Ganz dienstlich

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Ich habe es eigentlich immer ganz bewusst so gehalten, dass ich mit Frauen, mit denen ich täglich zusammen arbeite, nichts Sexuelles anfange. Das bringt irgendwann Komplikationen und mächtig Ärger. Und natürlich auch nichts mit Männern, denen ich genauso zugeneigt bin. Natürlich hat es im Laufe meiner Dienstjahre genug Kerle gegeben, die tagsüber ständig um mich herum waren und nachts meine Wichsphantasien bevölkerten. Ansehen ja, anfassen nein, so wie es heute in einem Bierwerbespot heißt. Peter, ich schätzte ihn Mitte 40, ist mir bisher eigentlich nur als ein ganz normaler Typ aufgefallen. Wir arbeiten nicht unmittelbar zusammen, gelegentlich nur sah ich ihn ab und zu einmal. Teils war es ein sehr beglückender Anblick, teils ein uninteressanter. Wer weiß, wieso der Körper und der Kopf mal so und mal so reagieren. In die Liga meine Wichsfavoriten hatte er es allerdings bisher noch nicht geschafft. Wieso es sich geändert hat, das hatte eine ganz dienstliche Ursache.

Ich wurde mit ihm zusammen auf Dienstreise geschickt und die Umstände hatten es mit sich gebracht, dass das total überbelegte Hotel uns beide zusammen in ein Doppelzimmer einquartierte, statt in zwei Einzelzimmer. Beglückt darüber waren weder er noch ich. Irgendwas lag in ihm quer, dass konnte ich spüren, seitdem dieses Urteil über uns an der Rezeption gefällt worden war. Beim gemeinsamen Abendbrot rückte er mit der Sprache heraus. Ich wusste, dass er verheiratet war, genau wie ich. Dass er bei jeder sich bietenden Gelegenheit sexuelle Abwechslung suchte, war in seinem Alter geradezu zu erwarten. Und so kam er auch sehr zielgerichtet zur Sache, dass er sich total darauf gefreut hätte, heute Abend sich eine Nutte auf Zimmer zu bestellen. Das ginge ja nun wohl nicht, wenn ich nicht gute Miene zum bösen Spiel machen würde. Sprich, er wollte mich sozusagen ins Kino schicken.

Andererseits – er wisse ja nicht so genau, ob ich nicht gleiches im Sinn gehabt habe -, wenn ich es also auch treiben wollte, dann könnte man sich ja gemeinsam zwei Frauen besorgen und dann würde die Sache bestens laufen. Man könne ja sogar wechseln, was den Reiz des Abends ungeheuer verstärken würde. Ich war erst einmal ziemlich baff von der Direktheit seines Vorschlages. Kino war nicht mein Fall, etwas Abgang würde allerdings auch meinem nicht so erfolggewohnten Körper wohl ganz gut tun und da ich, wie gesagt, Frauen nicht abgeneigt bin, stimmte ich dem Vorschlag zu. Peter strahlte und erklärte sich sofort bereit, die Damen zu besorgen. Ich hatte im Hinterkopf, dass ich bei dieser Konstellation ja auch etwas Männerfleisch sehen würde und wer weiß, vielleicht fielen im Eifer des Gefechts auch ein oder zwei Handgriffe ab.

