Fickdate

von Stephan Norris
© Stephan Norris, mannfuermann.com
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Es ist jetzt zehn Jahre her, das ich das erste Mal Sex mit einem Mann hatte. Ich war damals frische 19 und war gerade wieder solo. Zuvor hatte ich über ein Jahr eine Freundin gehabt, Annika. Ich hatte in dem Jahr Sex mit ihr gehabt, sehr viel Sex. Was mich aber nicht darüber hinwegtäuschen konnte, dass ich mich auch zu Männern hingezogen fühlte.

 

Ich war damals ein sportlicher junger Bursche aber war bezüglich Sex ein Spätzünder gewesen. Erst ein halbes Jahr bevor ich Annika traf hatte ich das erste mit einer anderen Person rumgemacht, mit dem Mädel hatte ich wild geknutscht und sie hatte mir ein paarmal einen runtergeholt, aber es ging dann schnell wieder auseinander. Mit Annika hatte es ein paar Wochen gedauert, bevor sie überhaupt meinen Penis anfasste und dann noch ein paar Wochen bevor wir Sex hatten. Sie hatte schon mehr sexuelle Erfahrung als ich.

Vor dem ersten Mal hatte ich etwas Angst gehabt, auch wenn ich es kaum abwarten konnte. Kurz nachdem ich ihn sie eindrang war es dann auch schon vorbei. Die enge und Hitze ihrer Muschi brachte mich schon nach ein paar Stößen zum abspritzen, aber von da an fickten wir praktisch täglich. Sie mochte den Sex ebenso sehr wie ich, was auch daran lag, wie sie nach ein paar Wochen gestand, das ich einen grossen Schwanz habe, auch wenn ich an meiner "Technik" noch feilen müsste. Wie gesagt, nach einem Jahr ging es auseinander, ohne Streit.

Nun war ich also wieder Single und mir gingen bald verschiedene Gedanken bezüglich Sex durch den Kopf. Vor allem der Gedanke an Männer. So kam es, dass ich mir ein Profil in einem Gaychat anlegte und auf die Suche ging. Ich wollte einfach den Sex mit einem Mann ausprobieren.

Ich wühlte mich also durch die Chatprofile und fand verschiedene die mir zusagten. Aber meistens stellten sie sich nach kurzem Nachrichtenaustausch nicht als passend für mich heraus. Nach ein paar Tagen begann ich mit Dirk zu chatten. Er war etwas grösser als ich, 26 Jahre alt. Wie gesagt war ich damals (und heute übrigens auch noch) sportlich, ich fuhr viel Rad und ging oft schwimmen und joggen. Dirk war LKW-Fahrer und trainierte regelmässig im Fitness-Center. Er war massig-muskulös gebaut. Mit breiten und Schultern und dicken Bizeps, aber auch einem kleinen Bauch. Die Bilder die er schickte gefielen mir. Wir chatteten eine Weile. Wobei ich ihm auch verriet das ich in Sachen Sex zwischen Männern noch Anfänger war. Dirk hatte schon seit zehn Jahren Sex mit Männern.

Schließlich verabredeten wir uns. Am nächsten Tag stand ich am frühen Abend vor seiner Tür. Real gefiel er mir sogar noch besser. Er sah kernig, männlich aus und seine Stimme klang wohltönend bassig. Er musterte mich kurz als ich dann in seiner Wohnung stand.

 

"Ein Bier?", fragte er. Ich nickte. Bald saßen wir auf seiner Couch. Ich bin eigentlich nicht besonders schüchtern, aber ich wusste in der Situation nicht was ich sagen sollte. Nach ein bisschen Geschwafel über das Wetter und Autos wurde es still. Dirk sah mich an. Sein Gesichtsaudruck wirkte freundlich, aber auch etwas skeptisch. Vielleicht kam es mir nur auch so vor. Dirk war schwer zu deuten. Zu meiner Schande sei gesagt, dass ich bei seinem Beruf angenommen hatte, das er... nun ja nicht der hellste wäre. Aber es stellt sich heraus, das er sehr wohlüberlegt formulierte und über die aktuellen Nachrichten informiert war, offensichtlich sogar besser als ich. Sogar über seinen beruflichen Weg hatte er schon klare Vorstellungen, ganz im Gegensatz zu mir. Er hatte vor eine eigene Spedition zu gründen. Langsam fragte ich mich, ob er stattdessen mich vielleicht für dumm halten könnte.

Er saß locker neben mir, mir zugewandt, ein Bein halb auf der Couch angewinkelt. Während er mich nun ansah ohne etwas zu sagen. "Ja... hm", sagte ich. Plötzlich griff er meinen Arm und zog mich heran. Er küsste mich auf den Mund. Wir knutschten nun heftig auf der Couch. Er zog sich dabei sein Shirt aus und entblösste seinen breiten Oberkörper, dann zog er mein Shirt aus. Unsere nackte Oberkörper berührten sich. Ich spürte wie sich seine Hand hinten in meine Jeans schob. Er packte meinen Arsch fest und ich spürte wie seine Männlichkeit in der Hose pochte. Mein Penis war schon beim ersten Kuss hart geworden.

Dirk führte mich dann ins Schlafzimmer, dort zog er sich komplett aus. Erstmals sah ich seinen steifen Schwanz und darunter baumelten seine tiefhängenden Eier. Der Anblick erregte mich total. Seine Haare dort hatte er gestutzt. Ich war dort blank rasiert, weil Annika es immer so gewollt hatte. Schnell zog ich mir auch die Hose aus und wir knutschten auf dem Bett weiter. Unsere steifen Schwänze rieben aneinander. Seiner war ein Stück kürzer als meiner, aber dafür etwas dicker.

