Ganz dienstlich 2 - Im Hotel
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Nach unserem ersten gemeinsamen Sex während einer Dienstreise hatten Peter und ich immer wieder versucht, jede noch so dürftige Gelegenheiten zu nutzen, um uns heimlich zu treffen. Dazu boten sich meist nur über Mail oder Handy vereinbarte Treffen in seinem oder in meinem Auto an, da wir innerhalb des Betriebes wenig direkte Kontaktmöglichkeiten hatten und uns meistens nur aus der Entfernung beim Essen sahen. Jedes Mal lief mir dann ein Lustschauer über meinen Rücken. Wir fuhren bei diesen seltenen Gelegenheiten aus der Stadt hinaus, irgendwo hin in die Gegend, wo wir uns im Auto oder hinter einer naturgegebenen Deckung gegenseitig einen bliesen, uns ausgiebig küssten oder wichsend zum Höhepunkt trieben. Das half im Moment, aber wir wollten mehr.

Uns gegenseitig zu ficken, dass haben wir uns damals aufgehoben. Wir wollten unser Zusammensein lange und ausgiebig genießen. Diese unter Zeitdruck stehenden Treffen an zufälligen Orten sagten uns nicht zu. Und so begannen wir, ein gemeinsames Wochenende zu planen. Sicherlich hätte es andere Lösungen geben, aber wir beide wollten es so. Es sollte das ultimative Wochenende werden, wo wir uns ohne jede Störung dem Sex hingeben konnten. Wir schoben beide bei unseren Familien den Besuch auf einer Messe vor, um uns über neue Techniken zu informieren, die wir für unsere Arbeit brauchen würden. Natürlich ließen wir nichts davon verlauten, dass wir dabei nicht ganz allein sein würden. Die Messe war außerdem weit genug entfernt, eine Übernachtung war also durchaus gerechtfertigt. Zwei Einzelzimmer in einem großen Hotel wurden bestellt, so dass wir bei unserer Rückkehr sowohl die Eintrittskarten für die Messe als auch eine korrekte Quittung hätten vorlegen können, falls es zu hartnäckigen Nachfragen gekommen wäre. Es war alles geradezu perfekt geplant, das Wochenende konnte kommen.

Als ich im Hotel eintraf, erkundigte ich mich beim Einchecken, ob mein Kollege bereits da sei. Das wurde bejaht und mein Körper reagierte sofort mit einer lustvollen Erektion, die ich unbekümmert vor mir her zum Fahrstuhl trug. Wir hatten vereinbart, dass wir uns im Hotel treffen und dann zusammen erst einmal kurz auf die Messe gehen wollten, denn die Rückfahrt sollte am nächsten Tag nicht all zu spät erfolgen. Dass war der Tribut, den wir den zurückgebliebenen Familien hatten entrichten müssen. Ich stellte also mein bisschen Gepäck in meinem Zimmer ab und dann stand ich aufgeregt vor der benachbarten Zimmertür. Mein Klopfen wurde rasch durch das Öffnen der Tür beantwortet. Peter stand, nur mit einer knappen Unterhose bekleidet, vor mir und grinst mich breit an. "Los rein mit Dir!"

Die Tür fiel noch mit Schwung ins Schloss, da küssten wir uns schon engumschlungen. Ich presste mich an seinen nackten Körper und ihn an die Wand. Er drängte seinen Körper gegen mich, so dass wir durch den kurzen Flur taumelten. Unsere Hände waren überall. Als er begann, mein Hemd aufzuknöpfen, rutschte mir die Frage heraus: "Sollten wir nicht erst einmal losgehen?" "Nee," brach es aus ihm heraus, "ich will Dich jetzt sofort!" Ich fühlte mich wie ein Idiot, denn meine Gier nach ihm war nicht geringer. Und so überließ ich mich seinen Händen, die mir das geöffnete Hemd bald über die Schultern herunter gleiten ließen. Dabei küssten wir uns leidenschaftlich, tief stießen unsere Zungen wechselseitig in den anderen Mund hinein, umzüngelten sich, leckten über die Wangen, suchten die Ohren, in die sie eindrangen, Zähne bissen lustvoll in die Ohrläppchen, die Lippen drängten in die Halsbeugen und glitten immer wieder zum anderen Mund zurück.