Er hatte eine Prostituierte besorgt, die, kaum dass sie mit uns auf dem Zimmer war, meinte, uns gleich gewerbsmäßig mit abgeleierten Sprüchen geil machen zu müssen und, zwischen uns auf dem Bett sitzend, sich beidhändig an unseren Hosenschlitzen zu schaffen machte. Sie knetete zunächst unsere Schwänze durch die Hose, flötete was von mächtigen Prügeln und wie sie sich darauf freut, von uns kräftig ran genommen zu werden. Während Peters Hand schon unter ihrem Rock verschwunden war, befummelte ich ihre Brüste, die mächtig ausladend und überraschen fest waren. Peter und ich hatten aber immer wieder auch mal Augenkontakt miteinander. Ihm zumindest schien es gut zu gehen. Auf seiner Seite hörte ich zuerst den Reisverschluss ratschen. Er half ihr, indem er sich selbst den Gürtel öffnete und dann den Hosenbund. Kurz erhaschte ich einen Blick auf seinen Ständer, der sich unter der knappen Unterhose abzeichnete, bevor sich ihre Hand um dieses anscheinend massive Teil schloss. Er selbst knöpfte sich auch sein Hemd auf. Ich war sehr angetan von dem Bolzen, den sie endlich mit einem geschickten Griff unter den breiten Gummibund aus seiner Hose herausgeholt hatte. Er zog sich nun rasch das Hemd aus und streifte, das Becken schon steinhart erigierten Schwanz hebend, die Hosen herunter und ließ sie auf die Schuhe hinunter fallen. Sie beugte sich sogleich zu ihm hinüber und begann ihm das wirklich ansehnliche Stück zu lecken und dann in ihrem geschminkten Mund verschwinden zu lassen.

Da sie von mir abgelassen hatte, konnte ich mich nun, unter dem Vorwand ihr zwischen die Beine zu greifen, etwas vorbeugen und war damit in der Lage, zuzusehen, wie sie ihren Kopf hob und senkte, der geile Schwanz nass glänzen mal sichtbar wurde, mal in ihr verschwand. Ihm schien es sehr zu gefallen, denn sein Gesicht war von einem seligen Lächeln überzogen und allmählich steigerte sich hörbar auch sein Atem. Hin und wieder sah er mich direkt an, es schien ihm zu gefallen, beim Sex beobachtet zu werden. Ich tat nichts, um dieses Geschehen abzukürzen, sondern spielte mit meinen Fingern an ihrer Klitoris rum. Vor allem aber sah ich wie gebannt auf seinen Schwanz und die prallen Eier, die sich wohlig im Sack bewegten. Nach einer Weile drückte er ihren Kopf zur Seite, erhob sich mit steil emporgerecktem Penis, drehte sich ihren unter dem Rock nackten Arsch in eine günstige Position und drang von hinten in sie ein.

So machte sie sich nun an meinem Schwanz zu schaffen. Sie hatte beide Hände frei, so dass sie meine Hose allein öffnen und mit meiner Hilfe herunterstreifen konnte, während sie durch seine Fickstöße vor und zurück wippte. Und dann stand auch mein bestes Stück hammerhart in die Luft. Nass schimmern bekrönte meine fette Eichel den Stamm. Das Peter diesem Anblick nicht abgeneigt war, konnte ich seinem ausdauernden Blick auf mein Prachtstück und seinem ganzen Gesichtsausdruck entnehmen. Er sah auch immer wieder mal hin, wie sie mir einen blies, was sie tatsächlich gut konnte. Und auch ich war mit meinem Anblick nicht unzufrieden. Über den wippenden Rücken der Frau hinweg, konnte ich nun unbehelligt seinen gut definierten Bauch und die schön behaarte Brust sehen, die sich allmählich feucht schimmernd mächtig um Atem bemühte, denn er stieß kräftig und in sich steigernder Geschwindigkeit zu.

Mich aber ritt die Geilheit und ich wagte einen Vorstoß. Peter unterbrach das Ficken, er wollte sicherlich noch nicht so schnell kommen, denn dass er schon weit auf diesem Weg gediehen war, dass konnte man sehen. Als die Nutte und er die 69-Stellung praktizierten, animierte ich sie beide, sich auf die Seite zu legen, so dass ich ihr in den Arsch ficken konnte. Nun hatte einerseits Peter meinen Schwanz genau im Blickfeld, er konnte sogar ungestört handgreiflich bei mir werden, wenn er es wollte. Ich wünschte es mir. Aber ich sorgte auch vor. Ich konnte bestens zu sehen, wie sie seinen mächtigen Ständer in der Hand hielt und die knollige Eichel lutschte. Ich drehte ihren Kopf nach einiger Zeit zu mir hin, küsste sie und als sie Peters Schwanz losließ konnte ich heimlich zugreifen und ihn weiter wichsen. Vielleicht täusche ich mich, aber mir war so, als ob er einen Moment überrascht verharrte. Eine Männerhand halt greift anders zu, wichst wissender, er hat es wohl gemerkt. Dann kam er für kurze Zeit sehr schön in meiner Hand zu einem langsamen Fickrythmus. Und ich spürte, wie eine gierige Zunge meine Eier zu lecken versuchte. Augenblicklich hielt auch ich still und nun war eine eindeutige Bewegung dort unten zu verspüren. Geilheit durchströmte mich noch heftiger als zuvor.

