Mann für Mann
 
 
Erste Erfahrungen mit einem Mann...
Alpha Männer / Bareback / Bisexuell / Daddy & Boy / Das erste Mal / Dominant & Devot
A−
A+
A⇆A

Hallo, mein Name ist Daniel und ich bin hier um euch meine Geschichte mit meinem neuen und ersten Meister Michael zu erzählen. Nachdem meine dreijährige Beziehung mit meiner Exfreundin in die Brüche gegangen ist, wollte ich meine bisexuelle Seite ausleben und dazu lud ich mir eine Datingapp herunter, um dort Leute zu treffen, die meinen Horizont erweitern sollen. Wie jeder junge Mann unter 26, der bisher nur in Hetero-Beziehungen war, wollte ich mehr Erfahrungen mit Männern machen.

 

Das Profil war schnell erstellt und ich begann zu swipen. Anfangs war ich etwas überfordert und konnte noch nicht so richtig bestimmen, was oder wen ich eigentlich suchte. Ziemlich schnell sah ich dann, dass Daddy/Bear mit dominanter Ausstrahlung genau dem entsprach, was ich jetzt brauchte. Auch wollte ich mehr Erfahrung als Bottom erleben.

Die erste Zeit auf der App verging eher zäh und die Matches waren doch schwieriger als gedacht. Der Zeitpunkt an dem ich mit Michael, 37, absoluter Daddy: Bart, Tattoos und behaarter Oberkörper, matchte veränderte meine Trockenperiode zum Besseren. Etwas unbeholfen verlief unser Treffen in einem kleinen Café.

Er war ein Gentleman, der keine Wünsche offenließ: er führte gekonnt durch das Gespräch von Erwartungen und Vorerfahrungen, Hard und soft bounderies und zahlte für meinen Kaffee, was mich so unglaublich geil machte. Ich fühlte mich gehört, verstanden und konnte es kaum erwarten ihn nackt zu sehen. Nach dem Aufenthalt in dem Café fuhr er mich zu sich, selbst im Auto ging er sicher, dass ich das wirklich wollte. Er kümmerte sich so gut um mich, dass ich als Beifahrer-Prinz ihm schon fast vor der Fahrt meine Zunge in den Hals gesteckt hätte oder ihm einen geblasen hätte, einzig seine Bestimmtheit und natürliche Autorität hielten mich davon ab.

Kaum waren wir in seinem Wohnungsflur schlang ich meine Arme um ihn und küsste ihn. Er protestierte nicht, drückte mein Becken näher an sich, sodass ich seinen Schwanz spürte und schob seine Hand in meine Haare. Dann begann er den Kuss zu dominieren, mir blieb nichts anderes übrig als mich unterzuordnen. Seine Zunge erkundete meinen Mund mit einer Dominanz, dass ich mir mein Stöhnen nicht verkneifen konnte. "Ist mein Junge heiß auf Daddy?", fragte er, nachdem er sich von mir gelöst hatte. Ich nickte unbeholfen, denn schon der Kuss hatte mich von dem Boden der Realität gerissen. Ich war so unglaublich geil auf ihn, dass ich es nicht mehr in Worte fassen konnte. Mein Schwanz war seit der Autofahrt bereit für Aufmerksamkeit. Der Fakt, dass es Michael genauso ging, machte für mich nur umso heißer. "Dann gehen wir jetzt ins Schlafzimmer. Ich werde heute nicht mit dir schlafen, das heben wir uns für nächstes Mal auf. Heute gehen wir die Basics durch. Wie du dich verhältst während den Sessions, wie ich mich verhalte und schauen von dort aus weiter." Ich nickte. Ich würde vermutlich allem zustimmen, nur damit ich ihn nackt sehen werde. Er zeigte mir sein Schlafzimmer. "Schau dich ruhig etwas um."

Sein Schlafzimmer war neutral eingerichtet. 2m x 2m Bett, Schrank, Kommode und ein Lesesessel. "Wofür hast du einen Sessel in deinem Schlafzimmer?", fragte ich irritiert. "Damit mein Junge vor mir kniend einen Blowjob geben kann und ich an das Spielzeug in der Kommode komme!", hauchte er in mein Ohr, nahm meine Hand und legte sie auf seine Erektion. Ich war kurz vor dem Explodieren. Wie kann eine einzige Person dich so aufgeilen, dass du ohne Berührung kommen könntest???