Ich liebe es, wenn die Bartstoppeln eines anderen Mannes mir dabei über die Haus schaben. Ich suchte seine Brüste, umspielte mit der Zunge die erigierten, fetten Brustwarzen, saugte an ihnen und reizte sie mit kleinen Bissen. Mein Gesicht presste sich in das dichte Geflecht seiner Brustbehaarung, die ich seit unserem ersten Zusammentreffen als eine besonders geile Stelle an seinem Körper liebte. Mir wurden inzwischen der Gürtel geöffnet, die Hosen aufgeknöpft und herabfallen gelassen. Dann griff er mir zwischen die Beine und, meine steinharte Erektion knetend, flüsterte er mir keuchend ins Ohr, dass er es kaum noch erwarten könnte, diesen Ständer in sich zu spüren. Als ich aber in die Knie gehen wollte, um seinen ebenso heftig versteiften Schwanz aus der Unterhose zu befreien, da wich er zurück und meinte, dass ich mich erst einmal ausziehen und ihm ins Bad folgen sollte.

Ich entledigte mich meiner restlichen Kleidung so rasch wie möglich, legte die Sachen auf einem der Stühle ab, warf mich kurz mal aufs Bett, um dessen Bequemlichkeit zu prüfen, stellte fest, dass man das Nachfolgende im großen Wandspiegel sehr gut würde sehen können, musste lachen, als mir der Gedanke durch den Kopf schoss, dass es einen super Porno abgeben würde, falls jemand dahinter eine Kamera installiert hätte oder uns live beobachten würde. Mit unvermindert harter Erektion rutschte ich vom Bett und war mit drei vier Schritten an der Badezimmertür, wo ich mich sofort im Spiegel neben diesem attraktiven Kerl sehen konnte, der bereits in einer überraschend großräumigen Duschkabine stand und sich aus der Handbrause Wasser über seinen kraftvollen Körper rinnen ließ. Da wurde mir wieder einmal ganz deutlich bewusst, dass ich auf Männer stand, die über 40 waren.

Ein tolles Alter, denn dann sind sie aus den gröbsten persönlichen, familiären und – soweit das bisher die gesellschaftlichen Zustände zuließen - beruflichen Turbulenzen raus, sind sich ihrer wirklich selbst sicher und gleichzeitig lassen sie, durch die einsetzenden Wechseljahre verunsichert, ihren Gefühlen deutlicher freien Lauf. Sie müssen sich und anderen sich nicht mehr ständig beweisen. Und körperlich sind sie top fit. Ein Bild von einem Kerl, gepflegt, kein übertrieben gestyltes Sixpack, sondern eines, das von halbwegs gesunder Lebensweise, viel aktiver Bewegung und innerer Selbstsicherheit getragen wurde. Die Brust mit einer dichten, halblanggetrimmten Behaarung versehen, die sich über den Bauch hinweg zog und in die Schambehaarung überging, aus der heraus ein schwerer, etwa 18cm langer, unbeschnittener Schwanz herab hing. Nein, er ragte als steifer Bolzen in einem steilen Winkel vom Körper weg auf mich zu, wippte vor Erregung und schimmerte auf geilste Weise inmitten der rieselnden Wasserkaskade, die den Oberkörper überspülte. Mit meinen fast vollendeten 52 Jahren hatte ich da schon etwas mehr zu tun, um solche Topform aufzuweisen. Aber das schien den mann da drüben überhaupt nicht zu interessieren, denn er lachte mir entgegen und lockte mich mit der Hand, endlich zu ihm zu kommen.

Wir küssten uns unter rieselndem Wasser mit ungebrochener Leidenschaft. Bald aber nahm ich mir wieder seine Brüste vor, während er uns beide mit angenehm warmem Wasser besprühte. So geil seine Brustwarzen auch waren, nach einem Abstecher in seine Achselbeugen, glitt ich küssend allmählich immer tiefer, leckte seinen Bauchnabel und spürte, wie sein Ständer an meinen Hals anstieß, hart und drängend. Ich rückte ein klein wenig von ihm ab, betrachtete den auf mich zielenden Bolzen, umfasste mit meinen Händen gleichzeitig den dicken, von wulstigen Adern umspielten Schaft und seine bulligen Eier, die im Sack tropfenförmig herabhingen. Langsam zog ich seine Vorhaut zurück und legte eine rötlich schimmernde Eichel frei. Sein Schwanz verschlankt sich von der Wurzel leicht zur Spitze hin und biegt sich dabei etwas nach vorn, so dass das Glied in meiner Position sich sehr mundgerecht darbot. Seine knollige Eichel wölbt sich breit über dem Schaft und glich, nass glänzend, einer saftige Frucht. Ich leckte mit meiner Zunge erst einmal leicht darüber hin, schob meine Zungenspitze in sein Pissloch, entlockte ihm durch schnellzüngelnde Bewegungen am Frenulum begeisterte Seufzer und dann erst ließ ich dieses saftige Stück Fleisch in meinen Mund gleiten.

