Mann für Mann
 
 
Ruben ist heimlich verliebt. Philipp aus der gegnerischen Mannschaft gefällt ihm schon sehr gut.
Das erste Mal / Junge Männer / Romantik
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“So, an Tisch eins spielt Ruben Schreiber gegen Philipp Auwald.” Das war die Ansage des Oberschiedsrichters. Ich nahm meinen Schläger, ging zur Tischtennisplatte und gab meinem Gegner die Hand. Wir spielten uns etwas ein, dann ging das Match los. Am Ende stand es drei zu zwei nach Sätzen gegen mich. So ein Mist. Natürlich gab ich meinem Gegner die Hand, gratulierte ihm, sagte was von 'Danke, schönes Spiel', war aber trotzdem sauer. Ich hatte wirklich gedacht, gewinnen zu können, aber er hatte soviele Aufschläge gemacht, die ich nicht hatte zurückgeben können, er war einfach besser.

 

So jetzt in der Pause vor meinem nächsten Spiel kann ich mich endlich kurz vorstellen. Ich bin Ruben Schreiber. Ich spiele seit acht Jahren Tischtennis. Ich habe mich langsam von Jahr zu Jahr durch die verschiedenen Altersklassen von Schülern zu Jugend hochgespielt und war jetzt, seit ich 18 bin, in der zweiten Herrenmannschaft meines Vereins. Ich bin mittelgroß, schlank, fast untergewichtig, aber auch ziemlich schnell an der Platte. Seit Jahren kenne ich Philipp Auwald. Also wirklich kennen, tue ich ihn nicht. Er hat interessanterweise in seinem Verein praktisch dieselbe Karriere gemacht, so dass wir schon seit Jahren uns mehrfach zum Match unserer Mannschaften getroffen haben. Seit ich etwa 14 war, war mir aufgefallen, wie gut er aussieht: immer etwas größer als ich, genauso schlank, mit einem hübschen Gesicht, einem freundlichen Blick aus braunen Augen und einem tollen dunklen Lockenkopf. Aus der Beschreibung merkt man vielleicht, dass ich mich in ihn verguckt habe. Tatsächlich ist mir das vor etwa zwei Jahren erst bewusst geworden. Ich betrachte Philipp immer sehr genau, nicht nur sein Tischtennisspiel, sondern alle Bewegungen, seinen Körper, sein meistens strahlendes Gesicht, seine Beine, seinen Hintern, auch seine entsprechende Vorderseite. Bei dieser intensiven Beobachtung passierte es dann auch irgendwann, dass ich einen Ständer bekam. Das war in der kurzen lockeren Sporthose etwas peinlich, weil ein wirkliches Zelt entstand.

Ich versuchte immer mal ein paar Worte mit Philipp zu wechseln, aber zu einem richtigen Gespräch kam es eigentlich nie. Die letzten beiden Male wirkte er auch irgendwie distanzierter, hielt fast Abstand von mir. Wenn ich versuchte, mich neben ihn auf die Bank zu setzen, stand er meistens schnell auf und ging woanders hin. Das wirkte wie eine Zurückweisung, aber es verstärkte eine Sehnsucht, die ich ganz offensichtlich nach ihm spürte.

Anfangs hatte ich gedacht, das ist ein netter Junge, mit dem ich mich gerne anfreunden würde. Mittlerweile ist mir aber klargeworden, dass ich eindeutig auf Jungs stehe, und dass es mir bei Philipp um mehr ging. Wie jeder Junge in meinem Alter dachte ich natürlich an Sex, aber bei Philipp hatte ich das Gefühl, von dem will ich eigentlich noch mehr, ich war heimlich verliebt. Außer bei den Begegnungen der beiden Vereine hatte ich aber keine Gelegenheit, ihm näher zu kommen. Und jetzt wies er mich anscheinend deutlich zurück. Gut, er war bestimmt nicht schwul, aber ein bisschen freundschaftlicher Kontakt sollte doch möglich sein. Oder hatte er mich so sehr durchschaut und lehnte mich deshalb komplett ab?

