Flaschendrehen - "Spin The Bottle!"

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Dieses Jahr im Sommer, ein paar Wochen vor den Sommerferien, haben meine Eltern spontan ein Wochenendurlaub gebucht und haben mir noch spontaner überhaupt Bescheid gesagt.

Ich war zwar im Sommer noch 18, jetzt 19 - aber trotzdem bin ich ungerne längere Zeit alleine zu Hause. Das hat viel weniger was damit zu tun, dass ich Angst hätte, sondern vielmehr damit, dass ich einfach gerne Leute um mich rum habe.

Also - sofort Aufruf in der whatsapp-Gruppe von meinen Kumpels gestartet. Yes, drei von vier kommen. Passt mir gut, die Nummer 4 ist mir nämlich am wenigsten sympatisch.

Nach wenigen Minuten bekomme ich eine Nachricht von Tobi. Ich konnte mir eigentlich genau vorstellen, was drin steht: Tobi ist mein bester Kumpel und wenn wir zusammen wohin gehen oder wir hier was feiern, kommt meistens parallel zur Einladung folgende Frage: "Ey, meinst du ich kann danach bei dir pennen? Ich komm' ja mim Auto, da kann ich nicht mehr fahren, wenn ich en Bier oder so getrunken hab." Und selbstverständlich kommt immer die selbe Antwort: "Yes, kein Problem."

Mittlerweile haben wir uns auch total dran gewöhnt in meinem Doppelbett zu pennen, welches nur 1,20m Breite misst. Er ist nicht schwul, ich bin nicht schwul, wir wollen beide nur pennen - So lief das immer.

Wir haben erst Vormittag, ich war aber schon seit 8 Uhr wach, weil die Hitze tagsüber wieder so unerträglich werden sollte, und ich es eigentlich lieber etwas kühler habe, so konnte ich wenigstens einmal das Haus durchlüften. Ich mochte die Lichtstimmung in unserem Haus im Sommer. Da die meisten Fenster zur Südseite gerichtet sind, lasse ich die Jalousien meistens beinahe komplett herunter, auch tagsüber. Durch die Schlitze fallen dann die hellen Sonnenstrahlen und es bleibt angenehm kühl. Mein Zimmer betrete ich im Sommer tagsüber überhaupt nicht. Es ist relativ klein, liegt unter’m Dach und ebenfalls auf der Südseite. Ich denke, ich muss nicht erklären, welche Temperaturen da im Sommer herrschen.

Ich ging kurz in den Keller und nahm' mir ne kalte Coke aus'm Kühlschrank, nahm' meine Kopfhörer aus dem Wohnzimmer und meine Sonnenrille und setzte mich auf die Terasse. Ich war unfassbar gut drauf - ich hatte Wochenende und nichts für die Schule zu erledigen, weil das Schuljahr inoffiziell sowieso gelaufen war und die Lehrer offensichtlich noch weniger Bock auf Unterricht hatten, als die Schüler. Dazu ein wirklich sahniges Wetter, keine Eltern im Haus und in ein paar Stunden kommen meine Kumpels und wir Grillen. Ein Sommertag, wie aus dem Bilderbuch.

Ding Dong! - 'Oha, was war jetzt?', dachte ich. Mein Gehirn war wieder schneller wach, als meine Sinnesorgane. Aha - Augen auf: Ich liege immernoch im Liegestuhl, Aha - ich hab wohl gepennt. Auf der Liegestuhlauflage ist ein Sabberfleck, meine Kopfhörer sind aus meinen Ohren gerissen und hängen von der Liege runter. Ich brauchte ein paar Sekunden, um mich wieder zu sortieren - ich war es wirklich nicht gewöhnt tagsüber zu schlafen. Ding Dong! 'Achja, shit, da war ja was!'.

Ich stand vom Liegestuhl auf, wischte mir über den Mund und ging durch die Terassentür ins Wohnzimmer. Ich konnte bereits auf die Haustür blicken und sah' durch das Milchglas zwei Silhouetten.

"Eyo, Klingel dann doch mal gehört?" Erik kam die Tür rein, gefolgt von Jan, der lachen musste. "War eingepennt, ist mir noch nie passiert", sag ich und erschrecke mich selber, wie verpennt ich noch klinge. Scheint dem Rest wohl nicht aufzufallen. "Hast du was zu trinken? Es ist so scheiße heiß draußen, ich verdurste" meint Jan. "Coke? Bier? Wasser?" "Coke." sagen Erik und Jan fast gleichzeitig. Daraufhin mussten wir wieder lachen, ich ging in den Keller zum Kühlschrank und holte nochmal drei Dosen raus.

