bisschen verlegen herum, aber seine Hand langte ├╝ber den Tisch und suchte nach meiner. Der Griff war kr├Ąftig und hielt mich fest so wie auch sein Blick mich gefangen hielt. Er stand auf und beugte sich ├╝ber den Tisch, so dass sich unsere Lippen ber├╝hrten. Ich merkte ihm an, dass er nie einen Mann gek├╝sst hatte, aber er ging vorw├Ąrts und zog es durch. Um nicht zu sagen, dass mir dabei die Knie weich wurden und mein Herz Purzelb├Ąume schlug. Dabei kam der Moment wo wir die Zungen einsetzten erst jetzt und machte die romantische Vereinigung unserer M├╝nder perfekt. Ich verlor mich v├Âllig in diesem ersten Kuss. "Es war eine Wahnsinnserfahrung und ja, ich m├Âchte es gerne wieder tun. Wenn es dir gut genug geht, wir haben eine Stunde bevor ich Sebastian wieder abholen muss..."

 

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