Es gibt sie noch, die geilen Momente

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Es gibt einfach Momente, da passt alles zusammen und man hat einfach nur geilen Sex. Dieser war mit Sicherheit einer davon und ich würde Euch gern davon erzählen.

Eigentlich war es ein Tag wie jeder andere, ich kann nicht behaupten, dass ich tagsüber im Büro schon geil gewesen wäre, aber menno, die letzten Tage waren so stressig, dass ich noch nicht mal zum Wichsen gekommen bin. Dafür war ich abends einfach zu platt, wenn die langen Meetings und der Stress endlich mal ein Ende fanden. Da würde ich mich wohl noch ein wenig gedulden müssen; wahrscheinlich würde ich dann nachts irgendwann im Schlaf spritzen - zu schade um die geile Sahne.

Nichts destotrotz war ich heute unerwartet früher fertig gewesen und dementsprechend auch mal zeitig zu Hause. Kurz was zu essen gemacht, dann den Rechner gestartet und wie so oft erst mal geschaut, wer so mein Profil besucht, bzw. Nachrichten hinterlassen hat. Ich brauchte mich ja nicht zu wundern, wenn man selten Zeit hat und online ist, schauen halt auch nicht so viele vorbei, vom Schreiben mal gar nicht zu sprechen...

Dennoch fand ich eine Nachricht vor und ich musste kurz überlegen. Ach ja, mit diesem geilen Typen hatte ich schon mehrfach getickert, zwar immer nur kurz, aber irgendwie hatte ich nicht den Eindruck gehabt, dass da mal was draus werden könnte. Die Bilder und auch das Profil schienen verheißungsvoll, die kurz ausgetauschten Vorlieben passten auch, aber wie es meistens ist, die Entfernung passte so gar nicht. Lange hatte ich jetzt schon nichts mehr von ihm gehört, daher musste ich die Nachricht zweimal lesen, bevor ich begriff: "Bin heute in Deiner Stadt. Hoffe Du hast Zeit und Lust..."

Sollte es heute wirklich klappen? Kurz nachgeschaut - er war nicht online - dann würde das mit Sicherheit schwer werden, denn meist verpasst man sich ja dann doch wieder. Ich antwortete dennoch. "Sau gern, kannst mich erreichen unter...."

Normalerweise gebe ich nicht wildfremden meine Nummer, aber was hatte ich schon zu verlieren. Ich habe mir noch ein paar Profile angeschaut, dann aber den Rechner wieder ausgemacht. Irgendwie reizte mich nichts. Ich streckte mich kurz, nahm meine Zigaretten und ging auf den Balkon. Genussvoll nahm ich die ersten Züge, als das Telefon klingelte. Nach dem ich den Hörer endlich gefunden hatte, meldete ich mich. Eine tiefe Stimme, wohlklingend und sehr sympathisch, meldete sich. "Es freut mich, dass es endlich mal klappt mit uns, vorausgesetzt Du willst."

"Natürlich will ich", antworte ich ihm direkt.

"Sehr gut, denn ich bin irgendwie zu nervös, um jetzt mit Dir zu telefonieren. Kann ich zu Dir kommen?" - "Ja, ich müsste nur noch duschen.", sagte ich und gab ihm die Adresse. "Lass uns das zusammen machen!", kam die Antwort, "ich bin in 30 Minuten bei Dir."

Dann klickte es und weg war er. Komisch, solche Telefonate sind ja nicht wirklich meins und eigentlich hatte ich eher ein mulmiges Gefühl dabei - bestimmt wieder so eine Nullnummer, bei der man versetzt wird. Ich zündete mir eine weitere Zigarette an, rauchte zu Ende und ging anschließend wieder rein, um ein wenig aufzuräumen.