Bald darauf wollte er sie lecken. Wir arrangierten um. Während sie sich auf den Rücken drehte und den Kopf seitlich gewand, meinen Schwanz lutschte, drängte er sich zwischen ihre Beine und zog mit seinen Fingerspitzen ihre Schamlippen weit auseinander. So konnte er mit seiner Zunge ihren Kitzler bearbeiten. Auch stieß er seine Zunge zu einem spitzen Keil geformt immer wieder in ihre feuchte Tiefe. Mich ritt wieder der Teufel. Ich richtete mich auf, kniete über ihr, so dass sie ihr Zungenspiel an meinem Pfahl nicht unterbrechen musste und ich konnte nun mit meiner Zunge auch am Rand ihrer Votze entlang lecken. Wir leckten sie abwechseln, was ihr zu gefallen schien, denn mit meinem Kolben in ihrem Mund konnte sie nur grunzen. Unsere Gesichter waren sich gelegentlich verboten nahe und in dem Gerangel haben sich unsere Zungen sicherlich mehrfach berührt.

Er zumindest unterbrach sein Tun überhaupt nicht, oder nur, um mich ran zu lassen und mich dabei zu beobachten. was ich positiv vermerkte. Dann drehte ich mich um, weiter über ihr kniend, stieß ich ihr mit leichten Beckenbewegungen meinen Pfahl genüsslich in die Kehle. Das Beste war allerdings, dass nun mein Sack mit prallen Eiern und mein Glied unmittelbar vor seinen Augen herumbaumelten. Konnte ja nicht schaden, ihm die Kronjuwelen deutlich anzutragen. Während er sie leckte konnte ich unter meinem Bauch und zwischen den gespreizten Beinen hindurchsehend, beobachten, dass er seinen Blick immer wieder dorthin wandern ließ. Einmal trafen sich auch unsere Blicke und er grinste mich für einen Moment mit seinem von Mösensaft tropfendem Mund und zufrieden strahlendem Gesicht an.

Nachdem das so eine Weile hin und her lief, wir weiterhin die Stellung wechselten und mir bzw. auch Peter schöne Blicke auf unsere erregten Schwänze und auf die in Aktion vibrierenden Männerkörper zuteil wurden, lagen wir auf einmal nebeneinander auf dem Rücken. Die Nutte kniete über uns und bearbeitete unsere Ständer gleichzeitig. Wir drehten uns so aufeinander zu, dass sie einen kurzen Weg hatte, sie wechselnd in den Mund zu nehmen. Peters und mein Körper berührten sich eng, was angenehm war und wir sahen uns an. Nach dem ersten heimlichen Vorgeplänkel war es dennoch ein Zögern, aber die Situation und die erregende Nähe brachten uns fast gleichzeitig dazu, uns auch anzufassen. Ich spielte mit seiner Brustwarze, die rasch steif wurde, er streichelte meinen Bauch. Das war überaus geil. Und unsere Berührungen wurden in dem Maße intensiver, je mehr sich der Samenschwall in uns dem Ausgang näherte, den sie geschickt reizte.

