Erster Sex mit einem Anfänger
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Ich klingel an deiner Haustüre.

Du öffnest mir die Tür, im Bademantel, und darunter nur eine geile Unterhose.

Zeigst mir kurz deine Wohnung, und führst mich dann in dein Schlafzimmer.

Ich frage dich "und, willst du?". Du sagst "zieh dich aus" und ziehst dabei selbst deinen Bademantel aus, und legst dich aufs Bett. Du siehst richtig geil aus.

Ich ziehe auch schnell meine Kleider und Schuhe, bis auf die Unterhose aus.

Dann beuge ich mich zu dir aufs Bett. Du lächelst mich an, und ziehst mich runter. So dass unsere nackten Oberkörper sich berühren. Unsere Lippen kommen sich immer näher, berühren sich. Du öffnest deine Lippen etwas, und ich dringe mit meiner Zunge in deinen Mund ein. Wir schließen beide die Augen und unsere Zungen fangen an miteinander zu spielen. wir küssen uns lange und intensiv. Dabei merken wir auch, wie unsere Schwänze immer härter werden.

Wir streicheln und küssen uns eine halbe Ewigkeit.

Dann fange ich an, mich aus deiner Umarmung zu lösen, und wandere mit meinen Lippen und meiner Zunge küssend zu deiner Brust. Widme mich sehr lange deinen beiden Brustwarzen, wandere dann weiter nach unten, ziehe einen Kreis um deinen Bauchnabel, noch einen, um dann bis zu deiner Unterhose zu kommen. Mit geöffnetem Mund fahre ich über die Unterhose, dabei deinen Schwanz berührend.

Du hebst dein Becken etwas an, und ich ziehe deine Unterhose langsam herunter.

Dein praller Schwanz springt mir dabei direkt entgegen.

Ich wandere mit meiner Zunge nun über deinen Unterleib, immer drauf aus, deinen Schwanz noch nicht zu berühren. Dann lecke ich über deine Eier, und fahre von dort aus, mit der Zunge deinen Schaft hoch, zu deiner Eichel.

Du erzitterst am ganzen Körper. Ich umkreise deine Eichel mit meiner Zunge, dann nehme ich erst deine Eichel, und dann immer mehr von deinem Schwanz in meinem Mund auf. Du stöhnst auf. Meine Lippen gleiten immer wieder über deinen Schaft, während meine Zunge mit deiner Eichel spielt. Ich sauge immer wieder an deinem besten Stück, ziehe meinen Kopf teilweise so weit zurück, dass nur noch die Spitze deiner Eichel in meinem Mund ist, um wieder fast deinen ganzen Schwanz in meinem Mund aufzunehmen. Soweit wie ich ihn reinbekomme. Mal langsam dass ganze, mal schneller. Du stöhnst dazu, mal lauter, mal leiser. Ich merke dass dein Körper immer mehr anfängt zu beben.

Nun wandere ich mit meiner Zunge wieder über deinen Bauch zu deinem Mund.

Wir küssen uns wieder lange und intensiv.

Nun drehst du mich auf den Rücken, und fängst auch an, mit deinen Lippen meinen Brust und meinen Bauch zu erkunden.

An meiner Unterhose angekommen ziehst du diese vorsichtig erst mal ein Stück runter. So dass grade meine Eichel rausguckt. Du fängst an meine Eichel zu lecken. Ich hebe nun auch mein Becken an, und du streifst mir meine Unterhose ab. Du nimmst meinen Schwanz gleich ganz in den Mund, und fängst schnell und heftig an, ihn zu blasen. Ich fange laut an zu stöhnen. Es ist geil. Du lässt meinen Schwanz wieder aus deinem Mund gleiten, und fängst an, an meinen Eiern zu lecken. Du nimmst sie in den Mund, und saugst etwas dran, ich schreie erregt auf. Du guckst mich an, und deutest auf die Flasche mit dem Gleitöl neben dem Bett. Ich reiche sie dir, zusammen mit einem Kissen, dass legst du unter mein Becken, und fängst an, mein Loch ein wenig einzuölen.

Ebenso die Finger deiner Hand. Dann gibst du mir wieder die Flasche, und beugst dich mit deinem Kopf wieder über meinen Schwanz. Du bläst ihn weiter, während dein Finger an meinem Loch anfängt zu massieren, erst sanft, dann immer fester. Schließlich setzt du deinen Mittelfinger an meinem Loch an, und drückst ihn langsam, aber zielsicher hinein. Ich stöhne vor Geilheit voll auf.

Du fängst an den Finger in meinem Loch zu bewegen. Und dabei immer tiefer mit ihm einzudringen. Ziehst den Finger auch wieder ganz raus, um ihn dann wieder rein zuschieben. Erst immer noch etwas vorsichtig, dann immer schneller und öfter. Als du merkst, es geht immer leichter, setzt du den Zeigefinger mit an.