Ich war so in meine Beobachtungen und meine Gedanken versunken, dass ich meinen nächsten Aufruf fast verpasst hätte und geistesabwesend fast auch noch das Spiel verloren hätte. Der Trainer rief mehrfach: “Ruben, Konzentration!” Es hatte gerade noch gereicht, aber nur weil der Gegner deutlich schwächer war.

Ich bin ja selbst eher zurückhaltend und manchmal wirklich schüchtern, aber wie sollte ich dann diesem hübschen, sympathischen Jungen näherkommen. Ich machte noch einen Versuch. Ich stand beim letzten spannenden Match, wo es um den Sieg der gesamten Begegnung ging, neben Philipp und fragte ihn: “Bist Du übernächste Woche bei den Kreismeisterschaften auch dabei?” Er schaute mich an und sagte einsilbig: “Ja.” “Vielleicht habe ich ja dann mal eine Chance gegen Dich”, versuchte ich die Konversation weiter zu führen. “Wir werden sehen”, und er schaute wieder weg. Noch ein Versuch: “Ich glaube, es sind vor allem Deine Aufschläge. Die sind so scharf angeschnitten, dass die kaum zu kriegen sind. Wenn ich die mal bekommen habe, dann habe ich auch Punkte gegen Dich machen können.” Philipp grinste ein wenig: “Ja, die sind meine besondere Stärke, die trainiere ich auch besonders.” Wir waren fast in einem richtigen Gespräch! “Die würde ich gerne mal mit Dir trainieren, vielleicht kannst Du mir da was von abgeben.” “Damit Du beim nächsten Mal gegen mich gewinnst?” Er lächelte jetzt wirklich zurück. “Ich habe schon mal gegen Dich gewonnen”, gab ich zurück. “Aber das ist schon eine ganze Weile her”, erinnerte er sich. “Deshalb wird es Zeit, das zu ändern.” Das letzte Spiel war zu Ende, ich hatte es gar nicht mehr mitbekommen. Unser Verein hatte gewonnen.

 

Philipp verabschiedete sich: “Ich muss weg, dann bis in zwei Wochen!” “Ciao, machs gut”, rief ich ihm nach.

Am Abend im Bett sah ich Philipps Gesicht vor mir, er hatte mich tatsächlich angelächelt. Ich streichelte meinen Schwanz unter der Bettdecke, der bei den Gedanken an Philipp sehr schnell steif wurde. Ich schob die Decke beiseite und fing an, mich richtig zu wichsen. Die zweite Hand ging abwechselnd an meine Eier, an meine Brust, mal streichelnd, mal eher knetend. Dann wanderte sie zu meinem Po. An seinen eigenen Po kommt man schlecht dran, aber ich versuchte trotzdem mich zu streicheln und vor allem auch zu fingern. Damit hatte ich schon einige Übung, so dass ich allein mit Speichel geschmiert einen Finger tief in meiner kleinen Lusthöhle versenken konnte, zwei Finger wenigstens ein kleines Stück. Ich stellte mir vor, Philipp sei bei mir und würde mich wichsen, mich lecken, meine Hoden in den Mund nehmen und mit der Zunge rollen. Ich fantasierte, er würde meinen Hintern liebevoll bearbeiten, bis ich tatsächlich mit einem Stöhnen “Ja, Philipp” kam und mehrere Schübe Sperma auf meinen Bauch spritzte. Ich nahm die Tropfen mit den Fingern auf, versuchte die Pfütze in meinem Nabel mit den Fingern aufzuwischen und leckte alles ab. In meiner Vorstellung waren das Philips Finger, die mir meinen Saft präsentierten; das ließ mich schon wieder steif werden.

