Fluss Kreuzfahrt auf der Donau

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Es war wieder Sommer und auch schon wieder Urlaubszeit.

 

Wir wollten uns in diesem Jahr mal etwas Besonderes gönnen und hatten uns für eine Kreuzfahrt auf der Donau entschieden.

Man liegt entspannt in einem Liegestuhl auf dem Sonnendeck, genießt die schöne Landschaft und lässt sich von dem freundlichen Personal verwöhnen.

Da treten selbst die schwulen Gedanken in den Hintergrund, es sei denn es läuft einem mal wieder so ein junger, geiler Bursche über den Weg. Zum Glück gibt es davon heutzutage eine ganze Menge. So ist also auch dafür gesorgt.

Start in Passau

Das Schiff startete in Passau. Die Anfahrt dahin ging problemlos mit dem Bus, von der Haustür bis zum Schiff. Wir waren rechtzeitig am Anleger und drei junge Burschen kümmerten sich gleich um unser Gepäck. Ein großer, kräftiger Bursche nahm sich unsere beiden Koffer gleichzeitig als wären das Einkaufstüten.

Wow, was war das für ein drahtiger Bursche. Der sah ja schon wieder richtig geil aus. Er trug eine hautenge, schwarze Radler Hose, auf der sich vorne ein kräftiges Paket abzeichnete. Dazu trug er ein ebenso enges, weißes T-Shirt, auf dem sich seine kräftigen Muskeln deutlich abzeichneten und seine Brustwarzen traten darauf spitz hervor. Er sah mich grinsend an und fragte: "Sind das ihre Koffer?" Ich stotterte nur: "Ja, ja.". Der Kerl faszinierte mich total und ich hatte das Gefühl, er hätte mir kurz mit seinen schönen hellblauen Augen zugezwinkert.

Eine nette Stewardess vertrieb meine schwulen Gedanken. "Sie können jetzt an Bord gehen. Die Koffer werden ihnen gleich in die Kabine gebracht", sagte sie freundlich. So gingen wir vorsichtig über die Anlegebrücke in das Schiff.

An der Rezeption mussten wir etwas warten. Der Empfangschef war ebenfalls ein sehr attraktiver junger Mann. Er trug eine Offiziersuniform, hatte einen gepflegten Stoppelbart und das lange, dunkelblonde Haar zu einem Pferdeschwanz gebunden.

Wir erledigten schnell die Formalitäten zum Einchecken und er überreichte uns die Schlüsselkarte zu unserer Kabine. "Sie haben Kabine Nr.175 auf dem Oberdeck", meinte er lächelnd.

 

Sollte das wohl eine Anspielung auf meine geile Neigung sein? Aber es war wohl doch eher Zufall.

Wir gingen also den Gang entlang zu unserer Kabine, öffneten die Tür und sahen uns erst einmal um. Der Raum war klein, aber nett und zweckmäßig eingerichtet.

Schon nach wenigen Minuten klopfte es an der Tür. Das waren wohl unsere Koffer. Ich öffnete und vor mir stand wieder der geile Bengel mit unserem Gepäck. Mir verschlug es gleich wider die Sprache und mein Schwanz regte sich schon in meiner Hose Ich hatte den Eindruck, jetzt zeichnete sich sein prächtiger Schwanz in ganzer Größe auf seiner engen Hose ab. Ich hatte das Bedürfnis den mal anzugreifen, aber das traute ich mich dann doch nicht.

Frech grinste er mich an, als ob er meine Gedanken lesen könnte.

"Hier sind ihre Koffer", meinte er. "Ich wünsche ihnen eine angenehme Reise."

Er stand da und grinste. Ach ja, jetzt viel es mir ein, der Bursche wartete noch auf ein Trinkgeld. Ich kramte einen 5 €-Schein aus meiner Tasche und reichte ihm den. Der nahm den Schein dankend an, schob ihn einfach in seine Hose und war auch schon wieder verschwunden.

Das fing ja schon gut an. Wenn das so weiter gehen sollte, würde das für mich wohl eine angenehme Reise. Meine Frau war gerade noch im Badezimmer und hatte von allem nichts mitbekommen. Wir packten nun gemeinsam unsere Koffer aus und machten uns dann fertig für den Begrüßungsempfang.

Begrüßungsempfang

Der Kapitän hatte die neuen Gäste für 15.00 Uhr zum Begrüßungsempfang geladen. Am Eingang zum großen Salon stand er mit dem Empfangschef und begrüßte alle mit Handschlag. Ein Kellner überreichte jedem Gast ein Glas Sekt.