Wir lachen allgemein viel. Eigentlich lachen wir allgemein über jeden Müll. Aber man kennt das ja, wenn man sich wirklich gut versteht, teilt sich irgendwann der Humor. Ich bin generell ziemlich stolz auf diese Freundschaften. Tobi ist nur mein bester Kumpel, weil ich ihn schon am längsten kenne, aber eigentlich sind wir alle so dicke miteinander, dass wir uns alle eher wie Geschwister fühlen.

Erik und Jan sind beide erst 18, Tobi ist 19. Wir gehen alle in die selbe Klasse, Tobi und ich haben es nur geschafft in der 8. Klasse erfolgreich sitzen zu bleiben. Als ich wieder aus dem Keller hochkomme, gehe ich wieder den Weg zurück - Kellertreppe, Flur, Wohnzimmer, Terasse. Im Flur bleibe ich kurz stehen, Blick in den Spiegel, Katastrophe. Schnell versucht, die Haare richtig zu legen, keine Chance, drauf geschissen. Erik und Jan ziehen gerade den Grill aus der Garage. Eigentlich sind wir nicht nur Brüder, nein, wir wohnen eigentlich auch zusammen. Zumindest haben wir manchmal das Gefühl.

Als ich auf die Terasse trete, kommen beide hergerannt und stürzen sich auf die Getränkedosen. Es war wirklich unnormal heiß. Selbst im Schatten war es fast schon zu heiß, außerhalb der Markise wollte man sich sowieso nicht aufhalten, war mir also recht, dass Erik und Jan den Grill schon rausgezogen haben.

Ding Dong! - Yea, Tobi kommt für seine Verhältnisse auch mal pünktlich. Terasse, Wohnzimmer, Flur. "Yoyo, alles fit?". Tobi kam nicht halb so verschwitzt und erschöpft hier an wie Erik und Jan - Noch ein Grund, wieso es wirklich beneidenswert ist, dass er Auto fährt.

"Ich geh' mir grade was zu trinken holen, k?" fragt Tobi und ist dabei schon auf der Kellertreppe. Ich gehe in die Küche und hole meine Dockingstation, die mich heute morgen schon beim Durchlüften musikalisch begleitet hat. Tobi kommt grade aus'm Keller und wir treffen uns wieder im Flur. "Hab' schonmal das Fleisch mit hochgebracht - hab mega Hunger." meint Tobi. "Geil, wusste gar nicht, dass wir noch Steaks haben, ich hatte nur die Würstchen gesehen." "Würstchen?" fragt Tobi und hält nur eine Hand hoch, in der er nur die Packung mit den Steaks hielt. Wir mussten lachen, ich drehte im Wohnzimmer wieder um und machte mich wieder auf den Weg in den Keller. Als ich wieder draußen war, saßen alle schon unter'm Sonnenschirm und aus dem Grill vor ihnen stiegen schon erste Rauchwolken auf. Ich machte die Musik an und setzte mich dazu. Wir stießen alle an, immernoch mit Coke - trinken alle nicht sonderlich oft und viel Alkohol, ich für meinen Teil trinke überhaupt keinen. Die Sonne stand schon tiefer am Himmel, alles war in goldenes Licht gehüllt, überall sah man kleine Eintagsfliegen-Schwärme in der Luft.

Als wir endlich ausreichend Glut hatten, das Fleisch fertig war und wir fertig gegessen hatten, war es zwar noch hell, aber die Sonne war bereits hinterm Horizont verschwunden. Wir saßen auf der Terasse unter der Markise und hatten unsere leeren Teller vor uns stehen. Ich war pappsatt, der Rest augenscheinlich auch. Tobi war noch am kauen, schluckte und seufzte erleichtert. "Alter, bin ich satt." Der Rest nickt und raunt zustimmend. Wir waren alle zu faul aufzuräumen, da auf dem Tisch nicht nur leere Teller standen, sondern auch eine leere, fettige Fleischplatte, Wasserflaschen, leere Cola Dosen, die ein oder andere Bierflasche mittlerweile auch und noch anderer Kleinkrams, den man im Fresskoma einfach nicht wegräumen will. "Erik? Mach' mir mal die Hose auf, mein Bauch braucht Platz und ich kann mich nicht mehr bewegen." sagt Jan in gespielt jammernden Ton.