"Genug geschaut: Knie dich hin!" Ohne meine Augen vor der Beule in seiner Hose zu lösen, ließ ich mich auf meine Knie nieder. "So ein guter Junge, was er alles tut, um einen Geschmack von meinem Schwanz zu bekommen!" Er kam auf mich zu und fuhr mit seiner Hand durch meine Haare. Seine Hand glitt unter mein Kinn und hob es an, sodass ich ihm direkt in die Augen sah. "Möchtest du meinen Penis in deinem Mund haben?" "Ja" hauchte ich. Der Druck auf mein Kinn erhöhte sich leicht. "Ja, was?" "Ja... Meister", antwortete ich untergeben. "So ein gut erzogener Junge." Er lächelte, als er sah, dass ich errötete. Zu dem Drang dominiert zu werden kam also auch noch ein Praisekink. Ich wollte meinen Meister glücklich machen und das auch rückgemeldet bekommen. "Nachdem du so brav warst, bekommst du deine Belohnung!" Er stellte sich vor mich und öffnete seinen Gürtel, meine Augen verfolgten jede Bewegung seiner Hände. Betont langsam knöpfte er seine Hose auf und zog den Reisverschluss nach unten. Er fasst mit den Daumen in den Bund und ließ beide Kleidungsstücke so weit nach unten gleiten, dass sein Schwanz aus dem einengenden Platz herausschwingen konnte.

 

Vor meinen Augen hing sein Penis, der bestimmt 14cm lang war, in all seiner Pracht. Das Wasser lief mir gerade zu im Mund zusammen. Mein einziger Wunsch in diesem Moment war, ihm das Precum von der Spitze zu lecken. "Gefällt dir, was du siehst?" "Ja, Meister", antwortete ich schnell. "Mein Junge lernt dazu. Es gefällt mir, wenn du mich mit Meister ansprichst." "Schau mich an!" Langsam löste ich meinen Blick von dem 5.5 inch Schwanz und sah meinem Meister in die stahlgrauen Augen. "Ich möchte, dass du mich in den Mund nimmst. Zuerst vorsichtig. Erkunde mich mit deiner Zunge, deinen Lippen und deinem Mund. Pass mit deinen Zähnen auf! Außerdem darfst du deine Hände benutzen. Verstanden?" Ich nickte kurz. Er trat einen Schritt nach vorne und endlich sah ich das Prachtstück direkt vor meinem Gesicht. Vorsichtig legte ich meine Hand an seine Peniswurzel. Ich beugte mich nach vorne und strich mit meiner Zunge den Lusttropfen von seiner Schwanzspitze. Als ich meine Lippen vorsichtig an seiner Eichel anlegte, schaute ich nach oben. Er lächelte mich ab und ermutigte mich mit einem kleinen Nicken. Ich ließ meine Lippen mit etwas mehr Lippenspannung zur Spitze gleiten. Beim nächsten Mal legte ich meine Zunge unten an seinen Penis an und nahm mehr von ihm in den Mund. Ohne den Augenkontakt abzubrechen, ließ ich ihn wieder aus meinem Mund gleiten. Ich wiederholte die Bewegung ein paar Mal bis ich ein Gefühl für seinen Schwanz bekommen hatte. Ab und zu wurde ich mit einem salzigen Lusttropfen oder Michaels Stöhnen belohnt. Davon angestachelte wurde ich experimentierfreudiger. Ich bewegte meine Hand an seinem Penis und nahm ihn immer schneller in meinen Mund. Ich spürte Michaels Hand an meinem Hinterkopf. Er begann seine Hüfte rhythmisch nach vorne zu schieben und dadurch meinen Mund mit seinem Schwanz zu ficken. "Du machst das so gut! Ich komme gleich", stöhnte er, während er immer schneller seinen Penis in meinen Mund schob. Ich wusste nicht, wie weit ich ihn aufnehmen konnte. Die Spucke lief mir an meinen Mundwinkeln herunter und meine Augen begannen zu tränen. Auf einmal war er etwas zu tief in meinem Rachen, ich würgte. Schwer atmend zog er seinen Schwanz aus meinem Mund. Ich atmete tief und schluckte mehrmals. "Ist alles okay?", er hob mein Kinn erneut an und sah mich fragend an. Ich nickte, während ich mir Tränen von den Backen wischte. "Wirklich? Antworte mir richtig." "Ja, Meister. Es macht mich unglaublich an, dass du meinen Mund benutzt. Ich möchte, dass du in meinem Mund kommst und ich dein Sperma schlucke!" Er strich mir mit seinem Daumen über die Wange. "Der Junge weiß, was er möchte. Das gefällt mir! Nimm meinen Schwanz in den Mund und bring mich zum Orgasmus. Ich will meine Sahne in deinen Rachen pumpen und du wirst sie schlucken, bis nichts mehr in deinem Mund ist!" Ich nickte und nahm seinen Schwanz wieder in den Mund.

