Der Fußballfan
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Ich sah den Jungen wieder mal da sitzen, als ich mit meinen Kumpel aus der Kabine kam und den Fußballplatz betrat. Wir waren nur zu acht, es war Wochenende und frühmorgens, da hatte nur der harte Kern unserer Truppe Lust auf Training. Wir waren allesamt sportliche Typen, die in ihrer Freizeit gerne Fußball spielten.

Heute war ein heißer Tag und bald waren alle Jungs verschwitzt. Einer holte Bier und jeder trank mindestens zwei Flaschen, dann spielten wir wieder. Der Junge sah uns dabei zu. Er ging zweimal kurz weg, kam aber immer bald wieder. Als wir gegen Nachmittag den Platz verließen ging ich als letzter und beobachtete den Jungen, der sich nun auch erhob. Ich winkte ihn heran. Er sah mich aus großen Augen an, deutete auf sich.

"Ja du", rief ich, "komm mal her."

Er kam angetrabt, ein blonder, großer schlanker Junge. Ich schätzte ihn auf höchstens achtzehn. Er blieb vor mir stehen. Ich reichte ihm die Hand. "Hallo, ich bin Chris, du beobachtest unser Training jetzt schon die letzten drei Wochenenden. Gibt es einen besonderen Grund?"

Er wirkte verlegen. "Nein, es ist so. Ich bin Fußballfan. Ich mag einfach alles was mit Fußball zu tun hat, weiß nicht mal wieso. Wenn kein Spiel im Fernsehen läuft, schaue ich euch oder anderen Mannschaften zu. Ich heiße übrigens Stefan."

"Ein echter Sportsfreund also. Willst du vielleicht bei uns mitspielen? Du siehst trainiert aus."

"Ich mache ein wenig Krafttraining. Ich weiß nicht, ob ich mit eurem Spiel mithalten kann. Ihr seid echt gut."

"Komm mal mit rein, ich stelle dich den anderen vor."

Wir gingen in die Umkleidekabinen. Die meisten Männer waren gerade dabei sich für die Dusche auszuziehen. In dem engen Raum roch es nach Männerschweiß. Stefan sah sich scheu um, ich musterte ihn aufmerksam und bemerkte eine Bewegung in seiner Hose. Ich packte ihn an der Schulter und zog ihn eine Ecke neben einem Schrank.

"Sag mal Junge, ich glaube ich weiß was dir am Fußball so gefällt: Durchtrainierte, schwitzende Männer, oder?"

Stefan schluckte und sah an sich herab, die Beule an der Vorderseite seiner Jeans war nicht zu übersehen. "Ich ... ich ...", begann er.

"Du bist ein hübscher Bursche."

Ich griff seine Hand und legte sie auf meinen hart werdenden Schwanz.

"Macht dich das an?"

"Es ist geil einen harten Männerschwanz zu fühlen.", gestand er, "und so geile muskulöse, behaarte Beine."

Ich schob seine Hand in meine Hose.

"Wie fühlt sich das an."

"So geil..."

"Du willst genommen werden, nicht wahr? Du willst von einem strammen Fußballer ordentlich gestoßen werden."

"Ja ... Ja. Ich will endlich deinen Sportlerschwanz in mir spüren. Ich habe so lange davon geträumt genommen zu werden."

Ich holte meinen Schwanz hervor, hielt ihn dem Jungen vor die Lippen, der ihn zuerst etwas zaghaft und dann mit Genuß lutschte. Ich hielt seinen Kopf und fickte ihn ins Maul. Nach einem Augenblick zog ich den Jungen wieder auf die Beine.

"Davon habe ich seit meiner ersten Masturbation geträumt", sagte er.

"Komm mit, die anderen wollen auch was von dir haben, du wirst heute noch einige Männerschwänze zu schmecken bekommen."

Ich zog Stefan mit zu den anderen. Drei waren in der Dusche verschwunden, die anderen vier unterhielten sich.

"Ich habe hier, Stefan, einen jungen Burschen, der steht auf fette Fußballerschwänze. Ich habe ihm gesagt, das er hier mehr als genug davon bekommt!"

Ich führte Stefan in die Mitte des Raumes. Timo, ein sehr muskulöser, braungebrannter Spanier griff Stefan an den Schritt.

"Tatsächlich", rief er, "steif wie ne eins. Ey Thomas hol mal die anderen aus der Dusche, hier gibt es Arbeit. Rudelbumsen ist angesagt!"

Karl, der größte von uns, sagte: "Na dann zeig mal was du kannst Junge." Er ließ sein um die Hüfte geknotetes Handtuch fallen und entblößte seinen riesigen, schon halbsteifen Stecher, der zwischen seinen stämmigen haarigen Männerbeinen schaukelte. Stefan kniete sich sofort hin, um den geilen Schwanz zu lutschen. Timo ließ seinen steifen Kolben über Stefans Gesicht gleiten, hinterließ eine Spur seines Vorsamens.