Sowas klingt jetzt komisch, aber das ist relativ normal - ich muss nicht nochmal erwähnen, dass wir alle ein unfassbar dickes Verhältnis haben und somit auch kaum noch Hemmungen. "Jan, du Sau, pack' dein Schwanz doch alleine aus, wenn's dir zu heiß wird" sagt Tobi in provozierendem Ton, als Erik nur seinen Arm zur Seite bewegt um Jan, der neben ihm sitzt, den Gürtel aufzumachen. Wir mussten wieder alle lachen, Jan seufzt absichtlich laut und gespielt erleichtert. "Aaahh.. geil, schon besser." danach sagte er direkt: "Ey, lass mal irgendwas machen, mir wird langweilig." "Ich hab ne Flaschendreh-App", meint Erik grinsend, woraufhin wir erst mal alle lachen mussten. "Haben wir hier nicht genug Flaschen rumstehen?" frage ich lachend. "Schon, aber ich bin zu unkreativ um mir Aufgaben und Fragen auszudenken.. und du auch" entgegnet Erik immernoch lachend. "Da hat er Recht", meint Tobi.

Also ging's los. Die billig animierte Flasche auf dem Display dreht sich und wählt Jan aus. "Wahrheit" oder "Pflicht" sind die Auswahlmöglichkeiten. "Ich hab' Schiss - erst mal nur Wahrheit" meint Jan. 'Hast du schonmal in der Öffentlichkeit masturbiert?' erscheint als Frage auf dem Handy. Wir prusteten alle los. "Alter Erik, dein scheiß Handy fragt mich, wo ich wichse!" schreit Jan und wir mussten alle noch mehr lachen. Als wir uns wieder beruhigt hatten, meint Tobi: "Ja und, was ist jetzt? Hasde dir schonmal in der Öffentlichkeit einen geschleudert oder nicht?" - sein Grinsen ist dabei so breit, dass es beinahe sein ganzes Gesicht ausfüllt. "Ja, nicht wirklich in der Öffentlichkeit, also mehr so halb... in der Öffentlichkeit" drugst Jan herum. "Ja was jetzt? Ja oder nein?" fragt Erik frech grinsend. "Ja, eigentlich schon", sagt Jan verlegend lachend. Wir brüllten wieder los. Die Situation war sogar für uns zu absurd. "Erzähl'!", schaffe ich es in meinem Lachanfall noch zu rufen.

"Ja, vor zwei Jahren, auf der Strandtoilette im Urlaub hab' ich gewichst, weil ich am Strand geil geworden bin und man meine Latte durch die Badehose gesehen hätte" - Langsam hatten wir uns alle wieder beruhigt und konnten weiter machen. Am Anfang nahm jeder "Wahrheit", da jeder Angst hatte, was peinliches tun zu müssen. Das Meiste davon war für uns alle keine Überraschung, eigentlich erzählen wir uns eh alles. Erstes Mal mit nem Weib, beim Wichsen erwischt worden, alles schon vorher mal angesprochen. So wurde das schnell langweilig und durch die ganzen geilen Geschichten sank die Hemmschwelle etwas und Tobi nahm das erste Mal "Pflicht". 'Zeige deinen Mitspielern deine Lieblingsstellung, nehme dir einen beliebigen Mitspieler zur Hilfe'. "Eeeeriiiik" sagte Tobi süßlich und schaute Erik gespielt verführerisch an. Erik seufzte lachend, stand auf und ging zu Tobi. "Und, wie hat der kleine Tobi es am liebsten?" fragte Erik. "Doggystyle" sagt Tobi mit tiefer Quizmasterstimme. Unter unserem Gejohle geht Erik vor Tobi auf alle Viere und Tobi kniet dahinter. "Komm ruhig bisschen näher, so lang is mein Schwanz auch wieder nicht" sagt Tobi lachend, packt Erik an den Hüften und zieht in ruckartig zu sich ran. "Gib' ihm hart Tobi!" johlt Jan. Tobi fängt an heftige und schnelle Bewegungen zu machen, schließt die Augen, wirft den Kopf in den Nacken und fängt an laut rumzustöhnen. "Oh Erik, ja, du geile Sau". "Ja komm' is jetzt gut du Homo." sagt Erik irgendwann lachend und steht auf. "Hast du ne Latte du Sau?". Wir brachen wieder in Gelächter aus. "Nein Erik, der ist wirklich so groß." entgegnet Tobi in gespieltem Oberlehrer-Tonfall.

So ging es wieder ein paar Runden weiter, die Hemmschwelle sank immer weiter. Tobi und Jan mussten sich gegenseitig das Shirt ausziehen, allerdings nur mit den Zähnen, ich musste sogar Eriks Hose nur mit meinen Zähnen öffnen. Das kostete mich ein bisschen Überwindung, mein Gesicht im Schritt von nem anderen Typen zu versenken. Und als Tobi mich auch noch in Erik's Schritt gedrückt hat, hab ich seinen Schwanz relativ deutlich spühren können. Weiß nicht, ob er hart war, oder nicht.