Nachdem ich ihn vorher schon geblasen hatte, ging es jetzt viel besser. Ich nahm ihn tiefer in meinen Mund und ließ Michael die Kontrolle übernehmen. Wir kamen nicht Richtung deepthroating, aber dennoch bekam ich mehr als die Hälfte seines Schwanzes in meinen Mund. Mit der Hand an meinem Hinterkopf und den Stoßbewegungen seiner Hüften nutzte er mich. Immer schneller stieß er in meinen Rachen. Rhythmisch pumpte er in meinen Mund. Er stöhnte, meine Augen tränten. Ich wollte sehen, wie er kommt. Ohne meine Augen von seinem Gesicht zu nehmen, ließ ich ihn gewähren. Seine Bewegungen wurden immer abgehakter, seine Atmung schneller. Ich nahm seine Eier in meine Hand und kraulte sie. "Oh mein...", stöhnte er. Ich fühlte, wie sein Schwanz in meinem Mund zuckte und sein salziger Samen in meine Kehle gepumpt wurde. Seine Hand hielt mich an seinen Schwanz gepresst, während eine Ladung nach der andere in meinen Rachen lief.

Ich schluckte und schluckte, dennoch kam ich nicht hinterher und Spucke und Sperma lief an meinen Mundwinkeln herunter. Langsam zog er seinen Schwanz aus meinem Mund. Ich rang nach Luft und schluckte auch den letzten Rest hinunter. "Das hast du sehr gut gemacht!", lobte mich Michael. "So ein guter Junge", sagte er und strich mir mit seiner Hand über die Haare. "Jetzt möchte ich, dass du meinen Schwanz sauber leckst. Danach bekommst du eine Belohnung für dein gutes Verhalten!"

 

Gierig nahm ich seinen schlaffen Schwanz in den Mund. Ausgibig leckte ich ihn, bis er kein Sperma und nur wenig Spucke an sich kleben hatte.

"Braver Sub, ich bin begeistert. Zieh deine Hose aus und leg dich auf das Bett!"

In Windeseile zog ich Schuhe, Hose und Boxershorts aus, dann legte ich mich wie befohlen auf das Bett. "Hast du schon mit deinem Loch gespielt? Mit Dildos, Plugs oder deinen Fingern?", wurde ich gefragt. "Mit den Fingern, Meister!" "Mehr noch nicht?" "Nein, Meister!" "Sehr gut. Hast du deinen Lustpunkt schon mal gefunden?" Ich verneinte. "Leg dich auf den Rücken. Winkel deine Knie an und stell deine Beine auseinander." Ich gehorchte sofort.

Michael zog kurz Hose und Boxershorts nach oben, ging zu seiner Kommode und holte ein Gleitgel hervor, dann kam er auf mich zu. "Ist dein Schwanz ganz hart? Kann er es nicht erwarten, dass ich ihm Aufmerksamkeit schenke?" Ich nickte. Er setzte sich zwischen meinen Beinen aufs Bett. Mit seiner rechten Hand nahm er meinen steifen Schwanz in die Hand und pumpte zwei Mal. Ich stöhnte und sah, wie sich noch mehr Precum auf meiner Penisspitze bildete. Während meines Blowjobs bin ich in meiner Boxershorts ausgelaufen, mein Schwanz ist fast nicht mit der erotischen Situation klargekommen. Wie ein auslaufender Wasserhahn hatte er Flüssigkeit gebildet, sodass sich ein immer größer werdender Fleck auf meiner Unterhose gebildet hatte. Als Michael jetzt das erste Mal meinen Schwanz berührte, fehlte nicht viel und ich wäre gekommen. "So viel Lustsaft und dabei bist du noch gar nicht gekommen."

Er beugte sich nach vorne und leckte mit seiner heißen Zunge über meine Schwanzspitze. "So lecker!" Er nahm etwas mehr von meinem Schwanz in den Mund. Sein Mund legte sich wie eine warme Decke um meinen Penis.

Mehr. Ich wollte mehr. Ich schob meine Hüfte nach oben und stieß in seinen Mund.