Seine gut modellierte, haarige Brust hob und senkte sich kraftvoll, mit lustvoll verzogenem Grinsen und flackerndem Blicken zeigte Peter an, dass er bald kommen würde. Ich sah es, weil wir beide unsere Gesichter zueinander gedreht hatten und so nahm ich sein gestöhntes "Gleich komme ich" als geilen Ansporn, um selbst hurtiger auch diesen Zustand zu erreichen, als würde ich ihn in diesem Moment zum Höhepunkt bringen. Eine Art Wettlauf, möglichst gemeinsam zu kommen, den er gewann, indem er sich mit lautem Stöhnen zusammenkrümmte, seine Hand in mein Fleisch krallte und seine volle Ladung herausspritzte. Während er keuchend sich selbst noch die letzten Reste seiner Ladung aus dem Schwanz herausstrich, brachte sie mich bald darauf zum Orgasmus, den auch ich mit lautem Aufseufzen begleitete. Peter sah erschöpft, aber interessiert zu.

Als sie sich angezogen, wir sie bezahlt und sie endlich das Zimmer verlassen hatte, war es irgendwie ganz selbstverständlich, dass wir beide weiterhin nackt nebeneinander auf dem Bett liegen blieben. Ja, wir rückten sogar – ohne darüber groß zu sprechen – ganz eng aneinander und gaben uns dem männertypischen, wohligen Ermattungsschläfchen hin. Als Peter sich wieder zu regen begann, merkte ich, dass ich meinen Arm im Schlaf um ihn gelegt und er sich mit seinem Rücken eng an meine Vorderseite gekuschelt hatte. Mein Schwanz war steif und an seinen Rücken gedrückt. Meine Hand streichelte seine Brust, glitt über den flachen Bauch bis zu seinem Lustzentrum vor und fand dort alles ebenfalls auf Habachtstellung gebracht. Er drehte seinen Kopf zu mir und wir begannen uns, intensiv zu küssen. Ich liebe es, mit meiner Zunge über einen Dreitagebart zu streichen, dieses männliche Kratzen auf meiner heut zu spüren. Unsere Zungen züngelten umeinander. Die Lippen hielten Lippen sanft fest, die Zungen stießen wechselseitig tief in den Rachen des anderen vor. Ich küsste mich an seinem Hals herab bis in die zarte Beuge, ich beknabberte sein Ohrläppchen, was er stöhnend geschehen lies und sich dabei wohlig bewegte.

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Langsam drehte er sich auf den Rücken und ich glitt auf ihn, so dass sich unsere Körper in voller Länge bedeckten, unsere Schwänze sich lustvoll rieben und sich so in jedem von uns ein unbändiges Verlangen nach dem Anderen aufbaute. Dann drängte er mich zur Seite, drehte sich so, dass wir nebeneinander ausgestreckt liegend direkt vor unserem Gesicht jeweils den Schwanz des anderen hatten und legten als erfahrene 69er los. Wir hatten noch die ganze Nacht vor uns und hatten keine Lust, zu hetzen. Ich konnte in aller Ruhe und mit großem Genuss jede Einzelheit seines wohlgeformten Gemächts betrachten, berühren mit den Fingern wie mit der Zunge. Ich machte mir ein Fest daraus, seine Vorhaut herunter zu ziehen und die Eichel freizulegen, sie mit den Lippen zu massieren und mit der Zunge um sie herum zu spielen. Seine Eier in seinem wenig behaarten Sack glitten in meinen Mund, ließen sich dort verwöhnen und ich konnte mit ein bisschen Strecken bis zu seinem Arsch vordringen. Er hatte zwar auch zu tun, aber unbewusst half mir sein Körper, indem er sich immer weiter öffnete und mir Zugang zu allen begehrten Partien gewährte. Und immer wieder sah ich zu ihm und seinen mir zugute kommenden Wohltaten hinüber. Oft trafen sich unsere Blicke und ich flippe jedes Mal wieder total aus, wenn ich ein lächelndes Männergesicht mit meinem Schwanz in seinem Mund sehe.