Tobi war wieder dran. 'Ziehe drei Klamotten deiner Wahl aus'. "Was ist denn das für eine blöde Scheiße?" ruft Tobi mit spitzer hoher Stimme. Er hatte sein Shirt ja bereits ausgezogen und saß nur noch in Boxer und Shorts da. "Geil Leute, Tobi strippt für uns, hab' ich gehört" rufe ich durch das Gelächter. Tobi springt auf, stellt sich vor unseren Tisch, fängt an geschmeidige, kreisende Hüftbewegungen zu machen und summt dabei die Striptease-Musik, die man so kennt. Er öffnet langsam seinen Gürtel und zieht die Jeans-Shorts nur ein Stück weiter runter, so dass man mehr von seiner Boxer sehen konnte und streicht sich mit der Hand über seinen nackten Oberkörper, um den ich - und ich denke der Rest ihn sowieso - beneiden, das weiß er auch. Er macht viel Sport und das sieht man. Er fährt mit der Hand langsam über sein dezentes Six-Pack, über sein Becken, legt die Hände an den Bund der Shorts und zeiht sie ruckartig runter, so dass er nur noch in Boxer vor uns steht. Wir alle gröhlen vor lachen, Jan pfeift mit den Fingern.

"Ist das euer Ernst?" fragt Tobi und versucht dabei seine Unsicherheit zu überspielen. "Ja, isses - du musst schon nur zwei Teile ausziehen, beschwer' dich nicht" sagt Erik zwinkernd. Tobi dreht uns den Rücken zu und zeiht sich schnell die weite Boxer runter. Komplett nackt stand er jetzt vor uns, Rücken und Arsch zu uns gedreht, die Hände hatte er vor seinem Schwanz verschränkt. Sein Hintern war rund und ziemlich klein, dafür sehr behaart, genau wie Tobi's Beine. 'Sekunde, was interessiert dich das?' hör' ich es in meinem Kopf.

Tobi dreht sich um und geht wieder zu seinem Platz, die Hände immernoch vor seinem Schwanz. "Oho, wer rasiert sich denn da nicht ordentlich?" tönt Erik. "Halt die Fresse, Bückstück!" schanuzt Tobi gespielt wütend zurück. Wir spielten noch ein paar Runden weiter, und es kamen wieder etwas langweiligere Pflichten. Ich musste Erik das Shirt mit den Zähnen ausziehen und umgekehrt, außerdem musste ich die Shorts mit Jan tauschen.

Irgendwann zieht Erik sein Handy zu sich, schaut auf die Uhr und fragt Jan: "Ehm, wann wollte deine Mutter uns nochmal abholen kommen?". "1 Uhr." meint Jan trocken. Erik hält ihm nur das Handy vor die Nase. Beide springen auf, suchen hastig ihre Shirts zusammen, verabschieden sich hastig und stürmen durch die Terassentür, durch's Wohnzimmer, durch den Flur, aus der Haustür.

Tobi und ich saßen jetzt alleine am Tisch und uns schien die Situation beiden ein wenig peinlich, wie wir uns halbnackt bzw. nackt voreinandersaßen, also fingen wir beide an zu lachen. "Willst du dich nicht wieder anziehen?" frag' ich lachend. "Hmm, is eigentlich angenehm, mir ist endlich mal nicht zu heiß", sagt Tobi schmunzelnd und steht auf um seine Klamotten zusammenzusuchen. Er zog' sich nur die Boxer an und hing sich den Rest über den Arm. "Ehm, mehr nicht?" frag' ich. "Ich bin ultra müde, wir gehen doch eh gleich pennen? Da zieh' ich das doch nicht alles wieder aus." Ich gab' ihm Recht, suchte mien Shirt, räumte mit ihm das Gröbste vom Tisch und wir gingen rein. Oben in meinem Zimmer, stöhnt Tobias erst mal, als er in mein Zimmer kommt: "Alter, was ist das denn für eine Hitze hier drin? Da verreck' ich ja heute so dicht neben dir". "Heul' nicht" sag ich und gehe zum Fenster "ich mach's Fenster auf, dann passt das."