Keine zehn Minuten später ging die Türklingel und erwischte mich irgendwie ein wenig kalt. Ich machte auf - shit, da hätte ich doch wohl mal eben die Jogginghose ohne etwas darunter gegen was Vernünftiges tauschen können. Pech, jetzt ist es zu spät, dachte ich noch. Ich öffnete und hörte kurz danach Schritte vor der Wohnungstür. Ein schüchternes Klopfen holte mich in die Wirklichkeit zurück. "Komm rein!" sagte ich und zog die Wohnungstür auf. Ich konnte meine Überraschung anscheinend wirklich nicht verbergen, denn meine Gesichtszüge müssen vollkommen entglitten gewesen sein. Fragend schauten mich zwei tiefblaue Augen an. "Darf ich? Oder bist Du jetzt total geschockt und enttäuscht?" - "Nein, im Gegenteil, entschuldige bitte.", stammelte ich nun, "ich bin nur überrascht."

"Was nicht zu übersehen ist, ich aber auch, und zwar angenehm." hörte ich ihn antworten.

Ich ließ ihn eintreten und schaute ihn mir im Vorbeigehen noch einmal genauer an. Klasse, wenn der Typ nur halb so geil war, wie er aussieht, dachte ich und spürte bereits das bekannte Kribbeln, wenn das Blut in den Schwanz schießt.

"Du sollst mir nicht so auf meinen Hintern starren.", sagte er und drehte sich zu mir um. Die Luft knisterte, als wir dicht voreinander standen und sich die Köpfe wie in Zeitlupe näherkamen. Unsere Lippen trafen sich und zaghaft spürte ich seine Lippen. Nur kurz lösten wir uns voneinander, während unsere Blicke sich trafen. Dann fielen alle Hemmungen und ich spürte beim erneuten Kuss nicht nur seine Zunge, die sich tief zwischen meine Lippen bohrte, sondern auch seinen, sich an mich pressenden Körper. Ich umarmte ihn und streichelte seinen Rücken, zog ihn näher an mich und wusste, dass spätestens jetzt mein Steifer in der Jogginghose vollends zu spüren sein musste. Ich trage meinen Cockring ja gern auch mal tagsüber, was mir jetzt deutlich zu Gute kam. Dass es nicht nur mir so ging, konnte ich durch seine leichte Hose ebenfalls spüren. Die Beule, die sich mir da entgegendrückte, ließ einiges erwarten.

Wir fingen an, uns auszuziehen. Sein T-Shirt riss er sich fast vom Leib, zu Tage kam eine behaarte Brust, die Haare kurz gestutzt, was die geilen harten Nippel wirklich betonte. Gut definiert auch der Bauch, vom Bauchnabel abwärts verstärkter Haarwuchs, der eine schöne Spur zum Ziel bildete. Fast neidisch erkundigte ich diesen Oberkörper und ließ meine Hände zu den Nippeln gleiten. Ein Stöhnen entwich seinem leicht geöffneten Mund während seine Augen aufgeregt versuchten in meinen zu lesen. Wir zogen uns nun völlig aus und ich schob ihn in Richtung Bad, sah seinen perfekten Hintern (übrigens völlig haarlos), die sehr einladenden Arschbacken berührten fast meine Schwanzspitze.

Das Wasser in der Dusche holte mich erst mal wieder ein wenig runter, bis ich seine Hände auf mir spürte. Leichter Seifenschaum hüllte mich ein und vollkommen ohne Hemmungen wusch er auch meine Kimme und den Schwanz, ohne ihn zu wichsen, oder so. "Das hebe ich mir für gleich auf.", griente er. Auch ich nahm Duschgel und spürte nun zum ersten Mal seinen Schwanz, hart und prall, die Eier, durch einen Cockring ebenfalls gut betont und seine Kimme, bei der ich es nicht lassen konnte, meinen Finger kurz am Loch spielen zu lassen.

"Ich will Dich!", stöhnte er "und zwar jetzt!".

"Hier in der Dusche?", fragte ich und drehte zum Spaß das Wasser ein wenig kälter. "Ich wüsste das was Bequemeres."