Es war ein Genuss dabei seinen dicken Bolzen im Mund zu haben oder einen seiner Hoden sanft mit der Zunge im Mund herum zu kullern. Er schien genau wie ich, in der Erkundung und Benutzung meines Unterleibs zu schwelgen. Und wir sagten es uns, welchen Spaß uns die Situation bereitet, wie sehr wir vielleicht schon beim Abendbrot mit diesem Gedanken gespielt hatten. Dass es Wirklichkeit geworden war, war nicht zu erwarten gewesen und jetzt umso beglückender. Hin und wieder richteten wir uns auf, küssten uns. Und nicht nur unsere Kronjuwelen standen im Mittelpunkt des geilen Zusammenseins, denn er mochte es genauso, den ganzen Körper einzubeziehen. Ich bekam richtig Gänsehaut, als er meinen Rücken mit seinem Mund bearbeitete, bis hinunter zu den beiden Grübchen über dem Arsch, als er meinen Arschbacken knetete oder die Innenseiten meiner Oberschenkel küsste. Ich staune immer wieder, welche geilen Gefühle durch den Körper jagen, wenn das Arschloch selbst geleckt wird. Seine Zunge machte das sensible Areal nass, so dass sein Atem abwechselnd warm und kalt darüber hinweg striff.

Aufgegeilt wie ich inzwischen war, warf ich ihn auf den Rücken. Dann küsste ich mit von seinem Mund über die sich mir entgegen drängende Brust, den bebenden Bauch bis hinunter, leckte ihm die Beugen zwischen Oberschenkel und Unterleib und drückte dabei seine Oberschenkel allmählich in die Höhe bis seine Beine über meinen Schultern lagen und bis sich vor mir das hügelige Gelände seiner prallen Arschbacken, überzogen von zartem Haarflaum, ausbreitete. Alles hatte ich nun im Blick: das zuckende rosige Fleisch seines Loches, den wulstigen Damm, der mich zum prallen Hodensack und zu langen Schwanz führte und darunter sein schönes Gesicht, das mir entgegen lachte. Ich stürzte mich mit meinem Mund und fest gespitzter Zunge auf das Loch, dass sich unter diesen Berührungen und meinem erkundenden Finger langsam weitete, sich zaghaft öffnete und mir Einlass gewährte. Ich leckte die Hoden, nahm sie in den Mund und zog etwas an ihnen, bog mir, soweit es ging, den stahlharten Schwanz entgegen und ließ ihn tief in meinem Mund vordringen. Er kam völlig überraschend. Die Wucht und Fülle seiner Detonation brachte mich zum würgen, mein Kopf zuckte zurück, mir tropfte sein Saft aus dem Mund über meine Hand an seiner Peniswurzel, sein Gemächt, kleckerte ihm auf den Bauch, die Brust.

In mehreren Schüben schoss weiterer Samen aus seinem pendelnden Schwanz und spritzte bis in sein Gesicht. Bei diesem Anblick konnte ich mich nicht mehr zurück halten. Ich ließ seine Beine von meinen Schultern gleiten, vor mir lag Peters heftig atmender und von seinem Samen völlig beschmierter Körper. Mit wenigen Wichsbewegungen brachte ich mich zum Abspritzen. In hohem Bogen klatschte meine milchige Samenflüssigkeit auf seine Haut, besudelte die letzten bisher unbefleckten Partien. Später ließ ich mich auf ihn sinken, wir verrieben unsere Spermien zwischen unseren Leibern, küssten und leckten uns sauber und waren überaus befriedigt ...

Wenigstens eine Zeit lang. Und es war weiterhin großartig geil, als wir dann beide noch einmal, von wissenden Männerhänden und –mündern gereizt, Ladungen heißen Spermas über uns ergossen. Damit zumindest leiteten wir die späte Schlafphase ein und damit begann der neue Morgen.

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Uns gegenseitig zu ficken, dass haben wir uns noch aufgehoben. Ja, nach diesem Auftakterlebnis werden wir, nach Hause zurückgekehrt, sicherlich die eine oder andere Gelegenheit herbeiführen, um es miteinander zu treiben. Und es zog schon sehr mächtig in meinen Lenden, als ich ihm gestern auf dem Flur begegnete, als er mich mit wissendem Lächeln im Vorbeigehen freundlich grüßte.

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