Meine Linke massierte sanft seine Hoden. Er stieß ruckartig seinen Unterkörper vor und mir seinen Schwanz in voller Länge in den Rachen. Nach einigen hektischen Zuckungen, die seine höchste Erregung bezeugten, wurden seine Beckenstöße langsamer, ließen für ihn und mich das Rein- und Rausgleiten seines Gliedes genussvoller werden, auch wenn ich immer wieder durch die Länge seines Schwanzes zum Würgen gereizt wurde. Seinen Schwanz wichsend, leckte ich mit der Zunge die Bereiche beidseitig des Dammes, in der Beuge der Oberschenkel und dann widmete ich mich seinem Sack, den ich mit Daumen und Zeigefinger der linken Hand umfasste, so dass sich beide Eier prall unter der runzligen und mit feinen Haaren bedeckten Haut abzeichneten. Ich umspielte sie mit der Zunge, sog eines nach dem anderen in meinen Mund, wo ich mit ihnen herumspielte, ließ sie durch Zurückziehen meines Kopfes mit einem herzhaften Schmatzgeräusch heraus ploppen und wiederholte das Spiel noch eine ganze Zeit lang, nicht ohne immer wieder die vor Erregung zuckende Latte zu vergessen.

Irgendwann zog er mich zu sich hoch und bedankte sich mit Küssen, die mich wild machten. Aber Dann griff er zur Seife und begann mich am ganzen Körper einzuseifen. Ich stand einfach da, genoss die feuchte Wärme und die über meinen ganzen Körper hingleitenden Hände meines Freundes. Bald war ich von Kopf bis Fuß in weißlichem Schaum eingehüllt. Es war geil, sich den wissenden Männerhänden ganz überlassen zu dürfen, die fest zupackten, die Muskeln kneteten, die Brustwarzen zwirbelten, meine Genitalien ausgiebig einschäumten, nicht ohne vorher an ihnen geleckt zu haben. Immer wieder aber glitten seine Finger zwischen den Beinen hindurch oder um den Körper herum zwischen meine Arschbacken, durchfurchten die Kerbe und bedrängten mein Loch. Als er mich mit dem Bauch zur Wand drehte, um meinen Rücken einzuseifen, presste er seinen harten Bolzen an mich, schob ihn mir, als ich mich diesem Druck bereitwillig hingebend weiter nach vorn beugte und meinen Arsch ihm entgegenstreckte, in die Ritze und ließ ihn darin mit kraftvollen Fickbewegungen mehrfach hindurch gleiten.

"Ich bin so geil darauf, dich zu ficken", hörte ich ihn sagen. Wir gerieten in einen Bewegungsrhythmus, der unsere Geilheit auf höchstem Niveau hielt. Ich warf mich herum, drückte ihn an die Wand und rieb meinen seifenglitschigen Körper an ihm, so dass auch er bald eingeseift war. Den Rest versorgte ich mit Hilfe der Seife, die ich nun meinerseits über seinen Körper verteilte, der sich meinen Bewegungen anglich und anschmiegte. Während ich sein Loch mit meinem Zeigefinger reizte und dabei merkte, dass es sich leicht öffnete, so dass ich ein Stückchen in sein Inneres vordingen konnte, rieb er seinen Ständer an meiner Brust und dann, mit meinen Zutun über mein Gesicht. Schließlich brausten wir uns ab, begannen uns abzutrocknen, gegenseitig die körperliche Pracht des anderen mit heißen Blicken verschlingend.