"Du siehst geil aus Stefan. Ich werde dich noch ordentlich einreiten."

"Der Junge ist noch Jungmann", sagte ich, "der Anstich gehört mir."

"Und dann ich", sagte Nils, der sich wichsend zu uns gesellte.

"Du hörst es Stefan, zieh dich aus und lass uns mal deine Arschfotze in Augenschein nehmen."

Bald stand Stefan nackt und mit steinhartem Schwanz vor uns.

"Geiler Arsch", sagte Karl und klatschte Stefan auf den Hintern, "du bist bestimmt ein guter Fick."

Ich hatte derweil etwas Gleitcreme geholt.

"Knie dich hin, auf alle viere."Ich kniete mich hinter den Jungen und schmierte seinen Jungenloch und meinen Schwanz ein, während sieben weitere Männer mit steifen Schwänzen und wichsend um uns herum standen und mich anfeuerten.

"Nimm ihn dir!"

"Verpaß ihm ne Ladung in seine geile Arschfotze."

"Reite ihn ordentlich ein!"

"Zeig ihm was Männer mit geilen Jungs machen."

Ich legte meinen Schwanz zwischen die weißen Arschbacken des vor Geilheit zitternden Jungen. Ich ließ meine Eichel mehrmals über das kleine Fickloch des Jungen gleiten, der jedes Mal erbebte. Dann stieß ich zu und meine Eichel glitt in den knackigen Jungenhintern. Ich zog meinen Schwanz heraus und stieß wieder zu, versank noch tiefer in der heißen Arschfotze.

"Ja ... besorg's ihm."

"Füll ihn ab."

Bald war mein Schwanz bis zum Ansatz in dem runden kleinen Arsch verschwunden und ich begann nun Stefan kräfzig zu stoßen. Timo kniete sich vor Stefan nieder und schob ihm seinen Schwanz in das willige Maul.

Ich fickte den geilen Arsch des Burschen nun hart durch, während Timo ihn von vorne fickte. Karl hielt mir seinen fetten Schwanz hin, den ich genüsslich lutschte, während mein Schwanz rhythmisch in den Arsch des Jungen versank. Thomas legte seine Hand auf Stefans Arsch, befühlte das durch meinen Schwanz geweitete Loch, während er seinen Schwanz wichste. Nils legte sich unter Stefan und begann den Burschenschwanz zu lecken.

Thomas war der erste der abspritzte, sein Samen klatschte auf Stefans Rücken und Arsch, lief herunter auf meinen Schwanz, während ich weiter fickte. Ich wusste das Thomas ein Vielspritzer war, er konnte alle paar Minuten seine Ladung verschiessen. Sein Saft lief über die Arschkimme das Jungen auf meinen Schwanz.

Ich war soweit das enge Fickloch zu besamen. Ich spritzte ab, füllte den weichgefickten Jungenarsch mit meinem Saft. Stefan stöhnte laut, doch Timo packte ihn am Kopf und entlud seine Samen in den Rachen des Jungen.

"Nun ich", sagte Karl und setzte seine 24cm an der zuckenden spermaverschmierten Rosette des Jungen an. Er stieß zu und glitt auf meinen Saft in den Jungen hinein. Er fickte ihn mit langen, kräftigen Stößen bevor auch er ihn abfüllte, während der Junge laut stöhnte.

Der Reihe nach kamen nun die anderen Männer dran und spritzten ihre Ladung in Stefans geilen Arsch oder Mund. Fast alle nahmen ihn mehrmals, auch ich spritzte Stefan eine weitere Ladung meines Saftes in den Rachen. Andere spritzen ihm ins Gesicht, auf den Rücken oder dann später auf den Bauch, als Stefan auf dem Rücken liegend genagelt wurde.

In dieser Zeit kam Stefan zweimal, die erste Ladung schluckte Nils, die nächste verwendete Karl bei seinem zweiten Fick als Gleitmittel, was natürlich unnötig war, den aus dem durchgefickten Arsch des Jungen tropfte schon das Sperma von mehreren Männern.

Irgendwann waren alle fertig. Stefan lag völlig erschöpft und mit Männersamen beschmiert zwischen uns nackten Männern. Es roch nach Schweiß und Sperma. "Was für eine geile Entjungferung!", sagte er.

Stefan kam nun öfter zum Training und machte auch noch die Bekanntschaft mit dem Rest der Mannschaft. Bis sich dann Karl so in den Jungen verguckte, dass er die Sache abblies. Die beiden sind nun schon einige Zeit zusammen.

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