Als wir an der Reihe waren, fühlte ich schon wieder dieses Kribbeln in meiner Hose. Der Kellner war doch tatsächlich wieder dieser geile Bursche, der uns eben die Koffer gebracht hatte. Allerdings war er jetzt tadellos angezogen. Ein tadellos sitzendes weißes Hemd mit schwarzer Fliege und eine enge Röhrenhose, die den knackigen Po, aber auch die stramme Beule seines Geschlechtsteils perfekt betonte.

Sein vorher so strubbeliges Wuschelhaar war jetzt flott frisiert.

 

Als er mir das Glas überreichte, war da wieder dieses freche Grinsen und das Funkeln in seinen himmelblauen Augen.

Ich ließ mir nichts anmerken und wir suchen uns einen Platz in dem Saal, der bereits schon gut gefüllt war.

Der Kapitän begrüßte uns noch mal und stellte uns dann einen Teil seiner Mannschaft vor. Er bemerkte noch dass die meiste gleich mehrere Funktionen hätte.

Gleich rechts neben dem Kapitän war Victor, der erste Offizier, in eleganter Uniform, das lange Haar zu einem Pferdeschwanz gebunden. Den hatten wir ja schon beim Einchecken als Empfangschef kennen gelernt. Abends würde er dann noch der Barkeeper sein.

An der linken Seite des Kapitäns stand Janosch, ein geiler Typ mit kurz geschorenem Kopfhaar, in einem braunen Overall. Den stellte der Kapitän als seinen technischen Offizier vor. Ein großer stämmiger Kerl mit breitem Kreuz und kräftigen Muskeln.

Gleich daneben stand der geile Bursche, der sich schon beim Einchecken um unser Gepäck gekümmert hatte. Das war Timo, der war für den Service in den Kabinen zuständig und war jetzt als Kellner in Aktion. Nun war er perfekt gekleidet und hatte eine flotte Frisur. Ich war mir nur nicht sicher, wie ich ihn lieber sehen würde.

Der Kapitän stellte uns zwar noch weitere Crewmitglieder vor, aber die interessierten mich gar nicht mehr Die drei Kerle faszinierten mich total.

Wenn die mir während der Reise mal über den Weg laufen werden, würde mir bestimmt mein Schwanz in der Hose steif werden.

Aussicht auf dem Sonnendeck

Heute Morgen hatten wir das Stift Melk besichtigt und bald sollte die Fahrt durch die Wachau weiter gehen. Die Mannschaft war gerade dabei die Halteleinen zu lösen und den Landungssteg einzuholen. Ich stand mit mehreren Leuten an der Reling und schaute den Männern dabei zu.

Als das Schiff langsam Fahrt aufgenommen hatte verteilten sich die Leute schnell auf dem Sonnendeck. Ich erwischte gerade noch zwei sonnige Plätze im hinteren Teil, nahe dem abgesperrten Bereich, wo sich die Seilwinden und Taue befanden.

Ich hatte mir gerade ein Buch genommen um etwas zu lesen, als Janosch hier auftauchte um nachzusehen ob mit den Seilwinden und Tauen jetzt alles wieder in Ordnung war. Als er alles überprüft hatte schaue er noch an der Reling am Heck hinunter. Da hatte er wohl etwas Ungewöhnliches entdeck, denn er schaute da einige Minuten hin. Er stand zwar mit dem Rücken zu mir, aber ich hatte Eindruck, er hätte jetzt den Reißverschluss seines Overalls herunter gezogen und würde sich jetzt seinen Schwanz wichsen. Was es denn da wohl geiles zu sehen gab?

 

Nach einigen Minuten packte er seinen Schwanz wieder ein, zog den Reißverschluss wieder hoch und ging leicht grinsend weg. Nach der Größe der Ausbuchtung in seiner Hose musste er aber einen mächtigen Ständer darin haben.

Das hatte mich natürlich neugierig gemacht. Als Janosch außer Reichweite war ging ich hinüber zu dem abgesperrten Bereich und schaute ebenfalls über die Reling.

Sogleich begriff ich, was den Kerl da so interessiert hatte.

Da unten war die kleine Sonnenterasse für die Mannschaft. Auf den Liegestühlen lagen zwei Kerle, splitternackt und wichste sich ihre prächtigen Schwänze.

Es waren Victor und Timo. Der Anblick ließ auch meinen Schwanz gleich wieder anschwellen. Ich traute mich aber nicht meine Hose zu öffnen, so knetete ich meine Latte nur durch die geschossene Hose.