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Neu! Wie junge Männer ihre Sexualität und die Lust entdecken. Mal schüchtern, mal voller Begierde. Mal hart, mal zart.
Es war auf eine ungemein lustvolle Art schmerzhaft, die stahlharten Ständer vor sich herzutragen, die bei jeder Bewegung hin- und her schaukelten. Lachend präsentierten wir uns in unserer strotzenden Männlichkeit vor dem großen Wandspiegel, drehten uns nach allen Seiten, als ob wir uns übermütig einer unsichtbaren Jury darbieten wollte, die uns für einen saftigen Porno auswählen würde, wenn sie von unseren körperlichen Qualitäten ausreichend überzeugt wäre. Wir alberten rum, stolz auf unsere Körper, vor allem auf unsere mächtigen Latten, und darauf, dass wir beide jeweils einen so geilen Partner gefunden haben für männlichen Sex, der nun folgen sollte. Wir begannen, miteinander zu rangeln, ich bekam schließlich einen Stoß, dass ich auf dem Bett landete. Schlagartig endete das alberne Kichern und machte einem wissenden Lächeln Platz, aus dem unbändige Vorfreude auf das nun Kommende sprach.

Peter griff hinter sich, holte zwei Gläser und eine kleine Flasche Sekt vom Schreibtisch, stelle beides auf den Nachttisch und öffnete die Flasche. Eines der gefüllten Gläser reichte er mir, während er vor mir am Bett stand stießen wir an: "Auf uns und diese Nacht!". Ich hatte mir das Kopfkissen hinter meinen Rücken gestopft, so dass ich halb aufgerichtet auf dem Bett lag. Er kniete sich auf die Matratze, das andere Bein schwand er über mich hinweg, so dass er über meiner Brust hockte. Er drängte seinen Luststengel an meinen Mund, den ich bereitwillig öffnete. Während er sich ganz auf seine Lust konzentrierte, mich in den Mund zu ficken, richte ich meine volle Aufmerksamkeit darauf, mich seinen Bewegungen anzugleichen und ihm so viel Reize zu verschaffen, wie es mir möglich war.

Meine Blicke glitten an seinem muskulösen Körper hinauf, sahen die wohlgeformte Brustmuskulatur, den verzückten Gesichtsausdruck. Meine Hände strichen über alle erreichbaren Körperregionen, kehrten aber immer wieder zu den prallen Arschbacken zurück, die sich bestens in meine Handflächen schmiegten. Ich unterstützte seine raschen und langsamen Beckenbewegungen, die mich penetrierten. Ich verspürte den Geschmack heraustretender Lusttropfen, die sich in meinem Mund verteilten. Dann zog mein Gespiele sich aus meinem Mund zurück, einen Moment noch verharrte er mit offenem Mund und starken Brustbewegungen tief atmend, so dass ich seinen auf mich zielenden Schwanz ganz genau betrachten konnte. Er zuckte, weil der Punkt nahe war, an dem ein Abspritzen nicht mehr zu verhindern gewesen wäre. Ein dünner Faden Gleitflüssigkeit hing von seiner Schwanzspitze herunter. Als ich sie vorsichtig ableckte, wich der Kerl vor mir zurück, sah zu mir herunter und lächelte.

Er beugte sich herab, küsste mich und sein Saft vermischte sich mit unserer Spucke, die fädenziehend unsere Münder verband, wenn wir uns kurz trennten. Dann glitt mein Partnel weiter an meinem Körper herab, bis er zwischen meinen gegrätschten Beinen bäuchlings lag. Vor seinem Gesicht hing mein Glied herab, dessen Spitze vor angestauter Geilheit auch feucht geworden war. Es richtete sich aber bei den ersten Berührungen seiner Hand und seines Mundes rasch wieder auf. "Geiler Schwanz" hörte ich ihn murmeln, während er ihn von allen Seiten her leckte. Ich rutschte in eine bequeme Lage, bereit mich gänzlich seinem Blasen hinzugeben. Da meine Augen geschlossen waren, bemerkte ich nicht sofort, dass er nach seinem Glas griff, einen Schluck Sekt nahm und dann geschickt seine Lippen über meinen Steifen stülpte. Die plötzliche kühle Nässe, die prickelnd aufsteigenden Bläschen an meinem Glied zu spüren, beides ließ mich ruckartig zusammenzucken, aber das Lächeln in seinen Augen und um seinen Mund, in dem mein Penis gerade bis zu den Schamhaaren herunter verschwand, entspannten mich sofort.