Sofort nahm er mich aus dem Mund. "Wird mein Junge gierig? Ich weiß, wie sehr du kommen willst. Aber so erreichst du dein Ziel nicht schneller!" Michael nahm jetzt auch seine Hand von meinem Schwanz. "Bitte! Du tust so gut", flehte ich ihn an. "Du wolltest die Kontrolle übernehmen, aber das ist nicht deine Aufgabe." Er streichelte meinen Oberschenkel mit seiner Hand. Kurz bevor er in die Nähe meines Penis kam, stoppte er. "Was soll ich nur mit dir machen? Ich mag es nicht, wenn du Kontrolle übernehmen willst." "Es tut mir leid", entschuldigte ich mich. "Das reicht nicht!" "Ich übernehme nicht mehr die Kontrolle, außer du übergibst mir sie. Versprochen!"

Er lächelte. "Okay, dann gebe ich dir heute noch eine Chance."

Er nahm das Gleitgel und drückte etwas davon auf meine Rosette und seine Finger. Dann nahm er meinen Penis wieder in den Mund. Ich stöhnte, als sich die warme Umgebung um meinen Schwanz schloss. Michael stöhnte auch und das Vibrieren steigerte meine Lust ins Unermessliche. Langsam verstrich er das Gleitgel um meinen After und drückte dabei ab und zu gegen den Muskelring. Willig gaben meine Muskeln nach.

Ich war es schon etwas daran gewöhnt meine Finger in mich aufzunehmen, fremde Finger waren mir neu. Während er mit dem Mund auf und ab wippte, massierte er meine Rosette sodass bald drei Finger in mich passten und mich gut dehnten. Ich stöhnte erneut, als er an meinem Penis saugte. "So ein braver Junge, du nimmst ohne Probleme drei Finger in dich auf", pries er mich.

"Ja, Meister", stöhnte ich weiter. Er nahm einen Finger aus mir und bog die zwei Übrigen nach oben. Zielsicher fand er meine Prostata und ein unglaubliches Gefühl schoss durch meinen ganzen Körper. Jede Faser war gespannt. Ich stand kurz vor einem Orgasmus. Ich fühlte wie seine Finger mich dehnten. Michael nahm meinen Schwanz aus seinem Mund und begann meine Prostata zu massieren. Jede noch so kleine Bewegung fühlte ich in meinem ganzen Körper, wie elektrisiert spürte ich ihn expertenhaft auf meinem Lustpunkt drücken.

"OH MEIN GOTT, JA!"

Ich spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen und mein Orgasmus kam.

Ich sprühte eine Spermawelle nach der anderen aus meinem Penis, während eine Welle nach der anderen durch meinen Körper zog. Für kurze Zeit spürte ich mich, als wäre mein Hirn nicht mit meinem Körper verbunden. So einen unglaublich befreienden Höhepunkt hatte ich bisher noch nicht erlebt. Michael massierte meine Prostata weiter, bis mein Orgasmus abgeflacht war.

"Na, wieder in der Realität angekommen?", fragte er mich und nahm seine Finger aus meinem Arsch. "Ja. Danke Meister, das war ein unglaublicher Orgasmus!"

"Es freut mich, dass er dir gefallen hat. Nächstes Mal probieren wir etwas neues!"

 

Geschichte bewerten

Von "Mag ich nicht" bis "Super"

Kategorien

Alpha Männer / Bareback / Bisexuell / Daddy & Boy / Das erste Mal / Dominant & Devot

Lob & Kritik

Sei nicht nur stummer Konsument! Wenn dir die Geschichte gefällt teile das dem Autor mit! Positives Feedback motiviert!
Beachte die Regeln für Kommentare!
0 / 1024

💬 = antworten, ❗= melden

Sortieren nach: DATUM | DISKUSSION
Schlagworte: penis bild / er sucht ihn / penisspitze / prostatamassage / traumprinz / bottom / deepthroat / bisexuell / lustpunkt / im mund kommen / butt plug / bi / daddy / dominant / schlaffer schwanz / bär / alpha mann / precum / beule in der hose / dildo / sauber lecken / lusttropfen / pumpen / erotik / sperma schlucken / boxershorts / erektion / blowjob / hetero / geblasen werden / fremder / junger kerl
Eine Veröffentlichung auf einer anderen Webseite/Medium ist ohne Genehmigung des Autors nicht gestattet! Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen sollte, egal ob man PreP verwendet. Falls du meinst, dass diese Geschichte unerlaubte Inhalte enthält dann melde sie mir: Geschichte melden