"Und du pennst wirklich in Boxer und Shirt bei dem Wetter?" fragt er mich. "Ja?" entgegne ich. Mir war's unangenehm, neben ihm zu liegen, während ich nur noch Boxer anhab, normalerweise pennen wir hier immer in Boxer und Shirt. "Alter, bist du krass drauf" meint er gespielt anerkennend. Wir lachten, legten uns hin und ich mach' das Licht aus. Mir war tierisch heiß.. Ich penne im Sommer nie mit Shirt, manchmal sogar komplett nackt, und dann bin ich alleine im Zimmer. Tobi schien es auch zu heiß, er atmet laut aus "Puuhhh.. ich bekomm' en Hitzschlag, das ist ja Wahnsinn. Problem, wenn ich nackt penne?" "Wenn du mir nicht zu nah kommst, mach' was du willst"

Ich spürte, wie er sich neben mir hinsetzte, nach vorne beugte und sich wohl die Boxer über die Fußknöchel zog, als er sich wieder hinlegte, lag meine Hand an seinen Hüften, die eben noch mit Stoff bedeckt waren. Ich zog sie ruckartig zurück. 'Man, weiche Haut, unter den Haaren. Und ganz schön warm war's'. Ich erschreckte mich schon wieder - Falsche Gedanken sind das.

"Och, hast du so Schiss vor nackter Haut?" fragt mich Tobi. "Nö" sag ich "war Reflex". "Dann zieh' doch mal dein Shirt aus Junge, du bist doch am Schwitzen wie sonst was" sagt er. Mir war einfach zu heiß und ich dachte nicht länger drüber nach und zog mein Shirt aus. Ich legte mich wieder hin. Wir lagen beide auf dem Rücken, unsere nackten Schultern und Arme berührten sich, wir waren richtig nass vor Schweiß. "Ohh, Mark, heiße Sache" sagt Tobi gespielt verführerisch. Ja, ich heiße übrigens Mark, soll ja auch mal erwähnt werden. 'War das gespielt verführerisch? Oder hat er das Ernst gemeint? Schwachsinn!'

"Ey, hast du eigentlich eben gelogen, bei deiner Schwanzlänge?" fragt mich Tobi. Er meinte, eine Frage beim Flaschendrehen, in der ich meine Schwanzlänge verraten musste. "Haha, wieso? Klingen 17cm so unglaubwürdig? Ich finde, das ist beinahe noch zu wenig." sage ich lachend. Tobi lacht auch, hört aber sofort wieder auf, als würde er nicht wollen, dass das Gespräch an Ernsthaftigkeit verliert. "Aber ehrlich gesagt, hab' ich's noch nie gemessen", sag ich. Das stimmte. Ich hab's bis jetzt immer für völlig bescheuert gehalten, mir ein Lineal an meinen Harten zu halten. "Was? Noch nie gemessen? Laber' nicht? Das muss man als Typ wissen, wie Mädels ihre Körbchengröße" meint Tobi aufgeregt.

"Ansichtssache", sag ich. "Interessiert dich das nicht?". 'Doch, eigentlich, jetzt wo wir drüber reden interessiert es mich...'.. "Ja, jetzt schon ein bisschen, haha" sag' ich und lache verlegen. "Ja komm', dann mach', ich will's auch wissen." meint Tobi. "Alter, ich hab' keine Latte und werde mich heute Abend auch nicht mehr mehr bewegen, als ich muss, dafür is mir eh alles zu heiß, ich hol' mir jetzt keinen mehr runter. Schon gar nicht während ich halbnackt, neben meinem besten, nackten Kumpel liege". "Soll ich's machen oder was?" fragt Tobi und klingt dabei sehr gekünstelt. 'Ehm.. was wird das hier? Meint der das Ernst? Nein, meint der nicht.. kann er nicht meinen, spiel' halt mit, bevor's noch unangenehmer wird.'. "Haha, wenn du's schaffst den nochmal hoch zu bekommen heute Abend", sage ich absichtlich gekünstelt, in der Hoffnung, dass er die Ironie deutlich versteht. "Locker", sagt er nur und ich spüre, wie er sich auf die Seite dreht, sein Gesicht zu mir gerichtet. Dabei berührt sein Schwanz meine Hüfte. Ich zucke wieder zurück. 'Warum bist du zurück gezuckt?' klingt es wieder in meinem Kopf. Ich stand im Konflikt mit mir selbst und wusste nicht, wie das enden sollte.

Ich wollte hastig ein Gespräch beginnen, als ich bemerkte, dass Tobi tatsächlich seinen Arm in meine Richtung bewegte. "Äh, und wie lang ist deiner eigentlich?". Tobi hält inne. "So 21-23, jenachdem wie's grade läuft" "Wiebitte? Laber' doch keinen Müll" entgegne ich, auf einmal wieder voll gefasst. "Doch alter, ich lüg' dich nicht an". "Klar tust du das... du bist noch nicht mal ein Jahr älter als ich.. 23cm ist unnormal?" "Mein Gott, willst du ihn sehen?" fragt Tobi wirklich genervt. 'Ja!' .. "Nein!" sag' ich, "das bringt mir doch nix, wenn ich den sehe, kannst mir ja jede Länge sagen."

