Es war einer dieser Tage...

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Es war einer dieser Tage, die so mies anfangen, dass man sie am liebsten sofort wieder vergessen will. Aber dann so enden, dass man sie am liebsten immer und immer wieder erleben möchte. Aber ich fange mal von vorne an:

Ich heiße Lukas und bin 18 Jahre alt. Ich habe einen Cousin, der gerade mal 3 Tage jünger ist als ich. Ich wohne in der Nähe von Köln, er in Belgien. Und das ist auch gut so. Ich kann ihn nämlich so gut leiden wie Fußpilz im Gesicht – also garnicht. Wir liegen ständig in einer Art Konkurrenzkampf, obwohl wir uns nur alle paar Monate mal sehen. Aber dann meistens für ein verlängertes Wochenende. Jetzt haben sich meine Tante und er angemeldet. Und das für eine ganze Woche!

Obwohl mein Cousin und ich uns nicht so wirklich gut vertragen, bin ich – warum auch immer – auf die Idee gekommen, im nahegelegenen Militärübungsgelände, welches man an den Wochenenden betreten darf, eine Runde auf meinem Mountainbike zu drehen. Für meinen Cousin, der ein Stückchen kleiner ist als ich, hatte ich noch mein altes Bike da.

Wider Erwarten freute sich Ronny (so heißt mein Cousin) auf die Tour. Also zogen wir uns rasch um und schnappten uns die Fahrräder. Anfangs lief auch alles wirklich gut: Das Wetter war klasse, die Strecke war zwar noch klatschnass von gestrigen Regen, es ließ sich jedoch gut fahren. Ich hatte mir eine gut ausgewogene Strecke ausgesucht, ein paar Granattrichter, die die übenden Panzer hinterlassen haben, ein paar Hügelchen und auch Strecke durch den Wald, ohne befestigte Wege.

Wir hatten gut 2 Drittel der Strecke hinter uns, da passierte es: Ich kenne diese Strecke wie meine eigene Hosentasche – Ronny aber nicht. Ich fuhr um einen Granatentrichter herum, Ronny hindurch. Zumindest solange, bis er von einem Reifen, über den ich auch schon mal geflogen bin, unsanft vom Fahrrad geholt wurde. Im hohen Bogen flog er über den Lenker und landete im Kniehohen Matsch. Das Vorderrad war nur noch ein verbogenes Stück etwas, die Gabel eher ein Löffel. Ronny hatte zum Glück nur ein paar Schrammen und mit Sicherheit auch ein paar blaue Flecken.

Den Rest des Weges schob ich Ronnys Rad, ein bisschen Leid tat er mir schon. Zuhause angekommen – es war mittlerweile schon 19 Uhr – wurden wir mit "Wollt ihr Euch umbringen? Ab unter die Dusche und dann Abendessen. An den Rädern könnt ihr morgen noch schrauben" begrüßt.

Wir wohnen in einem typischen 60er Jahre Bau, mit einer Waschküche im Keller. Die hatte mein Vater allerdings rausgerissen und durch eine doppelte Dusche ersetzt. Hier haben mein Vater und ich geduscht, wenn wir an Autos geschraubt hatten oder den Garten umgestaltet haben.

Ronny und ich gingen also in die Waschküche und stellten uns unter die Dusche. Komplett, mit allen Klamotten. "Das mache ich immer so, spart einmal Wäsche waschen" witzelte ich herum. Ronny zuckte nur mit den Schultern und machte es mir nach. Zuerst die Klamotten abgeduscht und dann Stück für Stück entblättert. Schließlich standen wir uns nackt gegenüber. "Dreh dich mal um", sagte ich. "Du hast da noch richtig Matsch auf dem Rücken". Ronny drehte sich mit dem Rücken zu mir und ich begann, seinen Rücken abzuseifen. Himmel, hatte der Muskeln! Der Schlamm war zwar weggewaschen, jedoch konnte ich es mir nicht verkneifen und wusch seinen Rücken bis kurz vor den Hintern. Mensch waren das ein paar geile Backen! Ich wusch auch die Backen gründlich, was sich Ronny noch gefallen ließ. Als ich dann aber zwischen seine Oberschenkel griff – natürlich nur um die Innenseiten zu waschen ;-) – hatte er allerdings genug und meinte "da kann ich selber wieder dran".

Er drehte sich um, allerdings nur etwas zur Seite und nicht mehr so wie vor genau mir gegenüber. Am Schatten an der Wand konnte ich auch sehen, warum: Er hatte eine Latte! Aber was für eine! Sein Schwanz stand leicht nach oben gebogen von seinem Körper ab. Gerne hätte ich ihn einfach umgedreht und seinen harten Schwanz massiert.