Ein tolles Gefühl, so verwöhnt zu werden. Ins Beben brachte mich vor allem, wenn er seine Lippen dicht unter dem fetten Kranz meiner Eichel zusammenpresse und dann mit seiner Zunge diese massiv bedrängte, indem er seine Zuge fest an ihr rieb, den Sekt zum Perlen brachte und kräftig an ihr saugte. Geil war auch der kühle Luftzug, der meinen steifen, nassen Schwanz umspülte, als er ihn aus seinem Munde gleiten ließ. Ich beugte mich sofort zu ihm herunter, presste meinen Mund auf seinen, der sich sofort öffnete. Der Sekt, in dem mein Glied gebadet hatte, schwappte von einem Mund in den anderen, wurde durch unsere heftig agierenden Zungen aufgeschäumt und verteilte seine letzten Bläschen. Während wir beiden aufeinanderliegend nach rechts und links rollten, mal er, mal ich oben liegend, schwappe der Sekt von Mund zu Mund oder verschwand in kleinen Schlucken in uns beiden.

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Als ich wieder einmal auf ihm lag, kniete ich mich zwischen seine Beine, richte mich auf und griff, ihn mich unverwandt ansehend, mit beiden Händen in seine Kniekehlen, hob die Beine an und schwang sie in einer kraftvollen Bewegung so hoch, dass die Knie neben seinem Kopf landeten. Ich verkeilte ein Knie in seinem Rücken und verkündete: "Jetzt bist Du dran!". Wenn ich zu ihm hinunter sah, glitt mein Blick über seinen massigen Schwanz und die beidseitig neben ihm liegenden dicken Hoden in seine mich verzückt beobachtenden Augen. Vor mir breitete sich sein gespreizt offenliegender Unterleib aus, in dessen Zentrum der wulstige Damm zwischen Genitalien und seinem Arsch vermittelte. Ich begann genau darüber mit meiner Zunge zu lecken, immer wieder zwischen Hodensack und seinen prallen Arschbacken hin und her zu pendeln, seinen erschlafften Schwanz bog ich manchmal zu meinem Munde hoch, lutschte ihn, speichelte seine Hoden ein, dann aber widmete ich mich immer mehr seinem Arsch.

Seine Hinterbacken waren fest und muskulös, sie hatten seitlich reizvolle große Grübchen, wenn er sie anspannte. Leichter Flaum überzog dunkel die Haut, zog sich bis nah an das pulsierende Arschloch heran, dass ich mir darbot, als ich mit beiden Händen die Ritze auseinander zog. Nun konnte ich darin tief mein Gesicht hinein versenken, die zarte Haut liebkosen, die das Lustzentrum umgab. Ich selbst hatte schon oft erleben dürfen, welche kaum zu beschreibenden Gefühle den Körper durchjagen, wenn dieser sensible Teil eines Körpers geleckt wird. Und jetzt war er es, den ich am liebsten mit Haut und Haaren verschlingen würde, den ich diese Gefühle erleben lassen wollte, so intensiv, wie es mir nur möglich sein würde. Ich war so unendlich geil auf ihn. Peter hatte mir gestanden, dass er vor unserem ersten Zusammentreffen zwar in Gedanken immer wieder Sex unter Männern erträumt aber nur wenige wirkliche Kontakte gesucht und gefunden hatte. Jetzt betrat er für sich Neuland und wie beglückend das für ihn war, besagten mir seine Seufzer, sein Stöhnen, seine gemurmelten Wortbrocken, das Beben seines ganzen Körpers, der sich wand und gegen mein Gesicht und Hände drängte, um sie noch deutlicher zu spüren und sie anzufeuern, nicht nachzulassen, weiter vorzudringen.

Ich küsste die ganze Arschritze, leckte mit sanftem Druck über das pulsierende Loch, dass sich unter meinen lockenden Fingern zu öffnen begann. Ich hatte es ja bereits unter der Dusche vermocht, etwas in ihn einzudringen. Jetzt aber sah ich, wie der Zugang sich zögerlich, aber deutlich weitete. Ich spitzte meine Zunge und stieß sie in die feucht-heiße Finsternis, soweit ich konnte. Sein Körper bäumte sich auf, er grunzte laut auf. Mit meinem Finger setzte ich nach, den ich wie eine Verlängerung meiner Zunge an dieser vorbei, durch die nachgebenden Muskelringe hindurch schob. Als ich bis zur Fingerwurzel in ihm versunken war, begann ich ihn zu bewegen, einen Fingerfick hinzulegen und dabei weiter seinen Arsch zu lecken. Als ich mal kurz in sein Gesicht sah, bewegte sich sein Kopf auf dem Kissen, ebenso von den ihn durchflutenden Reizen getrieben wie sein Gesicht mit den geschlossenen Augen, an dessen wechselnden Ausdruck man ablesen konnte, ob das Geschehen ihn gerade schmerzte oder Lust bereitete. Später würde er mir verraten, dass er seit unserem ersten Treffen mit Fingern, Mohrrüben und dann mit einem Dildo trainiert hatte. Deshalb war er in diesem Moment bereit, dass ich ihn mit meinem Bolzen penetrierte.