Ich war von dem Anblick so fasziniert, dass ich nicht gemerkt hatte, das Janosch zurückgekommen war. "Dieser Bereich ist leider für Passagiere nicht zugelassen", sprach er mich von hinten an. Erschrocken drehte ich mich um und sah, dass der Kerl seinen Overall jetzt wieder ganz geöffnet hatte und mir seinen prächtigen Schwanz präsentierte. Wow, was für ein Monsterschwanz, gut zwanzig Zentimeter lang und wohl sechs Zentimeter dick. Er kam ganz nah zu mir heran und raunte mir ins Ohr: "Für interessierte Gäste machen wir da natürlich gerne mal eine Ausnahme."

Meine Hand ergriff vorsichtig das geile Stück, aber meine Finger konnten den Riesenbolzen nicht ganz umfassen. Doch dann meinte der Kerl: "Hier geht das natürlich nicht, aber für unsere Gäste erfüllen wir auch gerne mal Sonderwünsche." Mit diesen Worten packte er das gute Stück wieder ein, zog den Reißverschluss wieder etwas hoch und verschwand so lautlos, wie er gekommen war.

Der Fensterputzer

Heute durchfuhren wir eine Strecke der Donau die landschaftlich nicht so interessant war. Es war ein sehr heißer Tag, so dass man sich nicht unbedingt auf dem Sonnendeck aufhalten wollte. Also gingen wir nach dem Mittagessen in unsere Kabine, um da unsere Mittagsruhe zu halten.

 

Wir hatten da getrennte Betten, wobei meine Frau den Blick in den Raum und ich den Blick zum Fenster hatte.

Immer wieder musste ich an Timo, diesen geilen Burschen denken. So aufreizend, frech und geil hatte ich noch nie einen Kerl erlebt. Automatisch ging meine Hand wieder an meinen Schwanz der schon wieder groß und steif war. Meine Frau hatte jetzt ihr Gesicht zur Wand gedreht. So konnte sie nicht sehen, wie ich vorsichtig und lautlos meinen harten Kolben wichste.

Plötzlich bemerkte ich am Fenster einen Schatten. Erschrocken zog ich meine Hose wieder höher. Da tauchte am Fenster von außen der Strubbelkopf von Timo auf. Er hatte einen Wischlappen in der Hand und wollte wohl von außen das Fenster putzen. Scheinbar hatte er mich nicht bemerkt, oder er tat nur so. Er hantierte da eifrig mit nacktem Oberkörper und trug nur einen super kurz abgeschnittenen Jeans-Short. Wow, sah der Bursche wieder geil aus. Ich konnte nun seinen schönen Laib in voller Größe sehen. Wenn er sich reckte um die oberen Kanten des Fensters zu putzen rutschte ihm seine rot glänzende Eichel aus dem kurzen Höschen. Mein Schwanz bebte schon vor Verlangen und ich wichste mir immer heftiger die steife Latte.

Scheinbar war die Glasscheibe im oberen Teil besonders verschmutzt, denn er musste sich immer mehr nach oben recken. Dabei rutschte ihm sein Schwanz immer weiter aus der Hose, was ihm aber wohl nicht störte.

Plötzlich grinste er mich wieder frech an und leckte dann geil über die blank geputzte Fensterscheibe. Da hatte mich dieser Bursche wohl doch bemerkt und mich beim wichsen beobachtet.

Er rieb sich geil über seine Schwanzspitze, dann öffnete er langsam die kleine Hose, holte seinen schönen Schwanz heraus und präsentierte mir das Prachtstück in voller Größe an der Fensterscheibe.

Mir kochte bereits der Saft in den Eiern. Der Kerl machte mich so geil, dass ich bestimmt bald abspritzen würde.

Jetzt begann er auch noch seine steife Latte zu wichsen. Erst aufregend langsam, dann immer heftiger. Ich wichste meinen geilen Kolben ebenso. Dann spritze er plötzlich seine Ficksahne an die geputzte Fensterscheibe. Langsam rann das zähflüssige Sperma an dem Glas herunter. Der Kerl grinste mir wieder frech entgegen, dann leckte es langsam seinen eigenen Saft von der Fensterscheibe.

Nun konnte auch ich meinen Saft nicht länger zurück halten. In kräftigen Schüben spritzte mir die heiße Brühe heraus. Ich verteilte alles auf meinem Bauch und leckte mir anschließend genüsslich die Finger sauber.