"Seid ihr in der Dusche ertrunken oder habt ihr keinen Hunger?" hörte ich meine Mutter rufen. Kurz standen sich Ronny und ich uns gegenüber. Mein Schwanz hatte sich leicht aufgerichtet, seiner war nur noch halbsteif. Wir grinsten beide kurz an, wickelten uns in extragroße Saunatücher und gingen hoch in die Küche. "Und? Viele blaue Flecken abbekommen?" "Es hält sich in Grenzen", sagte Ronny knapp, "nur der Rücken und die Beine tun etwas weh". "Na dann", sagte meine Tante. "Ich bin fix und foxi und gehe bald ins Bett", sagte ich. "Wo schläft Ronny überhaupt?" wollte ich wissen. Unser Haus hat unten ein Wohnzimmer, ein Bad und das ehemalige Schlafzimmer meiner Eltern. Oben ist das Gästebad , Mein Zimmer und eine kleine Toilette. "Ich dachte mir, er schläft bei Dir im Zimmer, Tante Marta schläft im Schlafzimmer und ich auf der Couch". "Na ja, breit genug ist mein Bett ja" sagte ich und ließ mir meine Vorfreude nicht anmerken.

Ich ging nach oben und putzte mir die Zähne, als plötzlich Ronny neben mir stand. "Ich habe auch keine Lust auf das ganze "weißt Du noch" Gelaber. Ich haue mich auch ins Bett. Kannst Du Dir nachher mal meinen Rücken ansehen, ob da schon blaue Flecken blühen?". "Klar, gerne."

Ich war fertig und ging schon vor in mein Zimmer. Bevor Ronny reinkam bezog ich die Bettwäsche neu. Sicher ist sicher. Dann kam Ronny rein. " Du pennst im Schlafanzug? Ich fasse es nicht!". "Klar, wie schläfst Du denn?". Nur mit T-Shirt. Und auch nur, wenn Besuch da ist. Ansonsten nackt." Und schwupps, hatte ich meine Unterhose wieder unten. Nur im T-Shirt ging ich ins Bett. Ronny verzog keine Miene, als er sich nackt auszog. "Wie willst Du denn sonst meinen Rücken ansehen?". Stimmt, das hatte ich fast vergessen! Er legte sich mit einem Schmerzstöhnen mit dem Bauch aufs Bett. "Und, wie sieht es aus?" "GEIL" wollte ich sagen, aber stattdessen kam nur ein leiser Seufzer über meine Lippen. Ich räusperte mich und holte etwas Massageöl aus der Schublade. "Ich bin auch ganz vorsichtig", versprach ich, "eine Massage wird Dir bestimmt guttun".

Ich wärmte das Öl kurz in meiner Hand an und ließ es dann tropfenweise auf seinen Rücken laufen. Er bekam eine Gänsehaut. Ich fing ganz vorsichtig an, seinen Nacken zu massieren und arbeitete mich langsam den Rücken herunter. Wieder ließ ich ein paar Tropfen auf seine Haut fallen, Ausversehen tropfte auch etwas Öl in seine Poritze. Er wehrte sich nicht, als ich vorsichtig seine Pobacken durchknetete. Ich zitterte vor Aufregung, als meine Hände zwischen seine Ritze fuhren und ich sein Poloch fühlte. Im Gegenteil: Er streckte seinen Po leicht hoch, sodass ich die Poritze noch besser durchfahren konnte und auch sein Poloch sehen konnte, während ich es mit den Fingern massierte.

Ich konnte es nicht an mich halten und küsste vorsichtig seinen Rücken, also da, wo keine blauen Flecken waren. Ich streichelte ihn mit meiner Zunge und seine Gänsehaut lief jetzt runter bis auf seine Pobacken. Ich küsste sie und fuhr dabei mit einem Finger leicht über sein Loch. "mmmmmhhhh" hörte ich auf einmal. Jetzt übermannten mich der Mut und die Geilheit. Ich nahm den Finger weg und fuhr nun mit der Zungenspitze durch seine Poritze. "MMMMMMMHHHHH", hörte ich es jetzt lauter und geiler. Ich spitzte die Zunge und drückte sie leicht an sein Poloch. Dann versuchte ich, sie in seinen Po einzuschieben. Er drückte etwas dagegen, sodass meine Zungenspitze in seinen Po eindringen konnte.

"Das nenne ich mal eine Massage" sagte Ronny. " Das machst Du aber auch nicht zum ersten Mal, oder?" wollte er wissen. "Sooooo oft " sagte ich. "mache ich das nicht. Erst einmal mit einem Schulkollegen. So aufgeregt wie jetzt war ich allerdings dabei nicht".
"Was hältst Du von ein bisschen kuscheln und gegenseitig fummeln" fragte Ronny. "Das habe ich allerdings wirklich noch nie gemacht", erwiderte ich. "dann wird es aber Zeit", lachte Ronny und wir drehten uns jetzt Bauch an Bauch. Unsere steifen Schwänze berührten sich und ich merkte, dass wir beide ordentlich Lusttropfen hatten.