"Pass auf - wir machen en Deal: Jeder wichst sich seinen hoch und wir messen beide nach" 'Scheiß drauf..!' "Ja, von mir aus, fang' du aber an, ich hol' en Lineal"

Ich stand auf, kletterte über Tobi drüber, wobei mein Knie wieder sein Schwanz streifte, der auf Tobi's Bauch lag. Ich tappte durch's dunkle Zimmer, in Richtung meines Schreibtisches, ertastete mir meinen Stiftebecher und zog' das Lineal raus. Hinter mir hörte ich schnelle Bewegungen und ein ganz leises Quitschen von meinem Bett. "Junge, nimm mein Bett nicht ausseinander" raune ich ihm schmunzelnd zu. "So en Prachtschwanz muss erst mal wieder wach werden" entgegnet er leise in versautem Ton. Ich glaube er nahm' die Sache hier grade viel ernster als ich. Ich tappte wieder zurück, legte mich wieder neben ihn und spührte seine Bewegungen seines Arms an meinem. Er spreizte die Beine ein wenig, als er sich einen am wichsen war und unsere Schenkel berührten sich. 'Geil, diese Haare...' "Bist du bald fertig?" frag' ich herausfordernd und bemerke dabei, dass ich meine Hand selber an der Boxershort hatte. "Ja komm, der steht, mach's Licht an.". Ich zögerte kurz, aber der innere Konflikt war verloren. Ich war geil.

Licht an - ich sah' erst mal gar nichts, war geblendet. Dann sah ich Tobi, dicht neben mir, sein Sixpack senkte sich erschöpft auf und ab und war mit Schweißperlen übersäht. Und dann fiel mein Blick auf seinen Schwanz. Er stand da wie eine Eins, , dick wie ne Dose Coke und lang wie ne Flasche Bier - zumidnest in meinem Augen. Ich hatte mich wohl in diesem Anblick ein bisschen verloren, denn Tobi sagte plötzlich: "Willsde nur gaffen oder messen?" Ich dachte überhaupt nicht drüber nach, wieso ICH jetzt SEINEN Schwanz messen sollte, sondern machte es einfach. Ich setzte mich hinund führte das Lineal langsam an seinen Schwanz, die Kante kratzte leicht über sein kurz-getrimmtes Schamhaar. Er schaute, zufrieden grinsend, auf mich herab. Ich drückte das Lineal mit dem Daumen auf seinen Schaft, der so hart war, dass er kaum nachgab. Dabei zuckte Tobi kurz und sein Schwanz spannte sich kurz an und entspannte sich sofort wieder. Durch die dicken Adern, die an seinem Schaft entlangliefen, sah es aus, als würde sein Schwanz gleich platzen vor Geilheit, er schaute mir aber ganz gefasst zu. Mein Blick wanderte von unten über die Skala nach oben, bis zu seiner geilen, saftigen Eichel, die komplett frei lag, obwohl er eigentlich unbeschnitten ist. Die Spitze lag über den 20cm, ich konnte nicht exakt ablesen, wie viel es waren, ich würde die 23cm tatsächlich als realistisch sehen. "Geil!” entwischte es mir. "Geil? hab’ ich’s doch gewusst, du stehst auf meinen Schwanz” haucht Tobi leise. ‘Fuck, voll aufgeflogen’, dachte ich.

"Komm’, pack’ deinen aus”, sagt Tobi und dreht sich dabei schon um, wobei sein harter Schwanz mein Bein berührte und legt seine Finger an den Bund meiner Boxer. Dabei sieht er die dicke Beule in meiner Hose. "Ohoho, der ist ja schon knüppelhart” sagt er lachend, fährt mit seinen Fingern unter meine Boxer, wobei ich schlagartig Gänsehaut am ganzen Körper bekam, und zieht sie mir runter. Mein Schwanz springt heraus, als hätte er nur darauf gewartet. Ich war zwar hart wie noch nie, meine Vorhaut bedeckte meine Eichel trotzdem noch halb. "Geiles Teil”, sagt Tobi, als wäre es jetzt auf einemal völlig normal, wie wir mit dem Schwanz des anderen umgehen. Ich spüre seinen Schwanz an meinem Bein zucken, das machte mich unfassbar geil. Tobi umschloss meinen Schwanz fest mit seiner Hand und legte das Lineal an. Als er meinen Schwanz anfasste, drehen sich mir glaube ich schon die Augen um. Seine große Hand, mit den langen dünnen Fingern, hielt meinen Schwanz fest und er begann vor Erregung zu pulsieren. "Knapp über 18.” sagt Tobi plötzlich. Rasend schnell hatte mich das wieder aus meinen Gedanken gesaugt. "Hasse dich aber kräftig verschätzt, he?” meint er lachend und hielt dabei immernoch meinen Schwanz in der Hand. "Hast gar kein Bock mehr loszulassen, oder?” sagte ich zwinkernd - ‘Ich bin ja nunmal nicht schwul und will nichts von Typen. Ganz sicher. Und gefallen tut mir das auch überhaupt nicht. Und ich habe auch defintiv nicht den Ständer meines Lebens und auf gar keinen Fall das Bedürfnis, den fetten Schwanz von meinem besten Kumpel zu wichsen.’ hörte ich es in meinem Kopf.