 

Als ich wieder aufblickte, war der Bursche verschwunden.

Wien zur freien Verfügung

Heute stand eine Rundfahrt durch Wien auf dem Programm. Gleich nach dem Frühstück ging es los, erst mit dem Bus, dann weiter zu Fuß durch die Stadt. Hofburg, Stephansdom, Staatsoper, Kärntener Straße u.s.w.

Als wir zu Mittagessen wieder auf dem Schiff waren, konnten wir unsere Füße kaum noch spüren. Am Nachmittag sollte dann noch Schloss Schönbrunn besichtigt werden. Das wollte meine Frau unbedingt auch noch sehen. Ich wollte mir stattdessen lieber die Zeit zu erholen gönnen. Zum Glück hatte sich meine Frau mit zwei Damen bekannt gemacht, die das auch mitmachen wollten. So konnte ich auf dem Schiff zurück bleiben und mir die Ruhe antun.

Ich hatte mich locker angezogen, nur ein luftiges Hemd und Boxershort. So machte ich es mir auf der kleinen Couch bequem, goss mir ein Glas Rotwein ein, nahm mir ein Buch zum Lesen und genoss so die Ruhe.

Nach einer Weile hörte ich ein Geräusch an der Tür. Verwundert drehte ich mich um. War meine Frau zurückgekommen? Die Tür öffnete sich und Timo kam herein.

"Oh, Verzeihung", stammelte er. "Ich dachte sie wären beim Ausflug dabei, da wollte ich hier kurz nachsehen, ob alles in Ordnung ist."

Der Bursche sah wieder zu anbeißen aus. Die Gelegenheit wollte ich mir nicht entgehen lassen. So sagte ich kühn: "Hier ist alles bestens. Aber komm doch herein und trink mit mir einen Schluck Rotwein."

"Aber gerne", entgegnete er und setzte sich zu mir auf die Couch. "Das gehört ja schließlich auch mit zu unserm Service"

Ich goss ihm ein Glas Wein ein und blickte ihm dabei auf die Hose. Sein dicker Schwanz zeichnete sich deutlich unter dem dünnen Stoff ab. Ich bemerkte, dass auch mir bei mir der Schwanz in der Hose regte. Ich ließ mir aber nichts anmerken. Wir prosteten uns zu und tranken einen kräftigen Schluck.

So unterhielten wir uns eine Weile über belangloses Zeug. Dann konnte ich schließlich meine Hand nicht mehr zurück halten und ich streichelte ihm über die dicke Beule in seiner Hose.

"Junge du gefällst mir, du machst mich richtig geil." bemerkte ich.

 

"Das weiß ich", entgegnete der Bursche frech. "So, wie du mich immer angestarrt hast, war mir gleich klar, was du von mir wolltest. Also jetzt bin ich hier, nutzen wir die Gelegenheit."

Wow, davon hatte ich zwar geträumt, hätte aber nie gedacht, dass sich das mal so ergeben würde. Ich umarmte den Burschen mit dem rechten Arm, während meine linke Hand immer noch auf seinem Schwanz in seiner Hose lag und küsste ihn heiß und innig. Der erwiderte den Kuss ebenso heftig und unsere Zungen kämpften in unseren Mündern miteinander.

Seine Hände rutschten jetzt unter mein Hemd und er streichelte meinen Rücken. Dann drückte er mich fest an seinen Körper und küsste mich nun auch auf meine Augen, Nase und die Ohren. Diese Behandlung steigerte meine Geilheit und mein Schwanz schwoll mir mächtig an in meiner Hose.

Mit einem Ruck zogen wir uns gegenseitig unsere Hemden aus. Jetzt konnte ich endlich seinen gut trainierten Oberkörper sehen. Auf der muskulösen Brust standen seine Brustwarzen steil und fest. Ich ergriff die geilen Nippel und knetete und zwirbelte sie. Timo quittierte das mit leichtem Stöhnen.

Nun ließ ich meine Zunge um die Warzen kreisen und knabberte dann mit meine Zähne vorsichtig daran. Der Bursche ließ sich das gerne gefallen.

Mit meiner Zunge erkundete ich jetzt weiter diesen schönen geilen Körper, indem ich sie immer weiter nach unten gleiten ließ. So erreichte ich seinen Bauchnabel und schließlich den Hosenbund.

Aus der Beule in seiner Hose war nun bereits ein richtiges Zelt geworden. Langsam zog ich ihm die enge Hose nach unten und sogleich kam auch schon seine rot glänzende Eichel zu Vorschein.