"Hast Du Deinen Schulkollegen auch geküsst? Oder überhaupt einen anderen Mann?"

"Nein, das habe ich mich nicht getraut". Plötzlich nahm mich Ronny in den Arm und sah mir tief in die Augen. Unsere Lippen kamen immer näher und ich spürte Ronnys feuchte Lippen auf meinen. Ich öffnete leicht den Mund, was Ronny sofort mitbekam und mir seine Zunge vorsichtig in den Mund schob. Ich erwiderte diese Berührung etwas unbeholfen, was Ronny mit einem verschluckten Lachen quittierte. Aber nach ein paar Minuten ging es dann.

Ich wusste nicht wohin mit meinen Händen und legte sie auf Ronnys Hüfte. Auch dort war nicht der richtige Platz und ich begann, ihn zu streicheln. Erst die Hüfte, dann die Seite, den Rücken und wieder zurück zum Oberschenkel. Ronnys Reaktion war, dass er mich etwas heftiger küsste und sein Schwanz regelrecht anfing gegen meinen zu klopfen. Ich fasste mir ein Herz und griff nach seinem Schwanz, den er an meinen gedrückt hatte. Also nahm ich beide Schwänze in eine Hand und fing an, sie gleichzeitig zu wichsen. Schön langsam, ich wollte ja nicht sofort losspritzen.

Ronny ließ sich das nicht so einfach gefallen und griff nach meinem Sack. Da auch die zusammengepresst da lagen, knetete er eben beide. Schön vorsichtig, nicht so, als wollte man eine Orange auspressen. Während der ganzen Zeit streichelten wir uns mit der jeweils freien Hand. Ich weiß nicht wieso, auf jeden Fall drehte ich ihn auf den Rücken und legte mich auf ihn. Unsere Schwänze berührten sich weiter und die Glückströpfchen wollten nicht mehr aufhören zu laufen.

Ich stützte meinen Oberkörper auf den Oberarmen ab, meine untere Hälfte mit den Oberschenkeln. So drückte ich nicht mich meinem gesamten Gewicht auf seinen lädierten Körper. Ich machte aus Spaß ein paar Fickbewegungen. Ronny stimmte mit ein und so rutschte sein harter Schwanz irgendwann in meine Poritze. Seine Schwanzspitze massierte mein Loch und ich verspürte Lust, seinen Schwanz in mir zu spüren. "Hast Du schon mal einen Jungen gefickt?" wollte ich wissen. "Nein, nicht einmal eine Frau" antwortete er. "Ich würde Dich gerne in mir spüren" sagte ich, nachdem ich allen Mut zusammengenommen hatte. "Aber ganz vorsichtig, das ist auch mein erstes Mal. Und nicht ohne knutschen, das macht mich richtig geil"

Erst zögerte Ronny ein bisschen, dann aber fasste er sich an seinen Schwanz und fühlte mit der Schwanzspitze, wo mein Eingang ist. Er drückte seine Eichel erst nur ein bisschen, dann immer fester gegen meine Rosette. Diese zitterte vor Erregung. Dann nahm er etwas Spucke und rieb damit mein Poloch und seinen Schwanz ein. Jetzt setzte er direkt etwas fester an und seine Eichel fand den Weg in mich. Wäre ich nicht so geil gewesen, ich hätte vor Schmerz geschrien. Ronny ließ seine Latte jetzt einfach in meinem Po, ohne sich zu bewegen. Das ging besser. Jetzt machte ich seinen Schwanz mit Spucke nass und bewegte mich vorsichtig vor und zurück. Mit jedem Mal stieß Ronny ein bisschen nach und schließlich steckte sein 18x6cm Schwanz bis zum Sack in mir. Ich bewegte mich nun nicht mehr und ließ Ronny einfach ficken wie er es wollte. Er stieß mich mal heftig, mal ganz sanft und langsam. Und die ganze Zeit knutschen wir oder küssten unsere Gesichter. Ich sah ihm in die Augen und jedes Mal, wenn er wieder etwas heftiger zustieß, schloss er die Augen und ich stöhnte ihn an, noch fester zuzustoßen. Wir machten auch mal Pause und ließen einfach seinen Schwanz langsam rein- und rausgleiten, während wir uns zärtlich küssten und unsere Gesichter streichelten.

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Irgendwann waren wir beide einfach zu Müde, um weiterzumachen. Ronny zog seinen Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus meinem Hintern und wir legten uns face to face hin und streichelten und küssten uns noch eine ganze Weile. Irgendwann schliefen wir ein, eng umschlungen und gar nicht mehr so feindselig wie noch am Morgen.

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