Tobi lässt sofort meinen Schwanz los "Na gut, wenn du’s willst,” sagt er herausfordernd und guckt mich dabei an, "dann lass’ pennen.” fügt er grinsend hinzu, drehte sich um und rückte noch ein Stück näher an mich. Sein Bein lag nun auf meinem, ich spürte seinen festen, verschwitzen Körper an meinem und sein immer noch steinharter Schwanz drückte sich gegen meine Hüfte. ‘Verdammt’, dachte ich, ‘er blufft auch.’ Ich schalte das Licht aus. Ich konnte Tobi’s Puls durch seinen Schwanz an meinem Bein spüren. Ich dachte ich würde jeden Moment platzen, ich hielt es einfach nicht mehr aus.

"Und? Was machen wir jetzt mit unseren Prachtlatten?” frag’ ich in die Dunkelheit. "Da hätte ich einige Ideen” sagt Tobi und ich hörte, dass er dabei wieder so versaut grinste wie eben.

"Aha, zum Beispiel?” frag’ ich jetzt ebenfalls wieder grinsend. "Naja, ” sagt Tobi und ich höre ein Rascheln auf der Matratze und spüre, wie sich sein Arm bewegt. "Sowas hier.” Seine Hand glitt über meine Lenden, direkt zu meinem harten Schwanz und Tobi packte fester zu als eben und begann sofort langsam meinem Kolben zu wichsen. "Fuuuck!” stöhne ich und sinke ein wenig zusammen, aus meiner angespannten Position. Wie automatisiert begann ich meine Hüfte zu bewegen, drückte sie in Tobis Rythmus gegen seine Hand. Ich spürte, wie der Lusttropfen in meinem Schwanz hochstieg. "Bist ja schon richtig am sabbern, du geile Sau” flüstert Tobi und verteilt es mit seinem Finger auf meiner Eichel. Dann hörte er auf, ich spürte wieder, wie sich sein Arm bewegte und seine Hand schloss sich um mein Handgelenk. Ich spürte sofort die nasse Stelle in seiner Hand, von meinem Schwanz. Er führte meine Hand langsam zu sich herüber und legte sie auf seinen dicken Schwanz. Ich packte sofort zu, dachte überhaupt nicht mehr nach. Jetzt, wo ich sein Teil mit der ganzen Hand umschlossen hatte, spürte ich jede Ader, jedes Zucken, jede Bewegung. Sein Schwanz zuckte ab und zu leicht, es war, als hätte man ein wildes Tier in der Hand. Als wollte er mich daran erinnern, dass ich auch nochwas anderes mit seinem Schwanz tun sollte, als ihn nur festzuhalten, fing er wieder an meinen zu Wichsen. Ich begann auch langsam, seine Vorhaut nach oben zu schieben und wieder herunter. "Aahhh geil” stöhnt Tobi laut.

So lagen wir erst einmal ein paar Minuten, beide völlig geistesabwesend den Schwanz vom anderen am wichsen. Plötzlich ließ Tobi meinen Schwanz los. "Blas’ mir einen.” sagt er leise. Ich reagiere erst nicht - ich war sowieso mit der Situation überfordert und fühlte mich wie unter Drogeneinfluss. Er packte mich mit seiner großen Hand am Hinterkopf, und fängt an mich zu ihm zu drücken. "Lutsch’ meinen Schwanz” sagte er immernoch leise, aber sehr bestimmend. Er drückte mich auf sein Teil und stöhnte dabei. Das Gefühl, von seiner mächtigen Hand, an meinem Hinterkopf und seinem fetten, heißen und feuchten Kolben in meinem Gesicht geilte mich so extrem auf, dass ich sofort meinen Mund öffnete und Tobi mit einer Beckenbewegung seinen Schwanz sofort bis zum Anschlag in meinem Mund versenkt hatte. Ich würgte kurz, dadurch lief mir der Sabber aus dem Mund, über seinen Schwanz. Ich hatte den Würgereiz aber sofort unterdrückt und genoss’ seinen Schwanz. Er drückte gegen meine Zunge, meine Zähne und ich spürte sein stoppeliges Schamhaar an meinen Lippen. Er packte wieder meinen Schwanz und begann’ ihn schnell zu wichsen, dabei begann er seine Hüften langsam zu bewegen.