Er lag auf mir, ich hatte die Beine etwas gespreizt. Wir küssten uns, dann hob er den Kopf und sah mich feurig an. Er richtete sich auf packte mich am Oberschenkel, drehte mich auf den Bauch. Wir hatten seit dem ersten Kuss kaum miteinander gesprochen, nun sagte Dirk: "Ich will dich ficken, du hast einen geilen kleinen Hintern!"

Ich lag auf dem Bauch, den Oberkörper angehoben, und stützte mich mit den angewinkelten Armen ab. Wie Dirk da so hinter mir saß, mit steil aufgerichteten Schwanz und mir sagte das er mich ficken will, erregte mich... aber ich hatte ich auch etwas Bammel. Mehr als damals vor dem ersten Sex mit Annika.

 

Er rollte sich ein Gummi über den Schwanz und nahm etwas Gleitgel, das er auf seinem Schwanz und zwischen meinen Pobacken verteilte. Dann legte er sich auf mich. Er war ein schwerer Kerl, aber es machte mich auch geil so von ihm in die Matratze gedrückt zu werden, sein harter Schwanz rieb zwischen meinen Pobacken.

"Jetzt wirst du gefickt", flüsterte Dirk in mein Ohr und ich spürte wie seine Eichel gegen mein Anus stieß. Nach einem Moment drang sein Schwanz ein Stück in mich ein. Ich stöhnte, halb vor Schmerz, hab vor Geilheit. Dirk schob seine Arme unter mich und packte mich fester, während er seinen Schwanz in meinen Po schob.

Er stöhnte tief während er mich langsam und genüsslich von hinten fickte. Mal langsam mit tiefen Stößen, dann wieder schneller. Ich lag unter ihm, meine Hände ins Kopfkissen gekrallt und ließ mich willenlos von dem Kerl durchnehmen. Mein Schwanz drückte hart in das Laken. Schließlich stöhnte Dirk laut und sein Schwanz zuckte mehrmals in mir. Einen Augenblick später rollte er sich von mir runter. Ich hatte ins Laken gespritzt als Dirk zum Höhepunkt kam.

Dirk zog sich das Gummi an und ließ es achtlos neben das Bett fallen. Er klatschte mit seiner kräftigen Hand auf meinen Po. "Sehr süss", sagte er.

"Alles okay?", fragte Dirk.

"Ja", sagte ich und drehte mich auf den Rücken. "War geil."

"Gut. Hatte schon Jungs hier denen die ganze Sache zu viel war, nachdem die Geilheit weg war. Nicht jeder Ex-Hetero kommt sofort damit zurecht, das er in den Arsch gefickt wurde."

"Gefickt zu werden ist schon was anderes als selber ficken", sagte ich und lachte. "Aber geil!"

"Du warst echt noch ein totaler Anfänger, was=". Ich nickte. Dirk grinste. "Weisst du was?", fragte er.

"Was?", fragte ich.

"Ich will dich nochmal ficken!". Er kniete sich zwischen meine gespreizten Beine, mit einer Bewegung schob er die Arme unter meine Oberschenkel und hievte sie auf seine breiten Schultern. Sein Schwanz richtete sich schon wieder auf. Seine Eichel stieß gegen mein eben erst entjungfertes Poloch.

"Kein Gummi?", fragte ich.

Dirk sah mich mit geilen Blick an. "Nur mal ein Stück blank rein, okay?"

Ich nickte, schon spürte ich den Druck und dann wie seine Eichel in mich glitt. Das er nun ohne Gummi in mir war, das sein Schwanz mich direkt berührte war eine geile Sache. Langsam schob Dirk seinen Schwanz in mich, nicht nur ein Stück, wie angekündigt, sondern ganz.

"Ja, geil", sagte Dirk erregt. Er begann mich langsam zu ficken. Sein blanker Schwanz in mir. In dem Moment war meine Angst nebensächlich, ich wollte nur diesen geilen Macker so tief wie möglich in mir spüren. Dirkt beugte sich vor, hob dadurch meinen Arsch weiter an und fickte mich hart und tief und schnell. "Ich will in dir kommen!", sagte er. Ich nickte, krallte meine Finger in seinen Hintern und zog ihn so dicht heran wie möglich. Nach ein paar weiteren harten Stössen kam Dirk stöhnend in mir.

Nun waren wir beide ziemlich fertig. Wir schliefen sogar ein wenig, eng aneinandergekuschelt. Das ich mich von einem Fremden blank ficken lassen hatte, war natürlich überaus dämlich gewesen. Ebenso dämlich wie aus Dirks Sicht mich so zu nehmen. Glücklicherweise ging ja alles gut aus und wie sich heraustellte machte Dirk sowas sonst nicht, aber ich hatte ihn "verrückt" gemacht, wie er zugab.

Später an dem Tag fickten wir noch einmal... und in den nächsten zehn Jahren noch viele, viele Male mehr. Wir wurden praktisch schon nach dem ersten Treffen ein Paar, trafen uns fortan mehrmals wöchentlich, nicht nur für Sex, obwohl wir quasi ständig Sex hatten in den ersten Monaten, sondern vor allem weil wir zusammen sein wollten. Was wir dann auch bis heute geblieben sind.

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