"Auf was wartest Du dann noch?", sagte er und stellte die Dusche ab. Nur notdürftig trockneten wir uns ab und er folgte mir ins Schlafzimmer. Vor dem Bett drehte ich mich rum, zwischen uns zwei harte Schwänze. Er schubste mich leicht und ich ließ mich aufs Bett fallen. Er kniete sich neben mich und küsste mich wieder. Unsere Zungen kreisten umeinander, fast atemlos spürte ich seinen warmen Körper. Dann glitt seine Zunge an meinem Hals entlang, fand meine Ohrläppchen. Hatte ich ihm gesagt, dass mich das anmacht? - schoss es mir durch den Kopf. Während seine Zunge weiter auf Wanderschaft ging, streichelte ich ihm durch seine mittellangen, dunklen und nassen Haare. Ich spürte seine Zunge erneut, diesmal an meinen Nippeln, die hart abstanden. Sein Spiel machte mich noch geiler und ich spürte meinen Schwanz zucken.

Es würd nicht mehr lange dauern, bis die Eichel tropfen würde - bereits jetzt spürte ich Vorsaft unerbittlich nach oben dringen. Irgendwie musste er spüren, was mich geil macht, denn genau in dem Moment, wo ich der erste Tropfen aus dem Schlitz drang, nahm er diesen mit der Zungenspitze auf und ließ ihn sich im Mund zergehen. "Hm, lecker, mehr..." Ich konnte nur stöhnen; manchmal spüre ich das wirklich, wenn mein Schwanz rumsaftet, durch das Zucken werden dicke Tropfen ans Tageslicht befördert, bereit, entweder abgeleckt zu werden, oder als Gleitmittel in einer geilen Kimme zu dienen. Und jetzt spürte ich das so intensiv wie schon lange nicht mehr. "He, bist Du immer so nass?", fragt er mich. Ich zog ihn ohne zu antworten wieder hoch zu mir, bis sich unsere Münder wieder fanden und ich mich selbst schmecken konnte.

Er rückte auf mich und ich spürte seinen harten Schwanz zwischen unseren Bäuchen. "Du bist ja auch ganz nass", antwortete ich endlich, in der Hoffnung, dass die Feuchtigkeit zwischen uns nicht schon sein Erguss sei. Er hob den Kopf und lächelte mich an: "Du und Dein nasser Schwanz machen mich einfach auch nur geil!"

Wir küssten uns wieder und sein Becken fing an ein wenig zu kreisen, was unsere Schwänze immer wieder aneinander drückte und meiner letzten Endes zur Seite weg glitt und zwischen seinen Arschbacken wieder nach oben schnellte. Das schien ihn allerdings noch wilder zu machen, er ließ meinen Harten durch seine Kimme gleiten, spannte immer wieder seine Arschbacken an und massierte so förmlich schon meinen Schaft. Ich spürte, wie meine Eichel immer mehr suppte, zwischendurch immer wieder an seinem Loch vorbeiglitt, was ihm ein Stöhnen entlockte. Ich wusste, ich wollte nur noch in seinen geilen Arsch, und dann spürte ich auf einmal einen kurzen Widerstand, dann glitt meine dicke Eichel in seinen Kanal. "Du Sau!", stöhnte ich nur und gab mich ganz der Hitze in seinem Lustkanal hin.

Ich glitt tiefer und tiefer, spürte bald seine Eier eng gegen mich gepresst. Dann drückte er sich noch einmal tiefer und hielt inne. Ich spürte das Zucken seiner Rosette, mein Schwanz pulsierte tief in ihm. "Wow", stöhnte er, "ich spüre jedes Zucken von Dir! Dein Schwanz ist so tief in mir und das fühlt sich einfach nur geil an." Er beugte sich wieder vor und küsste mich weiter. Sein Becken kreiste wieder, mein Schwanz in ihm, ritt er förmlich auf mir. Er griff nach links nach dem Poppersfläschchen. Mich immer noch in sich, richtete er sich auf und öffnete es. Einen tiefen Zug nahm er, hielt kurz inne, dann spürte ich die Wirkung bei ihm einsetzen.