Ich kniete mich vor ihm nieder und meine Zunge berührte vorsichtig das zuckende Teil. Jetzt zog ich ihm die Hose bis auf die Füße herunter und sofort sprang mir sein prachtvoller Schwanz entgegen. Das gute Stück war gut zwanzig Zentimeter lang und wohl fünf Zentimeter dick und stand jetzt steil nach oben.

Der Bursche befreite sich nun von seiner Hose und stand nun nackt vor mir. Der hatte eine tadellose Figur und auf der bronzefarbenen Haut gab es kein einziges Härchen. Ein Kerl, so schön wie eine griechische Götterstatue. Ich war so fasziniert, das ich kaum wagte ihn zu berühren.

Schließlich konnte ich aber dann doch nicht wiederstehen diesen Prachtschwanz in meinen Mund aufzunehmen. Langsam glitten meine Lippen über das geile Fleisch.

 

"Ja, blas mir meinen Schwanz", stöhnte der Bursche. "Ich habe doch gleich gewusst, dass du den brauchst. Los, nimm ihn ganz tief in den gieriges Maul." Sogleich schob er mir den harten Bolzen mehrfach tief in den Rachen, so dass ich schon würgen musste.

Plötzlich schob er mich zurück und sagte barsch: "Los, leg dich mal hier auf die Liege und zeig mir endlich, was du da in deiner Hose hast."

Ich gehorchte bereitwillig und er zog mir mit einem Ruck die Hose herunter. Mein Schwanz stand steif und kerzengerade nach oben.

"Nicht schlecht", meinte Timo. "Den werde ich dir mal noch ein bisschen weiter aufgeilen." Dann senkte er seinen Mund langsam über meine zuckende Latte, zog sich etwas zurück um sie dann immer tiefer, bis an die Schwanzwurzel in sein gieriges Maul aufzunehmen.

Dann rutschte er über mich in die 69er Stellung und schob mir auch seinen Schwanz wieder tief in meinen Rachen. So bliesen und saugten wir einige Minuten unsere zuckenden Schwänze.

Ich merkte bald dass ich meinen Saft nicht mehr lange zurück halte könnte. Ich konnte aber den geilen Bläser nicht warnen, weil sein Schwanz tief in meinem Rachen steckte. Der wollte das wohl auch gar nicht. Denn obwohl mein Unterleib jetzt mächtig bebte und zuckte, ließ er nicht nach, kräftig meine geile Latte zu blasen und zu saugen.

Erst als ich ihm mit gewaltigen Schüben meine Sahne in den Rachen pumpte, hielt er inne und schluckte einen Teil davon. Den Rest behielt er in seinem Mund. Dann drehte er sich zu meinem Kopf. Seine Hände öffneten mir gewaltsam meinen Mund und er ließ mir mit einem Kuss mein eigenes Sperma in meinen Rachen laufen. Dabei hielt er mir noch die Nase zu, sodass ich nicht anders konnte als alles brav zu schlucken

Als ich mich langsam etwas erholt hatte, stand er auf, stellte sich breitbeinig über meinen Körper und begann damit seinen harten Ständer kräftig zu wichsen.

"Jetzt werde ich dich mit meiner Ficksahne besamen", meinte Timo und bereits nach wenigen Hüben spritzte er mir seinen geilen Saft auf meine Brust und in mein Gesicht.

"Wow, das war geil." meinte er nur, legte sich auf meinen Körper und verteilte die klebrige Soße auf unseren Leibern.

So lagen wir noch eine Weile erschöpft aufeinander. Dann meinte Timo schließlich:

"So, jetzt müssen wir ja wohl duschen."

So stellten wir uns gemeinsam in die enge Duschkabine und ließen das warme Wasser auf unsere verklebten Leiber prasseln. Nach und nach verschwanden die Spermaklumpen im Abfluss. Wegen der Enge rieben unsere Körper immer wieder aneinander und so richteten sich auch unsere Schwänze bald wieder groß auf. Aber für eine weitere Wichsorgie war jetzt keine Gelegenheit mehr.

Wir rieben uns gegenseitig trocken uns zogen uns wieder an.

Ich fragte Timo noch: "Was wolltest du eigentlich in meiner Kabine?"

"Dir deinen Schwanz wichsen", antwortete er frech und meinte weiter: "Das nächste Mal werde ich dich ficken!"

Im nächsten Moment war dann auch schon zu Tür hinaus.

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