Zwei Wochen später war ich ganz früh bei der Anmeldung zu den Kreismeisterschaften. Philipp war noch nicht da, das war mein erste Blick in die Runde. Zwanzig Minuten später kam er mit einigen Vereinskollegen. Als er sich umgezogen hatte, kam er sogar zu mir und begrüßte mich: “Hallo Ruben, wie siehts aus, spielen wir in einer Gruppe?” “Nein, in der Gruppenphase nicht, aber wenn wir beide die überstehen, dann treffen wir beide vielleicht aufeinander.” Er grinste: “Und dann schlage ich Dich wieder.” Mir wurden bei seinem Blick fast die Beine schwach.

Durch den Zeitplan der Gruppenspiele konnte ich alle Begegnungen von Philipp beobachten, und er kam sogar zu meinen. Warum war er plötzlich so aufgetaut, fragte ich mich, aber ich freute mich sehr. Wir konnten uns gegenseitig ein paar Tipps geben. Vor allem bewunderte ich aber wieder seine Aufschläge, mit denen er viele Punkte holte. “Die musst Du mir einfach zeigen”, sagte ich zu ihm. Er antwortete: "Können wir machen.” In einer Pause waren einige Tische frei, wo auch andere etwas trainierten, so dass Philipp mir tatsächlich eine erste kleine Lehrstunde geben konnte. Er zeigte mir, wie er stand, wie er für seine ‘Wunderaufschläge’ den Schläger hielt und führte. Ich bekam tatsächlich eine Idee, wie er es machte und ein paar Aufschläge klappten bei mir schon ganz gut, aber für einen Einsatz im Spiel war das noch viel zu wenig. “Das möchte ich unbedingt weitermachen. Wir können vielleicht auch sonst mal ein bisschen zusammen trainieren oder auch nur locker spielen.” Seine Antwort war wieder etwas reservierter: “Ja, mal schauen.” Was war jetzt schon wieder los? Hatte ich irgendwas falsch gemacht? Hatte ich was falsches gesagt?

Die Gruppenphase hatten wir beide jeweils als Zweite überstanden, dann ging es in die K.o.-Runden. Zunächst noch nicht gegeneinander, erst in der zweiten, falls wir soweit kämen. Ich beobachtete Philipps Spiel. Er hatte einen harten Gegner und den ersten Satz knapp verloren. Im zweiten Satz lief es gut für ihn, er gewann klar. Der dritte ging dagegen klar an den Gegner, den vierten gewann Philipp knapp. Das war ein langes Match, und jetzt kam der entscheidende fünfte Satz. Kurz bevor es losging, verzerrte Philipp sein Gesicht: “Mist, ein Krampf im Oberschenkel.” Er rief dem Schiedsrichter zu: “Ich brauche noch eine kleine Pause, gleich geht es wieder.” Er setzte sich auf die Bank, ich fragte: “Kann ich Dir helfen, soll ich mal versuchen, Dein Bein zu massieren?” Währenddessen kam einer von Philipps Mannschaftskollegen auf ihn zu: “Philipp, ich helfe Dir, dann ist der Krampf gleich wieder besser.” Ich war überrascht, als Philipp ihn zurückwies: “Nein, Niels, ist schon ok, Ruben hilft mir schon.” Ich war ziemlich überrascht, ich hatte noch gar nichts gemacht, Doch während Niels uns beobachtete, flüsterte Philipp: “Los, fang an.” Ich knetete Philipps Oberschenkel, strich über den verhärteten Muskel und musste sehr aufpassen, dass ich mit meinen Fingern nicht zu weit unter den Saum seiner Sporthose wanderte. Ein kleines Stück musste sein, er beugte sich zurück, damit ich besser drankam, aber meine Finger durften auf keinen Fall sich in den zu privaten Bereich nach oben bewegen. Niels schaute die ganze Zeit mit einem irritierten Blick zu, wandte sich dann aber ab, als Philipp aufstand: “So, jetzt müsste es wieder gehen. Danke, dass Du mir geholfen hast.”