Auch der geht nach stärkerem Drücken mit rein. Ich greife den an deinem Bett stehenden kleinen Dildo und gebe ihn dir. Du nimmst diesen, und steckst ihn in mein Loch. Ich setzte mich auf, und behalte so den Dildo in meinem Loch. Wir küssen uns. Nun legst du dich neben mich aufs Bett, und ich blase weiter an deinem Schwanz. Du reichst mir das Gleitöl, und ich schmiere deinen Schwanz damit ein. Du stöhnst wenn ich mit den geölten Fingern über deinen Penis fahre. Ich stehe auf und gehe mit dem Rücken zu dir, über deinem Schwanz in die Hocke. Du ziehst den Dildo aus meinem Loch, und setzt stattdessen deinen Schwanz an meinem Loch an. Deine Eichel dringt langsam in meinen After ein. Ich versuche mich vorsichtig auf dir nieder zu lassen. Aber du greifst mein Becken, und ziehst mich komplett auf dich drauf. So dass dein Schwanz komplett bis zum Anschlag in mich eindringt. Ich schrei vor schmerzen laut auf, Aber die Geilheit lässt mich die Schmerzen direkt wieder vergessen.

Ich fange vorsichtig an, mich auf dir auf und ab zu bewegen. Wir sind beide am stöhnen. Plötzlich rutsch dein Schwanz wieder aus mir raus. Ich stehe auf, und setzte mich mit dem Gesicht zu dir, wieder auf dich drauf. Dein Schwanz dringt wieder direkt in mein Loch ein. Wir küssen uns. Ich bewege mich immer schneller auf dir, auch du gehst mit deinem Becken immer wieder meine Bewegung entgegen. Das ist so geil. Auf einmal stöhnst du immer schneller, und schon spüre ich dein warmes Sperma in meinen Darm spritzen. Wir küssen uns.

Ich steige von dir runter, und halte dir meinen Schwanz vors Gesicht. Du öffnest deinen Mund, und nimmst meinen Schwanz komplett in deinen Mund. Du saugst immer schneller und fester an ihm. Dabei fangen deine Finger an meinem immer noch etwas geweiteten Loch an zu spielen. Auf einmal nimmst du alle vier Finger, und rammst sie mir in mein Loch. Vor Schreck schiebe ich dir meinen Schwanz komplett bis in den Rachen und spritze ab. Du ziehst die Finger aus meinem Loch, und saugst weiter an meinem Schwanz, bis wirklich nichts mehr rauskommt. Erschöpft und völlig fertig sinke ich zurück aufs Bett. Und du beugst dich über mich. Und wir küssen uns lange und intensiv. Und ich schmecke die Reste meines Sperma in deinem Mund.

Dein Schwanz ist schon wieder ganz steif. Ich knie mich auf allen vieren aufs Bett. Du kniest dich hinter mich und setzt deinen Schwanz noch mal an meinem After an. Ohne große Probleme gleitet dein Schwanz in mein noch immer nasses Loch. Du fängst an mich zu ficken, erst langsam, dann immer heftiger. Du ziehst dabei bei jedem Stoß mein Becker ganz an dich heran. Ich schreie vor Lust und Schmerzen. So tief war noch nie ein Schwanz in mir gewesen. Du rammelst mich richtig durch. Du stöhnst: "Ich komme gleich".

"Zieh ihn raus, ich will deinen Saft jetzt endlich schmecken." antworte ich dir. Und du ziehst deinen Schwanz aus meinem Loch heraus. Ich drehe mich um und nehme deinen Schwanz in meinen Mund. Du fängst an mich in den Mund zu ficken, immer weiter hinein. Eigentlich passt dein Schwanz gar nicht ganz in meinem Mund, aber irgendwann ist er bis zum Anschlag drin. Ich nehme, wie du vorhin bei mir, meinen Finger, und drücke ihn in dein, bis dahin noch verschlossenen Loch hinein. Ohne Vorwarnung, direkt rein. Du schreist vor Schmerz auf, und spritzt in meinen Hals ab. Ich lutsche noch an deinem Schwanz, um die letzten Tropfen noch aus ihm heraus zu bekommen, aber du ziehst in schon aus meinem Mund und stöhnst: "Bitte fick mich doch". Ich küsse dich, und drehe dich dabei auf den Rücken. Ich lege dir ein Kissen unter dein Becken, und du nimmst deine Beine nach oben.

Ich reibe meinen Schwanz und deine Ritze mit Gleitöl ein. Dann setze ich meinen Schwanz an dein Loch und dringe vorsichtig in dich ein. Du stöhnst und schreist: "weiter, tiefer, ich will dich in mir spüren" aber da ich dich nicht vorgeweitet habe, ist es schwer für mich einzudringen. Da greifst du mit beiden Händen an meinen Arsch und ziehst mich auf dich drauf. Wir schreien beide vor Schmerz auf. Aber es ist geil. Ich beuge mich zu deinem Mund und wir küssen uns. Langsam fange ich an, meinen Schwanz in dir zu bewegen. Du stöhnst bei jeder Bewegung lustvoll mit. Ich werde immer schneller und fange an, dich regelrecht zu rammeln. Ich merke dass es mir kommt, und mit einem letzten Stoß, jage ich meinen Schwanz komplett in dich hinein, und spritze ab. Noch mit meinem Schwanz in deinem Loch sinke ich auf dich nieder. Und wir küssen uns noch lange und intensiv. Bis wir schließlich zusammen einschlafen.

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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