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Sein Schwanz bewegte sich langsam wieder aus meinem Mund und ich holte tief Luft. Er schob ihn langsam wieder rein und stöhnte dabei laut und wichste meinen Schwanz immer schneller. Ich kämpfte gegen das aufsteigende Gefühl in mir an - ich wollte noch nicht abspritzen, ich wollte weiter Spaß haben. So konzentrierte ich mich nur auf seinen Schwanz und verwöhnte ihn so, wie ich es von den Weibern gewohnt war. Ich erfroschte jeder seiner Adern mit der Zunge, steckte ihn mir wieder tiefer rein, lutschte dran, zog’ ihn wieder raus und spuckte drauf um ihn wieder reinzustecken. Tobi atmete mittlerweile schnell und heftig, er stöhnte beinahe durchgehend. Meinen Schwanz hatte er schon längst wieder losgelassen. Sein Schwanz wurde immer noch ein bisschen härter und zuckte immer heftiger, er begann wieder, seine Hüften zu bewegen und meinen Mund zu ficken, bis er wieder seine Hand an meinen Hinterkopf legt, auf seinen Schwanz presst, so, dass ich ihn nicht mehr wegnehmen konnte und spritze mir seine riesen Ladung mit heftigem Druck in den Mund.

Er stöhnte dabei extrem laut auf, schrie fast, ich war vollkommen unvorbereitet und versuchte sofort meinen Kopf wegzuziehen, aber er hielt ihn fest. Ich roch seinen herben Schweißgeruch vermischt mit einen ziemlich geilen Parfum oder Deo und schmeckte sein Sperma, dass er in Schüben in meinen Mund spritze. Er ließ mich los, ich schluckte alles runter und schnappte erst mal ein wenig nach Luft. Ich schmeckte sein Sperma überall in meinem Mund, mir gefiel es. Es schmeckte genau so, wie er roch. Ich sackte auf seinem klatschnassen Körper zusammen und atmete schwer. Auch er war völlig außer Atem. "Alter... du geile Sau” sagte er nur erschöpft, "gib’ mir deinen Schwanz.”

Er rollt mich von sich runter, bäumt sich über mir auf nimmt sofort meinen Schwanz in den Mund. Ich zuckte heftig, als seine feuchten Lippen meine Eichel berührten. Ich legte meine linke Hand auf seine große, muskulöse Schulter und lege meine rechte Hand auf seinen Hinterkopf und bestimme so den Takt, wie er meinen Schwanz lutscht. Ich warf meinen Kopf in den Nacken und schloss die Augen. Ich sah nur helle und bunte Farben und stöhnte leise. Wenn er mit seiner Zunge um meinen Schaft fuhr, berührte ich immer leicht seine Zähne, das machte mich total geil. Plötzlich merkte ich, dass ich gleich abspritze. "Ich komm’ gleich” stöhn’ ich. Er zieht meinen Schwanz aus dem Mund und beginnt ihn wie wild zu wichsen, dabei berührte seine Zunger immer mal wieder meine Eichel. "Oh ja, wichs’ mir ins Gesicht, komm’ schon” hechelte er. Es dauerte nur wenige Sekunden, da schoss es in mehreren Schüben aus mir heraus, wir beide gröhlten. Ich spürte, wie etwas von meiner Wichse von seinem Gesicht wieder auf meinen Schwanz tropfte. Wortlos steckte er sich mein Teil wieder tief in den Mund und leckte alles ab. Mein Schwanz rutschte wieder aus seinem Mund, er wischte sich wohl das Sperma aus dem Gesicht und ließ sich erschöpft neben mich fallen. Unsere schweißnassen Körper berührten sich und wir lagen beide kurz da, heftig atmend und mit halbschlaffen, immernoch zuckenden Schwänzen.

"Leck’ mich fett... was eine geile Scheiße” sag’ ich. "Ich hab’ noch nie so geil abgespritzt”, entgegnet Tobi. Seine Hände lagen auf meinem Oberschenkel und streichelten ihn sanft. In meinem Zimmer roch es nach Sex. Es roch nach Sex, Schweiß und seinem geilen Parfum. "Ich auch nicht” sag’ ich fassungslos.

Tobi hatte sich wohl wieder gefasst, richtete sich langsam auf, stützte seinen Kopf auf seine Hand und meint wieder grinsend: "Also ich hab’ jetzt Bock auf ne Dusche.”

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