Ich hatte das Gefühl, dass ich noch tiefer in ihn hinein glitt. Seine Rosette zuckte rhythmisch, molk meinen Schwanz - ein Gefühl, das mich echt an machte. Auch ich sniefte Poppers und spürte meinen Schwanz zum Bersten angespannt in einem heißen Arsch stecken. Er keuchte. "Ich spüre Deine dicke Eichel, Deinen Schaft, Dein Zucken. Ich will Dein Sperma und ich weiß, wie ich es bekomme."

Seine Hände glitten zu meinen Nippeln, massierten die Brustwarzen leicht und kniffen auch leicht zu. Dann spürte ich wieder seine Bewegungen im Becken. Immer wieder glitt mein Schwanz raus und rein, tief in diesen heißen Lustkanal, ich konnte fast seine Prostata spüren, so gekonnt ritt er. Sein Schwanz wippte vor meinen Augen im Rhythmus seiner Bewegungen auf und ab. Immer wieder kamen dicke Tropfen Vorsaft hervorgequollen, die schon einen regelrechten See auf mir gebildet hatten. Meine Finger glitten über seine Schenkel, fanden Ihr Ziel und umschlossen seine Eier. Dann glitt ich vorsichtig seinen Schaft entlang. Er stöhnte und seine Beckenbewegungen wurden intensiver. Ich griff zu und wichste ihn. Ich konnte nicht wiederstehen und schleckte zwischendurch erst mal seinen Vorsaft von meinen Fingern. Zu geil, wenn jemand so nass wird.

Er bewegte sich langsamer, aber ruckartiger und auf einmal brach es aus ihm heraus. Zuckend schoss mir seine Sahne entgegen. Ich brauchte mich noch nicht mal anzustrengen, sie in den Mund zu bekommen; nur Schlucken musste (und wollte) ich. Der Druck, mit dem Stoß um Stoß aus ihm heraus spritzte überraschte mich. Aber umso besser, was für eine Verschwendung wäre das gewesen. Irgendwie hörte er fast gar nicht auf zu spritzen. Immer mehr traf mich auch im Gesicht und auf der Brust. Dabei zuckte sein Körper fast wie wild - nicht nur sein Körper, ich hatte das Gefühl, er würde mir den Schwanz abkneifen wollen. Dieses Gefühl war aber letzten Endes auch für mich zu viel.

Während er immer noch heftig auf mir zuckte, explodierte auch ich. Ich spürte das Aufblähen meiner Eichel, ein letztes Zucken, bevor ich in einer wahren Flut meine heiße Ladung tief in seinem Loch ablud und meine Eier leerpumpte. Mein Körper zuckte unkontrolliert und zu stöhnen. Schwer atmend riss er die Augen auf. "Mein Gott, bist Du das? Ich habe noch nie gespürt, dass jemand so hart in mir abgespritzt hat und ich wirklich jeden Spritzer spüren konnte." Trotz Luftnot lächelte ich, "und ich habe das erste Mal in dieser Position gespritzt". Wir lachten und brachen aufeinander zusammen.

Immer noch schwer atmend küssten wir uns und wir spürten das nur langsam abebbende Zucken unserer Körper: Ich seinen Arsch, er meinen immer noch pulsierenden Schwanz. Eine wahre Sauerei zwischen uns - der ganze Vorsaft und sein Cum auf mir, mein Saft tropfte ihm aus dem Arsch, als ich aus ihm herausglitt. Er schleckte meine Brust sauber, drehte sich und hielt mir erst seinen Schwanz und dann seine Kimme hin. "Wir wollen ja nichts verkommen lassen.", grinste er, als wir schließlich halbwegs sauber waren.

Entspannt lagen wir nebeneinander und streichelten uns. "Und ich war so nervös.", gestand er mir. "Aufgeregt wie ein Teenager, aber ich wollte Dich seit unserem ersten Chat." "Jetzt hast Du mich ja", antwortete ich und schmeckte beim nächsten Kuss noch einmal sein geiles Cum...

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