 

Den letzten Satz schaffte Philipp dann ganz knapp; es waren tatsächlich wieder seine Aufschläge, die seinen Gegner am Ende verzweifeln ließen. Sein Gegner gratulierte ihm. Dann kam Philipp zu mir. Ich gratulierte ihm auch, dabei umarmte er mich ganz kurz. Mein Herz schlug heftig, mein Schwanz schlug leicht aus, zum Glück gab es kein sichtbares Zelt in meiner Hose. Dann war ich dran. Der Spielverlauf war ähnlich, ich schaffte es auch, mit einigen Tipps von Philipp, am Ende sogar drei zu eins zu gewinnen. In der nächsten Runde, Halbfinale, trafen dann Philipp und ich aufeinander. Wir wurden beide von mehreren Vereinskollegen mit Tipps unterstützt. Ich konnte sehr gut mithalten, einige von Philipps Aufschlägen konnte ich parieren, weil ich sie doch schon etwas besser verstanden hatte. Am Ende siegte er aber doch klar mit drei zu eins. Er grinste mich an: “Das habe ich Dir doch gesagt, mich schlägst Du nicht.” Im Finale unterlag Philipp aber dann doch recht klar gegen einen stärkeren Gegner.

Als wir uns umgezogen hatten, kam wieder Niels auf Philipp zu: “Soll ich Dich mitnehmen?” Philipp wandte sich aber zu mir: “Du bist doch auch motorisiert und hattest gesagt, dass Du mich nach Hause fährst?” Das hatten wir zwar nicht besprochen, aber auf meinem kleinen Motorroller würde ich gerne überall mit Philipp hinfahren. Über die Stimmungswechsel war ich irritiert. Ich hatte zum Glück einen zweiten Helm dabei, den gab ich Philipp, dann sagte ich ihm: “Du musst Dich aber an mir festhalten.” Er nickte und los gings. Er wies mir den Weg, und es war gar nicht so weit, nach einer Viertelstunde waren wir bei ihm zu Hause. Philipp fragte mich: “Willst Du noch mit reinkommen?” Ich antwortete so zurückhaltend, wie ich konnte: “Ja, gerne.” Wir gingen in sein Zimmer, er holte mir was zu trinken. Wir saßen eine Weile schweigend zusammen, dann fing Philipp an: “Ich glaube, ich muss Dir was erklären.” Ich sah ihn erstaunt an. “Ruben, wahrscheinlich wunderst Du Dich manchmal über mich. Ich finde Dich sympathisch, ich glaube, ich mag Dich ganz gerne. Ich habe das Gefühl, dass Du mich aber noch mit anderen Augen siehst. Davor habe ich etwas Angst, deshalb weiß ich nie so genau, wie offen ich sein kann.” “Philipp, soweit ich Dich kenne, würde ich wirklich sagen, dass ich sehr gerne mag.” “Und genau davor habe ich Angst.” “Aber wieso denn. Wenn wir Freunde werden, uns treffen, gemeinsam was unternehmen, das wäre doch schön”, ich war sehr irritiert.

“Also gut. Ja, Du hast recht. Aber,...”, er zögerte wieder, “Du hast heute Niels gesehen. Ich war mal sehr eng mit ihm befreundet; das ist vorbei. Er versucht es aber immer wieder bei mir, er bedrängt mich manchmal richtiggehend, deshalb warst Du mir heute mehrfach eine sehr willkommene Ausweichmöglichkeit. Ich habe Dich etwas ausgenutzt. Es tut mir leid, wenn Du Dir dadurch falsche Hoffnungen machst.” “Ich verstehe immer noch kein Wort”, musste ich gestehen. “Ruben, ich bin schwul, Niels ist schwul. Ich hatte gedacht, ich sei verliebt. Niels wollte aber vor allem Sex. Ich hatte mich darauf eingelassen, weil ich dachte, das führt uns besser zusammen. Aber es war genau anders. Nach einem Training waren wir noch allein in der Umkleide, wir waren unter der Dusche. Da kam er an und wollte mich ficken. Ich hatte, wie gesagt, eigentlich nichts dagegen. Dann wurde er aber so grob, tat mir so weh, versuchte mit solcher Gewalt in mich einzudringen, dass ich mich gegen ihn wehren musste. Er stoppte dann zwar, aber es wäre fast in eine Vergewaltigung ausgeartet. Er versuchte, alles zu verharmlosen, aber mir reichte es, ich will nichts mehr mit ihm zu tun haben. Das ist schwierig, im gleichen Verein und derzeit noch in der gleichen Schule.”