Ich zog mich blitzschnell zurück, packte ihn und warf ihn herum. Als er auf dem Bauch landete, riss ich seinen Unterleib hoch, bis er auf seinen Knien ruhte und schon war ich so dicht an ihm wieder dran, dass meine Schwanzspitze sein Loch berührte. Aber so geweitet, dass mein fetter Schwanz ohne weiteres hinein geglitten wäre, so geweitet war es doch noch nicht. "Gel ist schon im Schubfach", japste der Kerl unter mir. Ich griff rasch rüber, etwas Gel ließ ich auf seinen Arsch tropfen und während es von oben durch die Ritze zum Arschloch floss, hatte ich die Tube weggelegt, mir etwas auf den Schwanz gewischt und erneut stieß ich an die leckere Pforte zu seinem Inneren. Diesmal drang ich langsam immer tiefer in ihn ein, was er mit vielen Lautäußerungen und Körperdrehungen begleitete. Ich war bis zum Anschlag in ihm drin! Es war heiß, feucht, eng in dieser jungfräulich eroberten Arschfotze.

Meine zunehmend schnelleren Stöße, dann wieder Phasen gefühlvollen Rückzugs und Eindringens, kreisende Beckenbewegungen, die seine Höhlung erkundeten, oder das Packen seiner Schultern, um den äußersten Punkt des überhaupt möglichen Eindringens voll auszukosten, indem ich ihn an mich presste, wurden durch Klapse auf seinen entzückenden Arsch begleitet. Wir beide schwitzten, wir beide kämpften miteinander und Gegeneinander, wenn der eine verharrte, lockte der Andere durch eigene Bewegungen. Manchmal richtete sich wir uns auf und wir küssten uns oder ich lag über seinem Rücken und zwirbelte seine Brustwarzen während ich ihn nagelte. "Ich will Dich ansehen", zischelte er. Ich zog mich aus ihm heraus, er drehte sich auf den Rücken, hob die Beine. Ich schob ein Kissen unter seinen Arsch bis sein Loch in angenehmer Höhe war, um in ihn einzudringen.

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(Das Spiel ist leider nicht mehr im Google Playstore erhältlich, da angeblich "zu sexy")
Wieder kostete ich das herrliche Gefühl des Eindringens, des Herausziehens, des neckenden Herumstocherns aus, während er fasziniert auf das Zusammentreffen unserer beider Becken starrte, seinen Schwanz, der total eingeschrumpelt war, durch wichsende Bewegungen wieder aufrichtend. Mein Blick glitt über sein aufgelöstes Gesicht, die nach Luft pumpende, nassgeschwitzte Brust mit dem zerwühlten Haaren und die bebende Bauchdecke. Unsere Körper jagten uns nach wenigen Stößen einfach vorwärts. Ich stieß klatschen in immer schnellerem Tempo an sein Becken, schmatzende Laute begleiteten meine Fickstöße, meine Hände verkrallten sich in den Waden seiner hochgestreckten Beine.

Ungehemmt röhrten Lautfetzen aus ihm hervor, als er seine Sahne aus sich herausschleuderte, die sich im mehreren Schwallen über seiner Brust verteilte und bis in seinen Barthaaren sich verfing. In mir stieg der Saft merklich, ich zog mich aus ihm zurück, griff mir meinen nassen Schwanz und wichste wild los. Dann explodierte ich. Sein und mein Samen mischten sich nun dickflüssig und milchig. Ich ließ mich einfach neben ihn aufs Bett fallen. Er hatte sich schon etwas beruhigt. Er küsste mich, wischte mit seiner Hand durch unseren Männersaft, leckte etwas davon ab und küsste mich wieder. Wir schmeckten uns, waren ausgepowert glücklich und hatten noch Stunden vor uns ...


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