Ich sah ihn verständnisvoll an, aber mir fehlten die Worte. Philipp fuhr auch gleich fort: “Ruben, deshalb habe ich Angst vor allem, was zu einer neuen Beziehung führen könnte, die mich wieder enttäuscht.” “Philipp, danke für das große Vertrauen, ich hoffe sehr, dass ich Dich nicht enttäuschen werde. Du kannst mich immer ausnutzen, wofür Du mich auch immer gebrauchen kannst. Ich mag Dich sehr. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir Freunde sein könnten. Du hast auch völlig richtig gemerkt, dass ich Dich auch noch mit anderen Augen sehe. Ich sage jetzt hoffentlich nicht das genau Falsche: ich habe mich heimlich in Dich verliebt. Das soll Dir jetzt wirklich keine Angst machen. Wenn Du es willst, lass uns nur so eng zusammen sein, wie Du es Dir selbst zutraust, ich will Dich auf keinen Fall zu irgendwas drängen. Falls aus uns jemals mehr werden sollte - lass uns Zeit, nimm vor allem Dir ganz viel Zeit. Wenn ich auf Dich warten darf, bin ich schon glücklich.”

Nach dieser Liebeserklärung, denn das war es, schickte mich Philipp nicht weg, sondern legte seine Hand auf mein Bein, sah mir in die Augen, gab mir einen kurzen Kuss auf die Wange: “Danke, Ruben, für Dein Verständnis.” Er fuhr fort: “Wenn Du willst, komm am nächsten Samstag wieder her, dann können wir Tischtennis spielen, ich habe eine gute Platte, und ich zeige Dir meine Tricks.”

Als ich nach Hause kam, schwebte ich ein paar Zentimeter über dem Boden. Ich hatte mit Philipp gesprochen und ihm meine Liebe erklärt. Er hatte auch gesagt, dass er mich mag und mich nicht weggeschickt. Das war so viel. Mit viel Zeit und etwas Glück könnte mein Traum wahr werden, könnten Philipp und ich uns wirklich näherkommen. Ich hatte die ganze Rückfahrt auf meinem Roller einen harten Ständer. Meine Unterhose hatte bestimmt einen großen feuchten Fleck. Mein Schwanz war in der engen Jeans förmlich eingeklemmt. Ich legte mich auf mein Bett und fing an, mich durch meine Jeans zu reiben. Ich schob die Hand in die Hose, fühlte die Härte und die Feuchtigkeit. Dann öffnete ich die Hose, mein harter Schwanz schaute schon über den Rand meiner engen Boxershort hinaus, Vorsafttropfen standen auf seiner Spitze. Ich wichste mich langsam, erst durch die Unterhose, dann zog ich sie ganz aus. Ich massierte meine Eier, streichelte mit etwas Verrenkungen durch die Furche meines Hintern, berührte die weiche Rosette und schob einen Finger etwas hinein. Ich wollte einen stärkeren Reiz, nahm deshalb Hautcreme, die neben meinem Bett stand und schob mir mit einem Klecks Creme einen Finger und dann auch einen zweiten in mein empfindliches Loch. Ich versuchte, mich mit den eigenen Fingern zu ficken; es ging nicht sehr gut, dennoch war das Gefühl einfach geil. Die Vorstellung, das alles mit Philipp zu erleben, ihn zu fühlen, ihn zu streicheln, mich von ihm streicheln und wichsen zu lassen, brachte mich dann zum Höhepunkt. Mehrere Schübe gingen fast bis zum Hals, andere landeten dann auf meinem Bauch.

Ich wünschte mir so sehr, das mit Philipp zu erleben.

 

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